Heizölpreis-Tendenz: Seit Anfang letzter Woche, wo mit 84,32 Euro pro 100 Liter das momentane Monatshoch erreicht war, gehen die Heizölpreise zurück. Zum heutigen Wochenauftakt sind leichte Aufschläge bei den Heizölpreisen möglich. Insgesamt wird aber keine große Veränderung erwartet.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 102,60 US-Dollar/Barrel verlassen. Der Eröffnungskurs heute Morgen lag bei 102,20 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs …
Heizölpreis-Tendenz: Heute werden sich die Heizölpreise weitestgehend stabil ins Wochenende verabschieden.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:30 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 102,50 US-Dollar/Barrel und damit 0,2 % fester als Mittwoch verlassen. Der Eröffnungskurs heute früh und auch der aktuelle Kurs liegen bei 102,40 US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahr sind das -2,9 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,2933 US-Dollar geschlossen (+2,7 % im Vergleich zur Wochenmitte), …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von stabilen bis leicht steigenden Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 102,30 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh ging es mit 103,20 US-Dollar/Barrel und damit fester in den Donnerstag. Aktuell notiert das Nordseeöl unverändert. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -2,2 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,2854 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von weiter steigenden Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den gestrigen Wochenauftakt mit 104,70 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh lag der Eröffnungskurs bei 104,90 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs notiert das Nordseeöl auch aktuell. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -3,6 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,2885 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung …
Heizölpreis-Tendenz: Nach dem leichten Minus gestern rechnen wir heute zum Wochenende mit leichten Aufschlägen bei den Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 103,60 US-Dollar/Barrel und damit 0,2 % fester als Mittwoch verlassen. Der Eröffnungskurs heute früh und auch der aktuelle Kurs liegen bei 103,70 US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahr sind das -3,6 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,2886 US-Dollar geschlossen …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von deutlich ansteigenden Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 103,40 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh ging es mit 103,20 US-Dollar/Barrel in den Donnerstag. Aktuell notiert das Nordseeöl unverändert. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -7,6 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,2878 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung mit 1,2881 …
Heizölpreis-Tendenz: Heute rechnen wir mit weitestgehend stabilen Heizölpreisen. Es muss aber mit leichten Aufschlägen gerechnet werden.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 102,50 US-Dollar/Barrel verlassen. Der Eröffnungskurs heute früh lag bei 102,60 US-Dollar/Barrel. Auch aktuell notiert das Nordseeöl bei diesem Kurs. Gegenüber dem Vorjahr sind das -8,6 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit einem Kurs von 1,2931 US-Dollar …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von fallenden Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den gestrigen Wochenauftakt mit 102,70 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh lag der Eröffnungskurs bei 102,90 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs notiert das Nordseeöl auch aktuell. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -7,8 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,2981 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung mit …
Heizölpreis-Tendenz: Zum Wochenauftakt rechnen wir mit relativ stabilen bis leicht nachgebenden Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 103,80 US-Dollar/Barrel verlassen. Der Eröffnungskurs heute Morgen lag bei 103,20 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs notiert das Nordseeöl auch aktuell. Damit liegt die Veränderung gegenüber dem Vorjahr bei -8,0 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat am Wochenende mit 1,2976 US-Dollar geschlossen. Heute …
Heizölpreis-Tendenz: Heute rechnen wir mit stabilen Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 104,30 US-Dollar/Barrel verlassen. Der Eröffnungskurs heute früh lag bei 104,10 US-Dollar/Barrel, aktuell notiert das Nordseeöl wieder bei 104,30 US-Dollar/Barrel. Gegenüber dem Vortag sind das also ±0,0 %, gegenüber dem Vorjahr -7,8 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit einem Kurs von 1,3077 US-Dollar geschlossen (±0,0 % im …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von weiter steigenden Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den gestrigen Wochenauftakt mit 105,40 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh lag der Eröffnungskurs bei 105,10 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs notiert das Nordseeöl auch aktuell. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -7,0 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,3075 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung …
Heizölpreis-Tendenz: Zum Wochenauftakt rechnen wir mit stabilen Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 104,00 US-Dollar/Barrel verlassen. Der Eröffnungskurs heute Morgen lag bei 104,90 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs notiert das Nordseeöl auch aktuell. Damit liegt die Veränderung gegenüber dem Vorjahr bei "nur noch" -7,4 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat am Wochenende mit 1,3118 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung …
Heizölpreis-Tendenz: Die Heizölpreise lagen gestern bei 82,11 Euro und damit 10,2 % unter denen im Vorjahr (91,44 Euro/100 Liter). Nach dem Minus gestern rechnen wir heute zum Wochenende schon wieder mit deutlichen Aufschlägen bei den Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 102,80 US-Dollar/Barrel und damit 2,9 % fester als Mittwoch verlassen. Der Eröffnungskurs heute früh und auch der aktuelle Kurs liegen bei 102,70 US-Dollar. …
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich der Preis je Barrel Erdöl der Sorte Brent bei rund 100 US-Dollar eingependelt hat (Link: finanzen.net/rohstoffe/oelpreis). Wenngleich Experten davon ausgehen, dass die Ölpreise auch in den kommenden Jahren steigen werden, da die Ressourcen begrenzt und die Nachfrage entsprechend vorhanden ist, müssen moderne Kapitalanlagen dennoch die gegebenen Voraussetzungen berücksichtigen.
Einen besonderen Vorteil für Investoren bieten dabei Direktbeteiligungen, da sie nur mit geringen Kosten ausgestattet sind …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von deutlichen Abschlägen bei den Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 99,90 US-Dollar/Barrel verlassen. Heute früh ging es mit 100,00 US-Dollar/Barrel in den Donnerstag. Aktuell notiert das Nordseeöl bei 99,90 US-Dollar/Barrel. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -16,5 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,3183 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung …
Heizölpreis-Tendenz: Heute gehen wir von weiter nachgebenden Heizölpreisen aus.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den gestrigen Wochenauftakt mit 103,70 US-Dollar/Barrel verlassen. Bei diesem Kurs notierte das Nordseeöl auch heute früh und zeigt sich auch aktuell unverändert. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr liegt bei -13,4 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat gestern mit 1,3095 US-Dollar geschlossen. Heute früh ist die Gemeinschaftswährung mit 1,3093 …
Heizölpreis-Tendenz: Zum Wochenauftakt rechnen wir mit stabilen bis leicht nachgebenden Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:30 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat das Wochenende mit 103,00 US-Dollar/Barrel verlassen. Der Eröffnungskurs heute Morgen lag bei 102,70 US-Dollar/Barrel. Bei diesem Kurs notiert das Nordseeöl auch aktuell. Damit liegt die Veränderung gegenüber dem Vorjahr bei -14,2 %.
2. Eurokurs: Der Euro hat am Wochenende mit 1,3065 US-Dollar geschlossen. Heute früh …
Heizölpreis-Tendenz: Die Heizölpreise lagen gestern bei 84,10 Euro und damit 7,3 % unter denen im Vorjahr (90,77 Euro/100 Liter). Heute zum Wochenende rechnen wir mit Aufschlägen bei den Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 08:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 103,00 US-Dollar/Barrel und damit 1,1 % fester als Mittwoch verlassen. Der Eröffnungskurs heute Morgen und auch der aktuelle Kurs liegt unverändert. Gegenüber dem Vorjahr sind das -14,1 %.
2. Eurokurs: …
Heizölpreis-Tendenz: Seit dem 18.04.2013 klettern die Heizölpreise aufwärts. Gestern lag der Kurs bei 83,57 Euro pro 100 Liter. Damit liegen die Preise momentan immer noch 8,2 % unter denen im Vorjahr (91,05 Euro/100 Liter). Wir rechnen heute mit kaum veränderten bzw. leicht festeren Heizölpreisen. Das Preisniveau ist also immer noch günstig.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den Handel gestern mit 101,90 US-Dollar/Barrel verlassen. Der heutige Eröffnungskurs …
Heizölpreis-Tendenz: Nach einem langen Abwärtstrend klettern die Heizölpreise seit einigen Tagen kontinuierlich nach oben. Gestern lag der Kurs bei 83,57 Euro pro 100 Liter. Damit liegen die Preise momentan immer noch 8,3 % unter denen im Vorjahr (91,15 Euro/100 Liter). Wir rechnen heute mit nachgebenden Heizölpreisen. Verbraucher sollten also überlegen, ob sie das noch günstige Preisniveau zum Kauf nutzen wollen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat den …
Heizölpreis-Tendenz: Seit Monatsanfang haben die Heizölpreise kontinuierlich nachgegeben. Seit dem 18.04. aber geht es relativ regelmäßig aufwärts. Gestern lag der Kurs bei 82,91 Euro pro 100 Liter. Damit liegen die Preise momentan immer noch 9,1 % unter denen im Vorjahr (91,25 Euro/100 Liter), auch wenn es gestern im Vergleich zum Wochenende fester in die neue Woche ging. Heute rechnen wir mit stabilen Heizölpreisen.
Als Hauptursachen für den aktuellen Trend sind folgende Tendenzen anzusehen (Stand 07:00 Uhr):
1. Ölpreis: Öl der Sorte Brent hat …
Wer kennt das Problem nicht: Der Öltank geht dem Ende entgegen jedoch steigen Zeitgleich die Rohölpreise, die Raumtemperatur bzw. Heizung wird einige Tage gesenkt in der Hoffnung das der Tagesaktuelle Rohölpreis sinkt um einige Tage auszuharren.
Die Lösung wäre ein zweiter oder dritter Energieträger mit dem man die Zeit überbrücken kann, jedoch muss das System mit seinen Komponenten dafür angepasst und ausgelegt sein.
In Zukunft wird bei vielen Gebäuden egal ob Alt- oder Neubau der Wärmebedarf über eine Mischung aus regenerativen und speicherbaren …
… eine eindeutige Aussage, die die Experten der Internationalen Energieagentur treffen: Danach soll nach Schätzungen schon in fünf Jahren die USA Saudi-Arabien als weltgrößten Ölförderer ablösen. Beim Rohöl-Preis rechnen deren Experten mit einem deutlichen Schub, zumindest mit keinerlei Rückgang. Der Ölpreis könnte - der Opec zufolge - auf etwa 155 Dollar pro Barrel ansteigen.
Ausgelöst würde diese Nachfrage durch die Länder der Bric-Staaten, die ihr Wirtschaftswachstum auf einem immer weiter steigenden Bedarf an Energie aufbauen. Öl würde hier die …
Klaus Schäfer im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin BIZZ energy today
Der Vorstandschef von Eon Ruhrgas, Klaus Schäfer, sieht in der traditionellen Bindung des Gaspreises an den Ölpreis keine Zukunft. „Der Gasmarkt besitzt inzwischen so viel Transparenz und Liquidität, dass er der Bindung an eine Wettbewerbsenergie nicht mehr bedarf“, sagt Schäfer im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin BIZZ energy today.
Gas würde künftig das Öl als wichtigsten Energieträger etwa in den USA verdrängen, sagt Schäfer zu BIZZ energy today: „Warum soll sich dann …
… einsparen und zusätzlich ein persönliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.
Günstige Preise – Wie funktioniert das?
Konzernunabhängige Gasanbieter kaufen günstiger am Gasmarkt ein und sind kosteneffektiv aufgestellt. „proWATT agiert am Gasmarkt flexibel, unabhängig vom Ölpreis und von historisch gewachsenen Verträgen mit Mindestabnahmemengen, den sogenannten Take-or-Pay-Klauseln und optimiert die Gasbeschaffung am Spotmarkt. Die somit erzielten Preisvorteile geben wir an unsere Kunden weiter.“ informiert der Geschäftsführer der proWATT GmbH, …
… politischen Änderungen kommt, die Förderung oder Export von Energierohstoffen drastisch drosseln. Politische Unruhen könnten allerdings schnell zu Situationen führen, bei denen weitaus höhere Preise zu zahlen sind, als dies die IEA-Szenarien suggerieren.
Für alle, die sich um den künftigen Ölpreis sorgen, hat der Ölmarkt-Analytiker im PFI, Dr. Klaus Bergmann, trotz des IEA-Optimismus wenig Beruhigendes für die Zukunft vorherzusagen: "Da teure Technik mehr denn je Grundlage der zukünftigen Ölversorgung ist, sind und bleiben uns steigende Preise auch …
… NAEB-Internetseite www.windstrom-kosten.de (http://www.windstrom-kosten.de) dargestellt. Wenn nun die Bundeskanzlerin die Strompreis-Steigerung mit Bezug auf den Benzinpreis relativiert, wie auf einer CDU-Wahlkampfveranstaltung am Wochenende in Hannover geschehen, muß man ihr entgegenhalten, dass der Benzinpreis weitgehend vom Ölpreis abhängig ist, auf den wir in Deutschland kaum Einfluß haben im Gegensatz zum Strompreis, der nur über die inländische Subvention für den Energiewendestrom aus Wind, Voltaik und Biogas angeheizt wird. In den USA beispielsweise …
Risiken in der Ölversorgung steigen, Unternehmen und Kommunen nicht angemessen vorbereitet, Ölpreis ab 2013 bei 150 US$
Seitdem Europa sein Ölfördermaximum 2002 überschritten hat, sinkt die europäische Eigenversorgung mit Mineralöl. Im Vergleich zu 2002 wird 2013 nur noch die halbe tägliche Menge gefördert. Seit Erreichen des europäischen Förderplateaus 1996 haben sich die Ölpreise auf dem Weltmarkt verfünffacht und die Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferanten hat stark zugenommen. Damit steigt für die europäischen Unternehmen und Kommunen …
… einen solchen Rückgang bei den Brennstoffpreisen kann die andauernde Schwäche des internationalen Aufschwungs genannt werden. Dieser hat nun auch China erfasst. Die Kosten für Benzin sind im Vergleich zum Vorjahr allerdings gestiegen.
Und zum wiederholten Mal steigt der Ölpreis im Juli.
Teurer wurden vor allem Nahrungsmittel. Hier lag die Inflationsrate im Vergleich bei 3,6 Prozent. Und auf die vollständige Teuerungsrate wirkt sich dieser Preisanstieg stärker aus.. Aber diese Entwicklung betrifft keinesfalls alle Nahrungsmittel im gleichen Maße. …
… kostet nunmehr 2.537,90 Euro und damit 7,6 Prozent weniger als im Mai, als 2.732,03 Euro fällig wurden. Die Gründe für den Preisverfall liegen in den gesunkenen Erzeugerpreisen, die sich aufgrund der Herkunft des Flüssiggases (durch Exploration und Raffinierung) am Ölpreis orientieren.
Fernwärme wieder leicht teurer
Fernwärme legte im Juni etwas zu. Der Preis kletterte unwesentlich auf 2.483,72 Euro von 2.475,94 Euro im Mai. Grund dieser relativen Stabilität ist die (Nicht)-Entwicklung des Gaspreises (s. weiter oben), da die meiste Fernwärme in Deutschland …
… Euro fällig wurden. Die Gründe für den Preisverfall liegen in den gesunkenen Erzeugerpreisen, die sich aufgrund der Herkunft des Flüssiggases (durch Exploration und Raffinierung) am Ölpreis orientieren.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12184&title=Energiemarkttrend+Mai+2012&start=0
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich …
… um ungefähr 200 Grad Celsius und macht das Öl flüssiger und somit transportfähig. Ein unterirdisches Rohrleitungssystem pumpt den Dampf, der in einem Wärmekraftwerk gewonnen wird, in das Ölfeld. Die hochviskose Beschaffenheit des Öls von Schoonebeek war neben dem geringen Ölpreis einer der Gründe, warum die NAM 1996 nach 49 Jahren Betrieb die dortige Ölproduktion einstellte. Man wartete, bis neue Technologien gefunden und ausgereift waren.
2007 beschloss die NAM dann, die Ölproduktion in Schoonebeek wieder aufzunehmen. Anfang 2009 begannen die …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind bis zum Nachmittag merklich angestiegen. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss fast 112 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar, das ist jeweils rund 1 Dollar mehr als am Morgen. Der Euro gewann gegenüber dem Dollar weiter an Boden, begünstigt durch die Niedrigzins-Politik der USA sowie schwache US-Wirtschaftsdaten. Latente Unterstützung erfahren die Ölpreise auch seitens des Iran-Konflikts. Die Regierung des Landes will nun einen sofortigen Stopp der Öllieferungen an die Europäer durchsetzen, nachdem diese …
… Erdöl und Erdgas sowie den Energierohstofflieferungen nach Deutschland.
„Obwohl der Iran als Erdöllieferland für Deutschland nur eine untergeordnete Bedeutung hat, wird ein europäisches Import-Embargo auf Grund der globalen Vernetzung des Erdölmarktes beispielsweise durch einen steigenden Ölpreis für uns Auswirkungen haben“, sagt Erdöl-Experte Hans-Georg Babies. „Allein die Ausfallmengen an Erdöl für Europa würden rund 40 Millionen Tonnen pro Jahr betragen. Dies könnte durch eine Steigerung der Förderung beziehungsweise eine Umverteilung von Importen …
… Oil anzuerkennen. Insbesondere die Bundesregierung hat bisher alle Warnungen vor den - aktuell auch in der Finanz- und Schuldenkrise schon erkennbaren – dramatischen Konjunkturauswirkungen und – damit einhergehend – ebenso bedrohlichen gesellschaftlichen Folgen starker Rohölpreissteigerungen zurückgewiesen. Die maßstabsetzende erste umfassende Wirkungsanalyse des "Zentrums für Transformation der Bundeswehr" zu Peak Oil wurde 2010 von der Bundesregierung in ihrer Bedeutung weit heruntergespielt.
Umso mehr begrüßt das "PFI", dass sich nun die Landtagsfraktion …
Heizölpreise sind Tagespreise und von diversen Faktoren abhängig. In der Regel finden Veränderungen im Heizöl Tagespreis deutschlandweit zur gleichen Zeit und annähernd in ähnlicher preislicher Größenordnung statt. Als Heizölexperte verweist Hubert Baumann vom Heizölportal http://www.heizoel-preisanfrage.de darauf, dass Heizölpreise täglich schwanken, so dass sich schon innerhalb von ein paar Tagen gravierende Änderungen im Heizölpreis ergeben können. Als Faustformel gilt zudem, dass die Heizölpreise meistens im Süden etwas höher als im Norden ausfallen.
Die …
… örtlichen Grundversorgers beliefert werden - oft zu hohen Preisen.
Unabhängigkeit zahlt sich aus
Durch den Wechsel des Gasanbieters besteht erhebliches Sparpotenzial für Verbraucher in Deutschland. Dies liegt nicht zuletzt an der Entwicklung auf den Energiemärkten. Denn die gestiegenen Ölpreise bringen immer mehr Stadtwerke – und damit überdurchschnittlich viele Grundversorger – unter Druck. Der Hintergrund: Die Versorger beschaffen ihr Gas oftmals nach wie vor über Lieferverträge, die sich an den Preisen für leichtes Heizöl orientieren. Unabhängige …
… so Eugen Weinberg & Co., „beide Faktoren weder als angemessen noch als ausreichend, um eine nachhaltige Preiserholung zu rechtfertigen und führen diese eher auf eine Gegenbewegung nach den kräftigen Verlusten in den letzten Wochen zurück“. Demnach schätzen sie den Ölpreis aus fundamentaler Sicht weiter als zu hoch ein und rechnen für Brent mit einem gerechtfertigten Wert von rund 100 Dollar.
Hiesige Heizölverbraucher, die nach dem in einigen Teilen Deutschlands ersten ziemlich kalten Wochenende ihren Tank auffüllen wollen, mussten im Durchschnitt …
LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis ist weiter auf Talfahrt und hat nun erstmals seit Februar die 100-Dollar-Marke unterschritten. Während Nordseeöl (Brent) am frühen Nachmittag zeitweilig unter diesen Wert fiel, rangierte US-Leichtöl (WTI) bei 76 Dollar, das ist etwa ein Dollar weniger als am Morgen. Dieser Trend passt zu den Preisprognosen: Aufgrund der anhaltenden Konjunktursorgen korrigierten die Finanzschwergewichte Morgan Stanley und Goldman Sachs ihre Vorhersage des Rohöl-Preisniveaus nach unten. Erstere rechnen für 2012 mit einem Brentpreis von 100 …
2008 stürzte der Ölpreis in der Weltwirtschaftskrise um US$115 ab. Doch 2011 zeigt sich der Ölpreis sehr unbeeindruckt von IEA wirft 60 Millionen Barrel Notreserven auf den Markt, USA verliert AAA, Aktienkrise und wirtschaftlicher Stagnation.
Bald werden wir wohl auch in einer Rezession steigende Ölpreise erleben, alles wurde vom Chefökonom der IEA, Fatih Birol, bereits April 2008 voraus gesehen. Sein dramatisches Interview "Die Alarmsirenen schrillen, wir müssen das Öl verlassen, bevor es uns verläßt“
Doch weder die IEA noch Politk und Wirtschaft …
… Im heutigen Frühhandel lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bei 116 Dollar und für US-Leichtöl (WTI) bei 94 Dollar. Das sind bis zu drei Dollar weniger als gestern. Die schwachen Zahlen aus der US-Wirtschaft begünstigen ebenso wie der stärkere Dollar sinkende Ölpreise. Ferner gibt es Entwarnung aus dem Golf von Mexiko, wo zuvor noch die Ölproduktion durch Hurrikans beschränkt wurde. Möglich, dass heute und morgen von den US-Bestandsdaten neue Nackenschläge kommen. Prognosen von Analysten deuten auf weitere Zuwächse an Rohöl und Produkten hin.
Derweil …
… (Ceto) Die Spekulanten haben offenbar ihre Lust am Wetten auf Rohöl wiederentdeckt. Nachdem gestern US-Präsident Barack Obama eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern im Gezerre um eine Anhebung der Schuldengrenze der USA verkündete hatte, schnellten die Ölpreise empor. Zeitweise erreichten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bis zum Nachmittag Höchstwerte von 119,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kratzte an der Marke von 98,50 Dollar. Dabei steht wohlgemerkt die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus noch aus.
Laut Commerzbank-Analyst …
… den Tagesschlusswerten vom Freitag starteten die beiden Leitsorten WTI und Brent mit einem Plus von mehr als zwei Dollar in den Frühhandel. Am Morgen kostete US-Leichtöl demnach mehr als 97 Dollar; Brent über 118 Dollar.
Ansonsten dominieren im Moment eher den Ölpreis belastende Faktoren bzw. Faktoren, die einen Preisanstieg begünstigen würden, sind nicht mehr relevant. So fallen die letzten US-Konjunkturdaten schlechter als erwartet aus, Lieferprobleme zwischen Iran und Indien sind ausgeräumt und auch der Hurrikan im Golf von Mexiko, der den Ölproduzenten …
11.6.2011
Es gibt selten Situationen, in denen in Analystenkreisen Einigkeit in Bezug darauf besteht, wohin die Märkte laufen. 2009 war jedoch so ein Jahr. Da kannte man nur eine Richtung: gen Norden - in den Aktienmärkten und auch bei den Rohstoffen. Auch der Ölpreis hat im Jahr 2009 erneut kräftig zugelegt und tastet sich auch derzeit - trotz größer werdender Sorgen von der Konjunkturseite - wieder an die alten Jahreshochs heran. Öl ist erstaunlich stabil und könnte - wenn die derzeitigen Konjunktursorgen wieder in den Hintergrund rücken - sehr …
… zwei Dollar und kostete am Abend unter 111 Dollar. Nordseeöl (Brent) verlor ebenfalls deutlich an Substanz und fiel auf 122 Dollar.
Die Anleger agieren derzeit vorsichtig, was nicht nur an Meldungen von der Terror-Front liegt. Die Warnungen, dass ein zu hoher Ölpreis der Wirtschaft schade, scheinen angekommen zu sein. Denn Stagnation ist auch nicht im Interesse der Spekulanten. Ins Bild passen die jüngsten Zahlen des American Petroleum Institutes: Demnach haben die Amerikaner weniger Benzin verbraucht, als erwartet und auch die Rohölreserven sind …
Es ist wieder soweit, der Ölpreis erreicht mit ca. 0,85 €/Liter alte "Höchststände" und viele Hausbesitzer suchen Mittel und Wege Ihre Energiekosten zu reduzieren. Energie- und Heizkosten zu reduzieren ist angesichts der zu erwartenden Preissteigerungen für Öl und Gas eine notwendige Maßnahme für die Zukunft, gerade im Gebäudebestand der Wohngebäude aus den 60'er bis 80'er Jahren schlummert ein gigantisches Einsparpotential. Einsparungen von 60 - 70 % der bislang benötigten Verbrauchsmengen sind durch sinnvolle Energiesparmassnahmen realisierbar. …
… ausgewählt werden, ob der Kamin oder Kaminofen wassergeführt sein soll oder nicht. Vorteil eines wasserführenden Kamins: Er unterstützt die zentrale Warmwasseraufbereitung im Haus. Durch die Integration in die Zentralheizung wird nicht nur der Aufstellraum beheizt sondern alle Räume. Der Ölpreis, kann wie der Preis für Kaminholz, manuell eingestellt werden. Wer über eine günstige Quelle für Holz oder Öl verfügt, kann dies individuell einstellen und so an seine Bedürfnisse anpassen.
Finanzierung
Je öfter der Ofen genutzt wird, umso größer ist die …
LEIPZIG. (Ceto) Momentan sind es weniger die geopolitischen Entwicklungen, die ins Interesse der Anleger gerückt sind, sondern die Finanzpolitik der USA. Die Supermacht setzt ihre Strategie des billigen Dollars fort. Das spült weiter günstiges Geld in den Markt und pusht den Ölpreis, denn Öl gewinnt dadurch nicht zuletzt für ausländische Investoren an Attraktivität. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl 113 Dollar, Nordseeöl (Brent) fast 126 Dollar – jeweils gut zwei Dollar mehr als am Vortag. Auch vom starken Anstieg der US-Rohölreserven ließen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Sorge davor, dass zu hohe Ölpreise dem Wirtschaftswachstum schaden könnten, deckelt die Rohölpreise vorläufig. So zeigten sich die Notierungen an den Rohstoffbörsen im Tagesverlauf weicher; am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 108 Dollar; Nordseeöl (Brent) 122 Dollar.
„Dies dürfte die seit letzter Woche aufgekommene Diskussion weiter anfachen, dass das hohe Preisniveau die Nachfrage zu beeinträchtigen beginnt“, hält Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg fest. Ins Bild passt, dass selbst die von Saudi-Arabien angekündigte …