… Molekülgrößen zu sieben und z.B. auf Erdgasfeldern Propylen von Propan zu trennen. Es sind allerdings weiche Kristalle und bei Raumtemperatur ist immer eine Vielzahl von Gerüstschwingungen aktiv. Der MOF atmet sozusagen“, sagt Prof. Jürgen Caro, vom Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie der Leibniz Universität Hannover. „Dies führt dazu, dass diese Kristalle unter ihrem eigentlichen Potential als Molekularsieb liegen und auch um ein Vielfaches größere Moleküle durch die Porenöffnungen treten.“
Um dieses Problem zu lösen, haben die Forscher …
… Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung …
… Commission. Er initiierte in den frühen 90er Jahren die globale Klimamodellierung in der Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg.
Prof. Dr. Robert Schlögl gestaltet am 15. Januar 2018 den fünften Vortrag. Sein Beitrag „Keine Energiewende ohne Chemie!“ behandelt die Struktur des Energieproblems in Deutschland nach dem Impuls der Energiewende und im Lichte des Energiekonzeptes der Bundesregierung. Es zeigt sich nach einigen Jahren des gesetzten Impulses, dass die ehrgeizigen Ziele bei der CO2-Emission trotz enormer …
… sich bei der Massenspektrometrie viel genauere Erkenntnisse zur Struktur von Proteinen gewinnen lassen, wenn man die Proteine zuvor mit einem zusätzlichen Stoff vermischt. Ihre neue Methode stellt die Gruppe in der internationalen Fachzeitschrift "Angewandte Chemie" vor.
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Die Arbeitsgruppe um die Pharmazeutin Prof. Dr. Andrea Sinz von der MLU wollte herausfinden, ob sich mit Hilfe einer bestimmten chemischen Verbindung, Carbonyldiimidazol (CDI), genauere Ergebnisse bei der Strukturuntersuchung von Proteinen mittels Massenspektrometrie erzielen …
… Anknupfungspunkten gehören die energetische Optimierung der Produktionsstrukturen und die Reduktion der Treibhausgasintensität durch den Einsatz innovativer Prozesse und Produkte. Chancen ergeben sich aber auch durch Kooperationen zwischen verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel zwischen der Chemie- und der Stahlindustrie, in denen beispielsweise Reststoffe der einen Branche als Ausgangsprodukt für die andere Branche verwendet werden. Um diese Potenziale zu steigern, ist unternehmensseitig häufig ein Umdenken und der Aufbau adäquater interner Strukturen …
… Beobachtung innerhalb der natürlichen zellulären Umgebung. Auf diese Weise werden fundamental neue Einblicke in den Nanokosmos der Zelle möglich. Drei Forscher, die diese Technologie maßgeblich entwickelt haben, wurden kürzlich mit dem diesjährigen Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
Mit der Bewilligung wird der Schwerpunkt biomedizinische Hochleistungselektronen-mikroskopie im Bereich der Strukturbiologie und der Multiskalen Bildgebung von Molekülen in Gewebe, in Berlin ausgezeichnet und weiter gestärkt. Standorte der beiden neuen Geräte sind der …
… Zusammenhang mit dem „CDNI“ ist in der Wissenschaft weitgehend unerforscht. An der OTH Regensburg kümmerten sich Prof. Andreas Ottl, Experte für Siedlungswasserwirtschaft an der Fakultät Bauingenieurwesen, und Prof. Dr. Walter Rieger, Experte für analytische Chemie und Umweltanalytik an der Fakultät Allgemeinwissenschaften und Mikrosystemtechnik und Gefahrstoffbeauftragter der OTH Regensburg, zusammen mit den drei wissenschaftlichen Mitarbeitern Agnes Kraml, Simon Hofer und Thomas Poxleitner um das Thema. Die Projektbeteiligten stellten anlässlich …
… Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung …
Die Beobachtung der entscheidenden ersten Femtosekunden in einer photochemischen Reaktion erfordert experimentelle Techniken, die sich nicht im typischen Arsenal der Femtosekundenchemie finden. Solch schnelle Dynamik kann aber nun mit den Instrumenten der Attosekundenforschung untersucht werden. In der Studie von Galbraith et al., die diese Woche in „Nature Communications“ erschienen ist, haben Forscher am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) einen der schnellsten internen Konversionsprozesse in einem Molekül überhaupt …
… bringen etwa 130 Wissenschaftler zusammen, um Varshavskys Arbeiten zu diskutieren und den Mann zu ehren, dessen Entdeckungen unser Verständnis zahlreicher Abläufe in der Zelle revolutioniert haben.
Alexander Varshavsky – die Biographie
Alexander Varshavsky wurde 1946 in Moskau geboren. Er hat Chemie an der Universität von Moskau studiert und 1973 seinen Doktorgrad in Biochemie am Institut für Biochemie in Moskau erworben. Im Jahr 1977 gelang es ihm durch glückliche Umstände, Russland zu verlassen – eine legale Auswanderung war zu diesem Zeitpunkt …
Gemeinsame Pressemeldung der Max-Planck-Institute für Chemie
und für Biogeochemie
Mainz, Jena, 19.10.2017
Verstärkte Freisetzung des Treibhausgases CO2 in die Atmosphäre während eines El Niño-Jahres erstmalig mit Satellitendaten quantifiziert. Dürre-geschwächte Vegetation nahm weniger CO2 auf.
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Das Klimaphänomen El Niño findet durchschnittlich alle vier Jahre im Pazifik statt. In El Niño-Jahren wird die ohnehin schon ansteigende Menge an Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zusätzlich erhöht. Wissenschaftler ermittelten …
… auch Wasser-in-Öl Emulsionen prozessieren. Dabei werden wenige Mikrometer große wässrige Tröpfchen in einem öligen Fluid als Trägermedium durch den fluidischen Kanal geführt. Die wässrigen Tröpfchen können als abgeschlossene Reaktionsvolumina für Screening-Anwendungen in der Chemie oder Biotechnologie verwendet werden. Die Sortierfunktion bietet zudem die Möglichkeit, beim Screening die geeigneten Kandidaten abzulegen, um z.B. bei gentechnisch veränderten Varianten die relevanten Gensequenzen zur Verfügung zu stellen.
Fraunhofer ILT auf der COMPAMED
Vom …
… oder überhaupt keine Wirkungen. Warum dies so ist, wird weltweit von zahlreichen Forschergruppen untersucht.
Einem internationalen Forscherteam aus Deutschland, Australien und Belgien ist es nun unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Hölzel vom Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie am Universitätsklinikum Bonn und Prof. Dr. Thomas Tüting von der Universitätshautklinik in Magdeburg gelungen, eine wichtige Ursache für die begrenzte Wirksamkeit der Krebsimmuntherapie herauszufinden. Dabei kommt eine weitere Art von Immunzellen ins …
… genetischen Kopien verursachen kann. Es erscheint daher wahrscheinlich, dass Polyspermie eine wichtige Rolle bei der pflanzlichen Evolution gespielt hat.“
Achtung Redaktionen: Unter diesem Link finden Sie ein Bild von den Forschenden und eine Illustration zum Thema: https://seafile.zfn.uni-bremen.de/f/2f19f2fd0224481eaa23/.
Weitere Informationen:
Universität Bremen
Fachbereich Biologie/Chemie
Molecular Genetics
Prof. Dr. Rita Groß-Hardt
E-Mail:
Telefon: +49 421 218 50203
Weitere Informationen:
- http://www.uni-bremen.de/molgen.html
Quelle: idw
… verbessern.
Die neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Gitterdynamiken in ionischen Leitern“ reiht sich bestens ein in das Forschungsspektrum des Physikalisch-Chemischen Instituts der JLU. Die Freude insbesondere im Institut, aber auch am gesamten Fachbereich 08 – Biologie und Chemie über die Bewilligung ist dementsprechend groß. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt im Rahmen ihres renommierten Emmy-Noether-Programms Personal- und Sachmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro für fünf Jahre zur Verfügung.
Bei Ionenleitern denkt der …
… Hochvolt-Materialien überwunden.“
Unterstützt wurde Jennifer Ludwigs Arbeit von der TUM Graduate School, BMW, sowie dem Fonds der Chemischen Industrie. Die Untersuchung elektrochemischer Eigenschaften erfolgte in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Technische Elektrochemie der TU München. Struktur und Eigenschaften des komplexen Kobalt-Hydroxid-Hydrogenphosphats wurden in Zusammenarbeit mit dem Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL), der Stanford Synchrotron Radiation Lightsource (SSRL) und dem Walther-Meißner-Institut (WMI) untersucht. Für …
… ab sofort wieder für das Mentoring-Programm MentoMINT an der Saar-Uni bewerben. Dabei lernen sie ein Jahr lang zusammen mit einer Studentin oder einem Studenten naturwissenschaftliche und technische Fächer kennen, beispielsweise Informatik, Cybersicherheit, Materialwissenschaft, Systems Engineering, Chemie, Physik oder Molekularbiologie. Das Programm beginnt im Januar 2018. Interessierte Schülerinnen können sich bis zum 14. November bewerben unter:
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Wie bringe ich einem Computer Sprache bei, was hat Chemie mit Werkstofftechnik zu tun oder wie …
… im Fokus. Neben der Forschung spielen Studium und Lehre, die internationale Ausrichtung, Wissenstransfer sowie die regionale Einbindung hierbei eine Rolle. Insgesamt wurden 231 Hochschulen und folgende neun Fächer verglichen: Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Maschinenbau, Elektroingenieurswesen, Chemieingenieurswesen, Wirtschaftsingenieurswesen/-produktion und Bauingenieurswesen. Die TUK erhielt insbesondere in den Kategorien Forschung sowie Wissenstransfer die Noten „sehr gut“ und „gut“, beispielsweise erhielt sie ein „gut“ für erteilte …
WissenschafterInnen um Tetyana Milojevic von der Fakultät für Chemie der Universität Wien sind auf der Suche nach einzigartigen "Biosignaturen", die Mikroben überall hinterlassen – auch auf synthetisch hergestellten extraterrestrischen Mineralien. Diese erforscht die Biochemikerin und Astrobiologin in einer eigenen "Mars-Farm", wo sie die Interaktion zwischen dem Archaeon Metallosphaera sedula und Gesteinsformen, wie sie am Mars vorkommen, beobachtet. Die Mikroben sind in der Lage, die Metalle zu oxidieren und in ihren Stoffwechsel aufzunehmen. Die …
… Bauwesen“ 2017 finden Sie auf der Website der BAM.
Kontakt:
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Venio Quinque, M.A., LL.M./LL.B.
Leiter Referat Unternehmenskommunikation
T: + 49 30 8104-1002
www.bam.de
Über die BAM
Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus aller Tätigkeiten …
… der Bundeswehr Hamburg, Fakultät für Maschinenbau, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg, Tel.: (+49) 40/65412721
07.12.17 - 09.12.17 in Leipzig
XX Lipid Meeting Leipzig
Veranstalter/-in: Professor Dr. Joachim Thiery, Universität Leipzig, Institut für Labora-toriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik, Paul-List-Straße 13-15, 04103 Leipzig, Tel.: (+49) 341/9722200
http://www.lipidmeeting.de
07.12.17 - 09.12.17 in Mainz
Format Matters. New Perspectives on a Key Concept in Film and Media Studies
Veranstalter/-in: Professor Dr. Alexandra …
… daraus Rückschlüsse zu ziehen und sich so Wissen zu erarbeiten. Dadurch erkennen Computer automatisch Verkehrsschilder, übersetzen Texte in andere Sprachen und verstehen das gesprochene Wort. Die komplexen Rechenverfahren lassen sich auch in der Physik, Chemie, Medizin oder Materialwissenschaft einsetzen. Saarbrücker Informatiker wollen jetzt die Feinheiten des Maschinellen Lernens auch an fachfremde Studenten und Mitarbeiter aus der Industrie weitergeben. Für dieses neuartige Qualifizierungskonzept wird die Saar-Uni nun vom Bundesministerium für …
… ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, auch über Fachgrenzen hinweg zu denken und Neues auszuprobieren. Die Biochemikerin Ayten Kalfe hat sich schon während ihres Studiums mit verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen befasst: zum Beispiel mit einer Mischung aus Biologie, Chemie und Medizin. Das interdisziplinäre Arbeiten ging ihr dabei praktisch ins Blut über, was sie seit Oktober 2011 in der ISAS-Arbeitsgruppe Grenzflächenprozesse unter Beweis stellt. Dort beschäftigt sie sich mit der Kernspinresonanzspektroskopie, die in verschiedenen naturwissenschaftlichen …
… der Universität Mainz in der Abteilung Biophysik. 1981 promovierte er mit der These „Progressive Hearing Disorders in Childhood“. Von 1984 bis 1993 arbeitete er am Institut für Physiologie an der Universität Mainz. Seit 1994 leitet er die Abteilung Biologische Chemie und Ernährung der Universität Hohenheim.
Er ist einer der weltweit renommiertesten Forscher in der Vitamin A Forschung und hat wegweisende Entdeckungen in der Grundlagenforschung über den Metabolismus von Vitamin A gemacht. Er hat auch seine Kompetenz genutzt, um angewandte Forschung …
… effizient nachzubehandeln und teures Edelmetall einzusparen. Es nutzt die Wechselwirkung zwischen Platin und dem Ceroxidträger, um die Katalyseaktivität durch kurzzeitige Änderungen in der Motorbetriebsweise zu kontrollieren, wie die Forscher nun im Fachjournal Angewandte Chemie berichten.
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Platin wird aufgrund seiner guten katalytischen Eigenschaften vielfach in Fahrzeugkatalysatoren eingesetzt, derzeit beträgt die Menge etwa 60 Prozent des europäischen Platin-Handels. Die Wissenschaftler des KIT und ihre Partner stellen am Beispiel eines Diesel-Oxidationskatalysators …
… den Geistes- und Sozialwissenschaften, die im zweiten Durchgang von „Beethoven“ ausgewählt wurden. Mit dieser Initiative unterstützen die DFG und das NCN herausragende deutsch-polnische Forschungsvorhaben aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Materialwissenschaften sowie Mathematik, Chemie und Physik. In Hamburg arbeiten neben Prof. Voigt auch Prof. Dr. Gerd Mühlheußer, ein Experte für angewandte Mikroökonomik, und Dr. Jerg Gutmann, der auf den Forschungsbereich der Politischen Ökonomie spezialisiert ist, im ECC-Team.
Für Rückfragen
Dr. …
Synthetische Biologie ist ein noch junges neues Forschungsfeld, das sich im Grenzgebiet von Biologie, Molekularbiologie, Chemie, Ingenieurwissenschaften, Biotechnologie und Informationstechnik rasant entwickelt hat. Dieses stark interdisziplinäre Forschungsgebiet steht für einen Perspektivwechsel in der Biologie.
Die wissenschaftlichen Organisatoren Victor Sourjik (Marburg), Anke Becker (Marburg), Wilfried Weber (Freiburg) und Matias Zurbriggen (Düsseldorf) haben hierzu Experten aus verschiedenen Forschungsbereichen eingeladen und ein hochspannendes …
… Die Stärken der deutschen Hochschulen liegen darin überwiegend in den Kategorien Forschung, Wissenstransfer, und internationale Ausrichtung.
Das neue Readymade Ranking umfasst neben dem Vergleich der ganzen Hochschulen auch neun Fächer: Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Maschinenbau, Elektroingenieurswesen, Chemieingenieurswesen, Wirtschaftsingenieurswesen/-produktion und Bauingenieurswesen. Auf Fächerebene schneiden manche Hochschulen in allen verfügbaren Indikatoren mit ‚Sehr gut‘ ab. Beispiele hierfür sind die TU Delft und das MIT im …
… sowie die Metadaten wie Filmtitel und Schlagwörter erschlossen und aufbereitet.
Über die TIB:
Die Technische Informationsbibliothek (TIB) – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek versorgt als Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik Wissenschaft, Forschung, Industrie und Wirtschaft mit Literatur und Information in gedruckter und elektronischer Form.
Die TIB baut ihre Rolle als deutsches Informationszentrum für die Digitalisierung von …
… beobachten. Für zwei ausgewählte Verbindungen mit ausgeprägtem Dipolcharakter wurden so Kollisionswahrscheinlichkeiten in Abhängigkeit von Geschwindigkeit und Flussdichte bestimmt (Science, 13. Oktober 2107). Das neue Verfahren ist ein Meilenstein für das Gebiet der kalten Chemie. Es könnte die Möglichkeit bieten, chemische Reaktionswege bei extrem tiefen Temperaturen zu kontrollieren und zu manipulieren.
Die Erzeugung von kalten Molekülen stellt eine große technische Herausforderung dar. Denn die bei Atomen hocheffiziente Laserkühlung funktioniert …
Die Universität Regensburg startet zum Wintersemester 2017/18 mit 44 Studierenden in ein neues Studienangebot an der Schnittstelle zwischen Chemie und Betriebswirtschaftslehre: mit dem Bachelorstudiengang Wirtschaftschemie.
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Der neue Studiengang wurde gemeinsam von den beiden Fakultäten „Chemie und Pharmazie“ und „Wirtschaftswissenschaften“ konzipiert, um Studierende optimal auf eine Tätigkeit in der chemischen Industrie oder den angrenzenden Bereichen vorbereiten.
In einer Regelstudienzeit von sechs Semestern vereint das Studienprogramm Wirtschaftschemie …
LUMITOS stellt als Silbersponsor des Science4Life-Businessplan-Wettbewerbs Gründern sein Know-how zur Verfügung.
Berlin, 10. Oktober 2017 – LUMITOS, Anbieter marktführender B2B-Portale und Newsletter im Bereich Chemie, Life Sciences, Labor, Pharma, Analytik sowie Food & Beverage unterstützt auch in diesem Jahr als Silbersponsor den bundesweiten Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“. Teilnehmende Gründer erhalten neben der Chance auf Preisgelder von insgesamt 82.000 Euro auch jeweils ausführliches Experten-Feedback.
„Der Bereich …
… Oberfläche wesentlich zunahm.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Mit dieser Studie will man einerseits auf Grundlagenebene zum besseren Verständnis dieser Vorgänge beitragen und andererseits in einem weiteren Schritt die Herstellung von Biokraftstoffen vereinfachen. „Üblicherweise untersucht man in der Chemie lösliche Produkte, misst beispielsweise die Konzentration, um etwas über die Reaktion zu lernen. Das ist aber wie in diesem Fall bei einer Reaktion an der Oberfläche eines Festkörpers nicht praktikabel. Wir wollten den Schritt davor, also den …
… Zusammensetzung. „Während der Herstellung von therapeutischen Proteinen entstehen in den meisten Fällen auch Nebenprodukte, die dem eigentlichen wirksamen therapeutischen Protein chemisch sehr ähnlich sind“, erklärt Prof. Dr. Hartmut Schlüter aus dem Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des UKE. Trotz der großen Ähnlichkeit seien diese Nebenprodukte jedoch häufig weniger oder gar nicht wirksam. „Im ungünstigsten, aber zum Glück seltenen Fall können diese Nebenprodukte sogar lebensbedrohliche Nebenwirkungen verursachen.“ Deshalb …
Ob Mini oder modular: Sieben Absolventen haben mit ihren hervorragenden Abschlussarbeiten zur Reaktor- und Verfahrensentwicklung in technischer Chemie und Biotechnologie die DECHEMA-Studentenpreise 2017 errungen.
Die Preise werden am 23. November 2017 beim Fachgemeinschaftstag Bildung und Innovation im DECHEMA-Haus, Theodor-Heuss-Allee 25, in Frankfurt übergeben. Die Preisträger kommen von den Technischen Universitäten Berlin, Dortmund und Hamburg-Harburg sowie der Universität Magdeburg, dem Max-Planck-Institut Magdeburg und dem Karlsruher Institut …
… Nieswandt, Sprecher des SFB 688, resümiert: „Wir haben in den letzten zwölf Jahren zu entscheidenden Erkenntnissen über die Entstehung von Volkskrankheiten wie Herzschwäche und Schlaganfall beigetragen. Das war nur möglich, weil Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie und Physik über ihre Fachgrenzen hinaus erfolgreich zusammengearbeitet haben. Unser SFB verschafft der Würzburger Herz-Kreislaufforschung dank der engen Vernetzung mit führenden Forschungsstandorten im In- und Ausland weltweite Sichtbarkeit und bietet jungen Kolleginnen und Kollegen …
ChemikerInnen machen ersten Schritt zur Aufklärung der Biosynthese von bisher unbekanntem Phosphonat
Durch geschickte chemische Synthese gelang es Katharina Pallitsch von der Fakultät für Chemie, die räumliche Struktur eines erst kürzlich entdeckten Phosphonats aufzuklären, welches in Zukunft als medizinischer Wirkstoff Anwendung finden könnte. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aufklärung des Biosynthesewegs dieser Verbindung. Die Arbeit erscheint als Coverstory der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Chemistry – A European …
… regt zum Mitmachen an. An ausgesuchten Stellen wird der Bezug zu technischen Abläufen im Alltag, aber auch zur Technikgeschichte sichtbar gemacht.
Das Technikland bietet die Themenkomplexe Kraft und Konstruktion, Energie, Licht und Farben, Computer, Robotik, Navigation und Chemie an. Die Mitmachausstellung richtet sich an Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 8. Jahrgangsstufe.
Guides begleiten die Schülerinnen und Schülern
Die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher werden durch Studierende technischer Fachrichtungen der Friedrich-Alexander-Universität …
Prof. Dr. Baki Akgül, Institut für Virologie der Uniklinik Köln, und Dr. Christoph Coch, Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn, erhalten eine Gesamtförderung von 400.000 Euro von der Deutschen Krebshilfe. Ihr gemeinsames Ziel: eine Impfstrategie gegen onkogene Papillomviren der Haut zu entwickeln.
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Humane Papillomviren (HPV) verursachen nicht nur Gebärmutterhalskrebs und Karzinome des Kopf-Hals-Bereiches, sondern auch bösartige Hauttumoren. Papillomviren der sogenannten „beta-HPV“-Gruppe sind …
… Christian Wild und ihr Forschungsteam in Limnology & Oceanography, einer der führenden meereswissenschaftlichen Fachzeitschriften.
Verknüpfung zum frei zugänglichen Artikel hier: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/lno.10669/full
Weitere Informationen:
Universität Bremen
Fachbereich Biologie / Chemie
Marine Ökologie
Prof. Dr. Christian Wild
Tel. 0421 218 63367
E-Mail:
Weitere Informationen:
- http://Achtung Redaktionen: Hier können Sie Fotomaterial herunterladen: https://seafile.zfn.uni-bremen.de/f/929b987e363d4a8dba10/
Quelle: idw
… von neun Elektronenmikroskopen, die zu verschiedenen Fragestellungen optimale Einblicke liefern. Flaggschiff ist ein FEI Titan mit einer Auflösung von bis zu 0,07 Nanometer. Die Forschungsaktivitäten liegen in den Bereichen Festkörperphysik, Materialforschung, Nanotechnologie, Chemie und Biologie. Weitere Forschungsschwerpunkte liegen auf der Methodenentwicklung für die Elektronenmikroskopie und Elektronenoptik.
Mehr Information:
Video zum LEM am KIT:
Weiterer Kontakt:
Kosta Schinarakis, Themenscout, Tel.: +49 721 608 41956, Fax: +49 721 …
… belegt das KIT unter den deutschen Universitäten in den Forschungsfeldern Naturwissenschaften (weltweit Rang 55) und Ingenieurwissenschaften (weltweit Rang 81) jeweils den ersten Platz. Ausgezeichnet schneidet das KIT auch in den Einzelfächern ab: mit ersten Plätzen in Chemieingenieurwesen (weltweit Rang 46), Chemie (weltweit Rang 61), Materialwissenschaften (weltweit Rang 67) und Bauingenieurwesen (weltweit Rang 135).
Den zweiten Platz in Deutschland erreicht das KIT in den Geowissenschaften (weltweit Rang 47). Plätze unter den besten zehn deutschen …
… dem medizinischen Bereich brauchen.“
Original-Publikation:
Sven H. C. Askes et al.: „Red Light-Triggered CO Release from Mn2(CO)10 Using Triplet Sensitization in Polymer Non-Woven Fabrics”, J. Am. Chem. Soc. 2017; DOI: 10.1021/jacs.7b07427
http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jacs.7b07427
Kontakt:
PD Dr. Alexander Schiller
Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Universität Jena
Humboldtstraße 8, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 948113
E-Mail: alexander.schiller[at]uni-jena.de
Weitere Informationen:
- http://www.uni-jena.de
Quelle: idw
Forschungsarbeit aus Rostock und Novosibirsk mit „Prädikat“ und Titelseite ausgezeichnet
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Die einjährige Zusammenarbeit zwischen der Forschergruppe aus dem Institut für Chemie der Universität Rostock um Professor Ralf Ludwig und Forscherkollegen aus Novosibirsk trägt erste Früchte. Gemeinsam entlocken sie ionischen Flüssigkeiten ihre Geheimnisse. Die besitzen nämlich interessante Eigenschaften, die für einen möglichen industriellen Einsatz genutzt werden können. Die Chemiker aus beiden Ländern zeigen in gemeinsamen Versuchen, das das Geheimnis …
… 1982 arbeitete Prof. Dr. Biesalski als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Physiologischen Institut der Universität Mainz in der Abteilung Biophysik. 1981 promovierte er mit der These "Progressive Hearing Disorders in Childhood".
Von 1984 bis 1993 arbeitete er am Institut für Physiologische Chemie an der Universität Mainz. 1993 wurde er an die Universität Hohenheim berufen. Seit 1994 leitet er das Fachgebiet Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim sowie seit 2014 das Food Security Center der Universität, das sich der …
… World Food Day Colloquium ein Wissenschaftler der Universität Hohenheim geehrt, der sich in besonderer Weise gegen eine schwer bemerkbare Form der Mangelernährung eingesetzt hat. Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. med. Hans Konrad Biesalski, Leiter des Fachgebiets Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft und ehemaliger Direktor des Food Security Center an der Universität Hohenheim, forscht seit Jahren intensiv zum sogenannten Hidden Hunger und hat einen internationalen Kongress zu diesem verborgenen Hunger ins Leben gerufen, der Wissenschaftlern, …
… DECHEMA-Fachgruppe „Niedermolekulare Naturstoffe mit biologischer Aktivität“ herausragende junge Wissenschaftler/innen nach der Promotion aus, die mit richtungweisenden Arbeiten auf den verschiedenen Arbeitsfeldern der Naturstoff-Forschung hervorgetreten sind, insbesondere auf Grenzgebieten zwischen Biologie und Chemie.
Der Preis, mit dem der Hochschullehrernachwuchs auf dem Gebiet der Naturstoff-Forschung in Deutschland gefördert werden soll, umfasst neben einer Urkunde einen Geldbetrag von 3.000 Euro. Bewerbungen und Vorschläge sollen eine kurze …
Der Göttinger Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan Hell spricht über seine revolutionären Entwicklungen auf dem Gebiet der ultrahochauflösenden Mikroskopie. Öffentlicher Vortrag in englischer Sprache, Donnerstag, 19. Oktober 2017, 17:00 Uhr, Aula am Wilhelmsplatz 1.
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(cnmpb/umg) 10 Jahre CNMPB Nobel Lecture: Mit einem Vortrag des Göttinger Nobelpreisträgers Prof. Dr. Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie setzt das Exzellenzcluster und DFG-Forschungszentrum für Mikroskopie im Nanometerbereich und Molekularphysiologie …
… Medizintechnik/Life Science, angefangen von ophthalmologischen, dermatologischen und neuronalen Erkrankungen, der Detektion von gefährlichen Infektionserregern bis hin zur Krebszellenforschung. Komplexe weitere Anwendungen finden sich in den Bereichen Pharma, Chemie, Forensik, Sicherheit und Umwelt, Lebensmittel- & Anlagen-Sortierung, Recycling, Lebensmittelanalyse, Mineralanalyse, Gewebeanalysen, photovoltaische Charakterisierung, Raman-Spektroskopie, Durchflusszytometrie, konfokale Mikroskopie, Bergbau, Öl & Gas, Luft- und Raumfahrt, Militär und …