… sagt der leitende Autor Roland Benoit, Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der CU Boulder.„Das deutet darauf hin, dass Vorstellungskraft nicht passiv ist“, ergänzt Erstautorin Aroma Dabas, die die Studie als Doktorandin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften durchgeführt hat. „Vielmehr kann sie aktiv beeinflussen, was wir erwarten und wie wir Entscheidungen treffen.“Was Vorstellungskraft und Gedächtnis gemeinsam habenFrühere Forschungen haben gezeigt, dass dieselben Gehirnregionen uns nicht nur ermöglichen …
… Tiere vor Tausenden von Jahren während der letzten Eiszeit gefressen haben – zu einer Zeit, als die Welt ganz anders war als heute“, so Seniorautorin Prof. Dr. Nuria Selva von der Doñana Biological Station (CSIC) in Spanien und dem Institut für Naturschutz der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN).Die Ergebnisse zeigen einen bisher wenig beachteten Zusammenhang: Große Allesfresser verändern ihre Rolle im Ökosystem – das Forschungsteam spricht von einer „trophischen Neuverdrahtung“. „Unsere Ergebnisse heben die entscheidende Rolle der omnivoren …
… individuell anpassen können. Nicht zuletzt profitieren Personen mit Mobilitätseinschränkungen von der Möglichkeit, hochwertige Weiterbildungen bequem von zu Hause aus zu absolvieren.Moderne Technik macht den UnterschiedFührende Bildungsanbieter wie das Institut für Berufliche Bildung (IBB) setzen auf technisch ausgereifte Lösungen:Virtuelle Seminarräume mit Live-Interaktion zwischen Dozenten und TeilnehmernInteraktive Lernmodule mit Gamification-ElementenKI-gestützte Lernpfade für individualisierte WeiterbildungMobile Apps für flexibles Lernen unterwegsCloud-basierte …
… Regenfälle deutliche Spuren. Auch der Ozean bleibt von Wirbelstürmen nicht unberührt. Durch das Aufwirbeln der Wasseroberfläche vermischen sich Wassermassen, und Wärme und Kohlenstoff werden mit der Atmosphäre ausgetauscht. Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und der Universität Hamburg haben diese Wechselwirkungen erstmals in einem globalen, sturm- und wirbelauflösenden Erdsystemmodell dargestellt und damit die Kaskade physikalisch-biogeochemischer Mechanismen nachvollzogen, die durch tropische Wirbelstürme ausgelöst …
… Westküste Grönlands intensiv untersucht. ECOTIP steht für „Arctic biodiversity change and its consequences: Assessing, monitoring, and predicting the effects of ecosystem tipping cascades on marine ecosystem services and dependent human systems“. Die Expedition wurde vom National Institute of Aquatic Resources der Technical University of Denmark (DTU Aqua) organisiert und mit dem dänischen Forschungsschiff „Dana” umgesetzt. Viele internationale Projektpartner waren daran beteiligt.Die Arktis steht besonders im Fokus, wenn es um die Folgen des Klimawandels …
Am Mittwoch, 10. Dezember, jährt sich zum zehnten Mal die erste erfolgreiche Erzeugung eines Plasmas in der Fusionsforschungsanlage Wendelstein 7-X des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald. Dazu erklärt Wissenschaftsministerin Bettina Martin:„Die Forschungsarbeit am Stellarator Wendelstein 7-X ist weltweit führend und hat bereits international wegweisende Forschungsergebnisse auf dem Weg zur Fusionsenergie geliefert. Diese Entwicklung werden wir in Mecklenburg-Vorpommern auch in Zukunft unterstützen und weiter vorantreiben.Das …
… unseres Sonnensystems keineswegs auf Eis beschränkt ist – typischerweise dargestellt durch Wasser oder andere flüchtige Materialien. «Das hatten wir vor fast 15 Jahren erstmals vermutet, nun verfügen wir endlich über den rechnerischen Beleg», sagt Ravit Helled, UZH-Professorin am Institut für Astrophysik sowie Direktorin von UZH Space. Die Studie bringt auch neue Erkenntnisse zum Magnetfeld der beiden äusseren Planeten des Sonnensystems. Während auf der Erde klare Nord- und Südpole bestehen, sind die Magnetfelder von Uranus und Neptun chaotischer …
… gibt. „Ich muss abwarten, bis sie genau am Wendepunkt ist. Nur wenn ich ihr dann einen Impuls gebe, kann sie immer höher schaukeln.“ Was jedoch auf der Schaukel zu fröhlichem Jauchzen führt, äußert sich in der Versuchskammer von Orchini am Hermann-Föttinger-Institut der TU Berlin in dröhnendem Lärm.Forschung an realem Brennkammer-Typ„Momentan arbeiten wir mit einer Brennkammer aus Quarzglas, in der wir die thermoakustischen Instabilitäten gut beobachten können“, so Orchini. Die Gase darin geraten dabei so in Schwingung, dass man im Versuchsraum nur …
… nach fünf Jahren mit hoher Zuversicht die optischen Eigenschaften von Eiskristallen in Klimamodelle einbringen und Satellitendaten zuverlässig interpretieren können.“Exzellente Wissenschaftlerin mit internationalem ProfilEmma Järvinen studierte Physik an der Universität Helsinki und promovierte 2016 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Nach Forschungsaufenthalten am National Center for Atmospheric Research (NCAR) in den USA leitete sie am KIT eine Nachwuchsgruppe, bevor sie den Ruf nach Wuppertal annahm. Seit ihrer Berufung forscht sie an …
… ERC Consolidator GrantHochdotierte Förderung für Lutz Greb – Wissenschaftler erforscht neues Konzept zur nachhaltigen KatalyseFür seine Arbeiten zur Erforschung eines neuen Konzeptes in der Hauptgruppenkatalyse erhält Prof. Dr. Lutz Greb, Wissenschaftler am Anorganisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg, eine hochdotierte Förderung des Europäischen Forschungsrates (ERC). Der Chemiker wird mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet. Der Grant geht an junge Forscherinnen und Forscher, die bereits eine wissenschaftliche Erfolgsbilanz …
… Menschen auf dem Mond. Unser Rover ‚Coyote III‘ hat unter extremen Bedingungen bewiesen, dass er die nötige Zuverlässigkeit, Ausdauer und Autonomie besitzt, um eine Schlüsselrolle in zukünftigen ISRU-Missionen zu übernehmen.“Dr. Paul Zabel, Projektleiter am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme:„Der Wettbewerb hat uns die Chance gegeben, unter realistischen Bedingungen zu demonstrieren, wie Materialverarbeitung auf dem Mond zukünftig funktionieren kann. Die Kombination aus DLR-Expertise in der Regolithverarbeitung und DFKI-Kompetenz in der mobilen Robotik …
Raphael Mercier, Direktor am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln, wurde mit dem VinFuture-Sonderpreis 2025 für Innovatoren mit herausragenden Leistungen in neuen Bereichen ausgezeichnet. Der am 5. Dezember 2025 in Hanoi, Vietnam, verliehene Preis würdigt wissenschaftliche Forschung und technologische Durchbrüche, die das Potenzial haben, das tägliche Leben von Millionen von Menschen entscheidend zu verbessern. Mercier, zusammen mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Delphine Mieulet, Emmanuel Guiderdoni, Imtiyaz …
… können nun mit einer Förderung von jeweils insgesamt rund zwei Millionen Euro für fünf Jahre rechnen. Wie der ERC heute bekannt gegeben hat, werden die folgenden Forschenden der JGU gefördert: Prof. Dr. Andreas Bock, Direktor des Institut für Pharmakologie der Universitätsmedizin; Prof. Dr. Čarna Brković, Professorin für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie und geschäftsführende Leiterin des Instituts für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft; Prof. Dr. Martin Fertl, Professor am Institut für Physik und Mitglied des Exzellenzclusters …
… Potenzial für echte Innovationen im medizinischen Bereich oder auch im maschinellen Lernen in sich trägt“, sagt die Rektorin der Universität Tübingen, Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann.Die neuen ERC Consolidator Grants:Professor Jan Böttcher, Institut für Immunologie und M3 ForschungszentrumProjekt: „EICO-CODE“ zur Untersuchung, wie chemische Signale des Körpers das Immunsystem beeinflussen können zur Stärkung der körpereigenen Abwehr gegen Infektionen und Krebs Juniorprofessorin Ana Brochado, Interfakultäres Institut für Mikrobiologie …
… Experiment zielgerichtet nach bisher unbekannten Prozessen gesucht werden.Marius Wiesemann hat 2013 an der Bergischen Universität Wuppertal mit Auszeichnung promoviert. Nach Anstellungen an der Universität Zürich und am CERN kam Marius Wiesemann 2019 ans Max-Planck-Institut für Physik. Hier hat er seit dem Jahr 2022 eine feste Position als Gruppenleiter. Darüber hinaus ist er „Associate Investigator“ im Exzellenzcluster ORIGINS. wissenschaftliche Ansprechpartner:Max-Planck-Institut für PhysikProf. Dr. Karoline Schäffner+49 89 32354-230Dr. Marius …
… MINT-Fächern gezielt Bilder und Beispiele mit Mädchen und Frauen zu verwenden. Bei den Schulbüchern beobachte sie hier bereits einige Fortschritte, jedoch enthielten gerade Arbeitsblätter noch häufig geschlechtsstereotypische Darstellungen.Über das DIPF: Das DIPF ist das Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation mit Standorten in Frankfurt am Main und in Berlin. Es will dazu beitragen, Herausforderungen in der Bildung und für das Erforschen von Bildung zu bewältigen. Dafür unterstützt das Institut Schulen, Kindertagesstätten, …
„Das ‚Devils Hole‘ in den USA bietet eine weltweit nahezu einzigartige Möglichkeit, langfristige Klimaarchive aus Kalkablagerungen zu gewinnen“, betont Christoph Spötl, Leiter der Arbeitsgruppe für Quartärforschung am Institut für Geologie der Universität Innsbruck. „Unsere langjährige Expertise in der Untersuchung solcher unterirdischer Klimaarchive war entscheidend für die Gewinnung und Interpretation dieser außergewöhnlichen Daten.“Seltenes Klimaarchiv erzählt ErdgeschichteDem Innsbrucker Expeditionsteam gelang es im Jahr 2017, einen 1 Meter langen …
Die Nachwuchsgruppe wird am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) angesiedelt und ihre Arbeit im Jahr 2026 aufnehmen. „Ich untersuche im Detail die photometrischen, kinematischen und chemischen Eigenschaften einzelner Sterne in nahen Galaxien, um ihre Geschichte nachzuverfolgen und mehr über die Prozesse zu erfahren, die ihre Entwicklung über die kosmische Zeit hinweg bestimmen“, erklärt Lara Cullinane.Die Große und die Kleine Magellansche Wolke sind zentrale Laboratorien für die Erforschung von Galaxienentwicklung, Massenaufbau und den …
… möchten die Forschenden diese Schichtung live unter dem Mikroskop beobachten, auch um die Ausrichtung der einzelnen Schichten zu sehen. Die Entwicklung einer entsprechenden Technik für hBN ist daher sehr wünschenswert.Das SummenfrequenzmikroskopDas Forschungsteam am Fritz-Haber-Institut hat sich dieser Herausforderung gestellt und entwickelte kürzlich ein Mikroskop, das einen Trick aus der nichtlinearen Optik nutzt, um das ansonsten unsichtbare Material hBN sichtbar zu machen. Bei ihrer Methode, der sogenannten „phasenaufgelösten Summenfrequenzmikroskopie“, …
… Förderung von zwei Projekten, die Forschungserkenntnisse aus der Wissenschaft in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bringen. • Leibniz-Professorinnenprogramm: Unterstützung der gemeinsamen Berufung von zwei herausragenden Wissenschaftlerinnen auf eine Professur durch Hochschule und Leibniz-Institut. • Leibniz-Junior Research Groups: Förderung junger und internationaler Talente im Rahmen von sieben neu eingerichteten Forschungsgruppen. Eine vollständige Übersicht aller 26 geförderten Vorhaben kann in der Förderdatenbank unter eingesehen werden.Sechs …
Alexander Renkl zählt zu den international renommiertesten pädagogischen Psychologen. Nach seinem Psychologiestudium in Aachen und Marburg promovierte er 1991 an der Universität Heidelberg. Es folgten wissenschaftliche Tätigkeiten am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München sowie eine mehrjährige Forschungstätigkeit an der Universität München. Weitere Stationen waren 1997 die Professur für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und – ab 1999 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2024 – die Professur …
Christoph M. Schmidt wird ab Mitte 2026 neuer Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Die Mitgliederversammlung der Wissenschaftsorganisation wählte den derzeitigen Präsidenten des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen heute ohne Gegenstimmen bei einer Enthaltung zu ihrem achten Präsidenten. Christoph M. Schmidt tritt zum 1. Juli 2026 die Nachfolge von Martina Brockmeier an.„Die Wahl zum Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft ist für mich eine große Ehre“, sagte Christoph M. Schmidt nach seiner Wahl. „Die Stärke der Leibniz-Institute, …
… Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) entsteht mit dem Forschungsraum EQUIP ein hochmodernes, automatisiertes Labor für innovative Optimierung von Wirkstofftransportern, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dagmar Fischer von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) in Würzburg. Projektleiter an der THWS ist Prof. Dr. Jan Hansmann vom Institut für Medizintechnik (IMES), Förderträger ist das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.Im Zentrum des neuen Forschungsprojekts …
… Professor und Studiengangleiter an der DHBW Stuttgart. Seine Lehrgebiete umfassen u. a. Technische Mechanik, Robotik, Werkstoffkunde, Regelungstechnik, Fahrerassistenzsysteme und Elektromobilität.Prof. Dr. Roland Schätzle – InformatikProf. Schätzle studierte Informatik am KIT, promovierte am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren und war als Geschäftsführer und Gesellschafter der adviion GmbH tätig. Seit April 2024 lehrt er als Professor im Studiengang Informatik mit Schwerpunkt Software-Engineering, Datenbanken und …
… Bayerischen Wirtschaft leisten dazu einen großen Beitrag. Es ist mir wichtig, die Beratungsstellen für weitere zwei Jahre mit insgesamt rund 1,2 Millionen Euro zu fördern.“Dr. Iris Pfeiffer, Leiterin der Bildungsforschung und Geschäftsführerin des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) wertete die Verlängerung als wichtiges Signal: „Wir leisten einen wichtigen Beitrag, damit Fachkräfte mit einem ausländischen Berufsabschluss gemäß ihrer Qualifikation in Deutschland arbeiten können. Unsere Beratung sorgt dafür, dass internationale Fachkräfte …
… dass sich das IÖR seit der letzten Evaluierung im Jahr 2018 unter der Leitung des neuen Direktors Marc Wolfram „strukturell und strategisch positiv weiterentwickelt“ hat. Orientiert an den großen Herausforderungen raumbezogener Transformationsprozesse habe das Institut ein schlüssiges neues Leitbild und Forschungsprogramm entwickelt und sich sehr überzeugend neu aufgestellt. So wurden die Forschungsbereiche neu organisiert und die Entwicklung von temporären Forschungsgruppen etabliert, die ausgewählte Fragestellungen vertiefen sollen. Dabei wurde …
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Born-Institut haben ein neues Instrument für den Weichröntgenbereich entwickelt, das die Dynamik magnetischer Domänen auf Nanometerlängen- und Pikosekundenzeitskalen sichtbar machen kann. Durch diese neuen Möglichkeiten im Labor, ebnet diese Arbeit den Weg für Untersuchungen ultraschneller Prozesse magnetischer Texturen, die bislang ausschließlich an Freien-Elektronen-Lasern (XFELs) verfügbar waren.Ein heruntergefallener Kühlschrankmagnet ist der Schauplatz eines komplexen physikalisches Phänomens: …
Hakar Aliyas (24) absolvierte von September 2021 bis Februar 2025 seine Ausbildung zum Biologielaboranten am Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena. Er kam 2016 als kurdischer Flüchtling mit seiner Familie aus Syrien über den Irak nach Deutschland. Am Institut integrierte er sich schnell in das internationale Team der Forschungsgruppe. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen übernahm er im dritten Ausbildungsjahr nach einem Wechsel der Forschungsgruppe ein eigenes Projekt zur Identifikation struktureller Unterschiede …
… Hinweise auf dieses Teilchen aus anderen Experimenten deutlich relativiert.Kein Hinweis auf sterile Neutrinos – frühere Anomalien widerlegt „Unser neues Ergebnis ist vollständig komplementär zu Reaktorexperimenten wie STEREO“, erklärt Dr. Thierry Lasserre vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg, der die Analyse leitete. „Reaktorexperimente sind besonders empfindlich für geringe Massendifferenzen. KATRIN untersucht jedoch einen bedeutend breiteren Bereich – von der niedrigen Massenquadrat-Skala der bekannten Neutrinomassen-Obergrenze bis hin …
… Dissertationspreis 2025 wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung an der Universität Potsdam verliehen. Dabei stellen die Preisträgerinnen und Preisträger ihre ausgezeichneten Arbeiten vor. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 10. Dezember 2025, um 17:15 Uhr auf dem Uni Campus Golm, am Institut für Physik und Astronomie, Karl-Liebknecht-Straße 24–25, 14476 Potsdam (Campus Golm, Haus 28), im Hörsaal 0.108 statt.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Joseph WhittinghamTelefon: +49 331 7499 284Prof. Dr.Christoph PfrommerTelefon: +49 331 7499 513
… Jahren die sozialpolitischen Diskussionen in Deutschland und darüber hinaus maßgeblich beeinflusst, heißt es. Zudem sei es ein zentraler Akteur auf dem Gebiet der Sozialforschung und außergewöhnlich gut vernetzt in der Forschungslandschaft. Das Institut habe unter anderem eine Schlüsselrolle dabei gespielt, wissenschaftliche Institutionen einzurichten, etwa das Weizenbaum-Institut, und es war Mitgründer des Berlin Research 50 (BR50)-Netzwerks außeruniversitärer Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Über die beeindruckende Zahl gemeinsamer Professuren …
… ihrer winzigen Masse eine wichtige Sonderstellung ein – sie geben Anlass zur Annahme, dass physikalische Prozesse jenseits der bisher bekannten Theorien existieren. Das Standardmodell kennt bisher drei Arten von Neutrinos. Das internationale KATRIN-Experiment, an dem rund 20 Institutionen aus sieben Ländern beteiligt sind – darunter die Bergische Universität Wuppertal (BUW) – hat nun mit beispielloser Präzision nach einer möglichen vierten Art von Neutrino gesucht, dem sterilen Neutrino. Seine Entdeckung würde das bisherige Verständnis der Teilchenphysik …
… sich dann z.B. die Größe der Wassertropfen in den untersten Bereichen der Wolke bestimmen.„Die neue Dual-FOV-Lidartechnik liefert erstmals robuste und genaue mikrophysikalische Informationen zur Flüssigphase in Wolken durch aktive Fernerkundung“, betont Dr. Albert Ansmann vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS), der die Arbeit betreut hat. Die innovative Technik hat bereits weitere Gruppen in Europa, Amerika und vor allem in China dazu motiviert, diese Methode zu übernehmen. Schon während seiner Doktorandenzeit hat Cristofer Jiménez …
… die nächste Generation schlüpft. Trotz seiner solitären Lebensweise lebt er nicht allein, sondern in einer Nahrungssymbiose mit dem Ambrosiapilz Alloascoidea hylecoeti. Erste Belege für die Nährstoff-Symbiose mit dem AmbrosiapilzEin Team um Maximilian Lehenberger vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena hat diese Käfer-Pilz-Symbiose genauer untersucht. Dafür analysierten die Forschenden zunächst die Nährstoffe, die der Pilz in seinem Mycel, also dem Geflecht seiner fadenförmigen Strukturen, anreichert. „Bisher wurde nur vermutet, dass …
… veröffentlichte Studie von Fraunhofer SCAI in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg. Dort diente MYNTS zu einer Chancen- und Risikoanalyse für den Anschluss der energieintensiven Industrie in der Region an das Wasserstoffkernnetz.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Bernhard Klaaßen / Prof. Dr. Tanja CleesGeschäftsfeld Network Evaluation TechnologiesFraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAISchloss Birlinghoven 1, 53757 Sankt AugustinTelefon +49 2241 14-4070 / -4074E-Mail: / www.scai.fraunhofer.de/net
… E-Commerce, als Einkäufer oder in der Selbstständigkeit.Umschulung als Sprungbrett in die neue KarriereFür Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder müssen, bietet eine Umschulung zum Kaufmann oder zur Kauffrau im Einzelhandel eine attraktive Option. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine solche Umschulung an, die in 24 Monaten zum IHK-Abschluss führt. Die Umschulung beim IBB verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung: Nach einem umfassenden (Online-)Unterricht folgt ein Praxisanteil in einem Unternehmen. …
… dem Link Fotos für die Berichterstattung, die im direkten Zusammenhang mit der Medieninformation stehen, bereit. Bei der Verwendung ist das Copyright zu beachten.Kontakte an der Universität Greifswald Prof. Dr. Gabriele UhlZoologisches Institut und MuseumAbteilungsleiterin Allgemeine und Systematische ZoologieLoitzer Straße 26, 17489 GreifswaldTelefon +49 3834 420 4242Mohammad Belal TalukderDoctoral Researcher (PhD Student)Zoologisches Institut und MuseumAllgemeine und Systematische ZoologieSoldmannstraße 14, 17489 GreifswaldTelefon +49 3834 420 …
… Sachverhalte – etwa beim Klimawandel oder Biodiversitätsverlust – und das Verstehen wissenschaftlicher Erkenntnisprozesse auf der Strecke bleiben“, gibt Großmann zu bedenken.Die Studie kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt: Seit diesem Schuljahr koordiniert das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) einen gemeinsamen Aufgabenpool für ländergemeinsame Abituraufgaben. „Die Befunde können wichtige Impulse für die Weiterentwicklung dieser Aufgaben geben“, so Großmann. „Eine evidenzbasierte Diskussion über die stärkere Integration aller …
… Galerie von Trümmerscheiben um Exoplaneten, also Planeten jenseits unseres Sonnensystems: 51 schwierig zu beobachtende Objekte, von denen das SPHERE-Instrument am Very Large Telescope der ESO detailreiche Bilder erstellen konnte. Gaël Chauvin (Max-Planck-Institut für Astronomie), Projektwissenschaftler des SPHERE-Instruments und Koautor der zugehörigen Veröffentlichung sagt: „Dieser Datensatz ist ein astronomischer Schatz. Er bietet außergewöhnliche Einblicke in die Eigenschaften von Trümmerscheiben und ermöglicht Rückschlüsse auf kleinere Körper …
… vergleichbaren Skala aggregiert.Gewichteter Score: Ein Score, der die Gewichtung der vier Dimensionen durch Premium Switzerland widerspiegelt und zur Bestimmung des finalen Gesamtrankings verwendet wird.4. Gesamtranking und Top-PerformerDer Boarding School Report 2025/26 identifiziert das Institut auf dem Rosenberg als weltbestes Internat – mit der höchsten faktorisierten Summe (94,54) und dem führenden gewichteten Score.Die Spitze der Tabelle zeigt einen intensiven Wettbewerb zwischen Schweizer und britischen Institutionen. Im aktuellen Datensatz …
… IOF in Jena. Bei einer Laborbesichtigung erhielt Merz Einblicke in aktuelle Zukunftsforschung mit Schwerpunkt Quantentechnologien »made in Thüringen«. Über die Innovationskraft des Standortes Thüringen zeigte sich der Bundeskanzler beeindruckt: »Ich habe heute im Fraunhofer-Institut für Optik und Feinmechanik IOF beeindruckende Einblicke bekommen. Quantencomputing und Quantenkommunikation haben ein enormes Potential. Ich konnte mich auch davon überzeugen, wie sinnvoll die Unterstützung des Bundes in die Hochschullandschaft und in die außeruniversitären …
… der Theorien nun wirklich die Natur am besten beschreibt. Diesem großen Ziel könnte man nun durch eine neue Arbeit der TU Wien ein Stück nähergekommen sein.Aschenputtel und die Quantengravitation„Es ist ein bisschen wie beim Märchen von Aschenputtel“, erklärt Benjamin Koch vom Institut für Theoretische Physik der TU Wien. „Es gibt mehrere Kandidatinnen, aber nur eine von ihnen kann die gesuchte Prinzessin sein. Erst als der Prinz einen Schuh findet, kann er die Identität des richtigen Aschenputtels herausfinden. In der Quantengravitation haben wir …
… Seite, um diese Schnittstelle weiterzuentwickeln.”“Die Heisenberg-Förderung ermöglicht es mir, dieses außergewöhnliche Forschungsprofil zu verstetigen und mich weiterhin aktiv in der Lehre der Fakultät Physik zu engagieren”, freut sich Prof. Frank Siegert. Auch der Direktor des Instituts für Kern- und Teilchenphysik begrüßt die Berufung: “Dadurch erhält die Teilchenphysik in unserem Institut eine tolle Perspektive und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit”, betont Prof. Dominik Stöckinger.Über Prof. Frank SiegertFrank Siegert studierte Physik …
… Instrument, das Teamdynamiken greifbar macht. „Wir wollten verstehen, wann und warum eine Mannschaft in eine Krise gerät und wie sich solche Phasen anhand objektiver Daten vorhersagen lassen“, erklärt Professor Darko Jekauc, Sportpsychologe am Institut für Sport und Sportwissenschaft (IFSS) des KIT und Leiter der Studie. „Unsere Indizes übersetzen Erwartungen und tatsächliche Ergebnisse in mathematische Kennzahlen, die psychologische Prozesse wie Stimmungslage, Selbstvertrauen und Leistungsdynamik widerspiegeln.“Das Forschungsteam analysierte die …
… wird vom BMFTR im Förderprogramm FORKA (Forschung für den Rückbau der kerntechnischen Anlagen) mit knapp zwei Millionen Euro gefördert (Förderkennzeichen: 15S9455 A-E).Beteiligt sind daran fünf Projektpartner:• Brenk Systemplanung GmbH, Aachen• Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalyse (INT), Euskirchen• Hellma Materials GmbH, Jena• Johannes Gutenberg-Universität Mainz• Julius-Maximilians-Universität WürzburgDr. Sibylle Petrak von der Hellma Materials GmbH hat die Projektleitung inne und ist verantwortlich für die Kristallfertigung …
… gegründete Unternehmen, die auf Basis von Wendelstein 7-X Stellarator-Kraftwerke entwickeln. In Deutschland sind dies die Firmen Proxima Fusion und Gauss Fusion. Mit beiden arbeitet das IPP im Rahmen von Kooperationsverträgen zusammen.Wendelstein 7-X befindet sich derzeit in einer einjährigen Wartungsphase. Im September 2026 wird der leistungsfähigste Stellarator der Welt wieder den Experimentierbetrieb aufnehmen und auf Rekordjagd gehen.Kontakt:Max-Planck-Institut für PlasmaphysikFrank FleschnerPressesprecherBoltzmannstraße 285748 Garching bei München
Die indische Wissenschaftsjournalistin Monika Mondal ist die nächste „Journalist in Residence“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Sie wird im Februar 2026 ans Institut kommen.Mondal ist eine aufstrebende, aber bereits preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin aus Delhi (Indien). Mit Studienabschlüssen in Elektronik und Nachrichtentechnik sowie in Entwicklungsforschung ist sie als Freelancerin tätig und hat seit 2020 Artikel in „Nature“, „C&En“, „Wired“, „The Guardian“ und „The Hindu“ veröffentlicht. Sie erhielt ein Stipendium …
… zu Berlin), Lars-Christian Koch (Direktor für die Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin im Humboldt Forum), Martin Maischberger (designierter Direktor der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin) sowie Dagmar Schäfer (Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Akademiemitglied) unter der Moderation von Julia Fischer (Vizepräsidentin der Akademie) über „Entangled Cultural Heritage – vernetztes Kulturerbe: ein Dialog über alte und neue Herausforderungen für Museen und Wissenschaftseinrichtungen“.Den Preis der Berlin-Brandenburgischen …
„Ich freue mich sehr, die Arbeit im DZIF-Vorstand weiterführen zu können“, erklärt Prof. Dirk Busch, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene an der Technischen Universität München (TUM). Er wurde von der Mitgliederversammlung am 25.11.2025 in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender bestätigt. „Und noch mehr freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den alten und neuen Vorstandskollegen und -kolleginnen – ich gratuliere allen herzlich zur Wahl!“, so Prof. Busch.Prof. Busch engagiert sich seit der Gründungsphase …