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5. März - Aufatmen am Heizölmarkt

05.03.200816:23 UhrEnergie & Umwelt
Bild: 5. März - Aufatmen am Heizölmarkt
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Erwartungsgemäß hat die OPEC auf ihrem Treffen in Wien keine Veränderung der Fördermengen beschlossen. Wobei es durchaus schon als Zeichen in Richtung Marktstabilisierung gewertet werden darf, dass das Kartell seine Produktion nicht senkt. Immerhin plädierten einige OPEC-Mitglieder im Vorfeld der Beratung für eine Quotenkürzung. Begründet wird diese Haltung vor allem damit, dass die hohen Ölpreise nicht etwa durch eine Ölknappheit verursacht seien, sondern vielmehr durch spekulative Faktoren.
Letzteres wird nach Expertenmeinung auch weiter anhalten. Denn die augenblickliche Entwicklung der Ölpreise sei nicht mehr auf fundamental begründete Öl- Aspekte zurückzuführen. Tatsächlich, so O.M.R. Oil Market Report, gäbe es seit Juli vergangenen Jahres die Aussicht, dass sich in USA eine Rezession anbahnt.
Verschiedene Redner auf dem OPEC Meeting wiesen darauf hin, dass sich das Umsatzvolumen in den Ölfutures vom 3-5fachen auf das 14fache der weltweiten Ölnachfrage aufgebläht hat. Öl und andere Energieträger würden zunehmend als Absicherung (Hedge) gegen Rezessionsängste betrachtet.
Obwohl der hohe Ölpreis selbst die Gefahr einer Rezession verstärkt. Immerhin sind die weltweiten Nachfrageprognosen, an denen sich die Anleger orientieren, in den vergangenen Jahren immer wieder nach unten revidiert worden. Preisdämpfend wirken derzeit auch die hohen US-Benzinbestände.
Dennoch hat sich der Rohölölpreis im Verlauf des Mittwochs stabilisiert und übersprang an der New Yorker NYMEX bereits wieder die 100-Dollar-Marke.

Im deutschen Wärmemarkt indes profitierten die Kunden von leicht niedrigeren Heizölpreisen. Gegenüber dem Vortag reduzierte sich der bundesdeutsche Durchschnitt um rund 25 Cent pro 100 Liter. Eine 3.000-Liter-Partie kostete also nach der aktuellen Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau etwa 7,50 Euro weniger als am Dienstag. (Heizöl EL, Standard, inkl. MwSt.)

Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten:

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