(openPR) Innerhalb kürzester Zeit sank der ISM-Index der USA auf ein bedenkliches Niveau. Der ISM-Index ist ein amerikanischer Frühindikator für die Geschäftsaktivität der USA. Bei der Auswertung wird die Stimmung von Unternehmen aus repräsentativen Bereichen der USA im Vergleich zum Vormonat betrachtet. Steigt dieser Index auf über 50, so kann man von einem expandierendem Kurs sprechen. Fällt er hingegen auf unter 50, so spricht man von einem Verlust der Geschäftsaktivität.
Mittlerweile hat der ISM-Index ein Tief von 44,9 Punkten im Sektor der nicht-verarbeitende Gewerbe erreicht. Dieser Wert wurde zuletzt in der Rezession von 2001 gemessen. Da das Gewerbe im Dienstleistungssektor rund 80 Prozent der US-Wirtschaft ausmacht, brachen am Vormittag selbst in Asien die Aktienkurse dramatisch ein. In Hong Kong sank der Hang Seng um 4,7 Prozent und in Tokio rutschte der Nikkel-Index um 4,7 Prozent bergab.
Ändert sich das Verhalten der Spekulanten nicht, kann in der nächsten Zeit von einer Kaufgelegenheit von Heizöl gesprochen werden.
Reicht Ihr Heizölvorrat noch, kann sich spekulatives Abwarten jedoch lohnen.
Mittlerweile ist der Ölpreis der Sorte US-Sorte West Texas Intermediate auf 88.01 Dollar pro Barrel (159 Liter) gesunken. Dieses „niedrige“ Niveau wurde zuletzt im Dezember 2007 erreicht.
Weiterhin sorgen die milden Temperaturen in Europa und die niedrigere Nachfrage nach Öl der USA bedingt durch die Rezessionsängste für sinkende Preise . Preistreibende Faktoren bleiben jedoch weiterhin die wachsende fernöstliche Nachfrage und die immer noch bestehenden Krisenherde in Irak, Iran und Nigeria. Nicht zu vergessen sind die weltweit schwindenden Erdölreserven.
Aktuelle Preise und News zum Thema Heizöl können Sie anschaulich unter www.oelbestellung.de verfolgen.
© 2005 Oelbestellung











