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Kaum Impulse, defekte Anlagen halten Ölpreise oben

30.03.201110:57 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise dümpeln weiter in einem engen Preisfenster vor sich hin. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel 115 Dollar, US-Leichtöl (WTI) weniger als 105 Dollar. Klare Impulse sind Fehlanzeige.
Allenfalls die US-Bestandszahlen vermochten es, die Anleger leicht zu überraschen. So verkündete das American Petroleum Institute (API) ein in dieser Höhe nicht erwartetes Anwachsen der Rohölbestände. Allerdings steht die Bestätigung seitens der Energiebehörde noch aus. Nichtsdestotrotz ging der WTI-Preis sachte zurück.
Aus Libyen und der arabischen Welt gibt es keine entscheidenden Wasserstandsmeldungen. Der Bürgerkrieg in dem nordafrikanischen Land hält an, die NATO hat das Kommando übernommen und der Westen streitet, ob es legitim ist, die Rebellen mit Waffen auszustatten. Derweil haben letztere zwar wichtige Ölproduktionsanlagen erobert und einen Wiederaufnahme der Exporte angekündigt, jedoch seien nötige Reparaturen an der Infrastruktur ohne ausländisches Fachpersonal im Moment nicht möglich, prognostiziert esyoil-Analyst Klaus Bergmann. Das, so seine Einschätzung, halte den Ölpreis vorläufig oben.
Für den hiesigen Heizölpreis bedeutet das indes ein Verweilen auf hohem Niveau. Allenfalls kommt es zu leichten Aufschlägen, der sich der Euro in schwächerer Verfassung befindet als zuletzt.

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