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DiGiTal-Programm stärkt Frauen in der Digitalisierungsforschung

08.04.2026 • 15:10 Uhr • Wissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Das Verbundprogramm „DiGiTal ─ Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“ ist ein herausragendes Best-Practice-Beispiel für Frauenförderung, hochschulübergreifende Zusammenarbeit und innovative Digitalisierungsforschung in Berlin. Seit 2017 wird es durch das Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP) gefördert und gemeinsam von 13 Berliner Hochschulen durchgeführt. Die TU Berlin ist federführend am Programm beteiligt. DiGiTal unterstützt Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen/Gestalterinnen auf dem Weg zur Professur in der Digitalisierungsforschung. In der zweiten Förderphase (2022-2026) wurden 13 exzellente Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen/Gestalterinnen gefördert. Anlässlich des Endes der zweiten Förderphase findet eine feierliche Abschlussveranstaltung statt, auf der unter anderem drei moderierte Gespräche Einblicke in Erfolgsgeschichten aus dem DiGiTal-Programm geben. Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen.

Zeit: 17. April 2026, 10.00 – 15.00 Uhr
Ort: Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Campus Schöneberg, Badensche Str. 52, 10825 Berlin (Aula, 2. Etage)

Weiterführende Informationen finden Sie im Programm der Veranstaltung.
Bitte melden Sie sich per Mail an an.

Erfolgreiche Nachwuchsförderung im Verbund
Im Verbundprogramm DiGiTal von 13 Berliner Hochschulen sind nachhaltige Kooperationsstrukturen entstanden, die interdisziplinären Austausch, Wissenstransfer und gezielte Nachwuchsförderung ermöglichen. In der nun endenden zweiten Förderphase haben insgesamt 13 Geförderte – darunter Postdoktorandinnen, Doktorandinnen sowie Künstlerinnen/Gestalterinnen – an innovativen Projekten in Feldern wie Neurowissenschaften, Biotechnologie, Informatik oder Design gearbeitet. Ihre Forschung verbindet digitale Transformation mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen, auch aus Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung.

Prof. Dr. Susann Fegter, Leiterin des Fachgebiets Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Technik, Gender und Arbeitswelt an der Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften der TU Berlin und Sprecherin des DiGiTal-Programms betont: „DiGiTal schafft durch die hochschulübergreifende Kooperation eine nachhaltige, vernetzte Struktur zur Gleichstellung in digitalen Zukunftsbereichen – und stärkt dadurch den Wissenschaftsstandort Berlin.“

Die Erfolge des Programms sind vielfältig: Produktive hochschulübergreifende Zusammenarbeit, zahlreiche Publikationen der Geförderten in renommierten Fachjournalen, Medienpräsenz, Auszeichnungen sowie erste Vertretungsprofessuren belegen die hohe Qualität und Wirkung der Förderung. Begleitende Mentoring-, Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote sowie Veranstaltungen stärken zusätzlich die Sichtbarkeit der Geförderten und tragen zur nachhaltigen Etablierung eines leistungsfähigen, vernetzten Digitalökosystems bei. Informationen zu den 13 Geförderten

Über DiGiTal
„DiGiTal – Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“ ist ein einzigartiger Verbund von 13 Berliner Hochschulen und wird gefördert durch das Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP). Es wird von einem wissenschaftlichen Beirat geleitet und von der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Berliner Hochschulen (LakoF) als Initiatorin des Programms unterstützt. Die TU Berlin ist als federführende Universität am Projekt beteiligt und Sitz der Koordinierungsstelle, die bei der Zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten angesiedelt ist. In der zweiten Förderperiode des Programms zwischen 2022 und 2026 wurden 13 hervorragende Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen/Gestalterinnen durch DiGiTal gefördert; in der ersten Förderperiode von 2017 bis 2021 waren es 26 Frauen. Neben der Stärkung von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen/Gestalterinnen auf dem Weg zur Professur in der Digitalisierungsforschung sind weitere Ziele die Förderung der innovativen Digitalisierungsforschung in Berlin, der hochschulübergreifenden interdisziplinären Vernetzung sowie kooperativer Promotionen.

Folgende Hochschulen sind an dem Programm beteiligt:
Alice Salomon Hochschule Berlin, Berliner Hochschule für Technik, Evangelische Hochschule Berlin, Freie Universität Berlin, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Technische Universität Berlin, Universität der Künste Berlin, weißensee kunsthochschule berlin.

Weiterführende Informationen
• Verbundprogramm „DiGiTal ─ Digitalisierung: Gestaltung und Transformation“
• Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP)

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Bernadette Boddin
Technische Universität Berlin
Koordination Verbundprojekt DiGiTal
E-Mail:
Tel.: +49 30 314-21437

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