Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Mit der Veröffentlichung der US-Öldaten zeigten sich die Preise an den Börsen stark schwankend. In erster Reaktion erfolgte ein Preisrutsch aufgrund des unerwartet starken Anstiegs der Benzin-Bestände und dem hier deutlich werdenden Nachfragerückgang. Danach zogen die Preise zwar gleich wieder etwas an, weil Hurrikan Dolly auf die Kategorie 2 hochgestuft wurde und seine Annährung an die Küste von Texas wieder Sorge auslöste, aber dem Anstieg folgte gleich wieder ein Rückgang, weil der Dollar weitere Gewinne zeigte und die Wall Street positiv auf Washingtons Rettungspläne für den Immobilienmarkt reagierte.
Noch in den Morgenstunden heute früh präsentierten sich die Preise für Rohöl und Produkte etwas leichter, aber bis zum Mittag zogen sie mit kräftigen Schwankungen bei gutem Umsatz wieder an. Dies wurde als Reaktion auf die Drohung der nigerianischen, militanten Gruppe MEND gewertet, Öl- und Gaseinrichtungen auf Bonny Island (Rohölsorte Bonny Light) im Niger-Delta zu schließen. Danach dominierte aber wieder die Sorge vor Wirtschaftsschwäche sowie vor Nachfragerückgang der USA. Zum Redaktionsschluss am frühen Nachmittag pendelten die Notierungen daher nur knapp über den Vortagesschlusswerten bei 125 Dollar pro Barrel.
Gestützt von den weiter fallenden Rohölnotierungen gewann auch der Abwärtstrend im deutschen Wärmemarkt heute noch einmal an Fahrt. Mit einem deutlichen Preisrückgang mit bundesdurchschnittlich knapp einem Euro pro 100 Liter erhöhte sich der Gesamtrückgang vom letzten Jahreshoch ein weiteres Mal und stieg auf mehr als 7,50 Euro pro 100 Liter an. Gleichzeitig fiel der Bundesdurchschnittspreis für die 3.000 Liter-Partie erstmals seit Anfang Juni wieder unter die Marke von 91 Euro pro 100 Liter.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
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- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… des festen Dollars hin.
Dabei war am Mittwochabend noch nicht abzusehen, dass sich die Preise nach dem sprunghaften Anstieg am Mittwochabend nach Veröffentlichung der US-Bestandsdaten noch einmal bis zum Wochenende so stark erholen würden.
Doch mit den jüngsten Preisrückgängen im Rohölsektor konnte sich auch der seit drei Wochen anhaltende Abwärtstrend …
… einmal angeschürt wurden. Dem haben auch die OPEC-Fördermengenkürzung, sollten sie denn wirklich auch in vollem umgesetzt werden, bislang nichts entgegenzusetzen. Schon die Bestandsdaten am Mittwochabend zeigten, dass bei sinkender Nachfrage die Bestände weiter anwachsen.
Nach technischen Korrekturen legten die Preise dann heute im Tagesverlauf, zumindest …
… News. Weiterhin spielten Dollarbewegungen, Wirtschaftswachstumserwartungen und die Technik die entscheidende Rolle. Neuen Antrieb könnten die für morgen erwarteten US-Bestandsdaten bringen, die wie folgt vorausgesagt werden: Rohöl: +0.6; Destillate: -1.5; Benzin: -1.0 Millionen Barrel.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in …
… schließen und auch aus risikoreicheren Anlagen (Rohstoffe, Gold, Aktien) in den Dollar zu wechseln. Keine Auswirkung auf den Markt hatten die eigentlich als bullish betrachteten US-Bestandsdaten. Die Benzinbestände sind zwar seit 18 Wochen das erste Mal gefallen sind aber immer noch extrem hoch, woraus wiederum eine gedämpfte Nachfrage resultiert. Auch in …
LEIPZIG (Ceto). – Mit Veröffentlichung der Bestandsdaten des Department of Energy (DOE), welche rückläufige Rohölbestände aufzeigte, festigte sich der Aufwärtstrend der Rohölnotierungen am Mittwochabend und die Notierungen erreichten neue Tageshöchstwerte in den Abendstunden. Auch die OPEC-Kürzungen – eine weitere Fördermengenbeschränkung könnte im März …
LEIPZIG (Ceto). – Am Mittwoch gaben die Rohölnotierungen bis zum Abend weiter nach. Insbesondere die US-Bestandsdaten, die einen starken Bestandsaufbau verzeichnen konnten, drückten ebenso auf das Preisniveau wie die deutlich gesunkenen Absatzzahlen. Der von den Rezessionsängsten und Nachfrageeinbrüchen angeschlagene Rohölmarkt rutschte dabei bis auf …
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Vorabend zeigten sich die Rohölnotierungen nach kurzen Schwankungen im Plus als Reaktion auf die am späten Nachmittag veröffentlichten US-Bestandsdaten.
Heute Morgen konnten die Kontrakte ihr Preisniveau halten im weiteren Tagesverlauf sogar ausbauen. Treibende Kräfte waren hier vor allem die sich nach Teils heftigen Einbrüchen …
LEIPZIG (Ceto). – Mit Veröffentlichung der US-Bestandsdaten am Donnerstagabend – die Ankündigung war um einen Tag verschoben worden, da am Montag der Martin-Luther-King-Day in den USA gefeiert wurde – gaben die Rohölpreise an den Börsen in London und New York deutlich nach. Neben gestiegenen Beständen bei Rohöl, Benzin und Mitteldestillaten drückten …
… sich hier in erster Linie der deutlich gestiegene Dollar und die anhaltenden Rezessionsängste und Nachfragesorgen aus. Aber auch die Erwartung weiter gesunkener US-Bestandsdaten drückten auf das Preisniveau, dem selbst die Absichten zur Fördermengenkürzung bisher nichts anhaben konnten.
Zum Redaktionsschluss lagen die Kontrakte mit rund drei Dollar gegenüber …
… waren die Ölnotierungen auf die tiefsten Werte seit Februar gesunken. Richtungweisend für den Markt könnten für diese Woche noch die heute Nachmittag veröffentlichten US-Bestandsdaten sein. Insgesamt dämpft aber weiterhin die schwache Ölnachfrage aus China, Europa und den USA.
Der Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt wurde heute erst einmal gestoppt, …
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