… Modell für das sogenannte „buckled dimer“ entwickelt. Dieses zentrale Strukturmerkmal von Halbleiteroberflächen kann nun mit etablierten Analytikmethoden der Molekularchemie untersucht werden. Die Forschungsarbeiten wurden unter der Leitung von Prof. Dr. Lutz Greb am Anorganisch-Chemischen Institut durchgeführt.Halbleiter – Materialien mit besonderer elektrischer Leitfähigkeit – bilden die Grundlage moderner Elektronik und sind unter anderem als Chips in jedem Computer oder Smartphone zu finden. Während die ersten Halbleitermaterialien auf dem Element …
… Experimente führt, dann ist ihm seine Begeisterung anzumerken: „Wir wollen verstehen: Wie haben es die Wissenschaftler*innen damals eigentlich gemacht? So können wir viel für unsere heutigen Erkenntnisprozesse lernen. Und dafür müssen wir ganz genau hinschauen“, erklärt Heering, der das Institut für Physik und ihre Didaktik und Geschichte an der EUF leitet. Und um genau hinzuschauen, bauen Heering und seine Kolleg*innen die historischen Instrumente nach. Sein großes Wissen für die Komplexität der Verwendung und die Handhabung von historisch akkuraten …
… als ein Bereich der Mathematik und Ökonomie untersucht strategische Interaktionen. Wie handeln Menschen, Staaten oder Unternehmen in Situationen, in denen ihre Entscheidungen von den Entscheidungen anderer abhängen? Frank Riedel und Gerrit Bauch befassen sich am Institut für mathematische Wirtschaftsforschung mit dem Thema „Spieltheorie und Unsicherheit“.In der Abendbrot-Atmosphäre der Wissenswerkstadt Bielefeld wird nicht belehrt, sondern diskutiert. Getränke und belegte Brote sind vor Ort erhältlich. Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18.30 Uhr.Die …
… gibt es finanzielle Unterstützung während der Ausbildungszeit, 150 Euro Weiterbildungsgeld monatlich helfen beim Lebensunterhalt. Wer seine Prüfungen erfolgreich meistert, kann sich über Erfolgsprämien von bis zu 2.500 Euro freuen.Kompetenter Partner für den KarrieresprungDas Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen an all seinen bundesweiten Standorten an. Nach Absprache kann die Teilnahme dank Online-Unterricht auch vom Homeoffice …
… pro Fläche, die durch heranfliegende Teilchen beim Aufprall und der Reflektion darauf ausgeübt wird. Bei höherer Temperatur sind die Teilchen schneller, deshalb erzeugen auftreffende Teilchen einen höheren Druck. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Hartmut Löwen vom Institut für Theoretische Physik II der HHU stellte sich nun die Frage, ob das ideale Gasgesetz auch für selbst-angetriebene, sogenannte „aktive“ Teilchen gilt, oder ob die Nichtgleichgewichtsituation zu signifikanten Abweichungen führt. Beteiligt waren, neben den Düsseldorfer Physikern, …
… NXTGN Als zentrale Innovationsplattform in Baden-Württemberg verbindet NXTGN Wissenschaft, Wirtschaft und das Startup Ökosystem und legt damit den Grundstein für die Next Generation Mittelstand. Getragen wird die Plattform von einem starken Konsortium bestehend aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Stuttgart, der Universität Heidelberg, der Universität Ulm, der Universität Tübingen, der Universität Freiburg, der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM), sowie dem IPAI und den Campus Founders aus …
… Welt der schwarzen Korallen. Diese Korallen können mehrere Meter groß werden. „Die wichtigen Wechselwirkungen zwischen dem Tier und seiner Umgebung finden jedoch auf winzigem Maßstab statt, der hundertmal kleiner ist als ein Sandkorn“, erklärt Ahmerkamp, der zuvor am Max-Planck-Institut in Bremen angestellt war und nun Gruppenleiter am IOW ist. „Wir haben diese Bewegungen im winzigen Maßstab untersucht, um besser zu verstehen, was dort vor sich geht“, fügt Mathilde Godefroid hinzu, die mit Ahmerkamp am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie …
… modifizierte Arten von optischen Fasern entwickelt. Mit verschiedenen Gasen oder Flüssigkeiten gefüllte Hohlkernfasern ermöglichen es beispielsweise, Temperaturverteilungen zu messen. Zudem fungieren sie als mikroskopische Chemielabore. In einem Forschungsprojekt haben Forscher*innen am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) in Erlangen, der Leibniz Universität Hannover (LUH) und dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena einen neuen Fasertyp entwickelt: Die Wissenschaftler*innen haben optische Flüssigkeitskernfasern …
… als Zwischenwirte. Vollständig entwickelt sich der Parasit erst in Spechten, seinen Endwirten. Dass infizierte Arbeiterinnen länger leben und weniger aktiv sind, könnte seine Weitergabe begünstigen.Für die Studie untersuchte das Team um Prof. Dr. Susanne Foitzik vom Institut für Organismische und Molekulare Evolution (iomE) der JGU Ameisen aus dem Lennebergwald bei Mainz. Diese wurden im Labor drei Gruppen zugeordnet: Königinnen, vom Bandwurm infizierten Arbeiterinnen und nicht infizierten Arbeiterinnen. Aus den Tieren präparierten die Forschenden …
Gemeinsam mit dem Greifswald Moor Centrum, der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Institut für Landwirtschaftsrecht der Georg-August-Universität Göttingen und der Kanzlei Becker Büttner Held Rechtsanwälte (BBH) zeigen sie darin den aktuellen Wissensstand auf und geben Handlungsempfehlungen.Moor-PV bezeichnet die Nutzung degradierter Moorflächen zur Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen und die damit einhergehende dauerhafte Wiedervernässung. Eine neue Handreichung für Moor-Photovoltaik gibt praxisnahe Empfehlungen für Planung, Umsetzung, Wartung …
… Wasserstoff tatsächlich im Untergrund entsteht, wie schnell er gebildet wird und unter welchen Bedingungen sich nutzbare Ansammlungen entwickeln können. Um diese Fragen zu beantworten, arbeiteten Forschende aus Geophysik, Geologie, Geochemie und Physik des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, der Tschechischen Akademie der Wissenschaften, der Universitäten Montpellier und Toulouse, des United States Geological Survey sowie des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität …
… Professorin für Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Forschungsdatenmanagement ist zu einem wesentlichen Bestandteil moderner Forschung geworden. Die zweite Förderperiode ermöglicht es uns, unsere Dienstleistungen weiter auszubauen, die Zusammenarbeit mit Forschenden und Partnerinstitutionen innerhalb und außerhalb der NFDI zu stärken und weiterhin nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die eine offene, reproduzierbare und datengestützte Wissenschaft ermöglichen. Das gesamte Team freut sich darauf, unser Engagement mit noch mehr Begeisterung …
NextGO Epi, ein Berliner Deeptech-Startup und Spin-off des Leibniz-Instituts für Kristallzüchtung (IKZ), hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro abgeschlossen. Das Unternehmen produziert Galliumoxid-Epitaxiewafer für die Leistungselektronik der nächsten Generation. Sein Verfahren erzeugt ein bahnbrechendes Halbleitermaterial, das die Ladezeit von Elektroautos von 60 auf nur 10 Minuten verkürzen und zugleich die Herstellungskosten von Leistungshalbleitern um bis zu 75 Prozent senken könnte.NextGO Epi ist das einzige europäische …
… und Europa bleibt, kommt der Nachrüstung bestehender Anlagen (Brownfield) gegenüber teuren Neuinvestitionen (Greenfield) eine Schlüsselrolle zu.Über die DECHEMADie DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in …
… am 17. Juli 2026 in Nuoro (Sardinien) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und damit eine gemeinsame Bewerbung für die europäische Forschungsinfrastruktur beschlossen. Auf deutscher Seite wird die Kooperation von der Technischen Universtität Dresden (TUD) und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) getragen. Zu den italienischen Partnern gehören das Istituto Nazionale di Fisica Nucleare (INFN), das Istituto Nazionale di Astrofisica (INAF) sowie das Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia (INGV).Die Vereinbarung bildet die Grundlage …
… Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie dem Planungsteam etwa 175 Schiffbauerinnen und -bauer an dem Neubauprojekt des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).„Mit dem Ersatzbau für das größte Fischereiforschungsschiff des Bundes bekommt das Thünen-Institut als Nutzer des Schiffes eine zeitgemäße Plattform für seegehende Arbeiten. Unsere Forschung liefert die Grundlagen für eine nachhaltige Nutzung der Meere“, sagt Prof. Dr. Birgit Kleinschmit, Präsidentin des Thünen-Instituts. Die drei Thünen-Fischereiforschungsinstitute …
… https://www.tu9.de/aktivitaetenseiten/next-mff-from-policy-to-practice-how-technical-universities-drive-europes-ri-impact/ÜBER TU9TU9 ist die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen, Technische Universität Berlin, Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Darmstadt, Technische Universität Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, Technische Universität München und Universität Stuttgart. TU9-Universitäten übernehmen in besonderer Weise Verantwortung für die Produktiv- und Innovationskraft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie gestalten die Zukunft …
… Erfahrung in der inner- und außeruniversitären Gremienarbeit, unter anderem als Fachkollegiatin bei der DFG sowie als Studiendekanin, als Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät und im Senat der Universität.Prof. Dr. Birte Glimm ist Leiterin des Instituts für Künstliche Intelligenz. Im Präsidium wird sie für Lehre und Internationalisierung zuständig sein. Die Informatikerin ist Mitglied in der Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz in der Forschung“ des Wissenschaftsrats sowie im Senats- und Bewilligungsausschuss für Graduiertenkollegs …
… Fördervereinbarungsnummer 101058163 finanziert. Weitere Mittel wurden durch das Projekt „Li-Fluids“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) bereitgestellt, Förderkennzeichen: 03EE4034A (BGR) und 03EE4034B (Fraunhofer).ProjektpartnerGFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, Karlsruher Institut für Technologie, Fraunhofer IEG, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM, BWG Geochemische Beratung GmbH, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Universität Kiel, Universität Potsdam sowie Bundesanstalt für Geowissenschaften und …
… Kartenprodukten wie diesen können wir europaweit und detailliert zeigen, wo die größten Potenziale für den Schutz von Bodenkohlenstoff und typischen Habitat in natürlichen und naturnahen Feuchtgebieten liegen“, so Sebastian van der Linden, Professor für Fernerkundung am Institut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald und Koautor der Studie.Die Studie liefert zudem vergleichbare Schätzungen zum Wiederherstellungsbedarf in einzelnen europäischen Ländern. Für Deutschland ergibt sich demnach bis 2030 ein Wiederherstellungsbedarf von rund 106 000 …
… mit der Gewinnung strategischer Rohstoffe wird sie zu einem zentralen Baustein für eine nachhaltige, resiliente und wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung.Über die Studie:Das Autorenteam stammt von den Partnern GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, Karlsruher Institut für Technologie, Fraunhofer IEG, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM, BWG Geochemische Beratung GmbH, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Universität Kiel, Universität Potsdam sowie Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR. Die Ergebnisse …
… ihre Stärke und Innovationskraft in ihrer Kooperationskultur begründet ist. Sie agieren nicht als isolierte Einheiten, sondern als abgestimmtes Gefüge mit klaren Profilen und gemeinsamen Entwicklungszielen. Kooperationen wie BioTechMed-Graz, NAWI Graz oder das neu gegründete Cori-Institut mit der ÖAW sind weitere kooperative Grazer Erfolgsmodelle. Von dieser Kooperationskultur profitieren nicht nur die Unis selbst sondern auch der Standort. Uni Graz, TU Graz und Med Uni Graz kooperieren bereits als „BioTechMed-Graz“Die Forschungskooperation BioTechMed-Graz …
… Telescope der Europäischen Südsternwarte (VLT der ESO) und dessen neuem Instrument ERIS aufgespürt hatte, machten die Forschenden unter der Leitung von Ben Sutlieff (University of Edinburgh, Großbritannien) und Markus Bonse (Europäische Südsternwarte, Garching bei München, und Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Tübingen) eine weitere Entdeckung: Der Planet hatte sich bereits in anderen Beobachtungsdaten verborgen, die über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren gesammelt worden waren.Unabhängig davon wies ein weiteres Team unter der Leitung …
… zu gestalten und zu programmieren. Der Nutzen reicht von effizienteren Katalysatoren und einer saubereren, elektrifizierten chemischen Produktion bis hin zu Materialien, die Energie aus ihrer Umgebung nutzen. Emanuele Penocchio kommt vom Institut für Supramolekulare Wissenschaft und Ingenieurwesen der Université de Strasbourg, wo er ein Marie-Skłodowska-Curie-Postdoktorandenstipendium innehat.Masako Tominaga: Den Tiefseeboden erforschenDie Meeresgeophysikerin Masako Tominaga wechselt von der renommierten Woods Hole Oceanographic Institution als Professorin …
… genau diese Frage zu beantworten.Zertifizierung von nicht simulierbaren POVMs„Während einige POVMs tatsächlich mehr leisten als Standardmessungen, lassen sich andere mit einfacheren Mitteln ‚simulieren‘, etwa durch Kombinationen herkömmlicher Messungen“, erklärt Erstautor Raphael Brinster, Doktorand am Institut für Theoretische Physik III der HHU (Leitung: Prof. Dr. Dagmar Bruß). Er ergänzt: „Solche POVMs zu identifizieren, die sich nicht durch die Verarbeitung von Standardmessungen simulieren lassen, ist daher entscheidend, um die Vorteile verallgemeinerter …
… Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.IBB: Fokus auf die menschlichen StärkenDas IBB (Institut für Berufliche Bildung, www.ibb.com) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und …
… dieser Tiere, zu ihrem Verhalten, zur Interaktion mit anderen Tierarten oder zur Bedrohung durch den Menschen bekannt ist. Dieses biologische und ökologische Wissen zu sehr bekannten Tierarten systematisch zu erfassen und wissenschaftlich auszuwerten, ist das Ziel eines neuen institutseigenen Forschungsprojekts am Leibniz-IZW. Ab dem 15. Juli 2026 sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich am großen Artenquiz auf der Website des Instituts zu beteiligen und Wissensquizze auszufüllen – um ihre Kenntnisse über heimische Wildtiere zu testen und Daten …
… Punkt: Die Einschätzung und Bewertung von Gefährdungspotenzialen. „Entscheidend ist, den gesamten Lebenszyklus einer neuartigen Substanz oder Stoffgruppe zu betrachten – von der Rohstoffgewinnung über Herstellung und Nutzung bis hin zur Entsorgung“, betont Dr. Levke Caesar vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Ebenso wichtig ist es zu verstehen, wie sich diese Stoffe in der Umwelt verhalten: ob sie langlebig sind, sich anreichern oder problematische Abbauprodukte bilden. Je besser wir diese Eigenschaften kennen und bewerten können, …
… der TANIOBIS GmbH – teilen sich in diesem Jahr Dr. Vasiliki Faka, Universität Münster, und Dr. Pascal Kolodzeiski, TU Dortmund.• Die Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie verleiht zudem den mit 5000 Euro dotierten Wöhler-BASF-Preis an Prof. Dr. Schirin Hanf, Karlsruher Institut für Technologie (KIT).• Außerdem zeichnet die Fachgruppe Dr. Charafa Souilah El Hadri, University of Bristol, UK, und Dr. Nils Ansmann, University of Oxford, UK, mit dem mit 1000 Euro dotierten Wöhler-Promotionspreis für Anorganische Chemie 2026 aus. Dr. Corinna Czernetzki, …
… landscape, Ecosystem Services (2026): https://doi.org/10.1016/j.ecoser.2026.101877Fotos: 2026_063_Elefanten Touristen_Anja_Linstädter: Touristen in (Beinahe-)Interaktion mit einem Elefanten. Foto: Anja Linstädter2026_063_Elefantenschäden_Anja_Linstädter: Elefantenschäden an Hütten. Foto: Anja LinstädterKontakt:Dr. Liana Kindermann, Institut für Biologie und BiochemieE-Mail: Medieninformation 13-07-2026 / Nr. 063Matthias ZimmermannUniversität PotsdamReferat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Am Neuen Palais 1014469 PotsdamTel.: +49 331 977-1474Fax: …
… werden könnten und welche Maße ziel-führender sind. „Unsere Forschung unterstreicht die Dringlichkeit, die Richtlinien der IUCN Red List zu verbessern, damit Naturschutzmaßnahmen rechtzeitig geplant und umgesetzt werden können“, erklärt die Hauptautorin der Studie Raya Keuth vom Institut für Biochemie und Biologie der Universität Pots-dam. „Nur durch eine präzisere Vorhersage können wir dem Verlust der Artenvielfalt effektiv be-gegnen.“Die Studie online: Raya Keuth, Susanne A. Fritz, Damaris Zurell. Models used for Red List assessments underestimate …
… hervorragend, wie die kombinierten Forschungsperspektiven unseres Exzellenzclusters dieses unsichtbare Zusammenspiel sichtbar machen«, betont Prof. Dr. Kirsten Küsel, Sprecherin des Exzellenzclusters »Balance of the Microverse«.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Maria MittagMatthias-Schleiden-Institut der Universität JenaExzellenzcluster „Balance of the Microverse“Am Planetarium 1, 07743 JenaTel.: +49 3641 9-49201E-Mail: Originalpublikation:P. Shetty et al. Multiomics studies reveal how ambient temperature changes govern cellular responses …
… transformatives Umweltmonitoring auszuloten“, so Prof. Dr. Flurina Schneider, wissenschaftliche Geschäftsführerin des ISOE sowie Professorin an der Goethe-Universität.VEBITA ist trans- und interdisziplinär aufgestellt und greift auf ein etabliertes nationales (Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, MPIAB) und internationales (Smithsonian Conservation Biology Institute, SCBI) wissenschaftliches Netzwerk zurück. Zudem bindet der LOEWE-Schwerpunkt Praxispartner aus der Wirtschaft (KPMG Deutschland, d-fine), Regierungsorganisationen (Hessisches Landesamt für …
… Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart- Eberhard Karls Universität Tübingen- Freie Universität Berlin- Hertie School- Hochschule Karlsruhe- Hochschule Ruhr West- Johannes Gutenberg-Universität Mainz- Julius-Maximilians-Universität Würzburg- Karlsruher Institut für Technologie- Ludwig-Maximilians-Universität München- Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg- Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg- Technische Universität Darmstadt- Technische Universität Dresden- Technische Universität Hamburg- Universität Bremen- Universität Hamburg- Universität Leipzig- …
… optisches Modul zu schicken, indem sie in unterschiedlichen Zeitfenstern übertragen werden.Für die Zukunft sehen die Forschenden Potenzial in der Weiterentwicklung der Hardware. Schnellere elektro-optische Schaltungen könnten die Datenraten in absehbarer Zeit um das Dreißigfache steigern und die Effizienz des Systems weiter erhöhen.Zum Paper: https://www.nature.com/articles/s41467-026-74861-9wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Federico Pegoraro, Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS) der Universität Paderborn, Fon: +49 5251 60-7096, E-Mail:
Ein internationales Team unter maßgeblicher Beteiligung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) hat erstmals eine beobachtbare Signatur gefunden, die mit ambipolarer Diffusion in einem prestellaren Kern vereinbar ist. Mit hochauflösenden spektralen Beobachtungen am IRAM-30-Meter-Teleskop detektierten die Forschenden einen kleinen, aber systematischen Geschwindigkeitsunterschied zwischen ionisiertem und neutralem Gas in L1544, einem prototypischen dichten Kern in der Taurus-Molekülwolke.Der Befund adressiert eine der zentralen …
… neues Mitglied dieser Familie: den Saprotropismus, abgeleitet von „sapro“, was „verfault“ oder „verrottend“ bedeutet. „Über die klassischen Tropismen wie Gravitropismus, Phototropismus und Hydrotropismus hinauszugehen, war Yuzhous Idee“, sagt Co-Autor Jiří Friml, Professor am Institute of Science and Technology Austria (ISTA). „Als Alum meiner Gruppe am ISTA hat er diese Frage weiterverfolgt und den Saprotropismus sowie die dahinterstehenden Mechanismen identifiziert.“Saprotropismus: Tote Pflanzen sind pfui.Die Forschenden zeigten zunächst, dass …
… hat mehrere allgemeinverständliche Bücher veröffentlicht und zählt zu den wichtigen Stimmen in der internationalen KI-Debatte. In Bremen spricht er darüber, welche Chancen, Grenzen und gesellschaftlichen Folgen KI mit sich bringt und was Bürger:innen, Organisationen und Institutionen jetzt verstehen sollten. Die englischsprachige Lecture bietet damit eine besondere Gelegenheit, internationale KI-Expertise aus erster Hand zu erleben. Eröffnet wird die Veranstaltung mit Grußworten von Senatorin Dr. Henrike Müller und Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin …
… und 2021, die ebenfalls im gleichen Studiendesign erstellt wurden. Die Studie ist ein wichtiger Bestandteil des DERA-Rohstoffmonitorings, das in der Rohstoffstrategie der Bundesregierung 2010 Erwähnung findet und seitdem umgesetzt wird. Die beiden Fraunhofer-Institute vereinen Expertise aus angewandter Forschung und Zukunftsstudien und verfügen über Querschnittswissen aus verschiedensten Technologien. Die Studie ist in einer vorläufigen Version zum Download verfügbar, eine finale Version folgt in den nächsten Wochen.Medienkontakt:Anne-Catherine Jung …
Zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim kombinierte das Bochumer Team diesen Ansatz nun mit einem elektrokatalytischen Verfahren, das Strom aus nachhaltigen Quellen als zusätzliche Triebkraft verwendet. Die Gruppe um Prof. Dr. Martin Muhler, Prof. Dr. Ferdi Schüth und Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann beschreibt die Methode in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ vom 18. Juni 2026.„Die Kopplung elektrischer mit thermischer Energie bei gleichzeitig erhöhter Effizienz ist ein generelles Prinzip, das auf vielfältige Prozesse übertragen …
Auf einen Blick: - Forschende am Max-Planck-Institut für Terrestrische Mikrobiologie haben eine künstliche biologische Energieversorgung entwickelt: eine minimale Atmungskette nach dem Vorbild der Mitochondrien. - Diese synthetisch-biologische Batterie gewinnt Energie zurück, die bei oxidativen Reaktionen sonst verloren ginge, und verringert so die Abhängigkeit von externen Energiequellen. - Gekoppelt an den synthetischen CETCH-Zyklus, der Kohlendioxid in organische Verbindungen umwandelt, beschleunigt die synthetisch-biologische Batterie …
… unterschiedlichen Eigenschaften. Obwohl sich die Partikel charakterisieren lassen, sind wichtige Qualitätsparameter nur als Durchschnittswert über alle Partikel zugänglich. „Für ihre Funktion in Bauteilen sind diese Durchschnittswerte jedoch unzureichend“, sagt Professor Emiliano Cortés, der am Nano-Institut der LMU forscht, „denn jedes einzelne Nanoteilchen kann sich unterschiedlich verhalten – zum Beispiel in seiner Größe oder darin, wie gut es Licht emittiert, also aufgenommene Energie wieder als Licht abgibt.”Eine neue Methodik basierend auf …
… Beta Pic b wurde bereits 2008 mittels direkter Bildgebung entdeckt und ist mit etwa 11 Jupitermassen der massereichste dieser Planeten. Er umkreist seinen Zentralstern auf einer weiten Umlaufbahn und benötigt dafür etwa 23 Jahre.Astronominnen und Astronomen des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA) in Heidelberg, Deutschland, des Observatoire de la Côte d’Azur (OCA) in Nizza, Frankreich, sowie weiterer Partner haben Beta Pic b beobachtet. Mit dem kürzlich modernisierten Instrument GRAVITY+ untersuchten sie den Ursprung des Planeten sowie eine …
… und Slowenien überzeugt. Ziel ist die Entwicklung der mathematischen Grundlagen für Quantencodes, die eines der Schlüsselelemente beim Aufbau zukünftiger, fehlertoleranter Quantencomputer sind.Von deutscher Seite ist u. a. Prof. Dr. Sevag Gharibian, Wissenschaftler am Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS) sowie am Institut für Informatik der Universität Paderborn, an dem Projekt beteiligt. Sein Spezialgebiet ist die Quanteninformatik. „Quantencomputer gehören zu den zentralen Zukunftstechnologien des 21. Jahrhunderts. Als leistungsfähige …
… SchalenstrukturFrühere Studien gingen davon aus, dass die den Orion umgebende Schale etwa die tausendfache Sonnenmasse enthält. Die neuen Wasserstoffbeobachtungen deuten jedoch auf eine nahezu zehnmal geringere Masse hin. "Masse zu messen ist grundlegend", sagt Juan Diego Soler vom Institut für Astrophysik der Universität Wien, "denn sie sagt uns etwas über die Effizienz dieser neu entstandenen Sterne, die ihre Umgebung mit Wind und Strahlung formen."Die neuen Karten zeigen zudem eine offenbar zweite expandierende Hohlstruktur innerhalb der Hauptschale …
… landschaftlichen Ebene versteht. Die IZW-Forschenden verbinden exzellente Grundlagenforschung mit Forschungsarbeiten zu den drängendsten Herausforderungen des Artenschutzes im Anthropozän, dem Zeitalter enorm weitreichender Beeinflussung natürlicher Systeme durch den Menschen. Für die Weiterentwicklung des Instituts in ihrer Amtszeit hat Siebert konkrete Ziele: Nutzung der Expertise des IZW verstärkt für Fragestellungen in Deutschland und Europa, Auf- und Ausbau der Nachwuchsförderung, z.B. Residency-Programme des ECZM im Wildtier- und Zootierbereich …
… sozialen Kontext anzupassen – ein Hinweis auf ihre ausgeprägten kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Das Ngorongoro-Hyänen-Projekt des Leibniz-IZW erforscht seit mehr als 30 Jahren die Hyänenpopulationen im Ngorongoro-Krater in Tansania.wissenschaftliche Ansprechpartner:Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) im Forschungsverbund Berlin e.V.Alfred-Kowalke-Straße 17, 10315 BerlinDr. Oliver HönerWissenschaftler in der Abteilung für Evolutionäre Ökologie Telefon: +49(0)30 5168-516E-Mail: Institut des Sciences de l’Évolution de …
… am Fachbereich Statistik, im Sonderforschungsbereich 475 "Komplexitätsreduktion in multivariaten Datenstrukturen" und übernahm die Teilprojektleitung im Sonderforschungsbereich 559 "Modellierung großer Netze in der Logistik". Im Wintersemester 2001/2002 übernahm sie zudem eine Vertretungsprofessur am Institut für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München und arbeitete im Anschluss erneut an der Universität Dortmund als Dozentin für das Fachgebiet Datenanalyse. 2002 wurde sie zur Universitätsprofessorin für Statistik an der MLU berufen …
… neue Kommunalabwasserrichtlinie verabschiedet: Sie verpflichtet die Kommunen, ab August 2027 in ihren Kläranlagen deutlich mehr Stickstoff und Phosphor zu entfernen als bislang. Ein Teil dieses Stickstoffs liegt im Abwasser als Ammonium vor. Hier setzt ein Projekt des Instituts für Chemieingenieurwesen der Universität Ulm an: Unter Leitung von Professor Thomas Grützner haben Forschende und der Zweckverband Klärwerk Steinhäule (ZVK) einen Prozess entwickelt, mit dem Ammonium aus dem Abwasser entfernt werden kann, und zusammen mit den Spezialisten …