Wissenschaftlern der Dresdner Hochschulmedizin ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, um therapeutisch hochpotente Zellen in großer Menge gewinnen zu können
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Mesenchymale Stromazellen sind in den letzten Jahren zu den Impulsgebern in der modernen Medizin avanciert. In vielen Studien wird derzeit untersucht, welche Therapieansätze mit diesen besonderen Zellen derzeit möglich sind. Im Fokus stehen dabei Erkrankungen, die vor beziehungsweise unmittelbar nach der Geburt (feto-neonatale Zeit) ihren Ursprung haben. Sie stellen eine Haupt…
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert drei Graduiertenkollegs an der TU Dresden für jeweils 4,5 Jahre. Der Bewilligungsausschuss genehmigte eine Neueinrichtung sowie zwei Fortsetzungsanträge an den Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Informatik.
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Neueinrichtung zur Mensch-Technik-Kooperation: Graduiertenkolleg 2323 „Förderliche Gestaltung cyber-physischer Produktionssysteme“, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik
Im neueingerichteten GRK 2323 untersuchen Nachwuchswissenschaftler, wie die Mensch-Te…
Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Gruppe für Biomedizinische Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, entwickelte das "Coalescent Embedding": eine Klasse von Algorithmen, die die maschinelle Intelligenz nutzen, um die versteckten geometrischen Regeln, die die Struktur komplexer Netzwerke formen, zu ermitteln. Von der Konnektivität des Gehirns bis hin zu sozialen Medien kann die "Koaleszenz-Einbettung" zukünftige Auswirkungen auf unters…
Lotus-Effekt für Hochofen-Teile: Mit einer flüssigkeits- und hitzeabweisenden Oberfläche für Kupfer ist Prof. Christoph Neinhuis und Dr. Wilfried Konrad von der Fakultät Biologie der TU Dresden eine ressourcen-, geld- und zeitoptimierende Technologie geglückt. Sie überträgt das evolutionäre Erfolgsrezept des Lotus-Effekts auf Kupfer-Blasformen: jene Bauteile, die Heißluft in einen Hochofen einblasen und oft durch flüssiges Metall zerstört werden.
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. „Als Jörg Adam mit der Idee auf mich zukam, habe ich sie für verrückt erklärt“, sagt Neinh…
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich Transregio 83 „Molekulare Architektur und zelluläre Funktionen von Lipid/Protein Komplexen“ für weitere vier Jahre. Wissenschaftler des interdisziplinären Forschungszentrums BIOTEC der TU Dresden forschen seit 2010 gemeinsam mit Partnern der Universitäten Heidelberg (Koordination) und Bonn.
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Biologische Membrane mit ihren beiden Kernbestandteilen Proteine und Lipide weisen eine außerordentlich große Bandbreite von Funktionen auf, welche von simplen Barrieren bis…
Verkehrswissenschaftler der TU Dresden erforschen das Verhalten von Radfahrern
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Wer fährt eigentlich Fahrrad und warum? Was sind Gründe, nicht mit dem Rad zu fahren? Und welche Bedürfnisse und Wünsche haben Radfahrer an die künftige Radverkehrsplanung? Diesen Fragen widmet sich die neue Radverkehrsverhaltensstudie (RadVerS) der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der TU Dresden. Sie wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans gefördert.
Verkehrsökol…
Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung von Kernphysikern der Technischen Universität Dresden hat die Kernbindungsenergien exotischer kurzlebiger Kupferisotope bestimmt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Nickelisotop 78Ni einen „doppelt-magischen“ Charakter aufweist und bei der Elemententstehung in Sternen eine wichtige Rolle spielt.
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Atomkerne mit einer „magischen“ Anzahl an Neutronen oder Protonen sind besonders stabil, wobei Zahlen wie 8, 20, 28, 50, 82 oder 126 als magisch gelten. Diese Kerne besitzen eine hohe Kernbindu…
Erste Studie mit einem in Dresden entwickelten Antikörper genehmigt
Der in Dresden unter Leitung der TU Dresden-Professoren Gerhard Ehninger und Michael Bachmann im ausgegründeten BioTech-Unternehmen GEMoaB neu entwickelte bispezifische Antikörper „GEM333“ erkennt bei Patienten mit Akuter Myeloischer Leukämie (AML) eine Struktur namens CD3 auf den Abwehrzellen und den Rezeptor CD33 auf den Blutkrebszellen. Durch seine Brückenfunktion löst der Antikörper eine Abwehrreaktion aus, die den Krebs zurückdrängen kann.
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„Das Medikament könnte vo…
Die neue DFG-Forschungsgruppe FOR2599 untersucht Typ 2-Immunantworten als Reaktionsmuster des Immunsystems zur Abwehr von Würmern, das auch Wundheilung und Stoffwechselbalance fördert, aber Allergien verursacht und Tumorwachstum unterstützt.
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Das immunologische Waffenarsenal im Kampf gegen Würmer: Unerwartete Bedeutung in zentralen Bereichen der Medizin
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die von Dresden aus koordinierte deutschlandweite Forschergruppe FOR2599 „Tissue type 2 immunity“ für zunächst drei Jahre mit insgesamt 2…
Begeisterer begeistern – unter diesem Motto veranstaltet der MIT Club of Germany e.V. vom 10. bis 12. November 2017 an der TU Dresden seine Lehrerfortbildung „Schule MIT Wissenschaft“. Jedes Jahr organisiert die deutsche Vereinigung von Absolventen des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine hochkarätig besetzte Schulung für Lehrkräfte der Naturwissenschaften und Technik aus dem ganzen Bundesgebiet. Gut 100 Lehrer können daran teilnehmen, rund 250 haben sich für die Veranstaltung an der TU Dresden beworben.
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Herausra…
Wissenschaftler der TU Dresden bieten ein kostenloses Online-Programm zur Überbrückung der Wartezeit auf ambulante Psychotherapie an
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Die Behandlung von Essstörungen ist kompliziert und langwierig. Spezialisierte Behandlungsangebote sind rar. Insbesondere im ländlichen Raum haben Betroffene Schwierigkeiten, in angemessener Zeit einen Behandlungsplatz zu finden.
Studien haben gezeigt, dass es Frauen mit einer Essstörung vor allem dann langfristig besser geht, wenn es ihnen frühzeitig gelingt, Essanfälle und gegensteuernde Maßnahmen zu re…
Neue Strategische Professur für Netzwerk-Dynamik am cfaed der TU Dresden / Antrittsvorlesung am 24. Oktober
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Die TU Dresden (TUD) hat das Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) um eine fünfte Strategische Professur erweitert. Prof. Marc Timme vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen wechselte dafür im Juli 2017 an die Elbe und wird seine international erfolgreichen Forschungen auf dem Gebiet der Netzwerk-Dynamik nun an der TUD unter dem Dach des cfaed fortsetzen.
Der Begriff „Netz…
New Strategic Chair for Network Dynamics at TU Dresden´s cfaed / Inaugural Lecture on 24th of October
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The TU Dresden (TUD) has extended the Center of Excellence Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) by a fifth Strategic Professorship. Prof. Marc Timme from the Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization in Göttingen moved to the Elbe river in July 2017 and will continue his internationally successful research in the field of network dynamics at the TUD under the umbrella of cfaed. With the beginning of the current …
Vom 15. bis 27. Oktober 2017 erfüllt sich für fünf Jugendliche aus Bonn, Dresden, Erlangen, Mainz und München ein Traum: Sie reisen nach Genf und forschen an eigenen Projekten am CERN, dem Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik. Eingebettet in internationale Arbeitsgruppen nehmen die Schülerinnen und Schüler an den Projektwochen teil, die Netzwerk Teilchenwelt für besonders motivierte und begabte Jugendliche organisiert.
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Alle fünf Teilnehmer haben sich bereits einige Jahre in ihrer Freizeit mit Astroteilchenphysik und Teilchen…
What an outstanding result! Today, TU Dresden was invited by the German Research Foundation (DFG) to submit six full proposals out of our eight draft proposals for the Clusters of Excellence.
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Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rector of TU Dresden, congratulates the speakers and scientists of the successful cluster proposals and emphasises the importance for the entire university: “It is a phenomenal success! This decision will give us an additional, strong tailwind for our endeavours in the Excellency Strategy! Now, we shall optimistically e…
Ein Paukenschlag: Sechs der acht Antragsskizzen für Exzellenzcluster der TUD wurden heute, 29. September 2017, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt, Vollanträge einzureichen.
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Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, gratuliert den Sprechern und Wissenschaftlern der erfolgreichen Clusterskizzen und hebt die Bedeutung für die gesamte Universität hervor: „Das ist ein phantastischer Erfolg! Diese Entscheidung gibt uns noch einmal kräftigen Rückenwind für unsere Vorhaben in der Exzellenzstrategie! Wir gehe…
Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis der chemischen Strukturen der Arz…
Aufdeckung der Heterogenität von ?-Zellen durch Verfolgung ihrer Entwicklungsstadien
Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von ?-Zellen zu verfolgen, indem ein genetisches Barcoding, sowie eine mehrfarbige Bildgebung genutzt werden. Die Ergebnisse dieser Studie wurden heute im wissenschaftlichen Journa…
Uncovering ?-cell heterogeneity by tracing developmental origins
Dr. Nikolay Ninov, group leader at the DFG research center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD), Cluster of Excellence at the TU Dresden, and Paul Langerhans Institute Dresden (PLID), and his group developed a system called “Beta-bow”, which allows the history of ?-cells to be traced by genetic bar-coding and multicolor imaging. The results of this study are now published in the scientific journal Nature Communications.
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Tracing the history of individual cells in the d…
TUD erfolgreich beim Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
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Gute Nachrichten aus Berlin: Die TUD hat im Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses alle 18 beantragten Tenure-Track-Professuren bewilligt bekommen. Dies wurde heute Nachmittag (21. September 2017) vom BMBF bekannt gegeben. Der Rektor der TUD, Prof. Hans Müller-Steinhagen, wertet diese Förderzusage als herausragenden Erfolg für die TUD. „Dieser Erfolg unterstreicht einmal mehr die positive Entwicklung unserer Universit…