… weiterhin eng verbunden: Als Leiterin der Abteilung „Festphasenchemie der Radionuklide“ am Institut für Ressourcenökologie setzt sie ihre Forschung an radioaktiven Festkörpern gemeinsam mit Kolleg*innen in Dresden fort.Mit dem Fritz-Straßmann-Preis zeichnet die Fachgruppe Nuklearchemie der GDCh etablierte Wissenschaftler*innen für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Nuklearchemie aus. Der in der Regel alle vier Jahre vergebene und mit 2.500 Euro dotierte Preis erinnert an den Chemiker Fritz Straßmann. Gemeinsam mit Otto Hahn gelang ihm 1938 …
… wichtigste frei zugängliche Datenbank für Fossilfunde und umfasst einen Großteil der publizierten paläontologischen Informationen. Die Forscher kartierten alle marinen Flachwasserbereiche quer durch die Erdgeschichte, die laut PBDB Fossilien-Daten enthielten. Zusätzlich erfassten die Wissenschaftler die historischen Trends der paläontologischen Erforschung dieses Lebensraums: Sie dokumentierten die Rate, mit der die Forschung in bestimmten Regionen über die vergangenen Jahrzehnte und Jahrhunderte tatsächlich neue Informationen lieferte. Diese Daten …
… so gemeinsam ins Machen zu kommen“, lädt Franziska Barth, Mitarbeiterin der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) ein. Das können gemeinsame Projekttage an Schulen, Abendvorlesungen zu gesellschaftlich relevanten Themen wie auch ein Science Slam sein, bei dem Wissenschaftler:innen kurz und knackig ihr Forschungsthema auf der Bühne präsentieren. „Wir bringen fünf Jahre Erfahrung mit, wie solche Formate für verschiedene Zielgruppen von Klein bis Groß gelingen können“, berichtet Lisa Marrold-Schwember, Mitarbeiterin der Technischen Hochschule …
… seit 2019 an und wurde 2023 für eine weitere Amtszeit gewählt. Der ehemalige Rektor der Universität Zürich war zudem stellvertretender Vorsitzender des Jenaer Universitätsrats.„Mit Shalini Randeria gewinnen wir eine international hervorragend vernetzte Wissenschaftlerin und sehr erfahrene Hochschulleiterin für unseren Universitätsrat“, sagt Prof. Dr. Andreas Marx, Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Sie kennt unterschiedliche Wissenschafts- und Hochschulsysteme aus eigener Erfahrung und bringt eine internationale Perspektive auf die …
… OneHealth und macht qualitativ hochwertige DNA-, Gewebe-, Zell- und Umweltproben über ein gemeinsames Datenportal digital verfügbar. Von der DNA-Sequenz zur wissenschaftlichen Erkenntnis Die digitale Infrastruktur und die technische Weiterentwicklung von GGBN ermöglicht es Wissenschaftler*innen, schnell von der publizierten DNA-Sequenz eines Organismus zum entsprechenden Referenzexemplar zu gelangen und umgekehrt. So lässt sich beispielsweise überprüfen, ob die Artbestimmung korrekt ist oder von welcher geografischen Lokalität die Probe stammt. Dies …
… Mittelpunkt der Untersuchung steht die sogenannte RNA-Welt-Hypothese. Sie besagt, dass RNA-Moleküle lange vor der Entstehung der heutigen DNA sowohl genetische Informationen speichern als auch sich selbst vervielfältigen konnten. Mithilfe eines dreidimensionalen Computermodells konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Zeitraum eingrenzen, in dem die Bedingungen auf der jungen Erde erstmals günstig genug für langlebige sogenannte präbiotische Prozesse waren – chemische Vorgänge, die vor der Entstehung des ersten Lebens stattfanden. …
… werden. Für die geplante Wiederherstellung des Riffs bei Waabs/Boknis Eck werden nun in einem ersten Schritt die Steine, die beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals ausgehoben wurden, auf dem Meeresboden abgelegt.Breites Bündnis aus Wissenschaft, Behörden und PraxisWissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Behörden sowie Praxispartnerinnen und -partner setzen zu dieser Maßnahme Begleitforschung um und untersuchen systematisch die ökologische und soziale Wirksamkeit solcher Maßnahmen in der westlichen Ostsee. Ziel ist es, geeignete Methoden für ein standardisiertes …
… Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Die jährliche Mitgliedschaft kostet 24 000 €. In drei kostenlosen Webinaren haben interessierte Organisationen die Möglichkeit, sich im direkten Austausch miteinander sowie mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer IAO über das NAVA-Tool zu informieren und auszutauschen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Christopher RuffIdentity ManagementFraunhofer IAONobelstr. 1270569 StuttgartTelefon: +49 711 970-2402E-Mail: Uwe LaufsIdentity ManagementFraunhofer IAONobelstr. 1270569 StuttgartTelefon: …
… »Auf Basis dieser Daten können Kommunen und Wirtschaft Entscheidungen für ihre Wärmeversorgung treffen. Das senkt die Investitionsrisiken, schafft Planungssicherheit für alle Akteure, ermöglicht regionale Wertschöpfung und soll so den Strukturwandel im Rheinischen Revier voranbringen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen können das Datenmaterial zudem als Ausgangspunkt eigener Forschung verwenden. Und nicht zuletzt erproben wir im Rheinland die Prozesse und Methoden, von denen auch Gemeinden und energieintensive Industrie in ganz NRW profitieren …
… Feinstaub in verschmutzter Luft beschleunigen können.Von den wissenschaftlichen Entdeckungen zu globalen LösungenDie wissenschaftliche Zusammenarbeit hat sich von der Erarbeitung spezifischer wissenschaftlicher Fragestellungen hin zur gemeinsamen Ausbildung junger Wissenschaftler, zur Entwicklung neuer experimenteller Forschungsplattformen und zum Aufbau eines langfristigen und groß angelegten Kooperationsrahmens entwickelt, der Laborexperimente, Feldbeobachtungen, theoretische Studien und numerische Modellierung miteinander verbindet. Die wissenschaftlichen …
… und translationale Forschung ist zunehmend auf komplexe Technologien, leistungsfähige Dateninfrastrukturen und interdisziplinäre Zusammenarbeit angewiesen. Gleichzeitig sind spezialisierte Infrastrukturen und Kompetenzen häufig über verschiedene Forschungseinrichtungen verteilt und somit nicht für alle Wissenschaftler:innen in einer Region verfügbar. Hier setzt „ExTENd - Expertise & Technology Exchange Niedersachsen“ an, ein Projekt zum Aufbau einer zentralen digitalen Plattform, die es einfacher macht, passende Technologien und Ansprechpartner:innen …
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zieht erneut Konsequenzen aus wissenschaftlichem Fehlverhalten: Der Hauptausschuss der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungseinrichtung für die Wissenschaft in Deutschland beschloss jetzt gegen einen Wissenschaftler wegen Plagiats den Ausspruch einer schriftlichen Rüge. Dem Wissenschaftler war vorgeworfen worden, in einem Förderantrag an die DFG unter seinen Vorarbeiten eine Publikation aufgeführt zu haben, die Plagiate enthielt. Nach Vorprüfung durch die DFG-Geschäftsstelle …
In über 40 Sessions und Workshops diskutieren mehr als 450 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vier Tage lang über aktuelle Forschung aus den Bereichen europäische Rohstoffpolitik, Lagerung von radioaktiven Abfällen, Geothermie, Materialwissenschaften und Klimawandel. Organisiert wird die Tagung von den großen wissenschaftlichen Fachgesellschaften aus Geologie (DGGV) und Mineralogie (DMG) gemeinsam mit der Fakultät für Geographie und Geowissenschaften der Ruhr-Universität Bochum. Ein eigener Workshop zur Lehrkräftefortbildung …
… bewilligt. Ehemalige Geförderte setzen ihren Weg inzwischen unter anderem in Promotionsprojekten und Forschungseinrichtungen fort. Beispiele stellt die Stiftung auf der Start- und Programmseite vor. Mehr über die Geförderten und Alumni erfahren Interessierte auf dem Instagram-Kanal curiousm.inds.Über die StiftungDie Wübben Stiftung Wissenschaft ist eine private Förderstiftung mit Sitz in Berlin. Sie stärkt den Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland, indem sie herausragende Wissenschaftler:innen auf verschiedenen Karrierestufen unterstützt.
… wurde die Verlängerung von sechs Forschungsgruppen und einer Kolleg-Forschungsgruppe für eine weitere Förderperiode beschlossen. Eine der neu bewilligten Forschungsgruppen wird im Rahmen der D-A-CH-Zusammenarbeit gemeinsam mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) gefördert.Forschungsgruppen ermöglichen Wissenschaftler*innen, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Sie werden bis zu acht Jahre lang gefördert. Im Ganzen fördert die DFG zurzeit 191 Forschungsgruppen, sieben …
… Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, vorrangig in den wichtigsten Publikationen der jeweiligen Fächer. Außerdem bewertet es den Grad der internationalen Zusammenarbeit bei diesen Forschungsarbeiten. In einigen Fächern ergänzt es die Zahl bedeutender Auszeichnungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Indikatoren werden je nach Fächerkultur unterschiedlich gewichtet.In anderen international renommierten Fächerrankings zählt die TUM ebenfalls in mehreren Fächern zu den besten Universitäten. In den „QS World University Rankings by …
… Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Lebenswissenschaften und fünf in den Ingenieurwissenschaften. Von den neu Geförderten werden 16 in Exzellenzclustern forschen und elf in Sonderforschungsbereichen. Ein Drittel der Geförderten ist weiblich. 13 der neu in die Förderung aufgenommenen Wissenschaftler*innen sind derzeit in den USA tätig, zwölf kommen aus dem europäischen Ausland und je eine*r aus Afrika und Asien.Die Initiative „Global Minds in DFG-Verbünden“ ermöglicht es den im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder geförderten …
… die Leitung für die nächste Entwicklungsphase – mit dem Auftrag, das Profil der UW/H in Wissenschaft, Bildung und gesellschaftlicher Wirksamkeit in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen weiterzuentwickeln.Mit Prof. Dr. Timo Meynhardt gewinnt die UW/H einen Wissenschaftler und Führungsexperten mit einem außergewöhnlich passgenauen Profil für ihre beiden Fakultäten. Als Psychologe und Wirtschaftswissenschaftler verbindet er in besonderer Weise die Perspektiven der Fakultäten für Gesundheit sowie Wirtschaft und Gesellschaft. Seine akademische und …
… wie schnell sie sich bilden. Daraus kam sofort die Idee einer möglichen technischen Anwendung auf“, sagt Dominik Kraus, Gründungsdirektor am neuen HEDI – Institut für Hochenergiedichtephysik des HZDR sowie Professor an der Universität Rostock. Damals konnten die Wissenschaftler*innen die Diamanten allerdings nur kurz unter den extremen Bedingungen nachweisen. Ob sie den Übergang zu Normaldruck und -temperatur überstehen, blieb unklar. Dieser Nachweis gelang jetzt.Die Experimente fanden an den Beamlines der Extreme Light Infrastructure (ELI) südlich …
An der im Fachblatt „Scientific Data“ veröffentlichte Studie unter Leitautorschaft von Inès Otosaka (Northumbria University, Großbritannien) haben vier Wissenschaftler der TU Dresden mitgewirkt. Die Dresdener Beiträge bestehen zum einen in der Auswertung von Messungen der Eisoberflächenhöhen durch Altimetersatelliten. Zum anderen wurden Änderungen der Erdanziehungskraft, die von speziellen geodätischen Satellitenmissionen ermittelt werden, ausgewertet, um auf kontinentale Eismassenänderungen rückzuschließen. Weitere Autoren aus dem Team aus insgesamt …
… Die Erkundung potenzieller Speicherstätten und die dazugehörigen Arbeiten verursachen Lärm, der beispielsweise die empfindlichen Schweinswale vertreibt. „Umweltprüfungen und eine sorgfältige Standortauswahl sollten deshalb von Beginn an Teil der Planung sein“, empfiehlt der Wissenschaftler. Wissen statt AlltagsberatungDer Podcast „Wenden bitte!“ des Öko-Instituts richtet sich an alle mit politischem und ökologischem Interesse aus Politik, Wissenschaft, Medien, NGOs und Öffentlichkeit. Den Podcast moderieren Mandy Schoßig, Leiterin Öffentlichkeit …
… erlebter Fremdwahrnehmung fragt, werden stereotype Zuordnungen vermieden und unterschiedliche Ungleichheitserfahrungen sichtbar gemacht. Darüber hinaus basiert die Studie auf einem nichtbinären Geschlechterverständnis und kann für einige Themen Aussagen zur Situation nichtbinärer Wissenschaftler*innen machen. Ergebnisse der Studie: Die Studie bearbeitet ein breites Spektrum an Themen. Zu wissenschaftlichen Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen fand die Studie u.a. heraus:• Geschlechterunterschiede zulasten von Frauen und nichtbinären Personen im …
… Dies gibt uns die Möglichkeit, an ihm die Sternentwicklung in Echtzeit zu beobachten. Mit unseren Beobachtungen können wir Theorien zur Sternentwicklung überprüfen und neue Einblicke in eine der kürzesten und am wenigsten verstandenen Phasen im Leben eines sterbenden Sterns gewinnen.“Die Wissenschaftler:innen gehen davon aus, dass der Stern unserer Sonne ähnelte, jedoch bereits seine Kernfusion eingestellt hatte und sich auf dem Weg zu einem Weißen Zwerg befand – dem heißen, dichten Kern, der nach dem Tod eines gewöhnlichen Sterns zurückbleibt. Doch …
… von Pilzen, die entweder auf echter Fichtenrinde oder auf künstlichen Nährböden wuchsen. Dabei fanden sie heraus, dass bestimmte Pilze neue, bisher unbekannte Verbindungen bilden – allerdings nur, wenn sie den chemischen Stoffen der Fichte ausgesetzt waren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler züchteten große Mengen dieser Pilze, isolierten die Stoffe und nutzten hochpräzise Methoden wie die NMR-Spektroskopie, um deren Struktur genau zu bestimmen. So konnten sie zeigen: Einige Pilze zerlegen die giftigen Abwehrstoffe der Fichte, doch die …
… den Preis für Geisteswissenschaften der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.Hannah-Arendt-GastlehrstuhlDer Hannah-Arendt-Gastlehrstuhl wird seit 1980 vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts gemeinsam mit der Universität Toronto finanziert und im Wechsel mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Politik, Geschichte oder Soziologie besetzt. Benannt ist der Lehrstuhl nach der deutsch-amerikanischen politischen Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt, die 1933 vor der nationalsozialistischen Verfolgung aus Deutschland floh.Der Lehrstuhl …
Im Experiment erhitzten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Folie aus Platin unter einer ultradünnen Schicht aus amorphem Eis, einer nichtkristallinen, glasartigen Form von Eis. Entgegen ihrer Erwartungen stellten sie fest, dass sich das Eis auf Nanosekunden-Zeitskalen kaum erwärmte oder in seiner Struktur veränderte.„Dieses Ergebnis ist ein gutes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Forschung völlig unerwartet in eine neue Richtung führen kann. Was als Experiment zur Untersuchung der Phasenübergänge von amorphem Eis begann, offenbarte …
… beeinflussen.Die Forschung weist auf einen eindeutigen Mechanismus hin: „Die Entwässerung für den Tagebau verändert das hydrogeologische Gleichgewicht, schwächt die Stützstrukturen im Untergrund und schafft Bedingungen für ungleichmäßige Absenkungen und Verwerfungsbewegungen“, erläutert Dr. Marzieh Baes, Wissenschaftlerin in GFZ-Sektion 4.5 „Untergrundprozessmodellierung“. In der Praxis bedeutet dies, dass die Auswirkungen des Bergbaus nicht am Rand der Grube enden. Sie können sich nach außen in die umliegenden Gemeinden ausbreiten und durch unterschiedliche …
Unter dem Motto „Begabungsförderung verankern, Zukunft gestalten“ brachte die LemaS-Jahrestagung Multiplikator:innen aus Schulen und Landesinstituten, Vertreter:innen aus Bildungspolitik und Bildungsadministration sowie Wissenschaftler:innen des Forschungsverbunds LemaS-Transfer zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Konzepte, Materialien und Erfahrungen aus der Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“ dauerhaft in Schule und Unterricht verankert und in die Breite getragen werden können.Potenziale erkennen, Chancengerechtigkeit stärkenPolitischer …
… untersucht erstmals, wie Hohe Harmonische in OMKs entstehen und wie deren spektroskopische Signatur genutzt werden kann, um ultraschnelle Vorgänge sichtbar zu machen. Das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft eröffnet herausragend qualifizierten Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen die Möglichkeit, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren. Eine Emmy Noether-Förderung erfolgt nach einem mehrstufigen Bewilligungsverfahren …
… Rostock und den vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten, unter anderem im Sonderforschungsbereich LiMatI, dem Internationalen Graduiertenkolleg „Imaging Quantum Systems“, dem Department Leben, Licht & Materie, ELMI-MV und HEDI.Das Emmy-Noether-Programm der DFG ermöglicht herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einer frühen Karrierephase eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen und sich damit für eine Universitätsprofessur zu qualifizieren.Für Franziska Fennel ist die Förderung damit ein wichtiger Schritt in die wissenschaftliche …
… 2026 das neue Interdisziplinäre Zentrum für Modellierung und Simulation (IMoS) auf dem östlichen Teil des Campus Charlottenburg feierlich eröffnet. Auf sechs Etagen und einer Bruttogrundfläche von 11.464 Quadratmetern bietet der Forschungsneubau Platz für Wissenschaftler*innen aus Mathematik, Informatik, Natur-, Geistes- und Ingenieurwissenschaften. Das IMoS wurde gezielt für die fachübergreifende Zusammenarbeit konzipiert und stellt die theoretisch-methodische Forschung und den Austausch zwischen den Disziplinen in den Mittelpunkt. Zur Eröffnung …
… in Kirkenes die erste Überwinterungscrew an Bord ging, die im kommenden Frühjahr abgelöst werden soll. Das Überwinterungsteam der Tara Polaris I-Expedition wird mehr als acht Monate gemeinsam verbringen und besteht aus vier Seeleuten, einer Ärztin, einem Bordreporter und sechs Wissenschaftler:innen, darunter Atmosphärenforscherin Dr. Julia Regnery vom AWI. Sie berichtet: „Wir sind jetzt seit 22. August auf See, und jeder Tag ist spannend. Zunächst haben wir – ziemlich schaukelnd aber sicher – die Barentssee und die Karasee durchquert. Das Erreichen …
… beispielsweise die nördliche Waldzone der Erde zählt. Diese befanden sich unter anderem in Deutschland, Estland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Nordamerika. Ein Standort-Jahr bezeichnet die Messungen eines Standorts innerhalb eines Jahres. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten sowohl natürliche Nieder- und Hochmoore als auch landwirtschaftlich genutzte Flächen, Grasland und ehemalige Torfabbauflächen.Da die Zusammenhänge nicht linear sind und weitere Faktoren wie Vegetation und Sonneneinstrahlung eine Rolle spielen, …
… Angewandte Wissenschaften• Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ können sich die Teilnehmenden über Promotionsmöglichkeiten, Beratungsangebote und Verbundprojekte informieren.Damit bietet der Forschungstag eine Plattform, um angewandte Forschung aus Rheinland-Pfalz zu erleben, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler miteinander zu vernetzen und den wissenschaftlichen Nachwuchs sichtbar zu machen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft LudwigshafenZentrum für Forschung und KooperationJanina Kaiser/Claudia Wingerter /
… gemeinsam betrachtet.Zum Wintersemester 2026/27 starten an der Hochschule Coburg der Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und Prävention sowie der Masterstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften. Damit verzahnt die Hochschule Lehre, Forschung, Promotion und Transfer noch enger. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können hier neue Themen aktiv mitentwickeln.Die Ideen der Ottawa-Charta leben weiterGrundlage vieler Entwicklungen in der Gesundheitsförderung ist bis heute die Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 1986. Ihr …
Die Atome in einem Material stehen selten still. Sie wackeln gemeinsam in Form von Gitterschwingungen, den sogenannten Phononen, hin und her. Diese Bewegung kann auch eine Rotationskomponente haben: Im Jahr 2023 haben Wissenschaftler am PSI die Existenz chiraler Phononen experimentell nachgewiesen. Diese weisen je nach Drehrichtung eine bestimmte Händigkeit auf.Nun hat dasselbe Forscherteam gezeigt, dass ein angelegtes elektrisches Feld die Händigkeit dieser Phononen steuern kann. Chiralität schaltbar machenIhre ursprüngliche Entdeckung hatten die …
… PHn BW) koordiniert die Zusammenarbeit der sechs Pädagogischen Hochschulen in Forschung, Lehre und Transfer und vertritt die gemeinsamen Interessen nach außen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Neben der hochpolitischen Stellungnahme der LRK zur PISA-Studie stehen weitere Wissenschaftler:innen aus den Pädagogischen Hochschulen für fachliche Fragen zur Verfügung: Prof. Dr. Michael Steinmetz, Direktor des Forschungszentrums für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse, Pädagogische Hochschule Weingarten – insbesondere zum Fach Deutsch (bis einschließlich …
Die Preisverleihung fand am 3. September 2026 im Rahmen der Jahrestagung „Umwelt 2026“ an der Universität Duisburg-Essen statt. Verliehen wurde der Preis an Rebecca Süßmuth und Timothy Rosenberger von der Fachgruppe „Umweltchemie & Ökotoxikologie“ der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Die Auszeichnung wird seit dem Jahr 2000 für eine herausragende wissenschaftliche Publikation des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Umweltchemie und Ökotoxikologie vergeben.
Die ausgezeichnete Arbeit greift eine Fragestellung auf, die für …
… Clemson University in South Carolina einen renommierten Stif-tungslehrstuhl im Fachbereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, den George J. Bishop, III Chair Professor of Ceramics and Materials Engineering, inne. Im Bereich der Keramik setzt der Materialwissenschaftler innovativ auch modernste mathematische und informatische Methoden, wie etwa das maschinelle Lernen ein, um Fertigungsprozesse zu optimieren. Der Dekan des Fachbereichs Mathematik/Naturwissenschaften der Universität Kob-lenz, Prof. Dr. Thomas Götz, schilderte in seiner Eröffnungsrede …
… in denen die Wassertemperatur im Meer mindestens fünf Tage lang höher ist als 90 Prozent der Temperaturwerte, die in einem 30-jährigen Vergleichszeitraum für dieselbe Region gemessen wurden. Sie können bis zu mehreren Wochen andauern. Bisher gingen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler davon aus, dass wärmeres Meerwasser weniger CO₂ aufnehmen kann, denn die physikalische Löslichkeit von Gasen nimmt mit steigender Temperatur ab. Bisherige Untersuchungen aus dem offenen Ozean zeigen klar eine entsprechende Abschwächung der natürlichen CO₂-Aufnahme …
… so genannten Lebenswissenschaften für den Preis bewerben.„Herausragende Spitzenleistungen zeigen, wie gut der Norden Deutschlands in der Gesundheitsforschung aufgestellt ist. Die hohe Beteiligung an der Ausschreibung belegt die Attraktivität des Preises. Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erzeugt der Preis eine hohe Sichtbarkeit. Das ist Teil einer sinnvollen Nachwuchsförderung“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsministerin Bettina Martin, die in diesem Jahr den Vorsitz der Norddeutschen Wissenschaftsministerkonferenz hat. In diesem …
… kleineren Modellorganismen aufzeichnen. Unter dem Mikroskop können sich diese Organismen meist aber nicht vollkommen frei bewegen, was nur bedingt Rückschlüsse auf die Informationsverarbeitung im natürlichen Umfeld erlaubt. Dr. Fabian Voigt, Neurowissenschaftler und Mikroskopentwickler, möchte diese Einschränkung nun mit einem neuen Forschungsvorhaben überwinden.Gehirnentwicklung in Echtzeit beobachtenDr. Fabian Voigt erforscht, wie neuronale Schaltkreise konkrete Verhaltensweisen bei Lebewesen hervorrufen. Dabei interessiert er sich besonders für …
… Messverfahren selbst kleinste Mengen von Metallen im Feinstaub untersucht.Symposium zu ultrafeinen PartikelnGenau darum geht es auch am 14. und 15. September 2026: Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt veranstaltet die TU Berlin ein Symposium zu ultrafeinen Partikeln. Wissenschaftler*innen, Fachleute aus den Luftmessnetzen und Hersteller von Messtechnik beraten darüber, wie die neuen Messanforderungen praktisch umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wo müssen künftig ultrafeine Partikel gemessen werden? Welche Geräte eignen sich für …
… dieser frühen Begegnungen sind jedoch bislang weitgehend unbekannt.Hier setzt das Projekt mit dem Titel “Early ENCOUNTERS: Population dynamics and behavioral complexity across the Balkan Peninsula 300,000-100,000 years ago” an, das Dr. Tamara Dogandžić leitet. Sie ist Wissenschaftlerin am Archäologischen Forschungszentrum und Museum MONREPOS in Neuwied, einer Einrichtung des LEIZA. „Im Zentrum unseres Projekts steht die Frage nach den Ursprüngen der Komplexität und Vielfalt menschlichen Verhaltens. Neandertaler und Homo sapiens entwickelten in dieser …
… Science Summit vom 6. bis 9. November Entscheidungsträger aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie wissenschaftliche Nachwuchstalente aus aller Welt zusammen, um gemeinsam Grenzen in der Wissenschaft zu überwinden. Vier Tage lang präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – von Nobelpreisträgerinnen bis Nachwuchsforschenden – ihre bahnbrechendsten Entdeckungen des Jahres vor einem globalen Publikum.PROMINENTE SPRECHERINNEN UND SPRECHER AUS ALLER WELTDie Berlin Science Week 2026 bringt einige der prägendsten Stimmen …
Die Historikerin Dr. Ninon Dubourg und der Mediziner Professor Dr. Dr. Philipp Schommers sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit je einem Starting Grant ausgezeichnet worden. Exzellente Wissenschaftler*innen in einer frühen Karrierephase werden mit dem Starting Grant für die Dauer von fünf Jahren mit jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. „Die beiden ERC Starting Grants unterstreichen die Bandbreite exzellenter der Forschung an der Universität zu Köln. Sie ermöglichen neue Erkenntnisse über die mittelalterliche Geschichte ebenso wie über …
… vermuten, dass die proteolytische Spaltung auch hier die Immunantwort kontrolliert“, konstatiert die promovierte Biologin. „Untersucht ist das bei Pflanzen bisher kaum.“ Diese Wissenslücke soll mit FRONTERA nun geschlossen werden. Mit dem ERC-Projekt wollen die Hallenser Wissenschaftler erstmals die gesamte Landschaft der an der Zellmembran aktiven Proteasen sowie deren Zielproteine – die Membranrezeptoren – systematisch erfassen. „Wir wollen verstehen, welche Proteine gespalten werden, welche Enzyme dafür verantwortlich sind und wie diese Prozesse …
… Nationen haben gut ausgebaute und sichere Straßen als wichtigen Teil der Infrastruktur in ihren „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ festgehalten. Bislang gab es jedoch keine Referenz für die Beschaffenheit und den Zustand der weltweiten Straßennetze. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Geographischen Institut der Universität Heidelberg und am HeiGIT (Heidelberg Institute of Geoinformation Technology) haben nun mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Satellitenbildern einen öffentlich zugänglichen Datensatz erstellt, der mehr als neun Millionen …
… Die Vormittagsvorlesungen sind für angemeldete Schulklassen reserviert (Näheres unter www.kinderuni.uni-frankfurt.de) und bereits ausgebucht. Nachmittags sind Besucherinnen und Besucher ohne Anmeldung willkommen. Die Kinder-Uni richtet sich an Acht- bis Zwölfjährige, Klassenstufe drei bis sechs. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität lassen sich darauf ein, für diese ganz besondere Zielgruppe eine spannende und altersgerechte Vorlesung vorzubereiten, die auch Raum zum Mitmachen und Fragen lässt. Die Themen sind wie immer …