… bliebe.Die Methode ist somit ein leistungsstarkes Werkzeug, um strukturelle Umwandlungsprozesse von Molekülen genauer zu verstehen und ganz gezielt zu kontrollieren. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die Untersuchung der molekularen Prozesse, die Chemie auf der grundlegendsten Ebene bestimmen.Zweifarben-Betriebsweise des FHI-FELInfrarot-Freie-Elektronen-Laser (IR-FELs) sind sehr geeignete Instrumente für verschiedene Arten der Spektroskopie. Sie erreichen im Gegensaatz zu vielen anderen kommerzielle Laserquellen auch lange Wellenlängen (λ ≥ 15 …
… stabiler Beschäftigung. Der Anteil derjenigen, die zunächst ins Ausland gingen, meist für einen Postdoc-Aufenthalt, stieg auf knapp 13 Prozent (2024: 9,5 Prozent). Befristete Einstiege im Inland lagen bei rund 16,5 Prozent (2024: 18 Prozent). In der Wirtschaft außerhalb der Chemie blieb der Anteil mit knapp 15 Prozent stabil.Einzuordnen sind die Werte allerdings vorsichtig: Sie beruhen auf den Rückmeldungen zu 695 von 1.799 promovierten Absolventinnen und Absolventen, also auf dem bekannten Verbleib von rund 39 Prozent. Die Aussagekraft ist daher …
Wegen ihrer hohen Porosität gelten metallorganische Gerüststrukturen, sogenannte Metal Organic Frameworks (MOFs), als vielversprechende Materialien für innovative Anwendungen, weshalb für Ihre Entdeckung der Chemienobelpreis im Jahr 2025 vergeben wurde. Sie dienen etwa zur Speicherung von Gasen, zur Abscheidung von CO2 oder zum gezielten Transport von Medikamenten. Während sich die Struktur von MOFs in Form von Einkristallen vergleichsweise einfach bestimmen lässt, blieb sie bei Dünnfilmen weitgehend rätselhaft. Dabei ist gerade die Struktur entscheidend …
… Exzellenzclusters „The Martian Mindset: A Scarcity-Driven Engineering Paradigm“ der Universität Bremen an. Mädler engagiert sich bereits seit längerer Zeit in der wissenschaftlichen Selbstverwaltung: Seit 2020 ist er Mitglied und seit zwei Jahren Vorsitzender des DFG-Fachkollegiums „Verfahrenstechnik, Technische Chemie“, aus dem er nach seiner Wahl zum Vizepräsidenten zum Ablauf des Jahres ausscheidet. Der ebenfalls neu gewählte Vizepräsident Christian Walter hat seit 2011 den Lehrstuhl für Völkerrecht und Öffentliches Recht an der LMU München inne. Zu …
… gehört die Philipps-Universität Marburg zu den führenden Forschungseinrichtungen in Hessen.Über die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und UniversitätsbibliothekDie TIB in Hannover ist die Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik. Sie versorgt in ihren Spezialgebieten die nationale wie internationale Forschung und Industrie sowie als Universitätsbibliothek Studierende, Forschende und Lehrende aller Fakultäten der Leibniz Universität Hannover sowie Bürgerinnen …
… Wachstumsperioden stabil halten muss, ist diese schonende Form der Zusammenarbeit ein plausibler Vorteil.Forschung verschiedener DisziplinenBeteiligt an der Studie waren Forschende sehr unterschiedlicher Disziplinen, von der Pflanzenbiologie über die Mikrobiologie und die physikalische Chemie bis zur Geomechanik, die mit hochauflösender Computertomografie die Entwicklung der Wurzelknöllchen sichtbar machte. Neben der TU Braunschweig und der Southwest University Chongqing wirkten das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, Helmholtz …
In den Naturwissenschaften wird zunehmend mit neuen, digitalen Technologien gearbeitet. In der Ausbildung zukünftiger Naturwissenschaftler*innen ist es daher wichtig, diese auf den versierten Umgang mit den digitalen Elementen ihres Berufsfeldes vorzubereiten. Für den Fachbereich Chemie entsteht an der Universität Konstanz daher das Projekt „KI-BMX – Künstliche Intelligenz, Big Data und Mixed Reality: Erleben – Erkennen – Entwickeln“. Im Rahmen seiner bundesweiten Initiative zur Integration von Datenwissenschaften in die Chemieausbildung fördert …
… Universität Jena, wird für seine Forschungsleistungen zur antiken, spätantiken und mittelalterlichen Philosophie ausgezeichnet. Er zählt zu den international anerkannten Experten für Aristotelismus, Neuplatonismus sowie die christlich-orientalische und frühislamische Philosophie.Anorganische Chemie: Birgit WeberBirgit Weber, Professorin für Anorganische Chemie an der Universität Jena, wird für ihre international anerkannten Arbeiten zu schaltbaren Molekülen, molekularen Magneten und funktionellen Materialien ausgezeichnet. Ihre Forschung verbindet …
… drei hochmodernen Bereichen: (1) Protein- und RNA-Bioengineering unter Einsatz von RNA-Editing, um Codons so umzuprogrammieren, dass kleine fluoreszierende Farbstoffe mit Aminosäurepräzision in endogene Proteine eingebaut werden; (2) innovative Farbstoffchemie zur Entwicklung dual-fluorogener Farbstoffe für Live-Cell-Imaging mit hohem Signal-Rausch-Verhältnis; (3) fortgeschrittene Super-Resolution-Mikroskopie, um stabil emittierende Farbstoffe kontinuierlich mit sehr hoher zeitlicher und nanometergenauer räumlicher Auflösung zu verfolgen. Zu den …
… Lebensbedingungen führen, steht im Mittelpunkt der Forschung des Graduiertenkollegs STRESSistance.Das seit 2022 bestehende Graduiertenkolleg wird nun für weitere viereinhalb Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert: Das Team aus Forschenden der Fachbereiche Biologie und Chemie der RPTU konnte mit seinem zweiten Antrag überzeugen und erneut eine Förderung von rund vier Millionen Euro für Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses einwerben.Während der ersten Förderperiode konnten die Forschenden bereits ein grundlegendes …
… Hochleistungsmikroskop die Forschung an der Uni Halle in vielen zukunftsweisenden Fachgebieten auf ein neues Level heben können.“Die Kryo-Elektronenmikroskopie gehört zu den modernsten und vielversprechendsten bildgebenden Verfahren der Forschung. 2017 erhielten ihre Erfinder den Nobelpreis für Chemie. Bei der Kryo-Elektronenmikroskopiewerden die Proben auf bis zu minus 196 Grad Celsius schockgefroren und mit einem Elektronenstrahl durchleuchtet. Aus den gewonnenen Daten lassen sich Aufnahmen auf der Ebene einzelner Atome erstellen, als 3D-Modelle zusammensetzen …
… „Elementary Processes of Light-Driven Reactions at Nanoscale Metals“ an der Universität Potsdam. „Wir sehen, dass die Elektronen selbst innerhalb von weniger als einer Billionstelsekunde Druck ausüben und also quasi von innen an die Metalloberfläche prasseln. Das ist für die Chemie an Metallen, die wenige Nanometer dünn sind, hochspannend, weil es die Frage nach heißen Elektronen, Wärme und Atombewegung bis hin zu chemischen Reaktionen aus einer neuen Perspektive beleuchtet.“ Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass sich solche Prozesse durch Materialwahl …
… für abweichende Geometrien und kleine Probenvolumina systematisch versagen. Das Messproblem und seine Lösung: Die Ober- und Grenzflächenspannung von Flüssigkeiten ist eine der physikalisch bedeutendsten Stoffeigenschaften — relevant in Pharmazie, Biotechnologie, Chemie und Materialwissenschaft. Die Ringmethode ist das weltweit am weitesten verbreitete Kraftverfahren zu ihrer Bestimmung. Ihre Schwäche: Die Auswertung beruht auf tabellierten Werten, die außerhalb bestimmter Ring-Dichte-Verhältnissen erhebliche Fehler liefern. Kleinvolumenmessungen …
… neuartigen Siliziumverbindungen über nachhaltigere Katalysatoren bis hin zu innovativen, robusten Materialien für Energie- und Zukunftstechnologien. Dabei kommen in seiner Forschung meist häufig verfügbare chemische Elemente zum Einsatz statt seltene und umweltbedenkliche Atomsorten. „Chemie, Chemikerinnen und Chemiker prägen unseren Alltag auf vielfältige Weise“, sagt Dr. Helen Pain, Geschäftsführerin der Royal Society of Chemistry. „Die Preisträgerinnen und Preisträger unserer Forschungs- und Innovationspreise stehen für die enorme Bandbreite und …
… technischen Universitäten Deutschlands. Das Bachelorangebot reicht von klassischen Ingenieur- und Naturwissenschaften über Informatik und Wirtschaft bis hin zu Architektur, Stadtplanung sowie gesellschafts- und kulturwissenschaftlich geprägten Studiengängen.Technik und NachhaltigkeitNeben klassischen Studiengängen wie Chemie und Physik bietet die TU Berlin im naturwissenschaftlichen Bereich u.a. auch Techno- und Wirtschaftsmathematik sowie Lebensmittelchemie an. Für besonders technisch Interessierte lohnt zum Beispiel ein Blick in die Studieninhalte der …
Herauszufinden, welche Substanz im Reagenzglas oder im Rundkolben tatsächlich entstanden ist, gehört zu den zentralen Aufgaben der Chemie. Gerade bei komplexen oder neuartigen Substanzen ist das jedoch sehr zeitintensiv, auch für erfahrene Fachleute.„Wer ein Molekül herstellt, muss auch beweisen, welche chemische Struktur es hat“, sagt Dr. Kevin Jablonka von der Universität Jena. Er ergänzt: „In der Chemie werden dafür üblicherweise Messverfahren wie die Kernspinresonanz-Spektroskopie, Infrarot-Spektroskopie oder Massenspektrometrie genutzt. Jede …
Die Medaille ist nach dem britischen Biochemiker Peter Mitchell benannt, der 1978 den Nobelpreis für Chemie erhielt. Seine Arbeiten zur Chemiosmose-Theorie revolutionierten das Verständnis der biologischen Energieumwandlung und der ATP-Synthese und zählen zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Leistungen der modernen Biochemie. Zu den bisherigen Medaillenträger*innen zählen zahlreiche führenden Forschende der Bioenergetik, darunter mehrere Nobelpreisträger. Renommierter Biophysiker und Ombudsman für wissenschaftliche IntegritätDer experimentelle …
… Lichtsignale sollen sichtbar machen, wie sich die Materialien während einer Reaktion verändern“, sagt Professor Malte Behrens, Leiter eines der Kieler Teilprojektes und Vertreter der CAU im SFB-Vorstand.An der CAU arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Anorganischen Chemie, der Physikalischen Chemie und der Experimentalphysik in fünf der insgesamt 20 interdisziplinären Teilprojekten zusammen. Die DFG finanziert dafür nun weitere sechs Promotionsstellen in Kiel. Die Teams bringen dabei ihre Expertise in der Nano- und Grenzflächenforschung …
… Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und das CoSeCats-Konzept für weitere Anwendungen auszurollen, um einen wirksamen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel zu leisten.“Über die Teammitglieder des Max-Planck-Instituts MagdeburgProf. Dr.-Ing. Ronny Tobias Zimmermann studierte Chemie- und Bioingenieurwesen (M.Sc.) an der FAU Erlangen-Nürnberg und erhielt dort seinen Master-Abschluss im Jahr 2018. Anschließend arbeitete er als Doktorand in der Abteilung Prozesstechnik des Max-Planck-Instituts in Magdeburg und erforschte die Auswirkungen …
… in den Vorjahren: „Die Bonuszahlungen sind 2023 um 17 Prozent und 2024 nochmals um 24 Prozent gesunken. 2025 sehen wir einen spannenden Effekt: Im Gegensatz zur Branchenentwicklung haben sich die Boni leicht erholt, weil das für die Bonuszahlungen in der Chemiebranche maßgebliche Vorjahr 2024 einen zwischenzeitlich positiven Verlauf nahm.“Besonders deutlich fiel der Anstieg der Bonuszahlungen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten aus: Hier legten sie um rund 48 Prozent zu. Im Vergleich zu kleineren Unternehmen ergibt sich dadurch eine …
… Mikroskop. Sobald die Röhren durch Licht angeregt wurden, verhielten sie sich so, als sei das umgebende Wasser plötzlich zäher geworden. „Unsere Experimente zeigen, dass die Diffusion abnimmt, wenn wir die Lichtintensität erhöhen“, erklärt Kruss, Professor für Physikalische Chemie. „Das Faszinierende ist, dass dieser Effekt sofort verschwindet, wenn wir Nanoröhren verwenden, bei denen die elektronischen Anregungen, welche zur Fluoreszenz führen – die sogenannten Exzitonen – an Defekten verlangsamt werden. Es ist also die Beweglichkeit der Exzitone …
… lange RohrsegmenteEin weiterer Bestandteil der Studie ist die Entwicklung eines Konzepts für eine mobile Fertigungseinheit. Diese soll perspektivisch eine Vor-Ort-Produktion langer Rohrsegmente ermöglichen und damit neue Anwendungsfelder in Bau, Infrastruktur, Chemie, Mobilität und Wasserstofftechnologie erschließen.Die Ergebnisse der Durchführbarkeitsstudie bilden die Grundlage für ein nachfolgendes ZIM-FuE-Vorhaben. In diesem soll ein mobiles System zur Herstellung thermoplastischer FVK-Rohre in einem der ermittelten Anwendungsfelder weiterentwickelt …
… besonderes Anliegen“, so Schramm.Für die HTW Dresden bedeutet die Wahl Schramms zum Präsidenten der ISBC eine zusätzliche internationale Bühne. Die Hochschule positioniert sich damit sichtbar in einem dynamischen Forschungsfeld an der Schnittstelle von Chemie, Biologie, Materialwissenschaften und Bioelektronik. Schramms Netzwerk und sein internationales Mandat eröffnen neue Möglichkeiten für Kooperationen, gemeinsame Forschungsanträge und den fachlichen Austausch mit Einrichtungen und Industriepartnern weltweit.Über das Schramm Lab an der HTW DresdenDer …
… „Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Ausgangstunnel des Ribosoms weit mehr ist als ein einfacher Durchgang für neu gebildete Proteine. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Proteinproduktion“, sagt Daniel N. Wilson, Professor am Fachbereich Chemie der Universität Hamburg und Mitautor der beiden Studien.Die Forschenden sehen in den Ergebnissen eine wichtige Grundlage für das Verständnis bakterieller Regulationsmechanismen. Langfristig könnten die Erkenntnisse zudem dazu beitragen, neue antibakterielle Wirkstoffe zu entwickeln, die gezielt …
… Ranking 2027 stellt die MAGISTER Hochschulberatung eine eigens entwickelte, dreistufige Angebotslinie vor. Das Beratungsangebot richtet sich an die im aktuellen Ranking-Durchgang einbezogenen Disziplinen — darunter Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Biochemie, Geografie, Geowissenschaften, Physik, Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Pflege- und Sportwissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Sozialwissenschaften, Kommunikationswissenschaft sowie Journalistik — und erstmals auch an die verschiedenen Teilstudiengänge des Lehramts an Grundschulen.Grundlage …
Es war lange Zeit ein Rätsel: Warum verhalten sich bestimmte Oberflächen ganz anders als man das nach theoretischen Berechnungen erwarten würde? So würde man – nach den bekannten Gesetzen der Chemie – eigentlich erwarten, dass Aluminiumoxid-Oberflächen Wassermoleküle aufspalten können. Tatsächlich geschieht das aber kaum. Wie kann das sein?An der TU Wien fand man eine Antwort, die auch das Verhalten vieler anderen Materialien erklären könnte: Auf atomarer Skala sieht die Oberfläche völlig anders aus als bisher gedacht. Man vermutete eine schöne, …
… wir die Werte dieser fundamentalen, molekülspezifischen Kenngröße um bis zu 15 Prozent korrigiert“, sagt Birgitta Schultze-Bernhardt. Zu diesem Fortschritt in der Grundlagenforschung beigetragen hat auch die Zusammenarbeit mit Rolf Breinbauer vom Institut für Organische Chemie der TU Graz, der in einem zweistufigen Verfahren hochreines Formaldehyd für die Untersuchungen herstellte.Praktische Anwendung im UmweltschutzÜber die Grundlagenforschung hinaus hat das Spektrometer das Potenzial, die Messung von Luftschadstoffen und Gaslecks in Städten und …
… beitragen.Sprecher des Forschungskollegs ist Professor Andrij Pich, Leiter des Lehrstuhls für Funktionale und Interaktive Polymere der RWTH und Mitglied der wissenschaftlichen Leitung am DWI – Leibnitz-Institut für Interaktive Materialien. Gemeinsam mit Forschenden aus Chemie, Biologie, Physik, Inge-nieurwissenschaften und Medizin verfolgt er einen interdisziplinären Ansatz, um die Grundlagen für eine neue Form biologisch inspirierter Materialien zu schaffen. Im Mittelpunkt stehen sogenannte kolloidale Hydrogele – weiche, wasserhaltige Materialien, …
… nach der Dürre setzten die Bäume unerwartet spezielle weniger flüchtige Alkohole frei. Das spricht dafür, dass der Wald seinen chemischen Schutzmechanismus weit über das akute Stressereignis hinaus aufrechterhält.Der Amazonas-Regenwald kommuniziert mit seiner Umgebung über Chemie. Bäume geben kontinuierlich flüchtige organische Verbindungen ab, also Moleküle, die je nach Temperatur, Licht und Stress in unterschiedlicher Zusammensetzung und Menge freigesetzt werden. Während des El-Niño-Ereignisses 2023–2024, der schwersten Dürre, die je im Amazonasbecken …
… technische Expert:innen aus mehreren deutschen und internationalen Einrichtungen beteiligt. Neben dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel wirken unter anderem die Universidade Federal de Pernambuco (Brasilien), das Lamont-Doherty Earth Observatory (USA), das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM, Universität Oldenburg) sowie das Centre National de la Recherche Scientifique (Frankreich) mit. Unterstützt wird die Fahrt zudem durch den Deutschen Wetterdienst, dessen Bordwetterwarte meteorologische Messungen und Wettervorhersagen …
… anwendungsnah umzusetzen, ist das Ziel des Forschungsschwerpunkts KiNSIS (Kiel Nano, Surface and Interface Science) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Aus der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Physik, Chemie, Ingenieur- und Lebenswissenschaften entstehen neue Moleküle und Materialien, Sensoren und Batterien, Quantentechnologien, katalytische Verfahren, medizinische Therapien und vieles mehr. www.kinsis.uni-kiel.dewissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Jan BieleckiForschungsgruppe „Nanoelektronik“+49 431 880-6087Originalpublikation:Jan-Frederik …
Wir geben mit Freude bekannt, dass der diesjährige Gerhard-Ertl-Lecture Award an Prof. Marc Koper von der Universität Leiden in den Niederlanden verliehen wird. Die Auszeichnung würdigt Prof. Kopers wissenschaftliche Leistungen auf den Gebieten der Elektrochemie und Katalyse. Seine Erkenntnisse sind von entscheidender Bedeutung, um die Nutzung erneuerbare Energien und die Entwicklung einer nachhaltigen Chemie voranzutreiben. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und freuen uns auf seinen Vortrag im Dezember.Prof. Koper ist ein absoluter Vorreiter im …
… Arbeitsgruppen an der Virginia Tech in die Arbeitskreise am MPI-P ein.„Während eines Forschungsaufenthalts als Humboldt Research Fellow in Mainz habe ich die offene und interdisziplinäre Forschungsumgebung vor Ort sehr schätzen gelernt“, sagt John Matson, der als Professor für Chemie an der ViginiaTech arbeitet. „Aus dieser Erfahrung sowie aus Gesprächen mit meinem Kollegen und Co-Leiter des Programms, Michael Schulz, der als Fulbright-Stipendiat einige Zeit am MPIP verbracht hatte, entstand die Idee für das Poly-ABROAD-Programm. Unser Ziel ist …
… und Sozialwissenschaften sowie im Lehramt an elf KIT-Fakultäten bietet das KIT als deutsche Exzellenzuniversität mit nationaler Großforschung ein breites Spektrum an Studienmöglichkeiten. Das Angebot reicht von Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik über Biologie, Chemie, Digital Economics und Mathematik bis hin zu Architektur, Liberal Arts and Sciences, Germanistik und Sportwissenschaft.Mitmachen, ausprobieren und Campusluft schnuppern„Der Campustag bietet Studieninteressierten und ihren Familien die Möglichkeit, das KIT als attraktiven Studien-, …
… der Materialeigenschaften, Gewebealterung und oxidativem Stress zugrunde liegt.Wissenschaftliche Laufbahn und AuszeichnungenFrauke Gräter trat 2024 dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz als Direktorin bei und leitet seitdem dort die Abteilung „Biomolekulare Mechanik“. Sie studierte Chemie an den Universitäten Tübingen, Kyoto und Heidelberg und promovierte am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen. Nach ihrem Abschluss absolvierte sie ihre Postdoc-Zeit am Department of Chemistry der Columbia University in New …
Das löst ein Problem: Vorgefertigte Farbstoffe verbleiben in der Probe, auch wenn sie nicht an das Zielmolekül gebunden sind. Das stört bei der Bildgebung. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition veröffentlicht.Mit der neuen Methode leuchtet der Lumineszenz-Farbstoff nur dann auf, wenn die Markierung gelungen ist. Das macht Experimente mit Biomolekülen übersichtlicher und leichter auswertbar. Erstautor Dongchen Du sagt: „Unsere Arbeit verfolgt einen praktischen Ansatz: Statt einen vorgefertigten Fluorophor …
… Quantum-native Algorithmen für die Wirkstoffforschung und Molekülsimulation zu entwickeln. Kernziel ist dabei, Eigenschaften und Dynamik von Molekülen sehr viel genauer und effizienter zu berechnen, als es mit klassischen Simulationen (z.B. klassische Quantenchemie, molekulardynamische Simulationen) möglich ist. Damit die speziell für Chemie- und Life-Science-Fragestellungen zugeschnittenen Quantenalgorithmen schon auf heutigen, noch fehlerbehafteten Quantencomputern funktionieren, setzt das Team auf hybride Verfahren, bei denen ein klassischer Computer …
… funktioniert bei bis zu 20.000 Bausteinen.• Nutzer können bis zu fünf Sequenzen gleichzeitig analysieren.Exzellenzcluster NUCLEATENukleinsäuren wie die RNA stehen im Mittelpunkt des Würzburg-Münchener Exzellenzclusters NUCLEATE: In diesem Verbund untersuchen Forschende aus Medizin, Biologie, Chemie und Pharmazie die Funktionsweise von Nukleinsäuren in biologischen Prozessen und entwickeln neue Ansätze für eine auf Nukleinsäuren basierende Medizin. Am Cluster beteiligt sind neben der Universität Würzburg die TU und die LMU München.wissenschaftliche …
„Quantencomputer können bestimmte Probleme wesentlich schneller lösen als klassische Computer, zum Beispiel die Simulation komplexer Quantensysteme für mögliche Anwendungen in der Materialforschung, Chemie oder Arzneimittelentwicklung“, sagt Dr. Julian Berberich vom Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik (IST) der Universität Stuttgart. „Doch trotz enormer Fortschritte bei der Quantenhardware bleibt es herausfordernd, dieses Potenzial auszunutzen.“ Denn die hochempfindliche Quantenhardware lässt sich nicht vollständig vor störenden Umgebungseinflüssen …
… und maßgeschneiderte papier-basierte Materialien und funktionale Werkstoffe entwickeln – und dabei auch ganz neue Anwendungsfelder für Papier erschließen“, erläutert Professor Markus Biesalski, der Sprecher des neuen SFB und Leiter der Arbeitsgruppe Makromolekulare Chemie und Papierchemie an der TU Darmstadt.Im Rahmen des Vorhabens werden Wissenschaftler:innen aus fünf Fachbereichen der TU gemeinsam mit externen Kolleg:innen die Zusammenhänge zwischen Fasern und Papierstruktur, Herstellungsprozessen, Eigenschaften der Papierprodukte und Anwendungsmöglichkeiten …
… denen sich Viren schneller erkennen, besser charakterisieren und Virenausbrüche präziser analysieren lassen. Neu auftretende und bereits zirkulierende Viren stellen Gesundheitssysteme weltweit immer wieder vor große Herausforderungen. Forschende aus Bioinformatik, Virologie, Mikrobiologie, Medizin, Chemie und Photonik entwickeln deshalb neue Analyseverfahren, mit denen sich große Mengen viraler Daten effizient auswerten und Anpassungsprozesse besser verstehen lassen. „Wir entwickeln vor allem Werkzeuge am Computer, die Virologinnen und Virologen …
… sind wir bereits das zweitwichtigste Ziel weltweit nach den USA. Mit dem 1.000 Köpfe-Plus-Programm erhalten wir Deutschland als attraktives Zielland und sicheren Hafen der Wissenschaftsfreiheit."Die Preisträger*innen der Alexander von Humboldt-Professur • Christopher Barner-Kowollik, Chemie, wechselt von der Queensland University of Technology in Brisbane, Australien, an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).• Sebastian Deindl, Strukturbiologie, wechselt von der Uppsala University, Schweden, an die Eberhard Karls Universität Tübingen.• Simon …
… mit dem Brückenprogramm für eine neue Klientel zu öffnen. Die Studieninteressierten können davon ausgehen, dass die Hochschulen sie individuell beraten und in einem maßgeschneiderten Studienprogramm eng begleiten werden.“An der Universität Hildesheim sind die Fächer Chemie, Englisch, Informatik, Katholische Religion, Kunst, Mathematik, Musik, Physik und Technik studierbar. Später werden einzelne Fächer in Braunschweig dazukommen. An der Leuphana Universität Lüneburg werden die Fächer Biologie, Chemie, Englisch, Evangelische Religion, Mathematik und …
… natur-, geistes- und sozialwissenschaftlich arbeitenden Forscherinnen und Forscher, die sich mit den Meeren, Küsten und den Einfluss auf die Menschheit beschäftigen. Die Expertise der Gruppen kommt beispielsweise aus den Bereichen der Klimaforschung, der Küstenforschung, der Physikalischen Chemie, der Botanik, aus der Mikrobiologie, der Mathematik, der Informatik, der Ökonomie oder aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Insgesamt umfasst KMS über 70 Arbeitsgruppen an sieben Fakultäten und aus über 26 Instituten. Gemeinsam mit Akteuren …
… Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht, ihre Ergebnisse sind vor kurzem im renommierten Wissenschaftsmagazin Advanced Energy Materials veröffentlicht worden. „Diese Katalysatoren optimieren sich selbst und werden im Laufe der Anwendung besser“, erläutert Dr. Dandan Gao vom Department Chemie der JGU. „Wir sind daher davon überzeugt, dass sie ein neues Paradigma für die Wasserstoffproduktion aufzeigen.“ In ihrem Übersichtsartikel bündeln die Forschenden erstmalig die Kernmerkmale der Selbstaktivierung – dafür haben sie 33 veröffentlichte Arbeiten …
… Eszter Baráth den Forschungsbereich „Synergien in der Katalyse“. Ansporn für ihre Führungsfunktion sei die Schlüsselrolle der Katalyseforschung für eine nachhaltige, klimaneutrale Wirtschaft. „Unsere Zukunft hängt auch davon ab, wie gut es uns gelingt, für die Chemie- und Energiewirtschaft hochselektive, energieeffizienter katalytischer Verfahren zu entwickeln“, sagt Eszter Baráth. Ihre Forschung befasst sich u.a. mit den molekularen Abläufen an den Oberflächen von festen Katalysatoren und deren Wechselwirkung mit ihrer flüssigen bzw. gasförmigen …
… Entscheidungen auslösen. In der Psychologie werden Maßnahmen erforscht, die Kinder und Jugendliche zu einer gesunden Onlinenutzung mit regelmäßigen Auszeiten befähigen. Bei der Entwicklung neuartiger funktionaler Materialien für nachhaltige Energieanwendungen helfen in der physikalischen Chemie ultrakurze Lichtpulse, die gezielt an- und ausgeschaltet werden. Die Rechtswissenschaften gehen der Frage nach, wie gesetzliche Befristungs- und Verjährungsfristen funktionieren und warum der An-und-Aus-Schalter plötzlich kippt und ein Anspruch erlischt. Über den …
… werden die Daten für die verschiedenen Studiengänge aktualisiert. Bereits im letzten CHE-Ranking konnte die Hochschule Merseburg in zentralen Kategorien sehr gute Platzierungen erzielen. Vertreten im letztjährigen Ranking waren die Studiengänge Angewandte Chemie, Chemie- und Umwelttechnik, Green Engineering, Maschinenbau sowie Elektrotechnik und Automatisierungstechnik und sie erhielten Bestnoten.Damit bestätigen sich die kontinuierlich hohe Qualität der Studiengänge und die hervorragenden Studienbedingungen an der Hochschule Merseburg.Weitere Informationen …