Wer Burnout in seinem Team senken will, sollte zuerst an der eigenen Führungspraxis ansetzen, bevor er auf Resilienz-Apps und Entspannungskurse setzt. Das legt eine neue Meta-Analyse im Fachjournal _Current Psychology_ nahe, die 25 Primärstudien mit insgesamt 10.168 Teilnehmenden auswertet (Yuan, 2025).
Diese Untersuchung analysiert erstmals meta-analytisch, wie ein transformationaler Führungsstil auf alle drei klassischen Burnout-Komponenten wirkt: emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und persönliche Wirksamkeit. Burnout zählt zu den z…
… UlmFür eine zweite Amtszeit wurden gewählt:• Außereuropäische Kulturen: Professorin Dr. Barbara Mittler, Universität Heidelberg• Elektro- und Informationstechnik: Professor Dr.-Ing. Christian Rehtanz, TU Dortmund• Experimentelle Physik: Professor Dr. Marius Grundmann, Universität Leipzig•Neurowissenschaften: Professorin Dr. Susanne Schoch McGovern, Universität BonnZum 31. Dezember 2026 scheiden diese Mitglieder aus dem Senat aus:• Atmosphären-, Meeres- und Klimaforschung: Professor Dr. Michael Schulz, Universität Bremen• Entwicklungs- und Zellbiologie: …
Vlotho, 29. Juni 2026. Dass gute Zusammenarbeit sich »stimmig« anfühlt, ist eine Alltagserfahrung. Dass sich dahinter ein messbarer Vorgang im Gehirn verbirgt, legt eine im Fachjournal Scientific Reports veröffentlichte Untersuchung der Universität Helsinki nahe. Das Forschungsteam um Mauricio Falcon zeichnete mit Elektroenzephalografie die Hirnaktivität von 46 Personen auf, während diese gemeinsam Aufgaben lösten. Das Ergebnis: Zwischen den Gehirnen der Beteiligten entstand eine messbare Synchronie, besonders in den höheren Frequenzbändern. …
… (ivb) der Technischen Universität Braunschweig- Abteilung „Angewandte Mechanik“ an der Technischen Universität Braunschweig- Abteilung „Public Mental Health“ am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit- Arbeitsgruppe Mind-Body-Emotion am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften- Arbeitsgruppe cBRAIN an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München- Forschungs- und Entwicklungsbereich Gesellschaft bei OFFIS – Institut für Informatik- Forschungsgruppe „Translationale Strahlenbiologie“ am Uniklinikum Erlangen- Helmholtz-Institut …
Selbst in der Dunkelheit bleibt der räumliche Orientierungssinn vieler Tiere intakt. Die Basis dafür bilden Nervenzellen, die bei einer bestimmten Kopfrichtung aktiv sind. Tiere aktualisieren diesen internen Kompass, indem sie die Drehgeschwindigkeit ihres Kopfes zeitlich integrieren. Die Bewegungsinformation stammt dabei aus dem Gleichgewichtssystem, dem optischen Fluss und motorischen Signalen. Andere sensorische Reize, wie Landmarken, werden genutzt, um Fehler zu korrigieren, die durch die fortlaufende Integration unweigerlich entstehen.
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Vlotho/Pfyn, 21. Juni 2026. Ob Beschäftigte bei der Arbeit aufblühen oder erschöpft ins Wochenende gehen, hängt an drei psychologischen Grundbedürfnissen: Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit. Eine aktuelle Meta-Analyse in der Fachzeitschrift Stress and Health fasst dazu 192 Einzelstudien zusammen. Sie bestätigt, dass die Unterstützung dieser Bedürfnisse durch Führungskräfte messbar auf Engagement, Arbeitszufriedenheit und Gesundheit wirkt. Für die Praxis von Führung, Training und Coaching stellt sich damit die Frage, wie sich diese Wirkung…
Vlotho, 11. Juni 2026. Wer das Burnout-Risiko in seinem Team dauerhaft senken will, muss beim Führungsverhalten beginnen, nicht bei Resilienzprogrammen. Das zeigt eine neue Meta-Analyse, die 25 Einzelstudien mit insgesamt 10.168 Beschäftigten ausgewertet hat. Erstmals ist damit längsschnittlich belegt: Transformationale Führung sagt das Burnout-Risiko Monate im Voraus vorher.
Laut der in der Fachzeitschrift Current Psychology veröffentlichten Studie von Yuan (2025) korreliert transformationale Führung mit einem Rückgang des Gesamtburnouts (ρ…
Vlotho, 9. Juni 2026. Wer unter Unsicherheit entscheidet, rechnet nicht einfach Wahrscheinlichkeiten durch. Eine aktuelle Meta-Analyse im Fachjournal Frontiers in Neuroscience, die 76 Bildgebungsstudien mit 4.186 Probanden zusammenfasst, zeigt: Bei Entscheidungen unter Unsicherheit laufen Verstand und Bauchgefühl in zwei Hirnregionen zusammen, der anterioren Insula und dem anterioren cingulären Cortex. Genau an dieser Schnittstelle setzt neurowissenschaftliche Weiterbildung für Führungskräfte an, wie sie die Akademie für angewandte Neurowisse…
Vlotho/Pfyn, 7. Juni 2026. Wie das Fachmagazin Coaching-Magazin in seiner Artikelserie zur Neurowissenschaft für die Coaching-Praxis zusammenfasst, verbessern neurowissenschaftliche Erkenntnisse die Wirkung von Coaching nachweisbar. Hier setzt der neue Durchgang der Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® Advanced Edition an, den die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N gemeinsam mit der Schweizer Haller Diagnostics AG im September 2026 startet. Die Coaching-Weiterbildung mit neurowissenschaftlicher Fundierung richtet sich an erfah…
Vlotho, 17. Mai 2026. Veränderung scheitert in Organisationen seltener an der Strategie als an der Art, wie Führungskräfte mit ihren Teams arbeiten. Das zeigt eine im September 2025 in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology veröffentlichte Studie eines Forschungsteams um Hu und Kolleginnen. 492 Beschäftigte des Dienstleistungssektors wurden befragt, ausgewertet wurde mit einem Strukturgleichungsmodell. Das Ergebnis ist deutlich: Ein coachender Führungsstil treibt veränderungsorientiertes Verhalten an, und zwar über zwei Hebel, die in der…
Vlotho, 14. Mai 2026. Kognitive Gesundheit im Erwachsenenalter folgt keinem vorgegebenen Drehbuch. Sie ist messbar und durch gezielte Interventionen aktiv verlängerbar. Das zeigt eine Längsschnittstudie von Cook et al., die im Fachjournal Scientific Reports erschienen ist und über drei Jahre hinweg 3.966 Erwachsene begleitete. Im Fokus: wie sich Gedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit und exekutive Kontrolle über 36 Monate entwickeln.
Das zentrale Konzept ist der »Brain Health Span«, der Zeitraum, in dem das Gehirn im Vollbesitz seiner Mögl…
Vlotho, 9. Mai 2026. Laut dem Gallup Engagement Index ist mangelnde Führungsqualität nach wie vor der entscheidende Treiber von Mitarbeiterfluktuation in deutschen Unternehmen. Gleichzeitig investieren Organisationen erheblich in Führungsentwicklung, ohne die tatsächliche Leadership-Wirkung systematisch zu erfassen. Genau hier setzt das Buch »Der Leadership Impact Code – Das Geheimnis wirkungsvoller Führung« an, das Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N, und Prof. Dr. Bruno Haller, Führungsexperte, psycholog…
Vlotho, 1. Mai 2026. Klassische Hörtests übersehen einen entscheidenden Frequenzbereich, in dem sich kognitive Risiken früh ankündigen. Darauf weist die Tübinger Hörforscherin Prof. Dr. Marlies Knipper im Gespräch mit Uli Funke hin, dem Leiter der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. Die Aufzeichnung des Interviews steht ab sofort kostenfrei im Online-Archiv der Akademie zur Verfügung. Sie ist Teil eines Angebots, in dem neurowissenschaftliche Weiterbildung für Führung mit aktueller Spitzenforschung verbunden wird.
Tübinger Hör…
_Aachen, April 2026 — Mit „Primonetik — Eine Einführung“ legt der NLP-Trainer und Forscher Hartmut Röbke ein Werk vor, das Sprache mathematisch analysierbar macht und gleichzeitig eine These aufstellt: Die Wissenschaft verliert gerade ihre wichtigsten Brückenbegriffe._
In den vergangenen Jahren hat sich in vielen Disziplinen eine Bewegung zurück in die Silos vollzogen. Begriffe wie Kohärenz, Resonanz oder Emergenz, die in den 1990er- und 2000er-Jahren interdisziplinäre Brücken zwischen Physik, Neurowissenschaft, Linguistik und Soziologie ges…
Uli Funke und Prof. Dr. Bruno Haller zeigen, warum Führungswirkung messbar ist. Jedem Exemplar liegt ein Gutschein für den 5iol-Test bei.
Vlotho, 4. Mai 2026. Warum erzielen manche Führungskräfte nachhaltige Wirkung und andere nicht? Dieser Frage gehen Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N, und Prof. Dr. Bruno Haller, Führungsexperte, psychologischer Diagnostiker und Unternehmensberater, in ihrem neuen Buch »Der Leadership Impact Code - Das Geheimnis wirkungsvoller Führung« auf den Grund. Das Werk erscheint…
Ausgangspunkt für die Ausstellung ist das Projekt „NeurOPTICS. Optogenetik in der Neurowissenschaft – Ethische und rechtliche Aspekte“, in dem Forschende aus Philosophie und Rechtswissenschaft gemeinsam ethische und juristische Fragen untersuchen, die mit der klinischen Anwendung neuronaler Optogenetik verbunden sind. Mithilfe neuer Technologien können zum Beispiel Nervenzellen so verändert werden, dass sie sich per Lichtsignal steuern lassen. Das Projekt geht seit 2023 den Chancen und Risiken dieser Technologie nach. Geleitet wird es von Dr.…
… Humboldt-Stiftung, die Tagung. Im Anschluss hält die Neurowissenschaftlerin Anna Levina (Martius) den Eröffnungsvortrag mit dem Titel "The many clocks of the mind: intrinsic timescales in the brain and AI". An der Schnittstelle zwischen Mathematik, Physik und Neurowissenschaften gilt ihr Interesse der Selbstorganisation und Optimalität in neuronalen Netzwerken. Ihre Forschung konzentriert sich besonders darauf, wie komplexe Systeme – beispielsweise das Gehirn – Informationen verarbeiten. 2017 wurde Anna Levina (Martius) mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis …
… Computational Neuroscience. Anschließend forschte sie mehrere Jahre an der University of California, Berkeley, unter anderem am Helen Wills Neuroscience Institute und am Berkeley Institute for Data Science.Ihre Forschung bewegt sich an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Künstlicher Intelligenz und beschäftigt sich insbesondere mit der Verarbeitung von Sprache im menschlichen Gehirn. Sie hat zahlreiche Beiträge in international führenden Fachzeitschriften und Konferenzen veröffentlicht, darunter in Nature Communications, Nature Neuroscience und …
… Austausch, Wissenstransfer und gezielte Nachwuchsförderung ermöglichen. In der nun endenden zweiten Förderphase haben insgesamt 13 Geförderte – darunter Postdoktorandinnen, Doktorandinnen sowie Künstlerinnen/Gestalterinnen – an innovativen Projekten in Feldern wie Neurowissenschaften, Biotechnologie, Informatik oder Design gearbeitet. Ihre Forschung verbindet digitale Transformation mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen, auch aus Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung.Prof. Dr. Susann Fegter, Leiterin des Fachgebiets Allgemeine …
„Ich danke dem Senat, dem Universitätsrat und der ZU-Stiftung für das große Vertrauen und freue mich auf die spannende neue Aufgabe“, erklärt Anja Achtziger anlässlich ihrer Berufung. „Angesichts der Veränderungen auf dem Bildungsmarkt und damit einhergehender Herausforderungen, gerade für eine renommierte Privatuniversität wie die ZU, bietet diese Aufgabe viele Chancen. Diese wollen wir beispielsweise durch zusätzliche attraktive Studiengänge wie etwa im Bereich Psychologie konsequent ergreifen.“
„Mit Prof. Anja Achtziger bekommt die ZU ein…
… zeigen, dass sozialer Kontext die Aktivität der an vokaler Kommunikation beteiligten Nervenzellen beeinflusst und wie die resultierenden Kommunikationsmuster im Gehirn gesteuert werden.Angeborene FlexibilitätZebrafinken zählen zu den am besten untersuchten Singvogelarten. Vor allem für den Bereich der Neurowissenschaften sind die männlichen Tiere interessant, da sie das Singen ganz ähnlich lernen, wie Menschen das Sprechen – durch Zuhören und durch das Nachahmen von Artgenossen. Zebrafinken nutzen neben ihrem Gesang aber auch kurze Kontaktrufe, welche …
… Verhaltensalgorithmen mit ihrer neuronalen Umsetzung. Die Ergebnisse erweitern unser Verständnis dafür, wie Wirbeltiergehirne sensorische Informationen aus komplexen Umgebungen in Handlungen umsetzen, und könnten weitreichende Auswirkungen auf die Bereiche Neurowissenschaften, künstliche Intelligenz und menschliche Gesundheit haben.Faktenübersicht:• Originalpublikation: Katja Slangewal, Sophie Aimon, Maxim Q. Capelle, Florian Kämpf, Heike Naumann, Krasimir Slanchev, Herwig Baier, Armin Bahl: Visuomotor decision-making through multifeature convergence …
Potsdam, 12. Januar 2026. Wie gut eignet sich KI zur Darstellung von Zusammenhängen bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen? Um diese zentrale Frage geht es am 15. Januar um 18 Uhr in einer öffentlichen virtuellen Vorlesung, organisiert durch die HMU Health and Medical University. Im Fokus stehen die Grundlagen maschinellen Lernens sowie KI-Verfahren, die zur Diagnose und Vorhersage von Krankheitsverläufen sowie zum Verständnis von Hirnerkrankungen beitragen.
Gastdozentin Prof. Dr. Kerstin Ritter, Expertin für Maschinelles Lernen…
… diesen Veränderungen am stärksten betroffen sind, wobei einige dieser Regionen bekanntermaßen klinisch relevant sind.• Die Ergebnisse weisen auf mögliche Zielregionen für die Behandlung mit nicht-invasiven Gehirnstimulationstherapien hin.Es ist eine zentrale Frage der Neurowissenschaften zu verstehen, wie verschiedene Regionen des Gehirns miteinander interagieren und wie intensiv sie gewissermaßen „miteinander kommunizieren“. Forschende vom Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig, dem Institute of Mathematical Sciences …
… höchster gesellschaftlicher Bedeutung“, sagt Igor Kagan, Gruppenleiter am Deutschen Primatenzentrum.Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem fünf Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 96 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der …
… Wilhelm Leibniz-Programm“ der DFG für das Jahr 2026 erhalten:• Professor Dr. Klaus Blaum, Experimentelle Physik, Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg• Professor Dr. Christian Doeller, Biologische Psychologie, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig • Professor Dr.-Ing. Christian Hasse, Energieverfahrenstechnik, TU Darmstadt• Professor Dr. Johannes Krause, Archäogenetik, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig • Professorin Dr. Julia Mahamid, Strukturbiologie, European Molecular Biology Laboratory …
… Leistungsfähigkeit aufzeigen.„Wir zeigen, dass wir aus imaginären Erfahrungen lernen können, und dass dies im Gehirn auf sehr ähnliche Weise funktioniert wie das Lernen aus tatsächlichen Erfahrungen“, sagt der leitende Autor Roland Benoit, Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der CU Boulder.„Das deutet darauf hin, dass Vorstellungskraft nicht passiv ist“, ergänzt Erstautorin Aroma Dabas, die die Studie als Doktorandin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften durchgeführt hat. „Vielmehr kann sie aktiv beeinflussen, was …
An der Universität und dem Universitätsklinikum Tübingen haben zwei Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler in der aktuellen Vergaberunde Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Diese Auszeichnungen sind mit einer hochdotierten Projektförderung verbunden. In dieser Runde bewilligte der ERC EU-weit 349 der 3.121 eingereichten Bewerbungen auf Consolidator Grants, die Erfolgsquote lag bei rund elf Prozent.
„Dass sich gleich fünf Tübinger Bewerbungen in der europaweit harten Konkurrenz um die Consolidator Gra…
… Mitgliedern der TU Berlin.“Über Prof. Dr. Fatma DenizProf. Dr. Fatma Deniz ist derzeit Vizepräsidentin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie Professorin für Informatik an der Technischen Universität Berlin. In Forschung und Lehre verbindet sie Informatik, Neurowissenschaften und Datenwissenschaft, mit einem besonderen Fokus auf Sprachverarbeitung im Gehirn und in technischen Systemen. Dabei setzt sie auf offene und reproduzierbare Wissenschaft sowie den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Als Vizepräsidentin treibt sie …
Dauerstress auf Rekordniveau
Laut dem aktuellen TK-Stressreport fühlen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland gestresst. Viele berichten sogar von einer anhaltenden Belastung durch Stress. Besonders auffällig ist dabei die zunehmende Beanspruchung durch permanente Erreichbarkeit und digitale Reizüberflutung. Der Wunsch nach Entlastung ist weitverbreitet, doch es mangelt häufig an geeigneten Methoden zur Stressbewältigung. Die Folgen sind Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und eine sinkende Kreativität. Das sind Symptome, die ein wach…
… Vorhersagen zu ermöglichen. In der Meteorologie, der Hydrologie und der Rohstoffsuche werden Datenassimilationstechniken bereits sehr erfolgreich eingesetzt. Künftig könnten auch neue Anwendungsgebiete in der Biologie, der Medizin sowie den Kognitions- und Neurowissenschaften davon profitieren. Dazu sind eine theoretische Fundierung existierender und die Entwicklung neuartiger Algorithmen zur Datenassimilation dringend notwendig.„Der SFB verfolgt daher das Ziel, Methoden der Datenassimilation systematisch weiterzuentwickeln und deren Effizienz und …
… der Klartextpreis.“, so Verena Viarisio, Förderreferentin für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung. In diesem Jahr haben fast 200 Promovierte ihre in deutscher Sprache selbst verfassten Artikel in den Kategorien Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik eingereicht. In der Sparte Infografik bewarben sich 45 Forschende. Die prämierten Artikel und die Infografik erscheinen ab dem 13. November 2025 im KlarText-Magazin, das gedruckt oder digital über die Webseite des KlarText-Preises …
Die professionelle Entwicklung von Studiengängen und Curricula ist ein wesentliches Instrument zur Neugestaltung und Weiterentwicklung von Studieninhalten, Lehrveranstaltungen oder didaktischen Konzepten. Zugleich stellt sie eine komplexe Gestaltungsaufgabe an der Schnittstelle von Fachwissenschaft, Didaktik, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung dar. Im Wintersemester 2025/26 bietet das Portal e-teaching.org gemeinsam mit Expertinnen und Experten wissenschaftlich fundierte Einblicke und praxisnahe Impulse zu diesem vielschichtigen…
… sollen in Kürze veröffentlicht werden. Weiterführende InformationenMedienkontakt:Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG, Tel. +49 228 885-2109, Ansprechperson in der DFG-Geschäftsstelle:Dr. Christoph Limbach, Gruppe Lebenswissenschaften 2: Mikrobiologie, Immunologie, Neurowissenschaften, Tel. +49 228 885-2865, Zur Stellungnahme „Genehmigungsverfahren für Tierversuche – aktuelle Bestandsaufnahme und Handlungsbedarfe“ der Ständigen Senatskommission für tierexperimentelle Forschung: https://zenodo.org/records/17177763Zur „Pilotstudie zur Praxis der …
… Post-COVID-Symptome mit multimodalen WerkzeugenLaufzeit:September 2023 bis Februar 2026Fördergeldgeber:Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtProjektpartner:• Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI,Gruppe Interaktive und Kognitive Systeme• Klinik für Neurologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Arbeitsgruppe Kognitive Neurologie• Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Gruppe Mind-Body-Emotion• Medizinische Fakultät der Uniklinik Leipzig, Tagesklinik für kognitive Neurologie
… konkrete Bestrebungen, die Beziehungen zwischen beiden Universitäten auf eine vertragliche Basis zu stellen. Aktuell spiegelt sich diese Zusammenarbeit in zahlreichen gemeinsamen Projekten und Publikationen wider, insbesondere in den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften, Neurowissenschaften sowie den Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Rektorin der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Frauke Melchior, erklärt: „Die institutionell verankerte Partnerschaft mit Harvard University ist strategisch zukunftsweisend. Die Kooperation soll als Modell für …
… betrachten, lässt sich ableiten, welche Farbe die Person sieht, auch wenn ihr Gehirn zuvor nicht individuell auf Farbwahrnehmung untersucht wurde. Das ergab eine Studie von Dr. Michael Bannert und Professor Andreas Bartels vom Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen. Sie zeichneten mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomografie Bilder aus dem Gehirn von Probandinnen und Probanden beim Betrachten von Farbreizen auf und gewannen unterschiedliche Signale für Rot, Grün und Gelb. Die jeweiligen Muster der Hirnaktivität …
… RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) mit ihren Bewerbungen Erfolg:• Dr. Beatrice Baragli, Altorientalistik, untersucht, warum das Sumerische im Alten Orient über viele Jahrhunderte erhalten blieb, obwohl es nicht mehr gesprochen wurde.• Dr. Jerome Beetz, Neurowissenschaften, erforscht die Gehirnleistungen, die Insekten ein flexibles Navigieren im Gelände ermöglichen.• Dr. Jacqueline Degen, Zoologie, befasst sich mit den Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf nachtaktive Insekten.• Juniorprofessorin Mona Garvert, Neurowissenschaften, untersucht die …
… der medizinischen Informationsplattform ALZHEIMER DEUTSCHLAND online. Das Portal, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2021 zu einer der reichweitenstärksten Anlaufstellen für Alzheimer und andere Demenz-Erkrankungen, nicht-invasive Hirnstimulation sowie Neurowissenschaften im deutschsprachigen Raum entwickelt hat, bietet ab sofort ein deutlich erweitertes Informationsangebot zur Neuromodulations-Therapie Transkranielle Pulsstimulation (TPS), nicht-invasiver Hirnstimulation (NIBS) per se sowie zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen und zu …
Berlin - Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter chronischem Stress, mentaler Erschöpfung und dem Gefühl, den Anforderungen des Lebens nicht mehr gewachsen zu sein.
"Stress ist keine Krankheit - sondern ein Frequenzproblem."
In ihrem neuen Buch " Die 13-Hertz-Formel ", das am 15. Juli 2025 im Next Level Verlag erscheint, stellt Meineker einen Ansatz vor, der auf neurophysiologischen Grundlagen beruht.
13 Hertz beschreibt eine natürliche Gehirnfrequenz des Menschen. Der zentrale Gedanke: Unterhalb von 13 Hertz aktiviert das Gehirn e…
… dass nicht nur Bilateria, sondern auch Seeanemonen BMP shuttling nutzen, um ihre Körperachsen zu bilden, zeigt uns, dass dieser Mechanismus unglaublich alt ist", sagt David Mörsdorf, Erstautor der Studie und Postdoktorand am Department für Neurowissenschaften und Entwicklungsbiologie der Universität Wien. "Es eröffnet spannende Möglichkeiten, neu darüber nachzudenken, wie Körperbaupläne in frühen Tieren entstanden sind."Grigory Genikhovich, Seniorautor und Gruppenleiter am selben Institut, ergänzt: "Wir werden vielleicht nie die Möglichkeit ausschließen …
… der Hörforschung aufzuschlagen – eines, das das Hören ganzheitlich vom Ohr über das Gehirn zur Gesellschaft denkt.Im Cluster arbeiten rund 350 Menschen aus verschiedenen Disziplinen, darunter Medizinische Physik, Neurowissenschaften, Psychologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Ingenieurwissenschaften und Linguistik.Beteiligte Fakultäten an der Universität Oldenburg: Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften, Fakultät III – Sprach- und KulturwissenschaftenAntragstellende Universitäten: Universität Oldenburg (koordinierende Universität), Medizinische …
Diese Entscheidung der Exzellenzkommission, bestehend aus internationalen Forschenden und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder, wurde heute am späten Nachmittag in Bonn bekannt gegeben. Förderbeginn ist Anfang 2026.
Mit dem herausragenden Ergebnis festigt die Universität Bonn ihre Rolle als führende Forschungsuniversität im Wettbewerb: Bereits 2018 war sie als einzige Universität in Deutschland mit sechs Exzellenzclustern erfolgreich und erhielt 2019 den Status einer Exzellenzuniversität. Seitdem zählt sie …
… es an dieser Anpassungsfähigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Philipps-Universität Marburg und der TU Darmstadt im Exzellenzcluster „The Adaptive Mind“ vereint Forschende aus der Psychologie, den Kognitions- und den Neurowissenschaften mit Expertinnen und Experten für Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotik, um universelle Prinzipien der menschlichen Anpassungsfähigkeit zu entschlüsseln. So wollen die Forschenden langfristig zu Verbesserungen im Bereich der psychischen Gesundheit, aber …
… er erinnert an die bei einer Amoktat vor drei Jahren getötete Biologiestudentin, deren ausdrücklicher Wunsch es war, diesen Weg in die Wissenschaft an der Universität Heidelberg einzuschlagen. Preisträgerin Henrike Antony studierte in Heidelberg Molekulare Biowissenschaften mit Schwerpunkt Neurowissenschaften und arbeitet nun in Bonn an ihrer Doktorarbeit. Die akademische Feier zur Verleihung des Preises findet am 21. Mai 2025 in der Aula der Alten Universität statt.Entscheidend für die Wahl der diesjährigen Preisträgerin waren neben den durchgehenden …
… einem effizient wirksamen Lehrpotential ganzheitlichen Lehr-Ansatzes zusammen, der auf der Atemfunktion basiert.
Ihr Konzept basiert auf einer einzigartigen Kombination aus:
✔ Stimmphysiologie & Atmungstechniken - für mehr Volumen, Klarheit und stimmliche Ausdauer.
✔ Neurowissenschaften & Psychologie - die Verhalten, Stimmeinsatz und Emotion zu einem dynamischen Ganzen werden lassen.
✔ Sprechtechniken und Stimmbildung - für Sicherheit, Klangschönheit sowie Ausdruckspotential in jeder Aufgabestellung.
✔ Stressmanagement und physische Steuerung …
… voranbringen? Die brillante Rednerin Monika Herbstrith-Lappe kommt selbst aus dem männerdominierten MINT-Bereich. Innerhalb kürzester Zeit schloss sie ein Doppelstudium in Mathematik und Physik an den Verbindungsstellen zu Philosophie und Psychologie mit Bestnoten ab. Einen Magister-Titel in Neurowissenschaften setzte sie wenig später darauf. Doch dieser steile Weg in die Wissenschaft wäre für sie nicht möglich gewesen ohne Menschen, die sie durch Mentoring gefördert haben. Heute nutzt die motivierende Keynote Speakerin genau diesen umfassenden wissenschaftlichen …
… Forschung ("BrightBrain") und nachhaltige anpassbare Räume ("ReSpace!") an.Fördersumme: 22,5 Millionen Euro• Die Universitätsmedizin Göttingen fokussiert sich in ihrem Antrag auf die Vernetzung ihrer vier primären Forschungsbereiche Molekulare Zellbiologie, Neurowissenschaften, Kardiovaskuläre Medizin und Onkologie unter dem neuen, innovativen Organ- und Krankheitsübergreifenden Schwerpunkt "Metabolische Plastizität". Damit sollen gemeinsame Forschungsaktivitäten gestärkt und herausragende Wissenschaftler:innen auf allen Karrierestufen gefördert …
… einer effektiven Prävention und Behandlung zu leisten. Die Psychologin Sofie Valk ist die dritte Preisträgerin des Hector Research Career Development Awards. Sie ist Leiterin der Lise-Meitner-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, Forschungsgruppenleiterin am Institut für Neurowissenschaften - Gehirn und Verhalten am Forschungszentrum Jülich und am Institut für Systemneurowissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die junge Wissenschaftlerin erforscht, wie sich die Strukturen und …