Der Preis für Rohöl ist am Montag etwas gefallen und notiert weiter über der Marke von 66 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 66,41 US-Dollar. Das waren 0,05 US-Dollar weniger als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 66,46 US-Dollar) in New York.
Die Richtung der hiesigen Heizölpreise werde weiter von der zukünftigen Entwicklung im geopolitischen Atomstreit zwischen dem Westen und dem Iran bestimmt, so Experten. Im Fokus stehen auch weiter die US-Lagerbestände an Benzin kurz vor Beginn der US-Feriensaison.
Wer …
… 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 17. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,52 €/100 Liter (+0,9%) auf 57,52 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Weiterer Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent - um knapp 3% auf Dollarbasis - gegenüber der Vorwoche. Dank des weiteren Anstieges des Euro gegenüber dem US-Dollar (+0,5%) konnte der Rohölpreisanstieg jedoch etwas abgebremst werden, da die Rohölimporte auf US-Dollarbasis verrechnet werden.
Damit lag …
… der Situation ist nicht eingetreten. Im Gegenteil, das Problem scheint sich zu verschärfen. Es ist der Grund für die deutlich bullische Einstellung am Benzinmarkt. In seinem Schlepptau werden die Ölpreise insgesamt in die Höhe gezogen. Die weiteren Daten der Bestandsberichte lauten wie folgt:Rohöl: +2,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: 0,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,8 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,7 (DOE) bzw. ein Aufbau von 3,6 (API) …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 16. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 1,06 €/100 Liter (-1,8%) auf 57,00 €/100 Liter gefallen.
Hauptursachen für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1.Rückgang des Rohölpreises der Sorte Brent um über 3% auf Dollarbasis.
2. Weiterer Anstieg des Euro gegenüber dem Dollar (+0,5%), was die Importe an Rohöl, die in US-Dollar verrechnet werden, zusätzlich verbilligt hat.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ …
… Atomaktivitäten erhebliches Preissteigerungspotenzial.
Auf deutlich mehr Interesse als der Atomkonflikt stießen die US-Bestandsdaten. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hatten wieder schlechte Zahlen vorbereitet. Die Institutionen verkünden seit Monaten einen Bestandsrückgang. Die Zahlen i.E.:Rohöl: -1,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,2 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 4,5 …
Lüneburg, 12.04.2007. Ordentliche Rohölvorräte und die Hoffnung auf Besserung bei den maroden US-Raffinerien hinderten die Preise gestern am Abheben. Aufwärts geht es dennoch. Die Trends für Öl gleich welcher Sorte weisen alle nach oben. Teilweise sind sie heiß gelaufen. Das veranlasst einige Analysten zu einer zumindest kurzfristigen bärischen Einstellung. Die Fakten sprechen eher für die Bullen. Der Dollar setzt seinen Abwärtstrend nahe zu geradlinig fort. Inflationsängste gehen wieder um.
Gestern wurden die bullischen Argumente hauptsächlich …
… derzeit nicht aus. Andernfalls würden die Preise nicht so stark fallen, wie gestern geschehen.
Die Unsicherheit zur Preisentwicklung wird auch in den Charts deutlich widergespiegelt. In den letzten Wochen hat sich eine überdurchschnittlich große Differenz zwischen dem Preis für US-Rohöl WTI (West Texas Intermediate) und Nordseeöl Brent aufgebaut. Beide Sorten sind qualitativ hochwertig. Die Preislücke ist auf fünf Dollar zu Gunsten von Brent angewachsen. Der Brent Preischart ist klar bullisch, während man die Entwicklung mit dem WTI-Chart noch als …
… mit dem weiterhin schwachen Bedarf .
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 7,69 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte Brent stieg gegenüber der Vorwoche um 0,14 USD/Barrel (+0,2%) auf 68,24 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis über der Marke von 68,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche die Rohölmärkte:
1. Trotz der Entspannung der politischen …
LEIPZIG. – Der Monat März war von durchaus gegenläufigen Trends bei den für den Wärmemarkt relevanten Energien gekennzeichnet. Während sich Heizöl verteuerte, wurden andere Energieträger teilweise erheblich preiswerter.
Heizöl: Nach Schwankung auf Jahreshoch
Die Rohölpreisentwicklung wurde neben geopolitischen Ereignissen, wie die Festsetzung britischer Marinesoldaten durch den Iran, von rückläufigen US-Ölbestandszahlen und der Erwartung geprägt, dass die Ölnachfrage weltweit in 2007 weiter steigen dürfte. Tendenziell ist also nicht mit stark fallenden …
… Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 13. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 3,40 €/100 Liter (+6,2%) auf 58,05 €/100 Liter gestiegen, auf den höchsten Stand in 2007.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um 7,8%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 7,58 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für …
… Raffinerien sind sich die Beobachter einig. Zur Nachfragesituation gibt es unklare Signale von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute), den Institutionen, die über die Lagerbewegungen Buch führen. Erneut lieferten sie gestern widersprüchliche Daten zur Veränderung in der Vorwoche.Rohöl: -0,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,9 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -4,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: -0,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,2 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 1,9 (DOE) bzw. 0,4 (API) …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 12. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,06 €/100 Liter (+0,1%) auf 54,65 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um 4,8%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 10,98 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für …
Lüneburg, 22.03.2007. Rohöl- und Gasölpreise entwickeln sich annähernd seitwärts. Benzin befindet sich im Aufwärtstrend. Die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten änderten die grundsätzliche Situation nicht. Erwartungsgemäß geriet der Dollar unter neuen Abgabedruck. Die fundamentale Begründung kam allerdings überraschend. Die US-Notenbank sagte weitere Zinserhöhungen ab. Sie schwenkt auf einen neutralen Kurs.
Wie es um die Ölversorgung steht, sollte man den verfügbaren Daten jederzeit entnehmen können. Das ist die Theorie. Die Praxis zeigt, …
Lüneburg, 20.03.2007. Die Preise tendieren mehrheitlich seitwärts. Sie werden von extremen Entwicklungen bei US-Rohöl und US-Benzin flankiert. An der New Yorker Ölbörse durchläuft Rohöl einen kurzfristigen Abwärtstrend, während sich Benzin im Aufwärtstrend befindet. Früher oder später werden sich alle Preise wieder annähern. Momentan sieht es so aus, als solle das in der Mitte geschehen. Der Dollar befindet sich im Abwärtstrend. Gestern kam es zu einer schwachen Gegenbewegung.
Zwei wesentliche Themen bestimmen die Preisentwicklung, die Sorgen über …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 11. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,75 €/100 Liter (-1,4%) auf 54,59 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises um 1,4% auf Dollarbasis.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 11,04 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für …
… Nachfrage am Heizölmarkt um rund 40 Prozent einbrechen lassen, die Handelsmargen seien auf niedrigstem Niveau und die Raffinerien voll. Zudem sorgt ein starker Euro dafür, dass die Importrechnungen für Europa günstiger ausfallen, da Rohöl bekanntlich in US-Dollar gehandelt wird.
"Die aktuellen Heizölpreise (siehe auch http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm ) liegen derzeit knapp 15 Prozent unter den Notierungen des Vorjahres", berichtet Josef Weichslberger, geschäftsführender Gesellschafter derFastEnergy GmbH. "Und das, obwohl die Rohölpreise …
… ausblieb, ist dem warmen Winter zu verdanken.
Die gestern präsentierten Lagerdaten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) waren auf Grund ihrer Divergenz wieder einmal schwer zu interpretieren. Prinzipiell bestätigten sie die Raffinerieschwäche. Folgende Zahlen wurden gemeldet:Rohöl: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +6,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -4,2 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 4,2 (DOE) bzw. ein …
Lüneburg, 14.03.2007. Die Preise stehen weiterhin unter Druck. Rohöl kostet in New York nur noch 58 Dollar. In London wird Brent dagegen mit 61 Dollar gehandelt. Es herrscht Unsicherheit über die Wirtschaftsentwicklung der USA. Die so genannte Immobilienblase steht vor dem Platzen. Diesem bärischen Umstand steht die bullische Feststellung der IEA (Internationale Energie Agentur) gegenüber, dass die Lagerbestände zu stark fallen. Im ersten Quartal wurde der höchste Rückgang der letzten 10 Jahre verzeichnet. Der Dollar steht die Unsicherheit bisher …
Der Preis für Rohöl ist am Dienstag leicht angestiegen und notiert weiter unter der wichtigen Marke von 60 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am frühen Vormittag 59,16 US-Dollar. Das waren 0,25 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 58,91 US-Dollar) in New York.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) trifft sich am kommenden Donnerstag (15. März) zu einem planmäßigen Treffen der jeweiligen Ölminister. Da die derzeitigen Ölpreise der von der OPEC angestrebten Preislage von …
Der Preis für Rohöl ist nach günstigen US-Wetterprognosen am Freitagabend kräftig gefallen gefallen und notiert am Montag wieder unter der wichtigen Marke von 60 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am frühen Vormittag 59,88 US-Dollar. Das waren 0,17 US-Dollar weniger als am Freitagagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 60,05 US-Dollar) in New York.
Am Freitag gaben US-Meteorologen wärmere Wetterprognosen für die nächsten 14 Tage ab. Demnach sollen die Temperaturen in den Regionen mit dem höchsten Heizölverbrauch in …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 10. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,33 €/100 Liter (-0,6%) auf 55,34 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises um 1,5% auf Dollarbasis.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 10,29 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für …
Der Preis für Rohöl der Sorte WTI schwankte in der letzten Woche (05. bis 09. März 07) zwischen 59,55 und 62,30 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Nach günstigeren Kursen zu Wochenbeginn zogen die Preise am Mittwochnachmittag nach Veröffentlichung der neuesten US-Lagerbestandsdaten wieder an. Entgegen ersten Schätzungen von Analysten verringerten sich nicht nur die Vorräte an Rohöl, sondern auch die Bestände an Fertigprodukten wie Benzin und Destillate (Heizöl und Diesel). Gegen Ende der Woche gaben die Ölpreise dann aber wieder nach. Am Freitag gaben …
… Dollar hält am Seitwärtstrend fest. Gestern ging es erneut abwärts.
Nachdem die zuletzt starken Impulse, Atomstreit mit dem Iran und mögliche Abkühlung der Weltwirtschaft ihre Wirkung einbüßten, waren die Erwartungen auf die US-Bestandszahlen gerichtet. Ein Aufbau hätte den Rohölpreis durchaus wieder unter die 60-Dollar-Marke drücken können. Dazu kam es nicht. Im Gegenteil, der Abbau fiel bemerkenswert deutlich aus. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hatten in allen Disziplinen Minuszeichen zu melden.
Rohöl: -4,8 …
… diese mehrheitlich in Zweifel gestellt. Das Raffinerieproblem der USA kommt heute erneut auf die Tagesordnung, wenn die Bestandsdaten veröffentlicht werden. Der seit einiger Zeit postulierte Referenzpreis von 60 Dollar für das Barrel Rohöl wird seiner Benennung erneut gerecht. Dem Dollar fehlte es gestern an Impulsen.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst …
… schlecht laufenden US-Raffinerien ebenfalls ihre Preis treibende Wirkung. Momentan ist Entspannung an den Ölbörsen angesagt. Eine stabile Lage ist das mit Blick auf die genannten Umstände allerdings nicht, auch wenn die erneut umspielte Marke von 60 Dollar für das Fass Rohöl ein Stück Normalität vermittelt. Der Dollar steigt. Das scheint zwar widersinnig zur Sorge um die US-Konjunktur zu sein. Es passt aber ins Bild einer übergeordneten Seitwärtsbewegung zum Euro. Devisenhändler begründen den Anstieg mit dem Zufluss billig geliehenen Geldes aus Japan …
… Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 9. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,95 €/100 Liter (+1,7%) auf 55,67 €/100 Liter gestiegen,dem höchsten Stand in diesem Jahr.
Hauptursach für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises um 2%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 9,96 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 8. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 1,69 €/100 Liter (+3,2%) auf 54,72 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises um über 3%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 10,91 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte …
… Gefährdung der Öllieferungen real ist, spielt derzeit keine Rolle.
In die bullische Stimmung passte die Veröffentlichung der US-Vorratsdaten. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) mussten erneut von Abgängen berichten. Das bestätigte den Aufwärtslauf der Preise. Die Vorratsdaten i.E.:Rohöl: +3,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -5,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -4,0 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 4,4 (DOE) bzw. 9,0 …
… hoch. In Kürze soll es wärmer werden. Daher macht sich niemand Sorgen über die Heizölversorgung. Auch die Börse ließ sich von den Lagerverlusten, die DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) in ihren wöchentlichen Berichten beschreiben, nicht schocken. Die Zahlen i.E.:Rohöl: -0,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,4 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -3,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 5,6 (DOE) bzw. 4,4 (API) Mio. Barrel. …
… bedeutet das, dass ein kurzfristiger Preisrückgang hohe Wahrscheinlichkeit genießt.
Trotz der Dominanz der Charttechnik sind die fundamentalen Daten erwähnenswert. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) sorgten gestern für zusätzliche Verunsicherung, indem sie wenig konsistente Zahlen vorlegten.Rohöl: -0,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -3,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -6,9 Mio. Barrel (API)
Benzin: +2,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 1,5 (DOE) …
… Überhang zum Bärischen.
Der Versuch einer Begründung für den jüngsten Preisanstieg ist die Feststellung, dass es vorher zu steil abwärts gegangen sein könnte. Die Übertreibung wird nun wieder aufgelöst. Herauskommen sollte ein Preisniveau zwischen 60 und 65 Dollar für Rohöl. Das entspräche dann einem um Extremwerte bereinigten mittleren Niveau der letzten eineinhalb Jahre. Und es passte zu den Vorratszahlen, wenn man diese in Relation zu den Preisen im genannten Zeitraum setzt.
Fundamental eingestellte Händler nennen neben dem Winterwetter und …
… damit Druck auf das gesamte Preis -und Margenniveau.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 13,12 €/100 Liter unter dem Höchststand, der in der 35.Kalenderwoche 2005 mit 68,31 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte Brent stieg gegenüber der Vorwoche um 1,29 USD/Barrel (+2,1%) auf 63,49 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis über der Marke von 63,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Rückgang der US-Bestände …
… tiefsten Stand des Jahres gefallen.
Mit verantwortlich dafür ist die jüngste Entwicklung am Devisenmarkt, wo der Euro gegenüber dem Dollar deutlich zu legen konnte. "Dies verbilligt die europäischen Ölimporte und sorgt aktuell für die guten Heizölpreise, obwohl die Rohölpreise vor ein paar Wochen sogar noch tiefer standen", so Josef Weichslberger, langjähriger Marktbeobachter und Geschäftsführer des Online-Portales FastEnergy. Auch die aufgrund der sehr milden Witterung relativ schwache Nachfrage nach Heizöl begünstigt diese Entwicklung, heisst es bei …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 49. Kalenderwoche 2006 gegenüber der Vorwoche um 0,67 €/100 Liter (-1,1%) auf 55,94 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises auf Dollarbasis um 3,7%. Durch den schwächeren Euro gegenüber dem Dollar fiel der Rohölpreis auf Euro-Basis jedoch nur um 2,8%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 12,37 €/100 Liter unter dem Höchststand, …
… für ökologisch und ökonomisch sinnvolle Innovationen darf jedoch nicht Standard für den Unternehmensstandort Deutschland werden, beklagt die fränkische BellandVision GmbH, gegenüber dem Magazin europaticker. Auch nach anderthalb Jahrzehnten Getrenntsammlung im Gelben Sack kostet jeder Liter Rohöl über 3 Euro, der durch das Recycling von gebrauchten Kunststoffverpackungen heute eingespart wird.
Auch der Kölner Volkswirtschaftsprofessor Carl Christian von Weizsäcker hat in einem Schreiben an die Umweltminister von Bund und Länder die „äußerst schlechte“ …
… Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 48. Kalenderwoche 2006 gegenüber der Vorwoche um 1,32 €/100 Liter (+2,4%) auf 56,61 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Starker Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um über 7%. Da die Rohölimporte in Dollar verrechnet werden, konnte dank des starken Euroanstieges gegenüber dem Dollar der Preisauftrieb in der Eurozone bei den Mineralölprodukten um rund 2% abgeschwächt werden.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl …
… stattliche Summe.
Zudem ist man sich nicht sicher, wie lange die aktuell günstige Preissituation anhält. Am 14. Dezember 06 trifft sich bereits die Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC) im nigerianischen Abuja, um voraussichtlich eine weitere Kürzung der Fördermengen an Rohöl zu beschließen. Zuletzt hatte die OPEC im Oktober eine Kürzung ihrer täglichen Fördermenge um 1,2 Millionen Barrel pro Tag beschlossen. Zusammen mit einer verstärkten Nachfrage nach Heizöl aufgrund des einsetzenden Winters auf der Nordhalbkugel könnten die Preise …
Auch nach anderthalb Jahrzehnten Getrenntsammlung im Gelben Sack kostet jeder Liter Rohöl fast 4 €, der durch das Recycling von gebrauchten Kunststoffverpackungen heute eingespart wird. Dies bedeutet einen Aufpreis von mehr als 1.000 % gegenüber dem aktuellen Rohölpreis! Um diese miserable Ökoeffizienz substanziell zu verbessern, fordert die fränkische BellandVisi-on GmbH die Beseitigung von Markteintrittsbarrieren für grundlegende Innovationen. Denn eine restriktive Auslegung der Verpackungsverordnung verhindert seit Jahren, dass z.B. für innovative, …
… eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 46. Kalenderwoche 2006 gegenüber der Vorwoche um 1,02 €/100 Liter (-1,8%) auf 56,41 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises um über 1%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 11,90 €/100 Liter unter dem Höchststand, der in der 35.Kalenderwoche 2005 mit 68,31 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte Brent fiel …
… wird und die Hoffnungen der Börsianer nicht auf Sand gebaut sind", so Janßen weiter.
Auch in Sachen Herstellungskosten seien die Biokraftstoffe derzeit noch nicht wettbewerbsfähig. Bis es soweit sei, dass sich beispielsweise Rapsöl rechnet, müsse sich der Preis für ein Barrel Rohöl zwischen 75 und 80 Dollar einpendeln. Bei den Alternativen zu Rapsöl müsse der Preis sogar noch weiter steigen, so die Kritiker. Sie berufen sich dabei auf Zahlen einer Untersuchung des Beratungsdienstleisters Meó Consult aus Wiesbaden. Janßen kann diesen Argumenten nicht …
… Christian von Weizsäcker hat in einem Schreiben an die Umweltminister von Bund und Länder die „äußerst schlechte“ Ökoeffizienz der haushaltnahen Sammlung von Verpackungsabfall kritisiert. So koste selbst unter vorteilhaften Annahmen über die werkstoffliche Verwertung von Kunststoffen jeder eingesparte Liter Rohöl aus der Getrenntsammlung des Gelben Sackes über 3 Euro. Demgegenüber sei auf dem Weltmarkt der Liter Rohöl für rund 30 Cent zu erwerben. „Das ist ein Aufpreis von mehr als 1.000 Prozent“, moniert Weizsäcker. Ähnlich sei das Verhältnis zu …
… eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 45. Kalenderwoche 2006 gegenüber der Vorwoche um 1,40 €/100 Liter (+2,5%) auf 57,43 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises um 1%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 10,88 €/100 Liter unter dem Höchststand, der in der 35.Kalenderwoche 2005 mit 68,31 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der Rohölpreis für die Nordseesorte Brent stieg gegenüber …
Aktueller Marktkommentar des Internetportales FastEnergy unter http://www.fastenergy.de/heizoel-news/
Trotz gefallener Lagerbestände in den USA und stagnierender Rohöl-Notierungen, haben die Heizölpreise in Deutschland den tiefsten Stand des Jahres erreicht, siehe auch http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm. Der in den letzten Wochen feststellbare rechnerische Aufschlag zum Rohölmarkt, scheint nahezu vollständig abgebaut zu sein.
Aktuell notieren hier die Futures auf die Rohölsorte WTI bei gut 58 US-Dollar pro Barrel, Nordseeöl "Brent" wird …
… sondern auf Kostenoptimierung durch mehr Wettbewerb und die Einführung innovativer Materialien setzen.
Von Weizsäcker greift die „äußerst schlechte Ökoeffizienz“ der Sammlung von Kunststoff-verpackungen im DSD-System an. So koste selbst unter vorteilhaften Annahmen über die werkstoffliche Verwertung jeder eingesparte Liter Rohöl aus der Getrenntsammlung des gelben Sackes über 3 €. Demgegenüber sei auf dem Weltmarkt der Liter Rohöl für rund 30 Cent zu erwerben. Weizsäcker: „Das ist ein Aufpreis von mehr als 1.000 %.“
Ähnlich ist das Verhältnis zu …
… muss auch unter geopolitischen Aspekten sich unabhängiger machen von fossilen Energien. Die Instabilität des Nahen Ostens und die Konflikte mit dem Iran werden in den nächsten Jahren die Rohstoffmärkte negativ belasten. Auch wenn der Barrell-Preis für Rohöl aktuell auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten gefallen ist, kann man nicht von einer dauerhaften Entspannung sprechen. Das ist nur eine Momentaufnahme“, so der Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com …
… österreichischen Heizölmarkt, stehen die Chancen auf deutlich fallende Heizölpreise derzeit schlecht.
Trotz relativ guter Lagerbestände und einer sich beruhigenden politischen Situation in wichtigen Ölförderländern, wie dem Iran, Nigeria und Venezuela geben die Preise nicht nach. "Der Rohöl- und somit auch der Heizölmarkt ist, wie auch andere Rohstoffmärkte von einem stetigen Nachfragewachstum, vornehmlich aus China und Indien geprägt" so Josef Weichslberger, Mitbegründer und Geschäftsführer der FastEnergy GmbH. "In einem derartigen Umfeld werden gute …
… gar eine militärische Auseinandersetzung hin. Nur eine friedliche Lösung könnte die Ölmärkte beruhigen und für fallende Preise sorgen. Danach sieht es derzeit aber leider nicht aus.
Lediglich der starke Euro konnte verhindert, dass sich die Rekordstände bei Rohöl noch nicht voll auf den Heizölpreis durchgeschlagen haben.
"Es ist noch nicht zu spät für die Bevorratung" heißt es bei FastEnergy. Wer angesichts der politischen Unsicherheiten kein unnötiges Risiko eingehen will, bestellt rechtzeitig!
Stets aktuelle Heizölpreise, Marktkommentare und …
… man den Heizöl-Preisverlauf der letzten drei Jahre - beispielsweise unter www.fastenergy.de - lässt sich feststellen, dass der März stets ein sehr attraktiver Monat für den Heizöl-Kauf war. "Generell ist eine seriöse Prognose bei derart vielen politischen Einflüssen, die auf den Rohöl- und in der Folge auf den Heizölmarkt einwirken, zwar kaum möglich, doch ist es durchaus denkbar, dass wir heuer eine ähnliche Entwicklung wie in den letzen drei Jahren sehen werden", so Josef Weichslberger, Geschäftsführer des Heizölvermarkters FastEnergy.
Gerade im …
… in Nigeria bergen ein großes Risikopotenzial für den Ölmarkt und im speziellen für den heimischen Kraftstoff- und Heizölmarkt. "Sollten Öllieferungen aus einem wichtigen Förderland wie Iran oder Nigeria für längere Zeit ausfallen, werden die Rohölpreise an den internationalen Rohstoffmärkten explodieren" so Josef Weichslberger, Geschäftsführer vom Internet-Heizölportal www.fastenergy.de.
Durch die permanent steigende Nachfrage nach Rohöl, vorrangig verursacht durch das starke Wirtschaftswachstum in China, seien die Märkte seit geraumer Zeit sehr …