openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten

21.10.201017:38 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist bis zum Nachmittag auf ihre Tagesausgangswerte zurückgekehrt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) 83 Dollar.
Zwischenzeitlich waren die Notierungen leicht nach oben geklettert, nachdem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe positiver ausgefallen waren, als zuvor angenommen. Sie fielen um 23.000 auf 452.000, Analysten waren von einem Rückgang um 7.000 ausgegangen. Diese Daten stützen auch den Dollar, der in der Folge etwas anzog. Es bleibt abzuwarten, welche Impulse von weiteren Wirtschaftsdaten kommen. Trotz dieses Lichtblicks scheint die Skepsis um die wirtschaftliche Entwicklung zu dominieren. Der Ölpreis vermochte es nämlich nicht, seine Gewinne zu behaupten.
Ein Plus hatten indes die Ölbestandsdaten dem Ölpreis zuvor beschert, die in dieser Woche einen unerwarteten Abbau bei den Produkten konstatiert hatten. Diese Entwicklungen stehen allerdings vor dem Hintergrund historisch hoher Ölbestände. Beispielsweise belaufen sich die Rohölvorräte auf 361 Millionen Barrel, vor einem Jahr waren es mit 339 Millionen Barrel noch deutlich weniger. Anhand der Fundamentaldaten ist das Preisniveau noch immer nicht zu rechtfertigen.
Die US-Nachfrage ist also lange nicht so, wie sie Finanzanleger gerne hätten. „China bleibt somit die tragende Säule für die weltweite Ölnachfrage.“, sagen die Rohstoffexperten der Commerzbank. Es gebe zudem Spekulationen, dass China seine Tankstellenpreise erstmals seit April anheben könnte. Aufgrund der danach höheren Verarbeitungsmargen könnten sich die Raffinerien dazu veranlasst sehen, noch mehr Rohöl zu verarbeiten.
Für den hiesigen Heizölmarkt hält die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau indes nur minimale Veränderungen fest. Um zwei Cent sank der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (bei einer Gesamtmenge von 3.000 Litern). Damit betragen die Bezugskosten nunmehr 67,52 Euro. Der starke Euro begrenzt – trotz gestern gestiegener Rohölpreise – den Aufschlag hierzulande.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 478435
 171

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Ceto-Verlag GmbH

Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
Brennstoffspiegel: Wochenstart mit Heizöl-Plus
LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende. Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
Brennstoffspiegel: Risikoprämie bei Rohöl bleibt erhalten, Wirtschaftsdaten stützen
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Heizölpreis - Trendwende ins PlusBild: Heizölpreis - Trendwende ins Plus
Heizölpreis - Trendwende ins Plus
… 16 Uhr lagen die Notierungen, sowohl an der ICE als auch an der NYMEX, mit fast 5 Dollar pro Barrel gegenüber Vortag im Plus. Auch mit dem deutschen Heizölpreis geht es wieder nach oben. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte am Freitag einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von bundesdurchschnittlich 1,00 Euro pro 100 Liter. Mit Preisen knapp über …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis knapp unterm JahreshochBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis knapp unterm Jahreshoch
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis knapp unterm Jahreshoch
… 120-US-Dollar-je-Barrel-Tür, während ihr amerikanisches Pendant US-Leichtöl (WTI) etwas zurückfiel. Nur ein starker Euro sorgt dafür, dass heute kein neues Jahreshoch beim deutschen Heizölpreis erklommen wurde. Die freitägliche Rallye der Rohölnotierungen konnte heute nur Nordseeöl (Brent) fortsetzen. Es stieg nochmals um knapp 1 US-Dollar je Barrel …
Bild: Heizölpreis - Ende der Fahnenstange?Bild: Heizölpreis - Ende der Fahnenstange?
Heizölpreis - Ende der Fahnenstange?
… Schlüsselregionen lagen die Notierungen am frühen Nachmittag mit rund zwei Dollar im Plus bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 (NYMEX) Dollar je Barrel. Auf den deutschen Heizölpreis hatte diese Entwicklung heute noch keinen Einfluss, dafür war der Rückgang am Vorabend zu groß. Dennoch verlangsamte sich der Abwärtstrend in der Bundesrepublik im Vergleich …
Bild: Heizölpreis 06. Oktober - Rohölpreisabsturz drückt auf HeizölpreisBild: Heizölpreis 06. Oktober - Rohölpreisabsturz drückt auf Heizölpreis
Heizölpreis 06. Oktober - Rohölpreisabsturz drückt auf Heizölpreis
… Kapital in den Dollar, der sich wiederum im Höheflug befindet, während der Euro immer weiter nachgibt. Wie schon in der Vorwoche, so passte sich auch heute wieder der Heizölpreis an die Preisbewegungen im Rohölmarkt an. Da sich dieser derzeit auf einem Abwärtskurs befindet, gaben auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik stark nach und kehrten auf …
Bild: Deutlicher Anstieg im HeizölpreisBild: Deutlicher Anstieg im Heizölpreis
Deutlicher Anstieg im Heizölpreis
… Anschläge zu Lieferschwierigkeiten. Am frühen Nachmittag standen die Notierungen mit mehr als 4 Dollar pro Barrel gegenüber Freitagabend im Plus. Auch der deutsche Heizölpreis legte heute wieder spürbar zu. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte, wie schon am vergangenen Freitag, einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von bundesdurchschnittlich 1,00 …
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl dank Euro wieder etwas günstigerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl dank Euro wieder etwas günstiger
BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl dank Euro wieder etwas günstiger
… sich heute US-Leichtöl (WTI) wenig bis gar nicht. Hierzulande folgten die Notierungen den gestrigen Verlusten von Brent. Deswegen konnten sich deutsche Verbraucher über sinkende Heizölpreise freuen, die zudem ein starker Euro flankierte, der fest um die 1,39-US-Dollar-Wechselkursmarke handelte. Die Bezugskosten verringerten sich somit um 59 Cent auf …
Bild: Rohölpreise sorgen für PreisschubBild: Rohölpreise sorgen für Preisschub
Rohölpreise sorgen für Preisschub
LEIPZIG (Ceto). – Die am gestrigen Abend deutlich angestiegenen Rohölpreise sorgten heute in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau für einen deutlichen Anstieg. Im Vergleich zum Vortag legten die Preise im Bundesdurchschnitt um fast einen Euro pro 100 Liter zu und fielen somit auf einen Preis von knapp …
Bild: Heizöl setzt Abwärtstrend fortBild: Heizöl setzt Abwärtstrend fort
Heizöl setzt Abwärtstrend fort
LEIPZIG (Ceto). – Auch nach dem langen Osterwochenende setzte sich aufgrund der weiterhin rückläufigen Rohölpreiskontrakte der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,69 Euro pro 100 Liter nach und unterschritten …
Bild: Heizöl - Tiefstpreis seit Jahreshoch Mitte JuliBild: Heizöl - Tiefstpreis seit Jahreshoch Mitte Juli
Heizöl - Tiefstpreis seit Jahreshoch Mitte Juli
… Preis haben. Den Heizölverbraucher muss das jedoch nicht stören, denn er kann sich über weiterhin fallende Preise freuen: Wie schon am Vortag, so passte sich auch heute wieder der Heizölpreis an die Preisbewegungen im Rohölmarkt an und fiel, wenn auch nicht so stark wie zu Beginn der Woche, noch weiter nach unten. Dabei sanken die Bezugskosten auf einen …
Bild: Heizöl günstiger – Rohöl zieht anBild: Heizöl günstiger – Rohöl zieht an
Heizöl günstiger – Rohöl zieht an
LEIPZIG (Ceto). – Trotz sich allmählich erholender Rohölpreisnotierungen hielt der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute Mittag weiter an. Die Bezugskosten gaben heute im Bundesdurchschnitt um weitere 0,86 Euro pro 100 Liter im Vergleich zum Vortag nach und landeten erstmals seit …
Sie lesen gerade: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten