openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Weltraum

TU Berlin bringt am 9. Mai Raumfahrt ins Havelland
idw - Informationsdienst Wissenschaft

TU Berlin bringt am 9. Mai Raumfahrt ins Havelland

… gestarteten „InnoCube“-SatellitenDas Modell bietet einen konkreten Anknüpfungspunkt, um über reale Satellitenmissionen, technische Anforderungen und die Arbeit an Raumfahrtsystemen zu sprechen. Das Fachgebiet Raumfahrttechnik hat unter Mitwirkung von Studierenden bisher über 30 Kleinstsatelliten in den Weltraum gebracht.Bühnenprogramm für Klein und GroßAuch auf der Raumfahrtbühne gestaltet die TU Berlin das Programm aktiv mit. Moderiert wird es von Cem Avsar, Managing Director des privaten Masterstudiengangs „Master of Space Engineering“ am Fachgebiet …
06.05.2026
Bessere Perowskit-Solarzellen durch molekulare Anpassung der Grenzflächen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bessere Perowskit-Solarzellen durch molekulare Anpassung der Grenzflächen

… Einzelzellen bis hin zu Tandem-Solarzellen.Ein weiterer Vorteil: Die behandelten Solarzellen erwiesen sich als robuster gegenüber Belastungen. In Tests mit starken Temperaturschwankungen zwischen −80 und +80 Grad Celsius – Bedingungen, wie sie etwa im Weltraum auftreten – zeigten sie eine verbesserte Stabilität. „Die erhöhte Widerstandsfähigkeit unter extremen Bedingungen macht unsere Strategie besonders für Anwendungen jenseits klassischer Einsatzfelder interessant, etwa in der Raumfahrt“, sagt Aydin.Neue Perspektiven für die MaterialentwicklungDie …
28.04.2026
Bild: Das evolutionäre Geheimnis des Kalifornischen MohnsBild: Das evolutionäre Geheimnis des Kalifornischen Mohns
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Das evolutionäre Geheimnis des Kalifornischen Mohns

… Samen der aus dem Südwesten der USA und Mexiko stammenden Wüstenpflanze können lange im Boden überdauern, bevor sie bei genügend Regen nach vielen Jahren alle gleichzeitig blühen. Dann formen sie riesige Blütenteppiche, die die NASA bereits aus dem Weltraum fotografiert hat.Für die Carotinoid-Biosynthese sind – im Gegensatz zu den Biosynthesegenen für Alkaloide – erstaunlich wenige Gene im Kalifornischen Mohn zuständig. Die Studie zeigt: Während der Blütenentwicklung werden einige Carotinoid-Biosynthesegene extrem stark exprimiert. „Es hat uns sehr …
23.03.2026
Bild: Sicherere Raumfahrt – Simulator für kosmische Strahlung bei GSI/FAIRBild: Sicherere Raumfahrt – Simulator für kosmische Strahlung bei GSI/FAIR
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Sicherere Raumfahrt – Simulator für kosmische Strahlung bei GSI/FAIR

… Events innerhalb der Milchstraße. GCRs bestehen hauptsächlich aus Protonen und Heliumkernen, aber auch weiteren hochgeladenen und hochenergetischen Teilchen (HZE), die stark zur Strahlungsbelastung der Astronaut*innen beitragen.Schätzungen zufolge wird jede Zelle im Körper der Astronaut*innen im Weltraum alle paar Tage von einem Proton, alle paar Wochen von Heliumkernen und alle paar Monate von HZE-Partikeln durchquert. Dazu kommen Neutronen und Fragmente, die beim Durchtritt der Teilchen durch die Abschirmungen der Raumfahrzeuge entstehen. Insbesondere …
13.03.2026
Bild: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär  weiht Forschungsneubau ein: Neue Labore und Maschinen für Hightech-ForschungBild: Bundesforschungsministerin Dorothee Bär  weiht Forschungsneubau ein: Neue Labore und Maschinen für Hightech-Forschung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär weiht Forschungsneubau ein: Neue Labore und Maschinen für Hightech-Forschung

… Hochleistungs-Chips für die Mikroelektronik, die KI oder das Quantencomputing zu fertigen. Ebenso können damit hochpräzise Messinstrumente für die Erdbeobachtung und Raumfahrt hergestellt werden. »Als Institut haben wir in der Vergangenheit missionskritische Beiträge zu internationalen Weltraumprogrammen wie GAIA und dem Sentinel-Programm der ESA sowie zum James-Webb-Weltraumteleskop geleistet. Hierfür war u.a. unsere besondere Expertise in der mikro- und nanostrukturierten Optik wichtig. Die neue Anlage mit weltweiten Alleinstellungsmerkmalen wird es uns …
10.03.2026
Bild: Umfassende Karte des Radiohimmels veröffentlichtBild: Umfassende Karte des Radiohimmels veröffentlicht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Umfassende Karte des Radiohimmels veröffentlicht

… LandessternwarteDie Thüringer Landessternwarte Tautenburg (TLS) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Freistaats Thüringen. Sie betreibt Grundlagenforschung im Bereich der Astrophysik. Die Forschenden der TLS nutzen verschiedene Teleskope weltweit und im Weltraum für ihre Beobachtungen von Galaxien, Sternen, der Sonne, Gammastrahlenausbrüchen und extrasolaren Planeten.Die Thüringer Landessternwarte betreibt und nutzt das 2-Meter-Alfred-Jensch-Teleskop für Beobachtungen im optischen Wellenlängenbereich und eine Station des European …
19.02.2026
Bild: Das IceCube-Experiment ist bereit, weitere Geheimnisse des Universums zu entdeckenBild: Das IceCube-Experiment ist bereit, weitere Geheimnisse des Universums zu entdecken
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Das IceCube-Experiment ist bereit, weitere Geheimnisse des Universums zu entdecken

… das Eis und wird von Sensoren, sogenannten digitalen optischen Modulen (DOMs), nachgewiesen. Mithilfe dieser Messungen können die Forschenden dann die Energie und Richtung des Ursprungsneutrinos rekonstruieren.Das IceCube-Neutrino-Observatorium sucht seit 2010 nach hochenergetischen Neutrinos aus dem Weltraum. In den letzten Jahren hat es bereits wichtige Erkenntnisse über die Natur dieser Teilchen und die Quellen hochenergetischer Neutrinos im Universum geliefert. So erhielt man beispielsweise einen ersten Einblick in das Innere einer aktiven Galaxie. …
12.02.2026
Neues Zeitfenster für den Nano-Kosmos
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neues Zeitfenster für den Nano-Kosmos

Helium-Nanotröpfchen sind winzige, extrem kalte Ansammlungen von Heliumatomen, welche die Bedingungen des Weltraums nahezu identisch nachahmen. Als „Mini-Kältelaboratorien“ eignen sie sich besonders gut zur spektroskopischen Untersuchung von Atomen und Molekülen direkt im Labor unter weltraumähnlichen Bedingungen. Bislang stand dafür nur ein sehr kurzes Zeitfenster von wenigen Millisekunden während des Flugs der Tröpfchen von der Entstehungsquelle zum Detektor zur Verfügung.Ein Forschungsteam vom Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik der …
11.02.2026
Bild: TUM gründet mit Partnern die TUM Security and Defense AllianceBild: TUM gründet mit Partnern die TUM Security and Defense Alliance
idw - Informationsdienst Wissenschaft

TUM gründet mit Partnern die TUM Security and Defense Alliance

… Aerospace SE• MBDA Deutschland GmbH• MTU Aero Engines AG• Neuraspace• Quantum-Systems GmbH• Resaro Europe GmbH• Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG• SAP SE• TUM Venture Lab Aerospace / Defense• TYTAN Technologies GmbHDie Allianz deckt alle relevanten Bereiche ab: Luft, Weltraum, Land, See sowie der Cyber- und Informationsraum. Zudem soll die Allianz Bayerns Rolle als führender Hochtechnologiestandort sowie als zentraler Pfeiler europäischer Sicherheit, Resilienz und verantwortungsvoller internationaler Handlungsfähigkeit stärken. Prof. Thomas F. …
09.02.2026
Orbit am Limit: Geophysiker Karl-Heinz Glaßmeier spricht über Satelliten, Weltraummüll und nachhaltige Raumfahrt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Orbit am Limit: Geophysiker Karl-Heinz Glaßmeier spricht über Satelliten, Weltraummüll und nachhaltige Raumfahrt

… mit Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier„Zwischen Himmel und Erde: Raumfahrt, Atmosphäre und Nachhaltigkeit“ Hauptgebäude der Leopoldina Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale) Der Geophysiker Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier forscht u. a. zu planetaren Magnetfeldern und Plasmen im Weltraum. Seine Magnetfeldmessinstrumente wurden auf vielen Weltraummissionen genutzt. Zudem war er in leitender Funktion an NASA- und ESA-Missionen beteiligt, darunter JUICE zur Erforschung der Jupitermonde und THEMIS/ARTEMIS zur Untersuchung der Einflüsse von Sonnenwinden auf die Erdatmosphäre. …
03.02.2026
Der Ursprung des Jets um das extrem massereiche Schwarze Loch in Messier 87
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Der Ursprung des Jets um das extrem massereiche Schwarze Loch in Messier 87

Einige Galaxien stoßen aus ihrem Zentrum mächtige Ströme geladener Teilchen – sogenannte Jets – in den Weltraum hinaus. Der markante Jet von Messier 87 (M87) im Sternbild Jungfrau ist über Entfernungen von 3000 Lichtjahren sichtbar und lässt sich über das gesamte elektromagnetische Spektrum beobachten. Er wird von der zentralen Maschine im Herzen der Galaxie angetrieben: dem extrem massereichen Schwarzen Loch, das etwa sechs Milliarden Mal so massereich ist wie unsere Sonne. Der genaue Ort, an dem Jets um das Schwarze Loch entstehen, ist noch unbekannt. …
28.01.2026
Bild: Treibhausgas aus dem All überwachen mit Laser-TechnologieBild: Treibhausgas aus dem All überwachen mit Laser-Technologie
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Treibhausgas aus dem All überwachen mit Laser-Technologie

Zusammen mit fünf Partnern aus zwei weiteren europäischen Ländern entwickeln Wissenschaftler:innen des LZH ein robustes Lasersystem für weltraumgestützte Messungen. Sogenannte LiDAR (Light Detection and Ranging)-Systeme erfassen mit Laserpulsen Abstände und Geschwindigkeiten, können aber auch die Konzentrationen von Spurengasen und Aerosolen in der Luft messen. Das Lasersystem soll zukünftig genutzt werden können, um unter anderem das Treibhausgas Kohlendioxid aus dem Weltall zu überwachen. Diese Daten zu Konzentrationen und Verteilungen können dazu …
26.01.2026
Berliner Satellit hebt an Bord der ersten deutschen Trägerrakete ab
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Berliner Satellit hebt an Bord der ersten deutschen Trägerrakete ab

… gegen 21 Uhr MESZ für die Berliner Raumfahrt und deren Innovationsgeist spannend: Am Andøya Space Center in Norwegen soll der Satellit der TU Berlin CyBEEsat als erster deutscher Satellit an Bord der ersten kommerziellen Trägerrakete des deutschen Weltraum-Unternehmens Isar Aerospace starten. Mit diesem Flug unternimmt Isar Aerospace den zweiten Startversuch seines neuen Trägersystems, nachdem der Erststart am 20. März 2025 nicht erfolgreich verlaufen war. Der Satellit leistet mit innovativen Solarzellen und Cybersecurity-Software einen konkreten …
19.01.2026
Bild: Kosmische Strahlen enthüllen Geschichte alter Landschaften in AustralienBild: Kosmische Strahlen enthüllen Geschichte alter Landschaften in Australien
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kosmische Strahlen enthüllen Geschichte alter Landschaften in Australien

… andere Orte verlagert wurden. So gelang es den Forschenden, sehr alte Landschaften zu untersuchen, die mit herkömmlichen Methoden schwer zugänglich sind. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Aus dem Weltraum prasseln beständig kosmische Strahlen auf die Erde ein. Wenn sie an der Erdoberfläche auf die Minerale in Gesteinen treffen, lösen sie darin Kernreaktionen aus. Diese erzeugen Partikel, die „kosmogene Nuklide“ genannt werden. Wie Stoppuhren zeichnen die Nuklide auf, …
14.01.2026
Bild: Die Messung eines einzelnen magnetischen Moments. Neue Quanten-Professur in Dresden gestartetBild: Die Messung eines einzelnen magnetischen Moments. Neue Quanten-Professur in Dresden gestartet
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Die Messung eines einzelnen magnetischen Moments. Neue Quanten-Professur in Dresden gestartet

… Messungen bei Raumtemperatur möglich sein. Hierfür muss Singha ihre Technologie weiterentwickeln, sowohl die Oberfläche des Diamanten, also des Sensors, wie auch das Materialsystem selbst. „Das muss in absolut reiner Umgebung stattfinden, rein wie der Weltraum“, beschreibt sie. „Nur im Ultrahochvakuum kann diese Präzision erreicht werden.“Üblicherweise werden Quantenmaterialien unter extremen Laborbedingungen untersucht – ultratiefe Temperaturen, enormer Druck, superstarke Magnete. Singhas Methode ist die einzige Technologie, die auch bei Raumtemperatur …
13.01.2026
Bild: Längste Beobachtung einer aktiven SonnenregionBild: Längste Beobachtung einer aktiven Sonnenregion
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Längste Beobachtung einer aktiven Sonnenregion

… einmal um ihre Achse. Von der Erde aus lassen sich deshalb aktive Regionen auf der Sonne nur bis zu zwei Wochen lang verfolgen. Dann rotieren sie aus unserem Blickfeld und bleiben zwei Wochen verborgen. «Glücklicherweise hat die Solar-Orbiter-Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA seit 2020 unsere Perspektive erweitert», sagt Ioannis Kontogiannis, Sonnenphysiker an der ETH Zürich und am Istituto ricerche solari Aldo e Cele Daccò (IRSOL) in Locarno. Die Solar-Orbiter-Raumsonde fliegt in rund sechs Monaten einmal um die Sonne und beobachtet …
05.01.2026
TU Dresden wirbt sieben EU-Doktorandennetzwerke ein
idw - Informationsdienst Wissenschaft

TU Dresden wirbt sieben EU-Doktorandennetzwerke ein

… KoordinatorinProjektleitung (TUD): Dr. Christian Bach, Prof. Martin Tajmar (Fakultät Maschinenwesen)Fördersumme für die TUD: 580.544,64 EuroDas am 1. Januar 2026 startende und von der TUD koordinierte Projekt SLICE untersucht die Klima- und Umwelteinwirkungen von Weltraumstarts. In einem internationalen Doktorandennetzwerk werden Raumfahrttechnik und Klimawissenschaft zusammengeführt, um Wissenslücken zur Ökobilanz von Trägersystemen zu schließen und nachhaltigere Weltraumstartsysteme zu entwickeln. Die TU Dresden koordiniert das Netzwerk und baut damit ihre …
19.12.2025
Bild: Dünne Zwischenschichten stärken mehrschichtige Werkstoffe: Kühle Satelliten und biegsame ElektronikBild: Dünne Zwischenschichten stärken mehrschichtige Werkstoffe: Kühle Satelliten und biegsame Elektronik
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Dünne Zwischenschichten stärken mehrschichtige Werkstoffe: Kühle Satelliten und biegsame Elektronik

… Umlaufbahn beträgt der Temperaturunterschied zwischen der sonnenab- und der sonnenzugewandten Seite rund 150 Grad», sagt Empa-Forscherin Barbara Putz. «Elektronik funktioniert aber am besten bei Raumtemperatur von 25 Grad Celsius.» Da sie unmittelbar den Weltraumbedingungen ausgesetzt ist, muss die Superisolation selbst Einiges aushalten können. Als Polymerbasis wird für die Dünnschichtstruktur meist das äusserst widerstandsfähige Polyimid verwendet. Nebst seiner Temperatur- und Vakuumbeständigkeit zeichnet sich dieser Kunststoff auch dadurch aus, …
16.12.2025
Bild: Neuer Zugang verbindet Quantenphysik und GravitationBild: Neuer Zugang verbindet Quantenphysik und Gravitation
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neuer Zugang verbindet Quantenphysik und Gravitation

… nicht immer exakt auf der kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten bewegen, wie es die Geodätengleichung vorhergesagt hätte.“ Das bedeutet, dass man durch die Beobachtung der Pfade frei beweglicher Teilchen in der Raumzeit (wie zum Beispiel eines Apfels, der im Weltraum Richtung Erde fällt) Rückschlüsse auf die Quanteneigenschaften der Metrik gewinnen kann.Schuhgröße 10^(-35) oder doch 10^(+21)?Wie groß sind denn nun die Unterschiede zwischen einer q-däte und einer Geodäte? Wenn man einfach nur die übliche Gravitation betrachtet, die schwächste der …
02.12.2025
Vom Weltall ins Kernkraftwerk
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Vom Weltall ins Kernkraftwerk

… in Satelliten zur Erfassung radioaktiver Elemente im Weltall eingesetzt wird, und entwickelt damit Kameras für den Einsatz in den Kraftwerken.Daran beteiligt ist ein Team unter Leitung von Dr. Thomas Siegert, Experte für Kernphysik im Weltraum vom Lehrstuhl für Astronomie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Gefördert wird das JMU-Teilprojekt mit Schwerpunkt auf der Software-Entwicklung vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit über 350.000 Euro.Szintillationsdetektoren – eine alte Methode effizienter …
02.12.2025
Bild: «EURECA» mit Röntgenmethoden untersucht: Der durchleuchtete SatellitBild: «EURECA» mit Röntgenmethoden untersucht: Der durchleuchtete Satellit
idw - Informationsdienst Wissenschaft

«EURECA» mit Röntgenmethoden untersucht: Der durchleuchtete Satellit

… gelungen: In Zusammenarbeit mit dem «Swiss Space Center» (heute «Space Innovation» der EPFL) und dem Verkehrshaus der Schweiz haben sie einen ganzen Satelliten geröntgt.Der durchleuchtete Satellit trägt den Namen «EURECA» – kurz für «EUropean REtrievable CArrier» – und ist ein Unikat. In den Weltraum startete er 1992 an Bord der Raumfähre «Atlantis». Der Schweizer Astronaut Claude Nicollier setzte «EURECA» in der Erdumlaufbahn aus. Dort verblieb der 4,5 Tonnen schwere Satellit die nächsten elf Monate – bis er am 1. Juli 1993 von der Crew der Raumfähre …
25.11.2025
Bild: Willkommen im digitalen Ökosystem! Wie ein Datenraum die Luft- und Raumfahrt effizienter machtBild: Willkommen im digitalen Ökosystem! Wie ein Datenraum die Luft- und Raumfahrt effizienter macht
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Willkommen im digitalen Ökosystem! Wie ein Datenraum die Luft- und Raumfahrt effizienter macht

… Control Center, einem schmalen, nach vorne offenen Raum. Vor sich, auf dem Bildschirm seines Laptops, taucht das dreidimensionale Modell eines Roboters auf, der keine zehn Meter vor ihm mit allen vier Rollen fest auf dem sandigen Boden der Weltraum Explorationshalle des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) steht. „SherpaTT“ ist der Name des 150 Kilogramm schweren Rovers, der mit seinen spinnenartigen Beinen problemlos kleine Hindernisse überwinden kann und für den Einsatz im Weltraum gedacht ist.Auf diversen mondähnlichen …
25.11.2025
Von Unter Tage ins All – Nachhaltige Solarenergie für die Raumfahrt aus der ehemaligen Bergbauregion NRW
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Von Unter Tage ins All – Nachhaltige Solarenergie für die Raumfahrt aus der ehemaligen Bergbauregion NRW

… ergänzt die strategische Dimension des neues Projekts: „Perowskitsolarzellen haben das Potenzial, nicht nur einen nachhaltigen Beitrag zur terrestrischen Energieversorgung zu leisten, sondern auch die strategische Vorreiterrolle des Innovationsstandortes NRW im Bereich der Weltraumtechnologien zu stärken.“Starke Allianz aus Forschung und IndustrieDas Projekt bündelt die Kompetenzen führender Partner aus Forschung und Industrie unter der Koordination der Bergischen Universität Wuppertal: Die BUW übernimmt Entwicklung und Stabilisierung der Perowskit-Solarzellen, …
20.11.2025
Bild: Neues Modell zur Polarlichter-VorhersageBild: Neues Modell zur Polarlichter-Vorhersage
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neues Modell zur Polarlichter-Vorhersage

… nicht nur ein magisches Erlebnis. Es zeigt auch die starke Verbindung zwischen der Sonne und unserem Planeten, die über Wärme und Licht hinausgeht: Polarlichter sind ein hervorragender Indikator für die Überwachung und Vorhersage von „Weltraumwettereffekten“, also für das Wirken von Teilchenströmen und elektromagnetischen Feldern im erdnahen Weltraum. Sie können Satelliten stören, Navigations- und Kommunikationssysteme beeinträchtigen und sogar Stromnetze auf der Erde beeinflussen“, erläutert Dedong Wang, Arbeitsgruppenleiter in der GFZ-Sektion „Weltraumphysik …
13.11.2025
Bild: Kompaktes Weltraum-Spektrometer für die nachhaltige LandwirtschaftBild: Kompaktes Weltraum-Spektrometer für die nachhaltige Landwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kompaktes Weltraum-Spektrometer für die nachhaltige Landwirtschaft

… Feinmechanik IOF haben im Rahmen des Projekts »Rainbow« ein Teleskop zur Erdbeobachtung entwickelt, mit dem das Konzept eines Spektrometer-on-Chip demonstriert werden kann. Die kompakte Technologie ermöglicht präzise Analysen von Pflanzen- und Bodenbeschaffenheit aus dem Weltraum. Das neu entwickelte System ist für die Kleinserienfertigung konzipiert und erreicht eine räumliche Auflösung von unter 20 Metern im Spektralbereich zwischen 400 und 1700 Nanometern. Trotz der Miniaturisierung bleibt die Abbildungsqualität konstant hoch.Weltraumtaugliche …
13.11.2025
Bild: ERC Synergy Grant: Der Weg des Schmelzwassers auf Grönlands GletschernBild: ERC Synergy Grant: Der Weg des Schmelzwassers auf Grönlands Gletschern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

ERC Synergy Grant: Der Weg des Schmelzwassers auf Grönlands Gletschern

… ob Wasser im Eisschild gespeichert ist, über welche Wege es sich zur Basis bewegt und wie hoch die Wassertiefe der supraglazialen Seen auf den Gletschern ist.“ Das AWI wird auch einen neuen Ansatz entwickeln, um die Menge des Wassers im Firn aus dem Weltraum zu messen. „Die Hydrologie des Eisschildes mit all seinen Komponenten zu simulieren, ist etwas, das mich wirklich antreibt“, betont Angelika Humbert. „Es wird eine Herausforderung sein, aber es ist DIE Herausforderung, die wir angehen müssen. In den kommenden sechs Jahren will das FirnMelt-Team …
07.11.2025
Bild: Kinder-Uni 2025: Entdeckungsreise vom Weltraum bis unter den Meeresboden Bild: Kinder-Uni 2025: Entdeckungsreise vom Weltraum bis unter den Meeresboden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kinder-Uni 2025: Entdeckungsreise vom Weltraum bis unter den Meeresboden

Was ist der Urknall? Was verbirgt sich unter dem Meeresboden? Warum sind Spinnen wichtig? Und wie können wir nachhaltiger leben? Das sind die Fragen, denen vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Hamburg in diesem Jahr anschaulich in ihren Vorlesungen für die jungen Gäste nachgehen und sie mitnehmen auf eine wissenschaftliche Entdeckungstour. Etwa in die Zeit des Urknalls: Auch wenn Prof. Dr. Jan Louis da natürlich nicht selbst dabei war, kann er doch erzählen, wie es früher im Weltall aussah. Prof. Dr. Christian Hübscher kennt…
27.10.2025
Thema: Pressemitteilung Weltraum
Bild: „Move BON“: Neues globales Netzwerk zur Erforschung von TierwanderungenBild: „Move BON“: Neues globales Netzwerk zur Erforschung von Tierwanderungen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Move BON“: Neues globales Netzwerk zur Erforschung von Tierwanderungen

… für den Naturschutz zu übersetzen und für politische Zielgruppen aufzubereiten. Dass diese Werkzeuge jetzt geschaffen werden, eröffnet für Projekte wie Icarus des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, bei dem wir die Wanderungen tausender Tiere aus dem Weltraum verfolgen können, völlig neue Möglichkeiten.“Mit Move BON entsteht ein globales „Netzwerk von Netzwerken“, das die Zusammenarbeit bestehender Projekte zu Tierwanderungen fördert – über geografische, technologische und Ökosystemgrenzen hinweg.„Ein zentrales Ziel ist dabei, gemeinsame …
21.10.2025
Veranstaltung: Warum Weltraumforschung und Mathe nicht ohneeinander existieren können
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Veranstaltung: Warum Weltraumforschung und Mathe nicht ohneeinander existieren können

… (Suttner-Nobel-Allee 4, 44803 Bochum) in englischer Sprache aus. Zum Ausklang gibt es Musik von Ivan Habernal und seinem Jazz-Quartett. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung über das Online-Formular wird gebeten (https://transfer.ruhr-uni-bochum.de/de/gauss-in-bochum).Keine Weltraumforschung ohne MathematikMathematik ist die Grundlage für die Weltraumforschung. Sie leitet Raumfahrzeuge zu ihren Zielen, bestimmt die Größe von Exoplaneten, sagt künftige Umlaufbahnen gefährlicher erdnaher Asteroiden voraus oder verrät uns, wie wir …
07.10.2025
Bild: Kosmische Promotion mit ZukunftBild: Kosmische Promotion mit Zukunft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kosmische Promotion mit Zukunft

… Sonne, Planeten, Asteroiden und Kometen, steht nun auch der Bezug zu fernen Sternen und ihren Exoplaneten im Fokus. Dabei setzen die einzelnen Promotionsprojekte auf ganz unterschiedliche Herangehensweisen: Die Forschenden tragen bei zu Entwicklung und Bau von Weltrauminstrumenten, werten Messdaten von Raumsonden aus, simulieren Prozesse im Sonnensystem am Computer und untersuchen extraterrestrische Gesteinsproben im Labor.„Ein entscheidendes Merkmal der Solar System School ist ihre enorme fachliche Bandbreite und Vielfalt“, so Prof. Dr. Andreas Pack …
01.10.2025
Großer Preis für kleine Satelliten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Großer Preis für kleine Satelliten

… und Telematik) realisierte Professor Klaus Schilling mit seinem Team an der Universität Würzburg vor 20 Jahren den ersten deutschen Pico-Satelliten UWE-1, der etwa so groß wie eine Milchtüte war. Die in den Folgejahren weiterentwickelten Fähigkeiten dieser Weltraum-Winzlinge legten die Grundlagen für kooperierende, verteilte Satellitennetze im Orbit.Für seine bahnbrechenden Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet wurde der Professor nun ausgezeichnet: Die International Academy of Astronautics (IAA) ehrte ihn am 28. September 2025 mit ihrer höchsten …
30.09.2025
Bild: ESA-CubeSat demonstriert weltweit erstes 75-GHz-Signal aus dem Weltraum und beendet Mission mit sicherem DeorbitBild: ESA-CubeSat demonstriert weltweit erstes 75-GHz-Signal aus dem Weltraum und beendet Mission mit sicherem Deorbit
idw - Informationsdienst Wissenschaft

ESA-CubeSat demonstriert weltweit erstes 75-GHz-Signal aus dem Weltraum und beendet Mission mit sicherem Deorbit

… Kanalanalyse Luis Cupido Technologies (LCT) – Bodenstationen (Antenne, Tracking und Abwärtswandler)JOANNEUM RESEARCH – Projektmanagement, Signal-Empfänger und DatenverarbeitungIm Rahmen der W-Cube-Mission wurde weltweit erstmals ein 75-GHz-Testsignal mit doppelter zirkularer Polarisation erfolgreich aus dem Weltraum übertragen und von der Bodenstation in Graz empfangen. Eine weitere Messbodenstation wurde bei VTT in Espoo, Finnland, betrieben. Kurzfristige Messungen wurden auch beim Europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum (ESTEC) der ESA in …
30.09.2025
Bild: Neue EHT-Bilder zeigen unerwartete Polarisationswechsel bei M87*Bild: Neue EHT-Bilder zeigen unerwartete Polarisationswechsel bei M87*
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neue EHT-Bilder zeigen unerwartete Polarisationswechsel bei M87*

… das ikonische Bild vom Schattens des Schwarzen Lochs von M87 aufgenommen und 2021 Karten der polarisierten Radiostrahlung hinzugefügt. In der Astronomie bezieht sich Polarisation auf die Ausrichtung von Lichtwellen, die Aufschluss über die Struktur und Stärke von Magnetfeldern im Weltraum ermöglicht Durch den Vergleich der Beobachtungen aus den Jahren 2017, 2018 und 2021 sind Wissenschaftler nun einen wichtigen Schritt weiter gekommen, und können zeigen, wie sich die Magnetfelder in der Nähe des Schwarzen Lochs im Laufe der Zeit verändern.Veränderung …
16.09.2025
Bild: Wenn der Ankerpunkt nicht mehr hältBild: Wenn der Ankerpunkt nicht mehr hält
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wenn der Ankerpunkt nicht mehr hält

… Gebiet schnell und effizient die Dicke des Eises und das Bett des Gletschers zu vermessen, wurde das Radar an einem Helikopter befestigt. Zusätzlich wertete das Team hochaufgelöste Satellitendaten der deutschen TanDEM-X Mission aus, die mit einem Radarsystem aus dem Weltraum die Höhe der Erdoberfläche und damit auch des Gletschers misst.So entstand eine Karte des bisher unbekannten Gletscherbettes und die jahrzehntelange Entwicklung der Eismassen ließ sich analysieren. Rund zwei Jahrzehnte verlor der Perito Moreno Gletscher demnach vom Jahr 2000 …
08.08.2025
Bild: Chemie am Anfang – wie Molekülreaktionen die Entstehung der ersten Sterne beeinflusstenBild: Chemie am Anfang – wie Molekülreaktionen die Entstehung der ersten Sterne beeinflussten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Chemie am Anfang – wie Molekülreaktionen die Entstehung der ersten Sterne beeinflussten

… HeH⁺ mit Deuterium bildet sich neben einem neutralen Helium-Atom statt H₂⁺ ein HD⁺-Ion.Durchgeführt wurde das Experiment am Kryogenen Speicherring CSR am MPIK in Heidelberg, einem weltweit einmaligen Instrument zur Untersuchung molekularer und atomarer Reaktionen unter Weltraum-Bedingungen. Dazu wurden HeH⁺-Ionen in dem 35-Meter durchmessenden Ionenspeicherring für bis zu 60 Sekunden bei wenigen Kelvin (-267 C) gespeichert, und mit einem Strahl aus neutralen Deuterium-Atomen überlagert. Durch eine Anpassung der relativen Geschwindigkeiten der beiden …
29.07.2025
Bild: Erstmals gelingt die Beobachtung des Beginns eines neuen SonnensystemsBild: Erstmals gelingt die Beobachtung des Beginns eines neuen Sonnensystems
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Erstmals gelingt die Beobachtung des Beginns eines neuen Sonnensystems

… verfestigen. „Dieser Prozess wurde noch nie zuvor in einer protoplanetaren Scheibe – oder sonst außerhalb unseres Sonnensystems – beobachtet“, sagt Co-Autor Edwin Bergin, Professor an der University of Michigan, USA.Der Nachweis dieser Mineralien gelang zunächst mit dem Weltraumteleskop James Webb (JWST), einem Gemeinschaftsprojekt der Raumfahrtbehörden der USA, Europas und Kanadas. Um herauszufinden, woher die Signale genau kamen, beobachtete das Team das System mit ALMA, dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array, der von der ESO zusammen …
16.07.2025
Bild: Satellitengestützte Laserkommunikation in SerienreifeBild: Satellitengestützte Laserkommunikation in Serienreife
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Satellitengestützte Laserkommunikation in Serienreife

… Sphären und möchte sich im Bereich Laserkommunikation zugleich unabhängig von Anbietern und Zulieferern aus dem Ausland machen. Speziell in kritischen Infrastrukturen, etwa im Bereich Sicherheit und Zivilschutz, ist technologische Souveränität das Ziel.Die Europäische Weltraumbehörde ESA fördert daher mit ihrem Programm ScyLight (»Secure and Laser communication technology«) europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der Erforschung sowie im Aufbau eigener Systeme und Kompetenzen. Eines dieser Unternehmen, die ein Entwicklungsprojekt zur …
02.07.2025
Bild: CARMENES-Daten: Erdähnliche Planeten finden sich besonders häufig um massearme SterneBild: CARMENES-Daten: Erdähnliche Planeten finden sich besonders häufig um massearme Sterne
idw - Informationsdienst Wissenschaft

CARMENES-Daten: Erdähnliche Planeten finden sich besonders häufig um massearme Sterne

… Kandidaten für bewohnbare Welten sind kleine, felsige Planeten in der sogenannten habitablen Zone, dem Bereich um einen Stern, in dem Wasser flüssig existieren könnte. Da M-Zwerge sehr häufig vorkommen und ihre Energie über Milliarden Jahre konstant in den Weltraum abstrahlen, könnten sie stabile Umgebungen für die Entwicklung von Leben bieten,“ so der Astronom und Experte für die Suche nach Exoplaneten. Diese Erkenntnis liefert Hinweise darauf, wo die Suche nach lebensfreundlichen Planeten besonders erfolgversprechend sein könnte.An den Forschungsarbeiten …
27.06.2025
Bild: Strom aus Wärme durch ElektronenstauBild: Strom aus Wärme durch Elektronenstau
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Strom aus Wärme durch Elektronenstau

… Temperaturunterschied entsteht elektrische Energie – und zwar ganz ohne mechanische Generatoren. Man bezeichnet das heute als „Seebeck-Effekt“.Solche thermoelektrischen Generatoren sind sehr praktisch, wenn man geringe Mengen an elektrischer Energie benötigt. Sie werden etwa bei Weltraum-Missionen eingesetzt. Doch leider sind die bisher bekannten thermoelektrischen Materialien nicht effizient genug, um konventionelle Kraftwerke zu ersetzen. Die Arbeitsgruppe um Prof. Andrej Pustogow vom Institut für Festkörperphysik an der TU Wien forscht daher an …
18.06.2025
Bild: Tag der offenen Tür am Fraunhofer FHR am 29.6.2025Bild: Tag der offenen Tür am Fraunhofer FHR am 29.6.2025
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Tag der offenen Tür am Fraunhofer FHR am 29.6.2025

Ein Highlight der Veranstaltung ist die Chance, das Weltraumbeobachtungsradar TIRA (Tracking and Imaging Radar) zu besichtigen. Was macht TIRA so besonders? Es befindet sich im weltweit größten Radom, der berühmten weißen ‚Kugel‘, und ist normalerweise nicht der Öffentlichkeit zugänglich. Dieses Radar spielt eine entscheidende Rolle in der internationalen Forschung zur Weltraumlageerfassung und ermöglicht die präzise Erfassung und Verfolgung von Weltraumobjekten. Am Tag der offenen Tür haben Besucher von 11 bis 16 Uhr die Möglichkeit, die Technologie …
11.06.2025
Bild: MEMS-Vektor-Scanmodul mit erhöhter Vibrations- und Schockfestigkeit für Weltraum-AnwendungenBild: MEMS-Vektor-Scanmodul mit erhöhter Vibrations- und Schockfestigkeit für Weltraum-Anwendungen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

MEMS-Vektor-Scanmodul mit erhöhter Vibrations- und Schockfestigkeit für Weltraum-Anwendungen

… Raumfahrzeugen an die Raumstation (Rendezvous), bei der Navigation autonomer Serviceroboter und selbstfahrender Fahrzeuge oder in Kleinsatelliten zum dynamischen Objekttracking. Am Fraunhofer IPMS wurde nun innerhalb des Projektes MiniLiDAR ein MEMS-Vektorscanmodul einsatzbereit für den Weltraum gemacht. Das Modul besteht aus einem hybrid integrierten 2D-MEMS-Vektorscanner, der durch einen elektromagnetischen Antrieb funktioniert. Es hat einen verhältnismäßig großen Spiegel mit einem Durchmesser von 5 mm, der kardanisch aufgehängt ist. Dadurch kann …
10.06.2025
Bild: High-Performance Multi-Orbit Satcom User Terminal „Made in Austria“Bild: High-Performance Multi-Orbit Satcom User Terminal „Made in Austria“
PIDSO

High-Performance Multi-Orbit Satcom User Terminal „Made in Austria“

Wien/Graz– Ein zukunftsweisendes Forschungsprojekt bringt die europäische Raumfahrt auf ein neues technologisches Niveau. Die Europäische Weltraumorganisation ESA (European Space Agency), die Agentur für Luft- und Raumfahrt (ALR/FFG) sowie das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur unterstützen gemeinsam ein österreichisches Konsortium bei der Entwicklung einer innovativen Satelliten-Kommunikationstechnologie, die neue Maßstäbe setzen soll. Das Projekt mit dem Namen Multibeam Ka-band Satellite User Terminal (MUKAS) wird im …
22.05.2025
Bild: Treibhausgase mit dem Laser verfolgenBild: Treibhausgase mit dem Laser verfolgen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Treibhausgase mit dem Laser verfolgen

… wissenschaftliche Verantwortung liegt bei der LIDAR Abteilung des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre (IPA) in Oberpfaffenhofen.Für Partner wie das DLR, Airbus Defence and Space, TESAT Spacecom und die ESA entwickelt das Fraunhofer ILT seit Jahren Technologien für solche weltraumtauglichen Lasersysteme. Die Aachener haben dafür inzwischen eine komplette Fertigungstechnologie entwickelt. Die so hergestellten Komponenten halten den Belastungen beim Start und während des Betriebs im Weltraum stand.Der Laser im Kern des LIDAR-Systems muss Schocks bis zu 300 g …
26.03.2025
Röntgenaugen für einen Asteroiden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Röntgenaugen für einen Asteroiden

… Distanz von gut 32.000 Kilometern nähern – was nicht allzu viel ist, wenn man weiß, dass viele Satelliten in einer Höhe von etwa 36.000 Kilometern um die Erde kreisen.Der Vorbeiflug ist für Forschungsteams weltweit eine willkommene Gelegenheit, das Objekt aus dem Weltraum genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit einem erhöhten Aufkommen an Satelliten und Weltraumsonden ist deshalb in dieser Zeit zu rechnen, schon allein, weil Astronomen davon ausgehen, dass ein vergleichbarer Asteroid nur alle 5.000 bis 10.000 Jahre der Erde so nahekommt.Rückschlüsse …
04.03.2025
Energie von morgen: Zehn Kommunikationsideen junger Forschender ausgezeichnet
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Energie von morgen: Zehn Kommunikationsideen junger Forschender ausgezeichnet

… Umwelt und Wirtschaft. Ziel des Spiels ist es, die komplexen Zusammenhänge der Energiewende verständlich zu machen und nachhaltige Energiepolitik praxisnah zu vermitteln.BonnUniversität Bonn Kontakt: Dr. Katja Fels | Dezernat 8 – Hochschulkommunikation | | 0228 73-47472051: Energie im WeltraumMit dem mobilen Escape Room „2051: Energie im Weltraum“ des Projektteams der Universität Bonn tauchen die Teilnehmenden in eine dystopische Welt im Jahr 2051 ein. Auf einer Reise durch den Weltraum erkunden sie mittels Experimenten, zum Beispiel anhand eines …
25.02.2025
Bild: Kunststoff und Raumfahrt – Plastik im All-TagBild: Kunststoff und Raumfahrt – Plastik im All-Tag
yes or no Redaktion

Kunststoff und Raumfahrt – Plastik im All-Tag

Der Weltraum. Unendliche Weiten … und ohne Kunststoff nicht zu ergründen, sagen Experten. So kontrovers wie über das Material auf der Erde diskutiert wird, so unverzichtbar ist es für die Reise ins Universum – ob zur Verpflegung von Astronauten oder bei der Konstruktion von Satelliten und Raketen.Unser Verhältnis zu Kunststoff ist zwiespältig. Täglich nutzen wir Plastik, schätzen es aber kaum. Beispiel PET-Flaschen: Praktisch in der Handhabung, doch meist als bloße Wegwerfprodukte gesehen – und störend, wenn sie als Müll wieder auftauchen.Um die …
18.02.2025
Bild: Quantencomputer: ISTA-Physiker erreichen optisches Auslesen von supraleitenden QubitsBild: Quantencomputer: ISTA-Physiker erreichen optisches Auslesen von supraleitenden Qubits
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Quantencomputer: ISTA-Physiker erreichen optisches Auslesen von supraleitenden Qubits

… und somit unbegrenzt Strom fließen lassen können. „Supraleitende Qubits sind also definitionsgemäß elektrisch. Um sie herzustellen, müssen wir Temperaturen erreichen, die nur wenige tausendstel Grad über dem absoluten Nullpunkt liegen. Das ist sogar kälter als der Weltraum“, sagt Arnold.Elektrische Signale haben jedoch eine vergleichsweise geringe Bandbreite, was bedeutet, dass sie nur wenige Informationen pro Zeiteinheit übertragen. Da sie leicht durch Rauschen überlagert werden, sind sie auch anfällig für Informationsverluste. Außerdem wird durch …
11.02.2025
Bild: Wolken in 3D sollen Klimamodelle deutlich verbessern: Neue DFG-Forschungsgruppe zum 3D-Strahlungstransport gestartet.Bild: Wolken in 3D sollen Klimamodelle deutlich verbessern: Neue DFG-Forschungsgruppe zum 3D-Strahlungstransport gestartet.
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wolken in 3D sollen Klimamodelle deutlich verbessern: Neue DFG-Forschungsgruppe zum 3D-Strahlungstransport gestartet.

… von modernster boden- und satellitengestützter Fernerkundung mit hochauflösender Strahlungs- und Atmosphärenmodellierung bietet sich aus Sicht der Forschenden in den kommenden Jahren die Chance, die räumliche Struktur der Wolken in die globalen Klimamodelle und die Fernerkundung vom Weltraum aus zu integrieren und damit eine seit Jahrzehnten bekannte Lücke in der Wolkenforschung zu schließen. Konkret will das Projekt erstmalig eine auf Beobachtungen basierte Korrektur von Fehlern in der Klimamodellierung und der Wolkenfernerkundung ermöglichen, die …
30.01.2025
Bild: World Robot Olympiad 2025: Aufgaben veröffentlicht – „The Future of Robots“Bild: World Robot Olympiad 2025: Aufgaben veröffentlicht – „The Future of Robots“
TB e.V. Pressearchiv

World Robot Olympiad 2025: Aufgaben veröffentlicht – „The Future of Robots“

Die Zukunft ist da: Die World Robot Olympiad (WRO) hat die Aufgaben für die Saison 2025 veröffentlicht. Unter dem Oberthema „The Future of Robots“ dreht sich alles um innovative Einsatzmöglichkeiten von Robotik – im Weltraum, in den Städten der Zukunft und im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz.Die WRO ist einer der weltweit größten Roboterwettbewerbe und bietet Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 22 Jahren die Möglichkeit, ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. In Teams entwickeln und programmieren die Teilnehmenden eigenständig …
15.01.2025

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Weltraum