Die Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann die Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren.
Mainz, 27. Oktober 2017
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Für Feinstaub gibt es viele Quellen – nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt. Die Wissenschaftler berechneten, dass speziell in Europa und Nordamerika d…
A decrease of agricultural ammonia emissions avoids mortality attributable to air pollution
Mainz, 27 Oktober 2017
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Fine particulates have numerous sources – not only traffic, which is currently under particular scrutiny. Reducing agricultural emissions could also considerably reduce the particulate levels that are hazardous to health, concludes a study by researchers at the Max Planck Institute for Chemistry in Mainz, Germany. The scientists calculated that especially in Europe and North America, the atmospheric fine particle concentrat…
Gemeinsame Pressemeldung der Max-Planck-Institute für Chemie
und für Biogeochemie
Mainz, Jena, 19.10.2017
Verstärkte Freisetzung des Treibhausgases CO2 in die Atmosphäre während eines El Niño-Jahres erstmalig mit Satellitendaten quantifiziert. Dürre-geschwächte Vegetation nahm weniger CO2 auf.
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Das Klimaphänomen El Niño findet durchschnittlich alle vier Jahre im Pazifik statt. In El Niño-Jahren wird die ohnehin schon ansteigende Menge an Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zusätzlich erhöht. Wissenschaftler ermittel…
Rheinland-pfälzischer Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf besucht Max-Planck-Institut für Chemie
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Auf seinem Rundgang durch das Max-Planck-Institut für Chemie konnte sich der rheinland-pfälzische Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Prof. Dr. Konrad Wolf, gestern einen Überblick über die facettenreichen Forschungsfelder in der Erdsystem- und Klimaforschung des Mainzer Instituts verschaffen.
Beim Blick in die Labore erfuhr der Minister, mit welchen Methoden die Wissenschaftler am MPI für Chemie die Wechselwirkunge…
Mikhail Eremets vom MPI für Chemie wird für seine Leistungen in der Hochdruckforschung mit dem Bridgman Award geehrt und zeigt Erfolge bei der Erzeugung von metallischem Wasserstoff.
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Mainz, 6.9.2017
Der Mainzer Physiker Mikhail I. Eremets wurde im Rahmen der 26. Konferenz der Internationalen Vereinigung zur Förderung der Hochdruckwissenschaft und -technologie (AIRAPT) mit dem Bridgman Award ausgezeichnet. Die Verleihung des Preises, einer der angesehensten in den Hochdruckwissenschaften, fand Mitte August in der chinesischen Hauptstadt …
Mikhail Eremets from the Max Planck Institute for Chemistry is honored for his accomplishments in high-pressure research with the Bridgman Award and demonstrates progress in synthesizing metallic hydrogen.
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Mainz, September 6, 2017
The Mainz-based physicist Mikhail I. Eremets was honored with the Bridgman Awarded during the 26th Conference of the International Association for the Advancement of High Pressure Science and Technology (AIRAPT). The prize, one of the most prestigious in the field of high-pressure sciences, was awarded mid-Aug…
Internationales Team untersuchte erstmals Wechselwirkungen zwischen gasförmigen und partikulären Schadstoffen mit atmosphärischen Staub- und Meersalz-Aerosolpartikeln
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Nach gut zwei Monaten und knapp 20.000 Kilometern auf See ging Ende August eine spannende Expedition zu Fragen der Luftqualität und des Klimawandels zu Ende. Am 3. August legte das Forschungsschiff „Kommandor Iona“ im Hafen von Seyne sur Mer in Südfrankreich an und entließ die Teilnehmer der wissenschaftlichen Reise AQABA („Air quality and climate change in the Arabian Basi…
An international team investigated interactions between gaseous and particulate pollutants with aerosol particles of dust and sea salt in the atmosphere
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After a good two months and nearly 20,000 kilometers at sea, an adventurous expedition to study air quality and climate change was completed. On September 3rd, the research vessel Kommandor Iona docked in the port of Seyne-sur-Mer in the South of France and discharged the members of the AQABA scientific expedition. (The acronym is short for Air Quality and Climate Change in the Arabian B…
Mainzer Max-Planck-Forscher entwickeln verbessertes Verfahren für die Sternenstaubanalyse: Viele Sternenstaubkörner in Meteoriten sind bisher vermutlich unentdeckt geblieben.
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Auch kleinste Staubkörner können Geschichten erzählen. Vor allem, wenn sie aus dem Weltall stammen. Meteorite enthalten kleinste Mengen sogenannten Sternenstaubs, der seinen Ursprung in alternden, sich auflösenden Sternen hat und älter als unser Sonnensystem ist. Dieser Sternenstaub ist Teil des Rohstoffs, aus dem vor etwa 4,6 Milliarden Jahren unsere Planeten und d…
14.08.2017
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