… Ekel hervor. Auch in den Industrieländern ist die Furcht vor diesen Tieren weit verbreitet, obwohl dort kaum einer mit ihnen in Kontakt kommt. Bisher war umstritten, ob diese Abneigung angeboren oder erlernt ist. Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Uppsala University haben nun herausgefunden, dass sie in uns angelegt ist: Bereits sechs Monate alte Babys reagieren gestresst beim Anblick dieser Tiere – lange bevor sie diese Reaktion gelernt haben könnten.
---
Vermutlich sind …
Messung von Zellaktivitäten erlaubt, das Verhalten von Versuchspersonen zu prognostizieren
---
Gedankenlesen ohne Zauberei: Aus der bloßen Beobachtung der Gehirnaktivität haben Neurophysiker aus Marburg und Münster eine bislang unbekannte Sinnestäuschung vorhergesagt, die das Team anschließend in Verhaltensexperimenten nachwies. Demnach verzerrt sich die Wahrnehmung der eigenen Bewegungen, wenn sich die Augen blitzschnell bewegen. Die Wissenschaftler um Professor Dr. Frank Bremmer berichten in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins …
Konferenz „Human Agent Interaction“ mit 150 Wissenschaftlern in Bielefeld
Alexa, Siri, Cortana und der Google Assistant – sie alle sind Beispiele für Agenten, künstliche handlungsfähige Systeme. Zu solchen Agenten gehören auch menschenähnliche Roboter und Avatare, mit denen Menschen ebenfalls umgehen als hätten diese eigene Bedürfnisse und Absichten. Die internationale Konferenz „Human Agent Interaction“ (HAI) bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitiver Robotik, Künstlicher-Intelligenz-Forschung sowie aus Kognitions- und N…
… Dieser Alterungsprozess lässt sich stoppen, mit gezieltem Training, mit Bewegung, mit körperlicher Aktivität. „Jeder hat es selbst in der Hand, seine Gehirnfunktionen zu erhalten, sofern er körperlich gesund ist“, sagt Dr. Ben Godde, Professor für Neurowissenschaften an der Jacobs University Bremen.
---
Lebenslanges Lernen, gesundes und erfolgreiches Altern sowie die Plastizität des Gehirns, also dessen Veränderbarkeit, sind die Forschungsschwerpunkte des Wissenschaftlers. „Früher hat man gedacht, die Gehirnentwicklung sei auf die Kindheit begrenzt, …
… Anwendungsgebiete sowie Grenzen dieser Modelle und erörtern die Notwendigkeit von alternativen Beschreibungen.
---
Lineare Antwortfunktionen wurden ursprünglich zur Erklärung unterschiedlicher Phänomene aus der Physik entwickelt und werden heutzutage auch in der Neurowissenschaften angewandt. Sie führen zu erweiterten Einblicken in bedeutenden Bereichen der Neurowissenschaften wie die Ratendynamik, Synchronisation, globale Oszillationen und Informationstheorie. „So konnte mithilfe linearer Antwortfunktionen das Aktivitätsmuster von Neuronen …
Schlafmedizinerkongress in Münster beleuchtet den aktuellen Forschungs-und Behandlungsstand beim Restless Legs Syndrom
---
Mit der Aufforderung „Schlaf bewegt!“ möchte auch in diesem Jahr die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) anlässlich Ihrer Jahrestagung auf die Auswirkungen gestörten Schlafes aufmerksam machen und für eine Verbesserung der Behandlung von Patienten mit Schlafstörungen eintreten. Das breitgefächerte Spektrum der Schlafmedizin bildet sich im wissenschaftlichen Programm ab und stellt aktuelle S…
… Frontalhirn entstehen, können über das modulierende Schmerzsystem die Verarbeitung von schmerzhaften Reizen in tieferen Regionen des Nervensystems wie dem Hirnstamm oder dem Rückenmark beeinflussen“, erläutert Alexandra Tinnermann, Wissenschaftlerin im Institut für Systemische Neurowissenschaften des UKE. Um das modulierende Schmerzsystem unter negativen Erwartungen untersuchen zu können, haben sie eine neue Methode der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) angewandt. „Wir konnten in unserer Untersuchung zeigen, dass negative Erwartungen …
… Fähigkeit als Plastizität. Bisher war unklar, inwieweit sie auch die Bereiche des Gehirns umfasst, die unser Sozialverhalten steuern. Um das zu erforschen, hat ein Forschungsteam um Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, mentale Trainingsmethoden für soziale Fähigkeiten entwickelt und deren Effekte auf das Verhalten der Teilnehmer, deren Hirnstrukturen und Hormonhaushalt gemessen. Zwei wesentliche Ergebnisse des ReSource-Projektes sind nun in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.
---
Für das …
Lernen und Erinnern sind zwei wichtige Funktionen des Gehirns, die auf der Formbarkeit (Plastizität) des Gehirns beruhen. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Cell Reports“ berichten Forscherinnen der Goethe-Universität, wie ein Trio von Schlüsselmolekülen diese Prozesse steuert. Daraus ergeben sich auch neue Anhaltspunkte für die Alzheimer-Therapie.
---
FRANKFURT. Das Gehirn kann sich neuen Situationen anpassen, indem es die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen (Synapsen) entsprechend umbaut, auf- oder abbaut. Insbesondere wird…
Neuropsychologen der Ruhr-Universität Bochum haben Computerspieler und andere Probanden bei einer Lernaufgabe gegeneinander antreten lassen. Die Gamer schnitten signifikant besser ab und zeigten während des Tests eine höhere Aktivität in einem lernrelevanten Hirnbereich. Über die Studie berichten Prof. Dr. Boris Suchan, Sabrina Schenk und Robert Lech in der Fachzeitschrift Behavioural Brain Research.
---
Woche actionbasierte Spiele auf dem Computer oder der Spielekonsole spielten. Zusätzlich gab es eine Kontrollgruppe mit 17 Teilnehmern, die…
… Charité in den nächsten drei Jahren mit knapp einer halben Millionen Euro finanzierte Labor wird bei Einstein-Professor Dr. Dietmar Schmitz angesiedelt, der das Neurowissenschaftliche Forschungszentrum (NWFZ) der Charité leitet und Sprecher des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften sowie des Berliner Exzellenzclusters „NeuroCure“ ist.
---
Edvard Moser erhielt 2014 den Nobelpreis für seine Entdeckungen zur räumlichen Orientierung, zusammen mit seiner Ehefrau, Professorin Dr. May-Britt Moser, und Professor Dr. John O’Keefe. Moser war es gelungen, …
Prof. Sigismund Huck zum Präsidenten der ANA gewählt | 193 Teilnehmer versammelten sich am IST Austria
---
Der diesjährige Gastgeber des alle zwei Jahre stattfindenden Meetings der Österreichischen Gesellschaft für Neurowissenschaften (Austrian Neuroscience Association, ANA) war das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg bei Wien, das sich der Grundlagenforschung widmet. Dieses 2009 gegründete Institut ist zur Heimatinstitution etlicher anerkannter NeurowissenschaftlerInnen geworden …
Tauben können genauso schnell wie Menschen zwischen zwei Aufgaben hin und her wechseln – in manchen Situationen sind sie sogar noch schneller. Zu diesem Ergebnis kommen Biopsychologen, nachdem sie Vögel und Menschen mit dem gleichen Verhaltensexperiment getestet haben. Als Ursache für die leichten Vorteile der Vögel beim Multitasking vermuten die Autoren die höhere Neuronendichte im Gehirn der Tauben.
---
In der Zeitschrift „Current Biology“ berichten Dr. Sara Letzner und Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum die…
Internationale Promovierende präsentieren am 27. und 28. September 2017 neueste Forschungsergebnisse aus den Lebenswissenschaften
---
In neun Sektionen, die von Biotechnologie über Neurowissenschaften bis hin zu Ernährung reichen, forschen Promovierende des Gießener Graduiertenzentrums für Lebenswissenschaften (GGL) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). So breit gefächert wie die Themengebiete der Sektionen sind auch die Forschungsergebnisse, die die rund 130 internationalen Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen der GGL Jahrestagung …
…
Prof. Marc Ernst, Abteilung für Angewandte Kognitionspsychologie, Tel.: 0731 / 50 32050, E-Mail: ;
Text und Medienkontakt: Andrea Weber-Tuckermann
Das "Neurorobotik"-Programm der Baden-Württemberg Stiftung
Die Neurorobotik ist ein interdisziplinäres Themenfeld, das die Disziplinen Neurowissenschaften, Robotik und Informatik vereint. Unter Neurorobotik versteht man technische Systeme, welche sich Funktionsweise von Neuronen (Nervenzellen) und des Nervensystems als Ganzes zunutze machen und solche technischen Systeme, welche mit dem Nervensystem …
… lokaler Ebene.“
Eine andere Welt als die grüne, wohl geordnete in Bremen-Nord. Es wird vermutlich nicht die letzte sein, die sie erkundet. Thato bewirbt sich in mehreren Ländern bei Graduiertenschulen, sie will weiter studieren und in Neurowissenschaften promovieren.
Über die Jacobs University:
Die Jacobs University ist eine private, unabhängige, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Vorbereitungs-, Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die …
Wenn Ratten an ihren Genitalien berührt werden, verändert sich ihr Gehirn und die Pubertät beschleunigt sich. In der Großhirnrinde verdoppelt sich die Größe der Repräsentation der Genitalien, berichten Forscher des Bernstein Zentrums in Berlin.
---
Berlin, 21.09.17
Hormone oder sexueller Stimulus? Was beeinflusst die Pubertät und vor allem den Umbau des Gehirns heranwachsender Ratten? Schon länger bekannt ist, dass soziale Signale die Pubertät verzögern oder beschleunigen können. Welche sozialen Signale jedoch entscheidend sind und wie sie …
Projekt DENKSPORT: Die Becker-Stiftung und der FC Bayern München
unterstützen die Deutsche Sporthochschule Köln in der Demenzforschung
---
Die Ergebnisse einer Studie zeigen erstmals, dass ein regelmäßiges Training die Zunahme kognitiver Schwächen bei älteren Menschen nicht nur bremst, sondern sogar zu Verbesserungen führen kann.
Schon länger ist bekannt, dass ein aktiver Lebensstil das Risiko, im Alter an einer Demenz zu erkranken, positiv beeinflusst. Unklar war bislang, ob Menschen, die wenig Sport getrieben haben und eher unfit sind, a…
FORSCHUNG AKTUELL heißt der Forschungsnewsletter, den die Deutsche Sporthochschule Köln Medienvertreterinnen und Medienvertretern regelmäßig anbietet, um ausgewählte spannende Forschungsaktivitäten an Deutschlands einziger Sportuniversität vorzustellen.
---
Die Themen in der aktuellen Ausgabe:
PAPER
Die großen Weltraumbehörden planen, in den kommenden Jahrzehnten dauerhaft bewohnte Stationen auf fremden Himmelskörpern zu errichten. Am Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln wurde nun das existierende Wiss…
… Neurologie zu informieren und einen Einblick darin zu erhalten, wohin die Reise in der Zukunft geht.“
In Leipzig sind auch hochkarätige Gastredner vor Ort. Der Stanford-Professor Karl Deisseroth stellt seine Arbeiten zur Optogenetik vor – einer Methode, die die Neurowissenschaften in jüngster Zeit wie kein anderer Ansatz nach vorne gebracht hat. Professorin Katrin Amunts berichtet aus erster Hand vom Human Brain Project, und Professor Hans-Jochen Heinze vom Wissenschaftsrat erklärt, warum wissenschaftliche Kompetenz für die Zukunft der Neurologie …
… Alter erhalten bleibt und Vögel deswegen weiterhin gut hören können, also quasi „ewig junge Ohren" haben.
Für einen Singvogel, den einheimischen Star, konnte das Team um Prof. Dr. Georg Klump und Dr. Ulrike Langemann vom Department für Neurowissenschaften schon vor einiger Zeit zeigen, dass dieser nicht altersschwerhörig wird. Nun konnten sie diesen Befund mit einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Studie erhärten: Die Wissenschaftler trainierten dafür Schleiereulen unterschiedlichen Alters mit Hilfe von Futterbelohnungen und …
… jedem Patienten die optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin mit Diabetes-Forschung sind Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher …
… Fahrradfahren eine zentrale Rolle spielen.
Originalpublikation:
Storzer L, Butz M, Hirschmann J, Abbassi O, Gratkowski M, Saupe D, Vesper J, Dalal SS, Schnitzler A, „Bicycling suppresses abnormal beta synchrony in the Parkinsonian basal ganglia”
Ann Neurol (accepted; DOI: 10.1002/ana.25047).
Kontakt: Prof. Dr. Alfons Schnitzler, Direktor des Institutes für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie, Tel.: +49(0)211-81-08471,
Weitere Informationen:
- http://Publikation: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ana.25047/full
Quelle: idw
… Konzeptualisierungen der Psychoanalyse zu befassen. In ihren Vorträgen setzen sich namhafte Psychoanalytiker mit dem Thema Altern und Vergänglichkeit auseinander und suchen dabei die Verbindung zu Nachbardisziplinen wie Kultur-, Geistes-, Sozial-, Musik- und Neurowissenschaften, zu Medizin und Kunst. Neben der Interpretation der Harry-Potter-Geschichte geht es zum Beispiel um Drehbuchtheorie, Schönheitsmedizin, Burnout, den Künstler Alberto Giacometti und den Komponisten Franz Schubert. Behandlungsfehler, Psychodynamik in der analytischen Kinder- …
… Forschung auf gesellschaftlich bedeutsame Krankheiten. Diese Forschungsgebiete sollen einen Transfer von der Grundlagenforschung in die klinische Praxis leisten. Die UMG ist einziger Maximalversorger in Südniedersachsen und in drei Forschungs- und klinischen Schwerpunkten unterwegs: Neurowissenschaften, Herz-Kreislauferkrankungen und Onkologie. Seit dem Jahr 2003 ist die UMG mit der Universität Göttingen Stiftungsuniversität. Die UMG ist zudem in Südniedersachsen der größte Arbeitgeber der Region.
Tissue Systems Holding GmbH ist ein 2012 gegründetes …
Schering Stiftung ehrt Nachwuchswissenschaftlerin Ivana Nikic-Spiegel für ihre herausragenden Forschungsarbeiten zur Neuroinflammation mit dem Friedmund Neumann Preis 2017
---
Ivana Nikic-Spiegel ist Gruppenleiterin am Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und verbindet in ihrer Forschung zwei hochmoderne Spitzentechnologien in erfolgversprechender Weise miteinander. Die studierte Molekularbiologin konnte bereits in ihrer Doktorarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München …
… die Gen-Umwelt-Interaktion und deren Einfluss auf das Erbgut die individuelle Reaktion auf psychische Belastungen bestimmen.
Elisabeth Binder studierte Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien (Österreich) und wurde an der Emory University in Atlanta (USA) in Neurowissenschaften promoviert. Dort hat sie seit 2016 eine Professur inne. Seit 2013 ist sie Direktorin der Abteilung für Translationale Forschung des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Elisabeth Binder erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den „Max Hamilton Memorial …
… Ph.D. (Universität Texas, USA), Prof. Dr. Frank Schmitz (Universität des Saarlandes, Homburg), Dr. Joshua Singer (Universität Maryland, USA) sowie Dr. Chad Grabner, Dr. Christian Vogl und Prof. Dr. Carolin Wichmann (Institut für Auditorische Neurowissenschaften der UMG). Die Tagung wird durch Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (SFB 889 Göttingen, SFB 894, Universität des Saarlands Homburg, CNMPB Göttingen und Göttinger Graduiertenschule für Neurowissenschaften, Biophysik und Molekulare Biowissenschaften (GGNB), die Universitätsmedizin …
Sechs internationale Forschertalente erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro Preisgeld und bauen damit in Garching, Göttingen, Leipzig, München und Tübingen eigene Arbeitsgruppen auf.
---
Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Forschertalente im Alter von 30 bis 37 Jahren mit einem der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands aus: Die Preisträger erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro.
Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer…
… enormen Anreiz für die besten Studierenden und Promovierenden aus aller Welt.“
Abgesehen von ihrem Engagement in der Max Planck School „Physics, Chemistry and Construction of Life“, ist die TUM noch an einem zweiten Pilotprojekt beteiligt: Prof. Arthur Konnerth, Direktor des Intituts für Neurowissenschaften an der TUM, ist Wissenschaftler an der „Max Planck School of Cognition“.
Weitere Informationen:
- https://www.bmbf.de/de/exzellenz-neu-buendeln---start-fuer-erste-max-planck-schools-4729.html Pressemitteilung des Bundesministeriums
Quelle: idw
… Schuld und Schadenfreude, Wut und Nachsicht – unsere Gefühle werden vom Gehirn gesteuert. Doch was genau passiert in unserem Kopf, wenn wir streiten, lieben oder schmollen? Franca Parianen-Lesemann, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, durchleuchtet die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Warum verhalten wir uns auf eine bestimmte Art und Weise? Welche Verhaltensweisen sind angeboren? Was ist erlernt?
Prof. Dr. Marc Schönwiesner: Was steckt im Gehirn? Wie viele …
Musik berührt. Was bisher eher im übertragenen Sinne gemeint war, kann für bestimmte Musikstücke offenbar auch wörtlich genommen werden: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben herausgefunden, dass wir eine Berührung anders wahrnehmen, je nachdem welche Musik in dem Moment gespielt wird. Je betörender wir die Musik empfinden, desto sinnlicher nehmen wir auch die Berührung war – selbst wenn wir wissen, dass wir statt von einem Menschen von einem Roboter berührt werden.
---
Egal, …
… +49 551 3851-359
E-Mail:
Luzie Almenräder (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-424
E-Mail:
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
… Zahlreiche Institute widmen sich medizinisch-wissenschaftlichen Spezialleistungen. Jährlich werden 51.000 stationäre und 227.000 ambulante Patientinnen und Patienten betreut. Besondere interdisziplinäre Kompetenz besitzt das Universitätsklinikum unter anderem auf den Gebieten der Neurowissenschaften, Onkologie und kardiovaskulären Medizin. Auch als Standort für Organ- und Knochenmarktransplantationen, Dialyse sowie der Herzchirurgie nimmt es besondere Aufgaben der überregionalen medizinischen Versorgung wahr. Neben der Herzchirurgie besteht beim …
… Stellen innerhalb der Synapse. Wissenschaftler vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und der Freien Universität Berlin haben nun das Molekül identifiziert, das diese Freisetzungsorte definiert und damit ein großes Rätsel in den Neurowissenschaften gelöst. Jetzt ist die wegweisende Arbeit im renommierten Fachmagazin „Neuron“ erschienen.
---
Damit Nervenzellen miteinander kommunizieren können, werden an ihren Kontaktstellen, den Synapsen, chemische Botenstoffe freigesetzt. Dies geschieht durch synaptische Vesikel (Bläschen), …
Vom 12. – 15. September 2017 kommen internationale Wissenschaftler auf dem Gebiet der Computational Neuroscience zur Bernstein Konferenz nach Göttingen. Ihre Agenda: wie kann computerbasierte Neurowissenschaft helfen, die Komplexität des Gehirns zu verstehen?
---
Freiburg/ Göttingen, 11. August 2017
Um Vorgänge im komplexesten System der Natur - unserem Gehirn – zu verstehen, sind Computer mittlerweile unverzichtbar. Die alljährlich in Deutschland stattfindende Bernstein Konferenz bietet europaweit eine der wichtigsten Möglichkeiten zum inte…
… sie normalerweise ein standardisiertes Verfahren, bei dem die Zellen mit künstlichen Aktionspotenzialmustern elektrisch stimuliert werden. Das ist möglicherweise ein Fehler, wie das Team von Prof. Dr. Patrik Krieger von der Abteilung für Systemische Neurowissenschaften in der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB) feststellt. Die Forscher haben statt der künstlichen Aktionspotenzialmuster natürliche Erregungsmuster verwendet und damit andere Ergebnisse erzielt. Ihre Studie veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Frontiers in …
… Struktur des Campus der Sinne Erlangen sieht drei Laboratorien mit unterschiedlichen Leistungsschwerpunkten vor, die Koordination liegt bei einer gemeinsamen Geschäftsstelle. Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen, wie Ingenieurwissenschaft, Medizin, Chemie und Neurowissenschaften arbeiten Hand in Hand zusammen, um Wissensaufbau, interdisziplinäre Kompetenzentwicklung und Technologietransfer im Bereich der digitalisierten Sensorik voranzutreiben.
Langfristig sollen mit dem Campus der Sinne Erlangen die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes …
Der emotionale Gesichtsausdruck anderer Menschen beeinflusst, wie positiv oder negativ wir selbst einen Duft empfinden. Grundlage für diesen Effekt scheint die Aktivität eines Hirnbereiches zu sein, der für das Riechen zuständig ist und schon vor der Wahrnehmung eines Geruches aktiv wird. Das berichten Neuropsychologen der Ruhr-Universität Bochum in der Fachzeitschrift Scientific Reports. „Wenn wir jemanden sehen, der ein angewidertes Gesicht macht, weil er einen schlechten Geruch in der Nase hat, kommt einem selbst der Geruch auch gleich una…
… Forschungsvorhaben plant, das er auf der Basis eines interdisziplinären Erfahrungshorizonts unabhängig entwickelt hat“, sagt Dr. Oliver Grewe, Förderreferent der Initiative. Zehn Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel Hydrologie, Neurowissenschaften, Mathematik oder Philosophie werden in diesem Jahr mit einem Freigeist-Fellowship ausgezeichnet.
Robert Göstl schlägt mit seiner Forschung eine Brücke zwischen den Disziplinen Chemie, Biologie, Mechanik und Physik. „Mechanische Belastungen …
… Jahr englischsprachigen Präsidentensymposiums erörtert ein renommiertes internationales Panel Netzwerkerkrankungen, ihre Erforschung und die daraus entstehenden Therapieansätze. Neben Professor Karl Deisseroth werden Professor Nikolaus Weiskopf vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, Professor John W. Krakauer, Neurologe und Neurowissenschaftler aus Baltimore (USA), und Professor Matthew Lambon Ralph aus Manchester (Großbritannien) ihre Arbeiten präsentieren.
Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
c/o …
Sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) werden künftig mit Starting Grants des Europäischen Forschungsrates (ERC) gefördert. Die renommierten Forschungspreise gehen an je zwei Projekte aus Kardiologie und Neurowissenschaften, Forschungsschwerpunkte der Medizinfakultät, an ein Projekt zu einer besonderen Form von Plasma und eines zur Struktur von Chromosomen. Darüber hinaus geht ein sogenannter Proof-of-Concept-Grant an ein Projekt aus der Physik.
---
Jedes Jahr vergibt der Europäische Forschungsrat …
… optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neben der Diabetologie sind die Neurowissenschaften, Onkologie, Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher Partner.
Quelle: idw
… jedem Patienten die optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin mit Diabetes-Forschung sind Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher …
Golf- oder Tennisspieler sollten sich auf ihre Ausholbewegung konzentrieren, um schneller ihre Technik zu perfektionieren. Wissenschaftler der Universität Plymouth und der Technischen Universität München (TUM) untersuchten die Geschwindigkeit, mit der sich Sportler grundlegende neue Fertigkeiten aneigneten. Wer die einleitenden Bewegungsabläufe vor einer neu zu erlernenden motorischen Fertigkeit besonders konstant durchführte, konnte die neue Fertigkeit doppelt so schnell erlernen wie diejenigen, die dazu nicht in der Lage waren.
---
Die in …
… allen Gebieten, in denen Studien mit Primaten eine zentrale Rolle spielen. Konkret bedeutet das: 400 Mitarbeiter, 1300 Affen, vier Forschungsstationen in Peru, Senegal, Madagaskar und Thailand sowie neun wissenschaftliche Abteilungen in den Sektionen Infektionsforschung, Neurowissenschaften und Primatenbiologie. Die durchaus turbulenten Anfangsjahre, das Wachstum des Instituts zu seiner heutigen Größe und die wichtigsten Meilensteine sind jetzt nachzulesen in einer Chronik, die anlässlich der Festveranstaltung am 17. August erstmals vorgestellt wird. …
… Erlebnissen einhergehende Ausschüttung von Noradrenalin zu einer längeren Involvierung des Hippocampus und damit zu stärkeren und detailreicheren Erinnerungen führt.
Schliesslich konnte Dr. Vanja Vukojevic von der transfakultären Forschungsplattform Molekulare und Kognitive Neurowissenschaften der Universität Basel im Rahmen dieser Studie aufzeigen, dass die Noradrenalin-Effekte mit epigenetischen Veränderungen in gedächtnisrelevanten Genen im Hippocampus einhergingen.
Die Forschenden hoffen, dass genauere Kenntnisse über diese molekularen Prozesse …
… Ausschreibungsrunden geben. Die erste davon ist jetzt offen, die Antragsfrist läuft bis zum 15. September.
Das IST Austria ist ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg in der Nähe von Wien, das sich auf die Grundlagenforschung in Biologie, Neurowissenschaften, Mathematik, Physik und Computerwissenschaften konzentriert und den Plan verfolgt, die Fachgebiete zukünftig auch auf die Chemie auszuweiten. Um Interdisziplinarität zu fördern, sind die WissenschaftlerInnen des IST Austria nicht in Abteilungen, sondern in unabhängige Forschungsgruppen …
… jedem Patienten die optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin mit Diabetes-Forschung sind Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher …