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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu ölpreis

Kaum Impulse, defekte Anlagen halten Ölpreise oben
Ceto-Verlag GmbH

Kaum Impulse, defekte Anlagen halten Ölpreise oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise dümpeln weiter in einem engen Preisfenster vor sich hin. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel 115 Dollar, US-Leichtöl (WTI) weniger als 105 Dollar. Klare Impulse sind Fehlanzeige. Allenfalls die US-Bestandszahlen vermochten es, die Anleger leicht zu überraschen. So verkündete das American Petroleum Institute (API) ein in dieser Höhe nicht erwartetes Anwachsen der Rohölbestände. Allerdings steht die Bestätigung seitens der Energiebehörde noch aus. Nichtsdestotrotz ging der WTI-Preis sachte zurück. Aus Libyen und der …
30.03.2011
Heizölpreis 15. März: Trend zeigt abwärts
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Heizölpreis 15. März: Trend zeigt abwärts

… Unsicherheit bringe des Weiteren der Einmarsch saudi-arabischer Truppen in den Nachbarstaat Bahrain, um auf Bitte der dortigen Regierung die Proteste niederschlagen zu helfen, so Weinberg weiter. „Der Unruheherd Nordafrika und Naher Osten bleibt somit ein unterstützender Faktor für den Ölpreis.“ Der hiesige Heizölpreis gab indes infolge der Marktentwicklungen leicht nach und entfernt sich langsam, aber stetig von seinem bisherigen Jahreshoch vor wenigen Tagen. Heute meldete der Handel Abschläge in Höhe von 25 Cent auf 85,93 Euro (pro 100 Liter/3.000 …
15.03.2011
Heizölpreis 8. März: Bezugskosten fallen unter Jahreshoch
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Heizölpreis 8. März: Bezugskosten fallen unter Jahreshoch

… die Furcht vor einem Übergreifen der Unruhen in Nordafrika und Arabien ist präsent. Aktuell gleichen Saudi-Arabien und weitere OPEC-Länder die libyschen Förderausfälle aus. Gerät jedoch Saudi-Arabien in den Strudel der Revolution, kann keiner in die Bresche springen – und der Ölpreis explodiert. So oder so ähnlich dürfte die verknappte Sichtweise der Spekulanten auf die historischen Ereignisse lauten. Das kann man gut finden oder nicht – real ist das Szenario allemal, da auch für Saudi-Arabien neue Proteste angekündigt sind. Und diese dürften sehr …
08.03.2011
Heizölpreis 7. März: Jahreshoch erneut geknackt
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Heizölpreis 7. März: Jahreshoch erneut geknackt

LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 105 Dollar; Nordseeöl (Brent) 116 Dollar. Damit kehrten die Notierungen von ihren Tageshochs am Mittag zurück, der Rohölpreis bewegt sich aber weiter auf sehr hohem Niveau. Maßgeblichen Einfluss haben nach wie vor die Unruhen in Nordafrika und Arabien; Libyen ist nur die Spitze des Eisberges. Auch in Saudi-Arabien, Bahrain, Jemen oder Oman rumort es mehr oder weniger. Der Ausnahmezustand ist quasi zur Normalität geworden. Wie lange noch, kann niemand seriös prognostizieren. Sollte …
07.03.2011
Rohöl: Analysten heben Preisprognose an
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Rohöl: Analysten heben Preisprognose an

… über 117 Dollar, US-Leichtöl (WTI) zog auf mehr als 106 Dollar nach. Die Konjunktur, die Haupttriebfeder solcher Entwicklungen sein sollte, spielt dabei allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Weiterhin sind es hauptsächlich die Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten, die die Ölpreise treiben. Und es nicht absehbar, wie lange das noch der Fall sein wird. So haben die Rohstoffexpertem der Commerzbank ihre Prognose für das zweite Quartal auf 120 Dollar je Barrel angehoben. „. Erst wenn die Angebotsrisiken nachlassen, dürfte der Ölpreis wieder …
07.03.2011
Rohölpreis: Risikoaufschlag in Europa
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Rohölpreis: Risikoaufschlag in Europa

… Grad Celsius bitterkalt. Einige Bundesstaaten riefen aufgrund starker Niederschläge sogar den Notstand aus. Aber auch der erhöhte Heizölbedarf konnte nicht über durchwachsene Konjunkturdaten in dem Land und die insgesamt reichlichen Vorräte hinwegtäuschen – das drückt insgesamt auf den Ölpreis in den USA. Derweil ist die Lage in Europa – die Preisdifferenz von Nordseeöl gegenüber US-Leichtöl ist auf gewaltige 11 Dollar gewachsen – stärker von den Ereignissen in Ägypten beeinflusst. Analysten sprechen von einem gerechtfertigten Risikoaufschlag, weil …
02.02.2011
Rohölpreise: Fester Unterton
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Rohölpreise: Fester Unterton

… verzögert getätigt wurden – fielen diese nun umso schlechter aus. Das belastet den Dollar. Auf der anderen Seite legte der Euro infolge der Ankündigung aus der europäischen Zentralbank, den Leitzins zu erhöhen, zu. Die Großwetterlager spricht jedoch für feste bis steigende Ölpreise: Alle relevanten Organisationen wie IEA oder EIA rechnen in 2011 mit einer erhöhten Nachfrage, China will seine strategischen Reserven ausbauen und das Produzenten-Kartell OPEC peilt einer Ölpreis bei 100 Dollar an. Dabei hatte noch vor einem Jahr etwa OPEC-Mitglied Angola …
14.01.2011
US-Vorräte stoppen vorerst Ölpreis-Anstieg
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US-Vorräte stoppen vorerst Ölpreis-Anstieg

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Frühhandel kaum bewegt. Heute Morgen lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bei 97,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kostete mehr als 91 Dollar. Im gestrigen Tagesverlauf hatte die amerikanische Leitsorte die psychologisch wichtige 90-Dollar-Marke geknackt. Dem Anstieg wurde nun zunächst durch die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) Einhalt geboten. Den Erhebungen der Institution zufolge stiegen die Benzinvorräte auf US-amerikanischem Boden unerwartet stark an. Demnach betrug der Zuwachs …
12.01.2011
Heizölpreis 10. Januar: Kaum Bewegung im Preisgefüge
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Heizölpreis 10. Januar: Kaum Bewegung im Preisgefüge

… per Tanker in die Raffinerien der Westküste. Das Transportvolumen der Pipeline entspricht immerhin neun Prozent der US-Rohölproduktion. Zusammen mit den niedrigen Lagerbeständen im Westen und dem kalten Wetter ergibt sich ein erhebliches Aufwärtspotenzial bei den Rohölpreisen, sollte die Schadensbehebung länger dauern, mutmaßen Experten. Die Raffinerien müssten sich dann beispielsweise mit russischem Öl eindecken, berichtet das Portal „Futures Services“. Bei einer längeren Reparaturdauer rechnen einige Analysten sogar damit, dass der Ölpreis die …
10.01.2011
Rohölpreis schießt nach oben
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Rohölpreis schießt nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist im gestrigen Tagesverlauf rasant angestiegen. Gegenüber seinen Tagestiefstwerten legte er um nahezu drei Dollar zu. Nordseeöl (Brent) kostete damit im Frühhandel mehr als 95 Dollar, US-Leichtöl (WTI) über 90 Dollar. Auslöser des Preisschubs ist eine Gemengelage verschiedener Faktoren. Die Analysten des Branchendienstes Oil Market Report sprechen von einem Abprall der Notierungen an charttechnischen Unterstützungslinien und – einmal mehr – spekulativen Käufen. Auch auf fundamentaler Seite lassen sich Gründe für einen …
06.01.2011
Rohölpreis festigt sich bei über 90 Dollar
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Rohölpreis festigt sich bei über 90 Dollar

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind am Morgen innerhalb des Seitwärtstrends geblieben. Nordseeöl (Brent) kostete 93,70 Dollar; US-Leichtöl rund drei Dollar weniger. Gestern hatten die Notierungen für die amerikanische Leitsorte die Schlüsselwiderstände bei 90 Dollar überwunden. Preissteigernd wirkte sich dabei das gute Klima in der US-Konjunktur aus. Ein solcher Einfluss kam auch von den US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) und der Energiebehörde DOE. Unter dem Strich verzeichneten beide Institutionen deutliche Abbauten bei den …
23.12.2010
Rohölmärkte: Handel wird vor den Feiertagen ruhiger
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Rohölmärkte: Handel wird vor den Feiertagen ruhiger

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich im heutigen Frühhandel gegenüber gestern leicht fester. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 88 Dollar, Nordseeöl (Brent) 82 Dollar. Am Vortag hatten Gewinnmitnahmen die Notierungen etwas absinken lassen. Für die kommenden Tage rechnen Marktbeobachter wie Futures Services damit, dass Handelsvolumen und Risikobereitschaft der Anleger zurückgehen. Erfahrungsgemäß seien die Aktivitäten im Feiertagshandel verhaltener als üblich. Der Ölpreis orientiert sich dann stärker an den Devisenkursen. Hier …
17.12.2010
Rohöl und Euro verlieren an Boden
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Rohöl und Euro verlieren an Boden

… fiel unter die 91-Dollar-Grenze. Bereits gestern Nachmittag waren diese Marken kurzzeitig durch Gewinnmitnahmen seitens Kapitalanlegern durchbrochen worden, allerdings prallten die Notierungen danach zunächst wieder nach oben ab. In der Folge bestimmte eine Reihe von Faktoren das Geschehen, die den Ölpreis belasten. So verliert der Euro gegenüber dem Dollar an Boden: Die Probleme einiger Länder im europäischen Währungsraum sowie die Diskussion darum, wie diese zu lösen sind, drücken ihn nach unten. Des Weiteren weisen die jüngsten Bestandsdaten des …
15.12.2010
Ölpreis: Jüngster Abwärtstrend vorerst gestoppt
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Ölpreis: Jüngster Abwärtstrend vorerst gestoppt

LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel hat sich der Rohölpreis stabilisiert. Damit scheint der jüngste Abwärtstrend zunächst gestoppt. So kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp über 88 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 91 Dollar. Am Ende Vorwoche hatten Gewinnmitnahmen dafür gesorgt, dass die Notierungen um knapp einen Dollar zurückgegangen waren. Zudem deckelte die Nachrichtenlage die Preise. So wurden in Mexiko mehrere wegen Schlechtwetters geschlossene Ölverladehäfen wieder in Betrieb genommen. Zur Konsolidierung der Preise heute Morgen haben Analysten …
13.12.2010
Bild: Den Wärmeverlusten auf der SpurBild: Den Wärmeverlusten auf der Spur
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Den Wärmeverlusten auf der Spur

… der Gemeinde mit anderen Augen zu sehen und teure Wärmeleckstellen am Haus sichtbar zu machen. Die Aktion läuft noch bis zum 15. Februar 2011. Pünktlich zum Start der Heizperiode steigen die Energiepreise. Der Gaspreis, der an den Ölpreis gekoppelt ist, steigt bei nahezu allen Energieversorgern allein in diesem Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Wärmeverluste werden damit immer teurer. Leider lassen sich Undichtigkeiten am Haus nicht mit bloßem Auge erkennen. Abhilfe schaffen hier Wärmebilder, die auch als Thermografieaufnahmen bezeichnet …
10.12.2010
Ölpreis: US-Bestände geben keine entscheidenden Impulse
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Ölpreis: US-Bestände geben keine entscheidenden Impulse

LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 89 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent lag bei knapp über 91 Dollar. Damit befinden sich die Notierungen nur leicht über dem Niveau von gestern Nachmittag. Die US-Bestandsdaten vermochten es damit nicht, neue Impulse zu setzen. Zwar folgt die Bestandskurve dem langjährigen Trend; das heißt, zum Jahresende hin nehmen die Rohölvorräte ab. Dennoch bewegt sich diese Linie deutlich über dem Mittelwert. Ein zweiter Punkt: Der Abbau gilt für Rohöl; die Produkte hingegen legten zu. Da d…
09.12.2010
Thema: Pressemitteilung ölpreis
Ölpreis: Warten nach der Bescherung
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Ölpreis: Warten nach der Bescherung

… Rolle. Aktuell dominiert das Warten auf die Entwicklung im Euro-Raum und die der europäischen Währung. Des Weiteren stehen die amerikanischen Verbrauchsdaten zur Veröffentlichung an. Hauptsächlich dürften es diese beiden Facetten des Marktes sein, die kurzfristig en Ölpreisen die Richtung weisen. Der zuletzt leicht rückläufige Dollar in Kombination mit den ebenso etwas schwächeren Ölpreisen sorgt dafür, dass die hiesigen Heizölverbraucher in den Genuss günstigerer Ware kommen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und …
07.12.2010
Bild: Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues JahreshochBild: Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues Jahreshoch
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Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues Jahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist heute auf hohem Niveau stabil geblieben. Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Nachmittag mehr als 89 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 86,50 Dollar pro Barrel. Damit konnten die Notierungen ihre gestern gemachten Gewinne halten. Die Preise waren infolge positiver Wirtschafts- und Börsendaten sowie bullisch – also preistreibend – interpretierter US-Bestandszahlen um mehr als zwei Dollar in die Höhe geschnellt. Automatische Kauforder hatten den Trend zusätzlich unterstützt. „Der Idee nach sind die Ölnotierungen eine preisgewordene …
02.12.2010
Ölpreis klettert weiter
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Ölpreis klettert weiter

… vom American Petroleum Institute (API) gemeldeten leichten Aufbau, so der Branchendienst Oil Market Report. Insgesamt unterstützten die Daten also die Preise. Der weiche Dollar tat sein Übriges und bescherte den Verbrauchern die jüngste Ölpreisrallye. Die Entwicklungen werden auch auf dem hiesigen Heizölmarkt nicht ohne Konsequenz bleiben. Es ist im Tagesverlauf mit leichten Aufschlägen zu rechnen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de. Eine tagtägliche …
02.12.2010
Bild: Neue Tarife: Weniger Risiko, höheres SparpotenzialBild: Neue Tarife: Weniger Risiko, höheres Sparpotenzial
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Neue Tarife: Weniger Risiko, höheres Sparpotenzial

… veränderten Kunden- und Marktbedürfnisse ein und bietet für die Erdgasversorgung der Liegenschaften ein neues Tarifmodell: den MONTANA EEX Floater. Besonderheit: Der Tarif ist an die Erdgasbörse EEX (European Energy Exchange) in Leipzig gekoppelt – die Preisbindung an den Ölpreis entfällt somit. Der Erdgaspreis wird dabei vierteljährlich an die Entwicklung des Erdgaspreises an der Börse angepasst. „Unsere Kunden profitieren von den günstigen Erdgaspreisen an der Börse, die aus dem aktuellen Überangebot auf dem europäischen Gasmarkt resultieren“, erklärt …
26.11.2010
Bild: Heizöl 16. November: Bezugskosten sinken leichtBild: Heizöl 16. November: Bezugskosten sinken leicht
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Heizöl 16. November: Bezugskosten sinken leicht

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat im Tagesverlauf leicht nachgegeben. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 83,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag etwa zwei Dollar darüber. Es ist eine Reihe von Faktoren, die den Ölpreis drückt. An erster Stelle steht die Sorge um den Euro wegen des drohenden irischen Staatsbankrotts. Gerade deutsche Banken zittern, denn sie halten irische Staatsanleihen in Höhe von 138 Milliarden Dollar, so Medienberichte. Demnach ist auch die staatliche Hypo Real Estate mit über zehn Milliarden beteiligt. …
16.11.2010
Bild: Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem WochenendeBild: Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem Wochenende
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Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem Wochenende

LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenausklang hat sich der Ölpreis weiter weich gezeigt. Bis zum Nachmittag rutschte der Barrelpreis für Nordseeöl der Sorte Brent auf knapp über 87 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kostete etwas mehr als 86 Dollar. Damit büßten die Notierungen im Tagesverlauf leicht an Substanz ein. Derzeit sei die Risikobereitschaft an den Märkten schwach ausgeprägt, so Analysten. Es dominierten Gewinnmitnahmen. Diese Gemengelage hatte auch gestern dafür gesorgt, dass es gestern mit dem Ölpreis abwärts ging und er knapp drei Dollar verlor. Allerdings …
12.11.2010
Bild: Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang JuliBild: Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang Juli
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Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang Juli

… dass das Kartell derzeit mit Barrelpreisen um die 90 Dollar liebäugelt. In ihrem nun veröffentlichten Jahresbericht „World Oil Outlook“ sieht die OPEC in den kommenden 20 Jahren einen Anstieg der globalen Energienachfrage um 40 Prozent, was auch den Ölpreis nach oben schieben dürfte. Hauptmotor dieser Entwicklung sei das Wachstum in den Entwicklungsländern, so der Bericht. Dennoch blieben die Industrieländer mit einem 3,5 Mal höheren Pro-Kopf-Energieverbrauch klarer Spitzenreiter. Die OPEC rechnet mit einem Anstieg der weltweilen Ölnachfrage bis …
08.11.2010
Rohölpreise: Auf hohem Niveau in die neue Woche
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Rohölpreise: Auf hohem Niveau in die neue Woche

LEIPZIG. (Ceto) Nach seinem deutlichen Preisanstieg während der vergangenen Handelstage ist der Ölpreis fest auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Nordseeöl der Sorte Brent kostete 88 Dollar pro Barrel; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar. Es wirkten immer noch die positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt nach. Des Weiteren scheint auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) von ihrer Preispolitik abgerückt zu sein, in der sie lange Zeit einen Ölpreis zwischen 70 und 80 Dollar favorisierte. Inzwischen hält das Kartell ein Niveau von 90 Dollar …
08.11.2010
Rohölmarkt: Dollar-Sturz und Bestandsdaten treiben den Preis
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Rohölmarkt: Dollar-Sturz und Bestandsdaten treiben den Preis

… FED, zusätzliches Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Statt, wie von Analysten angenommen, 500 Milliarden Dollar in Staatsanleihen zu investieren, ist ein Volumen von 600 Milliarden vorgesehen. In der Folge gab der Dollar deutlich nach, was den Ölpreis weiter befeuerte. Der starke Euro, der gegenüber dem Dollar weiter an Boden gewann, sorgt dafür, dass die Heizölpreise trotz gestiegener Rohstoffkosten heute wohl konstant bleiben oder allenfalls leicht zulegen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
04.11.2010
Ölpreis: Verschnaufpause auf hohem Niveau
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Ölpreis: Verschnaufpause auf hohem Niveau

LEIPZIG. (Ceto) Nach seinem unerwarteten Anstieg gestern Nachmittag hat der Ölpreis im Frühhandel eine Verschnaufpause eingelegt. Im Zuge der Eröffnung des Parketthandels an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX waren die Notierungen um rund 1,50 Dollar nach oben geschnellt. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl 83,40 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 85 Dollar. Wirtschaftsnachrichten oder Fundamentaldaten waren es nicht, die die gestrige Preisrallye auslösten. Analysten begründen sie vielmehr mit der Charttechnik. Demnach hätten automatische …
02.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?

LEIPZIG. (Ceto) Wie schon die ganze Woche über zeigten sich die Rohölpreise heute kaum bewegt. Auch die Heizölpreise machten da keine Ausnahme und veränderten sich zum Wochen- und Monatsende nur minimal, diesmal mit klitzekleinen Abschlägen. Verbrauchern gibt dieser schwammige Kurs nur wenig Orientierung für eine eventuelle Order. Da wäre es hilfreich zu wissen, wie sich der bevorstehende Winter entwickelt. Nichts Neues im Westen, könnte man angesichts der in New York und London gehandelten Rohölsorten sagen. Wie schon die ganze Woche über tat sich …
29.10.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis heute kaum verändertBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis heute kaum verändert
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis heute kaum verändert

… Cent, WTI von rund 40 Cent. Dafür sorgten auch heute wieder sich ausgleichende Wirtschaftsnachrichten. Für hiesige Heizölverbraucher änderte sich so gut wie nichts. Seit Wochenbeginn tut sich so gut wie nichts an den Ölhandelsbörsen in New York und London. Die Rohölpreise pendeln seitdem in einer Spanne von 18 US-Cent (Brent) sowie 40 US-Cent (WTI), wobei die amerikanische Referenzsorte heute Nachmittag (MESZ) wieder genau so viel kostete wie am Montag. Dabei wären aus Sicht von spekulativen Anlegern eher Preissteigerungen angesagt. Das Department …
28.10.2010
Ölpreis verharrt auf hohem Niveau
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Ölpreis verharrt auf hohem Niveau

LEIPZIG. (Ceto) Nach Bekanntgabe der aktuellen US-Ölbestände bewegt sich der Rohölpreis auf dem Level von gestern früh. Die uneinheitlichen Daten gaben am Abend den Notierungen Auftrieb, woraufhin diese von ihren Tagestiefs zurückkehrten. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) demnach rund 82 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83 Dollar. Unmittelbar nachdem die US-Energiebehörde DOE gestern Nachmittag ihre aktuellen Bestandsdaten veröffentlicht hatte, verlor der Ölpreis rund einen Dollar an Boden. Ursache waren die deutlichen …
28.10.2010
Bild: Heizölpreis 26. Oktober: Leichte Abschläge erfreuen VerbraucherBild: Heizölpreis 26. Oktober: Leichte Abschläge erfreuen Verbraucher
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Heizölpreis 26. Oktober: Leichte Abschläge erfreuen Verbraucher

LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat sich bis zum Nachmittag kaum bewegt. Wie am Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) bei Redaktionsschluss knapp über 82 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent war einen Dollar teurer. Die Marktteilnehmer geben sich derzeit vorsichtig. Zwar stiegen die Notierungen zwischenzeitlich leicht an, prallten aber an starken Widerständen ab. Neue Impulse könnten von den US-Beständen kommen: Heute macht das American Petroleum Institute (API) mit seiner Veröffentlichung den Anfang, morgen zieht die Energiebehörde DOE nach. Nicht …
26.10.2010
Gewinnmitnahmen: Rohölpreis verliert leicht an Boden
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Gewinnmitnahmen: Rohölpreis verliert leicht an Boden

… beiden Leitsorten etwas unter den Tagesausgangswerten von gestern. Analysten führen das in erster Linie auf Gewinnmitnahmen am Devisenmarkt zurück, wo der Dollar an Boden verlor. Damit zeigte sich einmal mehr die umgekehrte Kopplung der amerikanischen Währung an den Ölpreis. Indes entspannt sich die Lage in Frankreich: Medienberichten zufolge könnten drei der insgesamt zwölf Raffinerien wieder die Produktion aufnehmen. Sobald die zahlreichen vor der Küste wartenden Tankschiffe entladen werden, dürften erhebliche Mengen Öls auf den Markt strömen. …
26.10.2010
Bild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile BezugskostenBild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten
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Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist bis zum Nachmittag auf ihre Tagesausgangswerte zurückgekehrt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) 83 Dollar. Zwischenzeitlich waren die Notierungen leicht nach oben geklettert, nachdem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe positiver ausgefallen waren, als zuvor angenommen. Sie fielen um 23.000 auf 452.000, Analysten waren von einem Rückgang um 7.000 ausgegangen. Diese Daten stützen auch den Dollar, der in der Folge etwas anzog. Es bleibt abzuwarten, welche …
21.10.2010
US-Bestandsdaten drücken den Ölpreis nach oben
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US-Bestandsdaten drücken den Ölpreis nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Schwankungen des Rohölpreises setzen sich fort. Im gestrigen Tagesverlauf legten sie, unterstützt von den US-Ölbestandsdaten, deutlich zu. Heuten Morgen verloren sie hingegen leicht an Boden. US-Leichtöl (WTI) schlug mit rund 82 Dollar je Barrel zu Buche, Nordseeöl (Brent) war etwa einen Dollar teurer. Nach den feiertagsbedingten Verschiebungen in der Vorwoche trafen die Bestandsschätzungen aus Amerika heuer fristgerecht ein. Zunächst veröffentlichte das American Petroleum Institute seine Zahlen, gestern Nachmittag zog dann die …
21.10.2010
Bild: Heizölpreis 20. Oktober: Händler gewähren leichte AbschlägeBild: Heizölpreis 20. Oktober: Händler gewähren leichte Abschläge
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Heizölpreis 20. Oktober: Händler gewähren leichte Abschläge

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf leicht stabilisiert. Mit rund 80 Dollar für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) und 82 Dollar für Nordseeöl (Brent) lagen die Notierungen am Nachmittag etwas höher als am Morgen. Der Ölpreis nähere sich damit allmählich dem durch die Fundamentaldaten gerechtfertigten Niveau, so die Rohstoffanalysten der Commerzbank. Den marktgerechten Preis sehen sie bei „deutlich unter 80 Dollar.“ Ein Niveau, mit dem offenbar auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zufrieden wäre, wie Vertreter des …
20.10.2010
Bild: Heizölpreis 18. Oktober: Handel gewährt weitere AbschlägeBild: Heizölpreis 18. Oktober: Handel gewährt weitere Abschläge
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Heizölpreis 18. Oktober: Handel gewährt weitere Abschläge

LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat seine jüngsten Verluste teilweise wett gemacht. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) etwa 81,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei knapp 83 Dollar. Am Morgen waren die Notierungen auf im Vergleich zum Freitag deutlich niedrigerem Niveau in die Woche gestartet. Verantwortlich dafür zeigten sich schwache Börsen in Asien sowie in erster Linie der gestiegene Dollar. Preisdämpfend wirkten ferner Nachrichten aus China, nach denen das Land seinen Energieverbrauch drastisch senken will. Im Tagesverlauf zogen die …
18.10.2010
Ölpreis: Warten auf neue Impulse
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Ölpreis: Warten auf neue Impulse

LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat sich am Morgen etwas schwächer gezeigt als gestern. US-Leichtöl (WTI) kostete knapp 83 Dollar; der Barrelpreis für Nordseeöl (Brent) lag bei über Dollar. Damit liegt das Preisniveau rund einen Dollar niedriger als im gestrigen Frühhandel. Enttäuscht wurden diejenigen Spekulanten, die auf eine ebenso klare Bestätigung für den deutlichen Bestandsabbau bei Rohöl gehofft hatten, wie ihn das American Petroleum Institute vermeldet hatte. So wies Energiebehörde DOE einen um ein Vielfaches geringeren Rückgang aus. Zudem machte …
15.10.2010
Bild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet AufschlägeBild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge
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Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben bis zum Nachmittag leicht angezogen. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag knapp 83 Dollar, Nordseeöl (Brent) war 1,50 Dollar teurer. „Fundamental ist das derzeitige Preisniveau dennoch nur schwer zu rechtfertigen“, halten die Rohstoffexperten der Commerzbank fest. Das Angebot übertrifft die Nachfrage deutlich, daran ändert auch die aktuelle Nachrichtenlage nichts, die tendenziell aber preisstützend wirkt. So hat China im September im Jahresvergleich seine Ölimporte um 35 Prozent auf 5,67 Millionen Barrel …
13.10.2010
Bild: Heizölpreis 12. Oktober: Wechselspiel unterstützt SeitwärtstrendBild: Heizölpreis 12. Oktober: Wechselspiel unterstützt Seitwärtstrend
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Heizölpreis 12. Oktober: Wechselspiel unterstützt Seitwärtstrend

… 81,60 Dollar; Nordseeöl (Brent) etwa zwei Dollar mehr. Das entspricht ungefähr den Tagesausgangswerten. Insgesamt herrschte bis zur Eröffnung des Parketthandels ein etwas festerer Unterton. Dies ist allerdings vor der grundsätzlichen Feststellung zu sehen, dass der Rohölpreis als gern genutztes Objekt der Spekulation scheinbar nur noch gelegentlich mit Fundamentaldaten korrespondiert. Die rekordverdächtigen Bestände und die geringe Nachfrage lassen die Finanzspekulanten nicht selten außer Acht. Wenn Wirtschaftsnachrichten Gehör finden, dann sind es …
13.10.2010
Ölpreis-Rallye: Im Frühhandel geht es weiter abwärts
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Ölpreis-Rallye: Im Frühhandel geht es weiter abwärts

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit Verlusten in den Tag gestartet. US-Leichtöl (WTI) rangierte bei knapp über 81 Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) lag rund zwei Dollar darüber. Gegenüber gestern Morgen bedeutet das einen Verlust von bis zu zwei Dollar. Als Impulsgeber für diese Entwicklung nennen Analysten – wie in den vergangenen Wochen üblich – in erster Linie den Dollar, der seit gestern wieder leicht anzog. Der Mechanismus: Bei einem fallenden Dollar weichen Investoren auf Öl und andere Rohstoffe aus. Diese Beziehung wirkt auch in die …
12.10.2010
Bild: Heizölpreis 11. Oktober: Deutlicher Aufschlag zum WochenstartBild: Heizölpreis 11. Oktober: Deutlicher Aufschlag zum Wochenstart
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Heizölpreis 11. Oktober: Deutlicher Aufschlag zum Wochenstart

… entscheiden. Beobachter rechnen allerdings damit, dass die Quote konstant bleibt. Die Experten der Commerzbank mutmaßen, dass diese Daten den Blick am Rohölmarkt wieder verstärkt auf die fundamentale Situation richten könnten. Denn derzeit ist der Rohölpreis stark spekulationsgeprägt. Auf rund 15 Dollar schätzte Helmut Buchmann, Analyst beim Branchendienst Oil Market Report, im Gespräch mit BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau diesen Anteil am aktuellen Ölpreis. Auch die Commerzbank sieht „beträchtliches Rückschlagspotenzial“. Rückschläge gab …
11.10.2010
Bild: Heizölpreis 8. Oktober: Deutliches Minus zum WochenausklangBild: Heizölpreis 8. Oktober: Deutliches Minus zum Wochenausklang
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Heizölpreis 8. Oktober: Deutliches Minus zum Wochenausklang

LEIPZIG. (Ceto) Fast schien es schon so, als kenne der Ölpreis auch in dieser Woche keinen anderen Weg mehr, als den nach oben. Der schwache Dollar war der hauptsächliche Grund dafür, dass viele Anleger ihr Geld in den Rohstoff Öl investierten. In der Folge stiegen die Rohstoffpreise deutlich. Gestern Abend folgte erstmals nach zwei Wochen wieder ein Preisverlust. Heute Morgen wurden die Kontrakte um fast 2,50 Dollar niedriger gehandelt als am Donnerstagmorgen. US-Leichtöl (WTI) lag damit bei rund 81,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) bei 83,50 Dollar. In …
08.10.2010
Gewinnmitnahmen: Ölpreis bricht ein
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Gewinnmitnahmen: Ölpreis bricht ein

LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat am Abend massive Verluste verzeichnet. Gegenüber dem Tageshoch von gestern wurden die Kontrakte heute Morgen fast 2,50 Dollar niedriger gehandelt. US-Leichtöl (WTI) lag damit bei rund 81,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) bei 83,50 Dollar. Gestern setzten im späteren Tagesverlauf Gewinnmitnahmen ein, die Abwärtsbewegung beschleunigte sich durch automatische Verkaufsorder. Impulse, die auf dem tatsächlichen Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage nach physischer Ware beruhen – der ursprünglichen Grundidee des Begriffs „Markt“ …
08.10.2010
Bild: Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für AusgleichBild: Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für Ausgleich
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Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für Ausgleich

… weil einige Raffinerien wegen Wartungsarbeiten weniger ausgelastet waren. Darum reduzierten sich gleichzeitig die Benzinvorräte. Auch die Frage nach Ölprodukten zeigte sich rückläufig. Angesichts der Preisentwicklung wiesen jüngst auch OPEC-Vertreter auf die zunehmende Kluft zwischen Ölpreis und Fundamentaldaten. Inwieweit das zu einer Änderungen der Förderquote der erdölexportierenden Länder führt, ist offen. Derweil kommt es den hiesigen Heizölverbrauchern zugute, dass der starke Euro die hohen Rohölpreise zumindest zum Teil ausgleicht. Während …
07.10.2010
Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL: Ölpreis stagniert auf hohem Niveau
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Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL: Ölpreis stagniert auf hohem Niveau

… US-Ölvorräte, Wirtschaftsdaten oder den schwachen Dollar. Aktuell jedoch sind die Wirtschaftsdaten zwiespältig, der Dollar präsentiert sich fester und von den neuen Öl-Bestandsdaten erwarten Analysten keine großen Sprünge. Entsprechend macht sich unter den Spekulanten etwas Ernüchterung breit, die Ölpreise stagnieren. Rohstoffexperten wie die der Commerzbank rechnen indes damit, dass die Notierungen bis zum Jahresende wieder in das Band zwischen 70 und 80 Dollar zurückkehren. Bei der Preisgestaltung auf dem hiesigen Heizölmarkt dürfte sich heute infolge der …
05.10.2010
Hoch des Ölpreises hält an
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Hoch des Ölpreises hält an

LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise haben sich auch zu Beginn der neuen Woche fest präsentiert. US-Leichtöl (WTI) kostete knapp 81,50 Dollar pro Barrel; der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent lag rund zwei Dollar höher. Damit bewegten sich die Notierungen in etwa auf dem Niveau vom Freitagabend. Im Verlauf der vergangenen Woche kletterte der Ölpreis insgesamt um fast sieben Prozent nach oben. Impulse dafür gaben in erster Linie gesunkene US-Rohölbestände in Kombination mit positiven Wirtschaftsdaten. Weiterhin, so Analysten, sorgt die Schwäche des Dollars …
04.10.2010
Heizölpreis 1. Oktober: Kräftiger Aufschlag zum Wochenende
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Heizölpreis 1. Oktober: Kräftiger Aufschlag zum Wochenende

… Höhe. Sie wurden unterstützt von positiven Meldungen aus der Wirtschaft, was in Kombination mit dem schwachen Dollar und automatischen Kaufordern Widerstand um Widerstand knackte. Als sichtbares Resultat steht das aktuelle Preisniveau, dessen Höhe selbst Experten erstaunt. „Der Ölpreis profitiert derzeit vor allem von externen Faktoren, welche Anleger im Ölmarkt investieren lassen. Fundamental ist das derzeitige Preisniveau nicht zu erklären“, resümieren etwa die Commerzbank-Rohstofffachleute. Des Weiteren weisen sie darauf hin, dass Öl in den kommenden …
01.10.2010
Heizölpreis 29. September: Teureres Rohöl sorgt für leichten Aufschlag
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Heizölpreis 29. September: Teureres Rohöl sorgt für leichten Aufschlag

LEIPZIG. (Ceto) Nach ihrem rasanten Anstieg von gestern Abend sind die Rohölpreise auf dem Niveau von heute Morgen geblieben. Am Vormittag hatten die Notierungen noch weiter zugelegt, waren aber bis zum Nachmittag von ihren Tageshöchstwerten zurückgekehrt. Demnach lag US-Leichtöl (WTI) bei Redaktionsschluss um 76,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete 79 Dollar. Gäbe lediglich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage den Ausschlag, so läge der Preis pro Barrel sicherlich niedriger. Doch der Einfluss der Spekulanten sorgt dafür, dass der aktuelle Level …
29.09.2010
Ölpreis macht deutlichen Sprung nach oben
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Ölpreis macht deutlichen Sprung nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat gestern Abend deutlich zugelegt. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete im späten Handel über 76 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei knapp 79 Dollar. Auch am Morgen präsentierten sich die Notierungen und gewannen noch einmal einen halben Dollar hinzu. Den Grund für die Preissteigerung sehen Analysten in den gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten, die einen unerwartet hohen Rückgang bei Rohöl und Mitteldestillaten – wozu Heizöl zählt – verzeichneten. Benzin hingegen stieg deutlich an. An der massiven Überversorgung des …
29.09.2010
Ölpreis bleibt zum Wochenstart fest
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Ölpreis bleibt zum Wochenstart fest

… automatischer Kauforder am Ende der Vorwoche noch einmal kräftig zugelegt und sich damit entgegen der fundamentalen Marktlage bewegt. Diese ist weiter, insbesondere in den USA, von Rekordbeständen bei geringer Nachfrage geprägt. Jedoch geht der sinkende Dollar mit steigenden Ölpreisen einher, weil Investoren ihr Geld wegen der schwachen Währung in Öl und Aktien stecken. Noch keine Unterstützung erfuhren die Ölpreise von der Wetterlage: Die Ölförderanlagen im Golf von Mexiko erfuhren durch Sturm Matthew keine Beeinträchtigung. Allerdings braut sich …
27.09.2010

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