… Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart- Eberhard Karls Universität Tübingen- Freie Universität Berlin- Hertie School- Hochschule Karlsruhe- Hochschule Ruhr West- Johannes Gutenberg-Universität Mainz- Julius-Maximilians-Universität Würzburg- Karlsruher Institut für Technologie- Ludwig-Maximilians-Universität München- Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg- Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg- Technische Universität Darmstadt- Technische Universität Dresden- Technische Universität Hamburg- Universität Bremen- Universität Hamburg- Universität Leipzig- …
Ein internationales Team unter maßgeblicher Beteiligung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) hat erstmals eine beobachtbare Signatur gefunden, die mit ambipolarer Diffusion in einem prestellaren Kern vereinbar ist. Mit hochauflösenden spektralen Beobachtungen am IRAM-30-Meter-Teleskop detektierten die Forschenden einen kleinen, aber systematischen Geschwindigkeitsunterschied zwischen ionisiertem und neutralem Gas in L1544, einem prototypischen dichten Kern in der Taurus-Molekülwolke.Der Befund adressiert eine der zentralen …
… neues Mitglied dieser Familie: den Saprotropismus, abgeleitet von „sapro“, was „verfault“ oder „verrottend“ bedeutet. „Über die klassischen Tropismen wie Gravitropismus, Phototropismus und Hydrotropismus hinauszugehen, war Yuzhous Idee“, sagt Co-Autor Jiří Friml, Professor am Institute of Science and Technology Austria (ISTA). „Als Alum meiner Gruppe am ISTA hat er diese Frage weiterverfolgt und den Saprotropismus sowie die dahinterstehenden Mechanismen identifiziert.“Saprotropismus: Tote Pflanzen sind pfui.Die Forschenden zeigten zunächst, dass …
… hat mehrere allgemeinverständliche Bücher veröffentlicht und zählt zu den wichtigen Stimmen in der internationalen KI-Debatte. In Bremen spricht er darüber, welche Chancen, Grenzen und gesellschaftlichen Folgen KI mit sich bringt und was Bürger:innen, Organisationen und Institutionen jetzt verstehen sollten. Die englischsprachige Lecture bietet damit eine besondere Gelegenheit, internationale KI-Expertise aus erster Hand zu erleben. Eröffnet wird die Veranstaltung mit Grußworten von Senatorin Dr. Henrike Müller und Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin …
… und 2021, die ebenfalls im gleichen Studiendesign erstellt wurden. Die Studie ist ein wichtiger Bestandteil des DERA-Rohstoffmonitorings, das in der Rohstoffstrategie der Bundesregierung 2010 Erwähnung findet und seitdem umgesetzt wird. Die beiden Fraunhofer-Institute vereinen Expertise aus angewandter Forschung und Zukunftsstudien und verfügen über Querschnittswissen aus verschiedensten Technologien. Die Studie ist in einer vorläufigen Version zum Download verfügbar, eine finale Version folgt in den nächsten Wochen.Medienkontakt:Anne-Catherine Jung …
Zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim kombinierte das Bochumer Team diesen Ansatz nun mit einem elektrokatalytischen Verfahren, das Strom aus nachhaltigen Quellen als zusätzliche Triebkraft verwendet. Die Gruppe um Prof. Dr. Martin Muhler, Prof. Dr. Ferdi Schüth und Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann beschreibt die Methode in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ vom 18. Juni 2026.„Die Kopplung elektrischer mit thermischer Energie bei gleichzeitig erhöhter Effizienz ist ein generelles Prinzip, das auf vielfältige Prozesse übertragen …
Auf einen Blick: - Forschende am Max-Planck-Institut für Terrestrische Mikrobiologie haben eine künstliche biologische Energieversorgung entwickelt: eine minimale Atmungskette nach dem Vorbild der Mitochondrien. - Diese synthetisch-biologische Batterie gewinnt Energie zurück, die bei oxidativen Reaktionen sonst verloren ginge, und verringert so die Abhängigkeit von externen Energiequellen. - Gekoppelt an den synthetischen CETCH-Zyklus, der Kohlendioxid in organische Verbindungen umwandelt, beschleunigt die synthetisch-biologische Batterie …
… unterschiedlichen Eigenschaften. Obwohl sich die Partikel charakterisieren lassen, sind wichtige Qualitätsparameter nur als Durchschnittswert über alle Partikel zugänglich. „Für ihre Funktion in Bauteilen sind diese Durchschnittswerte jedoch unzureichend“, sagt Professor Emiliano Cortés, der am Nano-Institut der LMU forscht, „denn jedes einzelne Nanoteilchen kann sich unterschiedlich verhalten – zum Beispiel in seiner Größe oder darin, wie gut es Licht emittiert, also aufgenommene Energie wieder als Licht abgibt.”Eine neue Methodik basierend auf …
… Beta Pic b wurde bereits 2008 mittels direkter Bildgebung entdeckt und ist mit etwa 11 Jupitermassen der massereichste dieser Planeten. Er umkreist seinen Zentralstern auf einer weiten Umlaufbahn und benötigt dafür etwa 23 Jahre.Astronominnen und Astronomen des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA) in Heidelberg, Deutschland, des Observatoire de la Côte d’Azur (OCA) in Nizza, Frankreich, sowie weiterer Partner haben Beta Pic b beobachtet. Mit dem kürzlich modernisierten Instrument GRAVITY+ untersuchten sie den Ursprung des Planeten sowie eine …
… und Slowenien überzeugt. Ziel ist die Entwicklung der mathematischen Grundlagen für Quantencodes, die eines der Schlüsselelemente beim Aufbau zukünftiger, fehlertoleranter Quantencomputer sind.Von deutscher Seite ist u. a. Prof. Dr. Sevag Gharibian, Wissenschaftler am Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS) sowie am Institut für Informatik der Universität Paderborn, an dem Projekt beteiligt. Sein Spezialgebiet ist die Quanteninformatik. „Quantencomputer gehören zu den zentralen Zukunftstechnologien des 21. Jahrhunderts. Als leistungsfähige …
… SchalenstrukturFrühere Studien gingen davon aus, dass die den Orion umgebende Schale etwa die tausendfache Sonnenmasse enthält. Die neuen Wasserstoffbeobachtungen deuten jedoch auf eine nahezu zehnmal geringere Masse hin. "Masse zu messen ist grundlegend", sagt Juan Diego Soler vom Institut für Astrophysik der Universität Wien, "denn sie sagt uns etwas über die Effizienz dieser neu entstandenen Sterne, die ihre Umgebung mit Wind und Strahlung formen."Die neuen Karten zeigen zudem eine offenbar zweite expandierende Hohlstruktur innerhalb der Hauptschale …
… landschaftlichen Ebene versteht. Die IZW-Forschenden verbinden exzellente Grundlagenforschung mit Forschungsarbeiten zu den drängendsten Herausforderungen des Artenschutzes im Anthropozän, dem Zeitalter enorm weitreichender Beeinflussung natürlicher Systeme durch den Menschen. Für die Weiterentwicklung des Instituts in ihrer Amtszeit hat Siebert konkrete Ziele: Nutzung der Expertise des IZW verstärkt für Fragestellungen in Deutschland und Europa, Auf- und Ausbau der Nachwuchsförderung, z.B. Residency-Programme des ECZM im Wildtier- und Zootierbereich …
… sozialen Kontext anzupassen – ein Hinweis auf ihre ausgeprägten kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Das Ngorongoro-Hyänen-Projekt des Leibniz-IZW erforscht seit mehr als 30 Jahren die Hyänenpopulationen im Ngorongoro-Krater in Tansania.wissenschaftliche Ansprechpartner:Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.Alfred-Kowalke-Straße 17, 10315 BerlinDr. Oliver HönerWissenschaftler in der Abteilung für Evolutionäre Ökologie Telefon: +49(0)30 5168-516E-Mail: Institut des Sciences de l’Évolution de …
… am Fachbereich Statistik, im Sonderforschungsbereich 475 "Komplexitätsreduktion in multivariaten Datenstrukturen" und übernahm die Teilprojektleitung im Sonderforschungsbereich 559 "Modellierung großer Netze in der Logistik". Im Wintersemester 2001/2002 übernahm sie zudem eine Vertretungsprofessur am Institut für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitete im Anschluss erneut an der Universität Dortmund als Dozentin für das Fachgebiet Datenanalyse. 2002 wurde sie zur Universitätsprofessorin für Statistik an der MLU berufen …
… neue Kommunalabwasserrichtlinie verabschiedet: Sie verpflichtet die Kommunen, ab August 2027 in ihren Kläranlagen deutlich mehr Stickstoff und Phosphor zu entfernen als bislang. Ein Teil dieses Stickstoffs liegt im Abwasser als Ammonium vor. Hier setzt ein Projekt des Instituts für Chemieingenieurwesen der Universität Ulm an: Unter Leitung von Professor Thomas Grützner haben Forschende und der Zweckverband Klärwerk Steinhäule (ZVK) einen Prozess entwickelt, mit dem Ammonium aus dem Abwasser entfernt werden kann, und zusammen mit den Spezialisten …
Die AG verleiht die Karl-Schwarzschild-Medaille 2026 an Marta Volonteri, Directrice de Recherche am Institut d’Astrophysique de Paris (CNRS). Sie wird für ihre wegweisenden Beiträge zum Verständnis der Entstehung und Entwicklung massereicher Schwarzer Löcher sowie ihrer Rolle bei der Entwicklung des Universums ausgezeichnet. Ihre Arbeiten haben unser Verständnis grundlegend erweitert, wie Schwarze Löcher mit Massen von Millionen bis Milliarden Sonnenmassen in den Zentren von Galaxien entstehen und wie ihre Entwicklung eng mit der Entstehung von Galaxien …
… beruflich wie privat.„Lebensbegleitend statt lebenslang“Doch genau diese Notwendigkeit kann zur Belastung werden, wenn Lernen als Zwang empfunden wird. „Ich spreche bewusst lieber von lebensbegleitendem Lernen als von lebenslangem Lernen“, erklärt Katrin Witte, Vorstandsvorsitzende des Instituts für Berufliche Bildung (IBB). „Lebenslang klingt für mich nach Freiheitsstrafe. Lebensbegleitend hingegen macht deutlich, dass Lernen etwas ist, das Menschen durchs Leben begleitet, das unterstützt und bereichert – nicht etwas, das aufgezwungen wird. Die …
… von CareerFoundry, führend in digitalen Bildungsangeboten und KarriereentwicklungSascha Lobo Journalist, Bestsellerautor und anerkannter Experte für digitale Themen sowie zentrale Figur der deutschen KI-DebatteProf. Dr. Tobias BonhoefferNeurowissenschaftler und Direktor am Max-Planck-Institut für Biologische Intelligenz mit Schwerpunkt auf Forschung zu Gehirn und LernenFrank Weise Vorstandsvorsitzender mit Expertise in Bildung und Arbeitsmarktentwicklung, ehemaliger CEO der Bundesagentur für ArbeitDr. Frank Appel Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen …
Wie entstehen einige der rätselhaftesten Eisenerzlagerstätten der Erde? Diese Frage beschäftigt die Geowissenschaften seit mehr als einem Jahrhundert. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Stefan Peters vom Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) hat herausgefunden, dass große Eisenerzlagerstätten Spuren von Sauerstoff enthalten, der aus der frühen Erdatmosphäre stammt. Die jetzt in „Nature Communications“ veröffentlichte Ergebnisse zeigen, dass die Sauerstoffanreicherung der Atmosphäre durch Photosynthese …
… digitalen Gesprächsformats mit Geförderten.Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik GroßAlumnus, Kuratoriumsmitglied seit 2024Dominik Groß ist seit 2005 Professor für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der RWTH Aachen und dort derzeit geschäftsführender Direktor des gleichnamigen Instituts. Zudem leitet er seit 2007 das Klinische Ethik Komitee des Uniklinikums Aachen und ist seit 2021 Prodekan der Medizinischen Fakultät.Er studierte Geschichte, Philosophie und Klassische Archäologie sowie Zahnmedizin und absolvierte anschließend ein Studium der Humanmedizin. …
… untersucht das Forschungsprojekt „Problemfokussierter, lösungsorientierter und transformativ-lösungsorientierter Geographieunterricht im Kontext von BNE: Vergleich dreier Unterrichtsansätze“ (GeoLoT). Projektpartner sind die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PHKA) und das DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt. Die Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben von 2026 bis 2028.Drei Unterrichtsansätze im Vergleich„Bislang kommt im Geographieunterricht häufig der problemfokussierte Ansatz …
… 13. Juli 2026, zeichnet diese besondere Erfolgsgeschichte nach – von den ersten TUBSAT-Missionen bis zu modernen CubeSat- und Nanosatellitenprogrammen. Es sprechen Prof. Dr.-Ing. Udo Renner und Prof. Dr.-Ing. Klaus Brieß, beide ehemalige Leiter des Fachgebiets Raumfahrttechnik am Institut für Luft- und Raumfahrt, sowie Prof. Dr.-Ing. Enrico Stoll, heutiger Leiter des Fachgebiets. Die TU Berlin lädt dazu gemeinsam mit der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR) in das Chemie-Gebäude …
Die Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH erhielt am 18. Juni 2026 in Berlin das Zertifikat mit Prädikat als einer der familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschland. „Wir freuen uns außerordentlich über das Zertifikat, mit dem wir seit 2010 ohne Unterbrechung zum sechsten Mal ausgezeichnet wurden.“, erklärte die Administrative Geschäftsführerin des Leibniz-Instituts DSMZ, Bettina Fischer. Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist eine Voraussetzung dafür, dass Beschäftigte Leistung erbringen …
… bis 2012 verschiedene Funktionen übernahm. Anschließend wechselte er als Leiter des Dezer-nats Finanzen und Zentrales Management zum Landratsamt Lörrach. Es folgten Stationen als Leiter der Ver-waltung und Mitglied der Geschäftsleitung am FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur sowie als Verwaltungsleiter des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) in Stuttgart. Vor seinem Wechsel an die Technische Hochschule Mannheim im Oktober 2023 leitete er drei Jahre das Dezernat Finanzen der Universität Stuttgart …
… Erkenntnisse darüber, wie mechanische Kräfte auf supramolekulare Systeme übertragen werden können. Gleichzeitig eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Entwicklung adaptiver Materialien, schaltbarer molekularer Systeme und zukünftiger Wirkstofftransporter.Die Studie entstand am Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie sowie am Institut für Physikalische Chemie der HHU.Dr. Bernd M. Schmidtwissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Bernd M. SchmidtProf. Dr. Jan A. MeissnerOriginalpublikation:Mechanochemical disassembly pathways of self-assembled …
… entscheidend davon ab, welches isolierende Material man verwendet, und bei welchen elektrischen Spannungen man ihn betreibt. „Bei dicken Isolatorschichten kann man einfach eine Spannung anlegen, immer weiter erhöhen und messen, bei welcher Spannung es knallt“, sagt Prof. Tibor Grasser vom Institut für Mikroelektronik der TU Wien. „Die Spannung, bei der das Material versagt, rechnet man dann um. Grob gesagt: wenn die Isolatorschicht im Transistor nur ein Zehntel der Dicke hat, dann geht man davon aus, dass sie bei derselben Feldstärke durchbricht, …
Dr. Sofia Doello ist seit Juli 2026 Forschungsgruppenleiterin am Biozentrum der LMU. Zuvor war sie Gruppenleiterin am Institut für Integrative Zellbiologie (I2BC) an der Universität Paris-Saclay. Für ihre Forschung erhält sie im Rahmen des Emmy Noether-Programms eine Förderung von rund 1,63 Millionen Euro. In ihrem Projekt „Metabolic foundation of developmental transitions wird sie in den kommenden Jahren untersuchen, wie Mikroorganismen nach einem längeren Ruhezustand ihren Metabolismus reaktivieren. Wie Bakterien nach harten Zeiten wieder aufwachenViele …
Besonders überzeugt hat den Wissenschaftsrat das Erweiterungsvorhaben des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Seit mehr als vierzig Jahren führt das SOEP jährliche Wiederholungsbefragungen einer repräsentativen Stichprobe privater Haushalte in Deutschland durch. Das Ziel ist es, den gesellschaftlichen Wandel und die Veränderung von Lebensverhältnissen zu erfassen. Das SOEP strebt nun an, diese Veränderungen noch besser abzubilden und Daten zu den Auswirkungen langfristiger gesellschaftlicher …
… dieser Wasserart im Vergleich zu denen in Kometen des Sonnensystems erhöht sind.Weitere InformationenDiese Forschungsergebnisse wurden in einem Artikel vorgestellt, der in Nature Astronomy erscheinen wird (doi:10.1038/s41550-026-02921-7).Das Team besteht aus C. Opitom (Institut für Astronomie, Universität Edinburgh, Royal Observatory, Großbritannien [Edinburgh]), J. Manfroid (STAR-Institut, Universität Lüttich, Belgien [STAR]), D. Hutsemékers (STAR), E. Jehin (STAR), M. M. Knight (Volgenau-Institut für Physik, United States Naval Academy, Annapolis, …
… im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Transregio heißt ein Sonderforschungsbereich dann, wenn er von zwei oder drei Universitäten gemeinsam getragen wird. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 358 seit Januar 2023 mit insgesamt rund 10,7 Millionen Euro. wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Igor Burban, Institut für Mathematik der Universität Paderborn, Fon: +49 5251 60-2619, E-Mail: Dr. Max Hoffmann, Institut für Mathematik der Universität Paderborn, Fon: +49 5251 60-2614, E-Mail:
… Orbitalsströme erstmals direkt nutzen können – ohne dass diese zuvor in Spinströme umgewandelt werden mussten. „Wir haben somit den ersten reinen orbitronischen Ansatz realisiert“, sagt Dr. Christin Schmitt aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Mathias Kläui am Institut für Physik der JGU. Die Orbitronik gilt als Hoffnungsträger der Speichertechnologie, da mit ihr künftig große Speichermedien mit extrem geringen Energieverbrauch realisierbar sein könnten. Sie basiert auf Orbitalmomenten, vereinfacht gesagt den quantenmechanischen „Wirbeln“ der Elektronen um …
… weil die Natur es verbietet. Zwischen Ort und Zeit hingegen gibt es keine Heisenbergsche Unschärferelation. Ein Forscherteam aus mehreren Arbeitsgruppen des RUN um Profs. Jascha Repp, Rupert Huber, Franz Giessibl und Klaus Richter sowie des Max-Planck-Instituts Hamburg um Angel Rubio hat nun erstmals beobachtet, dass man Aufenthaltsort und Zeitentwicklung eines Elektrons trotzdem nicht gleichzeitig beliebig genau messen kann. Diese sogenannte Raum-Zeit-Grenze hat wichtige Konsequenzen für künftige Anwendungen.Viele Zukunftstechnologien – von Green …
… verbindliche Grundlagen geschaffen, um die Reparatur von Waren stärker zu fördern — zugunsten von Verbrauchern, Umwelt und Binnenmarkt.Der nächste Repariertreff findet am Mittwoch, 8. Juli 2026, von 14 bis 17 Uhr statt.Hinweis: Dieser Termin findet ausnahmsweise ohne Fahrradspezialisten statt. Veranstaltungsort ist das August-Kramer-Institut, Gebäude 28, Hochschule Nordhausen, Zufahrt Hallesche Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich — wer ein defektes Gerät mitbringen möchte, kann sich aber gern vorab per E-Mail melden oder Fragen stellen:
… gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu verstehen, sie kritisch zu reflektieren und sie aktiv mitzugestalten.Ihre konzeptionellen Überlegungen veranschaulicht Dr. Aeschbach anhand konkreter Beispiele, so mit dem von ihr geleiteten Projekt „Transformative Umweltforschung“, das am Geographischen Institut angesiedelt ist. Auch die „Zusatzqualifikation Nachhaltigkeit“ für Lehramtsstudierende gehört dazu; angeboten wird sie von der Heidelberg School of Education (HSE) – einer Einrichtung der Lehrkräftebildung, die von der Universität Heidelberg und …
… Forschung zu biomolekularen Kondensaten.“Karriere in den USA und DeutschlandTóth-Petróczy entwickelte während ihres Chemiestudiums an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest (Ungarn) ein besonderes Interesse an intrinsisch ungeordneten Proteinen. Sie promovierte im Labor von Prof. Dan Tawfik am Weizmann-Institut in Rehovot (Israel), wo sie sich mit der der Evolution von Proteinen befasste. Anschließend wechselte sie mit einem EMBO-Postdoktorandenstipendium in das Labor von Debora Marks an der Harvard Medical School (USA). Bevor sie nach Deutschland …
… sieben Masterstudierenden der Biologie. Unterstützt wird das Team von verschiedenen Advisors – erfahrenen Mitgliedern vorheriger iGEM-Teams der HHU. Des Weiteren wird das Team in fachlichen Fragen durch die Principal Investigators (PIs) Prof. Dr. Guido Grossmann vom Institut für Zell- und Interaktionsbiologie und Dr. Stefan Robertz, betreut.Der iGEM-WettbewerbDie Wurzeln von iGEM liegen im Jahr 2003, als Studierende am US-amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT) in einem Pionierkurs lernten, Zellen durch biologische Bausteine zum …
… der als IR-induzierte Isomerisierung bekannt ist. Um diesen faszinierenden Prozess genauer zu untersuchen, entwickelte das Team eine neue experimentelle Methode, die zwei synchronisierte IR-Laser erfordert. Die neuartige Zweifarben-Betriebsweise des kürzlich am Fritz-Haber-Institut gebauten Doppel-Oszillator-IR-FELs machte diese Experimente nun möglich und eröffnet damit einen neuen Zugang zur Untersuchung und Steuerung von Molekülen.Aufnahme einzelner Fingerabdrücke von MolekülenDie Forschenden fingen die Molekülionen in Tröpfchen von superfluidem …
… Göttingen zur Doktorin der Psychologie. Im Jahr 2022 wurde sie an der Universität zu Köln habilitiert.Zusätzlich zu Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Bonn, Göttingen und Siegen war sie von 2015 bis 2017 Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn. Von 2016 bis 2018 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrgebiet Allgemeine Psychologie – Urteilen, Entscheiden, Handeln der FernUniversität. 2018 wechselte sie an die Universität zu Köln. 2024 wurde sie im …
… Stellen wachsen. Sie schaffen damit die Grundlage für eine skalierbare und industriekompatible Fertigung von optischen Quantenchips.Die Arbeiten entstanden unter der Leitung von Prof. Stephan Reitzenstein in der Arbeitsgruppe „Optoelektronik und Quantenbauelemente“ am Institut für Physik und Astronomie der TU Berlin in Zusammenarbeit mit Forschenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Wissenschaftler*innen entwickelten eine neue Quantenchip-Architektur, bei der sogenannte Quantenpunkte – nanoskopisch kleine Halbleiterstrukturen zur …
… Gleichstellungsbeauftragten Dr. Martha Höhne allen Talenten unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder körperlicher Versehrtheit den Ein- und Aufstieg bietet. Die in Satzung sowie Gleichstellungsplan und Haushalt verankerten Ziele und Maßnahmen ermöglichen den Institutsangehörigen zudem eine prinzipielle Vereinbarkeit von beruflicher Karriere und Fürsorgepflichten. Erstmals weibliche Instituts-SpitzeUnter den vielen Maßnahmen hebt die Jury in ihrer Begründung das Rotationsmodell für die wissenschaftliche Direktion des LIKAT hervor. Es ermögliche …
… einzigartiges Zentrum für astronomische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, wurde Ende 2008 von der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und der Klaus Tschira Stiftung gGmbH gegründet. Die Leitung des Hauses obliegt der Max-Planck-Gesellschaft. Sie wird durch das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) wahrgenommen, auf dessen Gelände das Gebäude errichtet wurde. Weitere Partner sind die Universität Heidelberg und die Stadt Heidelberg. Ziel des HdA ist es, die Faszination der Astronomie in die breite Öffentlichkeit und in …
… herausragender Studienleistungen, Masterarbeiten, Dissertationen und künstlerischer Abschlussleistungen erneut zwei Personen geehrt worden, die eine weitere Stufe der wissenschaftlichen Karriereleiter mit besonderem Erfolg erklommen haben: Dr. Jasmin Fitzpatrick, akademische Oberrätin am Institut für Politikwissenschaft der JGU, und Dr. Stefan Schoppmann, der als Teilchenphysiker und „Detector Innovation Fellow“ am Detektorlabor des Exzellenzclusters PRISMA++ forscht, erhielten den Sibylle Kalkhof-Rose-Universitätspreis. Dieser ist mit jeweils 25.000 …
… Geodaten dazu beitragen, Umwelt- und Gesundheitsrisiken besser zu verstehen? Dieser Frage widmet sich Dr. Steffen Knoblauch.Steffen Knoblauch ist Habilitand und Dozent am Interdisciplinary Center for Scientific Computing der Universität Heidelberg sowie Applied Research Scientist am Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT). Darüber hinaus ist er als Berater für die Global Facility for Disaster Risk Reduction (GFDRR) der Weltbank tätig. Er wurde an der Universität Heidelberg an der Graduate School for Mathematical and Computational …
Forschende der Universität Oxford und des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Aktuelle Dimensionen der Tierhaltung sind wesentliche Schwachstelle unseres Ernährungssystems / Faba Konzepte und Germanwatch fordern entschiedenen Umbau der Landwirtschaft und Ernährungswende2. Juli 2026. Um die Folgen der Klimakrise abzufedern und die Ernährung weltweit sicherer zu machen, ist eine mehr auf Pflanzen basierende Ernährung unverzichtbar. Das war eine der Kernaussagen von Prof. Dr. Paul Behrens und Dr. Claudia Hunecke bei einem Online-Fachgespräch …
… viele Vorteile, doch auch einen entscheidenden Nachteil: Elektromagnetische Störfelder, die vom Chip selbst ausgehen, können die empfindlichen Quantenzustände der Ionen und damit die Leistungsfähigkeit des Computers oder Sensors stark beeinträchtigen.Forschende um Jonathan Home, Professor am Institut für Quantenelektronik der ETH Zürich, haben nun eine Technik entwickelt, mit der sie eine sehr genaue dreidimensionale Karte elektrischer und magnetischer Felder knapp über der Oberfläche des Chips erstellen können. Damit können in Zukunft Materialien …
… Einkristallen vergleichsweise einfach bestimmen lässt, blieb sie bei Dünnfilmen weitgehend rätselhaft. Dabei ist gerade die Struktur entscheidend für die Eigenschaften und für mögliche Anwendungen. Die Lösung dieses Rätsels hat ein Team um Roland Resel und Egbert Zojer vom Institut für Festkörperphysik der TU Graz gemeinsam mit Kolleg*innen des Instituts für Physikalische Chemie um Paolo Falcaro und des Karlsruher Instituts für Technologie um Christof Wöll nun gefunden. In einer Publikation im angesehenen Fachjournal Advanced Functional Materials zeigen …
… kreativer, praxisnaher Ideen, die sich intensiv mit dem Deutschen Bildungsserver beschäftigt haben und zeigen, wie er moderner und nutzerfreundlicher werden kann.“ Die Fachjury konnte aus 66 Vorschlägen wählen.Der Deutsche Bildungsserver am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation bündelt seit 1996 qualitätsgeprüfte Bildungsinformationen und stellt diese kostenfrei zur Verfügung. Ein Redaktionsteam recherchiert Webinhalte, dokumentiert sie in Datenbanken und kuratiert sie thematisch. Mit rund sieben Millionen Besuchen jährlich …
… der Mechanismus, durch den sie in einem gravitativen Kontext entsteht, noch nicht vollständig geklärt. Ein Wissenschaftler der Universität Paderborn beleuchtet diesen Mechanismus nun mithilfe von Gravitationsanaloga im Labor. Ein internationales Team aus Forschenden des Weizmann Institute of Science in Israel, des Cinvestav in Mexiko und aus Paderborn hat dabei einen Durchbruch erzielt: Sie haben den Erzeugungsprozess der Hawking-Strahlung theoretisch in einer nicht-linearen optischen Umgebung nachgebildet und dabei einen einfachen, direkten Mechanismus …
… mehrerer respiratorischer Erreger. „Wir freuen uns sehr über die Berufung von Prof. Pietro Scaturro. Mit seiner wissenschaftlichen Expertise stärkt er den Forschungsstandort Hamburg im Bereich der Systemvirologie und vertieft zugleich die enge Zusammenarbeit zwischen dem Leibniz-Institut für Virologie und der Universität Hamburg“, so Prof. Dr. med. Marcus Altfeld, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Virologie.„Die Berufung von Pietro Scaturro zeigt, wie stark die Universität Hamburg mit der außeruniversitären Forschung in der Stadt …