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„Der Adler ist gelandet."

18.07.201915:40 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Am 20. Juli 1969, um 16:17 Uhr, sprach Neil Armstrong diese historischen Worte von der Oberfläche des Mondes: „Der Adler ist gelandet."

Um einer Fernsehübertragung mit verwaschenen, schlecht erkennbaren schwarz weiß Bildern beizuwohnen, versammelten sich vor 50 Jahren weltweit 600 Millionen Menschen vor den Fernsehgeräten. Normalerweise waren damals der Vietnamkrieg und der Kalte Krieg das beherrschende Nachrichtenthema.



Was da vor 50 Jahren passierte, war für die Menschen die vor den Fernsehgeräten saßen, ein prägendes Erlebnis für ihr ganzes Leben. „Ich war dabei und konnte wie wahrscheinlich Millionen anderer Menschen die Bedeutung dieses Ereignisses überhaupt nicht fassen“, erzählt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V.

Am 20. Juli 1969, um 16:17 Uhr, sprach Neil Armstrong diese historischen Worte von der Oberfläche des Mondes: „Der Adler ist gelandet." 8 Tage, 3 Stunden, 18 Minuten, 35 Sekunden, so lange dauerte die Mission Mondlandung. Aldrin und Armstrong verweilten 21 Stunden und 36 Minuten auf dem Mond. Nach der Landung auf dem Mond, waren die ersten zwei Worte die dort gesprochen wurden „OK, Motorstopp“ und zwar von Aldrin. Die Besatzung kehrte am 24. Juli auf die Erde zurück.

Das hätte auch anders ausgehen können. Wäre die Tür des Adlers zugefallen, während sich die Astronauten nicht an Bord befanden, hätten sie sich selbst ausgesperrt. Es gab nämlich keinen äußeren Griff am Adler.

„Was haben wir uns damals bei den ersten Fernsehbildern vom Mond nicht alles ausgemalt, was jetzt möglich sei. Wir haben uns von dem Märchen Peterchens Mondfahrt verabschiedet und selbst an die Reise zum Mond via Weltraumbahnhof geglaubt“, erinnert sich Roosen.

Heute ist es für uns mit dem Auto unseren Arbeitsplatz zu erreichen schwieriger geworden als zum Mond zu fliegen. Ein katastrophales, kaskadierendes Versagen des nationalen Verkehrsnetzes ist in Deutschland ein tägliches Problem. Klima-Alarmisten schüren Angst vor einem von Menschen gemachten Klimawandel und haben sich von einer „alles ist möglich Technologie“ verabschiedet. Wer der These des Menschen gemachten Klimawandels eher kritisch begegnet, wird als „Klimaleugner“ gebrandmarkt, geächtet und ausgegrenzt.

„Warten wir ab, bis die Klima-Alarmisten klimaneutral zum Mond fliegen können. Bleibt dann nur zu hoffen, dass dann auch an diesem Mondgefährt die Außentürklinke fehlt;“ wünscht sich Roosen.

Wer Antworten sucht,

der sollte das Buch von Holger Douglas „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird“ lesen. Das Buch entlarvt vieles von dem Schwindel, der täglich auf uns einprasselt, und für den wir empfänglich geworden sind. „In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,
und Autor der Bücher
„Die Diesel-Lüge“ und „Mit Vollgas gegen die Natur“
Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags

50 Jahre Mondlandung. Der Sputnik Schock – Piepstöne aus dem All

»Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer für die Menschheit!« Unvergessen diese Worte von Neil Armstrong, dem ersten Menschen, der den staubigen Boden des Mondes betrat. Am 21. Juli 1969 um genau 3.56 Uhr (MEZ) war das, also vor genau 50 Jahren.

Ein paar Piepstöne sorgten für die Sensation. Sie kamen direkt aus dem Weltall und läuteten das neue Zeitalter der Raumfahrt ein. Das begann nämlich genau genommen 12 Jahre vor der ersten Landung auf dem Mond. Am 4. Oktober 1957 startete die Sowjetunion vom Weltraumbahnhof Baikonur eine Trägerrakete vom Typ R-7. Das war eine leicht veränderte Interkontinentalrakete aus militärischen Beständen.

Die Raketenbauer der Sowjetunion unter ihrem damaligen Chefkonstrukteur Sergei Pawlowitsch Koroljow hatten zu dieser Zeit noch einen deutlichen Vorsprung im Bau leistungsfähiger Raketen. Koroljow selbst stammte aus der Ukraine, lernte zunächst Maurer und Dachdecker, interessierte sich jedoch schon früh für Luftfahrt. Ab Juni 1923 machte er beim Segelflugklub in seiner Heimatstadt mit und konstruierte bereits dort sein erstes Segelflugzeug. Er studierte dann am Polytechnischen Institut in Kiew und an der Moskauer Technischen Hochschule, wurde unter dem legendären russischen Konstrukteur Andrej Tupolew Ingenieur für Flugzeugbau. Mit viel Glück überlebte er die Zeit des Großen Terrors von Stalin im Gulag, wurde nach sechs Jahren auf Intervention von Tupolew freigelassen. Andere führende Raketentechniker ließ Stalin kurzerhand erschießen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er der Raketen-Chefkonstrukteur und sollte sich zunächst in Berlin anschauen, was die deutschen Raketenbauer um Wernher von Braun auf ihrem Versuchszentrum in Peenemünde entwickelt hatten. Auf dieser Basis entwickelte er unter anderem mit der R-7 die erste Rakete der Welt, die von Kontinent zu Kontinent fliegen konnte.

Der Hintergrund war militärischer Natur: Während die USA aufgrund der geografischen Lage von ihren Militärstützpunkten Städte im Westen der Sowjetunion mit Mittelstreckenraketen erreichen konnte, ging das umgekehrt nicht. Die Sowjetunion wollte daher stärkere, weit reichende Interkontinentalraketen, um Städte in den USA erreichen zu können. So errangen sowjetische Raketenbauer die technologische Führung bei Großraketen.

An der Spitze dieser ersten großen Trägerrakete der Welt: Ein kleiner Satellit, der die westliche Welt zum ersten Mal in helle Aufregung versetzte. Sputnik war sein Name, auf russisch »Begleiter«. Der sendete eigentlich recht unspektakuläre Pieptöne auf die Erde. Allein die Tatsache, das sie aus dem Weltraum kamen, verliehen ihnen eine mystische Aura.

Das englische Jodrell Bank Radioteleskop bestätigte seinerzeit ausdrücklich, dass die Töne auch echt sind und direkt aus dem Weltall stammen, also keine ‚Fakepiepse‘ waren. Das war der erste Himmelskörper, den Menschen gebaut und mit einer Rakete in eine Umlaufbahn um die Erde geschickt hatten. Er sorgte für den sogenannten »Sputnik-Schock« bei amerikanischen Raumfahrtexperten, weil russische Wissenschaftler und Techniker es als erstes geschafft hatten, in den Weltraum zu fliegen und damit eine technologische Revolution einläuteten. Zu Zeiten, da der Kalte Krieg immer heftiger tobte, konnte das leicht für eine Schockwirkung sorgen. Damit setzte auch ein Wettrennen um die technische Vorherrschaft in der Raumfahrt ein – auf beiden Seiten unterstützt durch entsprechende finanzielle Mittel.

Morgenröthe-Rautenkranz in der bergigen Landschaft im Erzgebirge-Vogtland ist der Geburtsort von Siegmund Jähn (1937), des ersten deutschen Astronauten im All. Heute steht dort eine Deutsche Raumfahrtausstellung mit Satelliten, Originalraumanzügen und einem Trainingsmodul der ehemaligen russischen Raumstation MIR.

Jähn hörte vom Beginn des neuen Raumfahrtzeitalters vom Beginn des neuen Raumfahrtzeitalters aus dem Radio: »Ich erinnere mich an 1957, es war der 4. Oktober. Ich wollte fliegen lernen. Wir flogen ein sowjetisches Flugzeug, eine YAK 18. Wir waren voller Enthusiasmus, wir waren jung, aber wir dachten überhaupt noch nicht an eine Raumfahrt.“

Sein Kollege Vladimir Remek, sein tschechischer Kosmonautenkollege und der erste Mann im All aus der Tschechoslowakei: »Ich war neun Jahre alt, und ich erinnere mich an die Nachricht: Sie sagten, dass wir in der Nacht den Sputnik am Himmel sehen könnten, er fliegt von Süd nach Ost. Wir sahen ihn, aber wir waren überrascht, dass er nicht hell war und glänzte.«

Die ersten Piepser aus dem All wurden über die gesamte Welt verbreitet. Es war neben der technologischen Glanzleistung vor allem ein Propagandaerfolg für die damalige Sowjetunion. Die USA hatten die erste Runde im Rennen um die Raumfahrt verloren. Vor allem fürchteten sie die Fähigkeiten der UdSSR, mit solchen Raketen auch einen nuklearen Sprengkopf um die Welt katapultieren zu können.

Die Erfolg des Sputnik verhalf der Sowjetunion zu einer frühen Führung im Raumfahrtrennen. Dann kam wenige Jahre später am 7. April 1961 der nächste Schock für die USA. Vladimir Remek, der dann viel später auch Mitglied im Parlament der EU wurde, erinnert sich: »Ich war in der Schule. Wir hörten über den Lautsprecher, der in jedem Klassenzimmer war, die Durchsage des Direktors: ›Der erste Mensch fliegt im Weltraum!‹ Später hörten wir weitere Details. Ich war 13 und beschloss: ich will Kosmonaut werden.«

Juri Gagarin war der erste Mensch im Weltall. In 89 Minuten umrundete er in einer Vostok 1 Raumkapsel in 327 Kilometer Höhe einmal die Erde – ebenfalls eine technologische Sensation. Gagarin war somit – auch wenn er keine Kontrolle über die Raumkapsel hatte, denn die flog automatisch – der erste Mensch im All.

Jähn: »Yuri Gagarin war für eine kurze Zeit im Weltraum. Er sagte, man könne dort leben und essen, ohne dass man den Verstand verliert. Das waren die ersten bedeutenden Schritte in Richtung Raumfahrt.«
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