… Ressourcen vereinfachen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen, Technologieplattformen und weiteren Innovationsakteuren stärken. Dafür werden organisatorische und rechtliche Grundlagen für transparente Zugangswege und eine institutionsübergreifende Nutzung von Forschungsinfrastrukturen entwickelt. Auch die Nutzung durch Startups und Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) ist perspektivisch angedacht. In einer ersten Pilotphase konzentriert sich ExTENd auf Omics-Technologien wie Genomik, Transkriptomik, …
… beschlossen, vorhandene Ressourcen stärker gemeinsam zu planen und zu nutzen und neue Kapazitäten gemeinsam aufzubauen. Das Land Berlin stellt der Berlin University Alliance hierfür zusätzliche Mittel speziell für den Ausbau gemeinsam genutzter Forschungsinfrastrukturen bereit.Die Partner bündeln bestehende und geplante Investitionen in Millionenhöhe und nutzen vorhandene Ressourcen effizienter. Sie vermeiden Parallelstrukturen und bauen neue Infrastruktur entsprechend dem wissenschaftlichen Bedarf in mehreren Entwicklungsstufen auf. Zugleich stärkt …
… Stifterverbandes kommt es nun darauf an, bestehende Netzwerke und Förderinstrumente wirksamer zu koordinieren und durch ein belastbares Finanzierungskonzept abzusichern. Dieses sollte zusätzliches privates Kapital mobilisieren, ohne die öffentliche Verantwortung für Hochschulen und Forschungsinfrastrukturen zu ersetzen. Die Fortschreibung der Regionalen Innovationsstrategie für die Zeit ab 2028 bietet eine Chance, das zentrale Innovationsproblem des Landes anzugehen: die Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und wirtschaftlicher Wertschöpfung. Ob dies …
… wirtschaftliche Verwertung eng miteinander verbunden sind.Mit jETZT soll diese Zusammenarbeit einen weiteren Schritt gehen. Der Wissenschaftsstandort wird zum Experimentierraum für neue Kooperationsformen: Die Partner wollen erproben, wie Forschungsinfrastrukturen einfacher gemeinsam genutzt, wissenschaftliche Talente institutionsübergreifend eingesetzt und Transferprozesse beschleunigt werden können. Zugleich sollen rechtliche und administrative Rahmenbedingungen identifiziert werden, die Kooperationen bislang erschweren, und praxistaugliche Lösungen …
… sinnbildlich für die Herausforderungen der Hauptstadt, den Anspruch auf Forschungsexzellenz in Realität einzulösen. Rund 200.000 Studierende waren im Wintersemester 2024/25 an den Berliner Hochschulen eingeschrieben. Gleichzeitig besteht ein erheblicher Finanzierungsbedarf bei Hochschulgebäuden, Forschungsinfrastrukturen und Personal. Die Hochschulverträge von 2024 sahen ursprünglich vor, die Grundfinanzierung bis 2028 von rund 1,52 auf mehr als 1,85 Milliarden Euro zu erhöhen. Diese Zusagen wurden infolge der Haushaltskonsolidierung nicht vollständig …
… erfolgreichste Forschungsjahr ihrer Geschichte verzeichnet. Erstmals flossen mehr als 10 Millionen Euro an Drittmitteln in Forschungsprojekte. Darüber hinaus wurden weitere 2,64 Millionen Euro für die Anschaffung wissenschaftlicher Geräte und den Ausbau der Forschungsinfrastruktur eingeworben. Damit festigt die Hochschule ihre Position als eine der forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.Dies bestätigt die Gutachtergruppe, die jedes Jahr die Forschungsleistungen der 24 forschenden Hochschulen für angewandte …
IWS und Hi-Acts zeigen, wie Unternehmen moderne Forschungsinfrastrukturen für Entwicklung, Qualitätssicherung und Materialanalyse nutzen könnenHamburg, 01.09.2026 – Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH lädt gemeinsam mit Hi-Acts und dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY zu einem kostenfreien Webinar zum Thema „Materialforschung am DESY: Neue Impulse für Unternehmen“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 15. September 2026, von 13:00 bis 14:00 Uhr online via Microsoft Teams statt.Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen …
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert im Rahmen des 1.000-Köpfe-Plus-Programms (engl. Global Minds Initiative Germany) drei Vorhaben der Leibniz-Gemeinschaft zum Aufbau einer nachhaltig angelegten, leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur für die Entwicklung und Anwendung moderner Methoden der Künstlichen Intelligenz mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 14,9 Millionen Euro. Die Vorhaben in den Lebenswissenschaften, der Gesundheits- und Präventionsforschung sowie den Materialwissenschaften und der Verfahrenstechnik …
… Lösungen liegen. Das Konsortium will zudem Qualitätskriterien für Forschungsdaten entwickeln und sich stärker mit anderen NFDI-Konsortien vernetzen.„Wir freuen uns sehr über die Förderung durch die DFG. Sie ermöglicht es uns, die Zusammenarbeit zwischen Forschungsinfrastrukturen für die Photonen- und Neutronenforschung, Universitäten und Forschungsinstituten weiter zu stärken. Wir werden digitale Werkzeuge entwickeln, mit denen sich Forschungsdaten besser auffinden und wiederverwenden lassen. Zugleich wollen wir die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz …
… Unsere Kompetenzen, experimentellen Möglichkeiten und strategischen Pläne sind hochgradig komplementär. Unsere Innovationen und wissenschaftliche Expertise haben bereits wichtige Grundlagen für das Design von EuPRAXIA@ELI geliefert, einem weiteren Großprojekt auf der europäischen Roadmap für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI), mit dem ein Röntgenlaser an ELI implementiert werden soll. Er soll an der in Düsseldorf im Ausbau befindlichen Infrastruktur entscheidend weiter mitentwickelt werden.“ HHU-Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck: „Die nun vereinbarte …
… eröffnen. Dazu setzt das internationale Forschungsvorhaben hochempfindliche Germaniumdetektoren, fortschrittliche Technologien und KI-gestützte Methoden ein.Research Infrastructure for Data from Large Online Platforms (RIDLOP) des Leibniz-Instituts für SozialwissenschaftenRIDLOP ist als digitale Forschungsinfrastruktur konzipiert, die neue Möglichkeiten für die Erforschung der Rolle großer Online-Plattformen in der modernen Gesellschaft schaffen soll. Hierzu plant RIDLOP ein Datenportfolio aufzubauen und einen zentralen Zugang zu Plattformdaten, …
… gehen ihren gemeinsamen Weg zum Einstein Telescope (ET) konsequent weiter: Führende deutsche und italienische Wissenschaftseinrichtungen haben am 17. Juli 2026 in Nuoro (Sardinien) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und damit eine gemeinsame Bewerbung für die europäische Forschungsinfrastruktur beschlossen. Auf deutscher Seite wird die Kooperation von der Technischen Universtität Dresden (TUD) und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) getragen. Zu den italienischen Partnern gehören das Istituto Nazionale di Fisica Nucleare (INFN), …
… Med Uni Graz an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung, Technologie und medizinischer Anwendung. Im Fokus stehen gemeinsame Forschung an zentralen Gesundheitsthemen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die gemeinsame Nutzung von Forschungsinfrastruktur. Darüber hinaus stärkt BioTechMed-Graz mit Vernetzungsformaten und öffentlichen Veranstaltungen den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.Kontakte:Susanne FILZWIESERTU Graz | Kommunikation und MarketingTel.: +43 316 873 4782Gerald AUERMed Uni Graz | Öffentlichkeitsarbeit …
Der Senat und der Universitätsrat der Universität Konstanz wählten in einer gemeinsamen Sitzung am 10. Juli 2026 Dirk Leuffen, den amtierenden Prorektor für Forschung, Forschungsinfrastrukturen und Transfer, zum künftigen Rektor der Universität Konstanz. Im Frühjahr 2027 wird Dirk Leuffen das Amt von Rektorin Katharina Holzinger übernehmen, deren Amtszeit im Februar 2027 regulär endet. Bedingt durch den vorgegebenen Eintritt in den Ruhestand steht Holzinger nicht für eine zweite Amtszeit zur Verfügung.„Ich bedanke und freue mich sehr über die Wahl …
Mit den Fördermitteln sollen dringende Forschungsfragen zu Mooren mit hoher Praxisrelevanz bearbeitet und die Moorforschung in Greifswald nachhaltig gestärkt werden. Dazu werden unter anderem international einzigartige Datenbanken und Forschungsinfrastrukturen ausgebaut. Im Fokus stehen exzellente Forschung zu Biodiversität, Wasserhaushalt und nachhaltiger Nutzung von Mooren sowie die Bereitstellung praxisrelevanten Wissens. Die wissenschaftliche Expertise fließt in die Erarbeitung konkreter Anwendungsfälle und in die Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten …
… Erkenntnislücken und Fehlschläge thematisiere. Auf institutioneller Ebene plädieren die Autor*innen dafür, Verfahren, Satzungen und Entscheidungswege noch stärker gegen Missbrauch zu schützen, und nennen hier die Einstimmigkeitsregelungen als Beispiel. Auch in Sachen Forschungssicherheit und Forschungsinfrastrukturen sei präventiv zu handeln.So wie das gesamte Papier richten sich auch diese Handlungsoptionen zunächst an das Wissenschaftssystem selbst und die darin Beteiligten. Die Autor*innen weisen jedoch jeweils auf mögliche weitere Akteure hin, …
… des Labs umfasst zwei eng miteinander verzahnte Themenfelder: Der erste Schwerpunkt untersucht wissenschaftliche Arbeitsabläufe: Wie transformiert KI die Arbeitsverfahren von Forschenden und wie kann sie zur Stärkung von Open Science, Wissensmanagement und Forschungsinfrastruktur eingesetzt werden? Der zweite Schwerpunkt widmet sich Bildungskontexten an Hochschulen: Wie beeinflussen intelligente Systeme Lernprozesse und wie können Tools und Methoden gestaltet werden, um Lernende effektiver zu unterstützen?Zusammengefasst spiegeln diese beiden Bereiche …
… verändernden Welt“, erklärte Prof. Dr. Sonja Jähnig, Direktorin des IGB in ihrem Grußwort.Und so wird Biodiversitätsforschung im neuen Kooperationsgebäude nicht nur organisatorisch gebündelt, sondern im wissenschaftlichen Alltag gemeinsam gestaltet. Moderne Forschungsinfrastruktur, kurze Wege und gemeinschaftlich genutzte Arbeitsbereiche fördern den Austausch zwischen den Disziplinen und schaffen optimale Bedingungen für neue wissenschaftliche Impulse.Nach hohen Umweltstandards gebaut:Der dreigeschossige, polygonale Neubau bietet auf einer Nutzfläche …
… auch dem INMG für die fortwährende logistische Unterstützung."Das Cape Verde Atmospheric Observatory (CVAO) gehört inzwischen zu den atmosphärischen Langzeitbeobachtungen weltweit, die notwendig sind, um den Klimawandel erfassen zu können. Die Messungen sind Teil der europäischen Forschungsinfrastruktur ACTRIS und bilden heute eine wichtige Grundlage für das Verständnis der Atmosphäre über dem tropischen Atlantik. Mit OSCM und CVAO untersuchen das Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung (GEOMAR) und das TROPOS zusammen mit Partnern wie dem Instituto …
… schwierig sein, Publikationen, Forschungsprojekte, Autorinnen, Autoren und institutionelle Zugehörigkeiten sauber miteinander zu verbinden.ROR löst genau dieses Problem. Die Kennung ermöglicht es, Forschungseinrichtungen in wissenschaftlichen Datenbanken, Publikationssystemen, Repositorien und Forschungsinfrastrukturen eindeutig zuzuordnen.Dabei ist wichtig: Ein ROR-Eintrag ist kein Qualitätssiegel im engeren Sinn und keine Akkreditierung. Er ist vielmehr ein internationaler Identifikator innerhalb der wissenschaftlichen Infrastruktur. Für die GrandEdu …
… Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und GEWI (Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften) wurden prämiert. Ergänzt wurde das Programm durch Vorträge, Forschungsstände sowie Einblicke in Labore und Prüfstellen der Hochschule. Dort konnten Besucherinnen und Besucher moderne Forschungsinfrastrukturen kennenlernen und aktuelle Technologien sowie Anwendungen aus erster Hand erleben.Forschung trifft Praxis: Angebote für UnternehmenDer Tag der Forschung zeigte zugleich, wie eng die Hochschule Koblenz mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen …
… ergänzen. „Unsere Bibliotheken enthalten zahlreiche spezialisierte und historisch gewachsene Bestände, die für die internationale Forschung von großer Relevanz sind. Ihre Digitalisierung und Einbindung in die BHL verankert sie dauerhaft in einer globalen Forschungsinfrastruktur und erhöht ihre Sichtbarkeit“, sagt Dr. Lutz Kunzmann, Mitglied des Senckenberg-Direktoriums und dort verantwortlich für die Forschungsinfrastruktur. „Die Mitgliedschaft ist zugleich ein wichtiger Impuls für die strategische Weiterentwicklung Senckenbergs im Bereich Digitalisierung, …
… Sensoren und innovative Materialien für vielfältige Anwendungsfelder zu entwickeln und zu analysieren – von der Medizin über industrielle Anwendungen bis hin zur Mobilität. Zugleich steht das INCYTE exemplarisch für eine neue Generation kooperativer Forschungsinfrastrukturen: interdisziplinär zusammenarbeitende Forschende nutzen die Labore und Anlagen gemeinschaftlich, um Lösungen für zentrale Zukunftsfragen zu entwickeln.„Die Infrastruktur im INCYTE steht auch externen Partnern offen, um Forschung und Entwicklung gemeinsam wirksam umsetzen zu können …
… wirken gleich mehrfach positiv für die Region: Einerseits schafft die Hochschule Mittweida damit Arbeitsplätze, insbesondere für Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen. Nach Abschluss der Forschungsprojekte wechseln diese oftmals in die Wirtschaft und wenden das in Mittweida erworbene Wissen zum Vorteil der Unternehmen an. Zugleich stärken die Mittel nachhaltig die Forschungsinfrastruktur der Hochschule. Auch die Studierenden profitieren in ihren Lehrveranstaltungen und Praxisprojekten vom aktuellen Anwendungsbezug der Forschung an der HSMW.
… Technologie und Raumfahrt Dr. Silke Launert.Auch von Seiten des CERN wird die neuen Zusammenarbeit ausdrücklich begrüßt. Dr. Oliver Brüning, Direktor für Beschleuniger und Technologie am CERN, unterstreicht die Bedeutung der Kooperation: „Große internationale Forschungsinfrastrukturen leben von Vielfalt, Talent und langfristiger Vernetzung. Die Zusammenarbeit mit der Studienstiftung ermöglicht es uns, technikaffine Studierende aus Deutschland frühzeitig kennenzulernen und sie für eine Mitarbeit an unseren Experimenten und Infrastrukturen zu begeistern.“Per …
… werden im Laufe dieses Jahres weitere fünf der neun Vorhaben auf der Shortlist evaluativ begleitet. Dazu zählen die deutschen Beteiligungen am Teilchenphysikexperiment LEGEND-1000 und dem Neutrinodetektor IceCube-Gen2, digitale Forschungsinfrastrukturen für die Sozialwissenschaften (RIDLOP) sowie die Informationstechnologien (SLICES-DE) und Einrichtungen für die Gen- und Zelltherapie (CREATION).Originalpublikation:https://doi.org/10.57674/qw8h-ra23 - Stellungnahme / Statement zu DALIhttps://doi.org/10.57674/xrw5-9551 - Stellungnahme / Statement zu …
… Chancen, eine führende Rolle bei nachhaltiger Innovation und technologischer Entwicklung einzunehmen. Es ist Zeit, das zu ändern.Warum ist das Promotionsrecht für HAW so wichtig?Leipzig hat stabile Studierendenzahlen, eine Wirtschaft mit starkem Mittelstand und eine exzellente Forschungsinfrastruktur. Die HTWK Leipzig spielt in diesem Gefüge eine entscheidende Rolle: erfolgreiche Forschungsprojekte, hohe Drittmitteleinnahmen von aktuell ca. 19 Mio. Euro pro Jahr, eine Infrastruktur zur Unterstützung von Startups und derzeit rund 90 Promotionen zeugen …
… Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Polen, Schweden, Tschechische Republik). LOFAR ERIC ist ein hervorragendes Beispiel für erfolgreiche internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit: Institutionen in verschiedenen Ländern bündeln Fachwissen, Rechenleistung und Forschungsinfrastruktur über nationale Grenzen hinweg, um das Wissen der Menschheit über die Entstehung unseres Universums zu vertiefen.Das internationale LOFAR-Teleskop ist aufgrund seiner Empfindlichkeit, seines großen Sichtfeldes und seiner Bildauflösung …
… Energiebereich von zehn Größenordnungen messen kann.“IceCube-Gen2 ist als kommende Ausbaustufe von IceCube geplant und soll das Messvolumen des Experiments auf 8 Kubikkilometer erweitern. Es ist ein selektiertes Projekt der deutschen Nationalen Roadmap für Forschungsinfrastrukturen. Der Vollantrag der Helmholtz-Gemeinschaft, der Ende Februar in Berlin vorgestellt wird, sieht die beiden Helmholtz-Zentren Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY und KIT als gleichberechtigte Trägerinstitute mit 55 Millionen Euro Gesamtinvestition vor.Über IceCubeUnter Führung der …
… Bereich• Fähigkeitsorientierte Forschung: Ermöglichung anwendungsnaher Forschung mit früher Validierung und Demonstratoren, u. a. in den Bereichen Autonomie, Künstliche Intelligenz, Cyber-Sicherheit, Sensorik, Luft- und Raumfahrtsysteme sowie Weltraumsicherheit.•Forschungsinfrastruktur und Testumgebungen: Aufbau und Betrieb spezialisierter Forschungs- und Testinfrastrukturen, darunter Simulatoren, Hardware- und Software-in-the-Loop-Umgebungen, sichere Rechenplattformen und Feldtestkapazitäten.• Lehre, Weiterbildung und Talententwicklung: Stärkung der akademischen …
… (NFDI), die 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Mitarbeit im Forschungsausschuss, insbesondere in der Erstellung des Positionspapiers zu „Wissenschaft und Sicherheit in Zeiten weltpolitischer Umbrüche“, sowie Evaluierungen in der Arbeitsgruppe zur Priorisierung nationaler umfangreicher Forschungsinfrastrukturen ergänzen das Arbeitsportfolio.Zur Person:Wolfgang Lehner ist seit 2002 Professor für Datenbanken an der TU Dresden und seit 2024 Professor am Department of Computer Science der Aalborg Universität, Dänemark. Er promovierte 1998 an der …
… Vernetzung und Bündelung von Kräften im wissenschaftlichen System.Bund und Länder sollten mittelfristig Profil, Steuerung und Finanzierung der außeruniversitären Forschung neu ordnen. Dazu gehören ihre Unterscheidung voneinander, die Zusammenarbeit mit Hochschulen und der Umgang mit Forschungsinfrastrukturen. Auch das Verhältnis von institutioneller und projektbezogener Förderung gehört auf den Prüfstand: Nur so lassen sich Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Freiräume in ein Gleichgewicht bringen.Neben der Politik richtet sich die Agenda auch an die …
… Materialdesign und Klimamodellierung bis hin zur lebenswissenschaftlichen Forschung – kann dieses Projekt KI zu einer tragenden Ebene wissenschaftlicher Exzellenz und Zusammenarbeit in Europa machen. Die hier geleistete Arbeit wird maßgeblich prägen, wie sich europäische Forschungsinfrastrukturen im kommenden Jahrzehnt entwickeln.“ Über SCIANCE SCIANCE (AI in Science) unterstützt den Aufbau von RAISE und koordiniert KI gestützte wissenschaftliche Forschung in Europa. „SCIANCE bietet eine einzigartige Gelegenheit, KI-basierte Forschung europaweit zu vernetzen …
… „Integrierte Miniaturisierte Systeme“ (IMS) im Fokus. Hier werden unter anderem innovative Bio- und Sensorsysteme entwickelt, die beispielsweise in der medizinischen Diagnostik, der Wirkstoffforschung oder im Gesundheitsmonitoring eingesetzt werden können. Moderne Forschungsinfrastrukturen wie Reinraum sowie biomedizinische, chemische und analytische Labore ermöglichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschenden aus Physik, Chemie, Biologie, Medizin und Technik.An den Standorten Pirmasens und Kaiserslautern bündelt der Forschungsschwerpunkt …
… – insbesondere für Forschende im Globalen Süden – und dazu beitragen, die Entdeckung neuer Arten und die Charakterisierung der biologischen Vielfalt weltweit voranzubringen.Gleichzeitig stärkt das Projekt die Rolle von Naturkundemuseen als moderne Forschungsinfrastrukturen: Die offen zugänglichen, vollständig digitalisierten Sammlungsdaten werden über die Portale des LIB und von Senckenberg sowie über internationale Plattformen wie GBIF bereitgestellt und bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Biodiversitäts- und Naturschutzforschung.*Leibniz-Programm …
… Schwarzen Löchern über Milliarden von Jahren nachzuvollziehen.• Neue und verbesserte Teleskope: Die Forschungsgruppe bringt sich schlagkräftig ein in die Entwicklung und Verbesserung modernster Teleskope wie etwa des Bayerischen Wetterstein Millimeter Teleskops, der Europäischen Forschungsinfrastrukturen Low Frequency Array (LOFAR) und Cherenkov Telescope Array (CTA) oder des weltweiten Global Millimetre VLBI Array (GMVA). Ein deutschlandweites ExpertennetzwerkDie Forschungsgruppe bündelt die Expertise aus verschiedenen Bereichen der Astrophysik – von …
… IFW am Standort Dresden weiter fördert und maßgebliche Synergien für die Materialforschung bündelt“, betont Prof. Dr. Bernd Büchner, Wissenschaftlicher Direktor des IFW Dresden. SMART wird im Rahmen der Richtlinie „ForschungsinfraProNet 2021–2027“ gefördert, kofinanziert durch den EFRE sowie den Just Transition Fund – ein Programm des Freistaats Sachsen zur Unterstützung anwendungsorientierter Projekte und Forschungsinfrastrukturen an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Bernd Büchner ()
… entwickeln sowie die Öffentlichkeit für die namenlose Vielfalt zu sensibilisieren. Das Konsortium vereint Forschungsinstitute, naturkundliche Sammlungen, unabhängige Expert*innen sowie Museen mit Erfahrung in Wissenschaftskommunikation und -transfer. „Deutschland ist reich an naturkundlichem Wissen und Forschungsinfrastruktur, über 147 Millionen naturkundliche Sammlungsstücke werden in der Bundesrepublik aufbewahrt. Dieses enorme Erbe bietet eine ideale Ausgangsbasis, um zu zeigen, wie man die Vielfalt des Lebens gezielt und systematisch erfassen kann – …
… nutzte das Forschungsteam Messdaten für Temperatur und Wasserdampf, die zwischen 2014 und 2021 von Verkehrsflugzeugen über dem Nordatlantik gesammelt wurden. Diese Flugzeuge sind Teil der vom Forschungszentrum Jülich mitkoordinierten Europäischen Forschungsinfrastruktur IAGOS (In-service Aircraft for a Global Observing System, https://www.iagos.org/). IAGOS-Flugzeuge sind mit Messgeräten ausgestattet, die während des Linienbetriebs kontinuierlich Atmosphärendaten erfassen – weltweit einzigartig.Mainzer Beitrag zur Studie: Modellberechnungen zur StrahlungswirksamkeitDie …
… aus Mitteln der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern finanziert. Die Partnerinstitutionen tragen gemeinsam die Betriebskosten und sichern so eine nachhaltige Nutzung. Die Einrichtung folgt einer umfassenden Strategie zum Aufbau gemeinsamer Forschungsinfrastrukturen und dient als Pilotprojekt für die nächste Förderphase der Exzellenzstrategie.Die strategische Koordination der Plattform erfolgt gemeinschaftlich durch einen projektbegleitenden Steuerungskreis, in dem Vertreter*innen aller vier Verbundeinrichtungen zusammenwirken. „Die BUA stärkt …
FRANKFURT. An der Goethe-Universität nimmt am 17. Oktober das deutsche Instruct-Zentrum Instruct-DE offiziell seine Arbeit auf. Instruct-ERIC (European Research Infrastructure Consortium) ist eine von der Europäischen Union anerkannte Forschungsinfrastruktur im Bereich der Strukturbiologie. Ziel des Konsortiums ist es, modernste Technologien und Methoden aus 17 Partnerländern Forschenden europaweit zugänglich zu machen. Nach einem mehrjährigen Sondierungsprozess wurde Deutschland 2024 als Partnerland in Instruct-ERIC aufgenommen. Damit erhalten deutsche …
… sowie Evolutionäre und Integrative Ökologie, während andere Bereiche wie Biologie der Fische, Fischerei und Aquakultur sowie Ökohydrologie und Biogeochemie neu zusammengeführt wurden. Ergänzend wurden Kompetenz- und Technologieplattformen eingerichtet, die den Ausbau von Forschungsinfrastrukturen, Innovationen und die Qualitätssicherung der Forschungsmethoden vorantreiben sollen.Bis zur Berufung einer neuen Direktorin oder eines neuen Direktors hat das Kuratorium des Forschungsverbunds Berlin e. V. Sonja Jähnig als wissenschaftliche Direktorin ad …
… die Öffentlichkeit zu tragen.“Die Sektion A „Geisteswissenschaften und Bildungsforschung“ ist eine von insgesamt fünf Sektionen der Leibniz-Gemeinschaft. Sie vereint Institute der Sprach- und Bildungswissenschaften, der Geschichts-, Kultur- und Technikwissenschaften, Einrichtungen, die Forschungsinfrastrukturen anbieten und weiterentwickeln sowie Forschungsmuseen mit international bedeutenden Sammlungen.Mit der Berufung von Cordula Artelt als Sprecherin der Sektion A und als Mitglied des Präsidiums, das den Vorstand in allen strategisch relevanten …
… SupraFAB – einem interdisziplinären Forschungsbau der Grundlagenforschung im Bereich (Bio)grenzflächen – geht es um Forschungstransfer im Bereich der grünen Chemie mit nachhaltigen Ressourcen. Teilnehmende der WISSENSWERTE 2025 können modernster Labore und Forschungsinfrastrukturen besuchen und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über grüne Chemie diskutieren.Der FU-Fachbereich Veterinärmedizin gibt zudem Einblicke in die veterinärmedizinische Forschung und Lehre zu aktuellen Themen, ins Praxislabor, Forschungspraxis und zu möglichen Schnittstellen …
… WissenschaftlerInnen in Forschung, Lehre und Transfer mit möglichst wenig Hürden agieren können. Dafür sind wir ja da und das heißt, wir brauchen natürlich auch Kompetenzen in diesem unternehmerischen Feld von Innovation, Impact und Transfer, aber auch Infrastrukturen. Forschungsinfrastrukturen sind essenzielle Vehikel für Forschung, Lehre und Transfer auf Spitzenniveau. Der Bedarf an professionellem Management von Daten und Infrastrukturen ist riesig und wird schnell komplex, weil gerade teure Großgeräte über mehrere Institutionen hinweg gemeinsam genutzt werden. …
… Forschungen zur Sprache, Literatur und Kultur des Mittelalters fördert Rapp die integrative Verbindung traditionell-philologischer und digitaler Verfahrensweisen. Dies umfasst die Entwicklung digitaler Analysetechnologien, die Erstellung digitaler Editionen und Wörterbücher, den nachhaltigen Aufbau von Forschungsinfrastrukturen und die Reflexion von Digitalität in der philologischen Forschung sowie im Bereich des Kulturellen Erbes.Andrea Rapp löst Reiner Anderl ab, der seit 2017 Präsident der Akademie war. Zu Anderls Verdiensten zählen die erfolgreiche …
… mit Ihnen allen anzugehen“, erklärte Prof. Dr. Schneider nach Annahme der Wahl. „Die Universität Hohenheim ist für mich schon jetzt ein besonderer Ort – eine Universität und ein Campus mit fachlich klarem Profil in Lehre und Forschung, einmaliger Forschungsinfrastruktur, beachtlichen wissenschaftlichen Erfolgen – nicht nur in der Exzellenzstrategie, mit kurzen Wegen in jeder Hinsicht und mit einem beeindruckenden Engagement auf allen Ebenen.“„Ich werde mit aller Kraft und allem Engagement dazu beitragen, dass wir diese besondere Universität gemeinsam …
… der Steilküste von Nienhagen ein neuartiges Augmented Reality Fernglas der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher erhielten dabei nicht nur einen beeindruckenden Blick über die Ostsee, sondern tauchten zugleich virtuell in die Tiefen einer der spannendsten Forschungsinfrastrukturen Europas ein: das Digital Ocean Lab.
Das neue Fernglas verbindet die reale Umgebung mit digitalen Informationen zur Unterwasserwelt. Es zeigt, was sich unterhalb der Wasseroberfläche verbirgt - und erklärt, welche Technologien dort heute schon für die …
Die Nachhaltigkeitsstrategie 2030 der Universität Hamburg (UHH) erstreckt sich über die zentralen Leistungsdimensionen Forschung und Forschungsinfrastruktur, Studium und Lehre sowie Transfer. Zudem bilden die Dimensionen „Governance“ sowie „Administration und Betrieb“ einen Rahmen. Die Dekanate erarbeiten fakultäts- und fachbereichsspezifische Strategien, Maßnahmen und Initiativen, die die Vielfalt der Fachkulturen sowie die spezifischen Anforderungen der Universitätsangehörigen berücksichtigen. Gleichzeitig werden Abteilungen, Stabsstellen der Präsidialverwaltung …