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Rohölpreise: Fester Unterton

14.01.201109:48 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Kaum Bewegung bei den Rohölnotierungen: Im Frühhandel stagnierten die Preise auf dem Schlussniveau des Vortags. Nordseeöl (Brent) kostete 98,40 Dollar, US-Leichtöl (WTI) knapp über 91 Dollar.
Allerdings bleibt zumindest an den Ölmärkten ein fester Unterton – dafür sorgt vornehmlich der nachgebende Dollar, der gestern gegenüber dem Euro rund drei Cent verlor. Es gilt die Wendung der alten Regel Öl rauf, Dollar runter. Ausgelöst haben dieses kleine Erdbeben am Devisenmarkt zum einen die schwachen US-amerikanischen Arbeitslosenzahlen. Nach überraschend guten Daten aus der Vorwoche – Experten nehmen an, dass viele Meldungen durch die Feiertage erst verzögert getätigt wurden – fielen diese nun umso schlechter aus. Das belastet den Dollar. Auf der anderen Seite legte der Euro infolge der Ankündigung aus der europäischen Zentralbank, den Leitzins zu erhöhen, zu.
Die Großwetterlager spricht jedoch für feste bis steigende Ölpreise: Alle relevanten Organisationen wie IEA oder EIA rechnen in 2011 mit einer erhöhten Nachfrage, China will seine strategischen Reserven ausbauen und das Produzenten-Kartell OPEC peilt einer Ölpreis bei 100 Dollar an. Dabei hatte noch vor einem Jahr etwa OPEC-Mitglied Angola erklärt, dass diese Höhe nicht erstrebenswert sei.
Die hiesigen Heizölverbraucher können zunächst einmal aufatmen. Mit dem Heizölpreis dürfte es abwärts gehen. Möglich macht das der erstarkte Euro.

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