Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Am Dienstagabend erlebte der späte europäische Handel einen starken Preisschub. Grund war der Dollar-Kursrutsch von dem Öl und Rohstoffe sowie Gold profitieren. Im Zuge des Durchbruchs technischer Widerstände und automatischer Kauforder wurde eine Aufwärtsdynamik mit aggressivem Austesten des Aufwärtsspielraums ausgelöst, so OMR Oil Market Report.
Auch heute Morgen zeigten sich die Kontrakte fester, da es zu einer Fortsetzung der Käufe vom Vortag kam. Begünstigt wurde der Anstieg auch durch die Meldungen, dass der Tropensturm Fay in den Golf von Mexiko zurückkehren könnte und dass Venezuela fordert, auf dem OPEC-Treffen am 9.September eine Förderkürzung zu erörtern (vergl. Shortnews von heute Morgen).
Bis zum Nachmittag zeigten sich die Preise unter Schwankungen mit einem intakten Aufwärtstrend bei starkem Umsatz. Die Marktteilnehmer erwarten die US-Öldaten und nehmen Positionsmanöver vor. So schossen die Kontrakte im weiteren Handelsverlauf steil nach oben bis knapp unter die Marke von 117 Dollar pro Barrel zum Redaktionsschluss. Nach letzten Reuters-Befragungen werden die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt erwartet: Rohöl: +0.9; Destillate: +0.3; Benzin: -3.0 Millionen Barrel.
Mit einem steigenden Rohölpreis ziehen auch die Heizölpreise heute wieder an und setzen damit ihren Seitwärtstrend unter starken Schwankungen fort. Im Vergleich zum Vortag ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von rund 0,50 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt. Damit liegt der Preis für eine 3000 Literpartie noch knapp unter der Marke von 86 Euro pro 100 Liter.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
LEIPZIG. (Ceto) Nach ihrem jüngsten Sturzflug sind die Rohölpreise in einen leichten Aufwärtstrend zurückgekehrt. Vermeldeten die Rohstoffbörsen gestern zeitweise Notierungen von unter 76 Dollar (WTI) und unter 99 Dollar (Brent), wurden die Kontrakte im heutigen Frühhandel für 82 bzw. 105 Dollar gehandelt. Die Volatilität dürfte zunächst erhalten bleiben; …
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LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise folgten im heutigen Morgenhandel den gestrigen leichten Verlusten und gaben weiter nach. Preisdrückend wirken vor allem die schwächeren asiatischen Börsenkurse und die damit einhergehende Befürchtung, dass insbesondere in China, immerhin zweitgrößter Ölverbraucher der Welt, das Nachfragewachstum weiter nachlassen könnte. …
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Als Impulsgeber für diese Entwicklung nennen Analysten – wie in den vergangenen Wochen üblich …
Gestern im Laufe des Handelstages erreichten sowohl die Rohölpreise als auch der Euro, der erstmals die Marke von 1,50 Dollar überschritten hat, ein neues Rekordhoch.
Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 101,21 US-Dollar pro Barrel während die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ für 99,78 Dollar gehandelt werden. Der Euro steht auch heute Morgen knapp …
Trotz überraschend gestiegener Benzinvorräte in den USA, haben sich die Rohölpreise kaum verändert und verharren weiterhin auf sehr hohem Niveau.
Aktuell notieren die Kontrakte der US-Sorte "WTI" bei 72,63 US-Dollar pro Barrel, während die Futures der Nordseemarke "Brent" für 76,67 Dollar gehandelt werden. Die US-Währung fällt deutlich auf Werte um 72,7 …
LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel haben sich die Rohölpreise deutlich fester gezeigt als noch am Vortag. Heute kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 109 Dollar; Nordseeöl (Brent) 122 Dollar. Gegenüber den Tagestiefstwerten von gestern bedeutet das einen Aufschlag von jeweils mehr als 3 Dollar.
Dafür gesorgt hatten zu einem guten Teil die Geschehnisse auf …
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenende verloren die Rohölpreise weiter an Boden. US-Leichtöl (WTI) sank, bezogen auf die gestrigen Handelshöchststände, um 1,59 US-Dollar je Barrel. Bei Nordseeöl (Brent) waren es sogar 1,83 Dollar. Damit erreichen die Rohölpreise den tiefsten Stand der Woche und sind so günstig wie seit Anfang Juli nicht mehr.
Ausschlaggebend …
… beläuft sich damit auf absolut 0,96 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Einflussfaktoren für die Preisbildung sind:
1. der Brentpreis: Die Talfahrt der Rohölpreise scheint vorerst beendet: Trotz anhaltender Japan-Krise berappeln sich die Brentpreise heute Mittag auf 110,80 US-Dollar/Barrel, was einem Plus von 2,0% gegenüber dem gestrigen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise gaben heute einen Großteil ihrer gestern gemachten Gewinne wieder ab. Dafür sorgte insbesondere China mit seiner Ankündigung, den Leitzins anzuheben. Heizölverbrauchern in Deutschland nützten die Verluste jedoch wenig. Die hiesigen Preise orientierten sich an den gestrigen Gewinnen und zogen um 67 Cent an.
Nachdem die …
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