… Ph.D. (Universität Texas, USA), Prof. Dr. Frank Schmitz (Universität des Saarlandes, Homburg), Dr. Joshua Singer (Universität Maryland, USA) sowie Dr. Chad Grabner, Dr. Christian Vogl und Prof. Dr. Carolin Wichmann (Institut für Auditorische Neurowissenschaften der UMG). Die Tagung wird durch Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (SFB 889 Göttingen, SFB 894, Universität des Saarlands Homburg, CNMPB Göttingen und Göttinger Graduiertenschule für Neurowissenschaften, Biophysik und Molekulare Biowissenschaften (GGNB), die Universitätsmedizin …
Sechs internationale Forschertalente erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro Preisgeld und bauen damit in Garching, Göttingen, Leipzig, München und Tübingen eigene Arbeitsgruppen auf.
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Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Forschertalente im Alter von 30 bis 37 Jahren mit einem der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands aus: Die Preisträger erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro.
Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer…
… enormen Anreiz für die besten Studierenden und Promovierenden aus aller Welt.“
Abgesehen von ihrem Engagement in der Max Planck School „Physics, Chemistry and Construction of Life“, ist die TUM noch an einem zweiten Pilotprojekt beteiligt: Prof. Arthur Konnerth, Direktor des Intituts für Neurowissenschaften an der TUM, ist Wissenschaftler an der „Max Planck School of Cognition“.
Weitere Informationen:
- https://www.bmbf.de/de/exzellenz-neu-buendeln---start-fuer-erste-max-planck-schools-4729.html Pressemitteilung des Bundesministeriums
Quelle: idw
… Schuld und Schadenfreude, Wut und Nachsicht – unsere Gefühle werden vom Gehirn gesteuert. Doch was genau passiert in unserem Kopf, wenn wir streiten, lieben oder schmollen? Franca Parianen-Lesemann, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, durchleuchtet die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Warum verhalten wir uns auf eine bestimmte Art und Weise? Welche Verhaltensweisen sind angeboren? Was ist erlernt?
Prof. Dr. Marc Schönwiesner: Was steckt im Gehirn? Wie viele …
Musik berührt. Was bisher eher im übertragenen Sinne gemeint war, kann für bestimmte Musikstücke offenbar auch wörtlich genommen werden: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben herausgefunden, dass wir eine Berührung anders wahrnehmen, je nachdem welche Musik in dem Moment gespielt wird. Je betörender wir die Musik empfinden, desto sinnlicher nehmen wir auch die Berührung war – selbst wenn wir wissen, dass wir statt von einem Menschen von einem Roboter berührt werden.
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Egal, …
… +49 551 3851-359
E-Mail:
Luzie Almenräder (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-424
E-Mail:
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
… Zahlreiche Institute widmen sich medizinisch-wissenschaftlichen Spezialleistungen. Jährlich werden 51.000 stationäre und 227.000 ambulante Patientinnen und Patienten betreut. Besondere interdisziplinäre Kompetenz besitzt das Universitätsklinikum unter anderem auf den Gebieten der Neurowissenschaften, Onkologie und kardiovaskulären Medizin. Auch als Standort für Organ- und Knochenmarktransplantationen, Dialyse sowie der Herzchirurgie nimmt es besondere Aufgaben der überregionalen medizinischen Versorgung wahr. Neben der Herzchirurgie besteht beim …
… Stellen innerhalb der Synapse. Wissenschaftler vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und der Freien Universität Berlin haben nun das Molekül identifiziert, das diese Freisetzungsorte definiert und damit ein großes Rätsel in den Neurowissenschaften gelöst. Jetzt ist die wegweisende Arbeit im renommierten Fachmagazin „Neuron“ erschienen.
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Damit Nervenzellen miteinander kommunizieren können, werden an ihren Kontaktstellen, den Synapsen, chemische Botenstoffe freigesetzt. Dies geschieht durch synaptische Vesikel (Bläschen), …
Vom 12. – 15. September 2017 kommen internationale Wissenschaftler auf dem Gebiet der Computational Neuroscience zur Bernstein Konferenz nach Göttingen. Ihre Agenda: wie kann computerbasierte Neurowissenschaft helfen, die Komplexität des Gehirns zu verstehen?
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Freiburg/ Göttingen, 11. August 2017
Um Vorgänge im komplexesten System der Natur - unserem Gehirn – zu verstehen, sind Computer mittlerweile unverzichtbar. Die alljährlich in Deutschland stattfindende Bernstein Konferenz bietet europaweit eine der wichtigsten Möglichkeiten zum inte…
… sie normalerweise ein standardisiertes Verfahren, bei dem die Zellen mit künstlichen Aktionspotenzialmustern elektrisch stimuliert werden. Das ist möglicherweise ein Fehler, wie das Team von Prof. Dr. Patrik Krieger von der Abteilung für Systemische Neurowissenschaften in der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB) feststellt. Die Forscher haben statt der künstlichen Aktionspotenzialmuster natürliche Erregungsmuster verwendet und damit andere Ergebnisse erzielt. Ihre Studie veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Frontiers in …
… Struktur des Campus der Sinne Erlangen sieht drei Laboratorien mit unterschiedlichen Leistungsschwerpunkten vor, die Koordination liegt bei einer gemeinsamen Geschäftsstelle. Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen, wie Ingenieurwissenschaft, Medizin, Chemie und Neurowissenschaften arbeiten Hand in Hand zusammen, um Wissensaufbau, interdisziplinäre Kompetenzentwicklung und Technologietransfer im Bereich der digitalisierten Sensorik voranzutreiben.
Langfristig sollen mit dem Campus der Sinne Erlangen die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes …
Der emotionale Gesichtsausdruck anderer Menschen beeinflusst, wie positiv oder negativ wir selbst einen Duft empfinden. Grundlage für diesen Effekt scheint die Aktivität eines Hirnbereiches zu sein, der für das Riechen zuständig ist und schon vor der Wahrnehmung eines Geruches aktiv wird. Das berichten Neuropsychologen der Ruhr-Universität Bochum in der Fachzeitschrift Scientific Reports. „Wenn wir jemanden sehen, der ein angewidertes Gesicht macht, weil er einen schlechten Geruch in der Nase hat, kommt einem selbst der Geruch auch gleich una…
… Forschungsvorhaben plant, das er auf der Basis eines interdisziplinären Erfahrungshorizonts unabhängig entwickelt hat“, sagt Dr. Oliver Grewe, Förderreferent der Initiative. Zehn Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel Hydrologie, Neurowissenschaften, Mathematik oder Philosophie werden in diesem Jahr mit einem Freigeist-Fellowship ausgezeichnet.
Robert Göstl schlägt mit seiner Forschung eine Brücke zwischen den Disziplinen Chemie, Biologie, Mechanik und Physik. „Mechanische Belastungen …
… Jahr englischsprachigen Präsidentensymposiums erörtert ein renommiertes internationales Panel Netzwerkerkrankungen, ihre Erforschung und die daraus entstehenden Therapieansätze. Neben Professor Karl Deisseroth werden Professor Nikolaus Weiskopf vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, Professor John W. Krakauer, Neurologe und Neurowissenschaftler aus Baltimore (USA), und Professor Matthew Lambon Ralph aus Manchester (Großbritannien) ihre Arbeiten präsentieren.
Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
c/o …
Sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) werden künftig mit Starting Grants des Europäischen Forschungsrates (ERC) gefördert. Die renommierten Forschungspreise gehen an je zwei Projekte aus Kardiologie und Neurowissenschaften, Forschungsschwerpunkte der Medizinfakultät, an ein Projekt zu einer besonderen Form von Plasma und eines zur Struktur von Chromosomen. Darüber hinaus geht ein sogenannter Proof-of-Concept-Grant an ein Projekt aus der Physik.
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Jedes Jahr vergibt der Europäische Forschungsrat …
… optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neben der Diabetologie sind die Neurowissenschaften, Onkologie, Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher Partner.
Quelle: idw
… jedem Patienten die optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin mit Diabetes-Forschung sind Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher …
Golf- oder Tennisspieler sollten sich auf ihre Ausholbewegung konzentrieren, um schneller ihre Technik zu perfektionieren. Wissenschaftler der Universität Plymouth und der Technischen Universität München (TUM) untersuchten die Geschwindigkeit, mit der sich Sportler grundlegende neue Fertigkeiten aneigneten. Wer die einleitenden Bewegungsabläufe vor einer neu zu erlernenden motorischen Fertigkeit besonders konstant durchführte, konnte die neue Fertigkeit doppelt so schnell erlernen wie diejenigen, die dazu nicht in der Lage waren.
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Die in …
… allen Gebieten, in denen Studien mit Primaten eine zentrale Rolle spielen. Konkret bedeutet das: 400 Mitarbeiter, 1300 Affen, vier Forschungsstationen in Peru, Senegal, Madagaskar und Thailand sowie neun wissenschaftliche Abteilungen in den Sektionen Infektionsforschung, Neurowissenschaften und Primatenbiologie. Die durchaus turbulenten Anfangsjahre, das Wachstum des Instituts zu seiner heutigen Größe und die wichtigsten Meilensteine sind jetzt nachzulesen in einer Chronik, die anlässlich der Festveranstaltung am 17. August erstmals vorgestellt wird. …
… Erlebnissen einhergehende Ausschüttung von Noradrenalin zu einer längeren Involvierung des Hippocampus und damit zu stärkeren und detailreicheren Erinnerungen führt.
Schliesslich konnte Dr. Vanja Vukojevic von der transfakultären Forschungsplattform Molekulare und Kognitive Neurowissenschaften der Universität Basel im Rahmen dieser Studie aufzeigen, dass die Noradrenalin-Effekte mit epigenetischen Veränderungen in gedächtnisrelevanten Genen im Hippocampus einhergingen.
Die Forschenden hoffen, dass genauere Kenntnisse über diese molekularen Prozesse …
… Ausschreibungsrunden geben. Die erste davon ist jetzt offen, die Antragsfrist läuft bis zum 15. September.
Das IST Austria ist ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg in der Nähe von Wien, das sich auf die Grundlagenforschung in Biologie, Neurowissenschaften, Mathematik, Physik und Computerwissenschaften konzentriert und den Plan verfolgt, die Fachgebiete zukünftig auch auf die Chemie auszuweiten. Um Interdisziplinarität zu fördern, sind die WissenschaftlerInnen des IST Austria nicht in Abteilungen, sondern in unabhängige Forschungsgruppen …
… jedem Patienten die optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin mit Diabetes-Forschung sind Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher …
… der Reize bringt. Es muss die neuen Informationen im Langzeitgedächtnis speichern und ähnliche Erfahrungen in Kategorien verallgemeinern. Dafür scheint für die Babys vor allem eines entscheidend zu sein: Ausreichender Schlaf. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass es Babys im Schlaf sogar gelingt, Wörtern erstmals eine Bedeutung zu geben - und das deutlich früher, als bisher angenommen.
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Während Babys schlafen, vollziehen sich in ihrem Gehirn erstaunliche Prozesse. Wissenschaftler …
… und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort …
… die bei einigen Patienten mit Schlaganfall, neurodegenerativen Erkrankungen oder Tumoren beobachtet werden.
Prof. Carmen Birchmeier ist seit 2007 Mitglied des Exzellenzclusters NeuroCure und seit 2016 Mitglied des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften.
Luis Rodrigo Hernandez-Miranda et al. (2017): „Genetic identification of a hindbrain nucleus essential for innate vocalization.“ PNAS. doi:10.1073/pnas.1702893114
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft …
… zukünftige Projekte präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.
Die Universität Tübingen gehört zu den elf deutschen Universitäten, die als exzellent ausgezeichnet wurden. In den Lebenswissenschaften bietet sie Spitzenforschung im Bereich der Neurowissenschaften, Translationalen Immunologie und Krebsforschung, der Mikrobiologie und Infektionsforschung sowie der Molekularbiologie. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Geo- und Umweltforschung, Archäologie und Anthropologie, Sprache und Kognition sowie Bildung und Medien. Mehr als …
… in Mäusen wiederhergestellt
„Eine erfolgreiche Therapie muss möglichst früh bei der Erkrankung ansetzen. Wir haben in unseren Versuchen deshalb das Enzym ?-Secretase blockiert, das Amyloid-? herstellt.“, erläutert Dr. Dr. Marc Aurel Busche, Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Neurowissenschaften der TUM und Facharzt für Psychiatrie an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am TUM Klinikum rechts der Isar.
Die Forscherinnen und Forscher testeten einen Wirkstoff, der die ?-Secretase hemmt, in einem Alzheimer-Mausmodell. Die …
… Forschung und Lehre weiter voran. In seiner Sitzung am 26. Juni 2017 hat der Fakultätsrat die Bereitstellung von zusätzlichen Mitteln in Höhe von zunächst 2,7 Millionen Euro beschlossen, um die Bereiche Biomedizintechnik/Biomaterialien, Neurowissenschaften und Onkologie gezielt weiterzuentwickeln. Diese sind als zukünftige Profilbereiche aus dem Ende 2015 angestoßenen Profilbildungsprozess an der Universitätsmedizin Rostock hervorgegangen.
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Der Aufbau von Profilbereichen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung wird vom Wissenschaftsrat als …
Thomas Feiner ist der Gründer, Inhaber und Direktor des Instituts für EEG-Neurofeedback. Nun wurde er als Mitglied in das Organisationskomitee des zum siebten Male stattfindenden Kongresses über Gehirn und Neurologische Störungen in Amsterdam berufen.
Thomas Feiner, der schon viele internationale Workshops organsiert hat, freut sich ganz besonders auf diese Aufgabe. Gilt es doch dem Fortschritt auf dem Gebiet der Neurorehabilitation entsprechendes Gewicht zu verleihen. Hierbei handelt es sich um nichts weniger als die Anwendung moderner Neur…
… unterschiedlich aktiviert wird. "Stress wird von vielen Faktoren beeinflusst", betont Birgit Derntl von der Eberhard Karls Universität Tübingen. Um die Zusammenhänge besser zu verstehen, hat die Psychologin und Professorin am Centrum für Integrative Neurowissenschaften die Stressreaktion von Frauen und Männern auf Basis subjektiver, hormoneller und neuronaler Untersuchungen analysiert.
Subjektives Empfinden vs. Hormonreaktion
Dass etwa das subjektive Empfinden bei Stresserlebnissen nicht zwangsläufig mit den Reaktionen des Körpers übereinstimmen …
Berlin. Er sieht aus wie Poseidon und weiß (fast) alles über die Ostsee: Am 30.01. spricht Prof. Dr. Ulrich Bathmann über die neuesten Erkenntnisse der Meeresforschung. Der Eintritt ist frei.
Er sieht nicht aus wie ein Otter, hat aber wie ein Otter gelebt: Oxford-Dozent Charles Foster ist am Di, 07.02., in der Urania zu Gast. Sein Thema: „Wie ich versuchte, als Tier zu leben – Der Geschmack von Laub und Erde“.
Das gesamte Programm finden Sie unter www.urania.de.
Plastikmüll, Überdüngung und die wachsende Bevölkerung an der Ostseeküste: Das …
Dr. Stoyan Popkirov erhält „Fakultätspreis klinische Forschung“ der Ruhr-Universität Bochum
Störungen des Bewusstseins, rhythmische Bewegungen von Kopf oder Rumpf, Versteifungen der Muskulatur und Zucken: Sie kommen plötzlich, sind unwillkürlich und sehen epileptischen Anfällen zum Verwechseln ähnlich, oft werden Dissoziative Anfälle (auch psychogene Anfälle genannt) daher als solche fehldiagnostiziert. Für seine wissenschaftliche Arbeit zu dieser Erkrankung erhielt Dr. Stoyan Popkirov, Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ne…
… Nazionale dei Lincei, für "Vergleichende Literaturwissenschaft"
Federico Capasso (Italien/USA), Harvard University – Accademia Nazionale dei Lincei, für "Angewandte Photonik"
Reinhard Jahn (Deutschland), Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, für "Molekulare und Zelluläre Neurowissenschaften, einschließlich Aspekte der Entwicklung und Degeneration".
Die Verleihungszeremonie fand in Anwesenheit der zwei Präsidenten der Internationalen Balzan Stiftung "Preis", Enrico Decleva, und "Fonds", Claudio Generali statt. In feierlichem Rahmen …
Emotionale Intelligenz
Emotionale Intelligenz ist die Grundlage emotionaler Kompetenz, welche wiederum notwendig ist, um Mitarbeiter zu führen, Motivation zu vermitteln, Kundenzufriedenheit zu erhalten. Erst wenn von einer emotionalen Kompetenz der Beschäftigten und der Führungskräfte ausgegangen werden kann, funktioniert die Zusammenarbeit und mit einem guten Betriebsklima macht die tägliche Arbeit sogar Spaß.
Der Begriff der emotionalen Intelligenz wurde von David Golemann geprägt. Er definiert sie als Kompetenz, eigene Gefühle und die an…
MANNHEIM. Der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim gelingt es immer wieder, hervorragende Dozenten für ihren Vorlesungsbetrieb zu gewinnen. Diesmal war Helmut Seßler, Gründer und Geschäftsführer der INtem Unternehmensgruppe und Autor des Fachbuches Limbic Sales zu Besuch.
In einem hochinteressanten Impulsvortrag brachte er den Studierenden im fünften Semesters des Studiengangs Beratung und Vertriebsmanagement das emotionale Verkaufen näher.
Helmut Seßler ist Gründer und Geschäftsführer der INtem® Unternehmensgruppe un…
… Grußworten und einem Rundgang durch das Labor stellte das Fraunhofer IAO am Nachmittag bei einem Fachsymposium das Gebiet der Neuroarbeitswissenschaft mit seinen Perspektiven, Potenzialen und Anwendungsfeldern vor. Experten aus den Neurowissenschaften diskutierten anschließend die zukünftigen Entwicklungen und Anwendungspotenziale von Gehirn-Computer-Schnittstellen. Entstanden ist eine Forschungsroadmap für das Feld der Neuroarbeitswissenschaft. »Wenn wir die Gehirn-Computer-Schnittstelle aus dem medizinischen Kontext in das Arbeitsumfeld bringen …
… Zeugnis“ ist eins, das den Kindern Mut macht, weil sie sich in ihren Stärken erkannt fühlen können. Auf dieser Grundlage können sie auch Schwächen angstfrei überwinden. Darauf weist der Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) zur Zeugnisvergabe am Schuljahrsende hin.
„Die Neurowissenschaften haben längst belegt, dass Angst, Stress und Druck die denkbar schlechtesten Vorbedingungen zum Lernen sind. Wir lernen niemals nur mit dem Kopf, sondern immer auch mit dem Herzen und durch aktive Tätigkeit“, betont Henning Kullak-Ublick vom Bundesvorstand des …
09.01.2015 Kempten: Bundesweit neuartig: Master Ausbildung „angewandte Neurowissenschaften für Führung, Vertrieb & Marketing“
Das Institut für Neuro-Management, kurz InstiNeM®, hat die innovative Master Ausbildung „angewandte Neurowissenschaften für Führung, Vertrieb & Marketing“ , die ab dem 15.03.2015 startet, entwickelt. Die Einschreibung ist ab jetzt möglich.
Warum diese Master Ausbildung?
Die Master Ausbildung ist eine wertvolle Zusatzqualifikationen, die den Teilnehmern in vieler Hinsicht nützlich sein wird, da Kenntnisse der Neurowissenschaften, …
… Coach.
Neurologische Führung – damit Sie leicht in Führung gehen.
Die MARCUS HEIN – Akademie für Neurologische Führung bietet jetzt erstmalig ein extrem kompaktes Seminar für Führungskräfte an. Die Basis liefern verschiedenste Disziplinen, insbesondere der Neurowissenschaften und Medizin, der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften sowieSeminarflyer zum Seminar Neurologische Führung der modernen Psychologie. Marcus Hein hat langjährige Führungserfahrungen in der Industrie sowie im Katastrophenschutz und in ehrenamtlichen Funktionen gesammelt. Er ist …
… hinaus beschreibt er in seinem „EI- Konzept“, im Zusammenhang mit Personalführung sechs Führungsstile. Vier von diesen sechs Führungsstilen sind Resonanz erzeugende (= positive Stimmung) – zwei hingegen erzeugen Dissonanz (= negative Stimmung).
Was hat Resonanz mit Neuro zu tun?
Die Neurowissenschaften liefern die Erklärungen dazu, warum gerade diese simplen Dinge, eine so enorme Wirkung hinterlassen und beim Menschen Resonanz erzeugen.
Stellen Sie sich bitte nun nicht Ihre Führungskraft in lila Unterhose auf einem gelbem Luftballon auf dem Weg zum …
Die aktuelle Studie „Experiential learning as preparation for leadership“ der Ashridge Business School zeigt: Die Anwendung lernphysiologischer Erkenntnisse bei der Führungskräfteentwicklung verstärkt den Lerntransfer maßgeblich. So lässt sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Herzfrequenz im Moment des Kenntniserwerbs und dauerhaftem Lerntransfer nachweisen.
Berkhamsted (UK), 07.04.14. Führungskräfte erzielen dann Höchstleistungen, wenn Körper und Gehirn durch moderate Provokationen stimuliert werden. Dies belegt die aktuelle Stu…
… so zu Spitzenleistungen gelangt. Fundierte wissenschaftliche Ergebnisse, gepaart mit langjähriger Führungserfahrung und Praxisbeispielen machen dieses Seminar zu einem zentralen Event, das Sie zum „Gehirn - Versteher“ ausbildet. Denn die Erfahrungen der Neurowissenschaften führen durch bildgebende Verfahren zu Erkenntnissen der Führung und Zusammenarbeit, die bislang als „unmöglich“ galten. Wer sie versteht, kann Wettbewerbsvorteile gegenüber Marktteilnehmern als auch unternehmensintern generieren.
Gehirngerechtes Lernen mit Interaktion und Impulsvorträgen …
Das InstiNeM®, ist auf die gehirngerechte und professionelle Weiterbildung der Beschäftigten im Gesundheitswesen spezialisiert.
Das bedeutet, InstiNeM®, verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse der Führung mit bereits bewährten Managementtechniken. Dabei bezieht sich Führung einerseits auf Personalführung und anderseits auf Praxisführung. Aufgrund der praktischen Erfahrung und der Forschung in diesem Bereich, da sind sich die Geschäftsführerinnen einig, ist der Schlüssel zum Erfolg, die Kombination aus Emotionen und Ratio! Denn emotion…
… Bewegungs- und Geistesentwicklung, Herr Dipl.-Psychologe Michael Kopper, einen ausführlichen Vortrag zum Thema "Neuroplastizität".
Die Formbarkeit des menschlichen Gehirns und die Bedeutung von Bewegung sind für unsere Gesellschaft nicht zu unterschätzen! Bewegung gewinnt mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften eine grundlegend neue Bedeutung: Sie ist viel weniger nur additiv zu betrachten und ist vielmehr die Grundlage für sämtliche kognitive Leistungen.
Was dies für das Umfeld Schule bedeutet zeigten Michael Kopper und das Team von …
… – und im Ernstfall eben auch das Trennungsgespräch gemeinsam managen.
Besser führen mit Neuro-Wissenschaften
Die im Buch vorgestellten Thesen basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Gehirnforschung und schlagen damit eine Brücke zwischen Führungswissen und Neurowissenschaften. Basierend auf den grundlegenden Funktionsweisen des Gehirns liefert das Werk mit seinem Modell des Neuro-Leadership wichtige Denkansätze zum Thema Belohnung, Stress und den jeweils verfügbaren Ressourcen. So erfährt der Leser beispielsweise, dass Führen …
… Deringer LLP, Freunde der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung e.V., The Gingko-Foundation, Helmut Mader Stiftung, Hessisches Kultusministerium, Christine und Ralph Heuwing, Konrad-Adenauer-Stiftung, Verena und Dr. Stephan Leithner, Kathrin und Ralf Lochmüller, Kreis Offenbach, Schülerlabor Neurowissenschaften, Siemens Stiftung, Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, Stiftung NGAC, STIFTUNG PRO ASYL, Ute Strohschein-Baeck und Prof. Ulrich Baeck, Andrea Stuhlsatz, Claudia und Günter Tallner, Verizon Foundation, Dr. Bernhard und Ursula Wunderlin, …
… wie neue Errungenschaften aus der Biotechnik zur Lösung von grossen Problemen in der Gesellschaft, zur Linderung von menschlichem Leid und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen können. Die Schwerpunkte der Konferenz sind translatorische Medizin, Nanotechnologie, Neurowissenschaften, Genomforschung, Bioinformatik und Biotechnologie. Ein Highlight der AMRITA BIOQUEST 2013 ist die interaktive Live-Webcast-Übertragung mit Prof. Leland Hartwell. Er erhielt im Jahre 2001 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin für die Entdeckung von Proteinmolekülen, …
Individuelles Coaching mit Methoden des Improvisationstheaters für ein nachhaltiges Seminarerlebins: Vom 13. - 15. Mai 2013 heißt es in Hamburg "Ihr Auftritt! Authentisch, spontan und professionell präsentieren und kommunizieren". Ein speziell entwickeltes Programm aus 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Improvisationstheater, Businesstraining und Coaching macht "Ihr Auftritt!" zu einem Seminarerlebnis mit Spaß, Selbstbewusstsein und Schlagfertigkeit.
Wer im stetigen Kontakt mit Mitarbeitern und Kunden steht, will im Gespräch oder beim Vor…
… zweifelsfrei überall auf der Welt! Dafür griff Leonardo da Vinci tief in die wahrnehmungspsychologische Trickkiste. Schönheit liegt folglich im Auge des Betrachters – genauer gesagt: im Gehirn. Was bei der Kunstrezeption im Kopf abläuft, dem versuchen Neurowissenschaften auf die Spur zu kommen. Dazu wurde der Forschungszweig Neuroästhetik ins Leben gerufen und die Hirnforschung mit der Kunst zusammengeführt. Künftig forschen Neurowissenschaftler nach dem Schönheitssinn, dem Schaffensprozess und der Kreativität.
Neuroästhetik liegt zwar im Trend, …