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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Familie

Das Aus für die Hauptschule?
Keepschool

Das Aus für die Hauptschule?

… Wissenslücken präzise aufgearbeitet werden, die Motivation gesteigert wird und Leistungen nicht nur durch Noten anerkannt werden, kann diesen Reformen den Schrecken nehmen. Seit 3 Jahren betreut KeepSchool (www.keepschool.de) Nachhilfeschüler in ganz Deutschland. 96% der betreuten Familien sind mit dem Unterrichtsdienst zufrieden und die Vermittlungsagentur freut sich über ein stetiges Wachstum. Über 8000 Lehrkräfte stehen bundesweit für alle Haupt- und Nebenfächer und alle Klassenstufen für den Unterricht zur Verfügung. Der Unterrichtet findet …
15.03.2007
Prominenter Geschäftsmann aus Dingri in der Autonomen Region Tibet verhaftet
IGFM München

Prominenter Geschäftsmann aus Dingri in der Autonomen Region Tibet verhaftet

… lange Leben Seiner Heiligkeit des Dalai Lama gerettet. Als diese sein Haus durchsuchen ließ, fanden sich zwei der verbotenen CDs". Schon einmal, es war 2000, entging Penpa nur knapp der Verhaftung, als die Behörden ein verbotenes Bild des Dalai Lama bei ihm entdeckten. "Andere Familien holen diese Bilder nur hervor, wenn sie ihre Gebete sagen und verstecken sie dann wieder. Penpa tat das nicht". "Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann, der mehrere Läden und Autos besaß. Die Tibeter im Dorf Tsakor achteten ihn hoch und hörten auf seine Worte. In …
14.03.2007
Bild: Agenda 2007: Familienfreundlichkeit in aller Munde - was kann der Betriebsrat dazu leisten?Bild: Agenda 2007: Familienfreundlichkeit in aller Munde - was kann der Betriebsrat dazu leisten?
ifb KG

Agenda 2007: Familienfreundlichkeit in aller Munde - was kann der Betriebsrat dazu leisten?

Agenda 2007: Familienfreundlichkeit in aller Munde - wann ist ein Unternehmen familienfreundlich? Und was kann der Betriebsrat dazu leisten? Der ifb-Kongress „Der familienfreundliche Betrieb“ vom 5. bis 7. März 2007 in Berlin beleuchtete die familienfreundliche Personalpolitik deutscher Unternehmen in insgesamt acht Workshops aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln: Was ist juristisch möglich? Was ist wirtschaftlich notwendig, sinnvoll und erfolgversprechend? Und wie kann ich das Thema intern und extern kommunikativ einsetzen? Welche Kriterien …
14.03.2007
Bild: Mit Herzblut und Leidenschaft - Connect4Benefit im Kurhaus GöggingenBild: Mit Herzblut und Leidenschaft - Connect4Benefit im Kurhaus Göggingen
Connect4Benefit

Mit Herzblut und Leidenschaft - Connect4Benefit im Kurhaus Göggingen

… aktuellen Änderungen in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, die Herr Daniel Binieck von der DEBEKA erläuterte und die so manchen Gast aufhorchen liesen, stellte Frau Cornelia Spilger die soziale Organisation des Abends vor: Der BUNTE KREIS - Förderkreis Kinderklinik Augsburg unterstützt Familien mit chronisch und oder schwerkranken Kindern und bringt so ein wenig Licht in eine wolkenvolle und oft sorgenverhangene Welt. Frau Spilger erklärte so gut und so deutlich, was der bunte Kreis auf die Beine stellt, dass viele Gäste noch während …
14.03.2007
Bild: Verfällt der DStGB in „leyenhafte“ Denkmodelle?Bild: Verfällt der DStGB in „leyenhafte“ Denkmodelle?
ödp Kreisverband Heidenheim

Verfällt der DStGB in „leyenhafte“ Denkmodelle?

… Pressemeldung „Deutschland muss kinderfreundlicher werden“ des Deutschen Städte- und Gemeindebunds. Darin fordert der Hauptgeschäftführer des DStGB, Dr. Gerd Landsberg, angesichts der Studie des Kinderhilfswerkes der UNICEF eine Erhöhung der Effizienz der Familienförderung durch Umschichtungen von finanziellen Familienleistungen zugunsten von mehr Fremdbetreuung. Für Gerd Eckhardt (ödp) kommt dieser Vorstoß Landsbergs nicht überraschend: "Seit Veröffentlichung der UNICEF-Studie grassiert in Deutschland wieder einmal ein ganz aggressiver „Krippevirus“. …
14.03.2007
Attentat auf Menschenrechtler
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Attentat auf Menschenrechtler

… Krankenhausaufenthaltes Polizeischutz. Dieser wurde jedoch am 20. Februar 2007, obwohl seine Frau Anzeige gegen die Täter erstattet hatte. Letzten Meldungen zu folge ist bislang noch keine Untersuchung des Attentatsversuches eingeleitet worden. IGFM Vorstandssprecher Lessenthin sieht Urbano, seine Familie und weitere Mitglieder seiner Organisation weiterhin in Lebensgefahr. Besonders da „Pro Defensa“ am 2. und 3. März 2007 wieder öffentliche Spendenaktionen durchführte, um Geld für Schulmaterialien für benachteiligte Kin-der zu sammeln. Die in Frankfurt ansässige …
12.03.2007
Bild: Kuba: Familie bangt um das Leben des politischen Gefangenen Dr. Oscar BiscetBild: Kuba: Familie bangt um das Leben des politischen Gefangenen Dr. Oscar Biscet
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Kuba: Familie bangt um das Leben des politischen Gefangenen Dr. Oscar Biscet

… einem Hochsicherheitsgefängnis verbüßt, dies nicht überleben wird. Seine Zelle sei feucht, ohne Licht und ohne Frischluftzufuhr. Es gäbe dort weder einen Stuhl noch eine Matratze. Dr. Biscet werde durch ständigen Lärm misshandelt und verfüge über keinerlei Privatsphäre. Seine Familie darf ihn lediglich alle drei Monate für zwei Stunden besuchen. Zudem sei er der Gewalt von Mitgefangnen hilflos ausgeliefert, so die IGFM. Der Gesundheitszustand von Dr. Oscar Biscet ist besorgniserregend. Durch die mangelhafte Versorgung mit Nahrungsmitteln fällt der …
08.03.2007
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Kinderbetreuung kein Thema für parteipolitisches Gezänk
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Kinderbetreuung kein Thema für parteipolitisches Gezänk

Wirtschaftsjunioren fordern ideologiefreie Diskussion zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf Berlin, 08. März 2007. Deutschland braucht mehr Kinderbetreuung - und vor allem eine ideologiefreie Diskussion zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das fordert Kirsten Hirschmann, Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland. "Niemandem ist damit geholfen, wenn sich die Parteien darüber streiten, wer welche Idee zuerst gehabt hat", sagt Hirschmann. "Wichtig ist, schnell zu handeln, um jungen Eltern zeitnah Lösungen anbieten zu können." …
08.03.2007
Neues Rollenbild für Väter muss gefördert werden
hessenstiftung - familie hat zukunft

Neues Rollenbild für Väter muss gefördert werden

Hessenstiftung fördert auch 2007 Projekte zum Thema „Väter in Familie und Beruf“ mit 25.000,- Euro. BENSHEIM, 7. März 2007. Heute 20-jährige Männer erleben Gleichberechtigung als neue Möglichkeit für Frauen auf Erwerbstätigkeit, ohne dass damit im Gegenzug für sie selbst neue Aufgaben des Haushalts und der Erziehung verbunden wären. So lautet ein zentrales Ergebnis der aktuellen Sinus-Milieu-Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom 6. Februar 2007. Die hessenstiftung – familie hat zukunft sieht sich durch die Ergebnisse bestätigt, auch …
07.03.2007
Zum Internationalen Frauentag am 8. März  2007
pro familia-Bundesverband

Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2007

… und Fruchtbarkeit und ihrer Gesundheitsgefährdung durch Gewalt nicht gesehen werde. Die geschlechtsspezifische Gewalt ist eine der weitest verbreiteten Formen der Diskriminierung von Frauen mit weit reichenden Folgen: Gewalt gegen Frauen – in Familie, Gesellschaft oder durch organisierten Menschenhandel – ist Hauptursache für viele sexuelle und reproduktive Gesundheitsprobleme, einschließlich einer erhöhten Anfälligkeit für sexuell übertragbare Krankheiten, HIV und Aids, ungeplante Schwangerschaften, unsichere Abtreibungen und Krebserkrankungen …
07.03.2007
Scheidung mit Kindern- 10 Tipps, wie man typische Fehler vermeidet
iurFRIEND® AG

Scheidung mit Kindern- 10 Tipps, wie man typische Fehler vermeidet

… werden jedes Jahr bundesweit geschieden. Tendenz steigend. In jeder zweiten Scheidung sind Kinder betroffen. Pro Jahr bedeutet das eine Zahl von etwa 338.000 Kindern. Das Portal www.scheidung.de hilft Eltern und Kindern, diese schwierige Phase zu meistern. Die Aufspaltung der Familie ist gerade für Kinder ein einschneidendes Erlebnis. Ihre Welt wird erschüttert. Die Trennung der Eltern löst die Angst verlassen zu werden aus. Das Vertrauen schwindet. Aufkommende Gefühle wie Panik, Verzweiflung, Trauer und Wut sind natürlich. Genau wie bei Erwachsenen …
07.03.2007
Überschwemmtes Bolivien: Familien kämpfen ums Überleben
SOS-Kinderdörfer weltweit

Überschwemmtes Bolivien: Familien kämpfen ums Überleben

München/Santa Cruz – Von den katastrophalen Überschwemmungen in Bolivien sind mindestens 70.000 Familien betroffen. Etliche von ihnen mussten auf der Flucht vor dem Wasser ihr gesamtes Hab und Gut zurücklassen. Im Osten Boliviens ist nach starken Regenfällen der Notstand ausgerufen worden. Die SOS-Kinderdörfer geben Nothilfepakete an betroffene Familien aus und richten provisorische Kindertagesstätten ein, um die Eltern zu unterstützen und zu entlasten. Alfonso Lupo (AL), Koordinator der SOS-Kinderdörfer in Bolivien, beschreibt die Lage der Menschen …
06.03.2007
Existenzgründungen von Frauen werden massiv behindert
Berufsverband unabhängiger Handwerkerinnen und Handwerker - BUH e.V.

Existenzgründungen von Frauen werden massiv behindert

… weiterhin ausüben. „Das geht oftmals nur als Selbständige, wenn die Arbeitszeiten abhängig vom Betreuungsbedarf der Kinder eigenverantwortlich organisiert werden können. Die Handwerkskammern verlangen aber auch für Teilzeit-Selbständigkeit regelmäßig den Meisterbrief. Diese Dreifachbelastung Familie-Beruf-Weiterbildung ist aber nicht zu bewältigen, weiß Kuckuk von vielen Beratungsgesprächen: „Gerade mit den geplanten Neuregelungen zur Kinderbetreuung soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden. Erleichterungen für junge Mütter bei …
05.03.2007
Tibet eine der beiden unfreiesten Regionen der Welt - Tourismusboom auf Kosten der Tibeter
IGFM München

Tibet eine der beiden unfreiesten Regionen der Welt - Tourismusboom auf Kosten der Tibeter

… Bau eines neuen, in der Nähe des Dorfes Jisha gelegenen Touristenkomplexes sicherte. Dieser Komplex soll den Zugang zu den heiligen tibetischen Bergen ermöglichen, die atemberaubende Aussichten auf Bergseen und üppige Wiesen bieten. Die lokalen Behörden überredeten Dutzende tibetischer Familien, die von der Yakzucht lebten, ihr Land an die Firma abzutreten. Die des Lesens und Schreibens unkundigen Dorfbewohner mußten ihre Fingerabdrücke unter Verträge setzen, deren Inhalt ihnen verborgen blieb. Später erfuhren sie dann, daß man Landstraßen durch …
02.03.2007
SOS-Nothilfe für Flutopfer in Bolivien – schwere Überschwemmungen haben 70.000 Familien obdachlos gemacht
SOS-Kinderdörfer weltweit

SOS-Nothilfe für Flutopfer in Bolivien – schwere Überschwemmungen haben 70.000 Familien obdachlos gemacht

St. Cruz/München - Verheerende Überschwemmungen suchen die Menschen in Bolivien heim. Schätzungsweise 70.000 Familien sind obdachlos. Die SOS-Kinderdörfer in Bolivien leisten Nothilfe: SOS-Mitarbeiter versorgen in Notcamps Familien mit Lebensmitteln und Medikamenten und betreuen obdachlose Kinder. Nach heftigen Unwettern sind weite Teile der Region um Santa Cruz und im Department Beni im Nordosten Boliviens überflutet. Nach Medienberichten hat die Katastrophe 35 Todesopfer gefordert. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen sind durch die Wassermassen …
01.03.2007
Bild: Neue Perspektive in der Diskussion um Frau und Familie: Cornelie Kisters "Mütter, Euer Feind ist weiblich!"Bild: Neue Perspektive in der Diskussion um Frau und Familie: Cornelie Kisters "Mütter, Euer Feind ist weiblich!"
Eichborn AG

Neue Perspektive in der Diskussion um Frau und Familie: Cornelie Kisters "Mütter, Euer Feind ist weiblich!"

Zickenkrieg statt Geschlechterkampf Die Frauen sind auf dem Kriegspfad. Cornelie Kister blickt erstaunt auf eine surreale Szenerie: Wo sie doch eigentlich geschlossen für mehr Gleichberechtigung gegenüber der Männerwelt eintreten sollte, behindert sich die versammelte Weiblichkeit lieber gegenseitig in ihrem Tun – agiert nach außen aber dennoch scheinheilig als harmonische Front. Ein bedenklicher Zustand, der nun endlich einmal offen zur Anklage kommt. Kisters polemischer Essay "Mütter, Euer Feind ist weiblich!" erscheint am 05. März und ist…
27.02.2007
Thema: Pressemitteilung Familie
Bild: Alleinerziehende Mutter erfährt nach dem 12 Kind, das Ihr Mann schwul istBild: Alleinerziehende Mutter erfährt nach dem 12 Kind, das Ihr Mann schwul ist
Internetradio Starlightsound2004

Alleinerziehende Mutter erfährt nach dem 12 Kind, das Ihr Mann schwul ist

… Ringl (37, Erbach), die bewegende Autobiografie „und keine Zeit zum Beten“, der Autorin: Alina E. Look (50). Die BILD Zeitung berichtete am 22.07.2005 unter http://www.alina-e-look.de/html/22_07_05.html Zum Inhalt: Ihr(Alinas) Vater lehrte sie immer, den Anstand und Haltung gegenüber der reichen Familie und vor allem Ihrem Vater (gegenüber), zu bewahren. So lernte sie stetig anderen zu gefallen. An allererster Stelle ihrem Vater – später ihrem Mann. Die junge Frau, der man aus medizinischer Sicht, keine Chance auf eine eigene Schwangerschaft einräumte, …
27.02.2007
direct/ Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.: Aussagen von Bischof Walter Mixa
Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.

direct/ Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.: Aussagen von Bischof Walter Mixa

… Wirtschaft e.V. eigentlich zwei Dinge bedacht werden: Zum Einen fehlt in unserer Kultur die Bereitschaft, nicht erwerbstätige Arbeit der erwerbstätigen Arbeit gegenüber gleich zu setzen und als gleichberechtigt anzuerkennen. Wer sich ausschließlich um das Wohl und Wehe einer Familie kümmert, leistet eine Arbeit, die der erwerbstätigen Arbeit absolut gleich zu setzen ist. Gäbe es diese Bereitschaft nicht, dann könnte auch das erwerbstätige Mitglied der Familie seiner Arbeit nicht ungezwungen und unbeeinflusst nachgehen. Hier ist sicher der erste …
26.02.2007
Bild: Frauenverband Business and Professional Women kritisiert Äußerungen von Bischof MixaBild: Frauenverband Business and Professional Women kritisiert Äußerungen von Bischof Mixa
BPW Germany e.V.

Frauenverband Business and Professional Women kritisiert Äußerungen von Bischof Mixa

Am 22. Februar übte Bischof Walter Mixa von Augsburg öffentlich Kritik am geplanten Ausbau der Kleinkinderbetreuung in Deutschland. In seinen Äußerungen attackierte er offen die Vorhaben von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Der Ausbau der Krippen und Kindertagesstätten diene nur dazu, "junge Frauen als Arbeitskräftereserve für die Industrie" zu rekrutieren und sie zu "Gebärmaschinen" zu degradieren. Dr. Bettina Schleicher, Präsidentin der Business and Professional Women (BPW) Germany, äußerte sich zu diesen Vorwürfen: "Eine Mutter, …
23.02.2007
direct/ FAZ: Pofalla - Familienbegriff der SPD ist beliebig
FAZ

direct/ FAZ: Pofalla - Familienbegriff der SPD ist beliebig

CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla kritisiert den programmatischen Familienbegriff der SPD als "beliebig". Pofalla sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Donnerstagausgabe): "In unserer Definition spielt die Elternschaft nach wie vor die entscheidende Rolle. Der Familienbegriff der SPD ist derartig beliebig, dass letztendlich die Familie nach Auffassung der Sozialdemokraten zu einer Wohngemeinschaft degradiert wird." Die CDU stehe für das Leitbild von Ehe und Familie. Mit dem Verlauf der Debatte über Kinderbetreuung zeigte sich Pofalla zufrieden. …
21.02.2007
Ehemaliger Polizist baut Zentrum für Kinder in Indien
Heinz Reiter Schutzzentrum

Ehemaliger Polizist baut Zentrum für Kinder in Indien

… nur möglich, wenn es eine Akzeptanz in der Bevölkerung findet. Dass ihm das gelingen kann, hat er schon mit seinem Haus für Straßenkinder in Nepal bewiesen, wo man ihn heute „nicht mehr braucht“, wie er stolz bemerkt. Unterstützt wird er dabei von seiner Familie, ehrenamtlichen Helfern sowie über 1500 Spendern, zu denen auch die Peter Ustinov Stiftung zählt. Das Projekt tritt jetzt in die zweite Phase. Nach jahrelanger Arbeit können dieses Jahr die ersten Kinder einziehen. Nun geht es darum, die verstörten, teilweise geistig stark verwirrten Kinder …
21.02.2007
Bild: Sitzen bleiben kann eine Lösung sein – für welchen Schüler ist die Wiederholung sinnvoll?Bild: Sitzen bleiben kann eine Lösung sein – für welchen Schüler ist die Wiederholung sinnvoll?
Keepschool

Sitzen bleiben kann eine Lösung sein – für welchen Schüler ist die Wiederholung sinnvoll?

… gesundheitlichen oder persönlichen Gründen gleich ein ganzes Schuljahr wiederholen zu lassen. Schlechte Noten in den Hauptfächern und einzelnen Nebenfächern, die oft im Stoff auf das Wissen aus den Hauptfächern aufbauen, dürfen jedoch kein Dauerzustand sein. Lernfrust, Stress und Familienärger sind sonst die Konsequenzen. Eine Klasse wiederholen kann eine Chance sein für Schülerinnen und Schüler mit Entwicklungsverzögerungen. Doch wer zum wiederholten Male vor dieser Situation steht, muss sich überlegen, ob der Schüler nicht dauerhaft überfordert ist …
21.02.2007
Wie der Papst Deutschland veränderte
ASG-Bildungsforum.de

Wie der Papst Deutschland veränderte

… kulturellen Bildung zählen unter anderem die Angebote in den Bereichen Theologie, Philosophie, Literatur, Kunst und Musik. Vor allem Teilnehmer mit beruflichen Ambitionen belegen Kurse und Seminare in den Bereichen Fremdsprachen, EDV, Kommunikation/Rhetorik und Wirtschaft. – Die „Familienbildungsstätte“ mit dem Schwerpunkten Erziehung und Familie (Anerkennung nach dem Weiterbildungsgesetz und dem KJHG beim Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie). Neben den Kursen, die sich mit Fragen zu Haushalt und Erziehung auseinandersetzen, gibt es …
20.02.2007
Tibetorganisationen kritisieren Ausstellung \"Tibet-Klöster öffnen ihre Schatzkammern\"
Tibet Initiative Deutschland e.V.

Tibetorganisationen kritisieren Ausstellung \"Tibet-Klöster öffnen ihre Schatzkammern\"

… gemeinsamen Erklärung fordern der Verein der Tibeter in Deutschland, die International Campaign for Tibet Deutschland und die Tibet Initiative Deutschland e.V. die Ausstellungsmacher auf, ihr Schweigen über Gewalt und Zerstörung in Tibet nach 1949 zu brechen: „In fast jeder tibetischen Familie finden sich Opfer von Kulturrevolution und chinesischer Besatzung. Es ist entwürdigend, wenn nun so getan wird, als sei all dies nicht geschehen, “ erklärte Dalha Agyitsang vom Verein der Tibeter in Deutschland. „Deshalb muss Bundespräsident Köhler als Schirmherr der …
19.02.2007
Bild: Sinnvolles Schweigen, oder warum man nie voreilig zu Schuldvorwürfen aussagen sollteBild: Sinnvolles Schweigen, oder warum man nie voreilig zu Schuldvorwürfen aussagen sollte
RA Marc von Harten

Sinnvolles Schweigen, oder warum man nie voreilig zu Schuldvorwürfen aussagen sollte

… der Tat dar und wird auch von der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht nicht als Eingeständnis der Tat gewertet. Schweigen wirkt sich nicht als Nachteil für den Beschuldigten aus, auch wenn dies oft suggeriert wird. Lediglich Angaben zur Person (Vor-, Familien- oder Geburtsnamen, den Ort und Tag seiner Geburt, Familienstand, Beruf, Wohnort, Staatsangehörigkeit) muß der Beschuldigte machen; wenn er es nicht macht, stellt dies eine mit Geldbuße zu ahndende Ordnungswidrigkeit dar. Grundsätzlich gilt: Ohne Kenntnis des Akteninhaltes sollte man sich …
19.02.2007
Bild: 2007 – „Jahr des sozialen Schutzes“ in UsbekistanBild: 2007 – „Jahr des sozialen Schutzes“ in Usbekistan
Botschaft der Republik Usbekistan in Berlin

2007 – „Jahr des sozialen Schutzes“ in Usbekistan

… Hauptprinzipien des usbekischen Reformmodells besteht in der Verknüpfung von marktwirtschaftlichen Umwandlungen mit einer starken Sozialpolitik. Zu diesem Zweck werden jährlich im Staatshaushalt über 50 % aller Subventionen bereitgestellt. Die Durchsetzung von Interessen des Individuums und der Familie ist eine der wichtigsten Prioritäten des Staates. In Usbekistan wird ein breites Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur Steigerung des Wohlstands der Familie und des einzelnen Menschen umgesetzt. Es besteht eine ganze Menge …
13.02.2007
Immer mehr Kinder sollen Elternunterhalt zahlen
Elternunterhalt.org

Immer mehr Kinder sollen Elternunterhalt zahlen

… diese nicht bezahlen können. http://www.elternunterhalt.org hat sich zum Ziel gesetzt, aktuell und objektiv über die Fragen im Zusammenhang mit dem Thema Elternunterhalt zu informieren. Wie hoch ist der Selbstbehalt beim Elternunterhalt für den Unterhaltspflichtigen und seine Familie? Darf der Unterhaltspflichtige für sein eigenes Alter vorsorgen, auch wenn er Elternunterhalt zahlen muss? Muss ein Eigenheim verkauft werden, weil zukünftig Elternunterhalt zu zahlen ist? Diese und noch mehr Fragen beantwortet http://www.elternunterhalt.org in einer …
10.02.2007
Karneval mit Kids
iurFRIEND® AG

Karneval mit Kids

Krefeld / Paris, den 09. Februar 2007 – Das Portal www.scheidung.de wünscht allen Eltern viel Spaß beim Feiern der tollen Tage. Vermeiden Sie Stress und planen Sie vorab. Das gilt besonders für neue Familien. Leben die leiblichen Eltern getrennt, sollten sie den Umgang rechtzeitig regeln. Der Straßenkarneval steht vor der Tür. Am 19.02.2007 ist Rosenmontag. Dann erreichen die Feierlichkeiten der diesjährige Session in vielen Städten ihren Höhepunkt. Besonders Kinder zieht die Mischung aus Kostümen, Süßigkeiten und guter Laune magisch an. Für viele …
09.02.2007
Bild: Weniger Wohnraum für ALG-II-EmpfängerBild: Weniger Wohnraum für ALG-II-Empfänger
Sozialticker

Weniger Wohnraum für ALG-II-Empfänger

… in Gang setzt, muss sich sagen lassen, dass dieser Weg der Kostensenkung, ein inhumaner und unmoralischer Weg ist. Es kann nicht erwartet werden das Menschen zum Umzug aufgefordert werden, wenn entsprechender Wohnraum nicht vorhanden ist. Gerade Singles und Familien mit mehreren Kindern sind auf dem Wohnungsmarkt Opfer von potentieller Obdachlosigkeit. Wenn Wohnraum nicht vorhanden ist, können Aktionen wie in Halle, Dessau und Magdeburg, in denen die Wohnungsgesellschaften einzelne Räume absperren oder zumindest die Heizung stilllegen, keine Zustimmung …
09.02.2007
Höhere Erbschaftsteuer bei Immobilien
Jusful GmbH

Höhere Erbschaftsteuer bei Immobilien

… werden. Grund ist eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes: Die eigentlich vorgeschriebene Bewertung mit dem Verkehrswert wird bisher in vielen Bereichen durch Sonderregeln unterwandert. Begünstigt werden bisher Immobilien, Lebensversicherungen und Unternehmen. Von der neuen Entscheidung sind Familien mit Immobilieneigentum besonders betroffen. Die bisherige Bewertung einer vererbten Immobilie mit in der Regel nur etwa 50% ihres Verkehrswertes entfällt nun. Das Gericht trug dem Gesetzgeber auf, bis 31.8.2008 eine gesetzliche Regelung zu schaffen, …
07.02.2007
Social Network – Successity.de nimmt es wörtlich
Successity

Social Network – Successity.de nimmt es wörtlich

… aktiv und versucht zu helfen, wo es irgend möglich ist. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen schildert sie dabei seit Oktober 2006 im Namibia –Tagebuch, einem Charityblog auf Successity.de. Warum eine Dorfpatenschaft? Da eine Patenschaft für ein Dorf vielen Kindern und Familien nutzt, haben sich Konny von Schmettau und die Gründerin des Netzwerkes Dr. Kirsten Mennenga dazu entschlossen, über Successity Einzelpatenschaften nur in besonderen Fällen – nämlich bei schweren Krankheiten einzelner Kinder – zu vermitteln und dem Modell der Dorfpatenschaften …
05.02.2007
direct/ F.A.Z: Sachsens Kultusminister Flath kritisiert Familienministerin von der Leyen: DDR bei Kinderbetreuung kein Vorbild
F.A.Z.

direct/ F.A.Z: Sachsens Kultusminister Flath kritisiert Familienministerin von der Leyen: DDR bei Kinderbetreuung kein Vorbild

Der sächsische Kultusminister Steffen Flath (CDU) hat die familienpolitische Ausrichtung der Union kritisiert. Die CDU sei immer die Partei gewesen, die Ehe und Familie geschätzt und verteidigt habe. Nun sei er besorgt über das Wertefundament seiner Partei, sagte Flath im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe) In diesem Sinne solle die CDU mehr Freiheit wagen, wie dies Bundeskanzlerin Merkel (CDU) bei ihrer Antrittsrede im Herbst 2005 angekündigt habe, und "nicht die DDR wiederauferstehen lassen".Es sei ein Irrweg zu …
05.02.2007
Bild: Ehemalige Justizsenatorin Schubert wird Anwältin bei FPS Fritze Paul SeeligBild: Ehemalige Justizsenatorin Schubert wird Anwältin bei FPS Fritze Paul Seelig
FPS Fritze Paul Seelig, Rechtsanwälte

Ehemalige Justizsenatorin Schubert wird Anwältin bei FPS Fritze Paul Seelig

Die frühere Berliner Bürgermeisterin und Justizsenatorin Karin Schubert tritt zum 1. März 2007 in die Rechtsanwaltskanzlei FPS Fritze Paul Seelig in Berlin ein. Dort betreut sie vor allem das Handels- und Zivilrecht, das Stiftungsrecht sowie das Familien- und Erbrecht. FPS Fritze Paul Seelig ist eine der führenden Wirtschaftskanzleien in Deutschland mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. „Wir freuen uns, mit Karin Schubert, einer sehr erfahrenen und äußerst anerkannten Kollegin, unsere Beratungsschwerpunkte weiter …
05.02.2007
Bild: Sozialprojekte werden vorgestelltBild: Sozialprojekte werden vorgestellt
Arbeitsgemeinschaft Deutschland

Sozialprojekte werden vorgestellt

… der Homepage vorgeschlagen und werden weiter diskutiert. Sobald ein Konsens über das weitere Vorgehen besteht, wird versucht diese sozialen Projekte umzusetzen. Weitere Themen der sozialen Projekte sind Schuldnerberatung und Schwimmunterricht für Kinder aus schwachen Familien. Vorschläge für weitere Projekte kann jeder machen, der sich, kostenlos, auf der Seite www.my-agd.de registrieren lässt. Der Newsletter kann im Bereich Downloads, Newsletter auf der AGD Seite herunter geladen werden. Arbeitsgemeinschaft Deutschland c/o Alexander Reinemann Plesserstrasse …
02.02.2007
direct/ F.A.Z: Streit in der Union über Familiensplitting, CSU-Politiker Singhammer: Nur im Rahmen der Ehe
F.A.Z.

direct/ F.A.Z: Streit in der Union über Familiensplitting, CSU-Politiker Singhammer: Nur im Rahmen der Ehe

Ein Familiensplitting muss nach den Worten des familienpolitischer Sprechers der CDU/CSU, Johannes Singhammer (CSU), auf Familien im Rahmen einer Ehe begrenzt bleiben. "Die Weiterentwicklung des Ehegattensplittings ist ein guter Weg, wenn für Familien mehr herausspringen soll," sagte Singhammer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mittwochausgabe). "Wenn aber andere Verantwortungsgemeinschaften auch in den Genuss der Vorteile des Ehegattensplittings kommen sollen, ist das nicht akzeptabel." Singhammer widersprach damit den Vorstellungen von CDU-Generalsekretär …
30.01.2007
Der Fall des Tulku Tenzin Delek - die internationale Gemeinschaft fordert Gerechtigkeit
IGFM München

Der Fall des Tulku Tenzin Delek - die internationale Gemeinschaft fordert Gerechtigkeit

Der bekannte Lehrer des tibetischen Buddhismus wurde zusammen mit seinem Schüler unter der Beschuldigung festgenommen, Verbrechen gegen die Nation begangen zu haben, und sie wurden ohne Kontakt zu ihren Familien als auch ohne jeden anwaltlichen Beistand festgehalten. Es wurden von den verschiedenen Organisationen wiederholt Appelle an die Behörden gerichtet, doch sie verhallten alle ohne Resultat. Dann wurde der Schüler durch eine einzige Kugel in den Hinterkopf heimlich hingerichtet, während man sich den Lehrer für später aufhob, um ihn bei einer …
29.01.2007
Sozialstaat als Gefahrenkrise? – Fundamentalkritik am demokratischen System könnte zu vorrevolutionären Zuständen führen
medienbüro.sohn

Sozialstaat als Gefahrenkrise? – Fundamentalkritik am demokratischen System könnte zu vorrevolutionären Zuständen führen

… Wie könnte unser Gemeinwesen aber wieder zu neuer Reformlust finden? Dazu brauchen wir – so der Autor – einen Konsens der Gesellschaft in vielen Grundfragen. Grieswelle nennt Beispiele: die Wiederentdeckung und Hochschätzung der Familie als grundlegender Lebensform der Gesellschaft, Eindämmung der Tendenzen zur Ego-Gesellschaft, stärkere Gewichtung von Leistung, Eigeninitiative und Selbständigkeit gegenüber Versorgung, sozialer Verteilung und Betreuung, zunehmende Skepsis gegenüber der Allmacht und Allzuständigkeit des Staates, stärkeres Bewusstsein …
25.01.2007
Bild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Förderung für FamilienBild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Förderung für Familien
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Förderung für Familien

… Durchschnittsbetrag aus dem Einkommen des antragstellenden Elternteils der letzten zwölf Kalendermonate vor der Geburt des Kindes entscheidend. Das Elterngeld knüpft also in einem entscheidenden Unterschied zum bisherigen Erziehungsgeld an das individuelle Einkommen an und nicht etwa an das Familieneinkommen. Es kann angeraten sein, dass der Elternteil, der längere Zeit die Betreuung des Kindes übernehmen wird, die Steuerklasse wechselt, um so das Nettoeinkommen zu erhöhen - und damit das Elterngeld. Auch Lohnsteuerermäßigungen sind möglich. Dazu lassen Sie sich …
23.01.2007
Jörg Schönbohm im Gespräch mit Bruder Paulus bei N24 „Um Gottes Willen“, So. 28.1.07, 8.30 Uhr
Bruder Paulus Terwitte

Jörg Schönbohm im Gespräch mit Bruder Paulus bei N24 „Um Gottes Willen“, So. 28.1.07, 8.30 Uhr

… ebenso eindrucksvoll wie die militärische. Mit Jörg Schönbohms tatkräftiger Unterstützung verzeichnete die CDU in Brandenburg wieder Wahlerfolge. Jörg Schönbohm kam mit dem Einzug der CDU in das brandenburgische Parlament 1999 in seine Heimat zurück, aus der er 1945 mit seiner Familie flüchten musste. Seither ist der heute 69 Jährige Landesinnenminister. Kein Blatt vor den Mund nehmend spricht er in Artikeln oder Interviews offen die Probleme der Gesellschaft an „es war z.B. immer meine Auffassung, dass Multi-Kulti mit Beliebigkeit ein Fehler ist …
23.01.2007
Bild: Selbständige kümmern sich zu wenig um die eigenen FinanzenBild: Selbständige kümmern sich zu wenig um die eigenen Finanzen
Mein-Finanzbrief

Selbständige kümmern sich zu wenig um die eigenen Finanzen

… allen Selbstständigen: Arbeiten Sie pro Monat drei Stunden weniger. In einer Stunde - der so genannten Cappuccino-Zeit - sollen die Selbstständigen über sich und den eigenen wirtschaftlichen Erfolg nachdenken. In den verbleibenden beiden Stunden geht es darum, sich selbst oder der ganzen Familie etwas Schönes zu gönnen. Tina Kaiser: „Gehen Sie spazieren, mal ins Kino, in die Sauna, treffen Sie sich wieder mal mit Freunden. Entspannen Sie sich.“ Natürlich kann es sich niemand leisten, die drei Stunden pro Monat einfach so blau zu machen. Aus diesem …
22.01.2007
Bild: Der Sozialticker zu: Gibt es die Pflegestufe III - erst beim Tod?Bild: Der Sozialticker zu: Gibt es die Pflegestufe III - erst beim Tod?
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Gibt es die Pflegestufe III - erst beim Tod?

… Denn er ist der Überzeugung, dass der Mensch viel größere seelische und körperliche Kräfte hat, als ihm bewusst ist. Doch mit den deutschen Behörden und Ämtern hat er grausame Erfahrungen machen müssen, die man nicht einmal gesunden Menschen wünscht. So musste seine Familie jahrelang um einen Hauslehrer kämpfen, jahrelang kämpfen sie um die Höherstufung von der Pflegestufe I auf II. Bürokratismus verhinderte einen normalen E-Rollstuhl für die Strasse. Bei der Krankenkasse hieß es : "erst eine rollstuhlgerechte Wohnung, dann ein E-Rolli" und bei …
19.01.2007
Berufstätige Mütter fordern: Gewerbesteuermehr­einnahmen für Betreuung und Bildung einsetzen
Verband berufstätiger Mütter

Berufstätige Mütter fordern: Gewerbesteuermehr­einnahmen für Betreuung und Bildung einsetzen

… Wer heute sein unter sechsjähriges Kind befriedigend untergebracht hat, steht mit dessen Eintritt in die Schule erneut vor einem Betreuungsproblem, das sich nur durch frühe und umfangreiche Recherchen lösen lässt und einen belastenden Unsicherheitsfaktor für die Familie darstellt. Der Verband spricht sich daher für die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule auf hohem pädagogischen Niveau aus. „Eine Nachmittagsverwahrung durch ehrenamtliche 'Aufpasser' etwa, kann nicht die Lösung sein. Schule muss die vielfältigen Anregungen bieten, die Kinder …
18.01.2007
Dumme Sprüche und edle Motive – Die Demographie-Debatte als Horrorfilm
medienbüro.sohn

Dumme Sprüche und edle Motive – Die Demographie-Debatte als Horrorfilm

… Nadolski. „Oscar Wilde hat einmal geschrieben: Wer eine komplette Dummheit begeht, hat immer die edelsten Motive dafür. So ist es manchmal auch bei sehr dummen oder zumindest missverständlichen Sätzen. Selbstverständlich sind die Unternehmen keine Erfüllungshilfen von Familienpolitikern oder Demographieforschern. Sie haben nur die Verpflichtung, mit einer klugen Personalpolitik dafür zu sorgen, dass ältere Menschen nicht auf der Straße stehen und dass wir uns auf einen drohenden Fachkräftemangel wegen des demographischen Wandels rechtzeitig einstellen. …
18.01.2007
„Abzocke“ beim Büchergeld
Bayernpartei München

„Abzocke“ beim Büchergeld

… nötig. Für diese Anschaffungen werden seit einem Jahr die Eltern belangt. An Grundschulen fallen 20 Euro, an weiterführenden Schulen 30 bis 40 Euro Büchergeld an. Von der Zahlung befreit sind Kinder mit mindestens zwei schulpflichtigen Geschwistern, sowie Kinder aus finanziell schwächergestellten Familien. Etwa 42 Mio. Euro stehen für die Beschaffung neuer Bücher zur Verfügung. Im September gab es an vielen Schulen, besonders in München, jedoch ein böses Erwachen: Neue Bücher gibt es längst nicht für alle. Was wurde aber aus dem bezahlten Büchergeld? …
17.01.2007
Bild: Der Sozialticker zu :  Gravierende Änderungen im Arbeitsmarkt notwendig?Bild: Der Sozialticker zu :  Gravierende Änderungen im Arbeitsmarkt notwendig?
Sozialticker

Der Sozialticker zu : Gravierende Änderungen im Arbeitsmarkt notwendig?

… werden: ” Ist Jemand faul, weil er für 4,-€ / Std. nicht arbeiten will ?” Nein, denn für dieses Geld kann man vielleicht einen Nebenjob ausführen, der von Lohnnebenkosten befreit ist aber keinen Vollzeitjob, mit dem man sich und evtl. eine Familie ernähren muss, um nicht auf Leistungen des Staates angewiesen zu sein. Ebenfalls sollte man beachten, dass in vielen Jobs, die Arbeitszeitberechnung und Überstundenbezahlung auf einem ganz “schwarzem Blatt” stehen. Auch Menschen, die ihrer regelmäßigen Arbeit nachgehen und durch Lohndumping gezwungen sind, …
16.01.2007
Bild: JuLis starten mit neuem Vorstand ins JahrBild: JuLis starten mit neuem Vorstand ins Jahr
Junge Liberale Ostfriesland/Küste

JuLis starten mit neuem Vorstand ins Jahr

… die Unsinnigkeit eines solchen Verbotes referierte, das künftige Amokläufe in Deutschland vorhindern soll. „Eine solche Regelung greift zu kurz und ignoriert die viel weitreichenderen Ursachen solcher Taten, wie z. B. soziale oder ökonomische Probleme in den betroffenen Familien. Unserer Auffassung nach darf der Staat den Menschen nicht vormachen, er könnte Dinge wie Amokläufe durch ein einfaches Killerspielverbot verhindern“, so der Liberale, der auch bei den ostfriesischen JuLis für die neue Kampagne des Landesverbandes www.ichbinkeinmoerder.de …
15.01.2007
Kinderwagen und Rollstuhl im Treppenhaus erlaubt
Deutscher Mieterbund

Kinderwagen und Rollstuhl im Treppenhaus erlaubt

… der Bundesgerichtshof (BGH V ZR 46/06). „Mit dieser Entscheidung schafft der BGH Rechtssicherheit und Rechtsklarheit für hunderttausende von Haushalten“, erklärte Dr. Franz-Georg Rips, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) in einer ersten Stellungnahme. „Besonders für Familien mit kleinen Kindern oder auch für behinderte Mieter bringt die Entscheidung Vorteile.“ Diese Rechte haben Mieter im Regelfall bei Gemeinschaftsflächen laut Bundesgerichtshof: - Ein Mieter ist berechtigt, einen Kinderwagen oder einen Rollstuhl im Hausflur abzustellen, …
12.01.2007
Ertrage die Clowns – Warum Joachim Fest besser einen Zettel verschluckt hätte
medienbüro.sohn

Ertrage die Clowns – Warum Joachim Fest besser einen Zettel verschluckt hätte

… den ehemaligen FAZ-Herausgeber persönlich erlebt hat, wusste um seine Schwächen. Mit Sicherheit konnte ihm kein Mangel an Eitelkeit oder Selbstsicherheit vorgeworfen werden. Er wollte gern ein Großbürger sein. Daher betont er immer wieder den dementsprechenden Hintergrund der Familie, obwohl der allenfalls bildungsbürgerlich war. Doch was heißt bildungsbürgerlich? Man darf vermuten, dass Joachim Fest eine gewisse Enge der Sichtweise von seinem Vater geerbt hat. Der Hitler-Biographie konnte der Literatur des 20. Jahrhunderts kaum etwas abgewinnen. …
11.01.2007
Bild: Arbeitsgemeinschaft Deutschland will helfenBild: Arbeitsgemeinschaft Deutschland will helfen
Arbeitsgemeinschaft Deutschland

Arbeitsgemeinschaft Deutschland will helfen

… Singlebörse, Webmail-Dienste und ähnlichem. Auch Fremdunternehmen können, bei bestimmten Rabatten für die Clubmitglieder, ihre Dienste anbieten. 50% der Gewinne und der Club-Mitgliedbeiträge fließen wieder in die Stiftung zurück. Alle Dinge des täglichen Gebrauchs sollen hierbei abgedeckt werden, „damit sich Familien auch wieder mal was leisten können“, so Reinemann. Während der AGD Verein noch in den nächsten Wochen als e.V. gegründet wird, wird die Stiftung erst gegründet, wenn das notwendige Grundkapital von 1,5 Mio Euro vorhanden ist. „Das werden wir …
09.01.2007

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