Die Zukunft ist da: Die World Robot Olympiad (WRO) hat die Aufgaben für die Saison 2025 veröffentlicht. Unter dem Oberthema „The Future of Robots“ dreht sich alles um innovative Einsatzmöglichkeiten von Robotik – im Weltraum, in den Städten der Zukunft und im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz.Die WRO ist einer der weltweit größten Roboterwettbewerbe und bietet Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 22 Jahren die Möglichkeit, ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. In Teams entwickeln und programmieren die Teilnehmenden eigenständig …
… statt. Dieses Mal am 2. Juli 2025 um 19 Uhr im Mondpalast von Wanne-Eickel. Stargast des Abends ist der erste und bis heute einzige schweizerische Astronaut Claude Nicollier. Er flog im Rahmen des amerikanischen Space Shuttle Programms viermal in den Weltraum. Damit hält Claude Nicollier den bis heute gültigen Rekord für die meisten Raumflüge eines Europäers. Unter anderem hat er bei zwei Wartungsmissionen das Hubble-Space-Teleskop repariert. Spannende Geschichten und imposante Bilder & Videos sind also an diesem Abend garantiert.Neben einem …
… der Kategorie „Apps“ nominiert.„Eckis Würfelkosmos – Abenteuer in der Zahlengalaxie“ ist ein Lernspiel für Kinder mit Rechenstörung, das vorerst vornehmlich in der Therapie Anwendung finden soll. In der Mobile-App (Android & iOS) stürzen die Kinder auf einem Würfelplaneten im Weltraum ab. Dort treffen sie auf den Außerirdischen Ecki, der ihnen dabei hilft, ihre Rakete zu reparieren. Im Rahmen dieser Quest müssen sie weitere Würfelplaneten bauen, um zu verschiedenen Charakteren und Gegenständen zu gelangen. Das Bau- und Dekomaterial dafür erhalten …
… zur Verfügung gestellten Raumschiffs offiziell unterzeichnet wurde.Die Vertag wurde von den beiden Unternehmen gemeinsam während einer Veranstaltung auf der ISS R&D Conference am 25. Juli 2022 in Washington D.C. unterzeichnet.Die erste Mission von yuris neuem Weltraum-Inkubator, ScienceTaxi, soll im Jahr 2024 an Bord eines von Sierra Space zur Verfügung gestellten Raumschiffs starten. Das ScienceTaxi ist der erste biowissenschaftliche Inkubator seiner Art mit Temperaturkontrolle, vollständiger Automatisierung und Datenerfassung in Echtzeit. Es …
… die in der aktuellen Situation damit konfrontiert sind, ihre Kinder zu Hause sinnvoll zu beschäftigen, bietet TinkerToys mit den Homeschooling Onlinekursen für Kinder von 8 bis 12 Jahren eine pädagogisch wertvolle Lösung.
Ein Onlinekurs, zum Beispiel zum Thema Weltraum, bietet Aufgabenstellungen für zwei Stunden digitales Lernen und kreative Beschäftigung: Mit den interaktiven Übungen können die Kinder ihr Wissen auf spielerische Art festigen und erweitern. Mit dem Digitalen Baukasten erstellen sie beispielsweise ein Planetensystem oder bauen ihre …
… (MEZ), Einlass ab 11.00 Uhr
Ort: Museum für Naturkunde Berlin, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin, Diensteingang
Vertreter der Presse werden gebeten, ihre Teilnahme an der Pressekonferenz per E-Mail an anzumelden.
Ziel der geplanten Hera Mission der Europäischen Weltraumagentur ESA ist es, das bisherige Wissen über erdnahe Asteroiden, so genannten Near Earth Objects (NEOs), zu vertiefen und Weltraummissionen zu konzipieren, welche die Erde vor gefährlichen Einschlägen schützen können. Im Verlauf der Veranstaltung wird ein offener Brief an …
… äußeren Griff am Adler.
„Was haben wir uns damals bei den ersten Fernsehbildern vom Mond nicht alles ausgemalt, was jetzt möglich sei. Wir haben uns von dem Märchen Peterchens Mondfahrt verabschiedet und selbst an die Reise zum Mond via Weltraumbahnhof geglaubt“, erinnert sich Roosen.
Heute ist es für uns mit dem Auto unseren Arbeitsplatz zu erreichen schwieriger geworden als zum Mond zu fliegen. Ein katastrophales, kaskadierendes Versagen des nationalen Verkehrsnetzes ist in Deutschland ein tägliches Problem. Klima-Alarmisten schüren Angst …
… Schwerelosigkeit der internationalen Raumstation (ISS). Zeitgleich mit den Astronauten auf der ISS können ab Mitte 2019 mittelhessische Schulen naturwissenschaftliche Experimente durchführen und ihre Erfahrungen mit anderen Schulen auf der ganzen Erde austauschen. Das Projekt „Schulen im Weltraum“ wurde letzte Woche in der Gießener Ostschule vorgestellt, am 8. Mai haben der Stifterverband und die Körber-Stiftung bekannt gegeben, dass eine Jury das zugehörige regionale Netzwerk-Konzept „Digitale Skills für Mittelhessen“ im Rahmen des Förderwettbewerbs „Digital …
… TEchnology with Photonics for market and societal challenges
Das Projekt STEPHANIE, gefördert von Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, …
… on Space2030" war, wie globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit Hilfe von Raumfahrtanwendungen gemeistert werden können. Die Ergebnisse aus dieser Konferenz dienen der Space2030-Agenda, welche im Detail im UN-Ausschuss für die friedliche Nutzung des Weltraums (UNCOPUOS) auf der Grundlage eines Austauschs der internationalen Raumfahrtgemeinschaft erarbeitet wird. Mithilfe der Empfehlungen und der darauf aufbauenden Agenda soll die nachhaltige Nutzbarkeit des Weltraums zu friedlichen Zwecken sichergestellt werden.
Neben dem Büro der Vereinten …
Massendurchflussregler von MKS Instruments unterstützt Untersuchung von Plasma im Weltraum
Ab sofort verfügt das PK-4 Plasmakristall-Labor auf der Internationalen Raumstation ISS über einen weiteren Massendurchflussregler von MKS Instruments, Inc. (NASDAQ: MKSI). Der GE50A Massendurchflussregler ist Teil der kürzlich vorgenommenen Erweiterung des PK-4 Labors um die Experimentier-Schnittstelle ExpIF, die am 23. Juli 2018 im europäischen Columbus-Forschungsmodul installiert wurde. Die Mission wurde im Rahmen eines Programms der Europäischen Weltraumorganisation …
… hochkarätige Publikationen entstanden, u.a. das Portal Spektrum.de, heute mit monatlich 2,1 Mio. Nutzerinnen und Nutzern (nach AGOF) das reichweitenstärkste Wissenschaftsportal im deutschsprachigen Internet, die Magazine Gehirn&Geist und Spektrum Psychologie, die monothematische Reihe Spektrum Kompakt sowie die Blogplattform SciLogs. Außerdem gibt der Verlag die Zeitschrift Sterne und Weltraum heraus. Sie erscheint seit 1962 und ist die führende Zeitschrift für Astronomie und Raumfahrt im deutschsprachigen Raum. Mehr dazu unter: www.spektrum.de
Peter Gilch erklärt in "Sonnensystem und Weltraum" auf verständliche Weise die faszinierenden Vorgänge im Weltraum.
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Der Weltraum übt auf viele Menschen - jung und alt - eine enorme Faszination aus. Wer hat noch nicht nachts in die Sterne geschaut und sich gewundert, was dort geschieht? Ob dort jemand wohl jemand lebt und was sind Sterne eigentlich? Einige grundlegende Aspekte werden in der Schule vermittelt, aber viele wichtige Fragen werden von den Lehrern nicht beantwortet. Wer mehr über unser Sonnensystem und den …
… TEchnology with Photonics for market and societal challenges
Das Projekt STEPHANIE, gefördert von Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, …
… Modellen. Im theoretischen Teil stellen sich die Teams eine eigene Forschungsfrage und entwickeln innovative Lösungen. Beide Teile stehen unter einem jährlich wechselnden Motto.
Dieses Jahr forschen und experimentieren die Teams zum Thema „INTO ORBITSM - Leben und Reise im Weltraum“: Trommelt eure Crew zusammen und lasst euch auf die unendliche und inspirierende Weite des Weltraums ein! Nehmt die Herausforderungen an und entwickelt innovative Lösungen. Für die FIRST® LEGO® League Saison 2018/19 braucht ihr wieder gutes Teamwork, damit ihr die irdischen …
… Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), steht für Space TEchnology with Photonics for market and societal challenges. Das Projekt analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, Deutschland, …
Auf einer Flagge hat die Stiftung KinderHerz eine Botschaft für Kinder mit angeborenem Herzfehler in den Weltraum entsandt. Das von der Kieler Künstlerin Roswitha Steinkopf entworfene Motiv trägt den Titel „Drei Geschichten vom Mut“. Auf der Internationalen Raumstation (ISS) soll es schwer herzkranken Kindern und ihren Familien Mut spenden. Zugleich weist die #MissionMut auf die Notwendigkeit hin, die Kinderherz-Forschung zu unterstützen.
„Die #MissionMut ist ein Aufruf, herzkranken Kindern zur Seite zu stehen und zu handeln. Wir unterstützen damit …
… Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), steht für Space TEchnology with Photonics for market and societal challenges. Das Projekt analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, Deutschland, …
Karlsruher Roboter-UX-Design auf der ISS
Für Astronauten bricht eine neue Ära an: Zum ersten Mal wird eine Crew im Weltraum von einem autonomen Roboter bei der Arbeit begleitet. Die Karlsruher Agentur Helden & Mayglöckchen unterstützte AIRBUS bei der Entwicklung des Designs.
CIMON heißt der erste kugelförmige Assistenz-Roboter, der im Sommer mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation (ISS) fliegen wird und dort die Crew mit Hilfe von künstlicher Intelligenz bei der Arbeit unterstützen wird. Im Auftrag des …
… Schadensanalytik bietet in seinem Portfolio Belastungstests nach allen gängigen nationalen und internationalen Normen und ist mit seinem Erfahrungsschatz ideal gerüstet für die neuen Herausforderungen, die Umwelt, Politik, Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklungen an die Weltraum- und Luftfahrtindustrie stellen.
„Wir haben bereits zahlreiche teils sehr ausführliche Tests für Flugzeughersteller wie Zulieferer der Luftfahrtbranche durchgeführt und gezeigt, dass wir auch sehr spezifischen Auflagen gerecht werden – indem wir Normtests anpassen …
Einzigartige Materialien mit hochentwickelter Performance, die auf der Erfahrung der CRP Gruppe auf dem Gebiet der additiven Technologie beruhen, finden nun in der Raumfahrtindustrie Anwendung.
CRP USA (www.crp-usa.net) und CRP Gruppe (www.crp-group.com) freuen sich, den erfolgreichen Weltraumstart von Teilen aus Windform (www.windform.de) und 3D-Druck für den Satelliten KySat-2 bekanntgeben zu können. Das Weltraum-Projekt KySat-2 gehört zur Mission der NASA, ElaNa IV Mission genannt. Der Abflug in den Orbit erfolgte am 19. November 2013 von der …
… TEchnology with Photonics for market and societal challenges
Das Projekt STEPHANIE, gefördert von Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, …
Die Wüsten von Dhofar, dem größten Regierungsbezirk im Sultanat Oman, ähneln in ihrer Beschaffenheit in vielerlei Hinsicht der Marsoberfläche. Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) unternimmt im Februar 2018 daher eine großangelegte Mars-Mission-Simulation in den Oman, um dort Feldforschung durchzuführen. Beteiligt sind 16 Experiment-Teams, darunter auch die Forschungsgruppe zu Drohnen-Navigation rund um Stephan Weiss.
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„Luftfahrzeuge sind flink und wendig. Sie können fremde Umgebungen, beispielsweise auf dem Mars, schneller erforschen als …
Astronauten schweben schwerelos durch den Weltraum. Ein Zustand, den viele gerne erleben würden. Doch so ein Trip ins Universum bedeutet Stress für Körper und Psyche und hat auch Einfluss auf die Körpertemperatur. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten jetzt beobachten, dass der Körper von Weltraumfahrern in der Schwerelosigkeit regelrecht heiß läuft. Selbst im Ruhezustand liegt die Temperatur bei rund einem Grad über dem Normalwert von 37 Grad. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der Fachzeitschrift Scientific Reports* …
… die erfolgreiche Reihe am 8. Januar 2018 fort: Die Energiebilanz der Erde prägt das weltweite Klima maßgeblich. Sie wird bestimmt durch die Menge der von unserem Planeten absorbierten Sonnenenergie einerseits und der thermischen Abstrahlung zurück in den Weltraum andererseits. Geht diese Bilanz auf, ist das Klimasystem im Gleichgewicht. Durch menschliche Aktivitäten und die damit einhergehenden Emissionen von Treibhausgasen sowie die Luftverschmutzung ist diese Bilanz in den letzten Jahrzehnten
allerdings mehr und mehr aus dem Lot geraten.
Prof. …
… darüber, wenn es um Dronning Maud Land geht“, sagt Arjen Stroeven, Professor für Physikalische Geographie an der Universität Stockholm und Expeditionsleiter des Projekts.
Die Erde wird ständig von kosmischer Strahlung bombardiert, die aus extrem energiereichen Teilchen aus dem Weltraum besteht. Die Eisdecke dient als Schutzschild. Wenn sie schrumpft, werden Mineralien in freiliegendem Gestein, Quarz zum Beispiel, mit kosmogenen Nukliden angereichert. Das Team misst die Konzentration solcher kosmogener Nuklide an den Hängen von Nunataks und kann …
… normalen Laborbedingungen zweidimensional, als sogenannter Zellrasen (Monolayer). Der Grund für die Sphäroidbildung in der Mikrogravitation ist noch nicht bekannt. Bestimmte Rezeptoren der Zelle, wachstumsregulierende Proteine (z.B. Zytokine) sowie Signalmechanismen wirken im Weltraum unterschiedlich, was sich auf das Wachstum von Krebszellen auswirkt.
„Um neue Behandlungsmöglichkeiten für Tumorerkrankungen zu finden, bedarf es detaillierter Untersuchungen der Tumorzellen“, erläutert Prof. Dr. Daniela Grimm, Leiterin des Forschungsprojektes und …
… TEchnology with Photonics for market and societal challenges
Das Projekt STEPHANIE, gefördert von Interreg Europe mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), analysiert das Potenzial regionaler Politikinstrumente mit dem Ziel, Erkenntnisse aus der Weltraumforschung für die Entwicklung von Produkten mit einem großen Marktpotenzial nutzbar zu machen, die insbesondere die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen adressieren. Dazu hat sich ein Projektkonsortium mit insgesamt acht Partnern aus Italien (Lead Partner), Belgien, …
… Treibhausgase dazu bei, die Erderwärmung zu verlangsamen. In den unteren Luftschichten ist die Lebensdauer von Aerosolteilchen nicht besonders lang. Wenn sie jedoch in die Stratosphäre gelangen, können sie dort über Jahre Strahlung von der Sonne zurück in den Weltraum reflektieren, was den darunter liegenden Teil der Atmosphäre, die Troposphäre, abkühlen lässt.
Bislang nahm man an, dass sich nur vulkanische Ereignisse in den Tropen aufgrund atmosphärischer Zirkulationsmuster global auf das Klima auswirken. Der Einfluss von Vulkanen in mittleren …
… seiner wissenschaftlichen Arbeit bestanden. Jetzt beschloss die Max-Planck-Gesellschaft die Förderung mit jährlich 250.000 Euro für weitere zwei bis maximal fünf Jahre. Ziel des Zentrums ist es, die bislang wenig koordinierten Forschungen zu Fusions-, Labor- und Weltraumplasmen zu verbinden und Synergien nutzbar zu machen.
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Partner des Zentrums sind auf Seite der Fusionsforschung das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald (IPP) sowie das Princeton Plasma Physics Laboratory (PPPL) in den USA. Astrophysikalische Plasmen …
… rund 2 Prozent pro Jahr zugenommen. Das berichtet das Team um Kyba, der auch am Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei forscht, im Fachjournal „Science Advances".
Die Forschenden nutzten für ihre Arbeit erstmals ein eigens dafür in den Weltraum gebrachtes Strahlungsmessgerät: ein Radiometer, das Licht im sichtbaren und nahe Infrarotbereich erfasst. Das VIIRS (Visible/Infrared Imager Radiometer Suite) kreist seit Oktober 2011 auf dem Satelliten Suomi-NPP um die Erde und detektiert Licht im Wellenlängenbereich zwischen 500 …
… Frank Postberg, Planetologe an der Universität Heidelberg, beteiligt.
Bereits 2015 konnten die Wissenschaftler zeigen, dass es hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond geben muss. Aus Eisvulkanen schleudert Enceladus feinste Gesteinskörner in riesigen Fontänen aus Gas und Wassereis in den Weltraum. Diese Partikel konnten mit einem Detektor der Raumsonde Cassini erfasst werden. Sie stammen vom Grund eines über 50.000 Meter tiefen Ozeans, der sich unter einer drei bis 35 Kilometer dicken Eiskruste von Enceladus erstreckt. Mit Computersimulationen …
… auf dem Mars sowie die dort vorherrschenden großen Temperaturunterschiede. Zum anderen müssen die verwendeten Laseroptiken sowohl der UV-Strahlung des Lasers als auch der ionisierenden kosmischen Strahlung widerstehen. Die Optiken wurden dafür von der Laseroptik GmbH mit weltraumfähigen optischen Beschichtungen versehen und am LZH qualifiziert.
Optimal an raue Bedingungen angepasst
„Der Laser ist optimal an die rauen Umweltbedingungen im Weltraum und seine Aufgabe auf dem Mars angepasst“, erläutert Dr. Peter Weßels, Leiter der Gruppe Solid-State …
… Betrieb von Robotern in schwer zugänglichen Umgebungen ermöglichen. Als Testplattformen dienten der sechsbeinige Laufroboter CREX sowie der Sternrad-Rover Asguard IV, die ihre Fähigkeiten im Rahmen der Feldtestkampagne auf Teneriffa erfolgreich unter Beweis stellten.Weltraumtaugliche Kommunikationslösung ermöglicht Einflussnahme des Operators
Die Exploration von Höhlen im Weltraum stellt dabei besondere Anforderungen an die Methoden der Navigation und die mobilen Fähigkeiten eines Roboters. Zur Orientierung kann er lediglich auf Satellitenbilder …
… ein. Daniel Schubert vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen berichtet über das Projekt EDEN-ISS, das Wege zu einer zukünftigen Pflanzenzucht in Raumstationen sowie in bemannten Mond- und Marsbasen erschließen soll.
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Der Langzeitaufenthalt von Menschen im Weltraum erfordert die Entwicklung neuer Technologien zur Erhaltung gesunder Umgebungsbedingungen, zur Handhabung von Abfällen sowie zur Bereitstellung von Wasser, Sauerstoff und Lebensmitteln. Zukünftige Forschungsbasen auf dem Mond oder dem Mars werden ohne solche Technologien auf …
… Bonn
09.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: T. Rex der Meere – was Fischsaurier mit unserem Ökosystem zu tun haben, Bonn
11.11.17: Global Children Designathon, Düsseldorf
13.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: Der Golfstrom - eine Gebirgskette im Ozean: Seine Vermessung aus dem Weltraum, Bonn
15.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: Das Gedächtnis des Klima-Systems - Mit dem Ozean das Klima der Zukunft vorhersagen, Bonn
15.11.17: Vortrag Schaufenster Ozean: Die Metapher „Mittelmeer als Friedhof“, Bonn
17.11.17: Workshop Das Ruhrgebiet und das Meer – erdgeschichtliche …
… 67/P Tschurjumow-Gerassimenko aufzuklären. Der Vergleich von Daten der Rosetta-Mission mit Modellen zur Planetenentstehung ergeben, dass „Tschuri“ aus millimeter- bis zentimetergroßen Staubklümpchen entstanden ist, die sich nur unter bestimmten Umständen im Weltraum miteinander verbinden. Eigenschaften wie Porosität und Staubaktivität lassen sich zudem durch dieses Entstehungsszenario erklären. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift „MNRAS“ veröffentlicht.
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Kometengeburt im Sonnennebel
Die Entstehung unseres Sonnensystems und seiner …
… Martin Wild am 8. Januar 2018 die Ringvorlesung fort: Die Energiebilanz der Erde prägt das weltweite Klima maßgeblich. Sie wird bestimmt durch die Menge der von unserem Planeten absorbierten Sonnenenergie einerseits und der thermischen Abstrahlung zurück in den Weltraum andererseits. Geht diese Bilanz auf, ist das Klimasystem im Gleichgewicht. Durch menschliche Aktivitäten und die damit einhergehenden Emissionen von Treibhausgasen sowie die Luftverschmutzung ist diese Bilanz in den letzten Jahrzehnten allerdings mehr und mehr aus dem Lot geraten.
Prof. …
… konnte bislang nur unvollständig beziffert werden, da man auf CO2-Messungen einiger weniger Bodenstationen angewiesen war. Beim letzten El Niño in 2015/16, dem drittstärksten seit Mitte des letzten Jahrhunderts, kamen Satelliten zur Hilfe, die aus dem Weltraum kontinuierlich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre messen.
Zusätzliche CO2-Freisetzung durch El Niño bislang nur unvollständig beziffert
Daraus berechnete ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Max-Planck-Institute für Chemie und für Biogeochemie, dass der El Niño 2015/16 …
… der Kollision zweier Neutronensterne. Oben: Gravitationswellen (in blau-grün), die während der letzten Orbits der zwei Neutronensterne mit Lichtgeschwindigkeit ausgesandt wurden. Unten: Bei der Kollision wird Materie der Neutronensterne (in gelb-orange) in den Weltraum geschleudert, während sich im Zentrum ein Schwarzes Loch mit Akkretionsscheibe bildet.
[Simulation: T. Dietrich (MPI für Gravitationsphysik) und die BAM/Jena-Kollaboration.
Visualisierung: T. Dietrich, S. Ossokine, H. Pfeiffer, A. Buonanno (MPI für Gravitationsphysik)]
Weitere Informationen:
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… ihre unermüdliche Arbeit. Er wirkte an dem Appell von 79 Nobelpreisträgern zum Klimaschutz bei, der dazu beitrug, den Pariser Klimagipfel zum Erfolg zu führen. Er zitierte den ersten Menschen auf dem Mond, Astronaut Neil Armstrong, der sagte, dass die Erde vom Weltraum aus gesehen zerbrechlich aussieht. „Vielleicht sollten alle Politiker erst auf den Mond fliegen bevor sie ihr Amt antreten“, scherzte Klitzing. Arme Länder werden von den meisten Auswirkungen des Klimawandels am härtesten getroffen. "Es hat lang gebraucht, aber heute ist allen klar, …
… biologischen Modellen basiert. In diesem Szenario formt sich das Leben nur wenige hundert Millionen Jahre, nachdem die Erdoberfläche soweit abgekühlt war, dass flüssiges Wasser existieren konnte. Die wesentlichen Bausteine für das Leben wurden während der Entstehung des Sonnensystems im Weltraum gebildet und durch Meteoriten in warmen kleinen Teichen auf der Erde deponiert. Die neuen Ergebnisse wurden jetzt in den Proceedings der US National Academy of Sciences veröffentlicht.
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Wie auf der Erde vor rund 4 Milliarden Jahren das erste Leben entstand …
… berichtet Prof. Dr. Falko Langenhorst von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), „doch anhand winziger Staubpartikel vom Asteroiden Itokawa haben wir herausgefunden, dass diese mit heißer methanreicher Flüssigkeit im Kontakt standen.“ Herausragende Forschungsergebnisse wie dieses zur Weltraummission Hayabusa 1 sind der Grund, warum die japanische Raumfahrtbehörde JAXA die Kooperation mit der FSU nun vertieft. Auf einer thüringischen Delegationsreise in Tokio unterzeichneten Uni-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal und Dr. Saku Tsuneta, Generaldirektor …
… Taufe gehoben wurde und vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert wird, nutzt einen im Sommer des vergangenen Jahres ins All beförderten chinesischen Satelliten für quantenphysikalische Experimente zwischen Erde und Weltraum.
Mit dem erfolgreichen Ablauf der Videokonferenz konnten die beteiligten österreichischen und chinesischen Wissenschaftler/innen nun zum ersten Mal das große praktische Potential dieser orbitalen Quantentechnologie für den zukünftigen Aufbau von globalen Kommunikationsverbindungen demonstrieren, …
… der Universität Stuttgart gelang nun erstmalig die Erzeugung von polarisationsverschränkten Photonenpaaren in diesem Spektralbereich. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Quantenkommunikation über große Entfernungen in Glasfasern und über Freistrahlstrecken bis in den Weltraum.
Verschränkte Photonen – ein Phänomen, das die Verknüpfung der Zustände zweier quantenmechanischer Systeme beschreibt – sind einer der Grundpfeiler für die Umsetzung von Quantennetzwerken. Für ihre Erzeugung gelten Quantenpunkte als besonders vielversprechende Quellen, …
… Satellitenkontrollzentrum ESA/ESOC eigens für das Labor entwickelte Kontrollraum. Hier finden die Schülerinnen und Schüler in Teams gemeinsame Lösungen zu brisanten Fragen: „Wie steuere ich einen Umweltsatelliten im All? Wie weicht dieser Satellit gefährlichem Weltraumschrott aus? Wie steuert man einen Roboter auf einem fernen Himmelskörper?“ Oder auch: „Wie arbeite ich erfolgreich in multinationalen Raumfahrt-Teams?“
Mehrere Fachbereiche der TU Darmstadt haben ihre Experiment-Ideen für das DLR_School_Lab eingebracht: Die Materialwissenschaften …
… wird es für die zehn Teams am Mittwoch, den 27. September ernst. Denn dann starten sie ihre selbstgebauten Satelliten, die in Größe und Form einer handelsüblichen Getränkedose ähneln, mit einer Rakete am Flugplatz Rothenburg (Wümme). Nicht gleich bis in den Weltraum, aber in eine Höhe von knapp einem Kilometer. Die Satelliten schweben anschließend an Fallschirmen zu Boden. Dabei müssen sie zwei Missionen durchführen: Als Primärmission sollen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Satelliten während der Flugphase Temperatur und Luftdruck messen und …
… über von außen angebrachte Gummihandschuhe zugänglich ist. Bei einem „Marmeladen-Test“ geht es um die Veränderung des Geschmackssinnes im All, bei einem „Spaziergang durchs All“ muss ein Puzzle mit klobigen Handschuhen zusammengesetzt werden, ein Geo-Quiz ahmt den Blick vom Weltraum auf die Erde nach, und der Bordstundenplan stellt sich als knifflige Tüftelei mit Legosteinen oder Bauklötzen heraus. Mit Hilfe eines Trampolins oder einer selbst gebauten Schachtel können die Schülerinnen und Schülern sogar Versuche in Schwerelosigkeit nachstellen – …