… von Plastikmüll national und international ebenfalls anerkannt.Uwe Bornscheuer studierte Chemie und promovierte im Jahr 1993 an der Universität Hannover. Nach einem Postdoc-Aufenthalt an der Universität Nagoya, Japan, begann er seine Forschungskarriere an der Universität Stuttgart am Institut für Technische Biochemie. Seit 1999 ist er Professor am Institut für Biochemie an der Universität Greifswald. Er ist Herausgeber und Autor mehrerer Bücher, und als Redaktions- sowie Beiratsmitglied für eine Reihe hochrangiger wissenschaftlicher Journale tätig. …
Beim großen Ranking „Deutschlands beste Weiterbildungsangebote“ von DEUTSCHLAND TEST in Kooperation mit Focus wurde das Institut für Berufliche Bildung (IBB) zum elften Mal in Folge als „Bestes Institut für berufliche Bildung“ ausgezeichnet. Eine Erfolgsserie, die für Teilnehmende eine klare Botschaft sendet: Hier lernen sie bei einem Anbieter, der seit mehr als einem Jahrzehnt durchgehend überzeugt.Auszeichnung basiert auf KundenerfahrungenDie Auszeichnung beruht nicht auf dem Urteil einer Expertenjury, sondern auf den direkten Erfahrungen der Kunden. …
Berlin. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) nimmt den jüngsten Stromausfall in Berlin zum Anlass, die Bewältigung von Katastrophenfällen in Kommunen zu reflektieren. Im Fokus steht das Zusammenspiel zweier Ebenen kommunaler Resilienz, die in der Praxis eng zusammenwirken, planerisch jedoch häufig getrennt betrachtet werden: technische und soziale Infrastrukturen.Technische Infrastrukturnetze wie Strom, Gas, Wasser oder der ÖPNV gelten als störungsanfällig und verwundbar. Entsprechend gibt es für sie Katastrophenschutz- und Notfallpläne, um …
… ohne elektrischen Widerstand, wenn man sie auf sehr tiefe Temperaturen abkühlt. Dieses Phänomen, das als Supraleitung bezeichnet wird, steht in engem Zusammenhang mit anderen wichtigen Materialeigenschaften. Doch wie neue Arbeiten der Physikerin Aline Ramires vom Institut für Festkörperphysik der TU Wien nun zeigen, wurden diese Zusammenhänge bisher falsch interpretiert: In bestimmten Materialien sorgt die Supraleitung nicht für exotische magnetische Eigenschaften, wie man lange fälschlicherweise annahm. Stattdessen macht sie bloß eine ungewöhnliche …
… Kanada und verbrachte ein DAAD Rise Summer Internship an der Universität Konstanz und am „Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour".• Dr. Katrin Vogt ist Projektleiterin am „Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour“, dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie und Leiterin der Behavioural Neuroscience Group am Fachbereich Biologie der Universität Konstanz. In ihrer Forschung untersucht sie, wie sozialer Kontext und innerer Zustand das Verhalten beeinflussen und welche neuronalen Prozesse im Gehirn dabei zugrunde liegen.• Das …
… Wege – und leitet so seine Bewegung.Erzeugung eigener Signale„Die Tröpfchen folgen keiner vorprogrammierten Route und reagieren auch nicht auf ein Signal, das am Ziel platziert ist”, erklärt Dr. Aritra Mukhopadhyay, Erstautor der Studie und Postdoktorand am Institut für Physik Kondensierter Materie (IPKM) am Fachbereich Physik der TU Darmstadt. „Stattdessen erzeugen sie kontinuierlich ihre eigenen Signale und reagieren darauf, wie diese aus der Umgebung zurückkommen.”Um den Mechanismus zu überprüfen, kombinierten die Forschenden Theorie, Computersimulationen …
… möglich. Das große Gesichtsfeld im Zusammenspiel mit der hohen spektralen Auflösung bis weit in den blauen Wellenlängenbereich wird BlueMUSE völlig neue Beobachtungsmöglichkeiten eröffnen.Die Universität Potsdam ist über ihre enge Partnerschaft mit dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) an dem Projekt beteiligt. Das AIP ist Mitglied des internationalen BlueMUSE-Konsortiums und verantwortet zentrale Beiträge zur Instrumentenentwicklung, zur Datenverarbeitung sowie zur wissenschaftlichen Vorbereitung. Innerhalb dieser Kooperation fungiert die …
… Kreativität und ihrem Engagement maßgeblich unsere Arbeit zum Verständnis der Entstehung von koordiniertem Verhalten und der Entscheidungsfindung in natürlichen Systemen vorantreiben“, sagt Couzin. Er ist Professor für Biologie an der Universität Konstanz und Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie sowie Sprecher des Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour (CASCB) – einer gemeinsamen Initiative beider Einrichtungen.„Ich gratuliere Iain Couzin von ganzem Herzen zu dieser besonderen Ehrung. Wir sind enorm stolz darauf, …
… das Ergebnis einer deutschlandweiten Zusammenarbeit verschiedener Forschungseinrichtungen. Neben dem GEOMAR sind unter anderem das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), das Leibniz-Zentrum für Tropenforschung (ZMT), die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), das Alfred-Wegener-Institut für Meeres- und Polarforschung (AWI) und weitere Institutionen sowie einzelne Expert:innen beteiligt. Der CDRatlas ist damit ein auf Basis der Bundesförderung gemeinschaftlich getragenes Projekt der wissenschaftlichen Community.Kontinuierlich wachsendes …
… er Kohlenstoff und Energie verbraucht und gleichzeitig giftiges Ammoniak freisetzt. Das TaCoCass-Projekt wird einen als TaCo bekannten künstlichen Stoffwechselweg weiterentwickeln, um die Photosynthese in Maniok effizienter zu machen. Der TaCo-Weg, der am Max-Planck-Institut in Marburg entwickelt wurde, modifiziert die natürliche Photorespiration, in der Kohlenstoff verloren wird, durch einen Prozess, in dem zusätzlicher Kohlenstoff gewonnen wird.Die Forschenden wollen das Verhaltens dieses Stoffwechselwegs in solchen Manioksorten untersuchen, die …
… und entwickelt Ansätze einer umfassenden Long-Term-Governance für den tiefen Untergrund. Dies ist ein wichtiger Beitrag für die langfristig sichere und resiliente Entsorgung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland.HErAN ist auf zwei Jahre angelegt. Das Projekt leitet das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, das sich seit Jahrzehnten mit soziotechnischen Fragen der Endlagerung befasst und die Politik berät. Projektpartner sind das Öko-Institut e. V. und die Schweizer risicare GmbH. BMUKN-Staatssekretärin überreicht …
… Dimmeler erhalten in diesem Jahr den mit jeweils 200.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Weinheimer Hector Stiftung. Damit würdigt die Jury die herausragenden Forschungsleistungen des britischen Biologen, der an der Universität Konstanz und am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie die Mechanismen kollektiven Verhaltens erforscht, sowie der Biologin und Biochemikerin, die an der Goethe-Universität Frankfurt neue Wege zur Reparatur geschädigter Herzen entwickelt.Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Hector Stiftungen begrüßte Uwe Bleich, …
… Themenschwerpunkt „Gemeinschaftsverpflegung in Kinder- und Gesundheitseinrichtungen“ ein:Gemeinschaftsverpflegung als Vorbild – Empfehlungen aus der BBAWDigitales Informationsgespräch am 13. Februar 2026 | 12:00-13:00 Uhr mit Ralph Bock (Akademiemitglied, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie), Tilman Grune (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke), Annette Grüters-Kieslich (Akademiemitglied, Charité – Universitätsmedizin Berlin) und Georg Seifert (Charité – Universitätsmedizin Berlin) Moderation: Constanze Bickelmann …
… vor rund 130.000 Jahren stark zurückgezogen hatte. Damals lagen die Temperaturen in etwa so hoch wie heute. „Auch unsere Ergebnisse legen nahe, dass damals in der Westantarktis viel Eis verloren gegangen ist“, erklärt der Struve, der am Oldenburger Institut für Chemie und Biologie des Meeres in der Arbeitsgruppe Marine Isotopengeochemie forscht. Durch den Zerfall des teils kilometerdicken Eispanzers entstanden offenbar zahlreiche Eisberge, die nach Norden drifteten. Im Eis waren Sedimente eingeschlossen, die Gletscher zuvor vom felsigen Untergrund …
… in echte Beziehungen und sichern sich so ihren Platz im Markt von morgen.Für Unternehmen wird es daher im wichtiger - unter Einbeziehung aktueller Trends und Entwicklungen – Innovationen im Service schnell, flexibel und passend zu gestalten.Das X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign stellt dafür ein individuelles und persönliches Coaching zur Verfügung, mit dem wesentliche Voraussetzungen analysiert und genaue Lösungen mit konkreten Ergebnissen erarbeitet werden: vor Ort, aber auch per Telefon, übers Internet oder via E-Mail.Weitere …
… kann."In den Wäldern: Bäume kommunizieren über elektrische Signale durch Wurzeln und Pilznetzwerke – das „Wood Wide Web". Nanoplastik stört diese Kommunikation und schwächt die Fähigkeit der Wälder, sich anzupassen und zu regenerieren. Dr. Collin J. Weber (TU Darmstadt, Institut für Angewandte Geowissenschaften) und Prof. Dr. Moritz Bigalke (Universität Bern / TU Darmstadt) haben die jährliche Ablagerung von Mikroplastik in Waldböden geschätzt und deren Zusammenhang mit dem Umfang der Kunststoffproduktion in Europa nachgewiesen. Unter der Annahme, dass …
… Zeit der Zugang zur formalen Bildung verwehrt war, leisteten sie wichtige Beiträge für die Naturwissenschaften. Leider wurden ihre Arbeiten oft nicht zu ihren Lebzeiten anerkannt, oder sie wurden männlichen Kollegen zugeschrieben“, sagt Prof. Dr. Dariush Hinderberger vom Institut für Chemie der MLU. Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs „Beyond Amphiphilicity“ organisierte er gemeinsam mit Dr. Imme Sakwa-Waltz und Lisa Krahnefeld die Ausstellung.Von diesen Frauen aus der Wissenschaft gibt es oft keine …
… die Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS; auf Englisch: National Centres of Competence in Research, NCCRs). Damit unterstützt der SNF langfristige Forschungsprojekte von strategischer Bedeutung, in denen die teilnehmenden Forschenden interdisziplinär und universitätsübergreifend wichtige Themen angehen. Das Paul Scherrer Institut PSI hat nun gemeinsam mit der Universität Zürich (UZH) für den NCCR mit dem Namen Muoniverse den Zuschlag erhalten. Wie der Name verrät, geht es um die Forschung mit den Elementarteilchen namens Myonen. «Wir sind sehr …
… Projektes ENFOSAAR entstanden, das aus Mitteln des saarländischen Transformationsfonds vom Land gefördert wird“, so Markus Gallei. In diesem 23 Millionen Euro schweren Verbund erforschen die htw saar und die Universität gemeinsam mit dem Fraunhofer IZFP, dem IZES-Institut und dem DFKI, wie die Transformation zur Bewältigung des Klima- und Strukturwandels gelingen kann. „Dank dem Transformationsfonds kann das Saarland also ganz vorne mitspielen bei der Bewältigung der Zukunftsfragen“, resümiert Markus Gallei. Wenn ihre Arbeit anderen Wissenschaftlerinnen …
… wird, sondern daran, was Studierende damit anfangen können. Die ausgezeichneten Konzepte zeigen, wie Hochschullehre diesem Anspruch gerecht wird,“ sagt Präsidentin Susanne Staude.Ausgezeichnet wurden:• Baustoffkunde 1 (Prof. Dr. Peer Heine, Institut Bauingenieurwesen) und• Projektmanagement (Prof. Dr. Mark Oelmann, Wirtschaftsinstitut) und• Social Media Marketing (Prof.in Dr. Simone Roth, Wirtschaftsinstitut) für aktivierende Lehre,• Stahlbau/Holzbau (Prof. Christian Ludwig, Institut Bauingenieurwesen) für aktivierende und diversitätssensible Lehre,• Business …
… mit dem ersten Platz beim „Three Minute Thesis“-Wettbewerb 2025 der Universität Jena ausgezeichnet. Dabei präsentierte sie ihr Promotionsprojekt einer breiten Öffentlichkeit in nur drei Minuten.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Julie ZedlerMatthias-Schleiden-Institut der Friedrich-Schiller-Universität JenaPhilosophenweg 1207743 JenaTel.: 03641 / 9 49475E-Mail: Originalpublikation:Sayali S. Hanamghar, David A. Russo, Silas Busck Mellor, Julie A.Z. Zedler: "Establishing heterologous betaxanthin pigment biosynthesis in cyanobacteria", Metabolic …
… Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder – EXC-2068–390729961, Exzellenzcluster Physics of Life der TU Dresden, des Human Frontier Science Program (HFSP), der European Molecular Biology Organization (EMBO), des Europäischen Forschungsrats (ERC), des National Institutes of Health (NIH), USA.Über das Exzellenzcluster Physik des Lebens (PoL):Physics of Life (PoL) ist eines von fünf Exzellenzclustern an der TU Dresden. Ziel von PoL ist es, die physikalischen Gesetze zu identifizieren, die der Organisation des Lebens …
… europäischen Böden sind mit Pflanzenschutzmittel kontaminiert. «Dies wirkt sich auf verschiedene nützliche Bodenorganismen wie Pilze (Mykorrhiza) und Fadenwürmer (Nematoden) aus und beeinträchtigt deren Biodiversität», sagt Studienleiter Marcel van der Heijden, Professor am Institut für Pflanzen- und Mikrobiologie der Universität Zürich (UZH) und Forscher bei Agroscope.Bodenproben aus 26 europäischen Ländern analysiertDie in der Fachzeitschrift «Nature» veröffentlichte Studie wurde von einem internationalen Gremium aus zehn europäischen Forschungseinrichtungen …
… Antritt der Nachfolger und Nachfolgerinnen weiter ausüben.Prof. Dr. Dr. h.c. Günter M. ZieglerGünter M. Ziegler wurde 1963 in München geboren. Nach dem Studium der Mathematik und Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte er 1987 in Mathematik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge in den USA. Nach vierjähriger Tätigkeit in Augsburg und einem Forschungsaufenthalt in Stockholm kam er 1992 nach Berlin, wo er am Konrad-Zuse-Zentrum – dem heutigen Zuse-Institut Berlin – arbeitete. Ziegler habilitierte sich an …
… miRNA-Trigger (dies sind spezielle kleine RNAs), sondern durch mobile, Pol-IV-abhängige kleine RNAs.Warum das unseren Blick auf Pflanzen verändert„Sehr wahrscheinlich ist dieser Mechanismus auch in weiteren Pflanzenarten konserviert“, sagt Prof. Claudia Köhler, Direktorin am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie und Mitautorin der Studie. „Diese Erkenntnis eröffnet eine Reihe spannender Folgefragen: Welche „Nachrichten“ werden in mütterlichen Geweben erzeugt? Wie werden sie durch die Pflanze transportiert? Und wie stark verknüpft die …
… die Chance auf einen spannenden Neuanfang. In nur 24 Monaten können Quereinsteiger ihre Leidenschaft fürs Reisen zum Beruf machen. Am Ende steht für alle die gleiche anerkannte IHK-Prüfung, ganz unabhängig davon, welcher Weg gewählt wird.Das Sprungbrett in die TourismusbrancheDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) macht den Traum vom Neustart in der Tourismusbranche zur Realität. Mit 40 Jahren Erfahrung und mehr als 1.000 Standorten deutschlandweit bietet das IBB eine Umschulung, die praxisnah und flexibel zugleich ist. Mindestens sechs Monate …
… Treiben zum Herabsinken, was oft fernab des Ursprungsortes durch bestimmte intensive physikalische Prozesse ausgelöst wird“, erklärt Carlson.Per „Ozean-Express-Highway“ quer übers SchelfDas internationale Forschungsteam, dem neben weiteren Hereon-Wissenschaftler:innen auch Forschende des Norwegischen Instituts für Meeresforschung, der University of Alberta (Kanada), des Plymouth Marine Laboratory (Großbritannien), der portugiesischen University of the Algarve, der saudischen King Abdullah University of Science and Technology und der dänischen Aarhus …
… eine junge Wissenschaftlerin und zwei junge Wissenschaftler mit ADUC-Preisen aus. Die Auszeichnungen sind mit jeweils 4000 Euro dotiert und werden für die Etablierung eines eigenständigen Forschungsgebietes in der Chemie verliehen.Juniorprofessorin Dr. Schirin Hanf, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), erhält einen ADUC-Preis für die Entwicklung von Katalysatoren, welche die Vorteile homogener und heterogener Katalysatoren kombinieren, und ihrer Anwendung in industriell relevanten Reaktionen. Schirin Hanf promovierte nach ihrem Studium in Leipzig …
… massereich ist wie unsere Sonne. Der genaue Ort, an dem Jets um das Schwarze Loch entstehen, ist noch unbekannt. Mit Daten des Event Horizon Telescope (EHT) aus dem Jahr 2021 hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Saurabh (Max-Planck-Institut für Radioastronomie, MPIfR), Hendrik Müller (National Radio Astronomy Observatory, NRAO) und Sebastiano von Fellenberg (ehemals MPIfR, derzeit am Canadian Institute for Theoretical Astrophysics, CITA) erste Hinweise auf die Basis des Jets in M87 gefunden. Die Ergebnisse sind in der aktuellen …
… der "Initiative für echtes Leben e.V." (IFEL) im Zeitraum Oktober bis November 2025 junge Menschen im Alter von 16 bis 28 Jahren befragt. Die Onlineerhebung von moweb (1.008 Personen) wurde ergänzt durch 191 qualitative Interviews, durchgeführt von der KI-Software des Instituts xelper aus Köln. Dieser Mix der Methoden ergab ein vielschichtiges Bild, wie die Gen Z derzeit sich und ihre Welt erlebt und bewertet. Ergebnisauszüge aus der Befragung von 1.199 PersonenIdentität und Selbstbild• 53,1% schätzen Beziehungen mehr als materielle Dinge (männlich: …
… Amy Zanne, […] Magnus Dobler, Ezequiel Chimbioputo Fabiano, Liana Kindermann, Anja Linstädter et al.: Beyond Species Means – the Intraspecific Contribution to Global Wood Density Variation, New Phytologist, https://doi.org/10.1111/nph.70860 Kontakt: Dr. Liana Kindermann, Institut für Biochemie und BiologieE-Mail: Medieninformation 27-01-2026 / Nr. 012Matthias ZimmermannUniversität PotsdamReferat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Am Neuen Palais 1014469 PotsdamTel.: +49 331 977-1474Fax: +49 331 977-1130E-Mail: Internet: www.uni-potsdam.de/presse
… Messumgebungen in den Bereich der konventionellen Mikroskopie ist jedoch nach wie vor eine technische Herausforderung. Herkömmliche Lösungen sind sperrig, teuer und erfordern häufig große Mengen von flüssigem Helium, einer nicht nachhaltigen Ressource“, erklärt Jun.-Prof. Daqing Wang vom Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn: „In unserem Labor haben wir einen Weg gefunden, die Komplexität des kryogenen optischen Bildgebungssystems erheblich zu reduzieren. Damit können wir ein kompaktes Modul herstellen, das wie ein ergänzendes Bauteil an …
… der Ökosysteme des Planeten beitragen. Sein Ziel ist es, den internationalen Wettbewerb um die besten Lösungen für globale ökologische Krisen zu beschleunigen und wissenschaftliche Zusammenarbeit zu fördern. Der Preis wird 2026 zum vierten Mal vergeben. Je eine Nominierungsinstitution ist pro Land berechtigt, drei Personen für die globale Endrunde zu benennen. Eine von Prof. Dr. Johan Rockström (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) geleitete Jury aus 100 Expertinnen und Experten wählt aus den so nominierten Personen zunächst je einen nationalen …
… Eigenschaften aufweisen, sind die Fangfäden hingegen mit einer gekräuselten, gewundenen Struktur versehen und dadurch sehr dehnbar.„Um den schnellen Netzwurf zu ermöglichen, ist der Fangfaden zunächst weich und formbar“, führt Dr. Jonas Wolff vom Zoologischen Institut der Universität Greifswald aus. „Sobald er jedoch gedehnt wird, werden diese mikrostrukturellen Schlaufen gestreckt und machen das Material widerstandsfähig – es wird gleichzeitig elastisch und reißfest.“ Materialtests bestätigen diese Beobachtung: Die gekräuselten Fangfäden hielten …
… kodierende DNA-Sequenzen (coding DNA sequence, CDS), welche die Bauanleitung für Proteine enthalten und Zwischenstücke, Introns.„Es ist, als würde man in einem völlig unbekannten Buch plötzlich Absätze, Kapitel und einzelne Wörter erkennen“, erklärt Marie Bolger vom Jülicher Institut für Bioinformatik (IBG-4). „Das macht die Genomforschung deutlich schneller.“Ähnlich präzise wie klassische VerfahrenHelixer ist das erste KI-Werkzeug, das Gene in so unterschiedlichen Organismengruppen – von Pflanzen und Pilzen über Insekten bis zu Wirbeltieren – zuverlässig …
Im Zentrum der Quantenmechanik steht die Behauptung, dass alles aus Elementarteilchen besteht – den kleinsten Teilchen, die nicht weiter geteilt werden können. Vera Neef, Doktorandin am Institut der Physik an der Universität Rostock, ging daher der Frage nach: „Gibt es etwas, was zwei Teilchen nur gemeinsam schaffen können? Etwas, das für ein Teilchen alleine unmöglich zu erzielen ist?“ Sie ist Erstautorin der Publikation „Pairing particles into holonomies“, auf Deutsch etwa „Verknüpfung von Teilchen erzeugt Holonomien“, die jetzt im renommierten …
… und der Schweiz: Künstliche Intelligenz kann dabei gewaltige Fortschritte bringen.Im Computer ist die ganze Welt ein Gitter„Wenn wir mit Quantenfeldtheorien am Computer arbeiten wollen, müssen wir sie diskretisieren. Das ist eigentlich nichts Ungewöhnliches“, sagt David Müller vom Institut für Theoretische Physik der TU Wien. Jedes Bild auf dem Computerbildschirm besteht aus kleinen, diskreten Bildpunkten. Wenn man die Bahn einer Mondrakete berechnet, dann berechnet man sie in kleinen, diskreten Zeitschritten.In der Teilchenphysik ist das genauso: …
… Forschung in der Öffentlichkeit.Fester Bestandteil der Tagungen sind daher immer die öffentlichen Veranstaltungen mit freiem Eintritt:• „Quantentechnologien für Klima und Umwelt – Unsere Ozeane, unser Eis, unser Trinkwasser - wenige Atome verraten Alter“Prof. Dr. Markus Oberthaler, Kirchhoff-Institut für Physik, Universität HeidelbergDo, 5. März 2026, 20:00 Uhr | Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Jakob-Welder-Weg 9, 55128 Mainz, Hörsaal RW 1• Einstein Slam: Physik in 10 MinutenMo, 9. März 2026, 20:00 Uhr | TU Dresden, Hörsaalzentrum, Bergstr. …
Die renommierte Royal Swedish Academy of Sciences hat Prof. Dr. Julia Tjus benannt. Julia Tjus ist Professorin für Theoretische Physik IV – Plasma-Astroteilchenphysik an der Ruhr-Universität Bochum und Associated Principal Investigator am Lamarr-Institut für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Die Wahl in die Royal Swedish Academy of Sciences zählt zu den höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen weltweit. Die Mitgliedschaft wird auf Lebenszeit vergeben; neue Plätze werden ausschließlich dann besetzt, wenn bestehende Sitze frei werden. …
… Praxispartnern an realen Anwendungsfällen erprobt. So können neue wissenschaftliche Erkenntnisse nach und nach in Werkzeuge überführt und Anwenderinnen und Anwendern in Form von Softwarebausteinen bereitgestellt werden. »Perspektivisch soll die wissenschaftliche Expertise des Instituts auf diese Weise zunehmend als digitale Services nutzbar werden – von Ertragsprognosen und Strömungssimulationen bis hin zu ausgewählten Fragestellungen zu Investitions- und Systementscheidungen«, erläutert Juliane Burfeind, Chief Digital Officer, Fraunhofer IWES.GRIDSLI: …
… Shin-ichi Ohta von der Universität Osaka. „Ich bin Professor Karl-Theodor Sturm für seine freundliche Nominierung sehr dankbar.“ Der Mathematiker aus Japan arbeitet an der Schnittstelle von Geometrie und Wahrscheinlichkeit. Er war mehrmals als Gastwissenschaftler an der Universität Bonn und am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn tätig. Der längste Aufenthalt dauerte zwei Jahre, von April 2006 bis März 2008, und wurde von der Japan Society for the Promotion of Science unterstützt.„Zu dieser Zeit schloss ich mich Theos Gruppe an, und es war …
… in die entlegensten Weltgegenden trägt. Dieses Mikroplastik kann eingeatmet werden und stellt ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier dar. Es kann sich auch aus der Atmosphäre absetzen und Meere und Böden weltweit kontaminieren. Eine neue Studie des Instituts für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien schätzt die Mikroplastikemissionen von landbasierten und ozeanischen Quellen in die Atmosphäre ab, basierend auf globalen Messdaten und Modellsimulationen. Die Ergebnisse: An Land werden über 20-mal mehr Mikroplastikpartikel emittiert als …
… bis 2028 führt die Universität Bremen vier bisher bereits geförderte Partnerschaften fort: mit der Staatlichen Universität Tiflis (Georgien), der Nationalen Wadym-Hetman-Wirtschaftsuniversität Kiew (Ukraine), der Nasarbajew-Universität (Kasachstan) und dem Kasachischen Institut für Management, Wirtschaft und Prognostizierung. Darüber hinaus wurden vier weitere bereits bestehende Partnerschaften neu in die Förderung aufgenommen: mit der Staatlichen Ilia-Universität (Georgien), der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz (Ukraine), der …
… in solchen Situationen können Risiken entstehen.„Menschen unterscheiden sich nicht nur in Größe oder Geschlecht, sondern auch darin, wie schnell sie reagieren, ihr Gleichgewicht halten oder auf plötzliche Enge reagieren“, erklärt Dr. Maik Boltes vom Institut für Zivile Sicherheitsforschung (IAS-7) des Forschungszentrums Jülich.Univ.-Prof. Dr. Uwe Kersting vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln ergänzt: „Auf dieser Grundlage untersuchen wir erstmals systematisch, wie Alter und körperliche Leistungsfähigkeit …
… im Nahrungsnetz in Küstenökosystemen beeinflussen. In Küstengebieten sind die Algenblüten am intensivsten, wodurch hier mit hohen Pilzinfektionen zu rechnen ist.Kontakt IOW-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:Dr. Sonja Ehlers | Tel.: 0381 – 5197 109 | Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) erforscht den natürlichen und anthropogenen Wandel von Küsten- und Randmeeren in einem systemübergreifenden und interdisziplinären Ansatz, von der Grundlagenforschung bis hin zur anwendungsorientierten Forschung. Die Ostsee fungiert dabei als ideales …
… Herausforderungen – Strukturen, Angebote und Prozesse müssen weiterentwickelt und an veränderte Bedarfe angepasst werden. Vor diesem Hintergrund hat der Bundes-verband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW) gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und dem Institut für sozialwissenschaftliche Prozessanalyse und Arbeitsgestaltung UG (haftungsbeschränkt) eine umfangreiche Prozessanalyse realisiert. Die Ergebnisse liegen nun vor. Im Fokus der 2023 beauftragten Studie stehen die Zugangswege in die Berufsförderungswerke sowie mögliche …
… werden im Rahmen des Awards auch Fernschulen berücksichtigt. Grundlage der Auszeichnung ist eine strukturierte Marktbetrachtung von Fernschulanbietern im deutschsprachigen Raum Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung durchgeführt wird. In die Bewertung fließen unter anderem öffentlich zugängliche Informationen, Angebotsstrukturen sowie qualitative Merkmale der Bildungsangebote ein.GrandEdu steht dabei für praxisnahe, arbeitsmarktorientierte und digital unterstützte Weiterbildung. …
… die Winterstürme und die Brandung Teile des Strandes fortreißen. Hafenbecken und Fahrrinnen von Flüssen müssen alljährlich ausgebaggert werden, weil sie sonst verschlicken. Dieser Schlick wird an anderer Stelle vor der Küste „verklappt“, also wieder abgelagert.Forscher des Hereon-Instituts für Küstensysteme – Analyse und Modellierung haben jetzt erstmals genau berechnet, wie viel Sand, Kies und Schlick im Wattenmeer der Nordsee durch das Ausbaggern und Verklappen hin- und hertransportiert werden. Die Dimension ist gewaltig: insgesamt 200 Millionen …