(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Zwei unterschiedlich geprägte Tageshälften haben gestern dazu geführt, dass Rohöl im Endeffekt mit kleinen Verlusten aus dem Tag geht. Bis zum Mittag sah es nicht danach aus, gute Werte aus der Eurozone vermochten zu überzeugen. Dann jedoch überwog erneut das Argument weltweit ausreichender Versorgung. Dazu passt, dass die EIA, die Statistikabteilung des US-Energieministeriums, ihre Schätzung zum globalen Ölverbrauch etwas nach unten korrigiert hat. Da fallen die gestrigen US-Lagerdaten, veröffentlicht vom American Petroleum Institute (API), nicht so sehr ins Gewicht. Erneut künden die von einem Abbau in US-Rohöllagern in nicht geringer Menge – allerdings zeugt dies nicht zwingend vom Ölhunger der Amerikaner, sondern eher von einem besseren Abtransport der Riesenmengen in den Zentrallagern. […]
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