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Luzie Almenräder (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-424
E-Mail:
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
Sprache ist das, was den Menschen ausmacht. Schon lange zerbrechen sich Psychologen, Linguisten und Neurowissenschaftler den Kopf, wie wir Gehörtes und Gelesenes verarbeiten. Eine der Großen unter ihnen ist Angela D. Friederici, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- & Neurowissenschaften in Leipzig. Dank ihr wissen wir heute, warum der Mensch im Gegensatz zum Tier fähig ist, Sprache zu verstehen. Sie war es, die die These des Linguisten Noam Chomsky von der Universalgrammtik, nach der allen Menschen ein universelles System für Grammatik …
… unserer Website. Bitte senden Sie uns bei Veröffentlichung einen Beleg.
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
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… diesem Jahr lautet es „Verständigung“. Der Lehrpreis ist überfachlich und interdisziplinär ausgerichtet und mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ausgezeichnet.
Den Renate-Maaß-Forschungspreis hat Dr. Elinor Tzvi-Minker bekommen. Sie forscht im interdisziplinären Feld der kognitiven Neurowissenschaften, in denen neurale Mechanismen untersucht werden, die kognitiven Funktionen zugrunde liegen. Der Fokus ihrer Arbeit liegt in dem Verständnis der Gehirnprozesse, auf denen motorisches Sequenzlernen aufbaut. Sie verwendet mathematische Modelle, in die neurophysiologische …
… Hinweise für Redaktionen
Dr. Susanne Diederich (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-359
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Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der …
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Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) – Leibniz-Institut fur Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung uber und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum fur alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
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… Computermusik und Bildende Kunst in Japan, den Niederlanden und den USA. Seit 2010 lebt und arbeitet er in Berlin. Makino erforscht Wahrnehmungsprozesse mittels experimenteller Setups basierend auf Forschung in Phänomenologie, experimenteller Psychologie, Psychoakustik, den Neurowissenschaften und der Systemtheorie. Seine Darbietungen und Installationen stellen akustisch und visuell konditionierte Erlebniswelten dar, die den Prozess der Wahrnehmung für die Besucher erfahrbar machen und sie dazu anregen über die eigene Wahrnehmung zu reflektieren.
Förderung
Das …
Sechs internationale Forschertalente erhalten die mit jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Preise. Die Nachwuchswissenschaftler forschen künftig in Garching, Göttingen, Leipzig, München und Tübingen.
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Insgesamt sechs Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem Ausland erhalten in diesem Jahr die mit jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preise der Alexander von Humboldt-Stiftung. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und Enno Aufderheide, Generalsekretär der Humboldt-Stiftu…
… wahrscheinlicher, dass ich auf dem Bild ein vollständiges Nilpferd erkenne“, erklärt Marina Ignatov, Doktorandin in der Arbeitsgruppe „Nanoelektronik“.
Warum können wir Objekte wahrnehmen?
Hinter dem Forschungsinteresse an optischen Täuschungen steckt eine zentrale Frage der Neurowissenschaften, die auch als Bindungsproblem bezeichnet wird: Wie konstruiert unser Gehirn aus einer Vielzahl von Sinneseindrücken eine einheitliche Wahrnehmung und erkennt somit zum Beispiel Objekte? Elektrische Impulse übermitteln laufend Informationen zwischen den Neuronen …
… Regelmäßigkeiten. Als Erwachsene haben wir dadurch eine grobe Vorstellung über die Wahrscheinlichkeit verschiedener Geschehnisse. Bisher war jedoch unklar, ab welchem Alter wir in der Lage sind, Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun gezeigt: Bereits sechs Monate alte Babys haben ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten.
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Ein Leben lang müssen wir immer wieder Entscheidungen treffen und dabei Wahrscheinlichkeiten gegeneinander abwägen. Indem wir lernen …
… und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort …
Charité-Forscherinnen teilen ihr Wissen bei der Berlin Science Week 2017
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Neurowissenschaftlerinnen des Exzellenzclusters NeuroCure und des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften Berlin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind beim Soapbox Science Event während der diesjährigen Berlin Science Week dabei. Zusammen mit weiteren forschenden Frauen anderer Disziplinen bringen sie aktuelle Themen der Wissenschaft in den öffentlichen Raum und lassen das Publikum teilhaben. Nachfragen, Dazwischenrufen, Lernen, Spaß haben, alles ist erlaubt …
Ryuichi Shigemoto wurde zum Mitglied der Academia Europaea (Sektion: Physiologie und Neurowissenschaft) ernannt. Der Neurowissenschaftler ist seit 2013 Professor am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), wo er an den molekularen Grundlagen der neuronalen Übertragung durch Neurotransmitterrezeptoren oder Ionenkanäle forscht. Shigemoto und seine Forschungsgruppe befassen sich insbesondere mit der Links-rechts-Asymmetrie des Gehirns. Obwohl die so genannte Lateralität seit langem bekannt ist, sind die molekularen Faktoren noc…
… Wie und wo im Gehirn die Sinne verschmelzen – das untersucht der Biologe und Mathematiker Professor Dr. Christoph Kayser, bislang Leiter einer Forschungsgruppe an der University of Glasgow (Großbritannien). Jetzt übernimmt er die Professur für Kognitive Neurowissenschaften an der Universität Bielefeld.
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Seine Forschung ist international bekannt: Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert seine Arbeit bis 2020 mit zwei Millionen Euro.
„Unser Denkorgan kombiniert ständig die Informationen, um ein mehr oder weniger …
… einzureißen. Die Werke von Siobhan Davies wurden u. a. im Barbican Centre und in der Victoria Miro Gallery (London), im Kunstbau im Lehnbachhaus (München) und im Leopold Museum (Wien) gezeigt.
Prof. Dr. Arno Villringer ist Direktor am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und Sprecher der Berlin School of Mind and Brain. Sein internationaler Ruf als Experte für Sachverhalte rund um Schlaganfälle lässt manchmal übersehen, dass er auch die emotionale Komponente unserer kognitiven und neurologischen Aktionen im Auge hat. So …
Forscher mit rechenintensiven Projekten können die Supercomputer im Land Baden-Württemberg umfassend nutzen. Intensiver Support erleichtert den Einstieg.
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Mehr Rechnerkapazität, mehr Support, mehr Training: Auch die Universität Hohenheim in Stuttgart trägt den stetig wachsenden Bedürfnissen datenintensiver Forschung und Lehre Rechnung. Möglich ist das im Rahmen des Landeskonzeptes „High Performance Computing in Baden-Württemberg (bwHPC)“, das den Weg zu den Hoch- und Höchstleistungsrechnern des Landes frei macht. Wissenschaftler, Doktoran…
… Forschungspreise gewinnen können und gilt auch international als einer der Wegbereiter des maschinellen Lernens, das er in so diversen Forschungsfeldern wie der Medizin, der Chemie und Physik, der Bilderkennung oder auch den Neurowissenschaften (Berliner Brain Computer-Interface) erforscht und weiterentwickelt.
Maschinelles Lernen erobert in modernen Gesellschaften immer mehr Bereiche, die bisher menschlicher Intelligenz vorbehalten waren: Datengetriebene Lern-Algorithmen revolutionieren diverse Disziplinen, darunter die Suche im Internet, Textanalysen …
… Erweiterung des Forschungsschwerpunkts „Klinische Regeneration“ durch die Herz- und Gefäßforschung ist sinnvoll, ihr Erfolg wird jedoch auch von der Ausgestaltung der Kooperation mit dem privaten Herzzentrum Leipzig abhängen. Darüber hinaus verfügen auch die Leipziger Neurowissenschaften über großes wissenschaftliches Potenzial.
Verbesserungsbedarf besteht an beiden Standorten in der Lehre, die im Gegensatz zur Forschung in den letzten Jahren von einer eher geringen Entwicklungsdynamik geprägt war. Der Wissenschaftsrat empfiehlt daher, Aufbau und …
… wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centre for Neuroregeneration und am Centre for Cognitive and Neural Systems an der University of Edinburgh (UK) tätig war. Von 2005-2008 promovierte Michell Reimer im Bereich der Neurowissenschaften am Centre for Neuroregeneration, University of Edinburgh, UK.
*http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2013/spinal-cord-injury-20131202/en/
Publikation
Titel: Primary Spinal OPC Culture System from Adult Zebrafish to Study Oligodendrocyte Differentiation In Vitro
Kroehne V., Tsata V., Marrone L., Fröb C., Reinhardt …
… und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort …
… populär aufzubereiten. Mit ihren Fernsehbeiträgen tragen sie in vorbildlicher Weise dazu bei, eine breite Öffentlichkeit für Wissenschaftsthemen zu interessieren.
THEODOR SCHAARSCHMIDT wird von der Jury für seine in Gehirn&Geist veröffentlichten Arbeiten zu Themen der Psychologie und Neurowissenschaften gewürdigt. Seine Beiträge sind fundiert recherchiert und ordnen aktuelle Themen von gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Relevanz differenziert ein. In „Was Macht mit uns macht“ zeigt der Autor anschaulich wie Macht das Denken und Handeln des …
… Ekel hervor. Auch in den Industrieländern ist die Furcht vor diesen Tieren weit verbreitet, obwohl dort kaum einer mit ihnen in Kontakt kommt. Bisher war umstritten, ob diese Abneigung angeboren oder erlernt ist. Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Uppsala University haben nun herausgefunden, dass sie in uns angelegt ist: Bereits sechs Monate alte Babys reagieren gestresst beim Anblick dieser Tiere – lange bevor sie diese Reaktion gelernt haben könnten.
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Vermutlich sind …
Messung von Zellaktivitäten erlaubt, das Verhalten von Versuchspersonen zu prognostizieren
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Gedankenlesen ohne Zauberei: Aus der bloßen Beobachtung der Gehirnaktivität haben Neurophysiker aus Marburg und Münster eine bislang unbekannte Sinnestäuschung vorhergesagt, die das Team anschließend in Verhaltensexperimenten nachwies. Demnach verzerrt sich die Wahrnehmung der eigenen Bewegungen, wenn sich die Augen blitzschnell bewegen. Die Wissenschaftler um Professor Dr. Frank Bremmer berichten in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins …
Konferenz „Human Agent Interaction“ mit 150 Wissenschaftlern in Bielefeld
Alexa, Siri, Cortana und der Google Assistant – sie alle sind Beispiele für Agenten, künstliche handlungsfähige Systeme. Zu solchen Agenten gehören auch menschenähnliche Roboter und Avatare, mit denen Menschen ebenfalls umgehen als hätten diese eigene Bedürfnisse und Absichten. Die internationale Konferenz „Human Agent Interaction“ (HAI) bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitiver Robotik, Künstlicher-Intelligenz-Forschung sowie aus Kognitions- und N…
… Dieser Alterungsprozess lässt sich stoppen, mit gezieltem Training, mit Bewegung, mit körperlicher Aktivität. „Jeder hat es selbst in der Hand, seine Gehirnfunktionen zu erhalten, sofern er körperlich gesund ist“, sagt Dr. Ben Godde, Professor für Neurowissenschaften an der Jacobs University Bremen.
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Lebenslanges Lernen, gesundes und erfolgreiches Altern sowie die Plastizität des Gehirns, also dessen Veränderbarkeit, sind die Forschungsschwerpunkte des Wissenschaftlers. „Früher hat man gedacht, die Gehirnentwicklung sei auf die Kindheit begrenzt, …
… Anwendungsgebiete sowie Grenzen dieser Modelle und erörtern die Notwendigkeit von alternativen Beschreibungen.
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Lineare Antwortfunktionen wurden ursprünglich zur Erklärung unterschiedlicher Phänomene aus der Physik entwickelt und werden heutzutage auch in der Neurowissenschaften angewandt. Sie führen zu erweiterten Einblicken in bedeutenden Bereichen der Neurowissenschaften wie die Ratendynamik, Synchronisation, globale Oszillationen und Informationstheorie. „So konnte mithilfe linearer Antwortfunktionen das Aktivitätsmuster von Neuronen …
Schlafmedizinerkongress in Münster beleuchtet den aktuellen Forschungs-und Behandlungsstand beim Restless Legs Syndrom
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Mit der Aufforderung „Schlaf bewegt!“ möchte auch in diesem Jahr die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) anlässlich Ihrer Jahrestagung auf die Auswirkungen gestörten Schlafes aufmerksam machen und für eine Verbesserung der Behandlung von Patienten mit Schlafstörungen eintreten. Das breitgefächerte Spektrum der Schlafmedizin bildet sich im wissenschaftlichen Programm ab und stellt aktuelle S…
… Frontalhirn entstehen, können über das modulierende Schmerzsystem die Verarbeitung von schmerzhaften Reizen in tieferen Regionen des Nervensystems wie dem Hirnstamm oder dem Rückenmark beeinflussen“, erläutert Alexandra Tinnermann, Wissenschaftlerin im Institut für Systemische Neurowissenschaften des UKE. Um das modulierende Schmerzsystem unter negativen Erwartungen untersuchen zu können, haben sie eine neue Methode der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) angewandt. „Wir konnten in unserer Untersuchung zeigen, dass negative Erwartungen …
… Fähigkeit als Plastizität. Bisher war unklar, inwieweit sie auch die Bereiche des Gehirns umfasst, die unser Sozialverhalten steuern. Um das zu erforschen, hat ein Forschungsteam um Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, mentale Trainingsmethoden für soziale Fähigkeiten entwickelt und deren Effekte auf das Verhalten der Teilnehmer, deren Hirnstrukturen und Hormonhaushalt gemessen. Zwei wesentliche Ergebnisse des ReSource-Projektes sind nun in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.
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Für das …
Lernen und Erinnern sind zwei wichtige Funktionen des Gehirns, die auf der Formbarkeit (Plastizität) des Gehirns beruhen. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Cell Reports“ berichten Forscherinnen der Goethe-Universität, wie ein Trio von Schlüsselmolekülen diese Prozesse steuert. Daraus ergeben sich auch neue Anhaltspunkte für die Alzheimer-Therapie.
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FRANKFURT. Das Gehirn kann sich neuen Situationen anpassen, indem es die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen (Synapsen) entsprechend umbaut, auf- oder abbaut. Insbesondere wird…
Neuropsychologen der Ruhr-Universität Bochum haben Computerspieler und andere Probanden bei einer Lernaufgabe gegeneinander antreten lassen. Die Gamer schnitten signifikant besser ab und zeigten während des Tests eine höhere Aktivität in einem lernrelevanten Hirnbereich. Über die Studie berichten Prof. Dr. Boris Suchan, Sabrina Schenk und Robert Lech in der Fachzeitschrift Behavioural Brain Research.
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Woche actionbasierte Spiele auf dem Computer oder der Spielekonsole spielten. Zusätzlich gab es eine Kontrollgruppe mit 17 Teilnehmern, die…
… Charité in den nächsten drei Jahren mit knapp einer halben Millionen Euro finanzierte Labor wird bei Einstein-Professor Dr. Dietmar Schmitz angesiedelt, der das Neurowissenschaftliche Forschungszentrum (NWFZ) der Charité leitet und Sprecher des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften sowie des Berliner Exzellenzclusters „NeuroCure“ ist.
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Edvard Moser erhielt 2014 den Nobelpreis für seine Entdeckungen zur räumlichen Orientierung, zusammen mit seiner Ehefrau, Professorin Dr. May-Britt Moser, und Professor Dr. John O’Keefe. Moser war es gelungen, …
Prof. Sigismund Huck zum Präsidenten der ANA gewählt | 193 Teilnehmer versammelten sich am IST Austria
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Der diesjährige Gastgeber des alle zwei Jahre stattfindenden Meetings der Österreichischen Gesellschaft für Neurowissenschaften (Austrian Neuroscience Association, ANA) war das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg bei Wien, das sich der Grundlagenforschung widmet. Dieses 2009 gegründete Institut ist zur Heimatinstitution etlicher anerkannter NeurowissenschaftlerInnen geworden …
Tauben können genauso schnell wie Menschen zwischen zwei Aufgaben hin und her wechseln – in manchen Situationen sind sie sogar noch schneller. Zu diesem Ergebnis kommen Biopsychologen, nachdem sie Vögel und Menschen mit dem gleichen Verhaltensexperiment getestet haben. Als Ursache für die leichten Vorteile der Vögel beim Multitasking vermuten die Autoren die höhere Neuronendichte im Gehirn der Tauben.
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In der Zeitschrift „Current Biology“ berichten Dr. Sara Letzner und Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum die…
Internationale Promovierende präsentieren am 27. und 28. September 2017 neueste Forschungsergebnisse aus den Lebenswissenschaften
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In neun Sektionen, die von Biotechnologie über Neurowissenschaften bis hin zu Ernährung reichen, forschen Promovierende des Gießener Graduiertenzentrums für Lebenswissenschaften (GGL) an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). So breit gefächert wie die Themengebiete der Sektionen sind auch die Forschungsergebnisse, die die rund 130 internationalen Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen der GGL Jahrestagung …
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Prof. Marc Ernst, Abteilung für Angewandte Kognitionspsychologie, Tel.: 0731 / 50 32050, E-Mail: ;
Text und Medienkontakt: Andrea Weber-Tuckermann
Das "Neurorobotik"-Programm der Baden-Württemberg Stiftung
Die Neurorobotik ist ein interdisziplinäres Themenfeld, das die Disziplinen Neurowissenschaften, Robotik und Informatik vereint. Unter Neurorobotik versteht man technische Systeme, welche sich Funktionsweise von Neuronen (Nervenzellen) und des Nervensystems als Ganzes zunutze machen und solche technischen Systeme, welche mit dem Nervensystem …
… lokaler Ebene.“
Eine andere Welt als die grüne, wohl geordnete in Bremen-Nord. Es wird vermutlich nicht die letzte sein, die sie erkundet. Thato bewirbt sich in mehreren Ländern bei Graduiertenschulen, sie will weiter studieren und in Neurowissenschaften promovieren.
Über die Jacobs University:
Die Jacobs University ist eine private, unabhängige, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Vorbereitungs-, Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die …
Wenn Ratten an ihren Genitalien berührt werden, verändert sich ihr Gehirn und die Pubertät beschleunigt sich. In der Großhirnrinde verdoppelt sich die Größe der Repräsentation der Genitalien, berichten Forscher des Bernstein Zentrums in Berlin.
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Berlin, 21.09.17
Hormone oder sexueller Stimulus? Was beeinflusst die Pubertät und vor allem den Umbau des Gehirns heranwachsender Ratten? Schon länger bekannt ist, dass soziale Signale die Pubertät verzögern oder beschleunigen können. Welche sozialen Signale jedoch entscheidend sind und wie sie …
Projekt DENKSPORT: Die Becker-Stiftung und der FC Bayern München
unterstützen die Deutsche Sporthochschule Köln in der Demenzforschung
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Die Ergebnisse einer Studie zeigen erstmals, dass ein regelmäßiges Training die Zunahme kognitiver Schwächen bei älteren Menschen nicht nur bremst, sondern sogar zu Verbesserungen führen kann.
Schon länger ist bekannt, dass ein aktiver Lebensstil das Risiko, im Alter an einer Demenz zu erkranken, positiv beeinflusst. Unklar war bislang, ob Menschen, die wenig Sport getrieben haben und eher unfit sind, a…
FORSCHUNG AKTUELL heißt der Forschungsnewsletter, den die Deutsche Sporthochschule Köln Medienvertreterinnen und Medienvertretern regelmäßig anbietet, um ausgewählte spannende Forschungsaktivitäten an Deutschlands einziger Sportuniversität vorzustellen.
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Die Themen in der aktuellen Ausgabe:
PAPER
Die großen Weltraumbehörden planen, in den kommenden Jahrzehnten dauerhaft bewohnte Stationen auf fremden Himmelskörpern zu errichten. Am Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln wurde nun das existierende Wiss…
… Neurologie zu informieren und einen Einblick darin zu erhalten, wohin die Reise in der Zukunft geht.“
In Leipzig sind auch hochkarätige Gastredner vor Ort. Der Stanford-Professor Karl Deisseroth stellt seine Arbeiten zur Optogenetik vor – einer Methode, die die Neurowissenschaften in jüngster Zeit wie kein anderer Ansatz nach vorne gebracht hat. Professorin Katrin Amunts berichtet aus erster Hand vom Human Brain Project, und Professor Hans-Jochen Heinze vom Wissenschaftsrat erklärt, warum wissenschaftliche Kompetenz für die Zukunft der Neurologie …
… Alter erhalten bleibt und Vögel deswegen weiterhin gut hören können, also quasi „ewig junge Ohren" haben.
Für einen Singvogel, den einheimischen Star, konnte das Team um Prof. Dr. Georg Klump und Dr. Ulrike Langemann vom Department für Neurowissenschaften schon vor einiger Zeit zeigen, dass dieser nicht altersschwerhörig wird. Nun konnten sie diesen Befund mit einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Studie erhärten: Die Wissenschaftler trainierten dafür Schleiereulen unterschiedlichen Alters mit Hilfe von Futterbelohnungen und …
… jedem Patienten die optimale Behandlung ausgerichtet an den neuesten Forschungsergebnissen. Das Universitätsklinikum Tübingen forscht für bessere Diagnosen, Therapien und Heilungschancen, viele neue Behandlungsmethoden werden hier klinisch erprobt und angewandt. Neurowissenschaften, Onkologie und Immunologie, Infektionsforschung und Vaskuläre Medizin mit Diabetes-Forschung sind Forschungsschwerpunkte in Tübingen. Das Universitätsklinikum ist in vier der sechs von der Bundesregierung initiierten Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung verlässlicher …
… Fahrradfahren eine zentrale Rolle spielen.
Originalpublikation:
Storzer L, Butz M, Hirschmann J, Abbassi O, Gratkowski M, Saupe D, Vesper J, Dalal SS, Schnitzler A, „Bicycling suppresses abnormal beta synchrony in the Parkinsonian basal ganglia”
Ann Neurol (accepted; DOI: 10.1002/ana.25047).
Kontakt: Prof. Dr. Alfons Schnitzler, Direktor des Institutes für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie, Tel.: +49(0)211-81-08471,
Weitere Informationen:
- http://Publikation: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ana.25047/full
Quelle: idw
… Konzeptualisierungen der Psychoanalyse zu befassen. In ihren Vorträgen setzen sich namhafte Psychoanalytiker mit dem Thema Altern und Vergänglichkeit auseinander und suchen dabei die Verbindung zu Nachbardisziplinen wie Kultur-, Geistes-, Sozial-, Musik- und Neurowissenschaften, zu Medizin und Kunst. Neben der Interpretation der Harry-Potter-Geschichte geht es zum Beispiel um Drehbuchtheorie, Schönheitsmedizin, Burnout, den Künstler Alberto Giacometti und den Komponisten Franz Schubert. Behandlungsfehler, Psychodynamik in der analytischen Kinder- …
… Forschung auf gesellschaftlich bedeutsame Krankheiten. Diese Forschungsgebiete sollen einen Transfer von der Grundlagenforschung in die klinische Praxis leisten. Die UMG ist einziger Maximalversorger in Südniedersachsen und in drei Forschungs- und klinischen Schwerpunkten unterwegs: Neurowissenschaften, Herz-Kreislauferkrankungen und Onkologie. Seit dem Jahr 2003 ist die UMG mit der Universität Göttingen Stiftungsuniversität. Die UMG ist zudem in Südniedersachsen der größte Arbeitgeber der Region.
Tissue Systems Holding GmbH ist ein 2012 gegründetes …
Schering Stiftung ehrt Nachwuchswissenschaftlerin Ivana Nikic-Spiegel für ihre herausragenden Forschungsarbeiten zur Neuroinflammation mit dem Friedmund Neumann Preis 2017
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Ivana Nikic-Spiegel ist Gruppenleiterin am Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und verbindet in ihrer Forschung zwei hochmoderne Spitzentechnologien in erfolgversprechender Weise miteinander. Die studierte Molekularbiologin konnte bereits in ihrer Doktorarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München …
… die Gen-Umwelt-Interaktion und deren Einfluss auf das Erbgut die individuelle Reaktion auf psychische Belastungen bestimmen.
Elisabeth Binder studierte Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien (Österreich) und wurde an der Emory University in Atlanta (USA) in Neurowissenschaften promoviert. Dort hat sie seit 2016 eine Professur inne. Seit 2013 ist sie Direktorin der Abteilung für Translationale Forschung des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München. Elisabeth Binder erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den „Max Hamilton Memorial …