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NXTGN Startup Factory: Konsortium um drei Landesuniversitäten erweitert

(openPR) Das NXTGN-Konsortium wächst um drei baden-württembergische Landesuniversitäten: Die Universität Tübingen, die Universität Freiburg und die Universität Hohenheim in Stuttgart treten als neue Konsortialpartnerinnen bei. Mit der Erweiterung stärkt NXTGN seine akademische Basis, gewinnt zusätzliche Kompetenzfelder und erschließt weitere Regionen im Land, um neue Impulse für die Next Generation Mittelstand zu setzen.

Drei Universitäten mit komplementären Profilen

Die drei neuen Partnerinnen ergänzen das Konsortium mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

- Universität Tübingen – Exzellenzuniversität mit sechs Exzellenzclustern, dem KI-Kompetenzzentrum Tübingen AI Center, sowie Standort des Cyber Valley, Europas größtem Forschungskonsortium im Bereich der KI.
- Universität Freiburg – Interdisziplinäre Forschungsstärke u.a. in den Bereichen Life Sciences und Nachhaltigkeit, zwei Exzellenzcluster, Beteiligung am Innovationscampus Nachhaltigkeit und Top-5 der patentstärksten Universitäten Deutschlands.
- Universität Hohenheim – Einzigartiges Profil in Bioökonomie und Agri-Food, Beteiligung an mehreren Exzellenzclustern sowie Top-3 im Gründungsradar 2025 (mittelgroße Universitäten).

Was die Erweiterung bewirkt

Mit dem Beitritt verbinden sich die Gründungs- und Transferservices der drei Universitäten enger mit dem landesweiten NXTGN-Ökosystem. Für die Universitäten entstehen Zugänge zu führenden Industrie- und Mittelstandsnetzwerken, überregionale Sichtbarkeit und gemeinsame Programme. Das Konsortium wiederum gewinnt zusätzliche wissenschaftliche Exzellenz, neue Technologiefelder und größere regionale Reichweite.

„Mit Tübingen, Freiburg und Hohenheim gewinnen wir drei forschungsstarke Universitäten, die unser Ökosystem inhaltlich und regional deutlich erweitern. Gemeinsam bringen wir wissenschaftliche Exzellenz noch schneller in marktfähige Gründungen und stärken Baden-Württemberg als einen der führenden Innovationsstandorte Europas", sagt Dr. Michael Zyder, Managing Director NXTGN Management GmbH.

Über NXTGN

Als zentrale Innovationsplattform in Baden-Württemberg verbindet NXTGN Wissenschaft, Wirtschaft und das Startup Ökosystem und legt damit den Grundstein für die Next Generation Mittelstand. Getragen wird die Plattform von einem starken Konsortium bestehend aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Stuttgart, der Universität Heidelberg, der Universität Ulm, der Universität Tübingen, der Universität Freiburg, der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM), sowie dem IPAI und den Campus Founders aus Heilbronn. Komplettiert wird dieses Konsortium durch die NXTGN Management GmbH, die als operative Einheit und Brücke zur Privatwirtschaft fungiert. Sie bringt privatwirtschaftliche Partner sowie den Anchor VC Mätch VC mit ein und übernimmt zentrale Aufgaben in der Umsetzung, Steuerung und Skalierung der Plattformaktivitäten.

Weitere Informationen
NXTGN: https://www.join-nxtgn.com

Kontakt für Medien

Elena Schönfeld, NXTGN Management GmbH, E-Mail

Zu den Pressemitteilungen der Universität Hohenheim
https://www.uni-hohenheim.de/presse

Text: Elena Schönfeld

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