… UhrVeranstaltungsort: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, KölnPassend zum zdi-Jahresthema „Mission All!“ findet in den Herbstferien der Erlebnistag Luft- und Raumfahrt statt, bei dem sich die Teilnehmenden fachliche Grundlagen zum Thema Weltraum aneignen können. Der Tag wird organisiert vom zdi-Zentrum Köln, das auch ein MINT-Stipendium für Mädchen, „girls for innovation“, anbietet.Informationen und Kontakt: https://zdi-zentrum-koeln.de/erlebnistag-dlr-26/ Regierungsbezirk Münster: Bat Quest: Fledermäuse bestimmen und LED-BildergestaltungTermin: …
… Beobachtung, Experiment und Modellierung ist.“ Zeitgleich mit der aktuellen Studie werden noch sechs weitere veröffentlicht, die im Rahmen von COMPASS entstanden sind. Gemeinsam werfen sie ein Schlaglicht auf die Vielfalt komplexer organischer Moleküle im Weltraum. wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Arnaud Belloche+49 228 525-376Originalpublikation:Belloche, A. et al.: Complex Organic Molecules in Protostars with ALMA Spectral Surveys (COMPASS) – VII. First interstellar detection of fully deuterated methanol.https://doi.org/10.1051/0004-6361/202659642
… tausenden von Lichtsensoren.“Halzen erhält den Preis „für entscheidende Beiträge zum Neutrino-Observatorium IceCube und zur Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs“. „Hochenergetische Neutrinos liefern Informationen über extreme Prozesse in entfernten Regionen des Weltraums. Ihre Beobachtung eröffnet der Astrophysik deshalb ganz neue Möglichkeiten“, erläutert Experte Christopher Wiebusch, „durch sie erfahren wir zum Beispiel mehr über die Beschleunigung höchstenergetischer kosmischer Strahlung in Sternen und Galaxien, …
… sehen" veröffentlicht ALLATRA Media Nachrichten und ausführliche Artikel über Forschung, Entdeckungen und Ereignisse, die unser Verständnis der Welt und unsere Rolle darin vertiefen.
Derzeit konzentriert sich das Medium auf fünf zentrale Themenbereiche: Wissenschaft, Umwelt, Naturkatastrophen, Weltraum sowie KI und Technologie. Das inhaltliche Spektrum reicht dabei von Medizin, Physik und Biologie über Geowissenschaften und Klima bis hin zu den Auswirkungen von Umweltfaktoren auf die menschliche Gesundheit, der Erforschung des Weltraums, neuen …
… Ständen können Besucher:innen diesen und vielen weiteren Fragen nachgehen, in faszinierende Unterwasserwelten eintauchen, Korallenriffe entdecken und einen Blick auf die neue „Polarstern“ werfen. Mit Virtual Reality reisen sie in die Antarktis, die Tropen und sogar Richtung Weltraum.Experimente, Spiele und interaktive Anwendungen laden zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Forschende der beteiligten Einrichtungen geben Einblicke in ihre Arbeit und stehen für Fragen und Gespräche bereit. So wird die Vielfalt der Meeres-, Polar- und Klimaforschung in …
… auch die Kultur und Gastfreundschaft von Türkiye ihren Platz haben. Während des Kongresses nehmen Astronauten an verschiedenen Veranstaltungen und Treffen teil. Vor allem Studierende und junge Berufstätige können dabei direkt mit Menschen ins Gespräch kommen, die selbst schon im Weltraum waren.Ein besonderer Termin ist das IAC 2026 Gala Event & Dinner im antiken Theater von Aspendos. Damit trifft sich die internationale Raumfahrtwelt an einem der bekanntesten historischen Orte von Türkiye. Gleichzeitig zeigt der Abend etwas von der Geschichte …
… Frank Postberg, zeigt, dass sich die Bestandteile des unter einer Eiskruste verborgenen Ozean des Saturnmondes Enceladus leichter nachweisen lassen, als bislang gedacht. Zeitgleich veröffentlicht das renommierte Fachmagazin eine weitere Studie mit Beteiligung von Frank Postberg und dem FU-Weltraumforscher Dr. Nozair Khawaja, die nahe legt, dass bestimmte Mikroorganismen mit den Bedingungen in Ozean des Enceladus besser zurechtkommen könnten als angenommen, was die Chancen erhöht, Spuren des Lebens auf dem Saturnmond zu finden. Warum Enceladus für die …
… lösen.Bevor der neue PAS auf einer Rakete montiert wird, muss er indes noch weiter verfeinert und optimiert werden. Das lohnt sich gemäss Bergamini: «Wenn wir Satelliten besser gegen Schwingungen schützen, können wir empfindlichere Messinstrumente in den Weltraum schicken – und eventuell sogar die Anforderungen für den Bau von künftigen Satelliten so anpassen, dass sie leistungsfähiger und kostengünstiger werden», sagt der Forscher.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Andrea BergaminiEmpa, Acoustics/Noise ControlTel. +41 58 765 44 24 Dr. Giulio …
… Systeme integrieren und mit geringerem Justage- und Wartungsaufwand betreiben lassen. So wird der Einsatz hochpräziser Quantensensoren auch dort möglich, wo klassische Laboraufbauten an ihre Grenzen stoßen – etwa auf mobilen Plattformen oder im Weltraum.Über den AwardDas Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF organisiert den Applied Photonics Award. Dieser würdigt herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit wirtschaftlich verwertbaren optischen Technologien befassen. Eine Fachjury, bestehend aus Vertreter*innen aus Wissenschaft …
… als „sehr später thermischer Impuls“ bekannt ist, bei dem sich eine Heliumschicht tief im Inneren des toten Sterns plötzlich wieder entzündete.Das Ereignis führte dazu, dass sich der Stern rasch ausdehnte, abkühlte und große Mengen an Material in den Weltraum ausstieß, wodurch er vorübergehend in ein früheres Stadium seines Lebens zurückkehrte. Das brachte Astronom:innen dazu, ihn als „wiedergeborenen" Stern zu bezeichnen. Bislang wurden nur zwei Sterne, die eine solche dramatische Wiedergeburt durchliefen, direkt beobachtet: Sakurais Objekt und …
… Dampfschicht blockiert – was herkömmliche Wärmeübertragungsmodelle nicht vorhersagen.„Es ist erstaunlich zu sehen, wie Wasser uns immer noch überraschen kann. Die Ergebnisse sind wichtig für unser Verständnis von Wasser und Eis in der Atmosphäre, aber auch im Weltraum, wo sich amorphes Eis an winzige Staubkörner anlagert”, sagt Katrin Amann-Winkel, Koordinatorin der Studie von der JGU und Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung.Die Forschenden hoffen nun untersuchen zu können, ob sich ähnliche Isolationsschichten auch an anderen …
… Grundwasserspiegel senkt und weitreichende Bodensenkungen verursacht, sondern auch bestehende Verwerfungen aktiviert. „Dieses langsame Verwerfungskriechen aufgrund des Bergbauprozesses kann lokale Stufen in der Bodenoberfläche erzeugen und Verformungsmuster hervorrufen, die aus dem Weltraum deutlich erkennbar sind“, erläutert Prof. Dr. Mahdi Motagh, Arbeitsgruppenleiter in der GFZ-Sektion 1.4 „Fernerkundung und Geoinformatik“.Im Detail erlaubt die KI-gestützte Datenanalyse eine genauere Quantifizierung der treibenden Faktoren für die Bodenabsenkung: …
… arbeitet zu Künstlicher Intelligenz und indigenem Wissen und fragt, was geschieht, wenn militärische KI auf die Zivilisten zielt – und wie sich die Grenze zwischen Kriegstechnologie und ziviler Technik verschiebt.HIGHLIGHTS AUS DEM PROGRAMMVon der Frage, wem der Weltraum gehört, über neue Erkenntnisse zu CO₂-Speicherung präsentiert im 360°-Fulldome bis hin zur Science-Drag-Show und Durchbrüchen der internationalen Wissenschaftselite – eine Auswahl zeigt die Bandbreite des Programms.IM FESTIVALZENTRUM IM HAUS DER KULTUREN DER WELT6. November: Fertile …
Dabei wird er vom Europäischen Forschungsrat im Rahmen eines Starting Grants mit knapp 2 Millionen Euro für fünf Jahre gefördert. In seinem ERC-Projekt untersucht Eckhardt, ob reaktive Phosphorverbindungen bereits im Weltraum entstehen und nach ihrer Ankunft auf der frühen Erde an den ersten chemischen Schritten zum Leben beteiligt gewesen sein könnten. Dazu bildet er im Labor interstellare Eispartikel nach und behandelt sie mit energetischer Strahlung, wie sie auch im Weltall vorkommt. Anschließend verfolgt er, welche neuen Phosphorverbindungen …
… und dass praktische, durch Sonnenlicht angetriebene Quantenlichtquellen durch technische Optimierungen – beispielsweise bei der Sonnenlichtsammlung und der Bandbreitennutzung – zunehmend realisierbar werden könnten.„Sonnenlicht ist in vielen Umgebungen, insbesondere im Weltraum, eine reichlich vorhandene und zuverlässige Ressource. Die Möglichkeit, quantenverschränkte Photonen direkt aus Sonnenlicht zu erzeugen, könnte einfachere und widerstandsfähigere Quantensysteme für Satelliten und zukünftige Weltraummissionen ermöglichen“, sagt Fattahi. Sonnenlichtbetriebene …
Mainzer Physiker ebnen mit miniaturisierter Lasertechnologie den Weg für fundamentale Experimente im WeltraumEinem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, atomare Quantengasmischungen mit einem bislang unerreichten Teilchenfluss zu erzeugen. In der Fachzeitschrift Nature Communications berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über Experimente mit der MAIUS-B-Apparatur, bei denen Bose-Einstein-Kondensate (BEC) aus zwei verschiedenen atomaren Spezies – Rubidium und Kalium – unter Bedingungen der Schwerelosigkeit im Einstein-Elevator …
… keine Hindernisse dar, sondern Chancen, neue Prinzipien in Wissenschaft und Technik zu entdecken. Lange bevor es Experimente in eine Rakete oder auf die Internationale Raumstation (ISS) schaffen, werden für ihre erfolgreiche Durchführung Labore benötigt, in denen das Vakuum des Weltraums auf der Erde simuliert wird – damit jede Variable geprüft und jeder Prozess nachvollzogen werden kann, bevor es ins All geht. Im Zentrum dieser Nachbildung des Weltraums steht etwas Unsichtbares, aber Wesentliches: die Vakuumtechnologie.Von der Erde in den OrbitStellen …
… waren. Diese Verhältnisse gelten als guter Indikator für die Herkunft eines Kometen, da sie sehr empfindlich auf die physikalischen Bedingungen in der Entstehungsumgebung reagieren und sich voraussichtlich nicht wesentlich ändern, während der Komet durch den Weltraum reist.„Im Gegensatz zu Kometen aus unserem Sonnensystem weist dieser interstellare Besucher ungewöhnlich hohe Kohlenstoff- und Stickstoff-Isotopenverhältnisse auf“, erklärt Aravind Krishnakumar, Forscher an der Universität Lüttich und Mitautor der neuen Studie. Eine ähnliche Studie unter …
Diese Strahlung konnte bisher im Weltraum noch nicht beobachtet werden, stattdessen nutzen Forscher*innen im Labor Modelle, die dem Verhalten schwarzer Löcher ähneln. Obwohl der Effekt der Hawking-Strahlung in der Astrophysik gut bekannt ist, ist der Mechanismus, durch den sie in einem gravitativen Kontext entsteht, noch nicht vollständig geklärt. Ein Wissenschaftler der Universität Paderborn beleuchtet diesen Mechanismus nun mithilfe von Gravitationsanaloga im Labor. Ein internationales Team aus Forschenden des Weizmann Institute of Science in Israel, …
… Jahren Astronom bei der ESO, ist der Autor der von Experten begutachteten (peer-reviewed) Studie über die Auswirkungen von Satellitenkonstellationen, die zur Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics angenommen wurde.SpaceX plant, eine Million weitere Satelliten für weltraumbasierte Rechenzentren in den Orbit zu bringen, was das Erscheinungsbild des Himmels grundlegend verändern würde. Die neue Studie zeigt, dass über einen großen Teil jeder Nacht hinweg Hunderte und zu bestimmten Zeiten sogar mehrere Tausend Satelliten …
… Berliner Konsortium aus Wissenschaft und Industrie nun eine neue Generation von Raumfahrtbatterien. Ziel ist ein integriertes Batteriesystem, das deutlich leichter und leistungsfähiger ist als heutige Lösungen und gleichzeitig den hohen Anforderungen des Weltraums standhält.Mehr Energie bei weniger GewichtIm Mittelpunkt von „SpaceBox“ steht ein vollständig integriertes Batteriemodul auf Basis innovativer Lithium-Schwefel-Technologie. Diese Batterien können bei gleichem Gewicht deutlich mehr Energie speichern als heute übliche Lithium-Ionen-Batterien. …
Gravitationswellen sind winzige Kräuselungen in der Raumzeit. Die erste direkte Messung im Jahr 2015 war ein Meilenstein für die Astronomie. Heute verfügen wir über ein umfassendes Verständnis von Signalen, die sich fernab ihrer Quellen durch den ruhigen, nahezu leeren Weltraum ausbreiten – etwa bei verschmelzenden Schwarzen Löchern. In diesem Fall kann die Welle als kleine Störung auf einem ruhigen Hintergrund betrachtet werden. Die Trennung zwischen „Hintergrund“ und „Welle“ ist eindeutig und die vom Detektor gemessene Größe – eine winzige Ausdehnung …
… gestarteten „InnoCube“-SatellitenDas Modell bietet einen konkreten Anknüpfungspunkt, um über reale Satellitenmissionen, technische Anforderungen und die Arbeit an Raumfahrtsystemen zu sprechen. Das Fachgebiet Raumfahrttechnik hat unter Mitwirkung von Studierenden bisher über 30 Kleinstsatelliten in den Weltraum gebracht.Bühnenprogramm für Klein und GroßAuch auf der Raumfahrtbühne gestaltet die TU Berlin das Programm aktiv mit. Moderiert wird es von Cem Avsar, Managing Director des privaten Masterstudiengangs „Master of Space Engineering“ am Fachgebiet …
… Einzelzellen bis hin zu Tandem-Solarzellen.Ein weiterer Vorteil: Die behandelten Solarzellen erwiesen sich als robuster gegenüber Belastungen. In Tests mit starken Temperaturschwankungen zwischen −80 und +80 Grad Celsius – Bedingungen, wie sie etwa im Weltraum auftreten – zeigten sie eine verbesserte Stabilität. „Die erhöhte Widerstandsfähigkeit unter extremen Bedingungen macht unsere Strategie besonders für Anwendungen jenseits klassischer Einsatzfelder interessant, etwa in der Raumfahrt“, sagt Aydin.Neue Perspektiven für die MaterialentwicklungDie …
… Samen der aus dem Südwesten der USA und Mexiko stammenden Wüstenpflanze können lange im Boden überdauern, bevor sie bei genügend Regen nach vielen Jahren alle gleichzeitig blühen. Dann formen sie riesige Blütenteppiche, die die NASA bereits aus dem Weltraum fotografiert hat.Für die Carotinoid-Biosynthese sind – im Gegensatz zu den Biosynthesegenen für Alkaloide – erstaunlich wenige Gene im Kalifornischen Mohn zuständig. Die Studie zeigt: Während der Blütenentwicklung werden einige Carotinoid-Biosynthesegene extrem stark exprimiert. „Es hat uns sehr …
… Events innerhalb der Milchstraße. GCRs bestehen hauptsächlich aus Protonen und Heliumkernen, aber auch weiteren hochgeladenen und hochenergetischen Teilchen (HZE), die stark zur Strahlungsbelastung der Astronaut*innen beitragen.Schätzungen zufolge wird jede Zelle im Körper der Astronaut*innen im Weltraum alle paar Tage von einem Proton, alle paar Wochen von Heliumkernen und alle paar Monate von HZE-Partikeln durchquert. Dazu kommen Neutronen und Fragmente, die beim Durchtritt der Teilchen durch die Abschirmungen der Raumfahrzeuge entstehen. Insbesondere …
… Hochleistungs-Chips für die Mikroelektronik, die KI oder das Quantencomputing zu fertigen. Ebenso können damit hochpräzise Messinstrumente für die Erdbeobachtung und Raumfahrt hergestellt werden. »Als Institut haben wir in der Vergangenheit missionskritische Beiträge zu internationalen Weltraumprogrammen wie GAIA und dem Sentinel-Programm der ESA sowie zum James-Webb-Weltraumteleskop geleistet. Hierfür war u.a. unsere besondere Expertise in der mikro- und nanostrukturierten Optik wichtig. Die neue Anlage mit weltweiten Alleinstellungsmerkmalen wird es uns …
… LandessternwarteDie Thüringer Landessternwarte Tautenburg (TLS) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Freistaats Thüringen. Sie betreibt Grundlagenforschung im Bereich der Astrophysik. Die Forschenden der TLS nutzen verschiedene Teleskope weltweit und im Weltraum für ihre Beobachtungen von Galaxien, Sternen, der Sonne, Gammastrahlenausbrüchen und extrasolaren Planeten.Die Thüringer Landessternwarte betreibt und nutzt das 2-Meter-Alfred-Jensch-Teleskop für Beobachtungen im optischen Wellenlängenbereich und eine Station des European …
… das Eis und wird von Sensoren, sogenannten digitalen optischen Modulen (DOMs), nachgewiesen. Mithilfe dieser Messungen können die Forschenden dann die Energie und Richtung des Ursprungsneutrinos rekonstruieren.Das IceCube-Neutrino-Observatorium sucht seit 2010 nach hochenergetischen Neutrinos aus dem Weltraum. In den letzten Jahren hat es bereits wichtige Erkenntnisse über die Natur dieser Teilchen und die Quellen hochenergetischer Neutrinos im Universum geliefert. So erhielt man beispielsweise einen ersten Einblick in das Innere einer aktiven Galaxie. …
Helium-Nanotröpfchen sind winzige, extrem kalte Ansammlungen von Heliumatomen, welche die Bedingungen des Weltraums nahezu identisch nachahmen. Als „Mini-Kältelaboratorien“ eignen sie sich besonders gut zur spektroskopischen Untersuchung von Atomen und Molekülen direkt im Labor unter weltraumähnlichen Bedingungen. Bislang stand dafür nur ein sehr kurzes Zeitfenster von wenigen Millisekunden während des Flugs der Tröpfchen von der Entstehungsquelle zum Detektor zur Verfügung.Ein Forschungsteam vom Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik der …
… Aerospace SE• MBDA Deutschland GmbH• MTU Aero Engines AG• Neuraspace• Quantum-Systems GmbH• Resaro Europe GmbH• Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG• SAP SE• TUM Venture Lab Aerospace / Defense• TYTAN Technologies GmbHDie Allianz deckt alle relevanten Bereiche ab: Luft, Weltraum, Land, See sowie der Cyber- und Informationsraum. Zudem soll die Allianz Bayerns Rolle als führender Hochtechnologiestandort sowie als zentraler Pfeiler europäischer Sicherheit, Resilienz und verantwortungsvoller internationaler Handlungsfähigkeit stärken. Prof. Thomas F. …
… mit Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier„Zwischen Himmel und Erde: Raumfahrt, Atmosphäre und Nachhaltigkeit“ Hauptgebäude der Leopoldina Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale) Der Geophysiker Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier forscht u. a. zu planetaren Magnetfeldern und Plasmen im Weltraum. Seine Magnetfeldmessinstrumente wurden auf vielen Weltraummissionen genutzt. Zudem war er in leitender Funktion an NASA- und ESA-Missionen beteiligt, darunter JUICE zur Erforschung der Jupitermonde und THEMIS/ARTEMIS zur Untersuchung der Einflüsse von Sonnenwinden auf die Erdatmosphäre. …
Einige Galaxien stoßen aus ihrem Zentrum mächtige Ströme geladener Teilchen – sogenannte Jets – in den Weltraum hinaus. Der markante Jet von Messier 87 (M87) im Sternbild Jungfrau ist über Entfernungen von 3000 Lichtjahren sichtbar und lässt sich über das gesamte elektromagnetische Spektrum beobachten. Er wird von der zentralen Maschine im Herzen der Galaxie angetrieben: dem extrem massereichen Schwarzen Loch, das etwa sechs Milliarden Mal so massereich ist wie unsere Sonne. Der genaue Ort, an dem Jets um das Schwarze Loch entstehen, ist noch unbekannt. …
Zusammen mit fünf Partnern aus zwei weiteren europäischen Ländern entwickeln Wissenschaftler:innen des LZH ein robustes Lasersystem für weltraumgestützte Messungen. Sogenannte LiDAR (Light Detection and Ranging)-Systeme erfassen mit Laserpulsen Abstände und Geschwindigkeiten, können aber auch die Konzentrationen von Spurengasen und Aerosolen in der Luft messen. Das Lasersystem soll zukünftig genutzt werden können, um unter anderem das Treibhausgas Kohlendioxid aus dem Weltall zu überwachen. Diese Daten zu Konzentrationen und Verteilungen können dazu …
… gegen 21 Uhr MESZ für die Berliner Raumfahrt und deren Innovationsgeist spannend: Am Andøya Space Center in Norwegen soll der Satellit der TU Berlin CyBEEsat als erster deutscher Satellit an Bord der ersten kommerziellen Trägerrakete des deutschen Weltraum-Unternehmens Isar Aerospace starten. Mit diesem Flug unternimmt Isar Aerospace den zweiten Startversuch seines neuen Trägersystems, nachdem der Erststart am 20. März 2025 nicht erfolgreich verlaufen war. Der Satellit leistet mit innovativen Solarzellen und Cybersecurity-Software einen konkreten …
… andere Orte verlagert wurden. So gelang es den Forschenden, sehr alte Landschaften zu untersuchen, die mit herkömmlichen Methoden schwer zugänglich sind. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Aus dem Weltraum prasseln beständig kosmische Strahlen auf die Erde ein. Wenn sie an der Erdoberfläche auf die Minerale in Gesteinen treffen, lösen sie darin Kernreaktionen aus. Diese erzeugen Partikel, die „kosmogene Nuklide“ genannt werden. Wie Stoppuhren zeichnen die Nuklide auf, …
… Messungen bei Raumtemperatur möglich sein. Hierfür muss Singha ihre Technologie weiterentwickeln, sowohl die Oberfläche des Diamanten, also des Sensors, wie auch das Materialsystem selbst. „Das muss in absolut reiner Umgebung stattfinden, rein wie der Weltraum“, beschreibt sie. „Nur im Ultrahochvakuum kann diese Präzision erreicht werden.“Üblicherweise werden Quantenmaterialien unter extremen Laborbedingungen untersucht – ultratiefe Temperaturen, enormer Druck, superstarke Magnete. Singhas Methode ist die einzige Technologie, die auch bei Raumtemperatur …
… einmal um ihre Achse. Von der Erde aus lassen sich deshalb aktive Regionen auf der Sonne nur bis zu zwei Wochen lang verfolgen. Dann rotieren sie aus unserem Blickfeld und bleiben zwei Wochen verborgen. «Glücklicherweise hat die Solar-Orbiter-Mission der Europäischen Weltraumorganisation ESA seit 2020 unsere Perspektive erweitert», sagt Ioannis Kontogiannis, Sonnenphysiker an der ETH Zürich und am Istituto ricerche solari Aldo e Cele Daccò (IRSOL) in Locarno. Die Solar-Orbiter-Raumsonde fliegt in rund sechs Monaten einmal um die Sonne und beobachtet …
… KoordinatorinProjektleitung (TUD): Dr. Christian Bach, Prof. Martin Tajmar (Fakultät Maschinenwesen)Fördersumme für die TUD: 580.544,64 EuroDas am 1. Januar 2026 startende und von der TUD koordinierte Projekt SLICE untersucht die Klima- und Umwelteinwirkungen von Weltraumstarts. In einem internationalen Doktorandennetzwerk werden Raumfahrttechnik und Klimawissenschaft zusammengeführt, um Wissenslücken zur Ökobilanz von Trägersystemen zu schließen und nachhaltigere Weltraumstartsysteme zu entwickeln. Die TU Dresden koordiniert das Netzwerk und baut damit ihre …
… Umlaufbahn beträgt der Temperaturunterschied zwischen der sonnenab- und der sonnenzugewandten Seite rund 150 Grad», sagt Empa-Forscherin Barbara Putz. «Elektronik funktioniert aber am besten bei Raumtemperatur von 25 Grad Celsius.» Da sie unmittelbar den Weltraumbedingungen ausgesetzt ist, muss die Superisolation selbst Einiges aushalten können. Als Polymerbasis wird für die Dünnschichtstruktur meist das äusserst widerstandsfähige Polyimid verwendet. Nebst seiner Temperatur- und Vakuumbeständigkeit zeichnet sich dieser Kunststoff auch dadurch aus, …
… nicht immer exakt auf der kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten bewegen, wie es die Geodätengleichung vorhergesagt hätte.“ Das bedeutet, dass man durch die Beobachtung der Pfade frei beweglicher Teilchen in der Raumzeit (wie zum Beispiel eines Apfels, der im Weltraum Richtung Erde fällt) Rückschlüsse auf die Quanteneigenschaften der Metrik gewinnen kann.Schuhgröße 10^(-35) oder doch 10^(+21)?Wie groß sind denn nun die Unterschiede zwischen einer q-däte und einer Geodäte? Wenn man einfach nur die übliche Gravitation betrachtet, die schwächste der …
… in Satelliten zur Erfassung radioaktiver Elemente im Weltall eingesetzt wird, und entwickelt damit Kameras für den Einsatz in den Kraftwerken.Daran beteiligt ist ein Team unter Leitung von Dr. Thomas Siegert, Experte für Kernphysik im Weltraum vom Lehrstuhl für Astronomie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Gefördert wird das JMU-Teilprojekt mit Schwerpunkt auf der Software-Entwicklung vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit über 350.000 Euro.Szintillationsdetektoren – eine alte Methode effizienter …
… gelungen: In Zusammenarbeit mit dem «Swiss Space Center» (heute «Space Innovation» der EPFL) und dem Verkehrshaus der Schweiz haben sie einen ganzen Satelliten geröntgt.Der durchleuchtete Satellit trägt den Namen «EURECA» – kurz für «EUropean REtrievable CArrier» – und ist ein Unikat. In den Weltraum startete er 1992 an Bord der Raumfähre «Atlantis». Der Schweizer Astronaut Claude Nicollier setzte «EURECA» in der Erdumlaufbahn aus. Dort verblieb der 4,5 Tonnen schwere Satellit die nächsten elf Monate – bis er am 1. Juli 1993 von der Crew der Raumfähre …
… Control Center, einem schmalen, nach vorne offenen Raum. Vor sich, auf dem Bildschirm seines Laptops, taucht das dreidimensionale Modell eines Roboters auf, der keine zehn Meter vor ihm mit allen vier Rollen fest auf dem sandigen Boden der Weltraum Explorationshalle des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) steht. „SherpaTT“ ist der Name des 150 Kilogramm schweren Rovers, der mit seinen spinnenartigen Beinen problemlos kleine Hindernisse überwinden kann und für den Einsatz im Weltraum gedacht ist.Auf diversen mondähnlichen …
… ergänzt die strategische Dimension des neues Projekts: „Perowskitsolarzellen haben das Potenzial, nicht nur einen nachhaltigen Beitrag zur terrestrischen Energieversorgung zu leisten, sondern auch die strategische Vorreiterrolle des Innovationsstandortes NRW im Bereich der Weltraumtechnologien zu stärken.“Starke Allianz aus Forschung und IndustrieDas Projekt bündelt die Kompetenzen führender Partner aus Forschung und Industrie unter der Koordination der Bergischen Universität Wuppertal: Die BUW übernimmt Entwicklung und Stabilisierung der Perowskit-Solarzellen, …
… nicht nur ein magisches Erlebnis. Es zeigt auch die starke Verbindung zwischen der Sonne und unserem Planeten, die über Wärme und Licht hinausgeht: Polarlichter sind ein hervorragender Indikator für die Überwachung und Vorhersage von „Weltraumwettereffekten“, also für das Wirken von Teilchenströmen und elektromagnetischen Feldern im erdnahen Weltraum. Sie können Satelliten stören, Navigations- und Kommunikationssysteme beeinträchtigen und sogar Stromnetze auf der Erde beeinflussen“, erläutert Dedong Wang, Arbeitsgruppenleiter in der GFZ-Sektion „Weltraumphysik …
… Feinmechanik IOF haben im Rahmen des Projekts »Rainbow« ein Teleskop zur Erdbeobachtung entwickelt, mit dem das Konzept eines Spektrometer-on-Chip demonstriert werden kann. Die kompakte Technologie ermöglicht präzise Analysen von Pflanzen- und Bodenbeschaffenheit aus dem Weltraum. Das neu entwickelte System ist für die Kleinserienfertigung konzipiert und erreicht eine räumliche Auflösung von unter 20 Metern im Spektralbereich zwischen 400 und 1700 Nanometern. Trotz der Miniaturisierung bleibt die Abbildungsqualität konstant hoch.Weltraumtaugliche …
… ob Wasser im Eisschild gespeichert ist, über welche Wege es sich zur Basis bewegt und wie hoch die Wassertiefe der supraglazialen Seen auf den Gletschern ist.“ Das AWI wird auch einen neuen Ansatz entwickeln, um die Menge des Wassers im Firn aus dem Weltraum zu messen. „Die Hydrologie des Eisschildes mit all seinen Komponenten zu simulieren, ist etwas, das mich wirklich antreibt“, betont Angelika Humbert. „Es wird eine Herausforderung sein, aber es ist DIE Herausforderung, die wir angehen müssen. In den kommenden sechs Jahren will das FirnMelt-Team …
Was ist der Urknall? Was verbirgt sich unter dem Meeresboden? Warum sind Spinnen wichtig? Und wie können wir nachhaltiger leben? Das sind die Fragen, denen vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Hamburg in diesem Jahr anschaulich in ihren Vorlesungen für die jungen Gäste nachgehen und sie mitnehmen auf eine wissenschaftliche Entdeckungstour.
Etwa in die Zeit des Urknalls: Auch wenn Prof. Dr. Jan Louis da natürlich nicht selbst dabei war, kann er doch erzählen, wie es früher im Weltall aussah. Prof. Dr. Christian Hübscher kennt…