… Fraunhofer-Gesellschaft ist mit 57 Instituten in wichtigen Technologiefeldern tätig - darunter Materialprüfung, Oberflächenveredelung, Mikroelekronik-, Laser- und Softwareentwicklung. In Großbritannien gibt es mittlerweile 24 verschiedene Faraday-Partnerships. Ihre Forschungs-schwerpunkte reichen vom Automobilbau über Chemie, Elektronik, Photonik und Mechatronik bis hin zur Genomik und Sensorik. In den einzelnen Partnerships arbeiten Wissen-schaftler an den Universitäten eng zusammen mit Kollegen in privaten und staatlichen Forschungseinrichtungen sowie den …
Die Zahl der Studienanfänger in den Chemiestudiengängen hat sich im Jahr 2002 gegenüber den Vorjahren erneut kräftig erhöht. Vor allem in Diplom-Chemie gab es mehr Neuimmatrikulationen. Auch die Anzahl der Vordiplomprüfungen nahm zu, während die Summe der Diplomprüfungen auf niedrigem Niveau blieb und die Zahl der Promotionsprüfungen erwartungsgemäß erneut zurückgegangen ist - ein Trend, der sich in den kommenden drei bis vier Jahren fortsetzen wird. Auch in Biochemie, den Lehramtstudiengängen und den FH-/DI-Studiengängen sind die Anfängerzahlen …
27. Januar 2004 - Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sprechen sich in einer soeben veröffentlichten gemeinsamen Empfehlung für die Einführung von gestuften Studiengängen in der Chemie an Universitäten und Fachhochschulen aus. In Anbetracht der Notwendigkeit, den europäischen Bildungsraum zielführend weiter zu entwickeln, wird eine konsequente, gut koordinierte und zeitnahe Einführung von Bachelor-/Master-Studiengängen in der Chemie empfohlen. Konzeption und Gestaltung der international kompatiblen …
… IZA). Grundlage der Studie ist der IZA International Employer Survey 2000 (IZA IES), für den Daten von mehr als 500 Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien erhoben wurden.
In den fünf untersuchten Sektoren (Chemie, Verarbeitendes Gewerbe, IT-Bereich, Forschung und Entwicklung, Finanzwirtschaft) ist der Anteil hoch qualifizierter Ausländer mit acht bis zehn Prozent im Bereich Forschung und Entwicklung am größten. Insgesamt werden hoch qualifizierte ausländische Mitarbeiter häufiger von Unternehmen beschäftigt, …
Engagement für mehr Chancengleichheit
Chancengleichheit ist in der Chemie noch lange nicht erreicht. Seitdem sich aber in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) im Jahre 2000 gegründet hat, ist die Sensibilisierung für dieses Thema deutlich gewachsen. An den Hochschulen werden immer mehr Professuren durch Frauen besetzt, auch die Industrie zeigt sich offener für Frauenkarrieren. In seinem zweiten Get-Together am 27./28. Februar in Stuttgart diskutiert der AKCC u.a. die Frage, wie es um …
… Wissenschaft und Forschung, will die GDCh künftig als wissenschaftliche Gesellschaft und neutralen Kompetenzträger stärker in der Öffentlichkeit profilieren.
Bevor der 1959 in Darmstadt geborene Koch Ende 1998 in die GDCh-Geschäftsstelle nach Frankfurt wechselte, war er Professor für Theoretische Organische Chemie an der Technischen Universität Berlin. Bei seiner Berufung 1992 war er mit 32 Jahren jüngster Professor an der TU Berlin, an der er auch sein in Darmstadt begonnenes Chemiestudium 1986 mit der Promotion abgeschlossen hatte. Danach folgten …
TU-Wissenschaftler Oliver Brüggemann erhält Wissenschaftsverbundpreis
Dr. Oliver Brüggemann vom Institut für Chemie hat von der Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH den Wissenschaftsverbundpreis 2003 erhalten. Mit dem Preis wird seine innovative Arbeit zu Polymeren gewürdigt. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Der TU-Wissenschaftler hat den Einsatz katalytisch aktiver, molekular geprägter Polymere und deren reaktionstechnische Charakterisierung untersucht. Danach scheint es vorstellbar, mit günstigen Verfahren hochspezifische Polymere zu erzeugen …