… über 86.700 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland beschäftigt: Rund 68.300 arbeiteten als wissenschaftliche und künstlerische Beschäftigte an deutschen Hochschulen, darunter 4.200 internationale Professorinnen und Professoren. An den vier größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen waren im selben Jahr weitere rund 18.400 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tätig. Im weltweiten Vergleich liegt die Bundesrepublik als Gastland internationaler Forschender auf Rang 2, hinter den USA und vor …
… für technologische Souveränität und bestens ausgebildete Nachwuchskräfte. Beides müssen wir als Land in den Blick nehmen. Als zentrale Anlaufstelle für sicherheitsrelevante Forschung soll daher der neue Innovationscampus nicht nur die Aktivitäten unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen ermöglichen, stärken und bündeln, sondern auch als Netzwerk zwischen Unternehmen und Universitäten sowie als Anlaufstelle für Bundeswehr und andere Bedarfsträger wie Polizei, LKA, Verfassungsschutz oder THW dienen. An der Uni Stuttgart wird beispielhaft mit …
… Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Forschung, Bildung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de.
… für Forschung, Wissenschaft und LehreDer Projektabschluss bestätigt die gewachsene Position der Kontrast Personalberatung GmbH im Segment Forschung, Wissenschaft und Lehre. Die Hamburger Personalberatung unterstützt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, öffentliche Arbeitgeber, Institute und wissenschaftsnahe Organisationen bei anspruchsvollen Fach- und Führungspositionen.Gerade bei spezialisierten Rollen im Wissenschaftsmanagement reicht klassische Stellenanzeigenwerbung häufig nicht aus. Viele qualifizierte Kandidat:innen sind …
… Meetings stand der neue EU-Rahmen für Wissenschaftsdiplomatie, der im Mai vom Rat der Europäischen Union angenommen worden war. Dazu trafen sich am 8. und 9. Oktober in Berlin 15 deutsche und polnische Wissenschaftsorganisationen und Forschungseinrichtungen mit Vertreter*innen aus den Wissenschaftsministerien beider Länder und der EU-Kommission. Organisiert wurde das hochrangig besetzte Treffen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie ihren beiden polnischen Partnerorganisationen Foundation for Polish Science (FNP) und National Science …
… beruflichen Perspektiven nach der Promotion weiterentwickeln.Die zwölfmonatige Peer-to-Peer-Begleitung setzt auf gegenseitiges Lernen: Die teilnehmenden Einrichtungen entwickeln und erproben ihre Konzepte im Austausch miteinander sowie mit erfahrenen Fachleuten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Organisationen und Wirtschaft. Der Stifterverband organisiert und begleitet diesen Prozess. Der virtuelle Auftakt findet am 10. November 2026 statt.Verlässliche Perspektiven für wissenschaftliche KarrierenLangfristiges Ziel der HM ist eine aufeinander …
… Wertschätzung der Teilnehmenden bei. Von der Schule zur ErwachsenenbildungFür Improved Reading ist der damalige Schulversuch auch deshalb relevant, weil die Organisation heute überwiegend mit Erwachsenen arbeitet — unter anderem mit Unternehmen, Verwaltungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.Die Grundfrage ist jedoch dieselbe geblieben: Wie können Menschen, die längst lesen können, lernen, Texte effizienter, konzentrierter und mit mehr Verständnis aufzunehmen?Gerade die damalige Arbeit mit älteren Jugendlichen zeigt, dass Lesetechnik nicht nur ein …
Elke Plönjes-Palm war in Führungspositionen im Bereich der Forschung mit Röntgenlicht am Forschungszentrum DESY in Hamburg tätig. Im Jahr 2002 begann sie bei DESY als Wissenschaftlerin am FLASH, dem weltweit ersten Freie-Elektronen-Laser mit kurzer Wellenlänge. Derzeit ist sie Gruppenleiterin für Strahlführung und Optik bei FLASH. In dieser Funktion war sie für die Entwicklung der Röntgenstrahlführungen für FLASH2 und das Projekt FLASH2020+ verantwortlich. Ihr besonderes Interesse gilt den Themen Charakterisierung und Automatisierung der Stra…
… lernorientierte Forschungspraxis zur Integration verschiedener Wissensformen und zur Stärkung der Wirkungen in der Praxis.“Diese Qualitäten würden in der wissenschaftlichen Bewertungspraxis, in der Forschungsförderung, aber auch bei der Bewertung transdisziplinär arbeitender Forschungseinrichtungen und ihrer Wissenschaftler*innen jedoch nicht ausreichend berücksichtigt. Der Fokus etablierter Kriterien liege immer noch auf Output und Impact wissenschaftlicher Publikationen. Positionspapier eröffnet Diskussion über Qualitätsaspekte Das Positionspapier der GTPF …
… Holzfassade, Photovoltaikanlage, Gründach und großen Wärmespeichern ist darauf ausgelegt, Forschung und Austausch auch räumlich eng miteinander zu verbinden. Beteiligt sind Forschende aus Biowissenschaften, Chemie, Geowissenschaften, Medizin, Informatik und Physik sowie aus zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Jena. „Das Microverse Center soll ein Kristallisationspunkt für die Mikrobiomforschung werden: ein Ort, an dem Forschende aus Jena und aller Welt ihre Expertise zusammenbringen und gemeinsam neue Fragen angehen, um besser …
… attraktive, verlässliche Karrierewege sowie transparente Auswahlverfahren für neue Talente in der Wissenschaft. Dabei entwickeln und erproben sie ihre Ansätze im engen Austausch miteinander sowie mit erfahrenen Peers aus anderen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Organisationen und der Wirtschaft. „Die Vielzahl überzeugender Bewerbungen zeigt, dass viele Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Weiterentwicklung ihrer Personalstrukturen bereits mit hoher Priorität vorantreiben“, sagt Andrea Frank, stellvertretende Generalsekretärin des Stifterverbandes. …
… Leser*innen anschließend durch die Forschungsfragen, die Untersuchungen und Ergebnisse sowie deren Bedeutung.
KLARE UND TRANSPARENTE WISSENSCHAFTSBERICHTERSTATTUNG
In seinen Beiträgen stützt sich ALLATRA Media auf wissenschaftliche Studien, offizielle Daten, Mitteilungen von Forschungseinrichtungen und anderen Institutionen sowie weitere nachvollziehbare Quellen. Die Beiträge enthalten direkte Verweise auf die Originalquellen. Spezielle Kennzeichnungen helfen den Leserinnen und Lesern zudem, begutachtete wissenschaftliche Arbeiten von Preprints …
… Ruhrgebiet einen Schub und höhere internationale Sichtbarkeit geben“, sind sich die beiden Rektoren einig. Noch werde oft übersehen, dass das Ruhrgebiet eine der dichtesten Wissenschaftsregionen Deutschlands sei, mit über zwanzig Hochschulen und zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Charakteristisch für den Ballungsraum ist die eingespielte Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinweg, nicht nur innerhalb der Wissenschaft, sondern auch mit Unternehmen und Kommunen. Das Ruhr Innovation Lab hatte bei der Bewerbung daher auch starke regionale …
… diesem Erfolg beigetragen haben: „Sehr viele Menschen haben diesen Erfolg gemeinsam möglich gemacht. Mein Dank gilt allen Angehörigen der Universität, die mit ihrem Engagement daran mitgewirkt haben. Ebenso danke ich unseren Partnern in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen, dem Universitätsklinikum, der Wirtschaft, der Stadt Jena und dem Land Thüringen. Unsere enge Zusammenarbeit macht den Wissenschaftsstandort Jena besonders. Sie ist eine unserer großen Stärken – und auf ihr wollen wir als Exzellenzuniversität weiter aufbauen.“Vernetzung …
… beteiligten Hochschulen und Wissenschaftler*innen: „Diese Entscheidung ist eine hervorragende Nachricht für die Rhein-Main- Universitäten und für den Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz. Sie bestätigt eindrucksvoll, dass exzellente Forschung dort besonders stark ist, wo Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Länder ihre Kompetenzen partnerschaftlich bündeln. Die Förderung ab 2027 gibt dem Verbund für die kommenden sieben Jahre Planungssicherheit und neue Gestaltungskraft. Davon profitieren die Wissenschaft, der akademische Nachwuchs und letztlich …
… einer geeigneten Vorleistung eine Hochschulprüfung oder aus einem Forschungsthema ein Manuskriptprojekt. Jeder Übergang bleibt jedoch an die Bedingungen des konkreten Angebots und der zuständigen Stelle gebunden.Auch für Hochschulen, Unternehmen, Fachverbände und Forschungseinrichtungen formuliert GrandEdu Media klare Kriterien. Eine neue Kooperation soll ein konkretes Bildungsziel beantworten, Qualitätsstandards transparent machen, Zuständigkeiten benennen und über den Kurs hinaus einen nachvollziehbaren Transfer ermöglichen. Damit wird die Partnerschaft …
… studieren an einer TU9-Universität. Dafür brauchen wir allerdings auch verlässliche ökonomische Rahmenbedingungen, administrative Vereinfachungen und leistungsfähige Forschungsinfrastrukturen“, so Prof.’in Dr. Ursula M. Staudinger. „Im Zusammenspiel zwischen (technischen) Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft zeigt sich das volle Potenzial der deutschen Forschungs- und Innovationslandschaft. Um Deutschlands und Europas Zukunft als Technologiestandort zu sichern, ist eine verstärkte Kooperation essenziell. Ich …
… erfolgt im Rahmen des etablierten IGF-Auswahlverfahrens in enger Abstimmung zwischen dem BMWE und dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die mit den zusätzlichen Mitteln finanzierten Projekte werden von den aktuell 105 IGF-Forschungsvereinigungen in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus dem Rheinischen Revier umgesetzt. Als zuständiger Projektträger für die IGF wird der DLR Projektträger diesen Prozess und auch den Transfer der Ergebnisse weiterhin eng begleiten.
… ihrer Promotion arbeiten 48 Prozent von ihnen in der Privatwirtschaft, 24 Prozent in Krankenhäusern und Arztpraxen und vier Prozent im sonstigen öffentlichen Dienst. Insgesamt sind damit 76 Prozent außerhalb von Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen tätig. Das belegt der Bundesbericht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Karrierephase 2025, kurz BuWiK, für den Promotionsjahrgang 2014. Gute Karriereberatung für Promovierte hilft nicht zuletzt auch, wissenschaftliches Wissen dorthin zu bringen, wo …
… HIS-HE abrufbar: https://his-he.de/publikation/digitalisierung-der-hochschulen-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz/.Über das HIS-HE:Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) ist ein forschungsbasiertes, unabhängiges Kompetenzzentrum in Trägerschaft der 16 Bundesländer. Es unterstützt und begleitet Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Ministerien bundesweit bei ihren wichtigsten Veränderungen und ihrer Zukunftsgestaltung – von baulicher Entwicklungsplanung über Nachhaltigkeit und Digitalisierung bis hin zu Hochschulsteuerung und …
Künftig können diese Forschungseinrichtungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Beschäftigte im wissenschaftsrelevanten Bereich aus nichtöffentlichen Mitteln besser vergüten als vergleichbare Beschäftigte des Bundes. Zugleich entfällt die Notwendigkeit, regelmäßig Einzelanträge auf Ausnahmen vom Besserstellungsverbot zu stellen. Die Neuregelung stärkt damit die Wettbewerbsfähigkeit der Institute und baut Bürokratie ab.„Wir sind sehr dankbar und erleichtert, dass nach vielen Jahren intensiver Gespräche eine tragfähige gesetzliche Lösung …
… und Kapital – München hat für Start-up-Gründerinnen bereits viel zu bieten. Bislang fehlte jedoch oft eine Verbindung zwischen diesen Angeboten zahlreicher Einrichtungen. Das wird die Women Entrepreneurs Alliance nun ändern. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Investorinnen und Investoren, Gründungszentren, Förderorganisationen, Unternehmen und weitere Partnerinnen haben sich zusammengeschlossen, um die Unterstützung von Gründerinnen wirkungsvoller zu gestalten.Welche Unterstützung passt zu welchem Bedürfnis und in welcher Phase der Unternehmensgründung? …
… Wissenstransfer, Vernetzung, datenbasierte Analysen und digitale Services, damit Unternehmen ihren Bedarf erkennen und den passenden Ansatz zur Senkung von Energieverbrauch und Emissionen finden. Darüber hinaus stärkt das Projekt die Zusammenarbeit zwischen regionalen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren relevanten Akteuren und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Über die THWSDie Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) zählt zu den größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern …
… „Wir erleben, dass es mitunter Vorbehalte gibt, wie Wissenschaft funktioniert. Oft fehlt ein Zugang, was genau Forschung auszeichnet und wie spannend dieses Berufsfeld sein kann. Mit unseren Angeboten wollen wir eine Lanze brechen, um Menschen aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Region einander näher zu bringen und füreinander sichtbarer zu machen“, fasst Annika Bischof, ebenfalls Mitarbeiterin der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), zusammen. Als Dreierteam haben die Frauen im Sommer dieses Jahres auf der Spreeinsel im Incubator …
… festzulegen und die Zusammenarbeit von Institutionen über Länder- und Disziplin-grenzen hinweg zu fördern. So sind neben Naturhistorischen Museen, Botanischen Gärten und Herbarien auch Zoologische Gärten, Kulturen- und Umweltprobensammlungen sowie land- und forstwirtschaftliche Forschungseinrichtungen vertreten. Von seiner Gründung 2011 bis 2025 wurde das Netzwerk durch das National Museum of Natural History, Smithsonian Institution, Washington, D.C. (https://naturalhistory.si.edu/) koordiniert. Anfang 2026 übernahm das Leibniz-Institut zur Analyse des …
… NAVA-Club richtet sich an Organisationen mit verwaltungsintensiven Prozessen und hohen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Governance oder regulatorische Compliance. Dazu zählen unter anderem Behörden, öffentliche Einrichtungen, Organisationen der kritischen Infrastruktur, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Die jährliche Mitgliedschaft kostet 24 000 €. In drei kostenlosen Webinaren haben interessierte Organisationen die Möglichkeit, sich im direkten Austausch miteinander sowie mit den Wissenschaftlerinnen …
… UGMHannover/Braunschweig/Götttingen - (21. September 2026): Moderne biomedizinische und translationale Forschung ist zunehmend auf komplexe Technologien, leistungsfähige Dateninfrastrukturen und interdisziplinäre Zusammenarbeit angewiesen. Gleichzeitig sind spezialisierte Infrastrukturen und Kompetenzen häufig über verschiedene Forschungseinrichtungen verteilt und somit nicht für alle Wissenschaftler:innen in einer Region verfügbar. Hier setzt „ExTENd - Expertise & Technology Exchange Niedersachsen“ an, ein Projekt zum Aufbau einer zentralen digitalen Plattform, …
… damit verbundenen Herausforderungen im Wissenschaftsbetrieb.Mit der aktuellen Vergaberunde hat die Stiftung seit ihrer Gründung im Jahr 2023 insgesamt 187 Student Grants bewilligt. Ehemalige Geförderte setzen ihren Weg inzwischen unter anderem in Promotionsprojekten und Forschungseinrichtungen fort. Beispiele stellt die Stiftung auf der Start- und Programmseite vor. Mehr über die Geförderten und Alumni erfahren Interessierte auf dem Instagram-Kanal curiousm.inds.Über die StiftungDie Wübben Stiftung Wissenschaft ist eine private Förderstiftung mit …
… Hier wird nicht gezweifelt, sondern gebrüllt. Das Geschäftsmodell derer, die die Komplexität der Demokratie nicht aushalten, ist die Eindeutigkeit: ein Schuldiger, eine Ursache, eine einfache Lösung. Es ist deshalb kein Zufall, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen offen angegriffen werden – wer Eindeutigkeit verkaufen will, muss die Zweifler loswerden. Wissenschaftsfreiheit ist daher kein Privileg von Professorinnen und Forschern, sondern Daseinsbedingung einer liberalen offenen Gesellschaft. Deshalb gilt: Eine starke Demokratie braucht eine …
… Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Forschung, Bildung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de.
Neue Formen der Zusammenarbeit erproben seit diesem Sommer die Friedrich-Schiller-Universität Jena, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und der Freistaat Thüringen. Die Partner wollen neue Möglichkeiten ihrer Zusammenarbeit untersuchen, mit denen sie im Jenaer Wissenschaftsökosystem ihre Kompetenzen, Infrastrukturen und Talente noch besser miteinander verbinden können. Das Ziel: Gute Idee sollen schneller aus der Forschung in die Anwendung und Wirtschaft finden. Die beteiligten Einrichtungen wollen dafür praktikable Formate der Zusammenarbeit …
… eigenes Forschungsteam sowie die spezielle Ausrüstung, Materialien und computergestützten Werkzeuge finanzieren, die für die Entwicklung der neuen Bildgebungsplattform erforderlich sind.Anhaltender ERC-Erfolg für ISTASeit seiner Eröffnung im Jahr 2009 zählt das ISTA zu den erfolgreichsten Forschungseinrichtungen Europas in Bezug auf den Erhalt von ERC-Förderungen.Während die allgemeine Erfolgsquote in den zentralen ERC-Förderlinien (ERC Core Grants) üblicherweise zwischen 8 und 15 Prozent liegt, erreicht das ISTA beeindruckende 46 Prozent. Mit den …
„Mit Gerlinde Groitl konnten wir erneut eine renommierte Expertin für Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie transatlantische Beziehungen für die Helmut-Schmidt-Professur gewinnen. Sie wird ihre Expertise an einer der führenden Forschungsuniversitäten der Vereinigten Staaten einbringen und den transatlantischen wissenschaftlichen Dialog in einer herausfordernden Zeit stärken. Ihre Perspektiven auf geopolitische und strategische Fragen werden wichtige Impulse für die aktuelle sicherheitspolitische Debatte geben“, sagte Prof. Dr. Joybrato …
… und gesellschaftlicher Relevanz und leisten zugleich einen Beitrag zur nachhaltigen Verfügbarkeit und Nutzung von Forschungsdaten.Dazu erklärt die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär: „Mit der direkten Förderung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen als flankierende Maßnahme des 1.000-Köpfe-Plus-Programms investieren wir in unsere wissenschaftliche Infrastruktur. Damit stärken wir die deutsche Position in der internationalen Spitzenforschung und im Wettbewerb um die besten Köpfe der Wissenschaft. Genau …
Der UN-Gap-Test ist ein genormter Test zur Bestimmung der Stoßempfindlichkeit und der Detonationsfähigkeit energetischer Stoffe, Chemikalien oder Gefahrgütern unter Einschluss: Der Stoff befindet sich dazu in einem Stahlrohr und wird durch eine bekannte Sprengladung angesprengt und (ggf.) zur Umsetzung gebracht. Wenn sich der Stoff zersetzt, entstehen Gase. Unter Einschluss steigt der Druck im Inneren bei Zersetzung extrem schnell an. Je nach Art der Reaktion und Auswirkungen auf das Stahlrohr kann auf eine Detonation oder eine weniger intens…
… sind und Wissenschaftseinrichtungen unter Druck geraten, ist es umso wichtiger, dass Wissenschaft sichtbar bleibt. Eine Bauzaun-Ausstellung im öffentlichen Raum ist ein gutes Instrument dafür. Ich bin dem Verein proWissen dankbar, dass er diese Ausstellung ermöglicht hat und unseren Forschungseinrichtungen und ihren Projekten damit Sichtbarkeit und Relevanz verschafft. Denn bei den Projekten geht es eben nicht um l’art pour l’art. Es geht um gesellschaftliche Herausforderungen, die uns alle angehen – sei es in der Erinnerungskultur, im Umgang mit …
… auf der Website des HIS-HE verfügbar: https://his-he.de/publikation/einsparungen-in-hochschulen-realisieren/Über das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE):HIS-HE ist ein forschungsbasiertes, unabhängiges Kompetenzzentrum in Trägerschaft der 16 Bundesländer. Es unterstützt und begleitet Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Ministerien bundesweit bei ihren wichtigsten Veränderungen und ihrer Zukunftsgestaltung – von baulicher Entwicklungsplanung über Nachhaltigkeit und Digitalisierung bis hin zu Hochschulsteuerung und Qualität in Studium …
… und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 75 Institute und Forschungseinrichtungen. Etwa 30 800 Mitarbeitende, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von rund 3,0 Mrd. €. Davon fallen 2,6 Mrd. € auf den Bereich Vertragsforschung.wissenschaftliche Ansprechpartner:, Originalpublikation:www.itwm.fraunhofer.de/digitale-zwillinge-schiffbau-2026
… stärken“, sagte DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. Module für Start-ups und junge Forschende „DWIH Innovate“ richtet sich an zukünftige Gründerinnen und Gründer sowie Mitglieder wissenschaftsbasierter Start-ups an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Auch Masterstudierende, Promovierende und Postdocs deutscher Hochschulen können teilnehmen. Das Pilotprogramm bietet zwei Fördermodule für verschiedene Zielgruppen an.Kurzaufenthalte in Gründungs-Hotspots Im Modul „Vernetzung und Kompetenzbildung“ erhalten Gründerinnen und Gründer …
Unter dem Motto „Mensch und Regionen“ lädt die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ am 12. und 13. September zum 24. Mainzer Wissenschaftsmarkt ein. Auf dem Platz der Mainzer Republik präsentieren Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus Mainz und der Region ihre Arbeit an 45 Ständen und machen aktuelle Forschung mit spannenden Experimenten, interaktiven Angeboten und Mitmachaktionen erlebbar. Der Platz vor dem Landtag Rheinland-Pfalz verwandelt sich dabei in eine offene Forschungs- und Erlebnislandschaft für Besucherinnen und Besucher jeden …
Forschungsdaten aus Experimenten mit Photonen und Neutronen sollen langfristig besser auffindbar, zugänglich und wiederverwendbar sein. Dafür setzt sich das seit 2021 bestehende Konsortium „Daten aus Photonen und Neutronen Experimenten für NFDI“ (DAPHNE4NFDI) ein. Es ist eines von mehreren fachlich ausgerichteten Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und bündelt die Expertise von Universitäten und Forschungsinstituten. Auch die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist beteiligt.
Für die zweite Förderphase ste…
… besten Partnerschaften entstehen dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam forschen und voneinander lernen. Genau das konnten wir heute erleben. Wir wollen aus guten Kontakten noch stärkere Partnerschaften machen – zwischen unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch zwischen Start-ups, Unternehmen und den Menschen, die hinter diesen Kooperationen stehen. Brandenburg freut sich darauf, diesen Dialog fortzusetzen und die Zusammenarbeit mit Indien in den kommenden Jahren weiter zu vertiefen.“S.E. Ajit Vinayak Gupte, …
… entscheidende Impulse für die innere und äußere Sicherheit in Deutschland erwartet. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden in Form eines Demonstrators evaluiert, um die Praxistauglichkeit der entwickelten Technologien sicherzustellen.Die Ausschreibung richtet sich an Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die mit innovativen Konzepten zur Weiterentwicklung robuster und autonomer Schwarmrobotik beitragen möchten. Interessierte sind eingeladen, ihre Vorschläge bis zum 6. Oktober 2026 einzureichen. Weitere Informationen finden sich auf der Website …
… Klima und Höhenwinde der Südhalbkugel (Pressemitteilung, 06.09.2022): https://www.tropos.de/aktuelles/pressemitteilungen/details/rauch-der-black-summer-waldbraende-in-australien-beeinflusste-ueber-eineinhalb-jahre-klima-und-hoehenwinde-der-suedhalbkugel Das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 96 selbständige Forschungseinrichtungen verbindet. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. …
… Lenz und Nils Weinberg die Studie "Autoritäre Bedrohungen der Wissenschaftsfreiheit" verfasst. Sie erscheint am 5. August 2026 im Wallstein Verlag.Die Entwicklungen in Ungarn und den USA zeigen, wie autoritäre Politik Hochschulen und Forschungseinrichtungen auch indirekt schwächen kann – etwa durch blockierte Fördermittel, politisch beeinflusste Berufungen, Missbrauch von Aufsichtsrechten oder den Aufbau gesteuerter Konkurrenz zwischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen.Gegen politische Einflussnahme empfehlen die Verfasser der aktuellen …
… Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de.
… für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 30. September 2026 bei der DFG eingereicht werden.Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftler*innen, die an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland tätig sind. Mit der Auszeichnung und dem Preisgeld wollen DFG und Stifterverband die Preisträger*innen dabei unterstützen, ihre Aktivitäten in der Wissenschaftskommunikation weiterzuentwickeln.Die Bewerbungen beziehungsweise Vorschläge bewertet eine Jury aus …
… Grundlagenforschung in marktfähige Anwendungen sind jedenfalls schon heute vielversprechend: Denn mit der Hightech Agenda Deutschland gibt es eine ambitionierte politische Zielsetzung, während sich national und europaweit ein Quanten-Ökosystem aus Forschungseinrichtungen, Start-ups und Unternehmen etabliert hat. Daran gilt es anzuknüpfen.«Medienkontakt:Dr. Jacob Leidenberger & Anne-Catherine JungLeitung Presse und KommunikationTelefon +49 721 6809-172E-Mail: Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert Entstehung …
Mit einer erfolgreichen Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat Dr. Alexander Kabardiadi-Virkovski einen neuartigen Ansatz entwickelt, der physikalisches Wissen gezielt mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) verbindet. Die Forschungsarbeiten entstanden in der Arbeitsgruppe Optische Technologien der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM.
Ziel der Forschung ist es, KI auch dort zuverlässig einzusetzen, wo Messdaten unvollstä…