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Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruher Institut für Technologie / Monika Landgraf

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Aktuelle Pressemitteilungen von Karlsruher Institut für Technologie
Bild: Denkfabrik macht Technologien zukunftsfest
Karlsruher Institut für Technologie

Denkfabrik macht Technologien zukunftsfest

Der Mengenbedarf an Energie und Rohstoffen der wachsenden Weltbevölkerung wird stetig steigen. Die zunehmende Technisierung erfordert zudem auch eine größere Anzahl von Rohstoffen. Etwa Lithium für Batterien oder Seltene Erden für Katalysatoren und Elektromotoren. Den Bedarf nachhaltig, verlässlich und ökonomisch zu befriedigen, wird eine große Herausforderung für Hochtechnologiestandorte wie Deutschland. Lösungskonzepte soll der „THINKTANK Industrielle Ressourcenstrategien“ am Karlsruher Institut für Technologie liefern, der nun durch das La…
09.01.2018
Bild: Karlsruher Reallabor wird ausgebaut
Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruher Reallabor wird ausgebaut

Wissen und Handeln: Unter Federführung des KIT entsteht in Karlsruhe in den kommenden zwei Jahren das „Transformationszentrum für nachhaltige Zukünfte und Kulturwandel“ (KAT). Darin werden mögliche Übergänge zu nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweisen im Austausch mit Bürgern und anderen gesellschaftlichen Akteuren entwickelt. Neben der Weiterführung laufender Reallaboraktivitäten soll mit dem Transformationszentrum das Aufgabenspektrum ausgebaut werden und Bildung, Beratung sowie transdisziplinäre Grundlagenforschung das Portfolio des Real…
27.12.2017
Bild: Warum Teige an Oberflächen kleben
Karlsruher Institut für Technologie

Warum Teige an Oberflächen kleben

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Für viele hat das große Backen bereits begonnen. Wer gern nascht, freut sich über die Teigreste, die an Knethaken oder Schüssel kleben bleiben. Doch auch in Bäckereien oder Industriebetrieben bleiben nicht unerhebliche Mengen des Teiges an Transportbändern und Gärtüchern haften. Das führt im schlimmsten Fall zu Hygieneproblemen und Produktionsausfällen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der TU München haben untersucht, wie sich Kontaktzeit und Oberfläc…
14.12.2017
Bild: Deutscher Nachhaltigkeitspreis für bio-elektrochemische Brennstoffzelle
Karlsruher Institut für Technologie

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für bio-elektrochemische Brennstoffzelle

Kläranlagen gehören bislang zu den größten kommunalen Energieverbrauchern. Mit einer neuen Technologie, die aus dem Stromverbraucher Kläranlage ein kleines Kraftwerk macht, will ein deutsches Forscherteam nun eine Trendwende einleiten. Kernstück der Anlage ist eine bio-elektrochemische Brennstoffzelle, die direkt – ohne den bisher üblichen Umweg über den Faulprozess – Strom und Wasserstoff erzeugen kann. Für das innovative Konzept, an dem Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitarbeiten und das von der TU Clausthal koordini…
12.12.2017
Bild: KIT und BASF verstärken gemeinsame Forschung
Karlsruher Institut für Technologie

KIT und BASF verstärken gemeinsame Forschung

Mobilität und Energienutzung der Zukunft nachhaltig und verlässlich zu gestalten, sind gemeinschaftliche Herausforderungen der Menschen. Wissenschaft und Technik können helfen, sie zu bewältigen. Um auf diesen und weiteren Gebieten gemeinsam Wissen zu schaffen und zu vermitteln, schließen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und BASF eine strategische Partnerschaft. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Donnerstag, 30. November, in Karlsruhe unterschrieben. --- „Das KIT leistet wesentliche Beiträge für ein Weiterkommen auf den fü…
04.12.2017
Bild: Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter
Karlsruher Institut für Technologie

Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter

Bis zu einem Viertel der Weltbevölkerung ist ganz oder teilweise von Frischwasser aus Karstgesteinsschichten abhängig. Über die verzweigten Karstgrundwasserleiter verbreiten sich aber auch Schadstoffe leicht über große Gebiete. Bislang fehlte ein genauer Überblick der globalen Verteilung dieser sogenannten Karstaquifere. Nun hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Schirmherrschaft der UNESCO und unter fachlicher Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine „World Karst Aquifer Map“ (WOKAM) vorgelegt, um Schutz und Man…
04.12.2017
Bild: Zukunftspreis: Mehr Gefühl für künstliche Hände
Karlsruher Institut für Technologie

Zukunftspreis: Mehr Gefühl für künstliche Hände

Hochbeweglich, sensibel und kraftvoll: die menschliche Hand ermöglicht oftmals erst eine differenzierte Interaktion mit der Umwelt. Prothesen helfen Menschen bei Verlust von Extremitäten wieder den Alltag zu meistern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Funktionen der Hand in einer Prothese lebensnah nachzubilden gehört dabei zu den größten technischen Herausforderungen. Die Firma Vincent Systems, gegründet von einem Mitarbeiter des KIT, gehörte mit der Lösung dieser Herausforderung zu den drei Finalisten des Deutschen Zukunftspreis des B…
30.11.2017
Bild: Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor
Karlsruher Institut für Technologie

Gips-Schüle-Forschungspreis für ultrakompakten Photodetektor

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einen neuartigen plasmonischen Photodetektor demonstriert, der hundertmal kleiner und wesentlich schneller als bisherige Detektoren ist. Dafür zeichnete die Gips-Schüle-Stiftung in diesem Jahr die Wissenschaftler Sascha Mühlbrandt, Christian Koos und Manfred Kohl vom KIT mit dem mit 50 000 Euro dotierten Gips-Schüle-Forschungspreis aus. Die winzigen Bauteile lassen sich in großen Stückzahlen gemeinsam mit weiteren optischen und elektronischen Komponenten auf großflächigen Silizium-…
29.11.2017
Bild: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf
Karlsruher Institut für Technologie

Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Hybridfahrzeuge gelten oftmals als das Feigenblatt der Elektromobilität. Dabei fahren Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von etwa 60 Kilometern genauso viel elektrisch wie reine Elektrofahrzeuge und haben damit ein genauso großes Kohlendioxid-Reduktionspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Fraunhofer ISI indem sie die Fahrleistung von Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in der…
28.11.2017
Bild: Science: Metamaterial mit DreheffektBild: Science: Metamaterial mit Dreheffekt
Karlsruher Institut für Technologie

Science: Metamaterial mit Dreheffekt

Mit 3D-Druckern für den Mikrobereich ist es Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelungen ein Metamaterial aus würfelförmigen Bausteinen zu schaffen, das auf Druckkräfte mit einer Rotation antwortet. Üblicherweise gelingt dies nur mit Hilfe einer Übersetzung wie zum Beispiel einer Kurbelwelle. Das ausgeklügelte Design aus Streben und Ringstrukturen, sowie die zu Grunde liegende Mathematik stellen die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science vor. --- „Übt man Kraft von oben auf eine…
24.11.2017
Bild: Wafer zu Chip: Röntgenblick für weniger AusschussBild: Wafer zu Chip: Röntgenblick für weniger Ausschuss
Karlsruher Institut für Technologie

Wafer zu Chip: Röntgenblick für weniger Ausschuss

Mit zerstörungsfreien bildgebenden Verfahren gelingt es einem Team am KIT, dreidimensionale Einblicke in das Innere von Kristallen zu werfen. Sie erhalten wichtige Daten über linienartige Defekte, die maßgeblich das Verformungsverhalten von Kristallen beeinflussen. Diese sogenannten Versetzungen behindern etwa die Produktion von Computerchips. Wie in der Fachzeitschrift Physical Review Letters nun berichtet, bedienen sie sich einer einzigartigen Kombination zweier Röntgenmethoden, verbunden mit einer speziellen Form der Lichtmikroskopie. DOI …
21.11.2017
Bild: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen
Karlsruher Institut für Technologie

Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41…
20.11.2017
Bild: Nacht der Wissenschaft am KIT von 20 bis 4 Uhr
Karlsruher Institut für Technologie

Nacht der Wissenschaft am KIT von 20 bis 4 Uhr

Was hat eine Windel mit dem Entsalzen von Meerwasser zu tun? Wie können Pilze einerseits zu Hungernöten führen, aber andererseits Arbeitsplätze schaffen? Wie tragen Spieler-Communities zur Aids-Forschung bei? Und was hat ein Atomkern mit einer Biene zu tun? – Diese und weitere Fragen beantwortet die dritte „Nacht der Wissenschaft“ in rund 20 Vorträgen aus den unterschiedlichsten Disziplinen, die am 24. November 2017 ab 20 Uhr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stattfindet. --- Dies ist bereits die dritte Nacht der Wissenschaft. Die…
17.11.2017
Bild: Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin großBild: Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin groß
Karlsruher Institut für Technologie

Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin groß

Das wahre Ausmaß der Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen für die Menschheit ist einer Umfrage unter Forschern zufolge nur schwer zu beziffern. Laut der Erhebung der Freien Universität Berlin und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die anlässlich der internationalen „World Antibiotic Awareness Week“ bis Sonntag 19. November vorgestellt wird, herrscht unter Forschern weltweit zwar große Einigkeit, dass Antibiotika-Resistenzen eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung darstellen. Doch ließen sich die Zahl der Todesfälle nicht verlässlic…
15.11.2017
Umweltforschung: Das Schweigen der Hummeln
Karlsruher Institut für Technologie

Umweltforschung: Das Schweigen der Hummeln

Getreide, Kartoffeln, Tomaten – viele Nutzpflanzen sind, nicht nur für einen hohen Ertrag, auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Dass Pestizide das Bestäubungsverhalten von Hummeln beeinträchtigen, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Stirling herausgefunden. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Scientific Reports vor. --- Hummeln setzen Pollen per Vibrationsbestäubung frei: Sie erzeugen mit ihrem Flügelschlag Frequenzen, die die Pollen aus der Blüte herau…
15.11.2017
Bild: Informationstag zum Studium am KIT
Karlsruher Institut für Technologie

Informationstag zum Studium am KIT

Schülerinnen und Schüler können sich bei der Veranstaltung „Uni für Einsteiger“ am Mittwoch, 22. November 2017, ab 8.30 Uhr über die Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) informieren. In rund 150 Veranstaltungen stellen sich die Institute und zentralen Einrichtungen des KIT vor. Auch an den Informationsständen im Foyer des Audimax (Straße am Forum 1, Geb. 30.95) stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung. --- In Vorlesungen, Workshops und Führungen stellen Mitarbeiterinnen un…
14.11.2017
Bild: Quantenrechnen ermöglicht schnelle Datenbanksuche
Karlsruher Institut für Technologie

Quantenrechnen ermöglicht schnelle Datenbanksuche

Fotosammlungen oder Soziale Netzwerke sind Datensammlungen, in denen die Daten meistens nicht sortiert vorliegen. Die Suche nach einzelnen Elementen, also nach der Nadel im Daten-Heuhaufen, ist bei sehr großen Datenmengen für klassische Computer extrem aufwändig. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie haben nun den Grover-Algorithmus – ein Verfahren zum schnellen Finden eines Suchelements in unsortierten Datenbanken – quantenmechanisch implementiert und erfolgreich ausgeführt. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie nun…
13.11.2017
Bild: Organe auf Mikrochips für sichere Medikamententests
Karlsruher Institut für Technologie

Organe auf Mikrochips für sichere Medikamententests

Miniaturisierte Organe auf einem Chip ermöglichen, Arzneimittel vor der Anwendung am Menschen zu testen. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat die Forschungsgruppe von Professorin Ute Schepers ein solches Organ-on-a-Chip-System mit naturgetreu nachgebildeten Blutgefäßen entwickelt. Die Doktorandin Vanessa Kappings, die an der Weiterentwicklung des „vasQchip“ beteiligt ist, hat nun den LUSH PRIZE 2017 zur Förderung tierversuchsfreier Testmethoden in der Kategorie „Nachwuchsforscher“ gewonnen und erhält 12 000 Euro für ihr Projekt. …
13.11.2017
Medieneinladung: Podiumsdiskussion: Bildung digital – was müssen wir für morgen wissen?
Karlsruher Institut für Technologie

Medieneinladung: Podiumsdiskussion: Bildung digital – was müssen wir für morgen wissen?

Die Digitalisierung des Alltags ist längst Realität, die Digitalisierung der Arbeitswelt steht vor der Tür. Doch wann, wo und wie lernen wir den Umgang mit digitalen Technologien? Technische Ausstattung der Schulen und eine Anpassung der Schulfächer sind wichtige Maßnahmen – aber reichen sie aus? Am Dienstag, 21. November 2017 um 18 Uhr diskutieren in der IHK Karlsruhe bei den 3. Wissenschaftsgesprächen des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT in Kooperation mit der Baden-Württemberg Stiftung unter ander…
10.11.2017
Bild: Auf der Jagd nach dem feinsten Tropfen
Karlsruher Institut für Technologie

Auf der Jagd nach dem feinsten Tropfen

Moderne Verkehrsflugzeuge kommen schon mit weniger als drei Litern Treibstoff pro 100 Kilometer und Passagier aus. Diesen Wert noch weiter zu verbessern, daran arbeiten Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im University Technology Centre von Rolls-Royce. Zudem wollen die Ingenieure den Verbrennungsprozess so optimieren, dass deutlich weniger Abgase entstehen. Dafür nutzen sie Superrechner und Simulationsmethoden, die sonst bei Tsunami-Berechnungen oder für Wasser-Effekte in Computerspielen eingesetzt werden. --- Um be…
09.11.2017
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