… könnte. „Wir vermuten, dass das Gas während der Kollisionen der Gesteinskörper freigesetzt wird. Wenn wir noch mehr darüber herausfinden, wie dieses Gas zusammengesetzt ist, dann können wir daraus eventuell ableiten, aus welchen Materialien die benachbarten Planeten und Asteroiden bestehen“, sagt Alexander Krivov. wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Alexander Krivov / PD Dr. Torsten LöhneAstrophysikalisches Institut und Universitätssternwarte der Universität JenaSchillergäßchen 2-3, 07743 JenaTel.: 03641/947530 bzw. 03641/947531E-Mail: bzw.
… Vorstellungen davon, wie sich ein einzelnes fremdes Teilchen in einem Vielteilchensystem verhält, und zwar als mobile oder statische Verunreinigung in einer großen Anzahl von Fermionen, einem sogenannten Fermi-See. Entwickelt wurde die neue Theorie am Institut für Theoretische Physik der Universität Heidelberg. Sie beschreibt die Entstehung sogenannter Quasiteilchen und liefert eine Verbindung zwischen zwei unterschiedlichen Quantenzuständen, die nach den Worten der Heidelberger Wissenschaftler weitreichende Auswirkungen auf aktuelle Experimente zur …
Dr. Sarah Bez, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Bildungsforschung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA), ist zum 1. Januar 2026 in das Eliteprogramm für Postdocs der Baden-Württemberg Stiftung aufgenommen worden. Damit ist die PHKA-Bildungsforscherin eine von zwölf jungen Wissenschaftler:innen aus Baden-Württemberg, deren Forschungsprojekte im Rahmen des Programms finanziell gefördert werden. Die PHKA war erfolgreich mit der Nominierung des Projekts „AI-Assisted Translational Reading Lab (ATReaL)“. Das Projekt von …
… an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, USA, und Co-PI (Co-Principal Investigator, etwa: wissenschaftliche Mitverantwortliche) dieser Studie.„Trümmerringe stehen für die von Kollisionen geprägte Phase des Planetenentstehungsprozesses“, erklärt Thomas Henning, Wissenschaftler am MPIA (Max-Planck-Institut für Astronomie) und weiterer Co-PI von ARKS. „Mit ALMA können wir die Ringstrukturen sichtbar machen, die auf die Anwesenheit von Planeten hinweisen. Parallel dazu suchen wir mit Hilfe von direkter Bildgebung und Radialgeschwindigkeitsstudien …
… können, gehört zu den grössten Herausforderungen der heutigen Quantentechnologie.Zwar gibt es viele Techniken, mit denen sich das Verhalten einzelner Elektronen untersuchen lässt, doch für diese Kohärenzen blieb man bislang weitgehend blind. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) haben nun gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Deutschland und der Universität Bern am SwissFEL ein Verfahren entwickelt, das als Röntgen-Vierwellenmischung bezeichnet wird. «Wir …
… sind.Hochpräzise messen durch VibrationenWenn man eine Trommel schlägt, dann vibriert die Membran. Ihr Klang verrät, wie stark sie gespannt ist. „Auf ähnliche Weise wird auch die Schwingung unserer Nanomembran von verschiedenen Parametern beeinflusst“, erklärt Daniel Platz vom Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme der TU Wien, der das Projekt zusammen mit Prof. Ulrich Schmid geleitet hat. „Unsere Aluminiummembran bildet zusammen mit einer Elektrode einen winzigen Kondensator. In Kombination mit einer Spule entsteht ein Schwingkreis, dessen Resonanz …
… Rolle Falschinformationen bei denjenigen spielen, die sich von der Demokratie und ihren zentralen Akteurenabgewendet haben und widerspricht vielen landläufigen Annahmen über Desinformation. Prof. Dr. Jeanette Hofmann forscht zu Digitalisierung und politischer Öffentlichkeit am Weizenbaum-Institut und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.Die Veranstaltung eröffnet einen Zugang zu Fragen, die auch die Arbeit der Technologiestiftung prägen. Im Fokus stehen der Umgang mit Wissen im digitalen Raum, die Voraussetzungen dafür, dass gesellschaftliche …
… zu verstehen und aktiv an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft mitzuwirken.Eine neue Studie hat nun erstmals empirisch untersucht, inwieweit diese Kompetenzen bereits heute im Mathematikunterricht gefördert werden. Verantwortlich dafür waren Professorin Katrin Vorhölter, Leiterin des Instituts für Didaktik der Mathematik und Elementarmathematik an der TU Braunschweig, und Professor Hans-Stefan Siller, Inhaber des Lehrstuhls für Mathematik V (Didaktik der Mathematik) der Universität Würzburg. Die Ergebnisse ihrer Studie haben sie jetzt in der …
… und Pflanzenwelt Panamas haben sie bis zu ihrem abrupten Lebensende begleitet. Die Fledermausexpertin war seit 2000 Inhaberin des Lehrstuhls für Experimentelle Ökologie an der Universität Ulm und wurde im gleichen Jahr auch Staff Scientist des Smithsonian Tropical Research Institute (STRI), das auf Barro Colorado Island in Panama eine Forschungsstation unterhält. Über Jahrzehnte hat Elisabeth Kalko dort geforscht. „Dieser besondere Ort war ihr Labor, ihr Klassenzimmer und ihr zweites Zuhause. Hier hat sie Generationen von Studierenden für Fledermäuse …
… Tod erfüllt uns nun mit umso größerer Trauer und mit Schmerz, auch wenn wir um seine schwere Krankheit wussten“, sagte dazu in Bonn die Präsidentin der DFG, Professorin Dr. Katja Becker. Matthias Koenig, Lehrstuhlinhaber für Empirische Makrosoziologie am Max-Weber-Institut der Universität Heidelberg, war im Juli 2021 von der Mitgliederversammlung in das Präsidium der DFG gewählt worden. Zuvor hatte er für seine wissenschaftliche Arbeit eine Reihe von DFG-Förderungen für Forschungsprojekte zu Fragen von Migration und Integration sowie zu interreligiösen …
… vom funktionalen Unterstützungsprozeß zu einem zentralen Erlebnis- und Wertschöpfungsfaktor. Unternehmen gestalten Service heute nicht mehr nur effizient, sondern emotional, markenprägend und strategisch.Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie die vom X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign, Hamburg im Sommer/Herbst 2025 durchgeführt wurde.Die Untersuchung zeigt, daß Service im Kontext der Erlebnisökonomie eine neue Bedeutung erhält: Kunden erwarten nicht nur Problemlösungen, sondern konsistente, personalisierte und sinnstiftende …
… Stabilität und Prosperität unserer Gesellschaft insgesamt. Ein stark aufgestelltes Wissenschaftssystem in MV ist Voraussetzung und Antreiber für Wohlstand, Lebensqualität und demokratischen Zusammenhalt. Es muss deshalb unser gemeinsames Ziel sein, das große Potenzial unserer Hochschulen und Forschungsinstitute, das uns von der Kommission bescheinigt wurde, in Zukunft strategisch noch besser zu nutzen. Dafür hat uns die Kommission sehr gute Empfehlungen mit auf den Weg gegeben“, so Ministerin Martin.Für ihren Bericht führte die Kommission Gespräche …
… Nominierung betonen seine Innovationskraft und Führungsstärke: „Prof. Zielinski hat die moderne optische Ozeanografie entscheidend geprägt, indem er neue Technologien zur Ozeanbeobachtung entwickelt und KI für die Umweltüberwachung eingesetzt hat“, sagt Dr. Emanuele Organelli vom Institute of Marine Sciences, National Research Council (CNR) in Rom. „Dabei zeigt er seit Jahren ein starkes Engagement für die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und für die Schaffung kollaborativer Forschungsumgebungen.“ Auch Dr. Martin Visbeck, …
Prof. Dr. Sibylle Baumbach hat seit 2018 den Lehrstuhl für Englische Literaturen und Kulturen am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart inne. Zuvor war sie Universitätsprofessorin für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Innsbruck. Seit 2023 ist sie zudem Präsidentin der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft. Für ihr Projekt ›LitAttention‹ wurde ihr 2024 ein ERC Advanced Grant verliehen. Von 2013 bis 2014 war sie Sprecherin der Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und …
… Konflikt um die Massai thematisiert – unter Mitwirkung der JGU-Absolventinnen Jamila Ramadhani und Laura Müller sowie Dr. Makame Omar Makame aus dem Ministerium für Wirtschaft und Fischerei in Sansibar. Im Geschichtsunterricht diskutierten Dr. Bernhard Gißibl vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte und Lameck Zacharia gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern über die deutsche Kolonialvergangenheit in Tansania und deren Bedeutung bis in die Gegenwart.Darüber hinaus waren die Studentinnen eingeladen, ihr Projekt beim Sommerfest des Gymnasiums …
… Regionen der Bundesagentur für Arbeit.Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von dieser neuen Transparenz. Sie waren bisher oft im Unklaren über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen.Vom Klick zur maßgeschneiderten LösungDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) geht noch einen Schritt weiter: Als erfahrener Bildungspartner unterstützt das IBB Arbeitgeber dabei, die gefundenen Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Mit über 1.000 Standorten bundesweit und mehreren hundert zertifizierten Qualifizierungsangeboten …
Das SZ Institut hat in einer aktuellen Auswertung gemeinsam mit dem SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad) erneut die besten Anbieter beruflicher Weiterbildung in Deutschland ermittelt. Wir freuen uns sehr, dass GrandEdu im Ranking gleich dreimal sichtbar ist und in drei unterschiedlichen Kategorien starke Platzierungen erreicht.Dreifach gelistet: GrandEdu in drei Kategorien im SpitzenfeldIn den veröffentlichten Tabellen des Rankings ist GrandEdu in folgenden Bereichen vertreten:Weiterbildung Industrie und Handwerk: 81,6 Punkte (Platz 10, …
… drei Schritten auf 148 nm einstellen. „Die ersten beiden Schritte beruhen auf Standardtechnik“, erklärt Peik. Aber Schritt drei war noch niemals vorher realisiert worden und erforderte eine Art detektivische Suche. Das passende Material fand sich im Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin. Valentin Petrov und sein Team haben dort das seltene optische Material Strontiumtetraborat (SBO) erforscht. „Die Nutzung dieses Materials in einem kontinuierlichen VUV-Lasersystem stellt eine weltweite Premiere dar“, sagt …
Das Institut für Bildungsforschung (IfB) ist ein bundesweit anerkannter Standort für Forschungen zu allen Fragen des Schulwesens. Die Schwerpunkte des Instituts umfassen Unterricht (Interaktion), Schule (Organisation) und Gesellschaft (System). Besonders wichtige Themen sind die berufliche Entwicklung von (angehenden) Lehrkräften und soziale Ungleichheiten in der Bildungsbeteiligung. In der Lehre ist das Institut für Bildungsforschung als Teil der School of Education für die bildungswissenschaftlichen und die sonderpädagogischen Anteile aller Lehramtsstudiengänge …
… Hydroperoxiden beteiligt sind, die wiederum Wasserstoffperoxid entstehen lassen. Diese Prozesse laufen in der atmosphärischen Flüssigphase ab - also in wasserhaltigen Partikeln.An der Studie waren Forschende der Chinese Academy of Sciences (Guangzhou), des Guangdong Technion - Israel Institute of Technology, des Weizmann Institute of Science, der Fudan University (Shanghai), der University of Chinese Academy of Sciences, (Beijing), der Kunming University of Science and Technology, der Università di Torino, der Shandong University (Qingdao) und des …
… Weltozeans ab, wobei die Datenlage in einigen Schlüsselregionen, beispielsweise rund um die Antarktis, besonders lückenhaft ist. Können Messungen an Bord von Segelbooten helfen, diese Lücken zu schließen? Dieser Frage ist Wissenschaftlerin Jacqueline Behncke am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) zusammen mit Kolleg*innen der Universität Hamburg, des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel und des Flanders Marine Institute (VLIZ) in Belgien nachgegangen. Ihre Forschung steht in Verbindung mit einer bürgerwissenschaftlichen Initiative …
Während eines Gesprächs passen Menschen ihre Stimme – meist sogar völlig unbewusst – an die ihres Gegenübers an. Sprechgeschwindigkeit und Satzlänge werden angeglichen, der Rhythmus beim abwechselnden Sprechen wird synchronisiert. Neue Forschungsergebnisse aus dem Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz und dem Institute of Science and Technology Austria konnten nun zeigen, dass auch Nachtigallen während ihrer nächtlichen Gesangsduelle eine ganz ähnliche stimmliche Meisterleistung vollbringen: Sie passen sowohl die Tonhöhe, als auch das Timing …
… Geschäftsführender Direktor des DIPF. „Ich gratuliere Yvonne Anders herzlich zu ihrer Berufung! Als Direktorin am DIPF und gemeinsam berufene Professorin an der Goethe-Universität wird sie entscheidend dazu beitragen, die langjährige und erfolgreiche Kooperation beider Institutionen auf dem Gebiet der Bildungsforschung weiter zu vertiefen“, so Prof. Dr. Enrico Schleiff, Präsident der Goethe-Universität. Werdegang von Yvonne Anders:Yvonne Anders kommt von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wo sie als Professorin für „Frühkindliche Bildung und …
… Quanten-Professur für Dresden Aparajita Singha hat in Kalkutta und Bombay (Indien) Physik studiert und anschließend in der Schweiz promoviert. Als Postdoc war sie sowohl in der Schweiz als auch in Südkorea tätig. 2020 ist sie an das Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart gewechselt. Dort begann sie, mit NV-Zentren in Diamanten zu arbeiten. Seit 2022 leitet Singha eine Emmy-Noether-Gruppe, die Quantensensoren erforscht. Am 01. Januar 2025 trat Aparajita Singha die Professur für Nanoskalige Quantenmaterialien des Exzellenzclusters …
… (Capodimonte), Christian Knigge (Fachbereich Physik und Astronomie, Universität Southampton, Großbritannien), Sara E. Motta (Istituto Nazionale di Astrofisica, Osservatorio Astronomico di Brera, Merate, Italien, und Universität Oxford, Fachbereich Physik, Großbritannien [Oxford]), Nanda Rea (Institute of Space Sciences (ICE, CSIC), Barcelona, Spanien und Institut d’Estudis Espacials de Catalunya (IEEC), Castelldefels, Spanien), David Buckley (South African Astronomical Observatory, Südafrika [SAAO] und Department of Astronomy & IDIA, University of …
… getauscht, das Aktivität in der Abspaltung kurzer Kettenlängen zeigt.“ Je nach weiterer Justierung konnte Ludig so Fettsäuren kurzer und mittlerer Länge herstellen.Von Frankfurt nach DalianDie Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Yongjin Zhou vom Dalian Institut für Chemische Physik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften brachte schließlich den Durchbruch. Unterstützt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der chinesischen National Natural Science Foundation (NSFC) gelang es Zhou und seinem Labor, Hefestämme zu entwickeln, …
… haben. Organoidmodelle, die die physiologischen Eigenschaften echter Organe besser widerspiegeln, können jedoch eine Vielzahl von lumenförmigen Strukturen aufzeigen, beispielsweise komplexe Netzwerke aus dünnen Kanälen.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Gruppe von Anne Grapin-Botton, Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) in Dresden und Honorarprofessorin an der TU Dresden, arbeiteten mit Kolleginnen und Kollegen aus der Gruppe von Masaki Sano an der Universität Tokio (Japan), Tetsuya Hiraiwa vom …
… Varianten verloren, die mit gelben und orangenen Kehlfarben verbunden sind.„Nur weil wir über detailliertes Wissen darüber verfügten, wie die grün-schwarze Form und die Kehlfarbe genetisch kodiert sind, konnten wir die Zusammenhänge herstellen“, sagt Dr. Nathalie Feiner vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Deutschland, die die Studie mitverfasst hat. Es zeigte sich dass es sich nicht um einen einfachen Fall genetischen „Mitziehens“ (genetic hitchhiking) handelt – also kein Szenario, in dem die Kehlfarben-Gene rein physisch an jene Gene …
… Promotion. Die Universität Magdeburg ist die einzige Einrichtung aus Sachsen-Anhalt, die an dem Verbundprojekt beteiligt ist. Neu gestartet ist die Mitarbeit von Prof. Andreas Zopff im Forschungsprojekt Nachhaltig im Beruf - zukunftsorientiert ausbilden des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Fokus stehen hier Transformationsprozesse in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Energiewende. Der Berufspädagoge setzt hier auf gestaltungsorientierte Forschung, um zu untersuchen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung konkret in Betrieben umgesetzt und …
… entsprechender Anlagen ein diversifiziertes Energieangebot bzw. neue Einsatzmöglichkeiten ihrer Technologie abschätzen können.Projektpartner und FörderungDas Verbundprojekt »biovolatil« wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWE gefördert. Neben dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind folgende Partner Teil des Projektkonsortiums: Burkhardt GmbH, EnProCo Berlin GmbH, Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG, Hochschule Zittau/Görlitz und ifeu-Institut. Assoziierte …
… können. Allerdings spiegeln diese Studien möglicherweise nicht die aktuellen Schadstoffkonzentrationen in Ökosystemen wider. Zudem waren die Auswirkungen auf Wildtiere bisher unbekannt.Ein internationales Team, geleitet von Stefania Casagrande, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz, hat sowohl die Schadstoffwerte als auch die Mitochondrienfunktion bei Sepiasturmtauchern gemessen. Mitochondrien bauen eine elektrische Ladung auf, die die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP), der zellulären Energiequelle, antreibt. …
… Leben entstehen lässt. PoL wird von der DFG im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert. Es ist eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern der TU Dresden und Forschungseinrichtungen des DRESDEN-concept-Netzwerks, wie dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG), dem Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS), dem Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF) und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).www.physics-of-life.tu-dresden.de Medienkontakt: Ryan HenneScience Communication OfficerCluster of …
… Bedingungen eine Vielzahl oberflächenaktiver Substanzen. Diese mikrobiellen Biotenside zeichnen sich durch eine große Strukturvielfalt und damit vielgestaltige Einsatzmöglichkeiten aus und sind zudem biologisch abbaubar«, weiß Dr.-Ing. Susanne Zibek vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart. Seit vielen Jahren forscht die Wissenschaftlerin mit ihrer Arbeitsgruppe daran, die biotechnologische Herstellung von Biotensiden zu optimieren, damit diese auch wirtschaftlich wettbewerbsfähig werden.Vielversprechende …
… Kurzfilme über ihre Projekte, Factsheets für die Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung bei der Pressearbeit.Der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune" wird im Rahmen des Projekts „Erfolgsmodell Klimaaktive Kommune – Vorbilder identifizieren, kommunizieren, replizieren" vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführt. Das Projekt wird aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Der Text ist selbstverständlich frei zur Weiternutzung. Über eine …
Warum sind manche Tiere besonders einfallsreich, während andere selbst einfache neue Aufgaben meiden? Diese Frage beschäftigt die Verhaltens- und Evolutionsbiologie seit Jahrzehnten. Eine neue Studie von Forschenden am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie, jetzt veröffentlicht in der Fachzeitschrift Current Biology, liefert darauf eine überzeugende Antwort – und zeigt, warum solche Unterschiede in einer Population nicht verschwinden.In der Studie untersuchten die Forschenden Hausmäuse über einen Zeitraum von sechs Monaten in naturnahen Gehegen. …
Eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bestätigt: Weiterbildung ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Doch während 67 Prozent der Erwerbstätigen regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen, sind es bei Arbeitsuchenden nur 42 Prozent. Die Studie offenbart jedoch auch: Die Gründe für diese Zurückhaltung sind oft unbegründet und können durch professionelle Beratung erfolgreich überwunden werden.Informationsdefizite als Haupthürde identifiziert„Die größte Barriere für Weiterbildung sind nicht die Kosten, …
… für die Behandlung mit nicht-invasiven Gehirnstimulationstherapien hin.Es ist eine zentrale Frage der Neurowissenschaften zu verstehen, wie verschiedene Regionen des Gehirns miteinander interagieren und wie intensiv sie gewissermaßen „miteinander kommunizieren“. Forschende vom Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig, dem Institute of Mathematical Sciences in Chennai, Indienund ihre Kollegen zeigen, wie mathematische Methoden aus der topologischen Datenanalyse (Topological Data Analysis, TDA) eine neue, multiskalige Perspektive …
… Kanth Viswamsetty aus Indien und Emma Pustlauk sowie Dominic Illing aus Deutschland haben wir ein sehr internationales Team, das ein überzeugendes Gesamtkonzept erarbeitet hat. Wir sind sehr stolz auf den Erfolg des jungen Teams“, zeigt sich HIF-Institutsdirektor Prof. Jens Gutzmer beeindruckt.„Die SPRIND Challenge ist ein sehr anspruchsvoller Innovationswettbewerb. Der Erfolg dieses jungen Teams ist daher eine großartige Leistung“, freut sich Prof. Sebastian M. Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR. „Innerhalb kürzester Zeit hat das Team …
… Technologie und Raumfahrt (BMFTR), bringt es 36 universitäre Gruppen aus ganz Deutschland zusammen, die verschiedene Ansätze verfolgen, um Lichtteilchen auf atomarer Ebene verlässlich zu kontrollieren. Auch die Industrie und Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut sind an dem Projekt beteiligt.Hochpräzise Quellen für LichtteilchenDie Arbeit der TU Berlin konzentriert sich auf die Entwicklung von Halbleitersystemen, die eines Tages in Glasfasernetzwerke integriert werden sollen. „Unsere Aufgabe im QR.N-Projekt liegt darin, …
… und wechselte bald in führende Positionen bei OPTIMARE in Bremerhaven und Wilhelmshaven, wo er unter anderem Technologien zur Meeresüberwachung entwickelte. Ab 2005 prägte er als Professor an der Hochschule Bremerhaven den Bereich der maritimen Technologien und gründete dort das Institut für Marine Ressourcen (IMARE).Von 2011 bis 2023 war Zielinski Professor für Marine Sensorsysteme an der Universität Oldenburg, wo er auch das Zentrum für Marine Sensorik leitete und zeitweise Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres war. Parallel …
… Größenordnung aufwiesen. Die Ergebnisse dokumentieren das hohe Potenzial von Auensedimenten für die Rekonstruktion von extremen Hochwasserereignissen und ermöglichen eine Neubewertung hinsichtlich des Auftretens und der Häufigkeit solcher Ereignisse.Dr. Martin Bauch ist Umwelthistoriker am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) und ebenfalls an der Studie beteiligt. Er hat die sedimentologisch nachgewiesenen Extremhochwasser mit historisch belegten Daten zu Hochwasserereignissen im Ahrtal verglichen, die bis ins Mittelalter …
… in den Wucherungen ein ideales Nährstoffangebot vor und kann sich dort gut vermehren.„Wie der Pilz seinen Wirt dazu bringt, Gallen zu bilden, ist noch weitge-hend unbekannt“, erklärt Prof. Dr. Armin Djamei. Der Wissenschaftler, der am INRES-Institut der Universität Bonn die Abteilung Pflanzen-pathologie leitet, wollte diese Lücke zusammen mit seiner Arbeitsgruppe schließen. „Wir wussten, dass Ustilago hunderte Eiweiße produziert, die den Mais manipulieren. Eine Gruppe dieser Eiweiße sind die sogenannten Tip-Effektoren.“Pilz-Gene in Pflanzen-Erbgut …
… in jedem Gespräch an mir zweifle.“So überwinden Sie Ihre Nervosität: Praktische TippsDie gute Nachricht: Diese Ängste und Unsicherheiten sind überwindbar. Der Schlüssel liegt in regelmäßiger und professioneller Vorbereitung und Übung. Jessica Wahl, Jobinterview und Kommunikationscoach vom Institut für Personal Performance in Berlin empfiehlt, sich bewusst zu machen, dass niemand Perfektion erwartet. Viele Menschen glauben, sie müssten fehlerfrei sein, um erfolgreich zu kommunizieren. Doch es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern authentisch. …
… ist im Tierreich eine komplexe Sache, da es eine enge Abstimmung zwischen den Sozialpartnern erfordert. Wir fragen uns in unserer Forschung, welche Voraussetzung erfüllt sein müssen, um dieses Zusammenspiel zu orchestrieren“, erläutert Prof. Dr. Martin Beye vom Institut für Evolutionsgenetik der HHU.Ein Forschungsteam um Prof. Beye untersuchte die genetischen und neuronalen Grundlagen für das kooperative Verhalten der Bienen. Die Biologinnen und Biologen fahndeten nach Regulatoren, die während der Entwicklung das Gehirn der männlichen Honigbiene …
… Lampenfieber die Wirkung von Entscheidungen und die Kommunikation im Team spürbar schmälert. Wer unsicher startet, verliert oft schon in den ersten Sekunden Aufmerksamkeit – unabhängig vom Inhalt.Genau hier setzt professionelles Performance Coaching an. Im Institut für Personal Performance Coaching von Jessica Wahl in Berlin-Kreuzberg arbeiten Führungskräfte, Mitarbeitende und Executives gezielt an ihrer Präsenz in entscheidenden Momenten.„Lampenfieber ist kein Zeichen von Inkompetenz, sondern von Verantwortung“, sagt Performance Coach Jessica Wahl. …
Wie entscheiden Menschen in Alltagssituationen, ob sie zusammenarbeiten oder miteinander konkurrieren – etwa, wenn zwei Personen gleichzeitig nach einem Gegenstand greifen oder gemeinsam eine Aufgabe lösen? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI), der Universität Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) zeigt, dass solche Entscheidungen nicht bereits im Voraus getroffen werden, sondern sich im laufenden Geschehen verändern. Das Forschungsteam entwickelte dafür …
… https://www.stiftung-naturschutz.de/presse/pressemitteilungen/vom-aussterben-bedroht-jetzt-ausgezeichnet- zum UN-Dekade-Projektwettbewerb: https://www.undekade-restoration.de/projektwettbewerb/wissenschaftliche Ansprechpartner:- Rebecca Rongstock, Freie Universität Berlin, Koordinatorin der Initiative Blühender Campus, Biodiversitätsmanagerin Stabsstelle Nachhaltigkeit und Energie und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Ökologie der Pflanzen; E-Mail: - Dr. Elke Zippel, Botanischer Garten Berlin, wissenschaftliche Leiterin der Dahlemer Saatgutbank; E-Mail:
… konnten Wissenschaftler*innen nun erstmals eine quantitative Schätzung des Bleieintrags aus dem Atlantik in die Arktis vorlegen. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass sich im Arktischen Ozean verstärkt vom Menschen verursachte Blei-Emissionen sammeln. Dr. Stephan Krisch vom Institut für Geoökologie der TU Braunschweig ermittelte auf der Grundlage der Ergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams, das im Rahmen des GEOTRACES-Konsortiums arbeitet, nun den Bleifluss in den Arktischen Ozean. „Wir waren überrascht von der Menge an Blei, die …
Astronominnen und Astronomen, darunter Bin Ren vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), haben mit dem Hubble-Weltraumteleskop die Folgen katastrophaler Kollisionen zwischen großen Gesteinskörpern in einem sich entwickelnden Planetensystem um den Stern Fomalhaut beobachtet. Diese Ereignisse entsprechen dem anerkannten Modell, wonach Planetesimale, Asteroiden und Kometen miteinander kollidieren und dabei Trümmer erzeugen, die zur Entstehung von Planeten beitragen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass auch das junge Sonnensystem eine Phase intensiver …