Hamburg, 30. Januar 2006: Der Verband berufstätiger Mütter (vbm) lädt zu einem offenen Treffen ein. Hamburger Mütter, die Beruf und Familie vereinbaren (wollen), können sich hier austauschen und vernetzen.
Die Hamburger Kontakstelle, eine von 16 regionalen Stellen des vmb in der Bundesrepublik, veranstaltet regelmäßig offene Treffen.
Der nächste Termin findet am 03. Februar 2006 um 20 Uhr im Boulevard Café im Foyer des Hotels GRAND ELYSEE, Rothenbaumchaussee 10 statt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ronja Lange und Susan Reppe per Mail …
Auf der Klausurtagung der Bundesregierung vom 9./10. Januar 2006 wurden zur Förderung der Familien mit dem Fokus der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtige Beschlüsse gefasst. Damit soll – so das Positionspapier des Kabinetts – Deutschland eines der familienfreundlichsten Länder werden.
Einkommensabhängiges Elterngeld, Ausbau der Kinderbetreuungs- Infrastruktur sowie eine bessere steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten werden seit langem vom vbm gefordert. Aus diesem Grund begrüßt der vbm die Genshagener Beschlüsse als …
… keine Spur. Das haben ‚kleine Schritte’ so an sich. Dabei fehlt es an Modernisierung, in den Köpfen und den Strukturen“, schreibt Kielinger. Zum Konservativsein gehöre aber auch immer die Fähigkeit, Ballast abzuwerfen. Die konservative Klage über den Verlust der Familienwerte sei oft nur ein „antimodernistischer Schleiertanz“. Die berühmten Werte erholten sich nicht, wenn man den Frauen die schwere Doppelbürde von Familie und Beruf nicht erleichtere, etwa durch die Einführung von Ganztagsschulen.
Eine Kolumne tiefer zeigt aber der konservative …
… kommen ins Land der FIFA WM 2006™ (www.FIFAworldcup.com), um sich gemeinsam mit Gastgeber Deutschland in der Kunst des Improvisierens zu messen. Fürsprecher des Turniers sind der Torwarttrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Andy Köpke, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt sowie ZDF-Sportreporter Béla Réthy.
Die Theatersport WM ist ein deutschlandweites Theaterspektakel, das wie kein anderes von der Interaktion zwischen Publikum und Darstellern lebt und erstmals Teams aus allen Erdteilen zu …
Berlin, 23. Januar 2006 – Familie ist in Deutschland auch dank der Lokalen Bündnisse kein Nischenthema mehr. Dies bestätigt ein aktuelles Gutachten des Instituts für Sozialforschung TNS Infratest. Der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ des Bundesministeriums für Familie ist es seit ihrem Start im Januar 2004 „in erheblichem Maße gelungen“, zu einem Klimawandel für mehr Familienfreundlichkeit in Deutschland beizutragen.
Die detaillierte Analyse der bundesweiten Medienresonanz auf die Initiative zeigt, dass mit der Arbeit der aktuell 260 Lokalen …
… Studie „Studieren und Forschen mit Kind“ mit konkreten Maßnahmen begleiten
BENSHEIM, GIESSEN.- Die Rede von Bundespräsident Horst Köhler beim Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing am 18. Januar ging durch alle Medien und wie ein Ruck durch die Familienpolitik. Seine Grundsatzrede zu Familie, Kindern und Familienpolitik erlangte hohe Aufmerksamkeit, weil die Bundesregierung derzeit konkrete Maßnahmen für Familien diskutiert.
Für die Frage des Zeitpunktes und der Rahmenbedingungen für die Familiengründung weist Köhler lobend auf das Giessener …
… 2006. Unter dem Titel Kinder machen Väter – Männer zwischen Karriere und Kind“ veranstaltete das „Aktionsforum Männer und Leben“ seine 2. Impulstagung am Donnerstag, den 12. Januar 2006, im Hessischen Rundfunk.
Die Veranstaltung ging dem Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter der besonderen Fokussierung auf die Qualität der Vater-Kind-Beziehung nach. Sie thematisierte die Bedeutung der Väter für die Entwicklung ihrer Kinder und umgekehrt die Bedeutung der Kinder für die Entwicklung von Männern. Die Impulstagung präsentierte beispielhafte …
… angestachelt werden könnte, liegt nicht vor. Die Diskussion über die Demografie wird oft ideologisch überfrachtet und moralisch überhöht, lautet die Warnung von Matthias Kamann. In einem Leitartikel für die Tageszeitung Die Welt www.welt.de schreibt der Autor, dass an die Familienpolitik falsche Erwartungen gerichtet würden. Kamann hält es für falsch, wenn auch die Parteien jetzt einen regelrechten „Kult um die Familie“ betrieben. In Deutschland blieben die Kinder vor allem deshalb aus, „weil die Menschen viel zu hohe Ansprüche ans Familienleben …
… argloser Mann ein Kuckuckskind als sein eigenes aufzieht.
Millionen Menschen konnten sehen, wenn junge Männer nach einem negativen Testergebnis in Tränen der Erleichterung ausgebrochen sind. Sie haben leider aber auch mitverfolgen können, wie per Talkshow so manche Familie zerbrach; wenn der treusorgende Familienväter plötzlich mit einem negativen Testergebnis konfrontiert wurde.
Seitdem können sich Test-Institute vor Aufträgen dieser Art kaum noch retten. Mehrere 10 000 Tests werden nach Schätzungen der Bundesärztekammer jährlich in Deutschland …
Eli A. ist Libanese. In sein Heimatland Libanon möchte er auch so schnell wie möglich wieder zurückkehren, um seine Familie zu unterstützen. Sein Problem: Bei der Einreise benutzte er einen gefälschten nigrischen Pass. Seine Angst: Die drohende Abschie-bung in den Niger – ein für ihn unbekanntes Land, zu dem er keinerlei Beziehungen hat und in dem die notwendige medizinische Behandlung seiner Zuckerkrankheit nicht gewährleistet ist.
Der Fall:
Eli A. wurde am 14. November 2005 festgenommen, weil er keine Aufenthaltsgenehmigung hat und deshalb zur …
… so ist auch Richard Wolf in seinem hohen Alter weiterhin täglich für das Unternehmen tätig und bearbeitet seinen eigenen Arbeitsbereich.
Nach seiner Meisterprüfung 1937 in Nürnberg und seiner Rückkehr aus russischer Gefangenschaft trat er 1946 in das Familienunternehmen ein und legte den Grundstein zum technischen und industriellem Fortschritt des Natursteinwerk, das 1972 in seiner Familientradition durch den Eintritt von Steinmetzmeister Andreas Wolf (58) fortgeführt wurde. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten dann drei Generationen zusammen in einem …
… ungeplant und zufällig entstanden ist – das heißt von Marketing am Anfang keine Spur, obwohl doch gerade diese Branche junge Mitarbeiter stark angezogen hat.“
Möglicherweise müsse der Blick aber von den Großunternehmen eher auf die Kategorie der Familien- und mittelständischen Unternehmen gerichtet werden. Hier finde man zahlreiche Beispiele, welche die unterschiedlichen Stärken von jungen und älteren Mitarbeitern zu harmonisieren versuchen. Die Firma rose plastic www.rose-plastic.de aus Hergensweiler bei Lindau sei zum Beispiel aktuell zum Arbeitgeber …
… jeweiligen Konstellationen. Etwas weniger offensichtlich ist der ebenfalls vorhandene Einfluss anderer Rahmenbedingungen, die – weil sie als selbstverständlich und unabänderbar angesehen werden – oft kaum eingehend reflektiert werden: Ernährungsgewohnheiten, Kleidung, wirtschaftliche Situation der Familie, Wohnung und Wohnlage (Größe, Gestaltung, Art und Ort – Stadt oder Land – der Wohnung), Struktur der Nachbarschaft, (Vereins-) Mitgliedschaften, Religion, politische und soziale Ausprägung der Familie und des Heimatlandes, Sprache, Traditionen, …
… Erziehung gegenüber ihren Kindern an. Dafür möchte er Eltern zu regelmäßigen Elterngesprächen - und vor der Erziehungsphase zu einer Einführung in die Elternschaft- verpflichten.
Sicherlich, Herr Oettinger liegt gar nicht so falsch in seiner Vermutung, dass in manchen Familien im sozialen Umgang miteinander manches im Argen liegt. Die steigende Zahl der in der Schule auffällig werdenden Kinder sowie die teilweise steigende Gewaltbereitschaft ist ein Anzeichen dafür. Deshalb bezeichnet Andreas Häußler, der familienpolitische Sprecher der ödp in Heidenheim, …
… Frage eindeutig nicht beantworten.
Über die Hälfte der belarussischen Bürger (51,6%) rechnen sich der „Mittelschicht“ zu, deren Bestehen, nach Einschätzung von Soziologen, für die Stabilität eines Staates von großer Bedeutung ist. 9,5% der Befragten haben das Wohlstandsniveau ihrer Familien als „sehr gut“, 23,4% als „gut“ bezeichnet. Nur 13,4% der Umfrageteilnehmer halten die materielle Lage ihrer Familien für „schlecht“, 2% – für „sehr schlecht“.
Wie die Meinungsforscher berichten, möchten 52,5% der Befragten in ihrem eigenen Land leben, ohne …
… vor vielen Jahren ein schwäbischer Dichter seine Heimat.
Fast zu einer Art Tradition ist mittlerweile der Neujahr- und Bürgerempfang der ödp in Heidenheim geworden. Am Freitag den 13. Januar ist es wieder so weit. Unter dem Titel: „Auf ein Neues! Familie unsre Zukunft“ lädt die ödp in die Stadelwirtschaft „zum Sontberger Michel“ ein. Empfangen werden die Gäste mit Sekt, Schmalz-, Käse- und Wurstbroten und Glühmost, einer besonderen Spezialität der Wirtsfamilie Bückle.
Anschließend berichtet Verena Föttinger, eine Powerfrau mit 11 Kindern aus ihrem …
… gewesen sein? Gene, die ein regelwidriges Verhalten bewirkten? Jun erinnerte sich, daß in seiner weiteren Verwandtschaft innerhalb von fünfzehn Jahren drei solche Fälle vorkamen. Der erste sollte seinen Festtag überschatten. Diese Fälle wurden nie vollständig aufgeklärt. Seltsam die Geduld, mit der seine Familie das Unglück hinnahm und bald wieder zum Alltag zurückfand. Später wiederholte es sich dann bei Puu, und das wurde eine längere Geschichte.
Die erste Formel, die Jun - im Alter von drei Jahren - lernte, lautete: "Das Leben ist reich und schön. …
… geformten Holzstücke sollten nach der Rückkehr zu Köpfen von Skulpturen unserer Drei-Herrscher werden.
Möglicherweise würden sie mich dafür ermorden lassen; ich nahm es in Kauf. Sie taten es nicht, wahrscheinlich, weil ich schon zu berühmt war und sie nicht wieder einen Volksaufstand riskieren wollten. Der letzte hatte fast zu ihrem Sturz geführt und die konkurrierenden Familien gefährlich gestärkt.
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Autor
Christian von Kamp
Peter-Adolphs-Str. 18
40593 Düsseldorf
Tel.: 0211/708291
Fax: 0211/9703976
Ansprechpartner: Christian von Kamp
Düsseldorf - Deutsche Familienunternehmen sind innovativ, flexibel und erfolgreich – "vor allem aber wachsen sie auch schneller als manche börsennotierte Konzerne", schreibt der Fachdienst "Erfolg", der vom BVMW-Präsidenten Mario Ohoven http://www.ohoven.de herausgegeben wird.
So haben Unternehmen wie Lidl oder Oetker nach einer Analyse des "Handelsblatt" ihren Umsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr im Schnitt um 12,6 Prozent steigern können. "Die namhaften 30 größten Unternehmen, deren Kurse den Aktienindex Dax bilden, kamen im gleichen Zeitraum …
… Der pro familia-Bundesverband unterstützt den Vorschlag, das Elterngeld solle 67 Prozent des vorherigen Nettoeinkommens, maximal jedoch 1.800 Euro pro Monat betragen. Er wendet sich jedoch gegen den Vorschlag, als Berechnungsgrundlage das Netto-Familieneinkommen heranzuziehen. Dies würde zu einer Verfestigung der geschlechtsspezifischen Rollenverteilung führen. Statt dessen sollte die Zahlung eines Elterngeldes als individuelle Leistung für den Elternteil zur Verfügung stehen, der die Erwerbstätigkeit aussetzt.
Für GeringverdienerInnen, BezieherInnen …
… Unterkünfte bekommen.
Die offizielle Zahl von 73 000 Toten wird sich rapide vor unseren Augen erhöhen, denn im Erdbebengebiet sind über drei Millionen Menschen obdachlos. Die ersten Todesfälle von geschwächten Menschen durch einfache Erkältungskrankheiten wurden bereits gemeldet.
Diese Familien brauchen jetzt dringend Unterstützung, damit sie den harten Winter Überleben können. Sie brauchen schnell Nahrungsmittel und Decken, aber auch Unterkünfte, die sie vor der eisigen Kälte schützen.
Gemeinsam mit der Deutschen Welthungerhilfe wird die DESWOS …
… werden kann. Ein Einverständnis zu diesem Test darf daher nie gerade von der Person abhängig gemacht werden, die ein vermutetes hohes Interesse daran hat, dass die Wahrheit nicht offen gelegt wird.
Darüber hinaus ist ein diskreter, selbst bestimmter Test die für die Familie schonendste Form, in dieser Frage Klarheit zu bekommen, ohne eine familiäre Krise herauf zu beschwören. Aus diesem Grunde bitten wir nochmals, die Frage des Vaterschaftstests aus dem Gendiagnostikgesetz heraus zu nehmen, damit Väter, die Klarheit in dieser Frage haben wollen, …
… Ältere nicht lohnten. Vorbild könne der Qualifizierungs-Tarifvertrag der Metallbranche in Baden-Württemberg sein. Er regele, dass auch Leute mit vermeintlich unwichtigeren Jobs Möglichkeiten zur Weiterbildung erhalten.
Anders als die Großunternehmen hätten sich zahlreiche Familien- und mittelständische Unternehmen schon aus den demographischen Wandel eingestellt, meint Michael Sander vom Lindauer Beratungshaus TCP Terra Consulting Partners http://www.terraconsult.de: „In kleineren Betrieben kommt es nicht so leicht zu einer Polarisierung zwischen …
… Anderenfalls nämlich fällt Erbschaftsteuer an, die bereits in der günstigen Steuerklasse der Ehefrau bis zu 30% beträgt.
Der Anfall der Erbschaftsteuer lässt sich legal umgehen, und zwar im Wege der Schenkung unter Lebenden. Als Beispiel dient die kinderlose Familie Müller. Beiden gehört gemeinsam ihr Haus, ihm zusätzlich die vor Jahren angeschaffte und fremdvermietete Eigentumswohnung, zudem besitzt er ein Aktiendepot und eine wertvolle Münzsammlung, darüber hinaus Barvermögen.
Im Beispielsfall soll das Vermögen der Frau Müller EUR 200.000.- für …
Berlin, 7. Dezember 2005 – Eine gute Nachricht für alle Familien: Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie wird auch von der neuen Regierung fortgesetzt. Darauf haben sich Union und SPD Mitte November in ihren Koalitionsverhandlungen geeinigt. Die neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, hatte die Lokalen Bündnisse schon während ihrer Amtszeit als niedersächsische Sozialministerin aktiv unterstützt.
„Die Lokalen Bündnisse haben sich überall bewährt“, erklärt Bundesministerin Ursula von der Leyen. …
… nun die neue Regierung als Fortschritt, wenn künftig Kinderbetreuungskosten ab dem ersten Euro absetzbar sind. Freilich ist das positiv! Aber nur für diejenigen, die auch das nötige "Kleingeld" haben, um sich eine Kinderbetreuung leisten zu können. Alle anderen Familien gehen dabei leer aus! Wieder einmal werden nur diejenigen gefördert, die sowieso schon über ausreichend Geld verfügen.
Wahrscheinlich ist ja bei der Kostenprüfung in den Koalitionsver-handlungen heraus gekommen, dass diese Variante doch günstiger ist als der zunächst versprochene …
… soll, dann möchte ich mitentscheiden, was ich arbeite.
Das zweite Standbein heißt Altersarbeit. Sie überlegt, was kann ich mit meinen Fähigkeiten tun und bei welcher Tätigkeit ist mein Alter gefragt.
Eva absolviert aus diesem Grunde berufsbegleitend eine Ausbildung als Familien- und Wirtschaftsmediatorin. Als Mediatorin sind vor allem Lebenserfahrung, Persönlichkeit und Neutralität gefragt. Es ist noch ein unbekannter Beruf. Eva rechnet aber damit, dass sich dies in den nächsten zwanzig Jahren ändern wird und sieht die Ausbildung als Investition …
… Schauspieler Deutschlands engagiert sich für kindgerechten Medienkonsum
Hamburg, im Dezember 2005
Ab dem 8. Dezember ist Till Demtrøder offiziell Botschafter der Aktion „Schau hin! Was Deine Kinder machen“, eine Initiative von ARD und ZDF, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Arcor und TV-Spielfilm.
Auch Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen liegt Schau hin! am Herzen. Sie möchte die Öffentlichkeit für das Thema „Kinder und Medien“ sensibilisieren und nimmt selbstverständlich an der Pressekonferenz teil.
Kinder …
Motto zum Christopher Street Day steht fest
„Bist du auch normal?“ tritt die Nachfolge von „Familie heute“ an
„Normalität“ ist kein statischer Zustand, sondern ein Begriff. Aber was ist schon normal? Wer legt fest, ob Mann oder Frau sich das begehrte Etikett anheften darf? Und überhaupt: Was will man mit der Normalität per se ausdrücken?
Dies sind zentrale Fragen, mit welchen sich das neue Motto in den kommenden neun Monaten bis zum CSD auseinander setzt. „Keine ganz neue Diskussion“, wie Christoph Michl, Vorstand und Gesamt-leiter des CSD Stuttgart, …
Im Januar 2006 geht die Koordinierungsstelle Frau & Beruf Süd im Gebäude der TuTech Innovation GmbH am Technologiestandort Channel Hamburg an den Start.
Erfahrene Personal- und Organisationsberaterinnen werden Hamburger Familien und Unternehmen unterstützen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. So werden etwa Frauen und auch Unternehmen schon vor dem anstehenden Erziehungsurlaub beraten, wie der Arbeitsplatz gesichert werden kann. Berufsrückkehrerinnen bekommen bereits in der Familienphase Qualifizierungs- und Orientierungsangebote, …
… Suppe, Salat, Brot und Tee für eine Person monatlich 5,60 Euro kostet.
Kindererholung
62 Kinder nahmen an der Kindererholung im Ferienlager „Grüner Hügel“ teil. Die Waisen, Sozialwaisen, Behinderten und Kinder aus den durch die Katastrophe von Tschernobyl geschädigten Familien erhielten 3 Wochen lang gutes Essen, medizinische Betreuung und Kuranwendungen. Über gemeinsamen Sport, Wanderungen, Interessenclubs und Theater wurden sie in ihrer Persönlichkeit gefördert. Der „Grüne Hügel“ gilt als eines der besten Erholungslager in der Charkiver Umgebung.
Tuberkulosestation …
Bonn/Berlin – Familienunternehmen haben auf dem europäischen Kontinent eine wichtige Rolle gespielt. Harold James, Professor für Geschichte an der renommierten Princeton University in den USA, hat jüngst eine Buchveröffentlichung vorgelegt, die erstmals die prägende Rolle dieser Unternehmensform in Europa untersucht. Die Haniels, die de Wendels und die Falcks waren klassische Industrieunternehmen in Deutschland, Frankreich und Italien. Am Beispiel dieser bedeutenden Familien illustriert James seine These, dass es einen spezifischen kontinentaleuropäischen …
… und Rotlichtlokalitäten des diesjährigen Villa-Romana-Stipendiaten Robert Klümpen.
Axel von Ernst las lebendig und gut, es wurde häufig gelacht. Manchmal melancholisch, immer freundlich ironisch – so soll auch „Betrug“ sein, Axel von Ernsts Schauspielsatire auf eine Familie, die Besuch von einem „Mephisto für Arme“ bekommt. Das Lesungspublikum in Bremerhaven applaudierte sehr freundlich und dürfte tatsächlich neugierig geworden sein auf die Uraufführung im Stadttheater Bremerhaven am 3. Dezember.
Weitere Infos zu den aktuellen Veranstaltungen …
… - Der Mensch im Mittelpunkt
Unser Selbstverständnis:
Wir sind ein offenes Haus und verstehen uns als Bindeglied zwischen der Landwirtschaft und den Bewohnern der Region. Wir sind eine Bildungsstätte des ländlichen Raumes für Töchter und Söhne von bäuerlichen Familien und von Familien die sich mit der Landwirtschaft verbunden fühlen.
Wir sind von der Zukunft der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes überzeugt und verstehen uns als deren Motivationszentrum.
Wir bieten eine praxisorientierte land- und forstwirtschaftliche sowie unternehmerische …
… lenkte die Aufmerksamkeit auch auf das Gesundheitssystem, über das ja zurzeit wieder viel gesprochen wird. Wichtig sei mehr Transparenz. Der Laie könne nicht durchschauen, welche Kosten zum Beispiel durch alte Menschen entstehen. Außerdem dürfe nicht nur über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern es müsse auch über die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gesprochen werden, so Niejahr. Die Vereinigten Staaten seien weiter, da dort Pflegedienste bereits offiziell anerkannt würden.
Breiten Raum nahm die Debatte über das so genannte vierte …
… Büchergeld kippen!
Gebühr bis zu fünf mal höher als tatsächliche Bücherkosten – Verstoß gegen Kostendeckungsprinzip
Heidrun Schall aus Freimann und 20 weitere Bürgerinnen und Bürger aus ganz Bayern gehen mit einer von der ödp unterstützten Popularklage gegen das „familienfeindliche Büchergeld“ vor. „Die neue Gebühr ist viel höher als die Bücherkosten und deshalb verfassungswidrig“, erklärt die Klägerin, selbst Mutter dreier Kinder.
„Weil der politische Protest bisher noch kein Umdenken in der CSU-Landtagsfraktion auslöste, unterstützen wir jetzt den …
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) kritisiert die von der großen Koalition geplante Einführung eines Elterngeldes. Dazu Guido Klamt, Geschäftsführer der ödp: "Wer sich noch immer Hoffnung auf familienpolitische Vernunft bei der CDU/CSU und auf entsprechenden Einfluss in den Koalitionsverhandlungen gemacht hat, sieht sich nun endgültig eines Schlechteren belehrt".
Das Elterngeld, wie es ab 2008 eingeführt werden soll, sei als reiner Lohnersatz konzipiert. Ein Kind zu bekommen werde somit als drohender Verlust deklariert, den es auszugleichen …
… potenzielle Kriminelle.
Bekommt das Amt die Bezeichnung „Ausländerbeauftragte“, so wäre dies eine Beschränkung. Denn gebraucht wird ein Querschnittsamt für Migration und Integration.
Deshalb plädiere ich für eine Beauftragte bzw. einen Beauftragten für Integration und Migration, entweder angesiedelt im Bundeskanzleramt oder im Sozial- bzw. im Familien-Ministerium.
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Petra Pau
Mitglied des Deutschen Bundestages
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: ?(030) 227 – 710 95
Fax: (030) 227 – 700 95
… Autopiercing auf sich aufmerksam machten, haben die Engel gemeinsam mit Jugendlichen aus Delmenhorst, Drehbuchautoren und Comiczeichnern konzipiert. Die Geschichten, in denen die Engel zum Einsatz kommen, orientieren sich an tatsächlichen Geschehnissen in Deutschland aus Wirtschaft, Politik, Schule und Familie. Die Phantasie der Jugendlichen und der Fachleute ist in hohem Maße gefordert, Anregungen und gute Ideen für bessere Lösungen von Problemen zu entwickeln. Die engelhaften Helden aus dem Comic werden so zu klar erkennbaren Vorbildern, die dem …
… stehen Berichte über Erfolge und Defizite in Sachen Integration.
Kapitel zwei und drei beschreiben die Wanderungssituation in Europa und in aller Welt. Dargestellt werden zum Beispiel die vielfältigen Motive, warum Menschen das gewohnte Lebensumfeld, die Familie, die Nachbarschaft und das Land verlassen. Für Recherche oder Studium stehen außerdem viele weiterführende Verweise wie Links, Rechtsgrundlagen, Literatur und eine Expertendatenbank bereit.
3-point concepts war am strukturellen Konzept des Dossiers mitbeteiligt und übernahm die Online- …
… "Offensive Schule NRW" muss unser Land bessere Zukunftsperspektiven in der Ausbildung bieten. Eine solche Offensive ermöglicht die Chance, einen grundlegenden Kurswechsel in der Bildungspolitik einzuschlagen. Die Bildung muss viel weiter in den Vordergrund getragen werden. So muss durch den Staat und durch die Familien Bildung zu dem Hauptthema gemacht werden. Das Erlernen von Wissen muss eine größere Chance für die eigene Zukunft sein, als bei irgendeinem Casting zum Recall eingeladen zu werden. " so Marcel Hafke über die Bildungsnotstand in NRW.
… Nachbarn machen betroffen und fassungslos. Was veranlasst die vor allem jugendlichen Täter Autos, Einkaufszentren, Schulen, aber auch Kindergärten und Kirchen zu verwüsten und zerstören? Ist es nur das Fehlverhalten des französischen Innenministers?
Die bundesdeutschen Familien- und Bildungspolitik wurde in den vergangenen Monaten bestimmt von der Diskussion um die flächendeckende Einführung von staatlicher Kinderbetreuung und Ganztageseinrichtungen. Dabei verwiesen die Befürworter dieses Paradigmenwechsels immer wieder auf die angeblichen Erfolge …
Häusliche Gewalt ist weit verbreitet: Jede vierte Frau wird von ihrem Partner körperlich misshandelt, wie eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2004 ergeben hat. Die Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt (BIG) engagiert sich seit zehn Jahren zum Schutz von Frauen gegen gewalttätige Übergriffe. Hinter dem erfolgreichen Engagement steht die Erkenntnis, dass häusliche Gewalt nur durch das Zusammenwirken aller Stellen abgebaut werden kann, bei denen die Opfer Hilfe suchen und die Täter auffällig …
… widerlegt. „Im Gegenteil – für keinen einzigen der interviewten Unternehmer war beispielsweise Gewinnstreben ein Grund für den Schritt in die Selbstständigkeit. Diese Aussagen finden sich dadurch bestätigt, dass in der Lebensplanung der Befragten die finanzielle Versorgung der Familie oder auch der Berufsausstieg mit 50 Jahren keine Rolle spielen. In ihrer selbstständigen Tätigkeit sahen und sehen alle befragten Unternehmer in erster Linie eine Chance zur Selbstverwirklichung“, so Grupp im Rheinischen Merkur http://www.merkur.de.
Doch offensichtlich …
Libanesen auf der ganzen Welt haben Aussicht auf 10 Millionen Dollar Belohnung
Berlin, 14. November 2005 – Born To Freedom, die im Namen von Ron Arads Familie gegründete humanitäre Organisation, hat in 70 Ländern Tausende von Flugblättern verschickt, um die libanesische Bevölkerung weltweit auf die Belohung von 10 Millionen Dollar aufmerksam zu machen, die für Hinweise auf den Verbleib von Ron Arad ausgesetzt sind.
Mehr als 50.000 Flugblätter mit den Details zur Belohnung und den Kontaktdaten der Stiftung wurden an einen sorgfältig ausgewählten …
… eigenständig leben.
19,4 Prozent haben noch nicht darüber nachgedacht, wie sie im Alter wohnen wollen, oder wissen es nicht. Überraschend: Unter den 50-59-Jährigen sind es mit 17 Prozent fast genauso viele.
Die meisten verlassen sich auf die Familie
Etwa drei Viertel setzen weder auf institutionalisierte Betreuung noch auf gemeinsames Wohnen mit Kindern/Enkeln. Sie verlassen sich auf sich selbst oder Familienangehörige in der Nähe – „angesichts steigender Lebenserwartung und zunehmender Mobilität eine Fehleinschätzung“, befürchtet Götz.
Insbesondere …
… also die Zeit des Wirtschaftswunders, den Stoff für einen Mythos, die 70er und 80er Jahre aber nicht? Kluge Beobachter wie Udo Di Fabio haben zurecht darauf hingewiesen, dass die gesellschaftliche Grundstruktur in der Ära Adenauer noch weitestgehend in Ordnung war. Familie, harte Arbeit, Sparsamkeit, Fleiß, religiöse und menschliche Bindungen auf Dauer, dies alles galt damals vielen noch etwas und wurde von denen bespöttelt, die um 1968 antraten, den Staat und die Menschen umzukrempeln. Die demographische Krise, der von den Gewerkschaften genährte …
In einer Begleitveranstaltung zur derzeit stattfindenden Internetdiskussion "Familienfreundlicher Wohnort Hamburg" diskutieren am Dienstag, 8. November 2005, Experten die jetzige und künftige Wohnsituation von Familien in Hamburg.
Das öffentliche Expertengespräch findet statt am
Dienstag, 8. November 2005, 18.00 Uhr bei TuTech Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12, 21079 Hamburg
Es diskutieren:
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram,
Oberbaudirektor Professor Jörn Walter,
Professorin Ingrid Breckner, Professorin für Stadt- …
… Betrieb nicht beliebig fortschreibbar sein.
"Ich hege die Hoffnung, irgendwann mal einen Posten in meinem Sektor, der Kultur, zu ergattern, wo ich mich dann zu meinem Traumjob hocharbeiten kann", sagt sie. "Ich bin jetzt 32, ich würde gerne eine Familie gründen, aber derzeit sieht es damit verdammt schlecht aus. Und auch das ist für eine junge Frau wie mich ziemlich schmerzhaft."
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Portal für die selbstbewusste und moderne Frau
Endlich ist sie da; die Website, speziell für die Frau unseres Jahrhunderts.
http://www.frauenportal.net
Das Frauenportal …