… Autor*innen und mit Bildung befasste Einrichtungen finden mit peDOCS eine vertrauenswürdige und zukunftssichere Plattform für die Veröffentlichung von Fachliteratur und den langfristigen Zugang darauf“, unterstreicht Dr. Sieglinde Jornitz, die am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation das Open-Access-Repositorium koordiniert. „Damit bieten wir eine verlässliche Infrastruktur, um wissenschaftliche Erkenntnisse im Sinne von Offenheit und Kooperation frei zugänglich zur Verfügung zu stellen.“ Der Bestand der Plattform …
… Expertinnen und Experten davon aus, dass sich die Mikroorganismen dabei vor allem über chemische Botenstoffe verständigen, die sie in ihre Umgebung abgeben – vergleichbar mit einer Flaschenpost im Ozean.Kommunikationssystem aus NanoröhrenEin Team des Jenaer Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) und des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat in Kooperation mit Forschungsteams aus Cambridge (UK) und Bengaluru (Indien) nun entdeckt, dass Amöben zusätzlich eine Art …
… national und europaweit ein Quanten-Ökosystem aus Forschungseinrichtungen, Start-ups und Unternehmen etabliert hat. Daran gilt es anzuknüpfen.«Medienkontakt:Dr. Jacob Leidenberger & Anne-Catherine JungLeitung Presse und KommunikationTelefon +49 721 6809-172E-Mail: Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert Entstehung und Auswirkungen von Innovationen. Wir erforschen die kurz- und langfristigen Entwicklungen von Innovationsprozessen und die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien und Dienstleistungen. …
… sich ein langer, einfacher Schlauch, der den Dünn- und Dickdarm bildet. Die Gesamtanordnung zeigt, dass das Verdauungssystem von Austronaga relativ einfach aufgebaut war“, sagt Dr. Wei Wang, Hauptautor der Studie und Experte für Meeresreptilien am Institut für Wirbeltierpaläontologie und Paläoanthropologie in Peking. „Dieses Fossil ist das älteste bekannte Beispiel für ein weitgehend vollständiges Verdauungssystem eines Reptils.“„Während heutige Vögel und Krokodile einen zweigeteilten Magen besitzen, hatte Austronaga nur eine einzelne Magenkammer. …
… entwickelte er sich vom Studierenden über den wissenschaftlichen Mitarbeiter bis zum promovierten Forscher und heutigen Leiter einer Forschungsgruppe am Fraunhofer AZOM.Über die Arbeitsgruppe „Optische Technologien“ der WHZDie Arbeitsgruppe „Optische Technologien“ am Leupold-Institut für angewandte Naturwissenschaften der WHZ entwickelt Lösungen für messtechnische Aufgaben u. a. in Medizintechnik, Photonik, Halbleiter- und Automobilanwendungen. Der Schwerpunkt liegt auf optischer Sensorik, Bildgebung und datengetriebener Auswertung – mit einem klaren …
Qualifizierungen unabhängig geprüft, förderfähig und praxisnahDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) führt drei Weiterbildungsmodule ein, die ab sofort mit einer TÜV SÜD- Personenzertifizierung abschließen: die Fachkunde für Datenschutzbeauftragte, Praxismanager:in MEDISTAR® mit E-Health und Arbeiten 4.0 sowie Praxismanager:in TURBOMED® mit E-Health und Arbeiten 4.0. Alle drei Qualifizierungen sind über einen Bildungsgutschein förderbar und stehen bundesweit als Live-Online-Training zur Verfügung.Datenschutz als Schlüsselkompetenz in allen BranchenNach …
… Entwicklung zielgerichteter Therapien eröffnet. Über Aviv RegevDr. Aviv Regev ist Leiterin der Abteilung für Forschung und frühe Entwicklung bei Genentech. Vor ihrer Tätigkeit bei Genentech war sie Fakultätsvorsitzende, Kernmitglied und Gründungsdirektorin des Klarman Cell Observatory am Broad Institute des MIT und der Harvard University sowie Professorin für Biologie am MIT und Forscherin am Howard Hughes Medical Institute. Sie ist Mitbegründerin und Co-Vorsitzende des Human Cell Atlas. Neben zahlreichen Auszeichnungen ist sie gewähltes Mitglied der …
Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat erstmals nachgewiesen, dass Insekten in der Lage sind, Blütendüfte nachzuahmen, um Bestäuber zu manipulieren. Die parasitischen Larven des Schwarzblauen Ölkäfers (Meloe proscarabaeus) locken durch flüchtige Verbindungen, die dem Duftbouquet von Blumen stark ähneln, Wildbienen an. Die Forschenden analysierten den Duft der Larven und stellten fest, dass er aus einer komplexen Mischung von Monoterpenoiden besteht, Duftstoffen, die von sehr …
… gegenseitig über die Gravitationskraft», sagt Geza Zsigmond, Wissenschaftler am Zentrum für Neutronen- und Myonenforschung des PSI. Trotz jahrzehntelanger Suche konnten diese mysteriösen Spiegelteilchen nie nachgewiesen werden. Zwar haben Ergebnisse bei jüngeren Experimenten am Institut Laue-Langevin in Frankreich die Spekulationen zu Spiegelneutronen wieder aufflammen lassen; doch nun konnten PSI-Forschende mit einem neuen Experiment, das weltweit unübertroffene Präzision erzielt hat, grössere Klarheit schaffen: Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kann …
… sollen dort innerhalb einer Billionstel Sekunde Materie mit einer Intensität vergleichbar vieler Billionen Sonnen in Teilchenbeschleuniger verwandeln. Diese sind um ein Vielfaches stärker und vielseitiger als herkömmliche, kilometerlange Anlagen. Die HHU betreibt am Institut für Laser- und Plasmaphysik ein ähnliches Lasersystem namens ARCTURUS, das für die Erforschung solcher plasmabasierter Teilchenbeschleunigung und Anwendungen von den Medizin-, Lebens- und Materialwissenschaften bis zur Quantenelektrodynamik genutzt wird. Dazu Prof. Dr. Bernhard …
… Europäischen Südsternwarte in Chile den bislang überzeugendsten Beweis dafür erbracht, dass Beteigeuze, einer der hellsten und am häufigsten beobachteten Sterne am Nachthimmel, nicht allein ist. Tief in seinem gleißenden Licht entdeckte das Team, dem auch Dr. Emma Bordier vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln angehört, einen schwachen Lichtpunkt, den sie „Beteigeuze B“ nennen – einen möglichen Begleitstern. An der von Dr. Miguel Montargès (LIRA, Observatoire de Paris) geleiteten Studie waren Forschende aus Frankreich, den Niederlanden, Chile, …
… Chemie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er 1988 promovierte. 1996 habilitierte er sich in Organischer Chemie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Nach Tätigkeiten als Postdoktorand und Galerieleiter war er von 1990 bis 2000 Postdoktorand und Projektleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz. Von 2000 bis 2002 war Scherf C3-Professor für Polymerchemie an der Universität Potsdam, seit 2002 ist er W3-Professor für Makromolekulare Chemie an der Bergischen Universität Wuppertal. Dort leitete er von 2012 bis 2017 …
… reguläre Immatrikulation von Frauen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich: Erst zum Wintersemester 1908/09 nahm die Universität Greifswald die ersten fünf Studentinnen offiziell auf. Roegner hatte ihre Promotion da bereits abgeschlossen.Für ihre Dissertation arbeitete sie am Pathologischen Institut in Greifswald unter der Leitung des Mediziners Prof. Dr. Paul Grawitz. In ihrer Arbeit „Ein Enterokystom des Mesenteriums und Netzes“ untersuchte sie einen seltenen Tumor im Bauchraum. Ihre mikroskopischen Analysen führten sie zu der These, dass der …
… Optimierungsproblemen, organisationsübergreifenden Datenflüssen und hohen Sicherheitsanforderungen. Gerade deshalb zählen sie zu den vielversprechendsten Einsatzfeldern für fortschrittliche digitale und quanten-technologische Lösungen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Diana FreudendahlLeitung Forschungsgruppe „Corporate Technology Foresight" (CTF)Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIEE-Mail: Originalpublikation:https://www.fkie.fraunhofer.de/de/newsroom/Presseinformationen/neues-whitepaper-quanten-ki-blockchain.html
… fundamentale Überraschungen bereithalten können."Eine zentrale Rolle bei der Entdeckung sowie im experimentellen Nachweis des Altermagnetismus spielte die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Forschungsgruppe um Prof. Dr. Jairo Sinova an der JGU und der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Tomas Jungwirth am Institut für Physik der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag. Dr. Libor Šmejkal war von 2016 bis 2024 zunächst als Doktorand und später als Postdoktorand im Team von Sinova tätig, war aber gleichzeitig auch mit der Gruppe in Prag verbunden. …
Die Studie wurde vom Ngorongoro-Hyänenprojekt des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und des Institut des Sciences de l‘Évolution de Montpellier (ISEM) durchgeführt und ist in der Fachzeitschrift „Science Advances“ erschienen. Sie könnte erklären, warum Weibchen bei manchen Tierarten das kompetitivere Geschlecht sind.In der Tierwelt bekommen nicht alle Individuen gleich viel Nachwuchs. Diese Ungleichheit ist bei Säugetieren bei Männchen oft größer als bei Weibchen. Unter sich sexuell fortpflanzenden Arten produzieren Männchen …
Im Rahmen der bundesweiten Langen Nacht der Astronomie am 12. August beteiligt sich das Institut für Astrophysik der Universität zu Köln gemeinsam mit der Volkssternwarte Köln mit einem Mitmach- und Beobachtungsprogramm. Wenn sich am Abend der Mond teilweise vor die Sonne schiebt, haben Astronomiebegeisterte die Gelegenheit, das Phänomen live mitzuerleben. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Termin: Mittwoch, 12. August 2026, ab 19 UhrLange Nacht der AstronomieOrt: Volkssternwarte Köln, Schiller-Gymnasium, Nikolausstraße …
… hochsensitive Bauelemente für verschiedene physikalische Plattformen zu entwerfen. Langfristig weist die Arbeit damit auf eine tiefere Einheit nichtlinearer nicht-hermitescher Physik hin: Unterschiedliche Systeme können trotz verschiedener mikroskopischer Details dieselbe universelle topologische Signatur aufweisen.Das Paper ist aufrufbar unter: https://www.nature.com/articles/s41467-026-72854-2wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Stefan Schumacher, Institut für Photonische Quantensysteme der Universität Paderborn, Fon: +49 5251 60-2334, E-Mail:
Zum Podcast „Wie krisenfest ist unsere Energieversorgung?“ des Öko-Instituts: https://www.oeko.de/podcast/wie-krisenfest-ist-unsere-energieversorgung/Klimaschutz und Versorgungssicherheit verbindenDeutschland hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu werden. Um das zu erreichen, sollen erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030 80 Prozent unserer Stromversorgung decken. Bis 2040 sollte das Energiesystem so gut wie vollständig dekarbonisiert sein, also ohne fossile Energien auskommen. Dieses Ziel, so Hermann, ist ein wichtiger Pfeiler …
… zufällig austauschen, sondern nach klaren Regeln kommunizieren“, sagt Erstautorin Dr. Filipa Abreu von der Universität Osnabrück und der Universidade Federal Rural de Pernambuco, Recife, Brasilien. Die Studie entstand unter der Leitung von Prof. Dr. Simone Pika vom Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück und in Zusammenarbeit mit Nicola Schiel von der Universidade Federal Rural de Pernambuco und Antonio Souto von der Universidade Federal de Pernambuco, Recife, Brasilien.Für die Studie untersuchte das Team vier benachbarte Gruppen …
… Modell für das sogenannte „buckled dimer“ entwickelt. Dieses zentrale Strukturmerkmal von Halbleiteroberflächen kann nun mit etablierten Analytikmethoden der Molekularchemie untersucht werden. Die Forschungsarbeiten wurden unter der Leitung von Prof. Dr. Lutz Greb am Anorganisch-Chemischen Institut durchgeführt.Halbleiter – Materialien mit besonderer elektrischer Leitfähigkeit – bilden die Grundlage moderner Elektronik und sind unter anderem als Chips in jedem Computer oder Smartphone zu finden. Während die ersten Halbleitermaterialien auf dem Element …
… Experimente führt, dann ist ihm seine Begeisterung anzumerken: „Wir wollen verstehen: Wie haben es die Wissenschaftler*innen damals eigentlich gemacht? So können wir viel für unsere heutigen Erkenntnisprozesse lernen. Und dafür müssen wir ganz genau hinschauen“, erklärt Heering, der das Institut für Physik und ihre Didaktik und Geschichte an der EUF leitet. Und um genau hinzuschauen, bauen Heering und seine Kolleg*innen die historischen Instrumente nach. Sein großes Wissen für die Komplexität der Verwendung und die Handhabung von historisch akkuraten …
… als ein Bereich der Mathematik und Ökonomie untersucht strategische Interaktionen. Wie handeln Menschen, Staaten oder Unternehmen in Situationen, in denen ihre Entscheidungen von den Entscheidungen anderer abhängen? Frank Riedel und Gerrit Bauch befassen sich am Institut für mathematische Wirtschaftsforschung mit dem Thema „Spieltheorie und Unsicherheit“.In der Abendbrot-Atmosphäre der Wissenswerkstadt Bielefeld wird nicht belehrt, sondern diskutiert. Getränke und belegte Brote sind vor Ort erhältlich. Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18.30 Uhr.Die …
… gibt es finanzielle Unterstützung während der Ausbildungszeit, 150 Euro Weiterbildungsgeld monatlich helfen beim Lebensunterhalt. Wer seine Prüfungen erfolgreich meistert, kann sich über Erfolgsprämien von bis zu 2.500 Euro freuen.Kompetenter Partner für den KarrieresprungDas Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen an all seinen bundesweiten Standorten an. Nach Absprache kann die Teilnahme dank Online-Unterricht auch vom Homeoffice …
… pro Fläche, die durch heranfliegende Teilchen beim Aufprall und der Reflektion darauf ausgeübt wird. Bei höherer Temperatur sind die Teilchen schneller, deshalb erzeugen auftreffende Teilchen einen höheren Druck. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Hartmut Löwen vom Institut für Theoretische Physik II der HHU stellte sich nun die Frage, ob das ideale Gasgesetz auch für selbst-angetriebene, sogenannte „aktive“ Teilchen gilt, oder ob die Nichtgleichgewichtsituation zu signifikanten Abweichungen führt. Beteiligt waren, neben den Düsseldorfer Physikern, …
… NXTGN Als zentrale Innovationsplattform in Baden-Württemberg verbindet NXTGN Wissenschaft, Wirtschaft und das Startup Ökosystem und legt damit den Grundstein für die Next Generation Mittelstand. Getragen wird die Plattform von einem starken Konsortium bestehend aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Stuttgart, der Universität Heidelberg, der Universität Ulm, der Universität Tübingen, der Universität Freiburg, der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM), sowie dem IPAI und den Campus Founders aus …
… Welt der schwarzen Korallen. Diese Korallen können mehrere Meter groß werden. „Die wichtigen Wechselwirkungen zwischen dem Tier und seiner Umgebung finden jedoch auf winzigem Maßstab statt, der hundertmal kleiner ist als ein Sandkorn“, erklärt Ahmerkamp, der zuvor am Max-Planck-Institut in Bremen angestellt war und nun Gruppenleiter am IOW ist. „Wir haben diese Bewegungen im winzigen Maßstab untersucht, um besser zu verstehen, was dort vor sich geht“, fügt Mathilde Godefroid hinzu, die mit Ahmerkamp am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie …
… modifizierte Arten von optischen Fasern entwickelt. Mit verschiedenen Gasen oder Flüssigkeiten gefüllte Hohlkernfasern ermöglichen es beispielsweise, Temperaturverteilungen zu messen. Zudem fungieren sie als mikroskopische Chemielabore. In einem Forschungsprojekt haben Forscher*innen am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) in Erlangen, der Leibniz Universität Hannover (LUH) und dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena einen neuen Fasertyp entwickelt: Die Wissenschaftler*innen haben optische Flüssigkeitskernfasern …
… als Zwischenwirte. Vollständig entwickelt sich der Parasit erst in Spechten, seinen Endwirten. Dass infizierte Arbeiterinnen länger leben und weniger aktiv sind, könnte seine Weitergabe begünstigen.Für die Studie untersuchte das Team um Prof. Dr. Susanne Foitzik vom Institut für Organismische und Molekulare Evolution (iomE) der JGU Ameisen aus dem Lennebergwald bei Mainz. Diese wurden im Labor drei Gruppen zugeordnet: Königinnen, vom Bandwurm infizierten Arbeiterinnen und nicht infizierten Arbeiterinnen. Aus den Tieren präparierten die Forschenden …
Gemeinsam mit dem Greifswald Moor Centrum, der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Institut für Landwirtschaftsrecht der Georg-August-Universität Göttingen und der Kanzlei Becker Büttner Held Rechtsanwälte (BBH) zeigen sie darin den aktuellen Wissensstand auf und geben Handlungsempfehlungen.Moor-PV bezeichnet die Nutzung degradierter Moorflächen zur Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen und die damit einhergehende dauerhafte Wiedervernässung. Eine neue Handreichung für Moor-Photovoltaik gibt praxisnahe Empfehlungen für Planung, Umsetzung, Wartung …
… Wasserstoff tatsächlich im Untergrund entsteht, wie schnell er gebildet wird und unter welchen Bedingungen sich nutzbare Ansammlungen entwickeln können. Um diese Fragen zu beantworten, arbeiteten Forschende aus Geophysik, Geologie, Geochemie und Physik des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, der Tschechischen Akademie der Wissenschaften, der Universitäten Montpellier und Toulouse, des United States Geological Survey sowie des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität …
… Professorin für Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Forschungsdatenmanagement ist zu einem wesentlichen Bestandteil moderner Forschung geworden. Die zweite Förderperiode ermöglicht es uns, unsere Dienstleistungen weiter auszubauen, die Zusammenarbeit mit Forschenden und Partnerinstitutionen innerhalb und außerhalb der NFDI zu stärken und weiterhin nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die eine offene, reproduzierbare und datengestützte Wissenschaft ermöglichen. Das gesamte Team freut sich darauf, unser Engagement mit noch mehr Begeisterung …
NextGO Epi, ein Berliner Deeptech-Startup und Spin-off des Leibniz-Instituts für Kristallzüchtung (IKZ), hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro abgeschlossen. Das Unternehmen produziert Galliumoxid-Epitaxiewafer für die Leistungselektronik der nächsten Generation. Sein Verfahren erzeugt ein bahnbrechendes Halbleitermaterial, das die Ladezeit von Elektroautos von 60 auf nur 10 Minuten verkürzen und zugleich die Herstellungskosten von Leistungshalbleitern um bis zu 75 Prozent senken könnte.NextGO Epi ist das einzige europäische …
… und Europa bleibt, kommt der Nachrüstung bestehender Anlagen (Brownfield) gegenüber teuren Neuinvestitionen (Greenfield) eine Schlüsselrolle zu.Über die DECHEMADie DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in …
… am 17. Juli 2026 in Nuoro (Sardinien) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und damit eine gemeinsame Bewerbung für die europäische Forschungsinfrastruktur beschlossen. Auf deutscher Seite wird die Kooperation von der Technischen Universtität Dresden (TUD) und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) getragen. Zu den italienischen Partnern gehören das Istituto Nazionale di Fisica Nucleare (INFN), das Istituto Nazionale di Astrofisica (INAF) sowie das Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia (INGV).Die Vereinbarung bildet die Grundlage …
… Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie dem Planungsteam etwa 175 Schiffbauerinnen und -bauer an dem Neubauprojekt des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).„Mit dem Ersatzbau für das größte Fischereiforschungsschiff des Bundes bekommt das Thünen-Institut als Nutzer des Schiffes eine zeitgemäße Plattform für seegehende Arbeiten. Unsere Forschung liefert die Grundlagen für eine nachhaltige Nutzung der Meere“, sagt Prof. Dr. Birgit Kleinschmit, Präsidentin des Thünen-Instituts. Die drei Thünen-Fischereiforschungsinstitute …
… https://www.tu9.de/aktivitaetenseiten/next-mff-from-policy-to-practice-how-technical-universities-drive-europes-ri-impact/ÜBER TU9TU9 ist die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen, Technische Universität Berlin, Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Darmstadt, Technische Universität Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, Technische Universität München und Universität Stuttgart. TU9-Universitäten übernehmen in besonderer Weise Verantwortung für die Produktiv- und Innovationskraft unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie gestalten die Zukunft …
… Erfahrung in der inner- und außeruniversitären Gremienarbeit, unter anderem als Fachkollegiatin bei der DFG sowie als Studiendekanin, als Mitglied im Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät und im Senat der Universität.Prof. Dr. Birte Glimm ist Leiterin des Instituts für Künstliche Intelligenz. Im Präsidium wird sie für Lehre und Internationalisierung zuständig sein. Die Informatikerin ist Mitglied in der Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz in der Forschung“ des Wissenschaftsrats sowie im Senats- und Bewilligungsausschuss für Graduiertenkollegs …
… Fördervereinbarungsnummer 101058163 finanziert. Weitere Mittel wurden durch das Projekt „Li-Fluids“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) bereitgestellt, Förderkennzeichen: 03EE4034A (BGR) und 03EE4034B (Fraunhofer).ProjektpartnerGFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, Karlsruher Institut für Technologie, Fraunhofer IEG, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM, BWG Geochemische Beratung GmbH, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Universität Kiel, Universität Potsdam sowie Bundesanstalt für Geowissenschaften und …
… Kartenprodukten wie diesen können wir europaweit und detailliert zeigen, wo die größten Potenziale für den Schutz von Bodenkohlenstoff und typischen Habitat in natürlichen und naturnahen Feuchtgebieten liegen“, so Sebastian van der Linden, Professor für Fernerkundung am Institut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald und Koautor der Studie.Die Studie liefert zudem vergleichbare Schätzungen zum Wiederherstellungsbedarf in einzelnen europäischen Ländern. Für Deutschland ergibt sich demnach bis 2030 ein Wiederherstellungsbedarf von rund 106 000 …
… mit der Gewinnung strategischer Rohstoffe wird sie zu einem zentralen Baustein für eine nachhaltige, resiliente und wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung.Über die Studie:Das Autorenteam stammt von den Partnern GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, Karlsruher Institut für Technologie, Fraunhofer IEG, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM, BWG Geochemische Beratung GmbH, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung, Universität Kiel, Universität Potsdam sowie Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR. Die Ergebnisse …
… ihre Stärke und Innovationskraft in ihrer Kooperationskultur begründet ist. Sie agieren nicht als isolierte Einheiten, sondern als abgestimmtes Gefüge mit klaren Profilen und gemeinsamen Entwicklungszielen. Kooperationen wie BioTechMed-Graz, NAWI Graz oder das neu gegründete Cori-Institut mit der ÖAW sind weitere kooperative Grazer Erfolgsmodelle. Von dieser Kooperationskultur profitieren nicht nur die Unis selbst sondern auch der Standort. Uni Graz, TU Graz und Med Uni Graz kooperieren bereits als „BioTechMed-Graz“Die Forschungskooperation BioTechMed-Graz …
… Telescope der Europäischen Südsternwarte (VLT der ESO) und dessen neuem Instrument ERIS aufgespürt hatte, machten die Forschenden unter der Leitung von Ben Sutlieff (University of Edinburgh, Großbritannien) und Markus Bonse (Europäische Südsternwarte, Garching bei München, und Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Tübingen) eine weitere Entdeckung: Der Planet hatte sich bereits in anderen Beobachtungsdaten verborgen, die über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren gesammelt worden waren.Unabhängig davon wies ein weiteres Team unter der Leitung …
… zu gestalten und zu programmieren. Der Nutzen reicht von effizienteren Katalysatoren und einer saubereren, elektrifizierten chemischen Produktion bis hin zu Materialien, die Energie aus ihrer Umgebung nutzen. Emanuele Penocchio kommt vom Institut für Supramolekulare Wissenschaft und Ingenieurwesen der Université de Strasbourg, wo er ein Marie-Skłodowska-Curie-Postdoktorandenstipendium innehat.Masako Tominaga: Den Tiefseeboden erforschenDie Meeresgeophysikerin Masako Tominaga wechselt von der renommierten Woods Hole Oceanographic Institution als Professorin …
… genau diese Frage zu beantworten.Zertifizierung von nicht simulierbaren POVMs„Während einige POVMs tatsächlich mehr leisten als Standardmessungen, lassen sich andere mit einfacheren Mitteln ‚simulieren‘, etwa durch Kombinationen herkömmlicher Messungen“, erklärt Erstautor Raphael Brinster, Doktorand am Institut für Theoretische Physik III der HHU (Leitung: Prof. Dr. Dagmar Bruß). Er ergänzt: „Solche POVMs zu identifizieren, die sich nicht durch die Verarbeitung von Standardmessungen simulieren lassen, ist daher entscheidend, um die Vorteile verallgemeinerter …
… Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.IBB: Fokus auf die menschlichen StärkenDas IBB (Institut für Berufliche Bildung, www.ibb.com) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und …
… dieser Tiere, zu ihrem Verhalten, zur Interaktion mit anderen Tierarten oder zur Bedrohung durch den Menschen bekannt ist. Dieses biologische und ökologische Wissen zu sehr bekannten Tierarten systematisch zu erfassen und wissenschaftlich auszuwerten, ist das Ziel eines neuen institutseigenen Forschungsprojekts am Leibniz-IZW. Ab dem 15. Juli 2026 sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich am großen Artenquiz auf der Website des Instituts zu beteiligen und Wissensquizze auszufüllen – um ihre Kenntnisse über heimische Wildtiere zu testen und Daten …
… Punkt: Die Einschätzung und Bewertung von Gefährdungspotenzialen. „Entscheidend ist, den gesamten Lebenszyklus einer neuartigen Substanz oder Stoffgruppe zu betrachten – von der Rohstoffgewinnung über Herstellung und Nutzung bis hin zur Entsorgung“, betont Dr. Levke Caesar vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Ebenso wichtig ist es zu verstehen, wie sich diese Stoffe in der Umwelt verhalten: ob sie langlebig sind, sich anreichern oder problematische Abbauprodukte bilden. Je besser wir diese Eigenschaften kennen und bewerten können, …
… der TANIOBIS GmbH – teilen sich in diesem Jahr Dr. Vasiliki Faka, Universität Münster, und Dr. Pascal Kolodzeiski, TU Dortmund.• Die Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie verleiht zudem den mit 5000 Euro dotierten Wöhler-BASF-Preis an Prof. Dr. Schirin Hanf, Karlsruher Institut für Technologie (KIT).• Außerdem zeichnet die Fachgruppe Dr. Charafa Souilah El Hadri, University of Bristol, UK, und Dr. Nils Ansmann, University of Oxford, UK, mit dem mit 1000 Euro dotierten Wöhler-Promotionspreis für Anorganische Chemie 2026 aus. Dr. Corinna Czernetzki, …