… TEchnology with Photonics for market and societal challenges
Das Projekt STEPHANIE, gefördert von Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, …
… Treibhausgase dazu bei, die Erderwärmung zu verlangsamen. In den unteren Luftschichten ist die Lebensdauer von Aerosolteilchen nicht besonders lang. Wenn sie jedoch in die Stratosphäre gelangen, können sie dort über Jahre Strahlung von der Sonne zurück in den Weltraum reflektieren, was den darunter liegenden Teil der Atmosphäre, die Troposphäre, abkühlen lässt.
Bislang nahm man an, dass sich nur vulkanische Ereignisse in den Tropen aufgrund atmosphärischer Zirkulationsmuster global auf das Klima auswirken. Der Einfluss von Vulkanen in mittleren …
… seiner wissenschaftlichen Arbeit bestanden. Jetzt beschloss die Max-Planck-Gesellschaft die Förderung mit jährlich 250.000 Euro für weitere zwei bis maximal fünf Jahre. Ziel des Zentrums ist es, die bislang wenig koordinierten Forschungen zu Fusions-, Labor- und Weltraumplasmen zu verbinden und Synergien nutzbar zu machen.
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Partner des Zentrums sind auf Seite der Fusionsforschung das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald (IPP) sowie das Princeton Plasma Physics Laboratory (PPPL) in den USA. Astrophysikalische Plasmen …
… rund 2 Prozent pro Jahr zugenommen. Das berichtet das Team um Kyba, der auch am Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei forscht, im Fachjournal „Science Advances".
Die Forschenden nutzten für ihre Arbeit erstmals ein eigens dafür in den Weltraum gebrachtes Strahlungsmessgerät: ein Radiometer, das Licht im sichtbaren und nahe Infrarotbereich erfasst. Das VIIRS (Visible/Infrared Imager Radiometer Suite) kreist seit Oktober 2011 auf dem Satelliten Suomi-NPP um die Erde und detektiert Licht im Wellenlängenbereich zwischen 500 …
… Frank Postberg, Planetologe an der Universität Heidelberg, beteiligt.
Bereits 2015 konnten die Wissenschaftler zeigen, dass es hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond geben muss. Aus Eisvulkanen schleudert Enceladus feinste Gesteinskörner in riesigen Fontänen aus Gas und Wassereis in den Weltraum. Diese Partikel konnten mit einem Detektor der Raumsonde Cassini erfasst werden. Sie stammen vom Grund eines über 50.000 Meter tiefen Ozeans, der sich unter einer drei bis 35 Kilometer dicken Eiskruste von Enceladus erstreckt. Mit Computersimulationen …
… auf dem Mars sowie die dort vorherrschenden großen Temperaturunterschiede. Zum anderen müssen die verwendeten Laseroptiken sowohl der UV-Strahlung des Lasers als auch der ionisierenden kosmischen Strahlung widerstehen. Die Optiken wurden dafür von der Laseroptik GmbH mit weltraumfähigen optischen Beschichtungen versehen und am LZH qualifiziert.
Optimal an raue Bedingungen angepasst
„Der Laser ist optimal an die rauen Umweltbedingungen im Weltraum und seine Aufgabe auf dem Mars angepasst“, erläutert Dr. Peter Weßels, Leiter der Gruppe Solid-State …
… Betrieb von Robotern in schwer zugänglichen Umgebungen ermöglichen. Als Testplattformen dienten der sechsbeinige Laufroboter CREX sowie der Sternrad-Rover Asguard IV, die ihre Fähigkeiten im Rahmen der Feldtestkampagne auf Teneriffa erfolgreich unter Beweis stellten.Weltraumtaugliche Kommunikationslösung ermöglicht Einflussnahme des Operators
Die Exploration von Höhlen im Weltraum stellt dabei besondere Anforderungen an die Methoden der Navigation und die mobilen Fähigkeiten eines Roboters. Zur Orientierung kann er lediglich auf Satellitenbilder …
… ein. Daniel Schubert vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen berichtet über das Projekt EDEN-ISS, das Wege zu einer zukünftigen Pflanzenzucht in Raumstationen sowie in bemannten Mond- und Marsbasen erschließen soll.
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Der Langzeitaufenthalt von Menschen im Weltraum erfordert die Entwicklung neuer Technologien zur Erhaltung gesunder Umgebungsbedingungen, zur Handhabung von Abfällen sowie zur Bereitstellung von Wasser, Sauerstoff und Lebensmitteln. Zukünftige Forschungsbasen auf dem Mond oder dem Mars werden ohne solche Technologien auf …
… Bonn
09.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: T. Rex der Meere – was Fischsaurier mit unserem Ökosystem zu tun haben, Bonn
11.11.17: Global Children Designathon, Düsseldorf
13.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: Der Golfstrom - eine Gebirgskette im Ozean: Seine Vermessung aus dem Weltraum, Bonn
15.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: Das Gedächtnis des Klima-Systems - Mit dem Ozean das Klima der Zukunft vorhersagen, Bonn
15.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: Die Metapher „Mittelmeer als Friedhof“, Bonn
17.11.17: Workshop Das Ruhrgebiet und das Meer – erdgeschichtliche …
… 67/P Tschurjumow-Gerassimenko aufzuklären. Der Vergleich von Daten der Rosetta-Mission mit Modellen zur Planetenentstehung ergeben, dass „Tschuri“ aus millimeter- bis zentimetergroßen Staubklümpchen entstanden ist, die sich nur unter bestimmten Umständen im Weltraum miteinander verbinden. Eigenschaften wie Porosität und Staubaktivität lassen sich zudem durch dieses Entstehungsszenario erklären. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift „MNRAS“ veröffentlicht.
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Kometengeburt im Sonnennebel
Die Entstehung unseres Sonnensystems und seiner …
… Martin Wild am 8. Januar 2018 die Ringvorlesung fort: Die Energiebilanz der Erde prägt das weltweite Klima maßgeblich. Sie wird bestimmt durch die Menge der von unserem Planeten absorbierten Sonnenenergie einerseits und der thermischen Abstrahlung zurück in den Weltraum andererseits. Geht diese Bilanz auf, ist das Klimasystem im Gleichgewicht. Durch menschliche Aktivitäten und die damit einhergehenden Emissionen von Treibhausgasen sowie die Luftverschmutzung ist diese Bilanz in den letzten Jahrzehnten allerdings mehr und mehr aus dem Lot geraten.
Prof. …
… konnte bislang nur unvollständig beziffert werden, da man auf CO2-Messungen einiger weniger Bodenstationen angewiesen war. Beim letzten El Niño in 2015/16, dem drittstärksten seit Mitte des letzten Jahrhunderts, kamen Satelliten zur Hilfe, die aus dem Weltraum kontinuierlich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre messen.
Zusätzliche CO2-Freisetzung durch El Niño bislang nur unvollständig beziffert
Daraus berechnete ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Max-Planck-Institute für Chemie und für Biogeochemie, dass der El Niño 2015/16 …
… der Kollision zweier Neutronensterne. Oben: Gravitationswellen (in blau-grün), die während der letzten Orbits der zwei Neutronensterne mit Lichtgeschwindigkeit ausgesandt wurden. Unten: Bei der Kollision wird Materie der Neutronensterne (in gelb-orange) in den Weltraum geschleudert, während sich im Zentrum ein Schwarzes Loch mit Akkretionsscheibe bildet.
[Simulation: T. Dietrich (MPI für Gravitationsphysik) und die BAM/Jena-Kollaboration.
Visualisierung: T. Dietrich, S. Ossokine, H. Pfeiffer, A. Buonanno (MPI für Gravitationsphysik)]
Weitere Informationen:
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… ihre unermüdliche Arbeit. Er wirkte an dem Appell von 79 Nobelpreisträgern zum Klimaschutz bei, der dazu beitrug, den Pariser Klimagipfel zum Erfolg zu führen. Er zitierte den ersten Menschen auf dem Mond, Astronaut Neil Armstrong, der sagte, dass die Erde vom Weltraum aus gesehen zerbrechlich aussieht. „Vielleicht sollten alle Politiker erst auf den Mond fliegen bevor sie ihr Amt antreten“, scherzte Klitzing. Arme Länder werden von den meisten Auswirkungen des Klimawandels am härtesten getroffen. "Es hat lang gebraucht, aber heute ist allen klar, …
… biologischen Modellen basiert. In diesem Szenario formt sich das Leben nur wenige hundert Millionen Jahre, nachdem die Erdoberfläche soweit abgekühlt war, dass flüssiges Wasser existieren konnte. Die wesentlichen Bausteine für das Leben wurden während der Entstehung des Sonnensystems im Weltraum gebildet und durch Meteoriten in warmen kleinen Teichen auf der Erde deponiert. Die neuen Ergebnisse wurden jetzt in den Proceedings der US National Academy of Sciences veröffentlicht.
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Wie auf der Erde vor rund 4 Milliarden Jahren das erste Leben entstand …
… berichtet Prof. Dr. Falko Langenhorst von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), „doch anhand winziger Staubpartikel vom Asteroiden Itokawa haben wir herausgefunden, dass diese mit heißer methanreicher Flüssigkeit im Kontakt standen.“ Herausragende Forschungsergebnisse wie dieses zur Weltraummission Hayabusa 1 sind der Grund, warum die japanische Raumfahrtbehörde JAXA die Kooperation mit der FSU nun vertieft. Auf einer thüringischen Delegationsreise in Tokio unterzeichneten Uni-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal und Dr. Saku Tsuneta, Generaldirektor …
… Taufe gehoben wurde und vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert wird, nutzt einen im Sommer des vergangenen Jahres ins All beförderten chinesischen Satelliten für quantenphysikalische Experimente zwischen Erde und Weltraum.
Mit dem erfolgreichen Ablauf der Videokonferenz konnten die beteiligten österreichischen und chinesischen Wissenschaftler/innen nun zum ersten Mal das große praktische Potential dieser orbitalen Quantentechnologie für den zukünftigen Aufbau von globalen Kommunikationsverbindungen demonstrieren, …
… der Universität Stuttgart gelang nun erstmalig die Erzeugung von polarisationsverschränkten Photonenpaaren in diesem Spektralbereich. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Quantenkommunikation über große Entfernungen in Glasfasern und über Freistrahlstrecken bis in den Weltraum.
Verschränkte Photonen – ein Phänomen, das die Verknüpfung der Zustände zweier quantenmechanischer Systeme beschreibt – sind einer der Grundpfeiler für die Umsetzung von Quantennetzwerken. Für ihre Erzeugung gelten Quantenpunkte als besonders vielversprechende Quellen, …
… Satellitenkontrollzentrum ESA/ESOC eigens für das Labor entwickelte Kontrollraum. Hier finden die Schülerinnen und Schüler in Teams gemeinsame Lösungen zu brisanten Fragen: „Wie steuere ich einen Umweltsatelliten im All? Wie weicht dieser Satellit gefährlichem Weltraumschrott aus? Wie steuert man einen Roboter auf einem fernen Himmelskörper?“ Oder auch: „Wie arbeite ich erfolgreich in multinationalen Raumfahrt-Teams?“
Mehrere Fachbereiche der TU Darmstadt haben ihre Experiment-Ideen für das DLR_School_Lab eingebracht: Die Materialwissenschaften …
… wird es für die zehn Teams am Mittwoch, den 27. September ernst. Denn dann starten sie ihre selbstgebauten Satelliten, die in Größe und Form einer handelsüblichen Getränkedose ähneln, mit einer Rakete am Flugplatz Rothenburg (Wümme). Nicht gleich bis in den Weltraum, aber in eine Höhe von knapp einem Kilometer. Die Satelliten schweben anschließend an Fallschirmen zu Boden. Dabei müssen sie zwei Missionen durchführen: Als Primärmission sollen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Satelliten während der Flugphase Temperatur und Luftdruck messen und …
… über von außen angebrachte Gummihandschuhe zugänglich ist. Bei einem „Marmeladen-Test“ geht es um die Veränderung des Geschmackssinnes im All, bei einem „Spaziergang durchs All“ muss ein Puzzle mit klobigen Handschuhen zusammengesetzt werden, ein Geo-Quiz ahmt den Blick vom Weltraum auf die Erde nach, und der Bordstundenplan stellt sich als knifflige Tüftelei mit Legosteinen oder Bauklötzen heraus. Mit Hilfe eines Trampolins oder einer selbst gebauten Schachtel können die Schülerinnen und Schülern sogar Versuche in Schwerelosigkeit nachstellen – …
Bordeaux, 11.09.2017. Astronauten, die Werkzeuge oder Ersatzteile im Weltraum per 3D-Druck selbst herstellen – das soll nach Vorstellung der Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM) Wirklichkeit werden. Zusammen mit der Technischen Universität Clausthal führt die BAM vom 11. bis 15. September Experimente zu pulverbasierter additiver Fertigung unter Microgravity-Bedingungen durch. Im Rahmen der 30. Parabelflugkampagne des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) testen die Wissenschaftler, wie ein 3D-Drucker mit Pulver als Ausgangsmaterial …
… 2017 erstmals vergebenen Auszeichnung möchte die AG
herausragende Leistungen rund um die Entwicklung und den Bau astronomischer
Instrumente würdigen. Albrecht Poglitsch wird insbesondere für sein entscheidendes Wirken
zur Realisierung des PACS-Instruments an Bord des Weltraumteleskops HERSCHEL geehrt.
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Selbst das beste und größte Teleskop ist nutzlos, solange nicht in dessen Brennpunkten
Messinstrumente installiert sind, welche die dort gesammelte Strahlung für die spätere
Analyse und Interpretation registrieren können. Heutige Instrumente sind …
… auftreten und versucht diese zu optimieren. Seinen Fokus setzt er dabei auf die Anknüpfung seiner Forschungsergebnisse an verschiedene Anwendungsgebiete wie Maschinenbau und Verfahrenstechnik bzw. Turbomechanik. Die Raumfahrtforschung am ZARM bietet ihm nun einen weiteren Anknüpfungspunkt zu Anwendungen im Weltraum.
Zum ZARM kam er durch den Institutsdirektor Prof. Dr. Marc Avila, dessen Arbeit er schon seit Langem verfolgt. Durch die enge Kooperation mit Avilas Arbeitsgruppe hofft Yan Jin auf Synergien und neue Inspiration: „Ich freue mich sehr auf …
Dieses Jahr feiert die Universität Bern 50 Jahre Weltraumforschung. Mehrere Dutzend Berner Instrumente sind an Bord von internationalen Weltraumsonden mitgeflogen, um die Entstehung des Sonnensystems und den Ursprung des Lebens zu ergründen. So das Berner Sonnensegel, das im Rahmen der ersten Mondlandung auf dem Mond ausgerollt wurde. An der «Nacht der Forschung» am 16. September präsentiert eine Ausstellung Höhepunkte der Berner Weltraumforschung.
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Die Weltraumforschung an der Universität Bern begann am 27. Oktober 1967 mit einem Testflug der …
… Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.
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„Auftauchen …
Am 24. August führt die Europäische Weltraumagentur ESA einen Parabelflug für acht Kinder mit Behinderung aus insgesamt vier europäischen Ländern durch. Einer der Kooperationspartner ist dabei die Deutsche Sporthochschule Köln.
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Die Initiative zu dieser einmaligen Aktion geht zurück auf die französische Organisation Rêve de gosse, was soviel wie „Kinderträume“ bedeutet. Seit vielen Jahren setzt sich Rêve de Gosse für Inklusionsprojekte ein. Die diesjährige Aktion ist insofern außergewöhnlich, dass mit der Firma NOVESPACE, dem Betreiber des einzigen …
Flexibel, (teil-)autonom und mit Fingerspitzengefühl – das nun gestartete Projekt TransFIT soll Robotersystemen den Infrastrukturaufbau im Weltraum ermöglichen und Einsatzoptionen im Bereich Industrie 4.0 eröffnen. Die Kooperation zwischen dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH, der Universität Bremen und der Siemens AG wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 7,9 Millionen Euro (DFKI-Anteil: rund 4,7 Millionen Euro) gefördert. Ziel ist die Entwicklung robotischer …
… für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe der Technischen Universität Hamburg (TUHH) testete mit Airbus den von ihm entdeckten Werkstoff Aerographit erstmals für den Einsatz in der Luft- und Raumfahrt. Mit einem von der Europäischen Weltraumorganisation ESA zertifizierten Versuchsstand wurde ein erster Vibrationstest erfolgreich für die Qualifikation als Luft- und Raumfahrtwerkstoff durchgeführt. Damit ist ein wichtiger zukünftiger Technologiebereich erschlossen worden.
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Aerographit weist einzigartige Eigenschaften auf: Es ist pechschwarz, stabil, …
… Klimas, der Ozeane und der Landflächen des Planeten Erde. Dann ging der Kontakt verloren. Der Erdbeobachtungssatellit fliegt in einer erdnahen Umlaufbahn in etwa 800 km Höhe – eine Region des Erdorbits mit einer hohen Populationsdichte an Weltraumobjekten. »Weltraummüll ist ein großes Problem in der erdnahen Raumfahrt. Der nun unkontrollierte Flug von ENVISAT bedeutet eine alltägliche Gefahr von Kollisionen mit aktiven Satelliten und Raumfahrzeugen«, betont Dr.-Ing. Delphine Cerutti-Maori, Geschäftsfeldsprecherin Weltraum am Fraunhofer FHR. »Darüber …
… werden, scheinen eine wich-tige Rolle zu spielen.
Die Messungsergebnisse wurden von einer internationalen Kollaboration unter der Leitung des Institute of Space and Astronautical Science, Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) erarbeitet. Spezialisten aus den Fachgebieten Astrophysik und Weltraum- und Plane-tenforschung von Universitäten und Instituten aus Japan, Spanien, Italien und Deutschland arbeiten in dem Projekt zusammen. Aus Deutschland sind das Rheinische Institut für Um-weltforschung der Universität zu Köln und das Zentrum für Astronomie …
… Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 12. Juli 2017 in Lippstadt war das SPIA-Meeting im Rahmen des Interreg Europe Projekts ein wichtiger Programmpunkt. Im Gegensatz zum letzten SPIA-Meeting in Düsseldorf, bei dem die Teilnehmer hauptsächlich aus dem Bereich der Weltraumtechnik kamen, waren die Teilnehmer dieses Workshops vor allem Experten in verschiedenen Teildisziplinen der Photonik mit Potenzialen für die Weltraumtechnik, die gegenwärtig noch nicht genutzt werden. Nach der Vorstellung des Projekts erfolgte das Angebot an die Anwesenden sich …
… Themenabend selbst lieferten spannende Fachvorträge weitere Einblicke in die Thematik, die im anschließenden Get-together neben dem obligatorischen Networking weiter diskutiert wurden. Auch Förderprojekte wie das Interreg Europe Projekt „STEPHANIE“, welches Photonik in Weltraum-Anwendungen, deren Transfer in „irdische“ Innovationen sowie die administrativen Rahmenbedingungen adressiert, hatten auf diesem Themenabend einen festen Programmpunkt und luden zu Feedback und Erfahrungsaustausch ein.
Im Hinblick auf dem Themenabend und den intensiven Austausch …
… 21. Juni 2017 das erste SPIA-Meeting (Space technology and Photonics Innovation Actors) in Düsseldorf statt. Im regen Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern entstand zu vielen Punkten ein breiter Konsens. So ist Nordrhein-Westfalen als wichtiges Zuliefererland im Bereich der Weltraumtechnologien in seinem Leistungsportfolio sehr breit aufgestellt. Dennoch ist die Hürde, für „neue“ Unternehmen, in diesen Markt hinein zu finden, sehr hoch. Dieses schlummernde Potenzial zu fördern ist ein möglicher Ansatzpunkt. Darüber hinaus gibt es aktuell keine …
TRIANOmedien, Windhagen erinnert an die Weltraumfahrt der 60er Jahre, an die Euphorie im Vorfeld des ersten Mondflugs und der ersten bemannten Mondlandung am 20. Juli 1969.
So bemerkenswert die erste bemannte Mondlandung auch gewesen ist, so darf eines darüber nicht vergessen werden. Schon Mitte der 60er Jahre denkt die NASA weiter. Parallel zu den längst laufenden Gemini-Programmen und den ersten suborbitalen und orbitalen Testflügen der Raketen-Typen Saturn I und IB stellt sie Überlegungen über weitere Ziele für die Weltraumfahrt an.
Professor …
Traurige Nachricht für alle Weltraum-Freunde. Wie das Schweizer MYSTERIES-Magazin erfuhr, verstarb der deutsche Raketentechniker Prof. Dr.-Ing. Harry O. Ruppe am 12. März 2016 im Alter von 86 Jahren nach einer Operation in einer Münchner Klinik.
Die Wissenschaft verdankt dem ehemaligen Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München viel. Ruppes bahnbrechende Studien und Forschungen, die bis zu den Anfängen der ersten Mondsonde Pionier 4, dem NASA-Apollo-Programm und der Entwicklung des amerikanischen Space Shuttle …
… die Kühlwirkung für den Körper bleibt aus. Des Weiteren sind in die „Spacetex“-Shirts Funktionen wie z. B. antimikrobielle Textil-Ausrüstungen integriert, welch die Geruchsbildung minimieren. Solche Zusatzfunktionen stellen wichtige Eckpunkte künftiger Entwicklungen für Stationwear im Weltraum dar.
„Spacetex“: Neue Funktionstextilien für Weltraum und Grenzbereiche auf der Erde. Die Ergebnisse des Projekts „Spacetex“ helfen die Kleidung der Astronauten für künftige Aufenthalte im All und auf Langzeitmissionen zu optimieren. Zudem liefert das Projekt …
… Filme der Webplattform dasgehirn.info. Letztere wird von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung finanziert und von der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft e.V. getragen. Außerdem zeigt die Plattform die AstroViews-Serie, die von dem im Spektrum-Verlag erscheinenden Magazin "Sterne und Weltraum" produziert wird. Weitere Partner kommen in den nächsten Monaten hinzu, darunter die Lindauer Nobelpreisträgertagungen.
"Wissenschaftsvideos aus dem Netz zu rezensieren und kuratiert in einem eigenen Portal zu präsentieren – dieses Konzept des Spektrum-Verlags …
… Kecksburg-UFO?
Weiter befindet sich unter den Unterlagen ein interessantes Memo, welches zwar nichts mit dem Kecksburg-Fall zu tun hat, jedoch bestätigt es, dass sich zwei Projekte der amerikanischen Luftwaffe mit dem Sammeln und Analysieren von herab gefallenen Weltraumobjekten unbekannter Herkunft beschäftigten.
1969 trafen sich der NASA-Ingenieur Richard Schullher, der Verbindungen zum ‚Project Moon Dust’ hatte und Col. Richard Bagnard, offizieller Mitarbeiter im ‚Project Blue Book’. In dem Memo schrieb Schullher, „dass Bagnard insbesondere an …
… Sonden immer wieder genannt wird, ist zumindest nicht ganz falsch. Ja, die Bilder sehen nach ein paar Tagen anders aus! Aber der Grund ist nicht, dass die NASA die UFOs heraus retuschiert, sondern ein anderer. Die aktuellen Bilder, die man in der Weltraum-Wetter-Übersicht der NASA sieht, sind sogenannte Beacon-Bilder. Bilder, die man schnell und “live” übertragen kann, auch wenn die Bandbreite zur Kommunikation mit den Satelliten stark begrenzt ist. Deswegen sind diese Bilder extrem stark komprimiert. Aus der andern Sicht: Wie blöd wäre eigentlich …
… dies und anderes persönlich mit Böhme diskutieren: An Stand F31 ist er mit einigen Teamkollegen noch bis morgen vor Ort.
Der Google Lunar XPRIZE ist ein 2007 von der XPRIZE Foundation ins Leben gerufener Wettbewerb, der mit insgesamt 30 Millionen US-Dollar dotiert ist. Ziel ist die Durchführung einer zu neunzig Prozent privat finanzierten Mondmission. Im Wettbewerb vertreten sind 16 Teams aus aller Welt. Mit der Auslobung fördert Google die private Erschließung des Weltraums sowie die Entwicklung neuer, kostengünstiger Lösungen für die Raumfahrt.
… eintreten,um etwa 06:19 GMT (11:49 Ortszeit; 07:19 CET). „Das Objekt ist relativ klein, misst höchstens einige Meter im Durchmesser. Wir gehen davon aus, dass ein großer Teil, wenn nicht gar alles, in der Atmosphäre verbrennen wird“, sagt Tim Flohrer vom ESA-Büro für Weltraumschrott am Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt. Die Überreste sollen dann etwa 100 Kilometer vor der Südküste Sri Lankas in den Ozean fallen. Das Objekt ist zu klein, um eine Gefahr darzustellen, aber es wird spektakulär sein, es zu beobachten, da es einige …
… Mittwochmorgen die Menschen im Rhein-Main-Gebiet und bis ins Saarland beunruhigt. Bei dem ´Superblitz´, der für einen Moment den frühen Morgen taghell erleuchtete, handelte es sich vermutlich um einen verglühenden Meteoriten. Entsprechende Vermutungen nannte Prof. Walter Flury von der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt wahrscheinlich: ?Das wird es wohl gewesen sein, vielleicht in 50 bis 100 Kilometern Höhe?, sagte der Wissenschaftler. Ungewöhnlich sei dies nicht, meist aber wegen dichter Bewölkung nicht so gut und weit zu sehen. Nach Angaben …
… Bezug, der damligen UFOlogie-Lobby. …
„Deutschlands UFOlogen sind ihrer Sache auf Grund ´mentaler und realer Kontakte´ganz sicher. Die UFOnauten von den anderen Sternen wollen nur unser Bestes. Karl L.Veit, 77, Vorsitzender der Deutschen UFO/IFO-Studiengesellschaft: ´Sie wollen als Weltraumpolizei für Ordnung sorgen´und als ´Wärterd es Weltraums einen Krieg im Weltraum verhindern´.“ Und Prof. Hermann Oberth steht ihm als Vize zur Seite: „Bei insgesamt etwa 8000 dieser Beobachtungen versagen alle natürlichen Erklärungen.“ Die BUNTE zitiert eingangs …
… "gefürchteten Widerleger außerirdischer Sichtungen wurde, nachdem ihm die Beweise seiner einstigen Mitstreiter zweifelhaft vorkamen" (wie das Regensburger Wochenblatt vom 18.September 1991 es formulierte). Schon als Jugendlicher interessierte ich mich für die Astronomie und die zukünftige Entwicklung der Weltraumfahrt. Irgendwann Anfang/Mitte der 1970er Jahre fielen mir dann Klatschpresse-Artikel und sensationelle Bücher in die Hände, in denen Erscheinungen am Himmel und auf der Erde immer so formuliert waren, als gäbe es überall außerirdische Wesen in ihren …
Mannheim. Ab S.118 hatte Werner Walter von CENAP in dieser PDF – http://www.ufo-information.de/images/PDF/Baende/angeklagt_der_ufo_beweis.pdf - die Apollo-11-UFO-Geschichte in Übersetzung eines Artikels von James Oberg gebracht („UFOs im Weltraum beobachtetet: Die Apollo-11-Affäre“).
... In der Struturierungsphase von CENAP gab es eine utopisch-anmutende Meldung – die Astronauten der ersten bemannten amerikanischen Mondlandung, Apollo 11, wären Zeugen einer UFO-Raumschiffs-Demonstration über der kargen Mondoberfläche geworden! In den damaligen …
… Alien-UFOs machte die Menschen verrückt, siehe Beispiel ´Nina von Sinnen´ eben gerade. Zwischen 1950 und Ende der 190er Jahre hatte sich ja eine Menge in Amerika verändert - klar nach tausend "wahren" Geschichten, die sich bis dahin über die Besucher aus dem Weltraum mit unterschiedlichem Beigeschmack verbreitet hatten. Und es überall quasi flüsterte und es aus ufologischen Kreisen als die Bodentruppen der zu erwartenden Aliens raunt: "Wacht auf! Wir sind gleich da!" Unser Bild von den ´Anderen´ ist doch heutzutage schon perfekt ausgeformt. So wie …
… Geschehen handelte, wobei es sich auf der Ebene der Höhepunkt des Wettlaufs um das All, des Kalten Krieges und der Umwandlung von SF und UFOs handelte. Die Realitätsstufe war verschwommen. Nicht weniger bedeutsam ist die Tatsache, dass Alan Shepherd, der erste Amerikaner im Weltraum zum Nationalhelden wurde und ebenso wie die Hill´s aus New Hamsphire stammte. Zudem hatte Betty Hill eine Folge der TV-Serie „Outer Limits“ mit dem Titel „The Bello Shield“ im Fernsehen kurz zuvor gesehen hatte und in dieser Sendung ein Außerirdischer mit großen Augen, …
… aus, wie wenn man eine Zelle unter dem Mikroskop betrachtet“. Er fügte an: „Ich bin sicher, das Wissenschaftler unter uns eine vernünftige Erklärung dafür haben, sie können von einem Planeten reichen oder einem Meteor bzw einer nuklearen Explosion im Weltraum. Für mich war dieses Gescheheneine mystische Erscheinung und ein Wunder.“
Mr.Shea zieht Planeten wie Venus, Jupiter oder Mars dennoch in Betracht, die in diesem Monat sichtbar am östlichen Himmel sind.
Venus ist als die IFO-Queen - http://home.comcast.net/~tprinty/UFO/Venusufo.htm – uns UFO-Phänomen-Erforschern …