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Rohöl und Euro verlieren an Boden

15.12.201010:35 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im gestrigen Tagesverlauf weiter nachgegeben und sind im Vergleich zum Vortag niedrig in den Frühhandel gestartet. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) weniger als 88 Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent fiel unter die 91-Dollar-Grenze.
Bereits gestern Nachmittag waren diese Marken kurzzeitig durch Gewinnmitnahmen seitens Kapitalanlegern durchbrochen worden, allerdings prallten die Notierungen danach zunächst wieder nach oben ab.
In der Folge bestimmte eine Reihe von Faktoren das Geschehen, die den Ölpreis belasten. So verliert der Euro gegenüber dem Dollar an Boden: Die Probleme einiger Länder im europäischen Währungsraum sowie die Diskussion darum, wie diese zu lösen sind, drücken ihn nach unten. Des Weiteren weisen die jüngsten Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) schwache Zahlen aus; so wuchsen die Produktbestände unerwartet an. Das enttäuscht die Spekulantenszene. Bestätigt die US-Energiebehörde DOE den Trend, rechnen Analysten mit weiteren Notierungseinbußen. Positive Konjunkturdaten, vornehmlich aus China, rücken dadurch vorerst in den Hintergrund.
Aufgrund des fallenden Euros dürften die hiesigen Heizölverbraucher kaum vom günstigeren Rohöl profitieren. Marktbeobachter sagen hierzulande kaum veränderte Preise voraus, sogar leichte Aufschläge schließen sie nicht aus.

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