… Prof. Gert Scobel (ZDF/3sat) zu „Paradoxien der Meditation – Über Weisheit und Wissenschaft, säkulare Ethik und Fiktion“
Science Slam – Die aktuellsten Forschungsprojekte zu Meditation
Was die spirituellen Traditionen seit jeher wissen, ist dank der Neurowissenschaften heute auch in unserer Alltagswelt ein Versprechen, das immer häufiger eingelöst wird: die immensen Potenziale von Meditation im Hinblick auf unsere menschliche und gesellschaftliche Erneuerung. Medizin, Psychologie und Therapie greifen immer öfter auf die heilsame Wirkung der …
… befördert. Gabriel Abends Schwerpunkte in Lehre und Forschung umfassen unter anderem soziologische Theorie, vergleichend-historische Soziologie, Wirtschaftssoziologie mit einem besonderen Augenmerk auf Unternehmensethik, Kultursoziologie, Soziologie von Moral, Wissenschaftssoziologie sowie die Erforschung der Neurowissenschaften.
Prof. Dr. Sophie Mützel ist per 1. Januar 2018 zur ordentlichen Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt Medien und Netzwerke berufen worden. Sophie Mützel schloss ihre Promotion in Soziologie an der Columbia University …
Seit Mitte Oktober dieses Jahres ist Dr. Grit Hein Professorin für Translationale Soziale Neurowissenschaften am Zentrum für Psychische Gesundheit des Uniklinikums Würzburg. In ihrer Forschungsarbeit geht es darum, die neuronalen Mechanismen sozialer Motivation und sozialer Interaktion besser zu verstehen. Das hilft dabei, Patienten anhand motivationaler Defizite zu klassifizieren und damit individuellere und effizientere Therapien für psychisch Kranke zu ermöglichen.
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Privatdozentin Dr. Grit Hein wurde mit Wirkung zum 16. Oktober 2017 zur Universitätsprofessorin …
… eine Inspiration für zukünftige Vorhaben sein, die Kulturen von West und Nah-Ost sowie Süd-Asien in der Forschung zusammenführen. Prof. Dr. Mazahir T. Hasan, Neurowissenschaftler des Charité-Exzellenzclusters NeuroCure und Ikerbasque Professor am Achucarro Basque Center für Neurowissenschaften, Spanien ist Gründer der Initiative. Er betont: „Forscher, als Suchende nach Wahrheit, sind Botschafter, die die Welt auf wissenschaftlicher Ebene vereinen können, indem sie die kreative Kraft von Kulturen und internationalen Kooperationen nutzen und gemeinsam …
… damit die Promovierenden optimal auf Karrieren innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft vorzubereiten. Die erfolgreiche Verlängerung des IRTG-1901 ist nach der Verlängerung des SFB/TRR-135 innerhalb weniger Wochen bereits der zweite große Erfolg der Neurowissenschaften und der Psychologie an den Standorten Marburg und Gießen.
Bildtext: Beteiligte des IRTG-1901 beim Gruppenfoto an der Universität Marburg. Foto: Jan-Hendrik Lünter
Weitere Informationen:
Der Forschungscampus Mittelhessen ist eine hochschulübergreifende Einrichtung nach §47 des …
Blau oder grün, Anzug oder Kostüm, München oder Berlin: Jeden Tag stehen wir vor hunderten von Entscheidungen - trivialen, wie auch komplexen. Unser Gehirn greift dazu auf frühere Erfahrungen zurück und lernt gleichzeitig mit jeder neuen Entscheidung hinzu. Wie das funktioniert, untersucht der Psychologe und Neurowissenschaftler Nicolas Schuck mit seiner neuen Forschungsgruppe „NeuroCode“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
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Im September 2017 hat Nicolas Schuck seine Forschungsarbeit am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (…
… organisieren, bestrafen wir Mitmenschen, wenn sich diese unkooperativ verhalten. Bisher war unklar, wann sich in uns der Antrieb entwickelt, dieses Verhalten zu bestrafen – und ob diese Eigenschaft eine rein menschliche ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Kognitions- und Neurowissenschaften und des MPI für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bereits sechsjährige Kinder und Schimpansen unsoziales Handeln rügen wollen – und dafür sogar bereit sind, Kosten und Mühen auf sich zu nehmen, um selbst dabei sein …
Martin Rolfs vom Bernstein Zentrum Berlin (BCCN Berlin) wird am 19.12.2018 zum Heisenberg-Professor für „Allgemeine Psychologie: Aktive Wahrnehmung und Kognition“ an der Humboldt Universität zu Berlin ernannt.
Dieser Erfolg ist richtungsweisendes Ereignis für die Karriere des Forschers und zugleich Standortbestimmung für die Computational Neuroscience in Berlin.
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Berlin/ Freiburg, 19. December 2017
Am 19.12.2018 wird Martin Rolfs zum Heisenberg-Professor für „Allgemeine Psychologie: Aktive Wahrnehmung und Kognition“ ernannt. Diese Profe…
… Neuroimplantate alltagstauglich und verträglich für den Nutzer machen, insbesondere auch die Kompatibilität zu medizinisch diagnostischen Verfahren wie der MRT verbessern. Scheffler ist am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik sowie am Werner Reichardt Centrum für integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen tätig. Das Vorhaben ist ein gemeinsames Konsortium bestehend aus der Universität Ulm, das MPI für biologische Kybernetik, eesy-ic GmbH und dem Koordinator CorTec GmbH. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) …
… gefeiert wird, ist für unser Gehirn ganz normal. Es erkennt, ob uns eine Stimme bekannt vorkommt oder nicht. Bisher war jedoch unklar, durch welche Areale im Gehirn wir Stimmen wiedererkennen. Ein Team des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig hat nun in einer großangelegten Studie an Patienten mit Hirnverletzungen den überzeugenden Beweis geliefert: Unser persönlicher Assistent zur Stimmerkennung nutzt eine Windung im rechten Schläfenlappen.
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Wir befinden uns ständig in Situationen, in denen wir mit anderen …
Interviewmöglichkeiten für Medienvertreter_innen
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Am 18. Dezember 2017 findet ein bundesweiter Wissenschaftstag zur Geschlechterforschung statt. Unter dem Titel #4GenderStudies werden in den Sozialen Medien und in öffentlichen Veranstaltungen verschiedene Akteur_innen über die vielfältigen Forschungsansätze in den Geschlechterstudien informieren.
Medienvertreter_innen stehen folgende Wissenschaftlerinnen vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin für Interviews zur Verfügung:
Prof. Dr. Sabine Hark…
… Frauen die Aktivität des zirkulierenden DPP-4 um etwa 14 Prozent zu. Anders sah es bei Männern aus. Hier sank die DPP-4-Aktivität um etwa 11 Prozent“, erläutert Christian Benedict, Senior-Autor und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Neurowissenschaften (Sleep and Chronobiology) der Universität Uppsala.
Die Autoren vermuten, dass mangelnder Schlaf bei Männern und Frauen über unterschiedliche Wege zu einer Stoffwechselerkrankung führen kann. „Obwohl reduziertes DPP-4 als eine günstige metabolische Reaktion von Männern auf Schlafverlust …
… „Ein M-m-m-mohnbrötchen bitte-...“ sind für etwa jeden hundertsten Erwachsenen in Deutschland tägliche Hürden. Dennoch ist bisher nur sehr wenig über die Ursachen dieser häufigen Sprechstörung, dem Stottern, bekannt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben nun herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des Gehirns eine wesentliche Rolle für dieses Defizit spielen könnte. Es hemmt die Betroffenen darin, Sprechbewegungen vorzubereiten …
… unserer Website. Bitte senden Sie uns bei Veröffentlichung einen Beleg.
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
… beschäftigt derzeit über 130 Mitarbeiter. Das Institut erforscht interdisziplinär, was wem warum und unter welchen Bedingungen ästhetisch gefällt. Dabei widmen sich die Forschungen in den drei Abteilungen Sprache und Literatur, Musik sowie Neurowissenschaften insbesondere den Grundlagen ästhetisch wertenden Wahrnehmens und Erlebens.
Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik ist eines von 83 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., einer der führenden Organisationen für Grundlagenforschung in Europa.
Weitere …
… und beschäftigt derzeit über 130 Mitarbeiter. Das Institut erforscht interdisziplinär, was wem warum und unter welchen Bedingungen ästhetisch gefällt. Dabei widmen sich die Forschungen in den drei Abteilungen Sprache und Literatur, Musik sowie Neurowissenschaften insbesondere den Grundlagen ästhetisch wertenden Wahrnehmens und Erlebens.
Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik ist eines von 83 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., einer der führenden Organisationen für Grundlagenforschung in Europa.
Weitere …
… Dr. Volker Haucke, Direktor am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Professor für Molekulare Pharmakologie an der Freien Universität Berlin sowie Prof. Dr. Dietmar Schmitz, Professor für Zelluläre und molekulare Neurowissenschaften, Charité – Universitätsmedizin Berlin und Direktor des Neurowissenschaftlichen For-schungszentrums (NWFZ).
Außerdem wurden die Preise für herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses vergeben: Professor Dr.-Ing. Lena Maier-Hein, Heidelberg, erhielt den Preis der Berlin-Brandenburgischen …
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Direktor am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Professor für Molekulare Pharmakologie an der Freien Universität Berlin
Biowissenschaftlich-medizinische Klasse
• Dietmar Schmitz, Jg. 1968, Lebenswissenschaften
Professor für Zelluläre und molekulare Neurowissenschaften, Charité – Universitätsmedizin Berlin und Direktor des Neurowissenschaftlichen Forschungszentrums (NWFZ)
Biowissenschaftlich-medizinische Klasse
Die neu gewählten Mitglieder erhalten im Rahmen der Festsitzung zum Einsteintag der Akademie am 1. Dezember …
… an der Freien Universität Berlin und Prof. Dr. Heiner Böttger, Professor der Didaktik der englischen Sprache und Literatur an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Focus on Evidence ist die bundesweit einzige Plattform, in der Wissensbestände aus den Neurowissenschaften samt Transferdiskussion in die Fremdsprachendidaktik zugänglich gemacht werden. Die Beiträge der ersten Tagung der Reihe liegen als Kongressband vor; auch die Texte der Tagung vom 8. Dezember sollen auf diese Weise veröffentlicht werden.
Ort und Zeit (Medienvertreter …
… Leuphana Universität Lüneburg. Die Studierenden erhielten jeweils ein Preisgeld von 2.500 Euro.
Den mit 25.000 Euro dotierten Preis als herausragender Wissenschaftler einer niedersächsischen Universität erhielt Prof. Dr. Tobias Moser, Professor für Auditorische Neurowissenschaften an der Stiftung Universität Göttingen - Universitätsmedizin Göttingen. Als herausragende Wissenschaftlerin einer Fachhochschule wurde Claudia Gallert ausgezeichnet, die Professorin für Mikrobiologie-Biotechnologie an der Hochschule Emden/Leer ist. Auch dieser Preis ist …
… Multiscale Bioimaging und Primatenkognition. Damit spielt das Institut auch eine Rolle im Wettbewerb um den Status als Exzellenzuniversität.“
„Die Förderung durch die VolkswagenStiftung ermöglicht uns, zukünftig die Integration mathematischer und experimenteller Ansätze in den Neurowissenschaften am Göttingen Campus weiter voranzutreiben, und darüber hinaus neue Themen in der Theorie biologischer Systeme anzugehen“, erläutert Prof. Dr. Fred Wolf vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Sprecher des Bernstein Zentrums für computergestützte …
… verliehen:
1. Wissenschaftler/Wissenschaftlerin einer Universität
2. Wissenschaftler/Wissenschaftlerin einer Fachhochschule
3. Nachwuchswissenschaftler/-wissenschaftlerin
4. Studierende
Den mit 25.000 Euro dotierten Preis als herausragender Wissenschaftler einer niedersächsischen Universität erhält Prof. Dr. Tobias Moser. Er ist Professor für Auditorische Neurowissenschaften an der Stiftung Universität Göttingen - Universitätsmedizin Göttingen. Seine Forschungsarbeiten haben entscheidend zum Verständnis der grundlegenden Mechanismen des Hörens und der Schwerhörigkeit beigetragen. Er hat …
… Rahmen einer Sondertatbestandsfinanzierung. Es soll ein komplett neues Arbeitsfeld „Systemmodellierung“ mit neuer Infrastruktur und 14 neuen Arbeitsplätzen entstehen. Zum Hintergrund: In den vergangenen Jahren wurden auf den IfADo-Forschungsgebieten Ergonomie, Toxikologie, Immunologie und Neurowissenschaften/Psychologie große Fortschritte bei der Erhebung und Analyse komplexer Daten erzielt. Beispiele sind die Erfassung der Eigenschaften von Immunzellen, die Bestimmung des Genoms von einzelnen Zellen, die Analyse von Gehirnaktivitäten sowie die Simulation …
… die neuesten biochemischen, genetischen und bildgebenden Techniken und entwickeln sie, zum Beispiel in einem übergeordneten Mikroskopieprojekt, permanent weiter.
Der SFB 854 verknüpft die Expertise der OVGU in den Bereichen Immunologie und Neurowissenschaften, darüber hinaus sind Forscher des Magdeburger Leibniz-Instituts für Neurobiologie, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung Braunschweig, der Technischen Universität Braunschweig, der Freien Universität Berlin und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg an dem Konsortium beteiligt. Für …
… Psychologie-Professor Fritz Strack: Er stiftete ihn durch eine Zuspende zur Sparkassenstiftung der Stadt Würzburg.
Bisherige Preisträger
Die bisherigen Oswald-Külpe-Preisträger sind Asher Koriat (Universität Haifa, 2005), Richard E. Nisbett (University of Michigan, 2007), Michael Tomasello (Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie Leipzig, 2009), Wolfgang Prinz (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig, 2011), Anke Ehlers (Universität Oxford, 2013) und Norbert Schwarz (University of Michigan, 2015).
Quelle: idw
Befunde eines internationalen Forscherteams könnten neue Behandlungen für Tagblindheit ermöglichen
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Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Dr. Thomas Münch vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde und dem Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen hat gezeigt, dass Stäbchen-Lichtrezeptoren in der Retina von Mäusen mehr zum Sehen beitragen als zuvor angenommen. Mit Stäbchen lassen sich keine Farben unterscheiden, und diese Lichtrezeptoren wurden bei hellem Licht für funktionslos gehalten. …
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Luzie Almenräder (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-424
E-Mail:
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
Sprache ist das, was den Menschen ausmacht. Schon lange zerbrechen sich Psychologen, Linguisten und Neurowissenschaftler den Kopf, wie wir Gehörtes und Gelesenes verarbeiten. Eine der Großen unter ihnen ist Angela D. Friederici, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- & Neurowissenschaften in Leipzig. Dank ihr wissen wir heute, warum der Mensch im Gegensatz zum Tier fähig ist, Sprache zu verstehen. Sie war es, die die These des Linguisten Noam Chomsky von der Universalgrammtik, nach der allen Menschen ein universelles System für Grammatik …
… unserer Website. Bitte senden Sie uns bei Veröffentlichung einen Beleg.
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
… diesem Jahr lautet es „Verständigung“. Der Lehrpreis ist überfachlich und interdisziplinär ausgerichtet und mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ausgezeichnet.
Den Renate-Maaß-Forschungspreis hat Dr. Elinor Tzvi-Minker bekommen. Sie forscht im interdisziplinären Feld der kognitiven Neurowissenschaften, in denen neurale Mechanismen untersucht werden, die kognitiven Funktionen zugrunde liegen. Der Fokus ihrer Arbeit liegt in dem Verständnis der Gehirnprozesse, auf denen motorisches Sequenzlernen aufbaut. Sie verwendet mathematische Modelle, in die neurophysiologische …
… Hinweise für Redaktionen
Dr. Susanne Diederich (Kommunikation)
Tel: +49 551 3851-359
E-Mail:
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) - Leibniz-Institut für Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung über und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum für alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der …
… unserer Website. Bitte senden Sie uns bei Veröffentlichung einen Beleg.
Die Deutsches Primatenzentrum GmbH (DPZ) – Leibniz-Institut fur Primatenforschung betreibt biologische und biomedizinische Forschung uber und mit Primaten auf den Gebieten der Infektionsforschung, der Neurowissenschaften und der Primatenbiologie. Das DPZ unterhält außerdem vier Freilandstationen in den Tropen und ist Referenz- und Servicezentrum fur alle Belange der Primatenforschung. Das DPZ ist eine der 91 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft.
Weitere …
… Computermusik und Bildende Kunst in Japan, den Niederlanden und den USA. Seit 2010 lebt und arbeitet er in Berlin. Makino erforscht Wahrnehmungsprozesse mittels experimenteller Setups basierend auf Forschung in Phänomenologie, experimenteller Psychologie, Psychoakustik, den Neurowissenschaften und der Systemtheorie. Seine Darbietungen und Installationen stellen akustisch und visuell konditionierte Erlebniswelten dar, die den Prozess der Wahrnehmung für die Besucher erfahrbar machen und sie dazu anregen über die eigene Wahrnehmung zu reflektieren.
Förderung
Das …
Sechs internationale Forschertalente erhalten die mit jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Preise. Die Nachwuchswissenschaftler forschen künftig in Garching, Göttingen, Leipzig, München und Tübingen.
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Insgesamt sechs Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem Ausland erhalten in diesem Jahr die mit jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preise der Alexander von Humboldt-Stiftung. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und Enno Aufderheide, Generalsekretär der Humboldt-Stiftu…
… wahrscheinlicher, dass ich auf dem Bild ein vollständiges Nilpferd erkenne“, erklärt Marina Ignatov, Doktorandin in der Arbeitsgruppe „Nanoelektronik“.
Warum können wir Objekte wahrnehmen?
Hinter dem Forschungsinteresse an optischen Täuschungen steckt eine zentrale Frage der Neurowissenschaften, die auch als Bindungsproblem bezeichnet wird: Wie konstruiert unser Gehirn aus einer Vielzahl von Sinneseindrücken eine einheitliche Wahrnehmung und erkennt somit zum Beispiel Objekte? Elektrische Impulse übermitteln laufend Informationen zwischen den Neuronen …
… Regelmäßigkeiten. Als Erwachsene haben wir dadurch eine grobe Vorstellung über die Wahrscheinlichkeit verschiedener Geschehnisse. Bisher war jedoch unklar, ab welchem Alter wir in der Lage sind, Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun gezeigt: Bereits sechs Monate alte Babys haben ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten.
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Ein Leben lang müssen wir immer wieder Entscheidungen treffen und dabei Wahrscheinlichkeiten gegeneinander abwägen. Indem wir lernen …
… und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort …
Charité-Forscherinnen teilen ihr Wissen bei der Berlin Science Week 2017
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Neurowissenschaftlerinnen des Exzellenzclusters NeuroCure und des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften Berlin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind beim Soapbox Science Event während der diesjährigen Berlin Science Week dabei. Zusammen mit weiteren forschenden Frauen anderer Disziplinen bringen sie aktuelle Themen der Wissenschaft in den öffentlichen Raum und lassen das Publikum teilhaben. Nachfragen, Dazwischenrufen, Lernen, Spaß haben, alles ist erlaubt …
Ryuichi Shigemoto wurde zum Mitglied der Academia Europaea (Sektion: Physiologie und Neurowissenschaft) ernannt. Der Neurowissenschaftler ist seit 2013 Professor am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), wo er an den molekularen Grundlagen der neuronalen Übertragung durch Neurotransmitterrezeptoren oder Ionenkanäle forscht. Shigemoto und seine Forschungsgruppe befassen sich insbesondere mit der Links-rechts-Asymmetrie des Gehirns. Obwohl die so genannte Lateralität seit langem bekannt ist, sind die molekularen Faktoren noc…
… Wie und wo im Gehirn die Sinne verschmelzen – das untersucht der Biologe und Mathematiker Professor Dr. Christoph Kayser, bislang Leiter einer Forschungsgruppe an der University of Glasgow (Großbritannien). Jetzt übernimmt er die Professur für Kognitive Neurowissenschaften an der Universität Bielefeld.
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Seine Forschung ist international bekannt: Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert seine Arbeit bis 2020 mit zwei Millionen Euro.
„Unser Denkorgan kombiniert ständig die Informationen, um ein mehr oder weniger …
… einzureißen. Die Werke von Siobhan Davies wurden u. a. im Barbican Centre und in der Victoria Miro Gallery (London), im Kunstbau im Lehnbachhaus (München) und im Leopold Museum (Wien) gezeigt.
Prof. Dr. Arno Villringer ist Direktor am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und Sprecher der Berlin School of Mind and Brain. Sein internationaler Ruf als Experte für Sachverhalte rund um Schlaganfälle lässt manchmal übersehen, dass er auch die emotionale Komponente unserer kognitiven und neurologischen Aktionen im Auge hat. So …
Forscher mit rechenintensiven Projekten können die Supercomputer im Land Baden-Württemberg umfassend nutzen. Intensiver Support erleichtert den Einstieg.
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Mehr Rechnerkapazität, mehr Support, mehr Training: Auch die Universität Hohenheim in Stuttgart trägt den stetig wachsenden Bedürfnissen datenintensiver Forschung und Lehre Rechnung. Möglich ist das im Rahmen des Landeskonzeptes „High Performance Computing in Baden-Württemberg (bwHPC)“, das den Weg zu den Hoch- und Höchstleistungsrechnern des Landes frei macht. Wissenschaftler, Doktoran…
… Forschungspreise gewinnen können und gilt auch international als einer der Wegbereiter des maschinellen Lernens, das er in so diversen Forschungsfeldern wie der Medizin, der Chemie und Physik, der Bilderkennung oder auch den Neurowissenschaften (Berliner Brain Computer-Interface) erforscht und weiterentwickelt.
Maschinelles Lernen erobert in modernen Gesellschaften immer mehr Bereiche, die bisher menschlicher Intelligenz vorbehalten waren: Datengetriebene Lern-Algorithmen revolutionieren diverse Disziplinen, darunter die Suche im Internet, Textanalysen …
… Erweiterung des Forschungsschwerpunkts „Klinische Regeneration“ durch die Herz- und Gefäßforschung ist sinnvoll, ihr Erfolg wird jedoch auch von der Ausgestaltung der Kooperation mit dem privaten Herzzentrum Leipzig abhängen. Darüber hinaus verfügen auch die Leipziger Neurowissenschaften über großes wissenschaftliches Potenzial.
Verbesserungsbedarf besteht an beiden Standorten in der Lehre, die im Gegensatz zur Forschung in den letzten Jahren von einer eher geringen Entwicklungsdynamik geprägt war. Der Wissenschaftsrat empfiehlt daher, Aufbau und …
… wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centre for Neuroregeneration und am Centre for Cognitive and Neural Systems an der University of Edinburgh (UK) tätig war. Von 2005-2008 promovierte Michell Reimer im Bereich der Neurowissenschaften am Centre for Neuroregeneration, University of Edinburgh, UK.
*http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2013/spinal-cord-injury-20131202/en/
Publikation
Titel: Primary Spinal OPC Culture System from Adult Zebrafish to Study Oligodendrocyte Differentiation In Vitro
Kroehne V., Tsata V., Marrone L., Fröb C., Reinhardt …
… und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort …
… populär aufzubereiten. Mit ihren Fernsehbeiträgen tragen sie in vorbildlicher Weise dazu bei, eine breite Öffentlichkeit für Wissenschaftsthemen zu interessieren.
THEODOR SCHAARSCHMIDT wird von der Jury für seine in Gehirn&Geist veröffentlichten Arbeiten zu Themen der Psychologie und Neurowissenschaften gewürdigt. Seine Beiträge sind fundiert recherchiert und ordnen aktuelle Themen von gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Relevanz differenziert ein. In „Was Macht mit uns macht“ zeigt der Autor anschaulich wie Macht das Denken und Handeln des …