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Heizölpreise auf Jahrestiefstand - schwacher US-Dollar verbilligt Rohöl-Importe

12.12.200615:52 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreise auf Jahrestiefstand - schwacher US-Dollar verbilligt Rohöl-Importe
Durchschnittliche Heizölpreis-Entwicklung für Heizöl-Standardqualität bei Online-Bestellung und einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt. Siehe auch: http://www.fastenergy.de/heizoel-
Durchschnittliche Heizölpreis-Entwicklung für Heizöl-Standardqualität bei Online-Bestellung und einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt. Siehe auch: http://www.fastenergy.de/heizoel-

(openPR) Gerade noch rechtzeitig vor der Mehrwertsteuererhöhung, sind die Heizölpreise in Deutschland auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen.

Mit verantwortlich dafür ist die jüngste Entwicklung am Devisenmarkt, wo der Euro gegenüber dem Dollar deutlich zu legen konnte. "Dies verbilligt die europäischen Ölimporte und sorgt aktuell für die guten Heizölpreise, obwohl die Rohölpreise vor ein paar Wochen sogar noch tiefer standen", so Josef Weichslberger, langjähriger Marktbeobachter und Geschäftsführer des Online-Portales FastEnergy. Auch die aufgrund der sehr milden Witterung relativ schwache Nachfrage nach Heizöl begünstigt diese Entwicklung, heisst es bei FastEnergy weiter.

Die Marktexperten raten Heizöl-Verbrauchern, die in den nächsten Wochen Heizöl benötigen, noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel zu bestellen, um die Mehrwertsteuererhöhung, die bei einer durchschnittlichen Bestellmenge von 3000 Litern immerhin knapp 50 Euro Mehrkosten verursacht, zu umgehen.

Aber Vorsicht! Entscheidend für die Berechnung der Mehrwertsteuer ist das Liefer- und nicht das Bestelldatum. Daher sollte die Online-Bestellung spätestens bis zum 18. Dezember getätigt werden, damit die Heizölhändler noch genügend Zeit für die Lieferung haben.

FastEnergy GmbH
Oberviehmoos 3
84164 Moosthenning
Internet: www.fastenergy.de/
E-Mail: E-Mail

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