(openPR) Nach Meinung des führenden Heizöl-Onlineportales FastEnergy (fastenergy.de ) bietet sich Verbrauchern derzeit eine günstige Gelegenheit, den Tank aufzufüllen.
Der extrem milde Winter hat die Nachfrage am Heizölmarkt um rund 40 Prozent einbrechen lassen, die Handelsmargen seien auf niedrigstem Niveau und die Raffinerien voll. Zudem sorgt ein starker Euro dafür, dass die Importrechnungen für Europa günstiger ausfallen, da Rohöl bekanntlich in US-Dollar gehandelt wird.
"Die aktuellen Heizölpreise (siehe auch http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm ) liegen derzeit knapp 15 Prozent unter den Notierungen des Vorjahres", berichtet Josef Weichslberger, geschäftsführender Gesellschafter derFastEnergy GmbH. "Und das, obwohl die Rohölpreise wie letztes Jahr um die 60-Dollar-Marke pendeln" so der Marktexperte weiter.
Zwar liegen die Kurse mittlerweile wieder gut fünf Prozent über den Jahrestiefständen von Ende Januar, aber das Preisniveau sei weiterhin als sehr attraktiv zu bezeichnen.
Risiken für den Heizölmarkt sieht man bei FastEnergy hauptsächlich im Atom-Konflikt mit dem Iran. "Hier wird es wohl bald zu einer Lösung kommen müssen, was sicherlich auch Auswirkungen auf den Ölpreis haben wird" gibt Weichslberger zu Bedenken. Außerdem war der Heizölpreis in den letzten Jahren im Winter/Frühjahr stets günstiger als in den Sommer- oder Herbstmonaten, was sich auch sehr schön anhand des Heizöl-Charts unter www.fastenergy.de/heizoel-charts.htm nachvollziehen lässt.
Und schließlich wird es auch heuer ab Sommer wieder Hurrikans geben, die sich seit "Katrina" gehörigen Respekt bei den Börsianern verschafft haben.
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