… Varianten verloren, die mit gelben und orangenen Kehlfarben verbunden sind.„Nur weil wir über detailliertes Wissen darüber verfügten, wie die grün-schwarze Form und die Kehlfarbe genetisch kodiert sind, konnten wir die Zusammenhänge herstellen“, sagt Dr. Nathalie Feiner vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Deutschland, die die Studie mitverfasst hat. Es zeigte sich dass es sich nicht um einen einfachen Fall genetischen „Mitziehens“ (genetic hitchhiking) handelt – also kein Szenario, in dem die Kehlfarben-Gene rein physisch an jene Gene …
… Promotion. Die Universität Magdeburg ist die einzige Einrichtung aus Sachsen-Anhalt, die an dem Verbundprojekt beteiligt ist. Neu gestartet ist die Mitarbeit von Prof. Andreas Zopff im Forschungsprojekt Nachhaltig im Beruf - zukunftsorientiert ausbilden des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Fokus stehen hier Transformationsprozesse in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Energiewende. Der Berufspädagoge setzt hier auf gestaltungsorientierte Forschung, um zu untersuchen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung konkret in Betrieben umgesetzt und …
… entsprechender Anlagen ein diversifiziertes Energieangebot bzw. neue Einsatzmöglichkeiten ihrer Technologie abschätzen können.Projektpartner und FörderungDas Verbundprojekt »biovolatil« wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWE gefördert. Neben dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind folgende Partner Teil des Projektkonsortiums: Burkhardt GmbH, EnProCo Berlin GmbH, Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG, Hochschule Zittau/Görlitz und ifeu-Institut. Assoziierte …
… können. Allerdings spiegeln diese Studien möglicherweise nicht die aktuellen Schadstoffkonzentrationen in Ökosystemen wider. Zudem waren die Auswirkungen auf Wildtiere bisher unbekannt.Ein internationales Team, geleitet von Stefania Casagrande, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz, hat sowohl die Schadstoffwerte als auch die Mitochondrienfunktion bei Sepiasturmtauchern gemessen. Mitochondrien bauen eine elektrische Ladung auf, die die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP), der zellulären Energiequelle, antreibt. …
… Leben entstehen lässt. PoL wird von der DFG im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert. Es ist eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern der TU Dresden und Forschungseinrichtungen des DRESDEN-concept-Netzwerks, wie dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG), dem Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS), dem Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF) und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).www.physics-of-life.tu-dresden.de Medienkontakt: Ryan HenneScience Communication OfficerCluster of …
… Bedingungen eine Vielzahl oberflächenaktiver Substanzen. Diese mikrobiellen Biotenside zeichnen sich durch eine große Strukturvielfalt und damit vielgestaltige Einsatzmöglichkeiten aus und sind zudem biologisch abbaubar«, weiß Dr.-Ing. Susanne Zibek vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. Seit vielen Jahren forscht die Wissenschaftlerin mit ihrer Arbeitsgruppe daran, die biotechnologische Herstellung von Biotensiden zu optimieren, damit diese auch wirtschaftlich wettbewerbsfähig werden.Vielversprechende …
… Kurzfilme über ihre Projekte, Factsheets für die Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung bei der Pressearbeit.Der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune" wird im Rahmen des Projekts „Erfolgsmodell Klimaaktive Kommune – Vorbilder identifizieren, kommunizieren, replizieren" vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführt. Das Projekt wird aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Der Text ist selbstverständlich frei zur Weiternutzung. Über eine …
Warum sind manche Tiere besonders einfallsreich, während andere selbst einfache neue Aufgaben meiden? Diese Frage beschäftigt die Verhaltens- und Evolutionsbiologie seit Jahrzehnten. Eine neue Studie von Forschenden am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie, jetzt veröffentlicht in der Fachzeitschrift Current Biology, liefert darauf eine überzeugende Antwort – und zeigt, warum solche Unterschiede in einer Population nicht verschwinden.In der Studie untersuchten die Forschenden Hausmäuse über einen Zeitraum von sechs Monaten in naturnahen Gehegen. …
Eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bestätigt: Weiterbildung ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Doch während 67 Prozent der Erwerbstätigen regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen, sind es bei Arbeitsuchenden nur 42 Prozent. Die Studie offenbart jedoch auch: Die Gründe für diese Zurückhaltung sind oft unbegründet und können durch professionelle Beratung erfolgreich überwunden werden.Informationsdefizite als Haupthürde identifiziert„Die größte Barriere für Weiterbildung sind nicht die Kosten, …
… für die Behandlung mit nicht-invasiven Gehirnstimulationstherapien hin.Es ist eine zentrale Frage der Neurowissenschaften zu verstehen, wie verschiedene Regionen des Gehirns miteinander interagieren und wie intensiv sie gewissermaßen „miteinander kommunizieren“. Forschende vom Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig, dem Institute of Mathematical Sciences in Chennai, Indienund ihre Kollegen zeigen, wie mathematische Methoden aus der topologischen Datenanalyse (Topological Data Analysis, TDA) eine neue, multiskalige Perspektive …
… Kanth Viswamsetty aus Indien und Emma Pustlauk sowie Dominic Illing aus Deutschland haben wir ein sehr internationales Team, das ein überzeugendes Gesamtkonzept erarbeitet hat. Wir sind sehr stolz auf den Erfolg des jungen Teams“, zeigt sich HIF-Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer beeindruckt.„Die SPRIND Challenge ist ein sehr anspruchsvoller Innovationswettbewerb. Der Erfolg dieses jungen Teams ist daher eine großartige Leistung“, freut sich Prof. Sebastian M. Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR. „Innerhalb kürzester Zeit hat das Team …
… Technologie und Raumfahrt (BMFTR), bringt es 36 universitäre Gruppen aus ganz Deutschland zusammen, die verschiedene Ansätze verfolgen, um Lichtteilchen auf atomarer Ebene verlässlich zu kontrollieren. Auch die Industrie und Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut sind an dem Projekt beteiligt.Hochpräzise Quellen für LichtteilchenDie Arbeit der TU Berlin konzentriert sich auf die Entwicklung von Halbleitersystemen, die eines Tages in Glasfasernetzwerke integriert werden sollen. „Unsere Aufgabe im QR.N-Projekt liegt darin, …
… und wechselte bald in führende Positionen bei OPTIMARE in Bremerhaven und Wilhelmshaven, wo er unter anderem Technologien zur Meeresüberwachung entwickelte. Ab 2005 prägte er als Professor an der Hochschule Bremerhaven den Bereich der maritimen Technologien und gründete dort das Institut für Marine Ressourcen (IMARE).Von 2011 bis 2023 war Zielinski Professor für Marine Sensorsysteme an der Universität Oldenburg, wo er auch das Zentrum für Marine Sensorik leitete und zeitweise Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres war. Parallel …
… Größenordnung aufwiesen. Die Ergebnisse dokumentieren das hohe Potenzial von Auensedimenten für die Rekonstruktion von extremen Hochwasserereignissen und ermöglichen eine Neubewertung hinsichtlich des Auftretens und der Häufigkeit solcher Ereignisse.Dr. Martin Bauch ist Umwelthistoriker am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) und ebenfalls an der Studie beteiligt. Er hat die sedimentologisch nachgewiesenen Extremhochwasser mit historisch belegten Daten zu Hochwasserereignissen im Ahrtal verglichen, die bis ins Mittelalter …
… in den Wucherungen ein ideales Nährstoffangebot vor und kann sich dort gut vermehren.„Wie der Pilz seinen Wirt dazu bringt, Gallen zu bilden, ist noch weitge-hend unbekannt“, erklärt Prof. Dr. Armin Djamei. Der Wissenschaftler, der am INRES-Institut der Universität Bonn die Abteilung Pflanzen-pathologie leitet, wollte diese Lücke zusammen mit seiner Arbeitsgruppe schließen. „Wir wussten, dass Ustilago hunderte Eiweiße produziert, die den Mais manipulieren. Eine Gruppe dieser Eiweiße sind die sogenannten Tip-Effektoren.“Pilz-Gene in Pflanzen-Erbgut …
… in jedem Gespräch an mir zweifle.“So überwinden Sie Ihre Nervosität: Praktische TippsDie gute Nachricht: Diese Ängste und Unsicherheiten sind überwindbar. Der Schlüssel liegt in regelmäßiger und professioneller Vorbereitung und Übung. Jessica Wahl, Jobinterview und Kommunikationscoach vom Institut für Personal Performance in Berlin empfiehlt, sich bewusst zu machen, dass niemand Perfektion erwartet. Viele Menschen glauben, sie müssten fehlerfrei sein, um erfolgreich zu kommunizieren. Doch es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch. …
… ist im Tierreich eine komplexe Sache, da es eine enge Abstimmung zwischen den Sozialpartnern erfordert. Wir fragen uns in unserer Forschung, welche Voraussetzung erfüllt sein müssen, um dieses Zusammenspiel zu orchestrieren“, erläutert Prof. Dr. Martin Beye vom Institut für Evolutionsgenetik der HHU.Ein Forschungsteam um Prof. Beye untersuchte die genetischen und neuronalen Grundlagen für das kooperative Verhalten der Bienen. Die Biologinnen und Biologen fahndeten nach Regulatoren, die während der Entwicklung das Gehirn der männlichen Honigbiene …
… Lampenfieber die Wirkung von Entscheidungen und die Kommunikation im Team spürbar schmälert. Wer unsicher startet, verliert oft schon in den ersten Sekunden Aufmerksamkeit – unabhängig vom Inhalt.Genau hier setzt professionelles Performance Coaching an. Im Institut für Personal Performance Coaching von Jessica Wahl in Berlin-Kreuzberg arbeiten Führungskräfte, Mitarbeitende und Executives gezielt an ihrer Präsenz in entscheidenden Momenten.„Lampenfieber ist kein Zeichen von Inkompetenz, sondern von Verantwortung“, sagt Performance Coach Jessica Wahl. …
Wie entscheiden Menschen in Alltagssituationen, ob sie zusammenarbeiten oder miteinander konkurrieren – etwa, wenn zwei Personen gleichzeitig nach einem Gegenstand greifen oder gemeinsam eine Aufgabe lösen? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI), der Universität Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigt, dass solche Entscheidungen nicht bereits im Voraus getroffen werden, sondern sich im laufenden Geschehen verändern. Das Forschungsteam entwickelte dafür …
… https://www.stiftung-naturschutz.de/presse/pressemitteilungen/vom-aussterben-bedroht-jetzt-ausgezeichnet- zum UN-Dekade-Projektwettbewerb: https://www.undekade-restoration.de/projektwettbewerb/wissenschaftliche Ansprechpartner:- Rebecca Rongstock, Freie Universität Berlin, Koordinatorin der Initiative Blühender Campus, Biodiversitätsmanagerin Stabsstelle Nachhaltigkeit und Energie und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Ökologie der Pflanzen; E-Mail: - Dr. Elke Zippel, Botanischer Garten Berlin, wissenschaftliche Leiterin der Dahlemer Saatgutbank; E-Mail:
… konnten Wissenschaftler*innen nun erstmals eine quantitative Schätzung des Bleieintrags aus dem Atlantik in die Arktis vorlegen. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass sich im Arktischen Ozean verstärkt vom Menschen verursachte Blei-Emissionen sammeln. Dr. Stephan Krisch vom Institut für Geoökologie der TU Braunschweig ermittelte auf der Grundlage der Ergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams, das im Rahmen des GEOTRACES-Konsortiums arbeitet, nun den Bleifluss in den Arktischen Ozean. „Wir waren überrascht von der Menge an Blei, die …
Astronominnen und Astronomen, darunter Bin Ren vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), haben mit dem Hubble-Weltraumteleskop die Folgen katastrophaler Kollisionen zwischen großen Gesteinskörpern in einem sich entwickelnden Planetensystem um den Stern Fomalhaut beobachtet. Diese Ereignisse entsprechen dem anerkannten Modell, wonach Planetesimale, Asteroiden und Kometen miteinander kollidieren und dabei Trümmer erzeugen, die zur Entstehung von Planeten beitragen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass auch das junge Sonnensystem eine Phase intensiver …
… können 50 Prozent des Darlehens erlassen werden.Bei Selbstständigkeit nach der Weiterbildung ist auf Antrag ein vollständiger Erlass möglich.IBB: Vielfältige Aufstiegsweiterbildungen für Ihre KarriereBildungsanbieter wie das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) offerieren ein breites Spektrum an IHK-zertifizierten Weiterbildungen, die für das Aufstiegs-BAföG qualifizieren. Dazu zählen unter anderem:Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)Handelsfachwirt/-in (IHK)Industriefachwirt/-in (IHK)Betriebswirt/-in (IHK)Industriemeister/-in (IHK)Diese Angebote …
… Qualitätsschwankungen. Damit sind die neuartigen PV-Module nur begrenzt betriebssicher. Großtechnische Herstellung von Perowskit-Modulen„Mit unserer Studie greifen wir diese Herausforderungen auf“, sagt Prof. Michael Saliba, der die Veröffentlichung mitverfasst hat und Leiter des Instituts für Photovoltaik (ipv) der Universität Stuttgart ist. „Es ist uns gelungen zu zeigen, wie die Herstellung leistungsstarker PV-Module auf Perowskitbasis umweltverträglich, zuverlässig und unter Umgebungsluftbedingungen gelingen kann.“ Die Perowskit-Expert*innen haben nicht …
… Menschen nachgebildet werden können, gab es für das Lebergewebe erwachsener Menschen bislang nicht. Dadurch sind die Möglichkeiten zur Erforschung von Lebererkrankungen und zur Entwicklung neuer Behandlungsmethoden eingeschränkt.Bisherige LebermodelleDie Forschungsgruppe von Meritxell Huch, Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) in Dresden, befasste sich bereits in einer früheren Studie im Jahr 2021 mit diesem Thema (Dynamic cell contacts between periportal mesenchyme and ductal epithelium act as a rheostat …
… Quantentechnologien SAX-QT „Quantum Saxony“. Ziel ist es, die Kompetenzen im Freistaat Sachsen im Bereich Quantentechnologien strategisch zu bündeln, weiter auszubauen und international sichtbar zu machen. Koordiniert wird das Netzwerk von der Hochschule Zittau/Görlitz, dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS und dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung IFW Dresden. Die EU und der Freistaat Sachsen unterstützen die Aufbauphase des Netzwerks bis Ende 2027 mit drei Millionen Euro EFRE-Mitteln. Damit wächst eine …
… der personellen Beziehungen im Verbund.
Der Beirat, welcher sich aus etablierten Persönlichkeiten wie Prof. Dr. h.c. Stephan Gerhard (Hotellerie-Experte), Prof. Dr. Sandra Rochnowski (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin/Nachhaltigkeit & Hotelmanagement), Rolf Heimann (Textilpionier, Institut für Angewandte Nachhaltigkeit), Dipl. Pol. Olga Heuser (digitale Transformation & KI) und Dr. Geert Böttger (CINET) zusammensetzt, brachte seine gebündelte Expertise ein, um Servitex strategisch für die Zukunft zu positionieren. Darüber hinaus …
… Arten das Entstehungs- und Aussterbealter. «Dabei interessierte uns besonders, wann in den letzten 145 Millionen Jahren besonders viele neue Arten entstanden respektive verschwunden sind, und wie sich dies erklären lässt», fasst Erstautorin Kristína Kocáková vom Paläontologischen Institut der UZH zusammen. Bisher unbekannte Aussterbeereignisse entdecktDass sich die Hai- und Rochenarten (Neoselachii) beim ersten Massenaussterben der Dinosaurier an der Grenze von der Kreidezeit ins Paläogen vor rund 66 Millionen Jahren stark reduzierten, war für die …
… eröffnet die Arbeit das Forschungsfeld der laserbasierten IC-Mössbauer-Spektroskopie, einem völlig neuen Werkzeug zur Untersuchung von Atomkernen in Festkörpern.„Dieser Erfolg öffnet uns eine Tür zu einem bislang verschlossenen Bereich der Kernphysik“, erklärt Dr. Lars von der Wense vom Institut für Physik der JGU, der das jetzt gelungene Experiment 2017 vorschlug. „Dass wir die Kernanregung nun auch in nicht-transparenten Materialien durchführen können, ermöglicht uns völlig neue Experimente – und bringt die Realisierung einer optischen Kernuhr ein …
… Doggerbank-Projekt „WILD“, kurz für „Wiederherstellung des Internationalen Lebensraumes Doggerbank“. Diese sei „das Herz der Nordsee“, so Isabelle Maus, Fachreferentin für Meeresschutzgebiete beim BUND. Die Umweltorganisation setzt die geplanten Maßnahmen zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut (AWI)/Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in den nächsten drei Jahren um. Mit rund 25.000 Quadratkilometern ist die Doggerbank etwa so groß wie Mecklenburg-Vorpommern, zudem als größte Sandbank …
Unter der Leitung von Dr. Jenna Moore vom Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) startet 2026 ein neues Kooperationsprojekt zur Erforschung europäischer mariner Ringelwürmer. Das Projekt "EuroWorm: Accelerating Global Marine Annelid Biodiversity Research With Open Genomic Data For European Species" wird im Rahmen des Programms "Leibniz-Kooperative-Exzellenz" der Leibniz-Gemeinschaft gefördert. Es vereint die Expertise von Anneliden-Spezialistinnen und -Spezialisten sowie Genomforschenden am LIB, der Senckenberg Gesellschaft …
… robotergestützten Sensortechnologien.„Dieses Projekt wird sowohl unser Wissen über extreme Ökosysteme erweitern als auch eine Vielzahl einzigartiger Proben für die Erforschung und Entdeckung neuartiger Enzyme liefern“, sagt Dr. Martin Gand, Gruppenleiter am Institut für Lebensmittelchemie und -biotechnologie der JLU, der an dem Projekt beteiligt ist. Die Enzyme werden mittels modernster Gensequenzierungstechnologien, Bioinformatik, Werkzeugen der künstlichen Intelligenz für Struktur- und Funktionsvergleiche sowie Hochdurchsatzmethoden identifiziert …
… dieser Gemeinschaft. Eine neue Studie zeigt nun, dass auch mikrobielle Symbiosen – Bakterien, die in anderen Mikroorganismen leben – dort weit verbreitet und aktiv sind.Mikroorganismen im TeamVor einigen Jahren entdeckte ein Forschungsteam um Jana Milucka vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie seltsame winzige Partnerschaften: Bakterien, die symbiontisch zusammenleben mit Ciliaten – das sind einzellige Lebewesen, die überall dort vorkommen, wo es Wasser gibt. Die Symbionten versorgen ihre Wirte, die Ciliaten, mit Energie, ähnlich wie Mitochondrien …
… mit Afrika? Obwohl der Kontinent digital immer aktiver wird, haben afrikanische Stimmen oft wenig Einfluss auf globale KI-Regeln. Ein Team aus Politikwissenschaftler:innen, Medienexpert:innen und NGOs will das ändern: Sie untersuchen, wie afrikanische Länder und Institutionen mehr Mitsprache in der KI-Governance bekommen können. Dafür analysieren sie Grundrechts-Chartas, führen Umfragen in mehreren Ländern durch und diskutieren mit zivilgesellschaftlichen Gruppen. Im Rahmen des Projekts sollen bspw. digitale Politikforen sowie KIs entstehen, die …
… erheblich größer. Für eine optimale Bewegungsstrategien können aber auch große bekannte Kräfte wie der periodische Herzschlag ausgenutzt werden; die Teilchen können sozusagen auf Wellen des Mikrokosmos surfen. Ein deutsch-israelisches Physikerteam unter Leitung von Prof. Dr. Hartmut Löwen vom Institut für Theoretische Physik II der HHU und von Prof. Dr. Yael Roichman von der Universität in Tel Aviv untersuchte nun, wie der Arbeitsaufwand minimiert werden kann, ein Teilchen innerhalb in einer mikroskopischen Umgebung bei vorgegebener Zeit zu einem …
… wurde gefördert durch das EPSRC-Programm „Metal Atoms on Surfaces and Interfaces (MASI) for Sustainable Future“, das sich mit den Herausforderungen der nachhaltigen Nutzung seltener Elemente in der Zukunft befasst.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Ute Kaiser, Institut für Quantenoptik, Mail: Originalpublikation:Christopher Leist, Sadegh Ghaderzadeh, Emerson C. Kohlrausch, Johannes Biskupek, Luke T. Norman, Ilya Popov, Jesum Alves Fernandes, Ute Kaiser, Elena Besley, and Andrei N. KhlobystovACS Nano Article ASAPDOI: 10.1021/acsnano.5c08201 …
… die vorliegenden Datenbestände noch sehr lückenhaft.HCU und ITB initiieren gemeinsames hydrographisches ForschungscampVor diesem Hintergrund fand im September 2025 eine einwöchige Forschungsmission rund um die indonesische Insel Pramuka statt, die von der HCU gemeinsam mit dem Institut Teknologi Bandung (ITB) mit Sitz in Bandung (Java) durchgeführt wurde. Ziel war es, unterschiedliche Messmethoden in realer Meeresumgebung zu erproben, die Datenqualität unterschiedlicher Sensoren zu vergleichen und sämtliche Daten im Nachgang zu einem umfassenden …
Parasitische Unkräuter entziehen ihren Wirtspflanzen Wasser und Nährstoffe. Doch was macht diese Parasiten so erfolgreich? Ein Team um Prof. Dr. Susann Wicke vom Institut für Evolution und Biodiversität der Universität Münster hat nun untersucht, wie bestimmte Schmarotzerpflanzen ihre Saugorgane entwickeln, mit denen sie sich an die Wurzeln anderer Pflanzen anheften und ihnen Nährstoffe entziehen. Ein Fazit: Die Parasiten bilden bereits in ihren Samen verschiedene Stoffe und setzen sie frei. Sie stoßen damit die Entwicklung ihrer Saugorgane, fachsprachlich …
… Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf teil. Noch bevor sie die Auszeichnungen in den Kategorien „Schulen und Hochschulen“ sowie „Aus- und Weiterbildung“ in Empfang nehmen konnten, erreichten Prof. Helling die Ergebnisse des jährlichen GreenMetric Rankings der Universität Indonesien. Julia Schmidt vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) war für den Umwelt-Campus in Taipeh vor Ort. Mit einem neuen Teilnehmerrekord von 1.745 Hochschulen aus 105 Ländern in der Kategorie „Education and Research“ auf Platz 1 und Platz 4 in der Gesamtwertung …
… Fachbereichs 08 – Biologie und Chemie – mit dem international etablierten LEAF-Zertifikat (Laboratory Efficiency Assessment Framework) ausgezeichnet. Prämiert in der Stufe Bronze wurden die Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Hermann A. Wegner und Prof. Dr. Richard Göttlich, Institut für Organische Chemie, sowie von Prof. Dr. Maren Lepple, Institut für Anorganische und Analytische Chemie. Die Auszeichnung mit den LEAF-Zertifikaten würdigt das besondere Engagement der beteiligten Arbeitsgruppen, ihre Laborpraxis systematisch nachhaltiger zu gestalten. Die Maßnahmen …
… Teleskopen. Fünf der zehn Teilprojekte der Forschungsgruppe werden an der JMU Würzburg geleitet. Neben Kadler sind daran die Professoren Sara Buson und Karl Mannheim beteiligt sowie der Nachwuchsgruppenleiter Dr. Christian Fromm. Zu den weiteren geförderten Institutionen des Netzwerks gehören die Universitäten Erlangen-Nürnberg, Hamburg und Heidelberg, die Max-Planck Institute für Radioastronomie in Bonn und für Astronomie in Heidelberg, das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam und das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) in Zeuthen. International …
… von Chemie, Biologie und Digitalisierung wenden Künkel und seine Partner auch auf funktionale biologisch abbaubare Polymere erfolgreich an.Andreas Künkel wurde 1969 in Biedenkopf geboren. Er studierte Biologie an der Philipps-Universität Marburg und promovierte 1998 am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie, Marburg. 1999 trat er in die BASF SE ein und forschte bis 2003 im Bereich Feinchemikalien und Biokatalyse. Anschließend war er bis 2006 Projektmanager für Tierernährung. Es folgten Positionen im globalen Produktmanagement (2006-2008) …
… Rund viereinhalb Jahre nach dem Start am 30. Juni 2021 wird der Kleinsatellit voraussichtlich kurz vor Weihnachten 2025 in die Erdatmosphäre eintreten und verglühen – ein besonderer Moment für alle, die die Mission begleitet haben.Um dieses Ereignis zu würdigen, lädt das Institut für Luft- und Raumfahrttechnik der TU Berlin die interessierte Öffentlichkeit zum TUBIN Re Entry Event am 17. Dezember 2025 um 17 Uhr ein. Geplant sind kurze Beiträge von Studierenden und Mitarbeitenden zu den wissenschaftlichen Ergebnissen der Mission, zu den schönsten …
… Die Forschung konzentriert sich unter anderem auf Mikroorganismen, die mit aus CO2 erzeugter Ameisensäure „gefüttert“ werden und daraus Grundchemikalien oder Treibstoffe produzieren. Ein Team unter Leitung von Dr. Maren Nattermann am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie entwickelte ein maßgeschneidertes Enzym, das den zentralen Umwandlungsschritt präzise und stabil in einem einzigen enzymatischen Vorgang ausführt. Einbau eines synthetischen Stoffwechsel-BypassesDie enzymatische Lösung baut auf früheren Forschungsarbeiten auf, in …
… eine objektive Bewertung von Sturzrisiken. Dadurch lassen sich Präventionsmaßnahmen beim Menschen optimieren und die Entwicklung robuster, feedbackbasierter Regelungen für humanoide Roboter vorantreiben.Die Dissertation wurde gemeinsam von Prof. Dr. Kiros Karamanidis vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Koblenz, PD Dr. Robert Rockenfeller vom Mathematischen Institut der Universität Koblenz und Prof. Dr. Bernd Waltersberger von der Hochschule Offenburg betreut. Die Forschung verbindet Biomechanik, Bewegungswissenschaften, Mathematik, …
… Die Leibniz-Preise werden feierlich am 18. März 2026 in Berlin vergeben. Den „Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm“ der DFG für das Jahr 2026 erhalten:• Professor Dr. Klaus Blaum, Experimentelle Physik, Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg• Professor Dr. Christian Doeller, Biologische Psychologie, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig • Professor Dr.-Ing. Christian Hasse, Energieverfahrenstechnik, TU Darmstadt• Professor Dr. Johannes Krause, Archäogenetik, Max-Planck-Institut für evolutionäre …
… sagt der leitende Autor Roland Benoit, Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der CU Boulder.„Das deutet darauf hin, dass Vorstellungskraft nicht passiv ist“, ergänzt Erstautorin Aroma Dabas, die die Studie als Doktorandin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften durchgeführt hat. „Vielmehr kann sie aktiv beeinflussen, was wir erwarten und wie wir Entscheidungen treffen.“Was Vorstellungskraft und Gedächtnis gemeinsam habenFrühere Forschungen haben gezeigt, dass dieselben Gehirnregionen uns nicht nur ermöglichen …
… Tiere vor Tausenden von Jahren während der letzten Eiszeit gefressen haben – zu einer Zeit, als die Welt ganz anders war als heute“, so Seniorautorin Prof. Dr. Nuria Selva von der Doñana Biological Station (CSIC) in Spanien und dem Institut für Naturschutz der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN).Die Ergebnisse zeigen einen bisher wenig beachteten Zusammenhang: Große Allesfresser verändern ihre Rolle im Ökosystem – das Forschungsteam spricht von einer „trophischen Neuverdrahtung“. „Unsere Ergebnisse heben die entscheidende Rolle der omnivoren …
… individuell anpassen können. Nicht zuletzt profitieren Personen mit Mobilitätseinschränkungen von der Möglichkeit, hochwertige Weiterbildungen bequem von zu Hause aus zu absolvieren.Moderne Technik macht den UnterschiedFührende Bildungsanbieter wie das Institut für Berufliche Bildung (IBB) setzen auf technisch ausgereifte Lösungen:Virtuelle Seminarräume mit Live-Interaktion zwischen Dozenten und TeilnehmernInteraktive Lernmodule mit Gamification-ElementenKI-gestützte Lernpfade für individualisierte WeiterbildungMobile Apps für flexibles Lernen unterwegsCloud-basierte …