… gegen Krebs aus.
Genau das geschieht bei den T-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen. Diese aggressive Form von Lymphdrüsenkrebs hat sehr schlechte Heilungschancen und betrifft in Deutschland etwa eine von 100.000 Personen. Prof. Jürgen Ruland, Direktor des Instituts für Klinische Chemie der TUM und „Principal Investigator“ am Zentralinstitut für Translationale Krebsforschung der TUM (TranslaTUM) und am Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), versucht mit seinem Team die molekularen Mechanismen dieses Krebses genau zu verstehen, um …
… der Universität Bayreuth Frau Dr. Sahar Salehi (Habilitandin am Lehrstuhl Biomaterialien), Junior-Prof. Dr. Stephan Gekle (Simulation und Modellierung von Biofluiden), Junior-Prof. Dr. Gregor Lang (Biopolymerverarbeitung) und Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt (Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I) am Sonderforschungsbereich beteiligt.
Eine zentrale Bedeutung für die Biofabrikation haben automatisierte 3D-Druck-Prozesse. Daher besteht derzeit ein großer Bedarf an „Biotinten“, die das Überleben der Zellen gewährleisten und deren gewünschtes Verhalten in …
… Schülerinnen und Schülern aus Oberstufen in Bremen und Umgebung die Chance, ihre Leidenschaft für MINT-Fächer in internationalem Rahmen zu vertiefen. Vom 22. bis zum 26. Januar 2018 können sie an der Jacobs University kostenfrei an Chemie- und Physik-Workshops teilnehmen, die von MIT- und Jacobs-Studierenden gemeinsam gestaltet werden.
---
Während der einwöchigen MINTernational-Workshops können sie wahlweise ihre Chemie- oder Physikkenntnisse in spannenden Projekten erweitern. Neben dem vermittelten Fachwissen bekommen sie einen Einblick in die …
… erfolgreichen Programms ausgesprochen. Das Projekt wird für drei weitere Jahre von der DFG gefördert. Sprecher des Projekts ist Professor Peter Schreiner aus Gießen, der im Sommer einen erfolgreichen Workshop zum Thema in Rostock veranstaltet hatte. Auch das Institut für Chemie der Universität Rostock ist mit fast einer halben Million Euro dabei. Die Physikochemiker Ralf Ludwig und Sergey Verevkin konnten zeigen, dass sich die Eigenschaften von ionischen Flüssigkeiten durch den Einfluss von Dispersions-wechselwirkungen gezielt steuern lassen. Sie …
… sicherheitsrelevanten Ereignissen und stellt dafür unter anderem die Datenbank Ereignisse auf Basis evaluierter Informationen über freiwillig gemeldete sicherheitsrelevante Ereignissen oder Beinahe-Unfällen zur Verfügung.
ProcessNet ist die deutsche Plattform für Verfahrenstechnik Chemieingenieurwesen und Technische Chemie. Hier treffen sich über 5.000 Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren und neue wissenschaftliche Trends zu identifizieren. ProcessNet ist eine …
…
Publikation:
5-Formylcytosine to Cytosine Conversion by C-C Bond Cleavage in vivo
Katharina Iwan, René Rahimoff, Angie Kirchner, Fabio Spada, Arne S. Schröder, Olesea Kosmatchev, Shqiponja Ferizaj, Jessica Steinbacher, Edris Parsa, Markus Müller, Thomas Carell
Nature Chemical Biology 2017
https://www.nature.com/articles/nchembio.2531
Kontakt:
Prof. Dr. Thomas Carell
Department Chemie
Ludwig-Maximilians-Universität München
Tel.: +49 (0)89 2180-77755 (Sekretariat
)
http://www.cup.lmu.de/de/departments/chemie/personen/prof-dr-thomas-carell/
Quelle: idw
… Surface and Interface Science – KiNSIS) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Im Nanokosmos herrschen andere, nämlich quantenphysikalische, Gesetze als in der makroskopischen Welt. Durch eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Physik, Chemie, Ingenieurwissenschaften und Life Sciences zielt der Schwerpunkt darauf ab, die Systeme in dieser Dimension zu verstehen und die Erkenntnisse anwendungsbezogen umzusetzen. Molekulare Maschinen, neuartige Sensoren, bionische Materialien, Quantencomputer, fortschrittliche Therapien …
… im Zukunftslabor MINT ihrer Hochschule tätig. Dabei beteiligt sie sich beispielsweise am Projekt „StudiS - Studierende in Schulen“, wo sie Schülerinnen und Schülern von ihrem technischen Studium berichtet. Für 5- bis 19-Jährige bietet Laura Brinkmann MINT-Experimente an. Chemie, Physik, Informatik, Robotik: Workshops zu diesen Themen unterstützt und leitet sie seit nunmehr fünf Jahren. Außerdem steht sie als Mentorin den Technikantinnen und Schülerinnen im MINT-Bereich zur Seite.
Für ihr Engagement, kombiniert mit Studienerfolg, hat die Hochschule …
… sich an:
www.facebook.com/events/1261878010580216
In einem rhetorischen Wettstreit um die Frage, ob Professoren nach ihrer Hörerzahl bezahlt werden sollen, debattieren:
Prof. Dr. Vera Meyer, Fachgebiet Mikrobiologie und Genetik
Prof. Dr. Matthias Drieß, Anorganische Chemie/Metallorganische Chemie
Prof. Dr. Matthias Kraume, Verfahrenstechnik
Sie treten an gegen ein dreiköpfiges studentisches Team von der Berlin Debating Union. Das Publikum bestimmt das Gewinnerteam!
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Berlin Debating Union
Sophie Reule
E-Mail: …
… in den Antihavarietrainings ihr Wissen in Technologie, Wissenschaft und Forschung sowie Didaktik zusammen. Deutschlandweit gibt es im Verteilnetzbereich keine anderen derartigen Trainingsangebote.
---
Besonders energieintensive Wirtschaftsbereiche nutzen für ihre Stromversor-gung eigene Verteilnetze: große Chemie- und Stahlunternehmen, Aluminium-hütten oder auch Flughäfen und die Deutsche Bahn. Sie beziehen den Strom aus dem deutschen Transportnetz und steuern über Netzleitwarten den Strom-durchfluss im Regelbetrieb. Normalerweise geht es hier routiniert …
Neugier auf Erklärung von Naturphänomenen ausgezeichnet
---
Der Marburger Chemiker Prof. Dr. Gernot Frenking erhält den Solvay Chair 2019 für Chemie. Die Auszeichnung ermöglicht dem Preisträger einen bis zu einjährigen Aufenthalt in der belgischen Hauptstadt Brüssel, verbunden mit öffentlichen Vorträgen und Forschungsarbeiten. In dieser Zeit ist er voll besoldeter Professor an der Freien Universität Brüssel. „Ich freue mich darauf, in Brüssel zu arbeiten und meine Forschungsarbeiten zur Natur der chemischen Bindung in einen Kreis international führender …
… Molekulare Immunologie im Klinikum München rechts der Isar, des Institute of Medical Engineering der TU München, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Bonn, des Instituts für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn und des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln.
Publikation: Annika Ottersbach, Olga Mykhaylykc, Alexandra Heidsieck, Dietmar Eberbeck, Sarah Rieck, Katrin Zimmermann, Martin Breitbach, …
… Franken.
Projekt «L4CHLAB»
Das von den Hôpitaux Universitaires Genève (HUG) geleitete Projekt hat das Ziel, die Darstellung von Routine-Labordaten zu vereinheitlichen. Beteiligt ist PD Dr. med. Alexander Leichtle in seiner Funktion im Universitätsinstitut für Klinische Chemie am Inselspital, die Fördersumme beträgt insgesamt 200'000 Franken.
Swiss Personalized Health Network (SPHN)
Das Swiss Personalized Health Network (SPHN) ist eine nationale Initiative, um die Entwicklung in der personalisierten Medizin und personalisierten Gesundheit in der …
… „NETs sind hilfreich, wenn sie sich auf Wunden bilden und dort Bakterien einfangen. NETs können so verhindern, dass sich Infektionen im Körper ausbreiten“, erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe, Dr. Tobias Fuchs vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin. „Entstehen NETs dagegen im Körper, können sie extrem schädlich sein.“ Die im Jahr 2004 erstmals entdeckten DNA-Netze werden beispielsweise mit einer Reihe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht.
DNA-Scheren gegen schlechte Netze
Das UKE-Forscherteam …
… als 1,2 Millionen Euro in Bau und Inbetriebnahme investiert. Extrem intensive Röntgenblitze – 27.000 mal pro Sekunde – sollen völlig neue Einblicke in den Nanokosmos ermöglichen, mit möglichen Anwendungen in einem breiten Spektrum, das von der Physik über die Chemie und Biologie bis hin zur Medizin reicht. So wollen die Forscher beispielsweise den Ablauf von sehr schnellen Prozessen in Molekülfilmen festhalten. Erwartet werden auch neue Erkenntnisse zur Struktur von Biomolekülen, zum Ablauf chemischer Reaktionen, zur Materialforschung oder sogar …
… Studie und Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM, sowie Forschungsgruppenleiter am Helmholtz Zentrum München. An den Arbeiten, die im „Journal of the American Chemical Society“ veröffentlicht wurden, war auch Prof. Thorsten Bach von der TUM Fakultät für Chemie beteiligt. Die Forscher konnten ihr Molekül bereits in Herzgewebe und Gehirnen von lebenden Zebrafischlarven erfolgreich testen.
Kalzium-Messung auch in tieferen Gewebeschichten möglich
Um den Sensor auch in lebenden Tieren und später vielleicht auch im Menschen nutzbar zu machen, ist …
… Stichtag 15. Oktober insgesamt 372 Auszubildende in 72 Leibniz-Instituten beschäftigt. Neben einer Ausbildung in weitverbreiteten Büro- und IT-Berufen werden in der Leibniz-Gemeinschaft auch 45 wissenschaftsnahe Ausbildungsberufe angebotenen; die häufigsten davon sind Biologie-, Chemie- oder Physiklaboranten, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste sowie Tierpfleger mit der Fachrichtung Forschung und Klinik.
Pressefotos der Preisträger finden Sie unter
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Mirjam Kaplow
Tel.: 030 / 20 60 49 – …
… Innovation. Zuvor war er als studierter Maschinenbauer zehn Jahre in der Nutzfahrzeugmotorenentwicklung der Daimler AG tätig.
Die Vorlesungsreihe des Präsidenten wird in diesem Jahr von Prof. Dr. Jürgen Janek koordiniert. Er ist Inhaber der Professur für Physikalische Chemie an der JLU, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Materialforschung (ZfM/LaMa) und wissenschaftlicher Leiter des Labors BELLA am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Reihe richtet sich gleichermaßen an ein universitäres Publikum und an die Öffentlichkeit in …
… sprachsensibler Lehrmaterialien soll Sprachbarriere überwinden
„Der Titel MINTegration ist Programm: Es geht um die Integration jugendlicher Flüchtlinge verknüpft mit der Nachwuchsförderung in den MINT-Fächern“, erläutert Jun.-Prof. Dr. Amitabh Banerji, Projektverantwortlicher und Dozent am Institut für Chemiedidaktik die Namensgebung. Ziel des Projektes ist es, für die Gruppe der jugendlichen Flüchtlinge geeignetes Lehrmaterial für den MINT-Unterricht zu entwickeln und dieses gemeinsam mit ihnen zu erproben. Das entwickelte Material wird dann zum …
… Polyketide (MyBio)” um Christoph Wittmann/Andriy Luzhetskyy zielt auf die Synthese hochpreisiger Wirkstoffe aus der Gruppe der sogenannten Polyketide ab, einer Substanzfamilie mit vielfältigen vorteilhaften Eigenschaften. In Zusammenarbeit mit der BASF, dem größten Chemieunternehmen der Welt, dem Hightech-Bioinformatik-Unternehmen Genedata sowie dem Genomzentrum in Bielefeld soll das Bodenbakterium Streptomyces albus zu einem möglichst vielseitigen Produktionsorganismus für Wirkstoffe entwickelt werden. Dabei hat sich das Team zunächst die Herstellung …
… Risikobegriff, der Risikoermittlung und –bewertung in der Prozessindustrie und vereint Experten aus unterschiedlichen Industriebranchen (chemische Industrie, Anlagenbauer, Beratungsfirmen) und Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen.
ProcessNet ist die deutsche Plattform für Verfahrenstechnik Chemieingenieurwesen und Technische Chemie. Hier treffen sich über 5.000 Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren und neue wissenschaftliche Trends zu identifizieren. ProcessNet …
… mehr erfüllen; die Biopolymerfasern könnten die Baumwolle ersetzen und so diese Lücke füllen. Wie Cellulose und Chitin mit ionischen Flüssigkeiten gelöst und verarbeitet werden, und welche Anwendungsmöglichkeiten das Verfahren bietet, steht in den „Nachrichten aus der Chemie“.
---
Als Bau- und Struktursubstanz der Pflanzen ist Cellulose das häufigste Biopolymer der Erde. Chitin folgt an zweiter Stelle; es kommt in Gliedertieren, Weichtieren und Pilzen vor. Beide Biopolymere haben ein stabiles Gerüst aus starken Wasserstoffbrücken und hochkristalline …
Den Aufbau des Seeigelstachels im Nanomaßstab nutzte der Arbeitsbereich für Physikalische Chemie an der Universität Konstanz zur Entwicklung von deutlich bruchfesterem Zement
---
Der Stachel des Seeigels besteht zum größten Teil aus Kalk, einem sehr spröden und damit brüchigen Material. Tatsächlich ist der Seeigelstachel jedoch sehr viel bruchfester als Kalk. Der Grund dafür liegt in seiner „Backsteinmauer-Architektur“, mit der die Natur Materialien optimiert. Der Arbeitsgruppe für Physikalische Chemie von Prof. Dr. Helmut Cölfen ist es gelungen, …
… Auftraggeber an.
Zwei weitere Prämien, dotiert mit jeweils 3.000 Euro, konnten die beiden Bachelorabsolventin Johanna Jörn (27) und –absolvent Malte Gienow (26) in Empfang nehmen.
Johanna Jörn hat ihre Arbeit mit dem Thema “Impedimetrische Charakterisierung von Ethanolsensoren“ im Studiengang Chemie- und Umwelttechnik in der Betreuung von Prof. Dr. Peter Swidersky, Prof. Dr. Veronika Hellwig, beide FH Lübeck und Dr. Peter Tschuncky, Dräger AG, Lübeck, angefertigt. Das Ziel der Arbeit war es, durch Grundlagenuntersuchungen eine Möglichkeit zur Verbesserung …
… bietet Forschungsorganisationen, Firmen und Hochschulen die kostengünstige Nutzung von state-of-the-art Geräten und Services. Die Expertise und Ausstattung von EQ ist dabei besonders geeignet für folgende Bereiche: Chemie, Biochemie, Genetik, Zellbiologie, Molekularbiologie, Biotechnologie, Nanobiotechnologie, Bioinformatik, Nahrungsmittelwissenschaften, Enzymtechnologie sowie Wasser und Abwasser. EQ ist eine unabhängige Tochtergesellschaft der Universität für Bodenkultur Wien. W: http://eq-vibt.boku.ac.at/
Rückfragehinweis
Wissenschaftlicher Kontakt
Prof. …
… der TUM höchstens halb so hoch, bezogen auf die jeweils zuletzt untersuchten Jahrgänge. Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Dimensionen:
Mathematik:
TUM: 22 %
alle Universitäten: 51 %
Informatik:
TUM: 20 %
alle Universitäten: 45 %Chemie:
TUM: 19 %
alle Universitäten: 42 %
Maschinenbau:
TUM: 22 %
alle Universitäten: 31 %
Wirtschaftswissenschaften:
TUM: 12 %
alle Universitäten: 30 %
Biologie:
TUM: 9 %
alle Universitäten: 22 %
(TUM: Erstsemesterjahrgang WS 2011/12, Exmatrikulationen ohne Abschluss; DZHW: Absolventenjahrgang 2014, Studienabbruch)
Eigentliche …
… Hochofen.“
Die Gründe der anfänglichen Zweifel liegen im Hochofen selbst: „Die genauen Prozesse darin kennt niemand“, erklärt Christoph Neinhuis. „Zwischen den Eisenerzen und Zusatzstoffen, die reingehen, und dem Metall, das rauskommt, liegt ein guter Teil Vermutung und Alchemie. Druck, Oberflächenspannung und Viskosität des flüssigen Metalls sind weitgehend unklar.“ Experimente im Hochofen seien so unmöglich. Und was man wisse, mache die Modellentwicklung nicht einfacher: „Die Oberfläche muss flüssiges Metall mit Temperaturen von 1.500 bis 2.300 …
Der Chemiker Xile Hu erhält den Nationalen Latsis-Preis 2017. Xile Hu ist Professor für Chemie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL). Er wird für seine beeindruckende wissenschaftliche Laufbahn und seine herausragenden Forschungsarbeiten über das grundlegende Verständnis der Katalyse ausgezeichnet.
---
Xile Hu ist Experte für Katalyse, die Umwandlungen von Molekülen durch bestimmte Stoffe. Der Chemieprofessor hat bahnbrechende Studien über die Produktion von solaren Treibstoffen und die Synthese von chemischen Molekülen …
… Untersuchungen
„Ziel des aktuellen Projektes ist es, die Normalversorgung unserer Neugeborenen deutlich auszuweiten, indem wir den Kindern und ihren Familien drei zusätzliche Untersuchungen kostenfrei anbieten, erklärte Projektleiterin Dr. Theresa Winter (Foto) vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin an der UMG. „Die Liste der bisher 15 diagnostizierbaren seltenen Krankheiten wird um die frühzeitige Erkennung von angeborenen Erkrankungen des Immunsystems, des Fettstoffwechsels und von Hämoglobinkrankheiten ergänzt. Dies soll das Leben …
Die nächsten vier Jahre sind gesichert: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gab jetzt bekannt, dass der Sonderforschungsbereich (SFB) 1093 „Supramolekulare Chemie an Proteinen“ an der Universität Duisburg-Essen (UDE) verlängert wird.
---
Im April 2014 an den UDE-Fakultäten für Chemie und Biologie eingerichtet, beteiligt er auch das Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie in Dortmund. Und das Team wird noch größer: Zu den bisherigen 15 Arbeitskreisen kommen drei neue Arbeitsgruppen aus der UDE und der Universität Düsseldorf. Sie erhalten …
… auf die Kosten und die Motivation der Patienten auswirken kann“, hofft Prof. Kalscheuer.
Das Chlorflavonin ist eine für Pilze ungewöhnliche Substanz, sie tritt eher bei Pflanzen auf. Ihre genaue Wirkung wurde mittels Computermodellen am Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Dr. Holger Gohlke) bestimmt. So weiß man, an welche Stellen des Mycobacteriums tuberculosis die Substanz koppelt. Am Computer kann auch getestet werden, wie die aus dem Pilz stammende Grundsubstanz modifiziert werden kann, um noch besser an …
… entwickelt eine wirtschaftliche und flexible Serienproduktion
---
Elektronische Baugruppen sind Bestandteile in vielen Anwendungsbereichen. Um den steigenden Bedarf zu decken, nutzt die Industrie die additive Fertigung zur Herstellung der mechatronischen Module. Im Institut für Chemie, Material- und Produktentwicklung entwickelt das Forschungsteam um Prof. Dr.-Ing. Marcus Reichenberger alternative Ansätze zur Herstellung der gedruckten Baugruppen. Das Ziel ist eine wirtschaftliche und flexible Serienproduktion. Das Bundesministerium für Bildung und …
Entwicklung alternativer Herstellungsverfahren für chemische Produkte erhält Millionenförderung der DFG
---
Verfahrenstechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeiten erfolgreich daran, die für die Herstellung vieler chemischer Produkte bisher verwendeten Ausgangsstoffe Erdöl und Erdgas durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen.
Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs/Transregio 63 InPROMPT: Integrierte chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen suchen sie vor dem Hintergrund knapper werdender fossiler Rohstoffe hochsc…
… von Atom- und Molekül-Konzentrationen im Ultraspurenbereich arbeiten.
Kontakt:
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Venio Quinque, M.A., LL.M./LL.B.
Leiter Referat Unternehmenskommunikation
T: + 49 30 8104-1002
www.bam.de
Über die BAM
Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. …
Auf dem Campus der Ulmer Universität ist Montagmittag das Richtfest des Zentrums für Quanten- und Biowissenschaften (ZQB) gefeiert worden: Ab Anfang 2019 sollen in dem einzigartigen Gebäude Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Physik, Chemie und Molekularmedizin arbeiten. Ihr gemeinsames Ziel ist die Entwicklung von hochleistungsfähigen Sensoren und bildgebenden Verfahren mithilfe der Quantentechnologie. Davon profitieren vor allem die biomedizinische Forschung und Diagnostik. Die Kosten des speziell auf die Bedürfnisse der Forscher ausgerichteten …
… vor.
Im Fokus stand die Praxis: Der Referent der Regierung von Mittelfranken, Martin Rätz, stellte Projekte und Ideen der Aktion Grundwasserschutz vor und erläuterte die wasserwirtschaftlichen Gegebenheiten in Mittelfranken. Prof. Dr.-Ing. Eberhard Aust von der Fakultät Angewandte Chemie der TH Nürnberg gab einen Überblick zur Bedeutung der im Trinkwasser vorhandenen Radionuklide, zu deren Herkunft und den Möglichkeiten zur Entfernung aus dem Trinkwasser. Der Geschäftsführer der envi-systems GmbH, Dr. Thomas Gutzke, beschrieb die Methodik des Grundwasser-Monitorings …
… 2006 der Medizin-Nobelpreis verliehen. 2009 erhielt Elizabeth Blackburn, Meyenburg-Preisträgerin des Jahres 2006, den Nobelpreis für Medizin. Shinya Yamanaka, Meyenburg-Preisträger 2007, wurde 2012 ebenfalls mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Stefan Hell, Meyenburg-Preisträger 2011, erhielt den Nobelpreis für Chemie 2014.
Das Symposium beginnt am 28. November 2017 um 15:30 Uhr im Hörsaal des DKFZ. Es sprechen unter anderem Frank Diehl von der Sysmex Inostics GmbH und Holger Sültmann vom DKFZ, beide Experten auf dem Gebiet der Analyse …
… Experimentalphysiker. „Auch in anderen Fachbereichen wollen wir künftig vorhandene Cluster für die Einwerbung größerer Projekte nutzen.“
Der SFB-Sprecher Prof. Baumert kündigte an: „Wir haben in den vergangenen Jahren am Institut für Physik und am Institut für Chemie zusammen mit unseren Kooperationspartnern einen unvergleichlichen Erkenntnisschatz in der Erforschung der Chiralität erworben. Zudem stehen uns fortschrittlichste Werkzeuge der Atom- und Molekülphysik sowie der Optik und Quantenoptik zur Verfügung. Darauf wollen wir aufbauen, um ein …
… anbieten“.
Hochleistungsrechnen der Spitzenklasse für die Grundlagenforschung
Natur- und lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung ist heute auf die Verfügbarkeit von ausreichend dimensionierten Rechenressourcen angewiesen. Anwender von MOGON II sind Arbeitsgruppen aus der Physik, Mathematik, Informatik, Biologie, Medizin, Chemie und den Geowissenschaften. Die mit MOGON II untersuchten Fragestellungen beinhalten die Simulation der Struktur der Materie und Antimaterie sowie die Entwicklung neuer Werkstoffe, verbessern Krebstherapien und unser Verständnis der Evolution und …
… überprüfen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Matthias Kraume, Sprecher des Sfb/Transregio 63.
Ziel der Forschungen
Seit 2010 wird der Sfb/Transregio 63 von der DFG gefördert. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen in derzeit 14 Teilprojekten mit Methoden der Chemie und der Verfahrenstechnik Ersatz für das knapper werdende Rohöl. Im Zentrum stehen die Nutzung erneuerbarer Rohstoffe und der Einsatz von hocheffizienten Katalysatoren um neuartige, effiziente Produktionsprozesse zu realisieren. So können ausgehend von einer nachwachsenden …
… mit Festkörpern am Plasmarand eine Vielzahl einzigartiger Prozesse und Veränderungen auslösen. Da ein tiefer gehendes Verständnis der Plasma-Festkörper-Wechselwirkung bislang fehlt, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Plasma- und Festkörperphysik, Chemie und Materialwissenschaften des Sonderforschungsbereichs „Der Plasma-Festkörper-Übergang“ die Grundlagen dieser Wechselwirkung. So wollen sie erstmals das System Plasma-Festkörperoberfläche als eine Einheit untersuchen und damit die komplexe wechselseitige Beeinflussung beider …
… Damit verbunden sind Zuwendungen von insgesamt 29 Millionen Euro für die Jahre 2018-2021. Im Mittelpunkt steht die Forschung zum Immunsystem (SFB 854; Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; 10,5 Mio. Euro; dritte Förderperiode), zur „Grünen Chemie“ (SFB Transregio 63; Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; 9,3 Mio. Euro; dritte Förderperiode) sowie zur magnetischen Datenspeicherung (SFB Transregio 227; Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; 9,2 Mio. Euro; erste Förderperiode).
Dazu sagte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann: …
… Großprojekt sind neben der Universität Oldenburg auch die Technische Universität Braunschweig, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, das Genomforschungslabor der Universität Göttingen und das Kekulé-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Bonn beteiligt.
„Mit der Förderung für weitere vier Jahre würdigt die DFG die erfolgreiche Arbeit und Leistungsfähigkeit unseres Sonderforschungsbereichs. Wir freuen uns über diesen Erfolg, der die Oldenburger Meeresforschung …
… (GVF) vergibt den mit 3.000 Euro dotierten Preis jährlich im Wechsel an den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie an erfahrende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In diesem Jahr ehrt sie das Lebenswerk Prof. Biesalskis.
Der Ernährungsmediziner und Professor für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaften begann seine wissenschaftliche Karriere mit der Erforschung der Vitamine, insbesondere mit der Bedeutung von Vitamin A für das Innenohr. Es folgten weitere Forschungen zu Vitaminen und Mineralstoffen, die er in 422 Veröffentlichungen – …
… sowohl die Artenzusammensetzung als auch die Wechselbeziehungen von individuellen Organismen einer oder mehrerer Spezies durch chemische Mediatoren reguliert“, macht Prof. Hertweck deutlich, der Sprecher des SFBs ist und am HKI die Abteilung Biomolekulare Chemie leitet.
Ziel des interdisziplinären Forschungsverbundes ist es, die fundamentalen Kontrollmechanismen in den komplexen Biosystemen aufzuklären, die das gesamte irdische Leben prägen. „Wir wollen die Mechanismen verstehen lernen, über die mikrobielle Gemeinschaftsstrukturen entstehen und …
… an PD Dr. Harald Oberhofer (37).
Dr. Oberhofer hat in Wien promoviert und wechselte nach einem Postdoc-Aufenthalt in Cambridge an die TU München, wo er im Rahmen seiner Habilitation eine Arbeitsgruppe im Bereich der theoretischen Chemie aufgebaut hat. Ausgezeichnet wird er für seine herausragenden Forschungsarbeiten zur theoretischen Beschreibung von Energiekonversions- und Transportprozessen.
Den Ernst Haage-Doktorandenpreis erhielt Dr. Patricia Rodríguez-Maciá, Postdoktorandin am MPI für Chemische Energiekonversion in der Gruppe ‚Proteins on …
… sich so große Mengen natürlicher Energien effektiv in Kohlenwasserstoffe umwandeln und speichern. Wie die Kraftstoffsynthese im Detail abläuft und in welchen Projekten und Anlagenverbünden sie derzeit getestet wird, steht in den „Nachrichten aus der Chemie“.
---
Wind- und Sonnenenergie fallen zeitlich fluktuierend an, werden aber gerade dann oft nicht benötigt. Umgewandelt in synthetische Kohlenwasserstoffe lassen sich große Mengen dieser Energieformen speichern. Die Synthese erfolgt in speziellen Reaktoren mit einer modifizierten Fischer-Tropsch-Technik, …
… sogenannte Meisenheimer-Komplexe in der Natur. Das sind instabile chemische Verbindungen, die bislang nur aus dem Labor bekannt waren. Diese Moleküle könnten die Grundlage für eine neue Generation von Tuberkulose-Antibiotika bilden. Die Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition veröffentlichte die bahnbrechenden, inzwischen patentierten Ergebnisse und würdigte sie zusätzlich mit einer Cover-Illustration. Klo? Forscherteam wird durch das BMBF im Rahmen des Projektkonsortiums InfectControl 2020 gefördert.
Die Verteidigung von Pilzen gegen …