… Clemens Hoch, Staatsminister für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz• Prof. Dr. Dr. Gereon Niedner-Schatteburg, Sprecher der Sektion Atome, Moleküle, Quantenoptik und Photonik (AMOP) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG)• Prof. Dr. Ferdinand Schmidt-Kaler, Tagungsleiter vom Institut für Physik der JGU.Neben einer Übersicht über das Tagungsprogramm und inhaltliche Schwerpunkte stehen Prof. Dr. Gereon Niedner-Schatteburg und Prof. Dr. Ferdinand Schmidt-Kaler gern für Fragen zum aktuellen Stand und Perspektiven von Quantentechnologien …
Ein internationales Team von Radioastronominnen und -astronomen unter der Leitung von Dr. Timothy Shimwell, Wissenschaftler bei ASTRON, dem niederländischen Institut für Radioastronomie, hat mit dem Radioteleskop LOFAR (Low Frequency Array) eine außergewöhnlich detailreiche Himmelskarte erstellt und diese nun veröffentlicht.Die Durchmusterung (LOFAR Two-metre Sky Survey, LoTSS) kartiert den nördlichen Himmel in bislang unerreichter Auflösung. Für diese Himmelskarte hat das internationale Forschungsteam knapp 13.000 Stunden Beobachtungszeit mit dem …
… eindringen, wichtige Hinweise auf grundlegende Infektionsprozesse – auch bei Tieren und Menschen.Die fünfjährige Projektlaufzeit beginnt im März 2026.Zur PersonProf. Dr. Wolf B. Frommer ist Alexander-von-Humboldt-Professor für Molekulare Physiologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sein Institut ist in der Biologie der HHU verankert und Teil des Exzellenzclusters CEPLAS. Er zählt zu den international führenden Wissenschaftlern in der Pflanzenphysiologie und -genetik.Seine Forschung konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen, mit …
… Stattdessen müsse sie experimentell zugänglich gemacht werden – als Voraussetzung, um evolutionäre Prozesse ebenso wie die biologische Grundlage komplexer Merkmale und Erkrankungen künftig besser zu verstehen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Diethard TautzEmeritiertes wissenschaftliches MitgliedMax-Planck-Institut für EvolutionsbiologieOriginalpublikation:Tautz et al. (2026): Beyond Mendel: a call to revisit the genotype–phenotype map through new experimental paradigms, Genetics Vol. 232, doi: https://doi.org/10.1093/genetics/iyag024
… über Berufserfahrung verfügen und sich neu aufstellen möchten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil der Umschulung und ermöglicht es den Teilnehmenden, das erlernte Wissen direkt in der Praxis anzuwenden und wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.Das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) bietet diese Umschulung an mehr als 1.000 Standorten bundesweit an und ermöglicht – bei Zustimmung von IHK und Kostenträger – auch die Teilnahme am theoretischen Unterricht von zu Hause aus. Die Umschulung endet …
… spezielle Eigenschaften eines Systems eine große Rolle spielen. Gerade im schnellen Umweltwandel ist das wichtig, um Zeitreihen sinnvoll zu interpretieren und verschiedene Systeme überhaupt vergleichbar zu machen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Emil MallminPostdoktorandAbteilung für Theoretische BiologieMax-Planck-Institut für EvolutionsbiologieOriginalpublikation:Mallmin, E.; Traulsen, A.; De Monte, S. (2026): Fluctuating growth rates link turnover and unevenness in species-rich communities. Ecology Letters 29(2): e70333. DOI: 10.1111/ele.70333
Mit dem Programm „SDG-Partnerschaften“ stärkt der DAAD gezielt die internationale Zusammenarbeit zwischen deutschen Hochschulen und Partnerinstitutionen in Ländern des sogenannten Globalen Südens. Die Projekte sollen nachhaltige Strukturen in Lehre, Forschung und Hochschulmanagement aufbauen und weiterentwickeln sowie einen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen leisten.Die Förderung erfolgt in zwei Linien: Förderlinie 1 ist fachoffen angelegt und richtet sich an Projekte aller Disziplinen mit einem Bezug zu den Zielen für nachhaltige …
… Technischen Universität Wien, AT, und wurde 2004 an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, AT, in Chemie promoviert. Nach Postdoc-Aufenthalten an der University of Illinois at Urbana-Champaign, US, und in Innsbruck war sie ab 2008 Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen. 2014 wurde sie Professorin am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit 2017 ist sie Professorin für Organische Chemie (W3) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. 2022 wurde …
… verschiedener Bauelemente helfen wird.“ Feldmann hat bereits eine Idee: „Ich kann mir vorstellen, dass man die mechanischen Verzerrungen als Auslöser für katalytische Prozesse nutzt und damit photochemische Reaktionen ermöglicht“, sagt der Physiker. Seine Arbeitsgruppe am LMU-Nanoinstitut entwickelt etwa Nanostrukturen, mit denen sich mit Hilfe von Licht Wassermoleküle spalten lassen, um Wasserstoff zu erzeugen. „Solche Reaktionen erfordern normalerweise sehr hohe Aktivierungsenergien“, erklärt Feldmann. „Wäre man in der Lage, auf der Oberfläche mechanische …
… kontinuierliches Monitoring – zunehmend auch mit neuen Sensorsystemen für hochaufgelöste Phosphatmessungen – lassen sich Verbesserungen oder Rückschläge früh erkennen.Kontakt IOW-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:Dr. Kristin Beck | Tel.: 0381 – 5197 135 | Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) erforscht den natürlichen und anthropogenen Wandel von Küsten- und Randmeeren in einem systemübergreifenden und interdisziplinären Ansatz, von der Grundlagenforschung bis hin zur anwendungsorientierten Forschung. Die Ostsee fungiert dabei …
… Galaxie. Das kürzlich abgeschlossene Upgrade des Observatoriums wird dafür sorgen, dass das Experiment noch mehr Informationen über die Eigenschaften von Neutrinos und den Kosmos liefern wird.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Sebastian Böser vom Institut für Physik und vom Exzellenzcluster PRISMA++ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sind Teil der IceCube-Kollaboration. Diese ist seit 1999 an der JGU vertreten, damals noch unter der Leitung des ehemaligen Prof. Dr. Lutz Köpke. „In Mainz forschen …
… 360-Grad Blick in das Eis. Damit können wir Neutrino-Wechselwirkungen bei kleineren Energien beobachten und dadurch Eigenschaften der Neutrinos bestimmen, komplementär zum KATRIN Experiment am KIT“, sagt Dr. Andreas Haungs, wissenschaftlicher Leiter der IceCube-Arbeitsgruppe am Institut für Astroteilchenphysik des KIT. „Außerdem können wir in einem großen Volumen die Eiseigenschaften besser untersuchen und so die Messgenauigkeiten verbessern. Das Upgrade bietet im Zusammenspiel mit einer neuen Oberflächeninstrumentierung zudem neue Möglichkeiten für …
Studierende der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) machen die Tiefsee in virtueller Realität (VR) erlebbar: In einem interdisziplinären Experiment in Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut haben Studierende der Geovisualisierung gemeinsam mit Studierenden der Wirtschaftsinformatik, des E-Commerce und des Wirtschaftsingenieurwesens eine Anwendung entwickelt, um virtuell in eine Meerestiefe von 4.000 Metern zu reisen. Die VR-Anwendung kombiniert Technik mit ökologischer Verantwortung.Es ist dunkel, es ist still, und der Druck ist …
… unseren Atlasband als eine Bildergalerie mit botanischem Nutzen. Er ergänzt den Bestimmungsband, in dem die Pflanzen textlich beschrieben werden, und hilft so, Arten auch ohne besondere Vorkenntnisse sicher zu erkennen.“Gemeinsam mit Dr. Frank Müller (Institut für Botanik, Technische Universität Dresden) und Dr. Erik Welk (Institut für Biologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) haben Ritz und Wesche die 14. Auflage des Gefäßpflanzen-Atlasbands der „Rothmaler – Exkursionsflora von Deutschland“ herausgegeben. Das Standardwerk richtet sich …
… Sonja Munz ist seit Oktober 2016 Vizepräsidentin für Forschung und Professorin für empirische Tourismusökonomie an der Fakultät für Tourismus der HM. In ihrer Amtszeit hat sie die Forschungslandschaft der HM maßgeblich geprägt: Sie etablierte mehrere Forschungsinstitute, baute im Rahmen der Hightech Agenda Bayern Schwerpunktprofessuren auf und gründete die Graduate School. Ein besonderer Meilenstein war die Einrichtung von acht hochschulübergreifenden Promotionszentren – vier davon mit federführender Rolle der HM. Diese ermöglichen der Hochschule …
… Experimentalphysik-Baus auf dem Ost-Campus der TU Berlin eine besondere Bedeutung zu. Dieser wird ab 2028 entstehen und mit exzellent ausgestatteten Reinräumen neue Fertigungsmöglichkeiten eröffnen.Zusätzliche Informationen:Zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Bildmaterial zum Download zur Verfügung: Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:Prof. Dr. Stephan ReitzensteinFachgebiet „Optoelektronik und Quantenbauelemente“Institut für Physik und AstronomieFakultät II – Mathematik und NaturwissenschaftenTechnische Universität BerlinTel.: +49 30 314-79704E-Mail:
… – oft komplett kostenfreiDer Einstieg ist einfacher als gedacht: Die Bundesagentur für Arbeit fördert QM-Qualifizierungen großzügig – für Arbeitsuchende in vielen Fällen mit vollständiger Kostenübernahme durch Bildungsgutscheine. Bildungsanbieter wie das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) bieten praxisorientierte Lehrgänge mit anerkannten Abschlüssen, die optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.Ideale Voraussetzungen für QM-QuereinsteigerDie gute Nachricht: Ein QM-Studium ist nicht erforderlich. Besonders gute Chancen haben Personen …
… Untersuchung von Atomen und Molekülen direkt im Labor unter weltraumähnlichen Bedingungen. Bislang stand dafür nur ein sehr kurzes Zeitfenster von wenigen Millisekunden während des Flugs der Tröpfchen von der Entstehungsquelle zum Detektor zur Verfügung.Ein Forschungsteam vom Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik der Universität Innsbruck hat nun in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Lutz Schweikhard, Leiter der Arbeitsgruppe Atom- und Molekülphysik an der Universität Greifswald, einen entscheidenden Durchbruch erzielt: Mit einer neuartigen Ionenfalle …
Für die Untersuchung werteten die Forschenden Daten aus 32 Klimamodellen des internationalen CMIP6-Multi-Modell-Ensembles sowie aus ergänzenden Simulationen des Max-Planck-Institut Grand Ensembles aus. Berücksichtigt wurden Simulationen mit Klimamodellen für den Zeitraum von 1850 bis 2014 sowie Beobachtungen im Nordatlantik seit 1875 und in der Deutschen Bucht seit 1897. Zusätzlich gingen drei mögliche Zukunftsszenarien, die sich hinsichtlich des Ausstoßes von Treibhausgasen unterscheiden, in die Analyse ein. Durch die Vielzahl der Modelle lässt …
… dotierte Preis wird von der Clariant SE gesponsort und honoriert außergewöhnliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftler:innen. Er wird im Rahmen des 59. Jahrestreffens Deutscher Katalytiker (18. bis 20. März 2026) in Weimar überreicht.TT-Prof. Dr. Schirin Hanf, Karlsruher Institut für TechnologieSchirin Hanf erforscht an der Schnittstelle von Molekül- und Festkörperchemie neue Konzepte für die Katalyse. Ihre Arbeiten zeigen, dass die gezielte Isolierung aktiver Zentren in kristallinen Festkörpern, die durch die Kombination von Übergangsmetallen und …
… und inhaltlichen Anforderungen der wissenschaftlichen Qualifizierungsphase, verschiedene Finanzierungsoptionen sowie zentrale Aspekte der Betreuung.Karrierewege im PorträtEinen Einblick in ihre persönlichen Werdegänge gaben anschließend die Doktorandin Lena Becker, Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik und ausgebildete Lehrkraft, der promovierte Lehrer Dr. Christian Krampe, Oberstudienrat und Lehrbeauftragter in den Bildungswissenschaften, sowie die habilitierte Universitätsprofessorin und Biologiedidaktikerin Prof. Dr. Finja Grospietsch. Ausgehend …
… ES EINEN ANWENDUNGSBEZUG?Nein, es handelt sich um reine Grundlagenforschung. Die Ergebnisse liefern jedoch ein neues Verständnis der Verknüpfung von Raumzeit und Materie, das in Zukunft potenziell zu neuen Technologien führen kann.WER WAR BETEILIGT?Neben dem Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik der Universität Bonn waren das Astronomische Institut der Karls-Universität Prag sowie das Institute for Advanced Studies in Basic Sciences (IASBS) der Universität Zanjan, Iran, an der Studie beteiligt. wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. …
… Rolle bei der Bestimmung der Materialeigenschaften. „Sie beeinflussen stark, wie sich Elektronen durch das Material bewegen, wie stabil es ist und wie es mit Licht, Wärme und chemischen Umgebungen interagiert“, erklärt Dr. Mahdi Ghorbani-Asl vom Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung am HZDR.Bisher wurden die meisten MXene mit chemischen Ätzverfahren hergestellt, die zu gemischten und zufällig verteilten Oberflächenabschlüssen mit Elementen wie Sauerstoff, Fluor oder Chlor führen. „Diese atomare Unordnung schränkt die Leistungsfähigkeit …
… und nicht auf identische Leistungen. Sie regen an, künftig auch alltägliche soziale Interaktionen genauer zu untersuchen, um zusätzliche Quellen individueller Unterschiede zu verstehen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Manuel Bohn Leuphana Universität Lüneburg & Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig Prof. Dr. Daniel Haun Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig Originalpublikation:Manuel Bohn et al. A universal of human social cognition: Children from 17 communities process gaze in similar ways …
… Pilotmaßstab“, so der Wissenschaftler. „Uns“, das ist das LiGNUM-Konsortium, das vom Bundesforschungsministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt ab Februar 2026 gefördert wird. Beteiligt sind neben der Universität des Saarlandes das Deutsche Biomasseforschungszentrum und das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie sowie die Industriepartner Tecnaro GmbH, Spezialisten für biobasierte Polymere, und die Essity Operations Mannheim GmbH, die den meisten durch ihre Marken wie „Tempo“ oder „Zewa“ ein Begriff sein dürfte. „Polyamide, also …
… Das letzte vergleichbare Ereignis liegt mehr als vier Jahrzehnte zurück und datiert auf den März 1980 (s. u., weiterführende Informationen). Die Pegelmessungen auf der Insel Landsort werden kontinuierlich durch das Schwedische Meteorologische und Hydrologische Institut (SMHI) durchgeführt und veröffentlicht.Voraussetzungen für Salzwassereinströme aus der NordseeBereits Ostsee-Füllstände von 20 cm unter dem mittleren Meeresspiegel (MSL) gelten in der Ozeanographie als eine gute Voraussetzung für das Auftreten großer Salzwassereinbrüche aus der Nordsee …
… Eiskappe Grönlands verschwinden könnte, sind jedoch extrem schwierig. Ein Problem in vielen Ökosystemen ist der Jahreszeitenzyklus, der es erschwert, langsamere, klimawandelbedingte Veränderungen zu erfassen.Hier setzt eine Studie von Forschenden der Universität Potsdam, des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Technischen Universität München an. Die Autoren entwickelten eine neue Methode, um die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen zu bestimmen und erweiterten die Arten von Daten, die innerhalb des Rahmens von Kipppunkten bewertet …
… Oberflächenwassers. „Das Ziel von SWOS ist es zu untersuchen, warum das Meereis in der Antarktis in den letzten Jahren so stark zurückgegangen ist und wie sich das auf das Ökosystem auswirkt“, sagt Prof. Dr. Christian Haas vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), der die aktuelle Polarstern-Expedition leitet. Gleichzeitig zeigt sich in diesem Jahr eine unerwartete Situation, berichtet der Meereisphysiker: „Ironischerweise gibt es derzeit außergewöhnlich viel Eis im westlichen Weddellmeer, was eine normale Schwankung …
… der Tapire können wir Kollisionen mit Fahrzeugen quantifizieren und die Überlebensfähigkeit der Population abschätzen.“Brasilianischer Wissenschaftler kommt ans CASUSDer gebürtige Brasilianer Rafael Menezes ist Postdoktorand am Internationalen Zentrum für Theoretische Physik – Südamerikanisches Institut für Grundlagenforschung (ICTP-SAIFR), einem internationalen Forschungszentrum mit Sitz am Institut für Theoretische Physik der UNESP, das von der Forschungsstiftung São Paulo (FAPESP) unterstützt wird. Als Doktorand erhielt Menezes vor zwei Jahren …
… System aus vier atomar dünnen Schichten Chromiodid auftritt. „Wir können diesen Magnetismus selektiv steuern, indem wir die Wechselwirkungen zwischen den Elektronen in den einzelnen Schichten abstimmen“, erklärt Dr. Ruoming Peng, Postdoc am 3. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart, der die Experimente am ZAQuant gemeinsam mit dem Promovenden King Cho Wong durchgeführt hat. „Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die beobachteten magnetischen Eigenschaften gegenüber Umgebungseinflüssen robust sind.“Ungewöhnliches magnetisches Verhalten in …
… von Plastikmüll national und international ebenfalls anerkannt.Uwe Bornscheuer studierte Chemie und promovierte im Jahr 1993 an der Universität Hannover. Nach einem Postdoc-Aufenthalt an der Universität Nagoya, Japan, begann er seine Forschungskarriere an der Universität Stuttgart am Institut für Technische Biochemie. Seit 1999 ist er Professor am Institut für Biochemie an der Universität Greifswald. Er ist Herausgeber und Autor mehrerer Bücher, und als Redaktions- sowie Beiratsmitglied für eine Reihe hochrangiger wissenschaftlicher Journale tätig. …
Beim großen Ranking „Deutschlands beste Weiterbildungsangebote“ von DEUTSCHLAND TEST in Kooperation mit Focus wurde das Institut für Berufliche Bildung (IBB) zum elften Mal in Folge als „Bestes Institut für berufliche Bildung“ ausgezeichnet. Eine Erfolgsserie, die für Teilnehmende eine klare Botschaft sendet: Hier lernen sie bei einem Anbieter, der seit mehr als einem Jahrzehnt durchgehend überzeugt.Auszeichnung basiert auf KundenerfahrungenDie Auszeichnung beruht nicht auf dem Urteil einer Expertenjury, sondern auf den direkten Erfahrungen der Kunden. …
Berlin. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) nimmt den jüngsten Stromausfall in Berlin zum Anlass, die Bewältigung von Katastrophenfällen in Kommunen zu reflektieren. Im Fokus steht das Zusammenspiel zweier Ebenen kommunaler Resilienz, die in der Praxis eng zusammenwirken, planerisch jedoch häufig getrennt betrachtet werden: technische und soziale Infrastrukturen.Technische Infrastrukturnetze wie Strom, Gas, Wasser oder der ÖPNV gelten als störungsanfällig und verwundbar. Entsprechend gibt es für sie Katastrophenschutz- und Notfallpläne, um …
… ohne elektrischen Widerstand, wenn man sie auf sehr tiefe Temperaturen abkühlt. Dieses Phänomen, das als Supraleitung bezeichnet wird, steht in engem Zusammenhang mit anderen wichtigen Materialeigenschaften. Doch wie neue Arbeiten der Physikerin Aline Ramires vom Institut für Festkörperphysik der TU Wien nun zeigen, wurden diese Zusammenhänge bisher falsch interpretiert: In bestimmten Materialien sorgt die Supraleitung nicht für exotische magnetische Eigenschaften, wie man lange fälschlicherweise annahm. Stattdessen macht sie bloß eine ungewöhnliche …
… Kanada und verbrachte ein DAAD Rise Summer Internship an der Universität Konstanz und am „Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour".• Dr. Katrin Vogt ist Projektleiterin am „Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour“, dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie und Leiterin der Behavioural Neuroscience Group am Fachbereich Biologie der Universität Konstanz. In ihrer Forschung untersucht sie, wie sozialer Kontext und innerer Zustand das Verhalten beeinflussen und welche neuronalen Prozesse im Gehirn dabei zugrunde liegen.• Das …
… Wege – und leitet so seine Bewegung.Erzeugung eigener Signale„Die Tröpfchen folgen keiner vorprogrammierten Route und reagieren auch nicht auf ein Signal, das am Ziel platziert ist”, erklärt Dr. Aritra Mukhopadhyay, Erstautor der Studie und Postdoktorand am Institut für Physik Kondensierter Materie (IPKM) am Fachbereich Physik der TU Darmstadt. „Stattdessen erzeugen sie kontinuierlich ihre eigenen Signale und reagieren darauf, wie diese aus der Umgebung zurückkommen.”Um den Mechanismus zu überprüfen, kombinierten die Forschenden Theorie, Computersimulationen …
… möglich. Das große Gesichtsfeld im Zusammenspiel mit der hohen spektralen Auflösung bis weit in den blauen Wellenlängenbereich wird BlueMUSE völlig neue Beobachtungsmöglichkeiten eröffnen.Die Universität Potsdam ist über ihre enge Partnerschaft mit dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) an dem Projekt beteiligt. Das AIP ist Mitglied des internationalen BlueMUSE-Konsortiums und verantwortet zentrale Beiträge zur Instrumentenentwicklung, zur Datenverarbeitung sowie zur wissenschaftlichen Vorbereitung. Innerhalb dieser Kooperation fungiert die …
… Kreativität und ihrem Engagement maßgeblich unsere Arbeit zum Verständnis der Entstehung von koordiniertem Verhalten und der Entscheidungsfindung in natürlichen Systemen vorantreiben“, sagt Couzin. Er ist Professor für Biologie an der Universität Konstanz und Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie sowie Sprecher des Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour (CASCB) – einer gemeinsamen Initiative beider Einrichtungen.„Ich gratuliere Iain Couzin von ganzem Herzen zu dieser besonderen Ehrung. Wir sind enorm stolz darauf, …
… das Ergebnis einer deutschlandweiten Zusammenarbeit verschiedener Forschungseinrichtungen. Neben dem GEOMAR sind unter anderem das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), das Leibniz-Zentrum für Tropenforschung (ZMT), die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), das Alfred-Wegener-Institut für Meeres- und Polarforschung (AWI) und weitere Institutionen sowie einzelne Expert:innen beteiligt. Der CDRatlas ist damit ein auf Basis der Bundesförderung gemeinschaftlich getragenes Projekt der wissenschaftlichen Community.Kontinuierlich wachsendes …
… er Kohlenstoff und Energie verbraucht und gleichzeitig giftiges Ammoniak freisetzt. Das TaCoCass-Projekt wird einen als TaCo bekannten künstlichen Stoffwechselweg weiterentwickeln, um die Photosynthese in Maniok effizienter zu machen. Der TaCo-Weg, der am Max-Planck-Institut in Marburg entwickelt wurde, modifiziert die natürliche Photorespiration, in der Kohlenstoff verloren wird, durch einen Prozess, in dem zusätzlicher Kohlenstoff gewonnen wird.Die Forschenden wollen das Verhaltens dieses Stoffwechselwegs in solchen Manioksorten untersuchen, die …
… und entwickelt Ansätze einer umfassenden Long-Term-Governance für den tiefen Untergrund. Dies ist ein wichtiger Beitrag für die langfristig sichere und resiliente Entsorgung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland.HErAN ist auf zwei Jahre angelegt. Das Projekt leitet das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, das sich seit Jahrzehnten mit soziotechnischen Fragen der Endlagerung befasst und die Politik berät. Projektpartner sind das Öko-Institut e. V. und die Schweizer risicare GmbH. BMUKN-Staatssekretärin überreicht …
… Dimmeler erhalten in diesem Jahr den mit jeweils 200.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Weinheimer Hector Stiftung. Damit würdigt die Jury die herausragenden Forschungsleistungen des britischen Biologen, der an der Universität Konstanz und am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie die Mechanismen kollektiven Verhaltens erforscht, sowie der Biologin und Biochemikerin, die an der Goethe-Universität Frankfurt neue Wege zur Reparatur geschädigter Herzen entwickelt.Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums der Hector Stiftungen begrüßte Uwe Bleich, …
… Themenschwerpunkt „Gemeinschaftsverpflegung in Kinder- und Gesundheitseinrichtungen“ ein:Gemeinschaftsverpflegung als Vorbild – Empfehlungen aus der BBAWDigitales Informationsgespräch am 13. Februar 2026 | 12:00-13:00 Uhr mit Ralph Bock (Akademiemitglied, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie), Tilman Grune (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke), Annette Grüters-Kieslich (Akademiemitglied, Charité – Universitätsmedizin Berlin) und Georg Seifert (Charité – Universitätsmedizin Berlin) Moderation: Constanze Bickelmann …
… vor rund 130.000 Jahren stark zurückgezogen hatte. Damals lagen die Temperaturen in etwa so hoch wie heute. „Auch unsere Ergebnisse legen nahe, dass damals in der Westantarktis viel Eis verloren gegangen ist“, erklärt der Struve, der am Oldenburger Institut für Chemie und Biologie des Meeres in der Arbeitsgruppe Marine Isotopengeochemie forscht. Durch den Zerfall des teils kilometerdicken Eispanzers entstanden offenbar zahlreiche Eisberge, die nach Norden drifteten. Im Eis waren Sedimente eingeschlossen, die Gletscher zuvor vom felsigen Untergrund …
… in echte Beziehungen und sichern sich so ihren Platz im Markt von morgen.Für Unternehmen wird es daher im wichtiger - unter Einbeziehung aktueller Trends und Entwicklungen – Innovationen im Service schnell, flexibel und passend zu gestalten.Das X [iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign stellt dafür ein individuelles und persönliches Coaching zur Verfügung, mit dem wesentliche Voraussetzungen analysiert und genaue Lösungen mit konkreten Ergebnissen erarbeitet werden: vor Ort, aber auch per Telefon, übers Internet oder via E-Mail.Weitere …
… kann."In den Wäldern: Bäume kommunizieren über elektrische Signale durch Wurzeln und Pilznetzwerke – das „Wood Wide Web". Nanoplastik stört diese Kommunikation und schwächt die Fähigkeit der Wälder, sich anzupassen und zu regenerieren. Dr. Collin J. Weber (TU Darmstadt, Institut für Angewandte Geowissenschaften) und Prof. Dr. Moritz Bigalke (Universität Bern / TU Darmstadt) haben die jährliche Ablagerung von Mikroplastik in Waldböden geschätzt und deren Zusammenhang mit dem Umfang der Kunststoffproduktion in Europa nachgewiesen. Unter der Annahme, dass …
… Zeit der Zugang zur formalen Bildung verwehrt war, leisteten sie wichtige Beiträge für die Naturwissenschaften. Leider wurden ihre Arbeiten oft nicht zu ihren Lebzeiten anerkannt, oder sie wurden männlichen Kollegen zugeschrieben“, sagt Prof. Dr. Dariush Hinderberger vom Institut für Chemie der MLU. Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs „Beyond Amphiphilicity“ organisierte er gemeinsam mit Dr. Imme Sakwa-Waltz und Lisa Krahnefeld die Ausstellung.Von diesen Frauen aus der Wissenschaft gibt es oft keine …
… die Nationalen Forschungsschwerpunkte (NFS; auf Englisch: National Centres of Competence in Research, NCCRs). Damit unterstützt der SNF langfristige Forschungsprojekte von strategischer Bedeutung, in denen die teilnehmenden Forschenden interdisziplinär und universitätsübergreifend wichtige Themen angehen. Das Paul Scherrer Institut PSI hat nun gemeinsam mit der Universität Zürich (UZH) für den NCCR mit dem Namen Muoniverse den Zuschlag erhalten. Wie der Name verrät, geht es um die Forschung mit den Elementarteilchen namens Myonen. «Wir sind sehr …
… Projektes ENFOSAAR entstanden, das aus Mitteln des saarländischen Transformationsfonds vom Land gefördert wird“, so Markus Gallei. In diesem 23 Millionen Euro schweren Verbund erforschen die htw saar und die Universität gemeinsam mit dem Fraunhofer IZFP, dem IZES-Institut und dem DFKI, wie die Transformation zur Bewältigung des Klima- und Strukturwandels gelingen kann. „Dank dem Transformationsfonds kann das Saarland also ganz vorne mitspielen bei der Bewältigung der Zukunftsfragen“, resümiert Markus Gallei. Wenn ihre Arbeit anderen Wissenschaftlerinnen …