… dem Schuldienst widmete sich Klaus Hünig vollständig der Entwicklung didaktischer Materialien im eigenen AstroMedia-Verlag. Seine Modelle, Bausätze und Lehrmittel sind bis heute wertvolle Hilfsmittel für Lehrkräfte und Lernende. Sein Engagement für die Wissenschaftskommunikation zeigt sich zudem in seinem YouTube-Kanal „Klaus erklärt“, auf dem er wissenschaftliche Zusammenhänge erläutert und seine Modelle anschaulich vorstellt.Alexander Leukert und Leon Heinisch vom Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen gewannen beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ …
… geschärft und gesichert werden. Vonnöten sei ferner eine kritische Selbstreflexion der Wissenschaft, die nicht zuletzt die Unterschiede zu anderen Erkenntnisformen sowie zwischen wissenschaftlichen Positionen und allgemeinen Meinungen markiere, und eine authentische Wissenschaftskommunikation, die statt reiner Erfolgsmeldungen auch die Vorläufigkeit des Wissens sowie Erkenntnislücken und Fehlschläge thematisiere. Auf institutioneller Ebene plädieren die Autor*innen dafür, Verfahren, Satzungen und Entscheidungswege noch stärker gegen Missbrauch zu …
… genutzt. Und genau solche mathematischen Technologien entwickeln wir im Sonderforschungsbereich.“Mit Kacheln forschen: „Experience Structures!“Als einer von sehr wenigen mathematischen Sonderforschungsbereichen verfügt der Bielefeld-Paderborn-SFB über ein Teilprojekt „Ö“, das sich mit Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation beschäftigt. Der SFB 358 hat diese Struktur im Frühjahr 2025 im Rahmen eines erfolgreichen Nachantrags der Projektleiter Dr. Max Hoffmann und Prof. Dr. Tobias Weich, beide von der Universität Paderborn, etabliert. …
… Wissensgebiete zu fördern.Die Klaus Tschira Stiftung wurde 1995 vom Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) als gemeinnützige GmbH mit Sitz in Heidelberg gegründet. Sie fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik mit den Schwerpunkten Forschung, Bildung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung versteht sich dabei sowohl als Förderin als auch als operativ tätige Institution, die eigene Projekte anstößt und …
… reflektieren.Mit dem „Coral Cup“ setzt die Preisträgerin ein spielerisches Motivationssystem ein, das Lernfortschritte sichtbar macht und den Lernprozess aktiviert. Die jährliche „Science Expo Meeresbiologie“, bei der Studierende ihre Projekte öffentlich präsentieren, verbindet Wissenschaftskommunikation, Kreativität und Leistungsbewertung.Maren Ziegler bietet gemeinsam mit einem Kollegen regelmäßig eine meeresbiologische Exkursion ans Rote Meer an, bei der die Studierende marine Ökosysteme unmittelbar erleben. Während des Aufenthaltes lernen sie die …
… Klimaschutzmaßnahmen sowie auf die Resilienz gegenüber Naturkatastrophen. Ergänzend untersucht er Ungleichheiten beim Zugang zu Chancen und analysiert Herausforderungen im Bereich der planetaren Gesundheit.Dr. Steffen Knoblauch ist KlarText-Preisträger 2025. Mit dem KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation zeichnet die Klaus Tschira Stiftung junge Forschende aus, die ihre Promotion besonders verständlich und anschaulich für ein nichtwissenschaftliches Publikum erklären können. Die prämierten Beiträge machen komplexe Forschung für die Gesellschaft zugänglich …
… ohne fachliche Zuordnung wurden mit rund 148 Millionen Euro (3,9 Prozent) gefördert.Verleihung des Communicator-PreisesNeben der Festveranstaltung in der Bundeskunsthalle fand mit der Verleihung des diesjährigen Communicator-Preises von DFG und Stifterverband für herausragende Wissenschaftskommunikation eine zweite festliche Veranstaltung im Rahmen des Jahrestreffens statt. Die mit 50.000 Euro dotierte renommierteste Auszeichnung ihrer Art in Deutschland erhielt am Montagabend im Bonner LVR-Landesmuseum die Informatikerin Professorin Dr. Ute Schmid. …
… der Bildungsverwaltung sowie der Bildungspolitik und brachte Stakeholder in diversen Dialogformaten und Veranstaltungen immer wieder zum ko-konstruktiven und lösungsorientierten Austausch zusammen. Flankierend wurden die Themenschwerpunkte des Kompetenzverbunds in innovativen Formaten der Wissenschaftskommunikation aufbereitet. Professorin Katharina Scheiter und Professor Dirk Richter von der Universität Potsdam leiteten gemeinsam die lernen:digital Transferstelle. „Mit der Transferstelle haben wir Neuland betreten – und dabei vor allem eines gelernt: …
Heidelberg, 23. Juni 2026. Wie erklärt man eine immer kompliziertere Welt? Alles vereinfachen und hoffen, dass die Verständlichkeit dabei nicht verloren geht? „Nein“, sagt Leonid Klimov, aktueller Inhaber der Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation der Universität Heidelberg. Er fordert stattdessen, die Freude an der Komplexität zu entdecken. Denn, so die These des Redakteurs, Produzenten und Formateentwicklers, was Menschen aus Wissenschaft und Journalismus gemeinsam haben, ist die Neugierde und die Lust am Verstehen. Das gelte …
… Projekte und luden die Schulen ausdrücklich zum Mitgestalten ein. Vorgestellt wurden unter anderem Angebote aus der Grundschulpädagogik, der Sprachbildung, der Kunst- und Musikpädagogik, allen MINT-Fächern, der Geographie, der Wirtschaftsdidaktik sowie der Wissenschaftskommunikation im Bereich Demokratiebildung.Die Beiträge machten deutlich, wie breit das Spektrum bereits bestehender und möglicher Kooperationen ist: von Campusbesuchen, Laborveranstaltungen für Schüler*innen sowie Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung über Forschungs- und …
… Mit Experimenten zum Mitmachen, wissenschaftlichen Vorträgen, VR-Flügen ins Weltall und einer spannenden Physikshow am Abend wird die Faszination für Physik erlebbar.„Wir feiern ein halbes Jahrhundert intensiver wissenschaftlicher Zusammenarbeit, internationaler Vernetzung und erfolgreicher Wissenschaftskommunikation“, erklärt der wissenschaftliche Leiter des Hauses und Experimentalphysiker an der Universität Bonn Klaus Desch. „Zugleich öffnet sich das Physikzentrum mit dem Physikfest gezielt für die Öffentlichkeit und lädt dazu ein, Physik hautnah …
… und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de Medienkontakt …
… IFZO-Projektleiter Dr. Ronny Grundig.Digitale Erinnerungsräume für den OstseeraumEin besonderes Merkmal des Projekts ist seine Mehrsprachigkeit. Alle Beiträge erscheinen auf Englisch sowie in der jeweiligen Landessprache der Autor*innen. Damit verbindet „Sinnesmeer“ internationale Wissenschaftskommunikation mit regionalen Perspektiven und kultureller Vielfalt. „In Zeiten gesellschaftlicher und ökologischer Umbrüche brauchen wir neue Formen des Erinnerns und Erzählens. Die Plattform zeigt, wie digitale Technologien kulturelle Teilhabe fördern können“, …
… Projektablaufs (eine DIN-A4-Seite);e) tabellarische Aufstellung der geplanten Verwendung der Fördermittel (eine DIN-A4-Seite);f) tabellarischer Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang (inklusive Publikationen, Stipendien, Preisen, eingeworbenen Drittmitteln, Erfolgen im Bereich der Wissenschaftskommunikation);g) Kopien des Masterzeugnisses sowie der Promotionsurkunde (eine vorläufige Bescheinigung wird nicht akzeptiert; bei ausländischen Urkunden bitte eine beglaubigte deutsche oder englische Übersetzung beifügen);h) zwei vertrauliche Empfehlungsschreiben …
… ländlichen Räumen, Nachhaltigkeit oder KI als Element in Future Engi-neering. In einem Projekt können Studierende in Freiwilligendiensten an der Universität Micro-Credentials erwerben. Und aus einem anderen Projekt soll ein neuer Studiengang entstehen, der Wissenschaftskommunikation und Medienkompetenz miteinander verbindet.Die Stiftung gratuliert den erfolgreichen Projekten. „Wir waren sehr beeindruckt von der Fächer-vielfalt und den Ideen“, sagt Prof. Dr. Roger Erb, Vorstand Wissenschaft der Stiftung Innovation in der Hochschullehre. „Außerdem …
… QR-Code können Besuchende ihre persönliche Haltung in einer Umfrage einbringen.Forschung dorthin bringen, wo Menschen sindDie MS Wissenschaft ist seit dem Jahr 2002 jährlich unterwegs und gilt als eines der reichweitenstärksten Formate der deutschen Wissenschaftskommunikation. „Für Tierversuche verstehen bedeutet die Teilnahme, dass wir Spitzenforschung aus Deutschland in einem wissenschaftlichen Kontext präsentieren können – und verdeutlichen, welche wichtige Rolle Tierversuche im Methodenmix solch moderner biomedizinischer Forschung spielt“, sagt …
… Dialog (WiD) erklärt WiD-Geschäftsführer Dr. Benedikt Fecher: „Unsere diesjährige Ausstellung macht komplexe medizinische Forschung durch interaktive Exponate und alltagsnahe Beispiele verständlich und erlebbar. Wenn es um unsere Gesundheit geht, ist gute Wissenschaftskommunikation unverzichtbar. Die MS Wissenschaft zeigt anschaulich, woran Forschende bundesweit arbeiten, damit möglichst viele Menschen profitieren. So bringt das Flaggschiff des Wissenschaftsjahrs aktuelle Forschung direkt zu den Menschen.“Hintergrund:Wie kann Künstliche Intelligenz …
… ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung: „Die Tüftelgenies“ für Kinder ab acht Jahren und „Die Tüftelmäuse!“, ein Mitmach-Abenteuer für Drei- bis Siebenjährige. Zu sehen bis 21. Februar 2027.Dranbleiben und die Welt verbessernLilian Knobel, Geschäftsführerin Bildung und Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung, freut sich: „Der Spirit der Tüftelgenies und der Tüftelmäuse passt wunderbar zur Klaus Tschira Stiftung! Hier wird sichtbar, welche verrückten Wege Erfindungen und damit auch Innovationen manchmal zurücklegen müssen. An manchem …
… veränderten politischen Bedingungen sind. Das CHE empfiehlt unter anderem, politische Entwicklungen stärker im Risikomanagement zu berücksichtigen, juristische Vorsorge zu treffen, abgestimmt zu handeln und die gesellschaftliche Legitimation von Hochschulen durch gute Wissenschaftskommunikation zu stärken. Ulrich Müller resümiert „Was Deutschland braucht, sind nach vorne schauende, innovative Universitäten und HAW. Positiv zukunftsgestaltend sind Hochschulen, wenn sie authentisch, autonom, plural, qualitätsorientiert und international anschlussfähig ihre …
PressemitteilungHeidelberg, 21. April 2026Wie sich komplexe Zusammenhänge spannend erzählen lassenLeonid A. Klimov übernimmt Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation an der Universität HeidelbergIm Kampf um Aufmerksamkeit wird die Komplexität unserer Welt vielfach vereinfacht oder verkürzt. Wie kann es dennoch gelingen, ein belastbares und zugleich differenziertes Bild unserer vielschichtigen Realität zu vermitteln? Diese Frage steht im Mittelpunkt der aktuellen Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation, die …
… Veränderungen in der Biodiversität deutlich früher zu erkennen als bisher“, sagt Wörheide. „Gerade im Klimawandel brauchen wir Monitoringansätze, die hochauflösend, skalierbar und gleichzeitig praktisch einsetzbar sind.“Ein besonderer Schwerpunkt der LMU liegt zudem auf der Wissenschaftskommunikation: Zum Abschluss des Projekts wird eine Sonderausstellung im Museum Mensch und Natur in München konzipiert, die die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Langfristig soll das entwickelte System als skalierbare Plattform dienen, die …
… in Nordrhein-Westfalen setzt.Für einen pointierten und unterhaltsamen Schlusspunkt sorgte ein Science-Slam-Beitrag von Marina Fecke vom Wuppertal Institut, der das Programm auf anschauliche Weise abrundete und einmal mehr zeigte, wie lebendig und zugänglich Wissenschaftskommunikation sein kann. Beim anschließenden Empfang nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, zur Vernetzung und zu vertiefenden Gesprächen.Mit ihrer Jahresfeier setzte die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft erneut ein Zeichen für die Relevanz anwendungsnaher …
… neue Angebote insbesondere für Innovationen einer gewissen Reife, fördern gezielt Kooperationen, Gründungen und Innovationen und sind Bindeglied zu Wirtschaft und Gesellschaft“, so Prof. Dr. Andreas Brensing, Vizepräsident für Forschung, Entrepreneurship und Wissenschaftskommunikation. „Durch den Hub wollen wir die Innovationskraft der Region stärken, die Fachkräftesicherung unterstützen und eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen.“ Hochschule RheinMain als Knotenpunkt Die Rhein-Main-Region steht vor Herausforderungen wie Digitalisierung, globalem …
… am Ende der Leitlinien gibt Redakteur*innen sowie Teams und ihren Vorgesetzten eine konkrete Grundlage für den Arbeitsalltag.Rechtliche Vorgaben und professionelle StandardsDie Leitlinien schließen an bestehende Qualitätsrahmen an, darunter die Leitlinien zur guten Wissenschaftskommunikation des Verbands und Wissenschaft im Dialog (WiD). Sie wurden von der Projektgruppe KI der Initiative Qualität von Hochschulkommunikation des Bundesverbands Hochschulkommunikation (IQ_HKom) erarbeitet.„In vielen Redaktionen ist es inzwischen üblich, generative KI …
… idw-Preis: Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) verbreitet jährlich rund 20.000 Pressemitteilungen aus mehr als 1.000 wissenschaftlichen Einrichtungen. Für deren Inhalte gelten verbindliche Qualitätsstandards, zum Beispiel sind werbliche Aussagen unzulässig. Um hochwertige Wissenschaftskommunikation zu fördern, schreibt der idw jährlich den idw-Preis für Wissenschaftskommunikation aus. Ausgezeichnet werden Pressemitteilungen im idw, die sich durch handwerkliche Professionalität (50 %), hohen Nachrichtenwert (40 %) und vertiefende Materialien …
… Wiederkehrende und wechselnde Weiterbildungsangebote vermitteln methodische Exzellenz, etwa zu digitalen Forschungsmethoden, innovativen Forschungsdesigns oder Drittmittelakquise. Gleichzeitig werden Kompetenzen vermittelt, die über die reine Forschung hinaus wichtig sind: Wissenschaftskommunikation, Wissenstransfer in Politik und Gesellschaft, interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie Projekt- und Teamführung.Ergänzt wird das Programm durch Research Retreats und strukturierte Austauschformate, die Raum für strategische Karriereplanung, Feedback und …
… nach Tübingen bringt. Zudem wird das Global Awareness Education Program seine Angebote zu Interkulturalität und Nachhaltigkeit erweitern.Gesellschaftliches Engagement, Innovation und Ko-Kreation: Dazu sollen bestehende interaktive Formate durch solche erweitert werden, die über reine Wissenschaftskommunikation hinausgehen. So soll ein mobiles Open Lab für Experimente im öffentlichen Raum entstehen, und es wird ein ko-kreatives Public Engagement verfolgt, also ein noch stärker dialogorientierter Austausch mit der Zivilgesellschaft. Zudem wird eine …
… der MINT-Bildung zu stärken und den Austausch zwischen Forschung, Bildungspraxis und Gesellschaft zu fördern.Auch Universitätspräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl unterstrich die Bedeutung solcher Formate: „Die Förderung von MINT-Bildung und Wissenschaftskommunikation ist ein zentrales Anliegen unserer Universität. Schülerlabore schaffen frühzeitig Begegnungen mit Forschung und ermöglichen jungen Menschen, Wissenschaft als spannendes und gesellschaftlich relevantes Arbeitsfeld kennenzulernen.“Das Tagungsprogramm bietet neben Fachvorträgen und …
… Ausstellung über Kochabende bis hin zum Poesiewettbewerb. Mit dem gewonnenen Preisgeld können sie ihre Ideen nun umsetzen. Begleitend besuchen die Gewinnerteams Schulungen und Veranstaltungen von Wissenschaft im Dialog, unter anderem zu Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Storytelling und Veranstaltungsorganisation. Über ihre Fortschritte, Schwierigkeiten und Highlights bei der Projektumsetzung informieren die Teams regelmäßig auf Instagram und der Webseite des Hochschulwettbewerbs.Der Hochschulwettbewerb wird jährlich …
… Institute for Planetary Health Behaviour mit auf. Gleichzeitig war sie als Mitarbeiterin der Professur für Gesundheitskommunikation für den Bereich Science2Society zuständig. Zuvor gründete und leitete sie am Robert Koch-Institut die Projektgruppe Wissenschaftskommunikation und unterstützte die Kommunikationsarbeit des WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence in Berlin. Darüber hinaus berät sie Regierungsstellen sowie zivilgesellschaftliche Organisationen in Fragen evidenzbasierter Kommunikation und Entscheidungsfindung.In ihrer Arbeit versteht …
… Wir freuen uns sehr, dass diese Erfolge gesehen werden und wir diese Form der Förderung innovativer Startups mit umfangreichen Drittmitteln fortsetzen können“, sagt Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring, Vizepräsidentin für Forschung, Transfer und Wissenschaftskommunikation.Das Berliner Startup Stipendium an der HTW BerlinDas Stipendienprogramm wird aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) des Landes Berlin gefördert. Ziel ist es, innovative, technologieorientierte und nachhaltig ausgerichtete Gründungsteams systematisch …
… Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Mit ihrer Arbeit will die Stiftung Begeisterung für diese Fächer wecken und Forschungsergebnisse für die Gesellschaft verständlich machen. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die drei Schwerpunkte Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation und erfolgt entlang der gesamten Bildungskette von den Kindergärten über die Schulen bis hin zu den Hochschulen und Forschungseinrichtungen.Eigene Programme und zielgerichtete AusschreibungenZum Portfolio gehören eigene Programme wie der „KlarText-Preis“ oder der …
1. Motivation
Der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wie jüngste Entwicklungen weltweit zeigen, herrscht oft Unwissenheit hinsichtlich wissenschaftlicher Grundlagen. Teile der Bevölkerung misstrauen wissenschaftlichen Erkenntnissen und lehnen sie mitunter gänzlich ab. Aus Sicht der Daimler und Benz Stiftung kann aber gerade der persönliche Kontakt zwischen Wissenschaftlern und interessierten Laien ein unverzichtbares Element darstellen, um den Diskurs – und dadurch das eigene Wissen – über aktuelle…
… Gesellschaft ein. UniTransfer ist die zentrale Schnittstelle der Universität Bremen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Expertinnen und Experten unterstützen Kooperationen und Projekte in der gesamten Breite des universitären Fächerspektrums. Dies reicht von Existenzgründungen, der Verwertung von Erfindungen, der Vermittlung von Fach- und Führungskräften oder Formaten der Wissenschaftskommunikation über die Koordination von Angeboten für Schulen bis hin zur Geschäftsführung der Stiftung der Universität und dem universitären Fundraising.
… Design und hat in namhaften Agenturen wie Ogilvy und Scholz & Friends gearbeitet. Sie bringt umfassende Expertise in Corporate Communications, Markenführung, interner Kommunikation und Employer Branding mit. Ihre Leidenschaft für Wissenschaftskommunikation entwickelte sie in der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. Seither verbindet Rauscher strategische Unternehmenskommunikation mit der verständlichen und zielgerichteten Vermittlung komplexer Inhalte. „Meine Arbeit soll wirkungsorientiert, dialogisch und markenstärkend sein“, sagt sie.Wertschätzend …
… Entwicklung gemeinnütziger Organisationen im Stiftungs- und Wissenschaftsbereich. Nach ihrer Promotion an der Charité Berlin arbeitete sie in der Grundlagenforschung an der ETH Zürich sowie im klinischen Forschungsmanagement. Seit Mitte der 2000er Jahre ist sie in der Wissenschaftskommunikation und im Stiftungsumfeld tätig. Bei der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung entwickelte sie das Konzept für das Online-Portal www.dasGehirn.info und begleitete dessen Aufbau. Von 2015 bis 2025 war sie für die Schering Stiftung in Berlin tätig, zuletzt sechs Jahre …
… Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de
Die Auszeichnung würdigt die Bedeutung qualitativer Wissenschaftskommunikation mit einem Preisgeld von jeweils 10.000 Euro in den Hauptkategorien und 5.000 Euro für die Kategorie „Nachwuchs“. Seit dem 12. Januar 2026 können sich Journalist*innen für die Auszeichnung bewerben, die seit mehr als 30 Jahren herausragende Beiträge in den Kategorien Text (Print und Online), Elektronische Medien (Langform), Short Form (Beiträge unter 6 min.) und Nachwuchs (bis einschl. 29 Jahren) auszeichnet. Auf der Suche nach herausragenden Wissenschaftsjournalist*innen …
… sowie an neuen Identitätsvorstellungen beteiligt waren. Damit machte er deutlich, dass die Evangelisierung nicht allein von europäischen Missionaren ausging, sondern ein deutlich komplexerer Prozess war. Wilde setzt sich dafür ein, durch seine Publikationen und Wissenschaftskommunikation nationalhistorische Sichtweisen aufzulösen. Im Rahmen des Georg Forster-Forschungspreises wird er mit Kolleg*innen der FernUniversität in Hagen kooperieren und sich unter anderem dem Umgang deutscher Institutionen mit kolonialem Erbe widmen. Dabei soll vor allem …
… der Sozialen Evolution, Genomik und Verhaltensökologie sozialer Insekten. Daneben ist Susanne Foitzik wissenschaftspolitisch engagiert, u.a. als Mitglied des Senats der DFG und des ERC-Panels LS8, als Sprecherin eines DFG-Graduiertenkollegs sowie im Bereich der Wissenschaftskommunikation aktiv. Sie ist ordentliches Mitglied der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse.Prof. Dr. Pavel Jungwirth, geboren 1966, ist Distinguished Chair am Institut für Organische Chemie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. Zudem ist er seit 2004 Professor …
Heidelberg, 14. Januar 2026. Die Klaus Tschira Stiftung startet eine neue Förderlinie in der Wissenschaftskommunikation mit dem Titel „Komm MINT aufs Land! – Museumspartnerschaften“. Die Programm-Managerin Wissenschaftskommunikation, Dr. Verena Viarisio, erklärt, worum es geht.Warum braucht es diese Förderlinie?Museen genießen in Deutschland über alle Milieus, Alters- und Bildungsgruppen hinweg ein ungewöhnlich breites Vertrauen, selbst bei Menschen, die sie selten besuchen. Doch MINT-Museen und Ausstellungshäuser stehen meist in Ballungsräumen. …
… Bildungsarbeit angreift, stärkt eine engere Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und der Gedenkstätte auch unsere demokratische Zivilgesellschaft. Beide Vertragspartnerinnen sind sich dabei ihrer gesellschaftlichen Bedeutung sowohl im internationalen Kontext als auch für die Stadt Nordhausen und die Region bewusst.“Mit dem neuen Kooperationsvertrag setzen beide Institutionen ein starkes Zeichen für die gemeinsame Verantwortung, die Weiterentwicklung historisch-politischer Bildung und Wissenschaftskommunikation – regional, national und international.
… https://www.ieg.fraunhofer.de/de/forschungsthemen/speicher-untertagesysteme/bergbaufolgenutzung.htmlÜber die Roadmaps des Fraunhofer IEGhttps://www.ieg.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2022/erfolgreiche-waermewende-gestalten.htmlhttps://www.ieg.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2022/oberflaechennahe-geothermie.htmlWeitere Informationen finden Sie unter: www.ieg.fraunhofer.deMit freundlichen GrüßenKosta SchinarakisLeitung Presse und Wissenschaftskommunikation Fraunhofer IEGResearch Institution for Energy Infrastructures and Geotechnologies SystemsKockerellstr. 17 | 52062 Aachen | GermanyE …
… und wirksamer zu gestalten.“Neben der Hauptstudie legt das Projekt großen Wert auf den Transfer in die Bildungspraxis: Die Kisten werden für den schulischen Einsatz weiterentwickelt, es sind Lehrkräftefortbildungen, Schulkooperationen sowie Beiträge in Wissenschaftskommunikation und Bildungsmedien geplant.Mit der Förderung des Projekts „MINT-FiT“ stärkt das BMBFSFJ nicht nur den Forschungsstandort Vechta, sondern unterstützt auch den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Bildungspraxis. Ziel ist es, langfristig praxistaugliche, inklusionssensible …
… Sie untersucht, wie sich marine Organismen mit Hilfe von Strömungsmodellen ausbreiten und entwickelt dabei neue statistische Methoden, die beide Forschungsfelder gemeinsam voranbringen. Neben ihrer interdisziplinären Forschung engagiert sie sich aktiv in der Wissenschaftskommunikation und im Wissenstransfer. In ihren Vorträgen bei öffentlichen Veranstaltungen vermittelt sie komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich. Außerdem wirkt sie in Projekten wie dem geplanten Wandgemälde in Zusammenarbeit mit Grundschüler:innen mit, das Themen wie …
… 8.000 Teilnehmenden. Bei der Jahrestagung in Bonn war Ghana Gastland und mit einer Delegation vertreten, um die Rolle Ghanas bei der Ausrufung des IYQ durch die Vereinten Nationen zu würdigen.Neue Impulse in der WissenschaftskommunikationIm Bereich Forschung und Wissenschaftskommunikation brachten neue Projekte Wissenschaft in die Öffentlichkeit: Beispielweise reiste eine Quantenlichtquelle durch Europa, begleitet von Social-Media-Beiträgen und zahlreichen Veröffentlichungen. Das Projekt wurde mehrfach ausgezeichnet. Zudem wurde eine Online-Karte …
… Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de
… Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de
… Krisenmodus wächst die Verunsicherung – und viele erwarten Orientierung von der Wissenschaft. Wie Forscherinnen und Forscher in Zeiten globaler Krisen zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen können, ist zentrales Thema der aktuellen Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation, die Vanessa Vu im Wintersemester 2025/2026 übernimmt. Die Journalistin wird an der Ruperto Carola mehrere Workshops anbieten und einen öffentlichen Vortrag halten. Mit dem Angebot der Gastprofessur – einer gemeinsamen Initiative von Holtzbrinck Berlin, …