(openPR) Möchten Sie wissen, was Successity.de von anderen Social Networks unterscheidet? Ganz einfach – wir nehmen den Begriff „social“ wörtlich! Denn gemäß des Slogans „…mehr als nur Networking“ geht es im virtuellen Netzwerk bei Successity.de nicht wie bei vielen anderen Netzwerken ausschließlich um Karriere und Business, sondern auch um den Charity-Aspekt.
So haben sich 14 Moderatoren gemeinsam mit einigen Mitgliedern des Netzwerkes im Rahmen einer neu angelegten Dorfpatenschaftsaktion auf Successity.de ganz spontan dazu entschlossen, eine Einzelpatenschaft für den 1 ½ jährigen elternlosen Victor aus Namibia zu übernehmen. Seine Mutter starb an Tuberkulose und infizierte den kleinen Victor bei seiner Geburt. Durch diese Erkrankung bekam Victor kurz nach der Geburt eine Augeninfektion und erblindete auf dem linken Auge. Er benötigt dringend eine regelmäßig und gute Ernährung, ärztliche Behandlung sowie entsprechende Medikamente.
Auslöser der Initiative für Dorfpatenschaften ist das Engagement von Konny von Schmettau, die in Windhoek zum einen als Managerin der Hippos Press Agency und zum anderen als Frauenbeauftragte und Namibia-Repräsentantin der österreichischen Entwicklungshilfe-Organisation Child-Care-Afrika tätig ist. Mit offenen Augen und Ohren ist sie im Land unterwegs, besucht viele Projekte, ist immer wieder in den Slums aktiv und versucht zu helfen, wo es irgend möglich ist. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen schildert sie dabei seit Oktober 2006 im Namibia –Tagebuch, einem Charityblog auf Successity.de.
Warum eine Dorfpatenschaft? Da eine Patenschaft für ein Dorf vielen Kindern und Familien nutzt, haben sich Konny von Schmettau und die Gründerin des Netzwerkes Dr. Kirsten Mennenga dazu entschlossen, über Successity Einzelpatenschaften nur in besonderen Fällen – nämlich bei schweren Krankheiten einzelner Kinder – zu vermitteln und dem Modell der Dorfpatenschaften den Vorzug zu geben. Aber wie soll man ein ganzes Dorf im Netz vorstellen? Gar nicht so einfach!
Unter Successity.de (http://www.successity.biz/mods/patenkinder.php) und im Namibia-Tagebuch (http://www.successity.biz/successityblog ) stellen die beiden engagierten Frauen zukünftig exemplarisch Kinder und Familien des Dorfes Okahandja vor. Entgegen der bekannten Praxis einer Reihe von Hilfsorganisationen wollen sie nicht nur einzelne Kinder-Patenschaften vermitteln, sondern so vielen Menschen wie möglich helfen. Jede Spende – sei sie nun im Rahmen einer Patenschaft angelegt oder als einmalige Spende – kommt den Kindern und Familien Okahandjas unmittelbar zugute. Dabei gibt es keinerlei Verwaltungskosten! Konny von Schmettau und ihr kleines Team in Namibia arbeiten ehrenamtlich, jeder gespendete Euro kommt direkt in den Slums an. Konny und ihr Team kaufen Lebensmittel und warme Decken für den Winter, sorgen für Wundversorgung und Fiebermittel, zahlen Schulgebühren, wenn Waisenkinder ohne Spenden keine Chance auf einen Schulbesuch haben.
Bisher können 63 Kinder und Familienangehörige in Okahandja einmal im Monat vor allem mit Lebensmitteln unterstützt werden. Aber es sind immer noch so viele Kinder ohne Versorgung! Mit einer Patenschaft von 30 € pro Monat bekommen die Kinder Okahandjas Schulgebühren und Materialien erstattet. Mit dem Schulbesuch haben sie die Chance auf eine selbst bestimmte Zukunft, die nicht mehr von Armut geprägt ist.
In ihrem Successity-Blog informiert Konny von Schmettau über ihre Hilfsaktionen und die Fortschritte in Okahandja. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns helfen, zu helfen.
Pressekontakt:










