(openPR) Lüneburg. 11.04.2007.
Der Preisverfall vom Montag lockte gestern neue Käufer auf das Parkett. Die Preise zogen wieder an. Damit ist klar, dass eine Entspannung lediglich zur Konsolidierung des Aufwärtstrends beiträgt. Eine Trendwende verlangte nach gewichtigen Argumenten. Eine friedvolle Änderung der iranischen Atompolitik oder eine wundersame Heilung des US-Raffinerieinventars wären solche Argumente. Die wird es nicht geben. Das US-Energieministerium erhöht derweil die Nachfrageprognose für 2007 um 0,2 Prozent. Das ist unspektakulär und doch wirkt es bullisch. Der Abwärtstrend des Dollars wurde gestern erneut bestätigt. Als Begründung wird ein Handelsstreit zwischen den USA und China genannt, der beiden Kontrahenten schaden könnte.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
EIA und IEA erhöhen Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise ziehen wieder an. Die Entspannung währte nur kurz. Erwartungsgemäß wird der Aufwärtstrend erneut bestätigt. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht lautet, die Heizölpreise sind bei einer Liefermenge von 3000 Liter rund sieben Prozent günstiger als im Vorjahr.
Eine Trendwende verlangte nach gewichtigen Argumenten. Eine friedvolle Änderung der iranischen Atompolitik oder eine wundersame Heilung des US-Raffinerieinventars wären solche Argumente. Die wird es nicht geben. Das US-Energieministerium erhöht derweil die Nachfrageprognose für 2007 um 0,2 Prozent. Das ist unspektakulär und doch wirkt es bullisch. Der Abwärtstrend des Dollars wurde gestern erneut bestätigt. Als Begründung wird ein Handelsstreit zwischen den USA und China genannt, der beiden Kontrahenten schaden könnte.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
EIA und IEA erhöhen Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise ziehen wieder an. Die Entspannung währte nur kurz. Erwartungsgemäß wird der Aufwärtstrend erneut bestätigt. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht lautet, die Heizölpreise sind bei einer Liefermenge von 3000 Liter rund sieben Prozent günstiger als im Vorjahr.
Weitere Informationen zu den Dienstleistungen und Produkten der esyoil GmbH finden Sie unter www.esyoil.com und www.teletanks.com
esyoil GmbH
Imkerstieg 1
D-21339 Lüneburg
Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 70
Fax +49 (0) 41 31 - 60 39 79
www.esyoil.com
Pressekontakt:
Dr. Klaus Bergmann
Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 76
Fax +49 (0) 41 31 - 60 39 79
E-Mail:
Die esyoil GmbH wurde 2002 gegründet und hat ihren Firmensitz in Lüneburg.
Strategisches Ziel des Unternehmens ist die Digitalisierung des Heizölmarktes mit dem Ziel der Preisreduzierung, Effizienzsteigerung und Vermeidung von Verschwendung.
Das Kerngeschäft, die Vermarktung von Heizöl über die Internetplattform www.esyoil.com, wird ergänzt durch die Entwicklung und den Vertrieb von Tankmess-Systemen für gewerbliche und private Nutzer.
Mit der Handelsplattform www.esyoil.com ist das Unternehmen Marktführer für den Heizölhandel im Internet. Dort bekommen Verbraucher laufend börsennahe Preisinformationen für Heizöl und die Möglichkeit, zu diesen Preisen Heizöl zu bestellen. Damit schafft esyoil Transparenz im Heizölmarkt. Die Preisberechnung basiert auf einer einzigartigen Technik und beinhaltet alle relevanten Parameter zur Preisbildung. Die Preise werden mindestens drei Mal täglich aktualisiert.
Mit seinen regionalen Handelspartnern verhandelt esyoil feste, kundenfreundliche Margen. Diese werden unabhängig von spontanen Marktturbulenzen auf die aktuellen Börsennotierungen aufgeschlagen und ergeben so einen fairen Heizölpreis für den Verbraucher. So kann der Verbraucher durch die regelmäßige Beobachtung der Heizölpreise und eine langfristige Versorgungsplanung seine Heizölkosten deutlich senken.
Weitere Einsparmöglichkeiten bietet esyoil mit seinen Tankmess-Systemen. Für Kommunen oder z. B. Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die mehrere Tanks bewirtschaften, hat das Unternehmen einen elektronischen Peilstab mit Fernüberwachung entwickelt. Dieser misst kontinuierlich den Ölstand in den Tanks und übermittelt die Ergebnisse an www.teletanks.com, eine weitere Website der esyoil GmbH. Über einen individuellen Zugangscode können die Nutzer die jeweiligen Füllstände dort laufend einsehen.








