Bordeaux, 11.09.2017. Astronauten, die Werkzeuge oder Ersatzteile im Weltraum per 3D-Druck selbst herstellen – das soll nach Vorstellung der Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM) Wirklichkeit werden. Zusammen mit der Technischen Universität Clausthal führt die BAM vom 11. bis 15. September Experimente zu pulverbasierter additiver Fertigung unter Microgravity-Bedingungen durch. Im Rahmen der 30. Parabelflugkampagne des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) testen die Wissenschaftler, wie ein 3D-Drucker mit Pulver als Ausgangsmaterial …
… 2017 erstmals vergebenen Auszeichnung möchte die AG
herausragende Leistungen rund um die Entwicklung und den Bau astronomischer
Instrumente würdigen. Albrecht Poglitsch wird insbesondere für sein entscheidendes Wirken
zur Realisierung des PACS-Instruments an Bord des Weltraumteleskops HERSCHEL geehrt.
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Selbst das beste und größte Teleskop ist nutzlos, solange nicht in dessen Brennpunkten
Messinstrumente installiert sind, welche die dort gesammelte Strahlung für die spätere
Analyse und Interpretation registrieren können. Heutige Instrumente sind …
… auftreten und versucht diese zu optimieren. Seinen Fokus setzt er dabei auf die Anknüpfung seiner Forschungsergebnisse an verschiedene Anwendungsgebiete wie Maschinenbau und Verfahrenstechnik bzw. Turbomechanik. Die Raumfahrtforschung am ZARM bietet ihm nun einen weiteren Anknüpfungspunkt zu Anwendungen im Weltraum.
Zum ZARM kam er durch den Institutsdirektor Prof. Dr. Marc Avila, dessen Arbeit er schon seit Langem verfolgt. Durch die enge Kooperation mit Avilas Arbeitsgruppe hofft Yan Jin auf Synergien und neue Inspiration: „Ich freue mich sehr auf …
Dieses Jahr feiert die Universität Bern 50 Jahre Weltraumforschung. Mehrere Dutzend Berner Instrumente sind an Bord von internationalen Weltraumsonden mitgeflogen, um die Entstehung des Sonnensystems und den Ursprung des Lebens zu ergründen. So das Berner Sonnensegel, das im Rahmen der ersten Mondlandung auf dem Mond ausgerollt wurde. An der «Nacht der Forschung» am 16. September präsentiert eine Ausstellung Höhepunkte der Berner Weltraumforschung.
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Die Weltraumforschung an der Universität Bern begann am 27. Oktober 1967 mit einem Testflug der …
… Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.
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„Auftauchen …
Am 24. August führt die Europäische Weltraumagentur ESA einen Parabelflug für acht Kinder mit Behinderung aus insgesamt vier europäischen Ländern durch. Einer der Kooperationspartner ist dabei die Deutsche Sporthochschule Köln.
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Die Initiative zu dieser einmaligen Aktion geht zurück auf die französische Organisation Rêve de gosse, was soviel wie „Kinderträume“ bedeutet. Seit vielen Jahren setzt sich Rêve de Gosse für Inklusionsprojekte ein. Die diesjährige Aktion ist insofern außergewöhnlich, dass mit der Firma NOVESPACE, dem Betreiber des einzigen …
Flexibel, (teil-)autonom und mit Fingerspitzengefühl – das nun gestartete Projekt TransFIT soll Robotersystemen den Infrastrukturaufbau im Weltraum ermöglichen und Einsatzoptionen im Bereich Industrie 4.0 eröffnen. Die Kooperation zwischen dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH, der Universität Bremen und der Siemens AG wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 7,9 Millionen Euro (DFKI-Anteil: rund 4,7 Millionen Euro) gefördert. Ziel ist die Entwicklung robotischer …
… für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe der Technischen Universität Hamburg (TUHH) testete mit Airbus den von ihm entdeckten Werkstoff Aerographit erstmals für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt. Mit einem von der Europäischen Weltraumorganisation ESA zertifizierten Versuchsstand wurde ein erster Vibrationstest erfolgreich für die Qualifikation als Luft- und Raumfahrtwerkstoff durchgeführt. Damit ist ein wichtiger zukünftiger Technologiebereich erschlossen worden.
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Aerographit weist einzigartige Eigenschaften auf: Es ist pechschwarz, stabil, …
… Klimas, der Ozeane und der Landflächen des Planeten Erde. Dann ging der Kontakt verloren. Der Erdbeobachtungssatellit fliegt in einer erdnahen Umlaufbahn in etwa 800 km Höhe – eine Region des Erdorbits mit einer hohen Populationsdichte an Weltraumobjekten. »Weltraummüll ist ein großes Problem in der erdnahen Raumfahrt. Der nun unkontrollierte Flug von ENVISAT bedeutet eine alltägliche Gefahr von Kollisionen mit aktiven Satelliten und Raumfahrzeugen«, betont Dr.-Ing. Delphine Cerutti-Maori, Geschäftsfeldsprecherin Weltraum am Fraunhofer FHR. »Darüber …
… werden, scheinen eine wich-tige Rolle zu spielen.
Die Messungsergebnisse wurden von einer internationalen Kollaboration unter der Leitung des Institute of Space and Astronautical Science, Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) erarbeitet. Spezialisten aus den Fachgebieten Astrophysik und Weltraum- und Plane-tenforschung von Universitäten und Instituten aus Japan, Spanien, Italien und Deutschland arbeiten in dem Projekt zusammen. Aus Deutschland sind das Rheinische Institut für Um-weltforschung der Universität zu Köln und das Zentrum für Astronomie …
… Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 12. Juli 2017 in Lippstadt war das SPIA-Meeting im Rahmen des Interreg Europe Projekts ein wichtiger Programmpunkt. Im Gegensatz zum letzten SPIA-Meeting in Düsseldorf, bei dem die Teilnehmer hauptsächlich aus dem Bereich der Weltraumtechnik kamen, waren die Teilnehmer dieses Workshops vor allem Experten in verschiedenen Teildisziplinen der Photonik mit Potenzialen für die Weltraumtechnik, die gegenwärtig noch nicht genutzt werden. Nach der Vorstellung des Projekts erfolgte das Angebot an die Anwesenden sich …
… Themenabend selbst lieferten spannende Fachvorträge weitere Einblicke in die Thematik, die im anschließenden Get-together neben dem obligatorischen Networking weiter diskutiert wurden. Auch Förderprojekte wie das Interreg Europe Projekt „STEPHANIE“, welches Photonik in Weltraum-Anwendungen, deren Transfer in „irdische“ Innovationen sowie die administrativen Rahmenbedingungen adressiert, hatten auf diesem Themenabend einen festen Programmpunkt und luden zu Feedback und Erfahrungsaustausch ein.
Im Hinblick auf dem Themenabend und den intensiven Austausch …
… 21. Juni 2017 das erste SPIA-Meeting (Space technology and Photonics Innovation Actors) in Düsseldorf statt. Im regen Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern entstand zu vielen Punkten ein breiter Konsens. So ist Nordrhein-Westfalen als wichtiges Zuliefererland im Bereich der Weltraumtechnologien in seinem Leistungsportfolio sehr breit aufgestellt. Dennoch ist die Hürde, für „neue“ Unternehmen, in diesen Markt hinein zu finden, sehr hoch. Dieses schlummernde Potenzial zu fördern ist ein möglicher Ansatzpunkt. Darüber hinaus gibt es aktuell keine …
TRIANOmedien, Windhagen erinnert an die Weltraumfahrt der 60er Jahre, an die Euphorie im Vorfeld des ersten Mondflugs und der ersten bemannten Mondlandung am 20. Juli 1969.
So bemerkenswert die erste bemannte Mondlandung auch gewesen ist, so darf eines darüber nicht vergessen werden. Schon Mitte der 60er Jahre denkt die NASA weiter. Parallel zu den längst laufenden Gemini-Programmen und den ersten suborbitalen und orbitalen Testflügen der Raketen-Typen Saturn I und IB stellt sie Überlegungen über weitere Ziele für die Weltraumfahrt an.
Professor …
Traurige Nachricht für alle Weltraum-Freunde. Wie das Schweizer MYSTERIES-Magazin erfuhr, verstarb der deutsche Raketentechniker Prof. Dr.-Ing. Harry O. Ruppe am 12. März 2016 im Alter von 86 Jahren nach einer Operation in einer Münchner Klinik.
Die Wissenschaft verdankt dem ehemaligen Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München viel. Ruppes bahnbrechende Studien und Forschungen, die bis zu den Anfängen der ersten Mondsonde Pionier 4, dem NASA-Apollo-Programm und der Entwicklung des amerikanischen Space Shuttle …
… die Kühlwirkung für den Körper bleibt aus. Des Weiteren sind in die „Spacetex“-Shirts Funktionen wie z. B. antimikrobielle Textil-Ausrüstungen integriert, welch die Geruchsbildung minimieren. Solche Zusatzfunktionen stellen wichtige Eckpunkte künftiger Entwicklungen für Stationwear im Weltraum dar.
„Spacetex“: Neue Funktionstextilien für Weltraum und Grenzbereiche auf der Erde. Die Ergebnisse des Projekts „Spacetex“ helfen die Kleidung der Astronauten für künftige Aufenthalte im All und auf Langzeitmissionen zu optimieren. Zudem liefert das Projekt …
… Filme der Webplattform dasgehirn.info. Letztere wird von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung finanziert und von der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft e.V. getragen. Außerdem zeigt die Plattform die AstroViews-Serie, die von dem im Spektrum-Verlag erscheinenden Magazin "Sterne und Weltraum" produziert wird. Weitere Partner kommen in den nächsten Monaten hinzu, darunter die Lindauer Nobelpreisträgertagungen.
"Wissenschaftsvideos aus dem Netz zu rezensieren und kuratiert in einem eigenen Portal zu präsentieren – dieses Konzept des Spektrum-Verlags …
… Kecksburg-UFO?
Weiter befindet sich unter den Unterlagen ein interessantes Memo, welches zwar nichts mit dem Kecksburg-Fall zu tun hat, jedoch bestätigt es, dass sich zwei Projekte der amerikanischen Luftwaffe mit dem Sammeln und Analysieren von herab gefallenen Weltraumobjekten unbekannter Herkunft beschäftigten.
1969 trafen sich der NASA-Ingenieur Richard Schullher, der Verbindungen zum ‚Project Moon Dust’ hatte und Col. Richard Bagnard, offizieller Mitarbeiter im ‚Project Blue Book’. In dem Memo schrieb Schullher, „dass Bagnard insbesondere an …
… Sonden immer wieder genannt wird, ist zumindest nicht ganz falsch. Ja, die Bilder sehen nach ein paar Tagen anders aus! Aber der Grund ist nicht, dass die NASA die UFOs heraus retuschiert, sondern ein anderer. Die aktuellen Bilder, die man in der Weltraum-Wetter-Übersicht der NASA sieht, sind sogenannte Beacon-Bilder. Bilder, die man schnell und “live” übertragen kann, auch wenn die Bandbreite zur Kommunikation mit den Satelliten stark begrenzt ist. Deswegen sind diese Bilder extrem stark komprimiert. Aus der andern Sicht: Wie blöd wäre eigentlich …
… dies und anderes persönlich mit Böhme diskutieren: An Stand F31 ist er mit einigen Teamkollegen noch bis morgen vor Ort.
Der Google Lunar XPRIZE ist ein 2007 von der XPRIZE Foundation ins Leben gerufener Wettbewerb, der mit insgesamt 30 Millionen US-Dollar dotiert ist. Ziel ist die Durchführung einer zu neunzig Prozent privat finanzierten Mondmission. Im Wettbewerb vertreten sind 16 Teams aus aller Welt. Mit der Auslobung fördert Google die private Erschließung des Weltraums sowie die Entwicklung neuer, kostengünstiger Lösungen für die Raumfahrt.
… eintreten,um etwa 06:19 GMT (11:49 Ortszeit; 07:19 CET). „Das Objekt ist relativ klein, misst höchstens einige Meter im Durchmesser. Wir gehen davon aus, dass ein großer Teil, wenn nicht gar alles, in der Atmosphäre verbrennen wird“, sagt Tim Flohrer vom ESA-Büro für Weltraumschrott am Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt. Die Überreste sollen dann etwa 100 Kilometer vor der Südküste Sri Lankas in den Ozean fallen. Das Objekt ist zu klein, um eine Gefahr darzustellen, aber es wird spektakulär sein, es zu beobachten, da es einige …
… Mittwochmorgen die Menschen im Rhein-Main-Gebiet und bis ins Saarland beunruhigt. Bei dem ´Superblitz´, der für einen Moment den frühen Morgen taghell erleuchtete, handelte es sich vermutlich um einen verglühenden Meteoriten. Entsprechende Vermutungen nannte Prof. Walter Flury von der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt wahrscheinlich: ?Das wird es wohl gewesen sein, vielleicht in 50 bis 100 Kilometern Höhe?, sagte der Wissenschaftler. Ungewöhnlich sei dies nicht, meist aber wegen dichter Bewölkung nicht so gut und weit zu sehen. Nach Angaben …
… Bezug, der damligen UFOlogie-Lobby. …
„Deutschlands UFOlogen sind ihrer Sache auf Grund ´mentaler und realer Kontakte´ganz sicher. Die UFOnauten von den anderen Sternen wollen nur unser Bestes. Karl L.Veit, 77, Vorsitzender der Deutschen UFO/IFO-Studiengesellschaft: ´Sie wollen als Weltraumpolizei für Ordnung sorgen´und als ´Wärterd es Weltraums einen Krieg im Weltraum verhindern´.“ Und Prof. Hermann Oberth steht ihm als Vize zur Seite: „Bei insgesamt etwa 8000 dieser Beobachtungen versagen alle natürlichen Erklärungen.“ Die BUNTE zitiert eingangs …
… "gefürchteten Widerleger außerirdischer Sichtungen wurde, nachdem ihm die Beweise seiner einstigen Mitstreiter zweifelhaft vorkamen" (wie das Regensburger Wochenblatt vom 18.September 1991 es formulierte). Schon als Jugendlicher interessierte ich mich für die Astronomie und die zukünftige Entwicklung der Weltraumfahrt. Irgendwann Anfang/Mitte der 1970er Jahre fielen mir dann Klatschpresse-Artikel und sensationelle Bücher in die Hände, in denen Erscheinungen am Himmel und auf der Erde immer so formuliert waren, als gäbe es überall außerirdische Wesen in ihren …
Mannheim. Ab S.118 hatte Werner Walter von CENAP in dieser PDF – http://www.ufo-information.de/images/PDF/Baende/angeklagt_der_ufo_beweis.pdf - die Apollo-11-UFO-Geschichte in Übersetzung eines Artikels von James Oberg gebracht („UFOs im Weltraum beobachtetet: Die Apollo-11-Affäre“).
... In der Struturierungsphase von CENAP gab es eine utopisch-anmutende Meldung – die Astronauten der ersten bemannten amerikanischen Mondlandung, Apollo 11, wären Zeugen einer UFO-Raumschiffs-Demonstration über der kargen Mondoberfläche geworden! In den damaligen …
… Alien-UFOs machte die Menschen verrückt, siehe Beispiel ´Nina von Sinnen´ eben gerade. Zwischen 1950 und Ende der 190er Jahre hatte sich ja eine Menge in Amerika verändert - klar nach tausend "wahren" Geschichten, die sich bis dahin über die Besucher aus dem Weltraum mit unterschiedlichem Beigeschmack verbreitet hatten. Und es überall quasi flüsterte und es aus ufologischen Kreisen als die Bodentruppen der zu erwartenden Aliens raunt: "Wacht auf! Wir sind gleich da!" Unser Bild von den ´Anderen´ ist doch heutzutage schon perfekt ausgeformt. So wie …
… Geschehen handelte, wobei es sich auf der Ebene der Höhepunkt des Wettlaufs um das All, des Kalten Krieges und der Umwandlung von SF und UFOs handelte. Die Realitätsstufe war verschwommen. Nicht weniger bedeutsam ist die Tatsache, dass Alan Shepherd, der erste Amerikaner im Weltraum zum Nationalhelden wurde und ebenso wie die Hill´s aus New Hamsphire stammte. Zudem hatte Betty Hill eine Folge der TV-Serie „Outer Limits“ mit dem Titel „The Bello Shield“ im Fernsehen kurz zuvor gesehen hatte und in dieser Sendung ein Außerirdischer mit großen Augen, …
… aus, wie wenn man eine Zelle unter dem Mikroskop betrachtet“. Er fügte an: „Ich bin sicher, das Wissenschaftler unter uns eine vernünftige Erklärung dafür haben, sie können von einem Planeten reichen oder einem Meteor bzw einer nuklearen Explosion im Weltraum. Für mich war dieses Gescheheneine mystische Erscheinung und ein Wunder.“
Mr.Shea zieht Planeten wie Venus, Jupiter oder Mars dennoch in Betracht, die in diesem Monat sichtbar am östlichen Himmel sind.
Venus ist als die IFO-Queen - http://home.comcast.net/~tprinty/UFO/Venusufo.htm – uns UFO-Phänomen-Erforschern …
… und sie konnte auch von einem anderen Mitmenschen auf Video aufgenommen werden.
Nein, es war kein außerirdisches UFO („Fliegende Untertasse“) mit bläulich-grünem Kern und langem Feuerschweif, sondern ein Brocken als Urmaterie aus dem Weltraum. Das UFO-Phone ist für Interessierte besetzt: 0151/18736259. CENAP möchte gerne für den Meteor-Boliden das beschreibende Beobachtungsspektrum und den beobachteten Sichtungskorridor an seinen Stationen (Orte) erfahren.
Letzthin gab es ebenso eine Meteor-Feuerkugel - http://ufo-meldestelle.blog.de/2014/04/01/feuerkugel-sorgt-ufo-berichte-18111793/.
… nicht jeden „UFO-Quark“ selbst ausgeliefert zu sein, als ehrenamtlicher Experte stehe ich der Nachrichtenbranche zur Verfügung.
Die sogenannte Ufologieszene ist nach wie vor eine eigene Kindergartenwelt für junge und alte Jünger des modernen Aberglaubens für Wild-West und Weltraum.
Meinen Schlaganfall im März 2014 erhielt ich durch die Aufregung nach einem Anruf eines Ufologen und der ewigen Ufologie-Debattiererei. Deswegen setze ich mich heute nicht mehr dem Ufo-Volk aus.
Ihr Gesamt-Fazit:
Auch als UFO-Jäger und Aufklärer habe ich noch Verständnis …
… des Verfassungsschutzes parallel einher befragt wurden“.
In Wirklichkeit geht es um ein UNO-Papier aus den 1970er Jahren,wo derKaribik-Inselstaat Granada durch seinen einstigen Regieungsoberen bei den Vereinten Nationen, um auf sein UFO-Hobby aufmerksam zu machen und die Frage nach Leben im Weltraum in der UNO diskutiert haben wollte. Der Mann wurde durch einen Putsch seines Amtes enthoben. Thats it. Darüber gab es für die deutsche UN-Delegation einen amtlichen Papierweg – dieser hier nämlich, den wir schon sein Jahren kennen, übermittelt durch …
… durch Technik“ freuen, sondern profitiert auch bei der für die Sponsoreneinwerbung so wichtigen Öffentlichkeitswirkung.
Der Google Lunar XPRIZE ist ein 2007 von der XPRIZE Foundation ins Leben gerufener Wettbewerb, der mit insgesamt 30 Millionen US-Dollar dotiert ist. Ziel ist die Durchführung einer zu neunzig Prozent privat finanzierten Mondmission. Im Wettbewerb vertreten sind 16 Teams aus aller Welt. Mit der Auslobung fördert Google die private Erschließung des Weltraums sowie die Entwicklung neuer, kostengünstiger Lösungen für die Raumfahrt.
… Prize“ und den mit 500.000 US-Dollar dotierten „Mobility Subsystem Milestone Prize“ entgegennehmen. Im Rahmen der von der XPRIZE Foundation und Google veranstalteten Preisverleihung wurden fünf der derzeit 18 aktiven GLXP-Teams für bis zu drei Komponenten ihrer Mondmission – eine weltraumtaugliche Kamera, einen fahrtüchtigen Rover und einen einsatzfähigen Lander – mit insgesamt 5,25 Millionen US-Dollar belohnt. „Die Milestone Prizes sind für uns die Anerkennung einer Arbeit, mit der wir vor fünf Jahren begonnen haben. Andererseits werden sie uns dabei …
… ins All an. Das „Fruit Fly Lab“ ist innerhalb der internationalen Raumstation (ISS) eine Forschungsplattform für langfristige Experimente mit Fruchtfliegen im Weltall.
Mit diesen Experimenten soll untersucht werden, wie sich Schwerelosigkeit und andere Aspekte der Weltraumumgebung auf die Insekten auswirken, was insbesondere in Bezug auf Krankheiten Aufschlüsse über langfristige Weltraumaufenthalte von Menschen ergeben soll. Ca. 77% der menschlichen Krankheitsgene haben sehr ähnliche Entsprechungen im Genom der Fruchtfliege. Aufgrund ihrer kurzen …
… die ESA sehr genaue Vorschriften. Space Food muss nicht nur schmecken, sondern die Astronauten vor allem mit ausreichend Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten sowie Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Auch die Würzung birgt kleine Tücken: Da der Geschmacksinn im Weltraum schwächer ist, muss das Essen grundsätzlich stärker gewürzt sein, jedoch auf Salz verzichtet werden. Neben der gesunden Ausgewogenheit gelten strengste Kriterien für den Herstellungsprozess, um Keimfreiheit und Haltbarkeit sicherzustellen. Die Nahrung muss so vorbereitet werden, …
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts begann die Menschheit, den Weltraum zu erforschen, erste Teleskope zu entwickeln, und machte mehr und mehr neue Entdeckungen in der astronomischen Wissenschaft. Bornemann Gewindetechnik wurde vor kurzem ein (kleiner) Teil dieser spannenden Wissenschaft.
Wir sind stolz dass wir dem renommierten königlichen Observatorium von Belgien helfen konnten die Solarkuppel der Sternwarte wieder in Betrieb zu nehmen. Die Kuppel wurde am Ende des XIX Jahrhunderts erbaut, und beherbergt noch heute wichtige Instrumente, die die Beobachtung …
… der Rover selbst, wobei die „Part-Time Scientists“ die Juroren mit letzteren beiden überzeugen konnten: Der deutsche Teilnehmer sowie drei weitere dürfen im Rahmen des mit je 250.000 US-Dollar dotierten „Imaging Subsystem Milestone Prize“ zeigen, ob ihre Kameras weltraumtauglich sind; beim mit je 500.000 US-Dollar dotierten „Mobility Subsystem Milestone Prize“, den ein fahrtüchtiger Rover einbringen kann, sind es einschließlich der „Teilzeit-Wissenschaftler“ ebenfalls vier Teams, die sich beweisen dürfen. Nur beim mit je einer Million US-Dollar dotierten …
In „Die 7 Säulen der Macht reloaded“ verrät der Menschenbegeisterer, wie Kreativität und Energien in Unternehmen wachsen
Bielefeld / Bremen. Nils Bäumer vergleicht das Ideenmanagement mancher deutscher Unternehmen mit gepflegten Weinkellern: Die Ideen stecken in Flaschen. Alle drei Monate werden die Flaschen gewissenhaft und planvoll einmal abgestaubt und umgedreht. „Leider werden Ideen anders als Wein mit der Zeit nur selten besser“, so der Vortragsredner und Kreativcoach. Wer befreit die Ideen aus den Flaschen? Ein Geist? Eher: der Geist.…
… jedoch manches verändert: Der weltweite Wirtschaftsabschwung hat nicht nur die ohnehin schon bescheidene Anzahl möglicher Investoren mit entsprechender Risikofreude reduziert, sondern auch dazu geführt, dass Regierungen als einstmals dankbare Abnehmer von Technologie für die Weltraumforschung deutlich sparsamer geworden sind. Hier sollen die „Milestone Prizes“ nun Abhilfe schaffen.
Preisverdächtig sind somit drei Missionskomponenten: Für eine weltraumtaugliche Kamera können bis zu vier Teams mit dem „Imaging Subsystem Milestone Prize“ in Höhe von …
… Krümel, so groß wie Stecknadelköpfe auf die Erde. Solche hellen Sternschnuppen nennt man Feuerkugeln oder Bolide.
Wir wollten von Dr. Wischnewski wissen, was eigentlich der Unterschied zwischen einem Meteor und einem Meteorit ist. Seine Antwort: “Der Himmelskörper im Weltraum heißt Meteoroid (noch wieder etwas anderes), die sichtbare Lichterscheinung heißt Meteor und das Teilchen, das eventuell auf dem Erdboden ankommt und gefunden wird, heißt dann Meteorit.” Der Astrophysiker ergänzt: “Das ist eigentlich ganz einfach: Die Kleinplaneten über 1 …
Ein SPECTRALIS OCT von Heidelberg Engineering ist unterwegs zur Internationalen Raumstation ISS. Am 05. Juni um 23.52 Uhr (MESZ) startete das SPECTRALIS mit dem Weltraumfrachter ATV-4 "Albert Einstein" der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) auf einer Ariane 5 Rakete vom europäischen Raumhafen Kourou in Französisch Guayana. Nach einigen Erdumrundungen soll der Frachter am 15. Juni an die Raumstation andocken. Bald danach werden die ISS-Crewmitglieder mit dem SPECTRALIS eingehende Untersuchungen ihres hinteren Augenabschnitts durchführen.
Diese …
… Teile zerschnitten, werden die Brennstäbe hierfür in Salpetersäure aufgelöst. Ein Extraktionsmittel ermöglicht die Trennung der Stoffe und die teilweise Wiederverwendung. Aber wie entsorgen wir den noch verbleibenden Müll? Die Unterbringung in der Tiefsee oder im Weltraum konnte einer Risiko- sowie Kosten-Nutzen-Prüfung nicht standhalten. Eine Antwort könnte die Endlagerung der in Deutschland favorisierten Salzgesteine sein, daneben kommen auch Ton-, Granit- und Tuffgesteine in Frage. Diese müssten die Isolation der radioaktiven Stoffe gewährleisten.
Unter …
… Kletterroboter CREX über kilometerlange Strecken zum Kraterrand. Dort angekommen, dockt sich der ameisenähnliche Crater Explorer ab und untersucht das Innere der Felsspalten.
Das in seiner Mobilität einzigartige System wurde bereits in der 288 m² großen Weltraum-Explorationshalle des DFKI Robotics Innovation Center getestet. Die Forschergruppe um Prof. Dr. Frank Kirchner konstruierte und programmierte das Roboterteam über dreieinhalb Jahre im Projekt Rimres (Rekonfigurierbares Integriertes Mehr-Roboter Explorations-System). Den Auftrag für das 3,7 …
Steckverbindungen für extreme Bedingungen helfen dem Projekt zur Reduzierung von Weltraummüll
CONEC Elektronische Bauelemente aus Lippstadt unterstützt mit Steckverbindern fürs Weltall das Projekt "Space Sailors" zur Vermeidung von Weltraummüll durch ausgediente Satelliten.
Seit 1957 schießt die Menschheit künstliche Himmelskörper wie Satelliten und Raketen ins Weltall und hat damit das Problem der Müllentsorgung so jetzt auch bis in die Erdumlaufbahn gebracht.
Der sogenannte Weltraummüll und sein stetiges Anwachsen ist bereits ein großes Problem …
… Bereich Raumfahrt. Hier wird eine große Bandbreite an Raumfahrtthemen realisiert. Viele Zukunftsfragen bewegen die Menschen und vor allem die Wissenschaftler: welche Transportsysteme werden in der Raumfahrt künftig zum Einsatz kommen? Wie werden wir den Weltraum in Zukunft nutzen? Erdbeobachtung, Navigation, Einsätze in der Sicherheitspolitik und vieles mehr wird auf der ILA diskutiert. Hier treffen sich Entscheidungsträger aus Politik, Industrie, Forschung, Wissenschaft und Raumfahrtagenturen sowie aller zivilen und militärischen Raumfahrtnutzer.
Die …
… verläuft, wird Mondrover Asimov im Frühjahr 2014 autonom die Mondoberfläche erkunden, und zwar auf vier Rädern, die auf GRW-Kugellagern laufen, wobei baugleiche, aber nur halb so große Kugellager auch bei der Lagerung der Motorwellen zum Einsatz kommen. Die „Weltraum-Kugellager“ werden eigens für diesen Zweck gefertigt, montiert und endgeprüft.
Mit seiner Produktpalette ist GRW unter anderem in der Antriebstechnik, der Mess- und Regeltechnik und der Medizintechnik vertreten. Aber auch in der Luft- und Raumfahrt hat sich das Unternehmen als äußerst …
… ist denn schon mal geflogen?“. Sofort schossen zahlreiche Hände in die Höhe. In einer spannenden Tour durch die Geschichte der Fliegerei wurden - beginnend bei den ersten Helikoptern und Ballons, über die bemannte Raumfahrt, bis hin zum Weltraumtourismus - daraufhin viele Meilensteine diskutiert.
Dabei kamen die zahlreichen Junior-Studenten in den Genuss einer interaktiven Vorlesung. In Gruppen aufgeteilt, beantworteten sie mittels TED-Abstimmung und „Buzzer“ Fragen, es galt so viele richtige Antworten wie möglich zu finden. Anschließend folgte …
… Durchführung einer zu neunzig Prozent privat finanzierten Mondmission. Im Wettbewerb vertreten sind 26 Teams aus 16 Ländern. Der Hauptpreis von 20 Millionen US-Dollar wird an das Team ausgeschüttet, das die Vorgaben des GLXP bis spätestens 31. Dezember 2015 erfüllt hat. Sollte zuvor eine ähnliche Mission von einer staatlichen Institution durchgeführt werden, sinkt das Preisgeld auf 15 Millionen US-Dollar. Mit der Auslobung fördert Google die private Erschließung des Weltraums sowie die Entwicklung neuer, kostengünstiger Lösungen für die Raumfahrt.
… „Part-Time Scientists“ ist hocherfreut, einen weiteren Partner für seine Anfang 2014 anstehende unbemannte Mondmission begrüßen zu können: Das im belgischen Antwerpen ansässige Unternehmen CMOSIS, das auf Produkte und Dienstleistungen im Bereich CMOS-Bildsensoren spezialisiert ist, versorgt die Weltraum-Tüftler ab sofort mit seinen hochempfindlichen CMV4000-Sensoren. Diese werden im Kamerakopf von Mondrover „Asimov“ zum Einsatz kommen, der gemäß den Regeln des Google Lunar X PRIZE eine Strecke von 500 Metern auf der Mondoberfläche zurücklegen und …