… blieb aber begrenzt und die Gegenbewegung folgte schnell, weil Folgekäufe fehlten.
Nach dem erfolglosen Aufwärtstest fielen die steil nach unten ab. Ursache waren auch hier wieder Gewinnmitnahmen und der schwächere Euro sowie die Sorge, dass der hohe Ölpreis das Weltwirtschaftswachstum zu stark bremsen könnte. Ansonsten wartet man auf die US-Öldaten morgen, von denen die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt geschätzt werden: Rohöl: -0.7; Destillate: +1.5; Benzin: +1.1 Millionen Barrel.
Auf die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise …
Energiealternative Holzpellets für mehr Unabhängigkeit von Öl und Gas
Im Januar 2008 durchbrach der Ölpreis erstmals die damalige Rekordmarke von 100 Dollar pro Barrel. Derzeit kostet das Barrel Öl schon über 130 Dollar, Tendenz steigend.
Zu den zukunftsfähigen Energiealternativen, mit denen sich Verbraucher unabhängig von Öl und Gas machen, zählt neben kostenloser Sonnenenergie der CO2-neutrale Brennstoff Holzpellets. Laut „Brennstoffspiegel“ (Monatsmagazin für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland) entwickelten sich die Preise für …
Bis zum Ende des Jahres wird Gas um 40 Prozent teurer werden, da der Ölpreis gestiegen ist. So lautet die Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Schuld an dieser Entwicklung soll der vierzig Jahre alte Vertrag über die Kopplung des Gas- und Ölpreises sein.
Doch woher kommt dieser Vertrag? In den 1960er-Jahren war Gas noch ein neuer Energieträger. Um den Investoren eine Sicherheit zu geben, wurde damals die Ölpreisbindung festgelegt. Diese besagt, dass sich der Endpreis des Gases an dem des Öls orientiert.
Fakt ist jedoch, …
(Trossingen-Singen). – Meldungen über die negativen Auswirkungen der hohen Ölpreise häuften sich in den vergangenen Tagen immer stärker. Für die amerikanischen Autofahrer sei die Schmerzschwelle erreicht, schrieb die Süddeutsche Zeitung am 04. Juni. In den USA stieg der Spritpreis deutlich schneller als in Europa und der Ärger über das teure Benzin verdrängte die Konjunktursorgen und den Irak-Krieg als Themen im amerikanischen Wahlkampf.
In Leipzig gab es erstmals einen Korso von Spediteuren und Taxifahrern, die damit auf die sorgen ihrer Branche …
LEIPZIG (Ceto). – Die ganze 23. Kalenderwoche war geprägt von einem sich immer deutlicher hervorhebenden Abwärtstrend, sowohl in der Rohöl- als auch in der Heizölpreisentwicklung. Doch bereits am Donnerstagabend verzeichneten die Kontrakte an den Rohstoffbörsen ICE und NYEMX einen starken Anstieg und der Ölpreis legte binnen kürzester Zeit kräftig zu.
Bereits am Morgen starten die Notierungen über den Vortagesschlusswerten von 128 Dollar pro Barrel und der Anstieg sollte sich weiter fortsetzen. Die entscheidenden Auftriebskräfte sollen Euro-Zinsanhebungsspekulationen …
Köln/Mannheim im Mai 2008. Wir alle bekommen täglich die Teuerungs-Rekorde fossiler Energieträger zu spüren: Der Ölpreis auf dem Weltmarkt liegt aktuell so hoch wie noch nie und die Gaskosten, die sich am Marktpreis des Heizöls orientieren, ziehen mit. Da liegt es nahe, sich nach Versorgungsalternativen umzusehen. So bietet sich beispielsweise die Holzheizung an. Mit einem Preis von 180 Euro/Tonne liegen etwa Holzpellets derzeit bis zu 60 Prozent unterhalb der Gas- und Ölpreise. Eine Ersparnis, die künftig eher noch größer wird – denn der Pelletpreis …
… gewonnen wird. Das Nebenprodukt, die Wärme, wird bereits seit 2007 in das Fernwärmenetz gespeist und versorgt bisher circa 2000 Haushalte.
Geothermiekraftwerke erzeugen in Deutschland zurzeit weniger als ein Prozent der regenerativen Energie. Durch den steigenden Ölpreis werden diese Energieerzeugungsanlagen jedoch immer attraktiver, da die Kosten sich relativieren. Bis 2030 könnten laut Experten durch Erdwärmekraftwerke in Deutschland möglicherweise zwei bis vier Atomkraftwerke ersetzt werden. Der deutsche Energiekonzern E.on hat das Wachstumspotential …
… immer größeren Summen unproduktiven Kapitals in Gewinner und Verlierer bzw. in Reich und Arm geteilt wird, vergessen Politiker, dass nur produktives Kapital sozialverträglich ist. Produktives Kapital kann Werte zum Wohl der ganzen Gesellschaft schaffen. Je weiter sich der Ölpreis in nächster Zeit von seiner Spitze entfernt, um so unwilliger wird sich die Politik der notwendigen Diskussion hierüber widmen. Wenn dann die nächste, noch höher schlagende Preiswelle ihren Höhepunkt erreicht, werden Politiker wieder Konsequenzen für ein System ankündigen, …
… höher als erwartet und dämpfte das Niveau bei Heizöl. Analysten wiesen darauf hin, dass der starke Abbau bei Rohöl keinen weltweiten Mangel an Öl signalisiere, sondern nur eine Momentaufnahme in den USA. Die Sorge, dass ein zu hoher Ölpreis die gesunkene Nachfrage weiter nach unten schrauben könnte, bremste wohl hauptsächlich den Auftrieb und begrenzte die Auswirkungen der an sich bullishen Bestandszahlen.
Die weltweit nachlassende Nachfrage, das sinkende Wirtschaftswachstum und die technische Lage blieben also Hauptursache der Abwärtsbewegung. …
… Kontrakte um 20 Prozent. Rationale Erklärungsversuche für das Phänomen sollte man nicht suchen. Der Markt ist hysterisch. Die unausgerufene Frage, wollt ihr den totalen Preis, würde mit einem schallenden Ja beantwortet werden. Passend zur Ölpreisentwicklung verlor der Dollar gestern erneut deutlich an Wert. Entgegengesetzte Erwartungen von Devisenexperten wurden konterkarriert. Begründet wird der Rückgang mit einem unerwartet gut ausgefallenen ifo-Index für Deutschland und wiederaufflammenden Sorgen um die US-Wirtschaft.
Den gestrigen Ölpreissprung …
Heizöl ist ein wertvolles Gut, das für grundsätzlich wichtige Dinge im Leben sorgt: warmes Wasser und eine warme Stube. Ein Gut, mit dem man sorgsam umgeht – und um das sich die Verbraucher zunehmend Gedanken machen:
Seit dem vergangenen Jahr, seit Rekordständen beim Ölpreis und vielen Turbulenzen, ist die Beratung durch den Heizölhändler für viele Kunden extrem wichtig geworden. „Unsere Händler haben alle festgestellt, dass die Kunden sehr viel aufmerksamer das Geschehen am Markt verfolgen und wesentlich mehr Fragen haben als früher“, so Dr. Jörg …
… Gesamtzahlen zur US-Vorratsentwicklung fielen, ist Ausdruck des hohen spekulativen Charakters der Preisbildung. Die hat sich von Fundamentaldaten abgekoppelt. Niemand bezweifelt, dass die Ölversorgung in den nächsten Jahren angespannter werden wird. Insofern ist ein ansteigender Ölpreis konsequent. Aber derzeit existieren keine ernsthaften Engpässe. Daher ist die jüngste Preissteigerung übertrieben. Sie ist nur mit Zuflüssen überschüssiger Geldmittel zum Zweck von Spekulationsgewinnen zu erklären. Die Immobilienkrise ergießt das verbliebene Kapital über …
… die geopolitischen Spannungen (Iran, Türkei/Irak) noch nicht aus der Welt.
Wie der Mineralöldienst FUTURES-SERVICES meldete, hat die OPEC ihre Prognose zur Ölnachfrage gesenkt. Grund sei die bereits schwächere Nachfrage nach Rohöl in den Industrieländern. Außerdem dürften der hohe Ölpreis und die zu erwartende Konjunkturschwäche in den USA die Benzinnachfrage im Sommer dämpfen. Das Ölkartell rechnet mit einem durchschnittlichen Nachfragevolumen von 86,95 Millionen Barrel pro Tag. Dies entspreche auf Jahressicht einer Steigerung von 1,2 Prozent. Die …
… Rekordjagd. Schlimmer noch. Der Preis für die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) könnte in den nächsten 6 Monaten auf 150 bis 200 Dollar je Barrel (159 Liter) steigen. Diese Meldung verbreitet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 7. Mai 2008.
Wenn der Ölpreis steigt, zieht das bekannter Weise auch die anderen Brennstoffkosten, z.B. für Gas oder Strom, in die Höhe. Ein Grund zur Freude?
Die Serviceunternehmen der Energieabrechungsbranche blicken mit einem freudigen und einem weinenden Auge auf diese Entwicklung. Gut ist, dass …
Ölpreis steigt im April 2008 erstmalig auf 120 USD/Barrel Brent Öl und sieht Strom für die Lieferperiode 2009 mit sich. Spitzenlaststrom (peak/HT) notiert auf Monatshoch von 9,286 Ct./kWh, Nachtstrom (offpeak/NT) steigt mit 5,199 Ct./kWh wiederholt in diesem Jahr über die 5 Cent Marke.
Hamburg (ena) - Für mittelständische Industrie- und Gewerbebetriebe geht die Teuerung der Energiepreise in eine neue Runde. Im Fahrwasser des Ölpreises und des schwachen Dollars ist auch deutscher Strom im April ´08 um 6,23% (base/Grundlast) zum Vormonat gestiegen. …
… Goldpreis und die Rohstoffpreise in die Höhe. Doch eigentlich suchen sie Wertwachstum oder wenigstens Stabilität, was Gold und Edelmetalle auch nur solange versprechen können, bis wieder ein neues Börsenfieber ausbricht. Spekulanten nutzen die Gunst der Stunde und treiben den Ölpreis steil und anhaltend nach oben. Die übrigen Energiepreise folgen stets dichtauf. Längst weiß aber auch nahezu jeder, dass der weltweit ausufernde Energiebedarf das noch größere Problem darstellt. Einerseits wird das Öl bald aus sein, andererseits wird deshalb die Erde …
LEIPZIG. – Seit dem letzten Zwischenstopp Anfang April kannten die Rohölpreise nur eine Richtung: aufwärts. Innerhalb eines Monats verteuerte sich Nordseeöl der Sorte Brent um rund 18 Dollar, bzw. um über 18 Prozent.
Betrachtet man den Zeitraum seit Ende April 2007 bis heute, legte Rohöl sogar um mehr als 70 Prozent zu. Gleichzeitig aber verlor der Dollar etwa 15 Prozent an Wert, was die Auswirkungen der Rohölpreiserhöhungen auf den deutschen Heizölmarkt deutlich abschwächte.
Dennoch mussten Heizölkunden Ende April 2008 rund 45 Prozent mehr bezahlen …
Ganz schlechte Nachrichten aus der Ölwelt eröffnen an den Rohwarenbörsen die Jagd auf neue Rekordwerte. Ein Raffinerie-Arbeiter-Streik in Schottland, der erhebliche Auswirkungen auf die Fördermengen aus der Nordsee hat, treibt in den letzten Stunden den Ölpreis nahe an die 120-Dollar-Marke. Gleichzeitig kommen auch aus Nigeria wieder preistreibende Nachrichten. Dort fallen ebenfalls wegen eines Streiks täglich 700'000 Barrel Rohöl-Fördermenge aus. Zusammen mit den deutlich teureren Dollar kostet Heizöl in der Schweiz soviel wie nie zuvor. Die kurz- …
(openpr) - Ölpreis steigt mit 118,75 USD/Barrel auf ein historisches Hoch und zieht Strom- und Gaspreise mit sich. Noch warten die Unternehmer mit dem Abschluss von Neuverträgen in der Hoffnung auf sinkende Preise. Bei Stromverträgen geht es ums richtige „Timing“.
Hamburg - Der Energiebedarf für 2008 ist bis Jahresende gedeckt. Doch wann sollten mittelständischen Unternehmen in Deutschland Ihre Strom- und Gasverträge für die Lieferung der Jahre 2009/2010 ausschreiben?
Sicherheit versus Risiko
Abwarten oder Abschließen? Das hängt häufig von der …
… Erwägung gezogen werde, da genügend Öl im Markt sei.
Am Nachmittag beruhigte sich der Markt wieder und die Preise notierten wieder in der Nähe unterhalb der Vortageswerte. Die Weltbank und die in Paris ansässige Internationale Energieagentur (IEA) sind beide der Ansicht, dass der aktuelle Ölpreis zu hoch und damit schädlich für das Weltwirtschaftswachstum sei, was zum Teil auch deswegen von 4,1 % auf 3,9% nach unten revidiert wurde. Die OPEC verweist in diesem Zusammenhang auf den Werteverfall des USD, was einen Teil des Ölpreisanstiegs in Ländern mit …
Zum Wochenbeginn zündet der Ölpreis eine weitere Antriebsstufe und setzt seinen Höhenflug ungebremst fort. Inzwischen liegt das aktuelle (und beinahe täglich neue) Allzeit-Höchst bei über 114 Dollar in London und 116 in New York. Der Markt funktioniert inzwischen nach einem einfachen Muster. Schlechte Nachrichten aus der Ölwelt werden an den Rohwarenmärkten zu Preissteigerungen genutzt, gute konsequent überhört. Sinkt der Dollar, steigt der Ölpreis, steigt der Dollar, steigt der Ölpreis auch... Die Ölpreis-Entwicklung hat sich von der realen Versorgungslage …
… der Vorwoche sind sie sehr deutlich gesunken. Das sagen zumindest die regierungsoffiziellen Zahlen des DOE (Department of Energy). Das unabhängige Institut API (American Petroleum Institute) sieht das anders. Es nennt einen Anstieg der Vorräte. Die auf ein Aufbruchssignal der Ölpreise lauernden Spekulanten hatten hierfür keinen Sinn. Sie setzen auf das für Verbraucher falsche Signal und so nahm die Rallye unter Führung von Gasöl und Heizöl ihren Lauf. Diese Produkte, im Fachterminus Destillate genannt, werden derzeit besonders stark nachgefragt. …
… Intermediate (WTI) mit 111,80 Dollar pro Barrel einen neuen Rekordwert. Schon wurde von den Analysten das nächste Kursziel bei 120 Dollar angepeilt. Doch dazu kam es zunächst nicht. Vor dem Hintergrund der anhaltenden US-Finanzkrise und der damit etwas schwächeren Nachfrage rutschten die Ölpreise bis Monatsende um mehrere Dollar, blieben aber dennoch über der Marke von 100 Dollar hängen. Zum Monatsende pendelten die Preise in New York um 105 und in London knapp unter 104 Dollar pro Barrel.
Ein eindeutiger Trend in eine Richtung war nicht auszumachen.
Heizölpreis: …
Trotz Liberalisierung auf dem Strommarkt kaum Wettbewerb
- „Ölpreisbindung ist nicht mehr zeitgemä? EU prüft Abschaffung
Berlin, 26. März 2008 – Zum ersten April werden wieder mehrere Versorger in Deutschland die Preise für Strom und Gas erhöhen. Bereits in den letzten Jahren stiegen die Preise in Deutschland beim Strom um durchschnittlich 7 % und für Gas um 37,5 % (Quelle: Eurostat). Bei den momentanen Marktbedingungen müssen die Kunden auch in Zukunft auf neue Preiserhöhungen gefasst sein, sofern sie nicht zu einem günstigeren Anbieter wechseln. …
LEIPZIG (Ceto). – In dieser, nach dem verlängerten Osterwochenende, kurzen Woche legten die Heizölpreise in der täglichen Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau nach einer kurzen Talfahrt noch einmal kräftig zu. Allein vom Freitag zum Donnerstag stiegen die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt um weitere 0,80 Euro pro 100 Liter an und fielen somit auf einen Preis von mehr als 76,50 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) zurück. Insgesamt liegt der Wochenendpreis im Vergleich zur …
Energie-Abnehmerverband VEA kritisiert erneute Preiswelle bei Gas und fordert unabhängige Preisbildung
Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) drängt weiter auf eine Entkoppelung des Gaspreises vom Ölpreis. Hintergrund der erneuten Forderung sind die in den nächsten Wochen geplanten Preiserhöhungen von mehr als 180 Gasversorgern. Sie betragen nach aktuellen Berechnungen von Branchenexperten durchschnittlich 6,7 Prozent. „Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum der Gas- noch an den Ölpreis gekoppelt sein sollte. Die Preisbindung …
Lüneburg 18.03.2008 Das Finanzsystem wackelt. Einige Kommentatoren sehen die größte Krise seit der „großen Depression“ von 1929. Anleger ergriff gestern die Panik. An den Devisen-, Aktien- und Rohstoffmärkten herrschte zeitweise Ausverkaufstimmung. Die Ölpreise purzelten ins Bodenlose. Rohöl gab in New York zwischenzeitlich zehn Prozent nach. Benzin erlebte den stärksten Verlust seit Einfügung des Kontrakts. Die überfällige Korrektur der Preise nahm ihren Lauf. Allerdings führte der noch nicht weit. Denn nachdem die Verluste scheinbar groß genug …
… der US-Notenbank angeführte Aktion zur Beendigung der Kreditkrise und des Dollarabsturzes wurde gestern bereits ignoriert. Händler kehrten zum Business as usual zurück. Das bedeutet in diesen Tagen, den Dollar in Grund und Boden stürzen zu lassen und den Ölpreis in den Himmel zu schicken. Beide Notierungen erreichten neue Extremwerte. Fundamentale Daten des Ölmarkts werden weiterhin beiseite gewischt. Gestern traf das auf die Veröffentlichung der US-Bestandsdaten zu.
Die vom DOE (Department of Energy) gelieferten Zahlen zur wöchentlichen Veränderung …
Lüneburg 11.03.2008 Wieder wurde ein neues historisches Preishoch erreicht. Es wird nicht das letzte in diesem Jahr gewesen sein. Die Ölpreise werden von Spekulanten immer steiler in die Höhe getrieben. Es herrscht Goldgräberstimmung bei den Anlegern. Verbraucher haben in solchen Momenten das Nachsehen. Ein Jahr hat aber mehr als nur Übertreibungen zu bieten. Im Mittel lag der Preis im letzten Jahr nur unwesentlich höher als ein Jahr zuvor. Diese Tatsache wurde verkannt, weil die Preisbewegung fast ausschließlich aufwärts führte. Sie hinterließ das …
… um damit den im nächsten Quartal erwarteten weltweit niedrigeren Verbrauch zu kompensieren. Der Preis für Rohöl der OPEC hat sich indessen von seinem Rekordstand entfernt. Am Dienstag kostete ein Barrel aus den OPEC-Fördergebieten durchschnittlich 96,29 US-Dollar.
Der US-Ölpreis ist unterdessen nach der OPEC-Entscheidung und der wöchentlichen Bekanntgabe der Öl-Lagerbestände in den USA deutlich gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete zuletzt 102,33 Dollar. In den USA waren die Rohölvorräte zuvor überraschend …
LEIPZIG (Ceto). – Die vergangene Woche kannte nur einen Trend: nach oben. Der Rohölpreis verteuerte sich an der New Yorker NYMEX seit Montag um knapp 1,6 Prozent, der ICE-Brent blieb mit einem Anstieg von knapp 0,25 Prozent stabil auf hohem Niveau.
Verantwortlich dafür waren verschiedene geopolitische Spannungen, wie im Iran oder zwischen Kolumbien und Venezuela. Stützend wirkten ebenso der Beschluss der OPEC, ihre Fördermengen nicht zu erhöhen und die stärker als erwartet gefallenen US-Rohöl- und Mitteldestillatbestände.
Ein Übriges tat die historische …
… Zeichen in Richtung Marktstabilisierung gewertet werden darf, dass das Kartell seine Produktion nicht senkt. Immerhin plädierten einige OPEC-Mitglieder im Vorfeld der Beratung für eine Quotenkürzung. Begründet wird diese Haltung vor allem damit, dass die hohen Ölpreise nicht etwa durch eine Ölknappheit verursacht seien, sondern vielmehr durch spekulative Faktoren.
Letzteres wird nach Expertenmeinung auch weiter anhalten. Denn die augenblickliche Entwicklung der Ölpreise sei nicht mehr auf fundamental begründete Öl- Aspekte zurückzuführen. Tatsächlich, …
… habe sich bisher nicht wesentlich von der 100-Dollar-Marke entfernen können.
Zunehmend werden Öl und andere Rohwaren für Anleger attraktiv. Verstärkt wurde dies durch die US-Immobilienkrise, niedrige US-Zinsen und den schwachen Dollar. Das spekulative Element bei der Ölpreisbildung wird also weiter eine große Bedeutung haben. Zuweilen wird bereits vor einer „Preisblase“ gewarnt. Preistreibende Nachrichten über geopolitische Spannungen bekommen in diesem Umfeld mehr Gewicht als fundamentale Daten, nach denen für immer neue Rekordpreise eigentlich …
Lüneburg 28. Februar 2008 Die jüngsten US-Vorratsdaten sind freundlich. Sie bremsen den Preisanstieg. Der befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend. Eine Gegenreaktion wäre fällig. Sie könnte von den aktuellen Vorratsdaten angestoßen werden. Stärker als der Ölpreis bewegt den Markt augenblicklich der Dollar. Weil die Rezessionssorge durch die Entwicklung einiger Wirtschaftsindikatoren und durch Äußerungen von Notenbankchef Bernanke neue Nahrung bekommt, rauscht die US-Währung abwärts.
Die Veröffentlichung der Bestandsdaten gehörte gestern zu den …
… Kartell, auf den Preis Einfluss zu nehmen. Nachdem die US-Förderung ab 1970 kräftig nachgab, hatte das Vorhaben teilweise Erfolg. Da mittlerweile die Förderung vieler Nicht-OPEC-Staaten rückläufig ist, wird die Möglichkeit, auf den Preis bestimmend einzuwirken, größer.
Seit 2003 steigt der Ölpreis nahezu kontinuierlich. Der Beginn dieses Teils der Preisbewegung fällt mit der Erkenntnis zusammen, dass die Invasion des Iraks ein Fehler war. Der Traum vom leicht zu beschaffenden Öl war zu Ende. Dazu kommt der wachsende Bedarf eines großen Teils der …
An den internationalen Ölmärkten schwanken die Ölpreise derzeit um die 100-Dollar-Marke und scheinen sich dort auch zu etablieren. Die Notierungen für Heizöl werden heute erneut leicht steigend erwartet.
Zur Stunde werden die April-Kontrakte der führenden US-Sorte WTI wieder knapp über 100 US-Dollar gehandelt, ein Barrel der Nordseemarke Brent für Lieferung April kostet rund 99 Dollar. Der Euro hält sich weiter bei Werten über 1,47 US-Dollar.
Bis zu 101,32 Dollar stiegen die Rohöl-Futures im Verlauf des gestrigen Handels an der NewYork Mercantile …
LEIPZIG (Ceto). – Zum zweiten Mal in diesem Jahr erreichte der Ölpreis an der New Yorker Rohstoffbörse die Marke von 100 Dollar pro Barrel (exakt: 100,01). Als Begründung wird unter anderem eine schwere Explosion in einer texanischen Ölraffinerie angegeben, in der täglich knapp 70.000 Barrel Öl verarbeitet werden.
Indes dürften die Ursachen für ständig steigende Ölpreise tiefer liegen.
Zunächst wächst die Nachfrage trotz hoher Preise weltweit, wenn auch nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) etwas langsamer. Erst kürzlich hatte …
Im Laufe des gestrigen Tages stieg der Ölpreis über die magische 100-Dollar-Grenze. Ein Barrel (159 Liter) der Rohölsorte Light Sweet Crude stieg auf den Rekordwert von 100,01 Dollar an. Einen großen Anteil an diesem rapiden Preisanstieg spielte gestern die Börse. Spekulative Käufe, technisch starker Aufwärtstrend und der schwache Dollar sorgten für zusätzlichen Schub nach vorne.
Gestützt werden diese Preise derzeitig durch die weltweiten Konflikte. Der Streit zwischen Venezuela und Exxon Mobile ist immer noch nicht ausgestanden. In Nigeria fallen …
… Barrel erneut überwunden. Diesmal droht eine nachhaltige Überschreitung. Ein Ende der Preisspirale ist nicht absehbar.
"Rohöl über 100 $", "Heizöl so teuer wie nie" lauteten die Schlagzeilen des gestrigen Tages. Mit einem beschleunigten Preisanstieg von über 5% an einem einzigen Tag erreichte der Ölpreis am Abend nahezu mühelos die Marke von 100 $. Erst danach gingen der Börse die Kauforders aus und aktuell stabilisieren sich die Notierungen im Bereich von 99 $ je Barrel. Europäisches Nordseeöl der Sorte Brent ist mit 97,50 $ etwas günstiger. Innerhalb …
Zu Beginn der Woche stabilisiert sich der Ölpreis der Rohölsorte Brent zur Auslieferung im März auf knapp 96 US-Dollar pro Barrel (159 Liter). Die Preise scheinen unbeeinflusst von der amerikanischen Rezession immer weiter in die Höhe zu schnellen.
Der Streit zwischen Exxon Mobile und Venezuela ist derweil immer noch nicht ausgestanden. Der US-Konzern verklagt den venezuelanischen Staat auf 5 Milliarden Dollar als Entschädigung der verstaatlichten Ölfelder. Der US-Konzern ConocoPhillips fordert ebenfalls Entschädigungsgeld. Die weitläufig bekannten …
… staatlichen Ölgesellschaft PDVSA. Es ist eine Reaktion auf den von Chavez veranlassten Zwangseinzug von ExxonMobil-Anteilen an Ölfeldern im Orinoco-Gebiet. Die US-Gesellschaft kämpft für eine angemessene Entschädigung. Bullisch eingestellte Spekulanten suchen in dem hitzigen Streit die Chance, den Ölpreis auf 200 Dollar pro Barrel zu treiben. Ruhigere Börsenvertreter sehen die Drohungen als Bluff an. Venezuela könnte es sich nicht leisten, auf die Öleinnahmen aus den USA zu verzichten. Sie verweisen auf ähnliche Verbalattacken der Vergangenheit, …
Zu Beginn des Tages wurde der Ölpreis der Rohölsorte Brent bei 93,50 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) notiert. Nach den gestern Nachmittag veröffentlichen US-Lagerbestandsdaten von Rohöl und Destillaten sind heute keine großen Schwankungen mehr zu erwarten. Somit liegt das Augenmerk mehr und mehr auf das Verhalten der Spekulanten und dem Ausgang der Wirtschaftskrise in den USA. Zur Zeit ist das Ausmaß dieser anscheinenden Rezession laut vieler Experten noch nicht annähernd einschätzbar. Sollte die USA in eine tiefe Depression fallen, so hat das starke …
Zurzeit scheint es, als ob sich die preistreibenden und preisdrückenden Marktfaktoren sich ausgleichen und den Rohölpreis seitwärts bewegen lassen. Nach den heftigen Schwankungen der letzten Tage stabilisiert sich der Ölpreis knapp unter 93 Dollar pro Barrel (159 Liter).
Noch ist die Lage in Bezug auf den Wirtschaftsstreites in Venezuela ungeklärt. Die staatliche venezuelanische Ölgesellschaft PDSVA hat mittlerweile den Export von Rohöl gegenüber dem US-Konzern Exxon Mobile, als Gegenzug der Entschädigungsklage für die Verstaatlichung der Ölfelder …
Zum Börsenschluss am Montag stieg der Ölpreis über die 94$ Marke, als gemeldet wurde, dass es zum Ausfall der Raffinerie der Valero Energy Corp in Delaware, bedingt durch Spannungsprobleme, kam. Nach Wiederinbetriebnahme der Raffinerie normalisierte sich der Preis jedoch wieder.
Mittlerweile bewegt sich der Rohölpreis der Sorte Brent bei 93$ pro Barrel (159 Liter) bei Auslieferung im März. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der Ölpreise um 0,50$ gegenüber dem Vortag.
Trotz derzeitigen Raffinerie Problemen stiegen die Bestandsdaten für Benzin und …
…
Experten zu Folge habe dieser kurzfristige Preisschub unter anderem mit erneuten Anschlägen auf Ölförderstellen in Nigeria und sogenannten Shortabdeckungen über das Wochenende an Roh- bzw. Heizöl zu tun.
Sollte der Preisverfall des Euros kurzfristiger Natur sein, könnte sich der Ölpreis wieder auf das alte Niveau einpegeln, da sich die wirtschaftliche Lage in den USA noch nicht merklich besserte.
Preistreibende Faktoren sind nicht zuletzt die noch bestehenden geopolitischen Krisenherde im Iran und Nordirak, die in den USA für die nächsten Tage …
… der ZEIT.
Solche und andere Einschätzungen, wie die wachsenden Verlust-Abschreibungen von Banken aus dem amerikanischen Immobiliengeschäft, die inzwischen auf über 250 Mrd. Dollar geschätzt werden und zunehmende Auswirkungen auf die weltweiten Börsenkurse drückten auf den Ölpreis.
Ein weiterhin schwacher Dollar wirkte zusätzlich dämpfend auf den einheimischen Heizölpreis.
Heizölpreis: Senkung auf hohem Niveau
Vor diesem Hintergrund verbilligte sich Heizöl im Januar und verließ schnell den Spitzenwert vom Jahresbeginn.
Ende Januar war Heizöl mehr …
… konkrete Ergebnisse.
Volkswirtschaftlich betrachtet konstatierte man für Deutschland auch aufgrund des milden Winters einen Rückgang des Primärenergieverbrauchs in den ersten drei Quartalen 2007 um 7,5 % gegenüber 2006. Strom und Gas waren in 2007 insgesamt günstiger als im Vorjahr. Der Ölpreis dagegen konnte Rekordhöhen von mitunter bis zu 100 US$ je Barrel verbuchen und verteuerte sich innerhalb des Jahres um über 40 US$ je Barrel.
Doch was geschah auf Unternehmensebene? E.ON musste eine "Schlappe" hinnehmen, als der Konzern die Übernahmeschlacht …
… rutschte der Nikkel-Index um 4,7 Prozent bergab.
Ändert sich das Verhalten der Spekulanten nicht, kann in der nächsten Zeit von einer Kaufgelegenheit von Heizöl gesprochen werden.
Reicht Ihr Heizölvorrat noch, kann sich spekulatives Abwarten jedoch lohnen.
Mittlerweile ist der Ölpreis der Sorte US-Sorte West Texas Intermediate auf 88.01 Dollar pro Barrel (159 Liter) gesunken. Dieses „niedrige“ Niveau wurde zuletzt im Dezember 2007 erreicht.
Weiterhin sorgen die milden Temperaturen in Europa und die niedrigere Nachfrage nach Öl der USA bedingt …
Lüneburg 31.01.2008 Die US-Notenbank (FED) senkte die Zinsen gestern erneut in der Hoffnung, die angeschlagene US-Konjunktur zu stabilisieren. Aber die Börsen reagierten ablehnend. Den Kursen half die Maßnahme nicht auf die Sprünge. Über Nacht fiel der Ölpreise kräftig. Unterstützt wird der Rückgang von guten US-Bestandsdaten. Das Wetter in den US-Heizölregionen hat sich normalisiert. Damit stehen wesentliche fundamentale Einflüsse einem erneuten Preisrückgang nicht mehr im Wege. Charttechnisch hat sich die Lage für eine Fortsetzung des Abwärtstrends …