(openPR) BENSHEIM, FRANKFURT, 18. Januar 2006. Unter dem Titel Kinder machen Väter – Männer zwischen Karriere und Kind“ veranstaltete das „Aktionsforum Männer und Leben“ seine 2. Impulstagung am Donnerstag, den 12. Januar 2006, im Hessischen Rundfunk.
Die Veranstaltung ging dem Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unter der besonderen Fokussierung auf die Qualität der Vater-Kind-Beziehung nach. Sie thematisierte die Bedeutung der Väter für die Entwicklung ihrer Kinder und umgekehrt die Bedeutung der Kinder für die Entwicklung von Männern. Die Impulstagung präsentierte beispielhafte Initiativen für eine bessere Balance von Familie und Beruf und machte ein großes Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten für alle sichtbar: Für Väter als Individuen und als Partner, für Kinder als zukünftige Eltern und für Unternehmen als Nutznießer einer gelebten Flexibilität im Beruf. In Workshops wurden zukunftsweisende Projekte und Ideen für ein Bündnis von Männern und Frauen entworfen.
Im „Aktionsforum Männer und Leben“ engagiert sich die „hessenstiftung - familie hat zukunft“, weil hier Initiativen, die sich für aktives Vatersein einsetzen, auf Unternehmen treffen, die sich für den Mitarbeiter auch als Vater interessieren. „Wir begrüßen und unterstützen Initiativen, die Männern ermöglichen, ihr Vatersein zuhause, in Erziehung und Beruf aktiv zu leben,“ sagte Ulrich Kuther für die Geschäftsführung der „hessenstiftung - familie hat zukunft“.
Der Programmbereich „Väter in Beruf und Familie“ ist der einzige, in dem die „hessenstiftung - familie hat zukunft“ auch auf Antrag hin fördert. Ziel der Förderung ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in dem Sinn, dass auch Männer nicht den einen Lebensbereich vor dem anderen verstecken müssen. Dafür stellte die „hessenstiftung - familie hat zukunft“ in den letzten zwei Jahren über 100.000.- EURO zur Verfügung gestellt und wird auch in 2006 die Förderung mit einem Volumen von 25.000.- EURO fortsetzen. Kuther begründete die Förderung: „Wir tun das aus der Überzeugung, dass eine aktive Vaterschaft sowohl den Kindern wie den Vätern gut tut. Den Kindern, weil sie in ihrem Heranwachsen neben Frauen und der Mutter auch Männer und den Vater brauchen zu einer gesunden Reifung. Den Vätern, weil sie für ihr volles Mannsein neben den beruflichen und partnerschaftlichen Herausforderungen auch das fordernde Kind brauchen.“






