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Heizölpreis 17. Juni - Rohölnotierungen erholen sich

17.06.200816:14 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis 17. Juni - Rohölnotierungen erholen sich
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Schon heute Morgen zeigten sich die Rohöl-Kontrakte etwas uneinheitlich, aber nahe den Schlusswerten vom Vortag. Marktbeobachter sprechen von einer Atempause nach dem Erreichen des neuen Rekordhochs von fast 140 Dollar pro Barrel und dem anschließenden Preisrückgang. Damit bliebe der Markt heute Vormittag im Spannungsfeld zwischen der Erwartung, dass Saudi-Arabien seine Förderung deutlich weiter hoch fährt auf der einen und dem schwachen Dollar sowie geopolitischen Spannungen auf der anderen Seite.

Bis zum Mittag konnten sich die Preise etwas festigen. Stützend wirkte hier der festere Euro bzw. der schwächere Dollar, sowie die Ankündigung des Iran, mit dem Atomprogramm wie bisher fortzufahren. Die Aufwärtsdynamik blieb aber begrenzt und die Gegenbewegung folgte schnell, weil Folgekäufe fehlten.

Nach dem erfolglosen Aufwärtstest fielen die steil nach unten ab. Ursache waren auch hier wieder Gewinnmitnahmen und der schwächere Euro sowie die Sorge, dass der hohe Ölpreis das Weltwirtschaftswachstum zu stark bremsen könnte. Ansonsten wartet man auf die US-Öldaten morgen, von denen die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt geschätzt werden: Rohöl: -0.7; Destillate: +1.5; Benzin: +1.1 Millionen Barrel.

Auf die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise hatten die starken Schwankungen an den Rohstoffbörsen kaum Einfluss. Der Bundesdurchschnittspreis für eine 3.000 Literpartie Heizöl EL, inkl. MwSt., kletterte nach dem Jahreshoch vom vergangenen Freitag weiter abwärts. Mit rund 0,50 Euro Differenz pro 100 Liter gegenüber Montag streift die Preisentwicklung nun die 95,00 Euro-Marke von oben. Zwischenzeitlich hatten sich die Preise vom letzen Jahreshoch am 23. Mai um mehr als sechs Euro bei rund 90 Euro pro 100 Liter entfernen können. Viele Verbraucher nutzten das kurze Preistief, um Ihre Tanks zu füllen und so einen kleinen Preisvorteil mitzunehmen.

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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