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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Familie

Bessere finanzielle Förderung für Familien muss kommen
CDU Bund

Bessere finanzielle Förderung für Familien muss kommen

Grünen-Vorschlag widerlegt Lob der Familienministerin Anlässlich des Vorschlages der Grünen ein höheres Kindergeld einzuführen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Nach den massiven Einsparungen für Familien im Haushaltsentwurf 2004 bestätigt der Vorschlag der Grünen, das Kindergeld zu erhöhen, erneut das Scheitern rot-grüner Familienpolitik. Die von der Bundesregierung beschlossenen drastischen Kürzungen beim Erziehungsgeld sowie die vorgesehenen Einsparungen bei der Pendlerpauschale und …
28.04.2004
Für eine kinderfreundliche Gesellschaft
CDU/CSU-Fraktion

Für eine kinderfreundliche Gesellschaft

… September 2003 - Zum Weltkindertag am 20. September erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB: Die negativen Auswirkungen der demographischen Entwicklung in Deutschland sind erschreckend. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich gegen eine Familie mit Kindern. Dies geschieht nicht aus Abneigung gegen die Lebensform Familie, sondern aus dem Dilemma heraus, dass eine gute Balance zwischen Beruf und Familie nur sehr schwer erreichbar zu sein scheint. Mit dem Kind als Armutsrisiko Nr.1 …
28.04.2004
Armut von Kindern wirksam bekämpfen
CDU/CSU-Fraktion

Armut von Kindern wirksam bekämpfen

Deutsche Geburtenrate nur noch im unteren Drittel Europas 19. September 2003 Anlässlich des Weltkindertages erklären die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB, und Ingrid Fischbach MdB, Mitglied der Kinderkommission des Bundestages: Nach fünf Jahren rot-grüner Regierungspolitik hat sich die Lebenswirklichkeit für Kinder und Jugendliche in Deutschland dramatisch verschlechtert. Nach Angaben des Deutschen Kinderschutzbundes müssen eine Million Kinder mit einem Sozialhilfesatz von 141 bis 267 Euro monatlich …
28.04.2004
Wahl der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Alle CDU-Stellvertreter im Amt bestätigt
CDU/CSU-Fraktion

Wahl der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Alle CDU-Stellvertreter im Amt bestätigt

… Verteidigung, Europa mit 134 Stimmen Wolfgang Bosbach MdB, für den Bereich Recht, Petitionen, Innen, Sport, Vertriebene und Flüchtlinge, Kunst, Kultur und Medien mit 159 Stimmen Friedrich Merz MdB, für den Bereich Wirtschaft und Arbeit, Finanzen, Haushalt, PKM mit 124 Stimmen Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bildung und Forschung, Informationstechnologie, Kirchen mit 128 Stimmen Dr. Klaus Lippold MdB, für den Bereich Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit 141 Stimmen
28.04.2004
Wahl der Arbeitsgruppenvorsitzenden
CDU/CSU-Fraktion

Wahl der Arbeitsgruppenvorsitzenden

… für den Bereich Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit 179 StimmenKatherina Reiche MdB für den Bereich Bildung und Forschung mit 119 StimmenDr. Peter Paziorek MdB für den Bereich Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit 174 StimmenMaria Eichhorn MdB für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit 141 StimmenKlaus Brähmig MdB für den Bereich Tourismus mit 178 StimmenKlaus Riegert MdB für den Bereich Sport und Ehrenamt mit 179 StimmenHermann Gröhe MdB für den Bereich Menschenrechte und Humanitäre Hilfe mit 163 StimmenGünter …
28.04.2004
Strucks Forderungen sind reiner Populismus
CDU/CSU-Fraktion

Strucks Forderungen sind reiner Populismus

… Struck sich lieber darum bemühen, die von Rot-Grün geplanten Kürzungen insgesamt zu verhindern. Durch die Kürzungen wird das Programm zur Steigerung der Attraktivität der Streitkräfte konterkariert. Alle Beamten, Richter, Soldaten und Versorgungsempfänger würden von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgekoppelt werden. Sollte Struck das nicht gelingen, muss er sich zumindest dafür einsetzen, dass die Kürzungen bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld zeitlich befristet werden und dass Familien weniger stark belastet werden. Autor(en): Hans Raidel  
28.04.2004
NIEBEL: Arbeitsmarktreform: Besser Trippelschritte als gar nicht
FDP

NIEBEL: Arbeitsmarktreform: Besser Trippelschritte als gar nicht

… werden, wie wir es bei Hartz I und II erlebt haben. Die FDP wird die rot-grüne Koalition bei der Zusammenführung der Arbeitslosen- und der Sozialhilfe unterstützen. Ein Trippelschritt ist besser als gar keine Bewegung. Aber die Kommunen müssen die Verantwortung und die Trägerschaft für die neue Leistung ALG II bekommen. Dort ist die notwendige Kompetenz für die Betreuung der erwerbsfähigen Sozialhilfeempfänger und ihrer Familien vorhanden. Die Bundesanstalt für Arbeit ist mit dieser Aufgabe überfordert. Sie wird nur ihren Personalbestand aufblähen.
28.04.2004
Kinder aus der Sozialhilfe holen
CDU/CSU-Fraktion

Kinder aus der Sozialhilfe holen

Verlässliche Rahmenbedingungen für Familien 17. Oktober 2003: Anlässlich der Beratungen zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe und zum Haushaltsbegleitgesetz im Deutschen Bundestag erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Zurzeit leben rund eine Million Kinder von Sozialhilfe. Während am Jahresende 2001 insgesamt 3,3% der Bevölkerung Sozialhilfe im engeren Sinne bezogen, war diese Quote bei den Minderjährigen mit 6,5% fast doppelt so hoch. Am höchsten war sie in der Gruppe der unter …
28.04.2004
Hartz-Gesetze bieten Chancen für Frauen
SPD

Hartz-Gesetze bieten Chancen für Frauen

Hartz-Gesetze bieten Chancen fuer Frauen 17. Oktober 2003 - Zur Verabschiedung des Dritten und Vierten Gesetzes fuer moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt erklaeren die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Nicolette Kressl, und die Sprecherin der Arbeitsgruppe fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion, Christel Humme: Wir begruessen die Verabschiedung des Dritten und Vierten Gesetzes fuer moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt auch unter frauen- und familienpolitischen Gesichtspunkten. Mit diesen Reformen verbinden …
28.04.2004
Bundeskanzler Schröder gratuliert Otfried Preußler zum Geburtstag
Bundesregierung

Bundeskanzler Schröder gratuliert Otfried Preußler zum Geburtstag

… Hörbücher nutzten Sie alle Medien, die geeignet sind, Geschichten zu erzählen, die gerne gehört werden: Von Bühnenfassungen über Verfilmungen bis zu Kassetten und Schallplatten, die kleinen Hexen und Gespenstern dann auch Gesicht und Stimme gaben. In der Ahnentafel Ihrer Familie soll es auch Zauberer gegeben haben: Sie sind gewiss einer. Sie wollen Ihre jungen Leser nicht mit den Problemen der Erwachsenen behelligen, ganz im Gegenteil: Sie fördern die Lebensfreude, indem Sie eine geheimnisvolle, spannende, fantastische Welt erfinden, in der Kinder …
28.04.2004
Bundesseniorenministerin muss im Ausschuss zu Rentenbeschlüssen Stellung beziehen
CDU/CSU-Fraktion

Bundesseniorenministerin muss im Ausschuss zu Rentenbeschlüssen Stellung beziehen

Katastrophale Auswirkungen der Beschlüsse des rot-grünen Rentengipfels befürchtet Angesichts der katastrophalen Auswirkungen der Beschlüsse des rot-grünen Rentengipfels fordert die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Bundesseniorenministerin Renate Schmidt soll morgen im Ausschuss die Auswirkungen der Rentenbeschlüsse auf Senioren, Frauen und Familien erläutern. Die Ergebnisse des Rentengipfels der Bundesregierung sind für Rentner katastrophal. Sie müssen zukünftig …
28.04.2004
Kinder und Jugendhilfe muss handlungsfähig bleiben
CDU/CSU-Fraktion

Kinder und Jugendhilfe muss handlungsfähig bleiben

Die knappen finanziellen Mittel müssen zukünftig zielgerichteter und passgenauer eingesetzt werden 10. Dezember 2003 Anlässlich der heutigen Anhörung zum Kinder- und Jugendhilfegesetz im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages, erklären die jugendpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB, und der zuständige Berichterstatter, Andreas Scheuer MdB: Im gesamten Bundesgebiet sind die Jugendhilfeausgaben von rund 14,3 Mrd. Euro im Jahr 1992 auf rund 19,2 Mrd. Euro im Jahr 2001 enorm gestiegen. …
28.04.2004
Anhörung bestätigt: CDU/CSU-Aenderungsvorschlaege zum SGB VIII beruhen lediglich auf finanziellen In
SPD

Anhörung bestätigt: CDU/CSU-Aenderungsvorschlaege zum SGB VIII beruhen lediglich auf finanziellen In

… seelisch Behinderten nach dem Paragraf 35 a und die an junge Volljaehrige nach Paragraf 41 fast gaenzlich zurueckzufahren, sind auf strikte Ablehnung gestossen. Hier zeigt sich, dass auf dem Ruecken der betroffenen Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien Leistungen zurueckgefahren oder in die Sozialhilfe verlagert werden sollen. Dabei duerfte jedem klar sein, dass eine 18-jaehrige Abiturientin nach einer schwierigen Lebensphase ihr Abitur mit Unterstuetzung der Jugendhilfe in einer speziellen Wohngemeinschaft schaffen kann. Die Unterbringung …
28.04.2004
AG Menschenrechte und humanitaere Hilfe
SPD

AG Menschenrechte und humanitaere Hilfe

… Aufarbeitung der schweren Menschenrechtsverletzungen waehrend der Herrschaft Saddam Husseins im Vordergrund stehen: die politische Verfolgung Andersdenkender, die Massenexekutionen von Schiiten, der Giftgasanschlag gegen die Kurden in Halabja, Folter und Hinrichtungen. Es wird wohl nur wenige Familien im Irak geben, die keine Opfer zu beklagen haben. Vor einigen Tagen wurde vom irakischen Regierungsrat ein Sondertribunal fuer die Menschenrechtsverletzungen waehrend der Herrschaft Saddam Husseins beschlossen. Auch wenn es zur Besetzung des Gerichts …
28.04.2004
Freibetrag für allein Erziehende ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein
CDU/CSU-Fraktion

Freibetrag für allein Erziehende ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein

… in Höhe von 1308 Euro ist dank der Unterstützung der Union den allein Erziehenden bei der Steuerreform sicher. Aber diese Rettungsaktion des Freibetrages für allein Erziehende auf deutlich niedrigerem Niveau ist natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Familien müssen insgesamt besser gestellt werden, egal ob ein Elternteil die Kinder allein erzieht, oder ob ein Ehepaar gemeinsam die Verantwortung übernimmt. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Besserstellung von Familien muss konsequent umgesetzt werden. Mit dem Konzept der Steuerreform …
28.04.2004
Böhmer schmückt sich mit fremden Federn
SPD

Böhmer schmückt sich mit fremden Federn

… entgegen der Erklärung von Frau Böhmer nicht die CDU/CSU diese zusätzliche Förderung von allein Erziehenden durchgesetzt, sondern im Gegenteil bis zuletzt hartnäckigen Widerstand gegen den Freibetrag für allein Erziehende geleistet. Erst die Intervention von Familien- und Finanzpolitikerinnen und -politikern der Koalitionsfraktionen und das Engagement aus dem Bundesfamilienministerium haben die CDU/CSU-Mitglieder des Vermittlungsausschusses an dieser Stelle zum Einlenken gebracht. Anstatt sich also mit fremden Federn zu schmücken, wäre es angesichts …
28.04.2004
Junker: Soziales Engagement kann man nicht verordnen
SPD

Junker: Soziales Engagement kann man nicht verordnen

… durch freiwillig motivierte. Auch dürften die Kosten für einen Pflichtdienst deutlich höher liegen als heute für Wehrpflicht und Zivildienst. Aus frauenpolitischer Sicht ist ein Pflichtdienst in doppelter Hinsicht abzulehnen: Er würde die Karriereaussichten von Frauen zusätzlich zu den Familienaufgaben - einschließlich der Pflege von behinderten Kindern und pflegebedürftigen betagten Eltern - einschränken, die nach wie vor einseitig von Frauen zu leisten sind in einem Umfeld, das die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer noch sehr erschwert. …
01.01.2004
Vier Millionen Euro gegen millionenfache Perspektivlosigkeit
PDS

Vier Millionen Euro gegen millionenfache Perspektivlosigkeit

28.01.2004 - Zum Förderprogramm der Bundesregierung zur Verhinderung der Abwanderung ostdeutscher Jugendlicher erklärt Katja Kipping, stellvertretende Parteivorsitzende:Familienministerin Renate Schmidt wollte Gutes tun und keiner hat es gemerkt. Seit September 2003 läuft bereits ihr Förderprogramm mit dem sie die Abwanderung junger Ostdeutscher aufhalten und verhindern will. Mangelnder Erfolg veranlasste sie wohl dazu, sich jetzt vollmundig zu den vier Millionen Euro für 400 Projekte zu äußern, die Jugendlichen im Osten Lust auf Heimat machen sollen. Sicher …
01.01.2004
Chancengleichheit in der Privatwirtschaft noch lange nicht erreicht
SPD

Chancengleichheit in der Privatwirtschaft noch lange nicht erreicht

… Das Potenzial der Frauen zu vernachlaessigen kann sich eine Volkswirtschaft, die als wesentliche Grundlage das Wissen und die Ideen ihrer Beschaeftigten hat, gar nicht leisten. Darum ist jede Massnahme zu begruessen, die Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranbringt. Insbesondere die Bundesministerien fuer Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie fuer Bildung und Forschung setzen in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbaenden durch Projekte und Studien wichtige Impulse. Das sind Schritte in die richtige Richtung, …
01.01.2004
FUNKE: Menschenrechte dürfen nicht unter Haushaltsvorbehalt stehen
FDP

FUNKE: Menschenrechte dürfen nicht unter Haushaltsvorbehalt stehen

BERLIN. Zur heutigen Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg über Klagen von Familien und Firmen, die zwischen 1945 und 1949 unter sowjetischer Besatzung ihren Grund und Boden verloren haben, erklärt der rechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, RAINER : Die FDP als Rechtsstaats- und damit Eigentumspartei verfolgt die heutige Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg mit großer Aufmerksamkeit und Offenheit. Die FDP-Bundestagsfraktion hat großes Verständnis dafür, …
01.01.2004
LENKE: Bewertungskriterien bei der Vereinbarung zwischen Wirtschaft und Regierung notwendig
FDP

LENKE: Bewertungskriterien bei der Vereinbarung zwischen Wirtschaft und Regierung notwendig

… FDP-Bundestagsfraktion, Ina : SPD und Grüne haben Abschied genommen von einem Gleichstellungsgesetz für die Wirtschaft. Das begrüßt die FDP. Die erste heute vorgelegte Bilanz zur Chancengleichheit zeigt, dass in der Wirtschaft das Interesse an qualifizierten Mitarbeiterinnen und an der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wächst. Die Bilanz zeigt aber auch, was noch im Argen liegt: Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, aber selten in Vollzeitstellen. Der existenz- und alterssichernden Integration von Frauen ins Erwerbsleben sind wir in den letzten Jahren nicht …
01.01.2004
Entlastungsbetrag für allein Erziehende
SPD-Bundestagsfraktion

Entlastungsbetrag für allein Erziehende

… ist es nicht zwingend, den neuen Entlastungsbetrag grundsaetzlich auch dann zu verwehren, wenn eine volljaehrige Person in einem Haushalt mit einem allein Erziehenden zusammenlebt. Da die Verfassungswidrigkeit des Haushaltsfreibetrags allein am Schutz von Ehe und Familie festgemacht worden ist, reicht es aus, dass der Entlastungsbetrag nur dann nicht gewaehrt wird, wenn allein Erziehende eine der Ehe faktisch vergleichbare andere Lebenspartnerschaft fuehren. Ich habe das Bundesfinanzministerium deshalb gebeten, eine entsprechende Handhabung der …
01.01.2004
Ausbau der Kinderbetreuung nicht zu Lasten der Kommunen durchsetzen
CDU/CSU-Fraktion

Ausbau der Kinderbetreuung nicht zu Lasten der Kommunen durchsetzen

Debatte zum Ausbau der Kinderbetreuungsangebote Anlässlich der Debatte zum Ausbau der Kinderbetreuungsangebote erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuungsangebote nicht auf dem Rücken der Kommunen durchzusetzen. Die Bundesregierung hatte den Kommunen versprochen, 1,5 Mrd. Euro für den Ausbau der Kinderbetreuungsangebote der unter Dreijährigen bereit zu stellen. Jüngsten Zeitungsberichten zufolge …
01.01.2004
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender - Steuerentlastungsbetrag für allein Erziehende
SPD-Bundestagsfraktion

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender - Steuerentlastungsbetrag für allein Erziehende

… nicht uebersteigt. Mit dieser Regelung kommt die Koalition allein Erziehenden entgegen, die wegen der genannten, von der Koalition nicht begruessten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, finanzielle Abstriche aufgrund des Wegfalls des Haushaltsfreibetrages zu beklagen haben. Durch die sozialvertraegliche Abschmelzung dieses Haushaltsfreibetrages in Stufen und die Steuererleichterungen fuer Familien durch Steuersenkungen und Anhebung des Kindergeldes hat die Koalition darueber hinaus die Interessen von allein Erziehenden sehr beruecksichtigt.
01.01.2004
Zukunft der Zivildienstschulen: Alle 20 Standorte bleiben bestehen
SPD

Zukunft der Zivildienstschulen: Alle 20 Standorte bleiben bestehen

11. Februar 2004 - Ueber das Verhandlungsergebnis zwischen dem Bundesministerium fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend, den Traegern der Zivildienstschulen und den zustaendigen Berichterstattern im Haushaltsausschuss informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn, zustaendige Hauptberichterstatterin: Die Vertraege ueber die Fortfuehrung aller 20 Zivildienstschulen koennen bis ins Jahr 2006 verlaengert werden. Dies ist das erfreuliche Ergebnis der heutigen entscheidenden Sitzung der Berichterstatter aller Fraktionen. Die Sicherung …
01.01.2004
Bundeswehr wird effektiver und effizienter
SPD

Bundeswehr wird effektiver und effizienter

… Die grundsaetzliche Einsatzdauer wird von derzeit sechs Monaten auf vier Monate gekuerzt. Diese Entscheidung wird ausdruecklich begruesst. Sie ist fuersorglich und wird der schwierigen Aufgabe im Einsatz gerecht. Unsere Soldatinnen und Soldaten, aber auch ihre Familien, werden deutlich entlastet, auch wenn noch groessere Flexibilitaet von Struktur und Planung erforderlich wird. Die kuenftige Personalstruktur sieht Umfangsreduzierungen bei den militaerischen und zivilen Dienstposten vor. Den Betroffenen - speziell den Zivilbeschaeftigten - wird …
01.01.2004
Altersvorsorge darf Frauen nicht benachteiligen
CDU/CSU-Fraktion

Altersvorsorge darf Frauen nicht benachteiligen

Gespräch mit dem Deutschen Frauenrat 13. Februar 2004: Zu den Ergebnissen des gemeinsamen Gespräches der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit dem Deutschen Frauenrat zu den Themen Alterssicherung von Frauen und Kinderbetreuung erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, endlich für eine Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Rente einzutreten, und ihre eigene Forderung nach geschlechtsneutralen …
01.01.2004
Rot-Grün lehnt nachhaltige und kostenbewusste Förderung von Kindern ab
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün lehnt nachhaltige und kostenbewusste Förderung von Kindern ab

Änderungen im Kinder- und Jugendhilfegesetz abgelehnt 31. März 2004 - Anlässlich der abschließenden Beratung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erklären die jugendpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB, und der zuständige Berichterstatter, Andreas Scheuer MdB: Im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde heute der Gesetzentwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu Änderungen im Kinder- und Jugendhilfegesetz abgelehnt. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz, …
01.01.2004
Forderung der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin, Heide Simonis
PDS

Forderung der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin, Heide Simonis

… 1. Januar abgesenkten Steuertarife wurden durch Abgabenerhöhungen an anderer Stelle überkompensiert. Für die FDP fordere ich die Koalition auf, die Diskussionen um höhere Belastungen endlich zu beenden und ein Signal für Entlastungen zu geben. Die von Frau Simonis geforderte Halbierung des Ehegattensplittings ist populistisch und dürfte verfassungswidrig sein. Die FDP hat vorgeschlagen, den Kinderfreibetrag auf die Höhe des Grundfreibetrags für alle Steuerzahler anzuheben, um so Familien stärker zu entlasten. Dazu sollte sich FrauSimonis äußern.
01.01.2004
Eigenheimförderung muss verlässlich sein - Rot-grüne Politik bei der Eigenheimzulage ist unverantwor
CDU/CSU-Fraktion

Eigenheimförderung muss verlässlich sein - Rot-grüne Politik bei der Eigenheimzulage ist unverantwor

… und Altbauten - bleibt. Nun bläst der Finanzminister erneut zur Attacke auf die Eigenheimförderung. Es ist aber nicht nur für die Baubranche eine Katastrophe, wenn die Zulage im Halbjahrestakt erneut zur Disposition steht - sondern auch für die Hunderttausende von Familien, die mit dem Gedanken spielen, ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen. Die Bildung von Wohneigentum ist eine langfristige Entscheidung - eine Lebensentscheidung. Deshalb müssen die staatlichen Rahmenbedingungen in diesem Bereich verlässlich bleiben. Über ein Jahr ist …
01.01.2004
NIEBEL: Fast keine Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt
FDP

NIEBEL: Fast keine Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt

… Situation mit der Ausbildungsplatzabgabe die Betriebe weiter belasten kann, bleibt unverständlich und zeugt von fehlendem Sachverstand. Schon heute ist darüber hinaus abzusehen, dass die Bundesagentur für Arbeit mit der Betreuung von Sozialhilfeempfängern und Langzeitarbeitslosen sowie deren Familien hoffnungslos überlastet sein wird - diese Aufgabe kann nur sinnvoll von den Kommunen übernommen werden. Rot-Grün ist inzwischen für die größte Pleitewelle seit Gründung der Bundesrepublik verantwortlich. Wen kann da wirklich die Flucht der deutschen …
01.01.2004
Potenziale des Alters nicht unterschätzen - Zum Tag der älteren Generation
CDU/CSU-Fraktion

Potenziale des Alters nicht unterschätzen - Zum Tag der älteren Generation

… Deutschland in der Erwerbsarbeit, bei den 60-65-jährigen sogar nur 19,5 Prozent. Hier muss sich dringend etwas ändern, denn es ist für arbeitswillige Menschen über 55 Jahren unakzeptabel, ins Abseits gestellt zu werden. Ältere Menschen engagieren sich in Familien, Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft ärmer. Deshalb treten wir für die nachhaltige Stärkung der Mitwirkungsrechte der Seniorenbeiräte und anderer Seniorenvertretungen ein. Die Erfahrungen zeigen, dass bei der Schaffung einer geeigneten Infrastruktur, wie …
01.01.2004
Kappung des Ehegattensplitting ist kein Beitrag zur Familienförderung
CDU/CSU-Fraktion

Kappung des Ehegattensplitting ist kein Beitrag zur Familienförderung

Vorschlag von Heide Simonis benachteiligt Familien massiv 19. Februar 2004 - Anlässlich des Vorschlages der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis, mit einer Kappung des Ehegattensplittings die Familienförderung verbessern zu wollen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Mit dem Vorschlag der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis, das Ehegattensplitting zu streichen, werden Familien nicht gefördert, sondern massiv benachteiligt. Die Kappung oder Streichung …
01.01.2004
THIELE: FDP weist rot-grüne Steuererhöhungspläne zurück
FDP

THIELE: FDP weist rot-grüne Steuererhöhungspläne zurück

… Ehegattensplitting zu kappen und die Erbschaftsteuer zu erhöhen. Simonis fordert außerdem die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Diese ewigen Diskussionen über höhere Steuern lähmen die Wirtschaft und verunsichern die Bürger. So bricht der Konsum weiter ein. Die Kappung des Ehegattensplittings wäre ein rot-grüner Angriff auf die Familien in diesem Land. Dadurch würden Millionen von Menschen, die in Ehen leben, steuerlich schlechter gestellt. Der Staat sollte froh sein, wenn sich seine Bürger zusammen schließen, um füreinander Verantwortung zu übernehmen.
01.01.2004
Steuererhöhungen wegen Politikversagens?
Simonis bringt die rot-grüne Bundesregierung in arge Bedr
CDU/CSU-Fraktion

Steuererhöhungen wegen Politikversagens? Simonis bringt die rot-grüne Bundesregierung in arge Bedr

… bezeichnen wie die permanent schwelende Diskussion um die Wiedereinführung der Vermögensteuer und die Erhöhung der Erbschaftsteuer oder der Grunderwerbsteuer immer wieder zeigt. Mit ihrer Forderung nach einer Mehrwertsteuererhöhung und der Halbierung des Ehegattensplittings - die vor allem zu Lasten der Familien gehen würde - setzt Simonis nun nocheinen drauf und bringt die rot-grüne Bundesregierung in arge Bedrängnis. Es ist noch keine zwei Monate her, da hat sich der Bundeskanzler als der große Reformer feiern lassen. Simonis Ruf nach höheren Einnahmen …
01.01.2004
Rot-Grün belastet Familien und beschneidet sie in ihrer Freiheit
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün belastet Familien und beschneidet sie in ihrer Freiheit

katastrophale Auswirkungen des Koalitionsvertrags in der Familienpolitik 18. Oktober 2002 - Zu den familienpolitischen Auswirkungen des Koalitionsvertrags erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB: Die familienpolitischen Auswirkungen des Koalitionsvertrags sind katastrophal. Familien werden durch Steuererhöhungen und Streichung von Fördermöglichkeiten weiter in ihrem ohnehin geringen finanziellen Spielraum beschnitten. Die familienpolitischen Ansätze führen dazu, dass in die Entscheidungsfreiheit …
01.01.2004
Beileidsschreiben des Bundeskanzlers nach schwerem Erdbeben in Marokko
Bundesregierung

Beileidsschreiben des Bundeskanzlers nach schwerem Erdbeben in Marokko

Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte dem marokkanischen KönigMohammed VI folgendes Beileidsschreiben:   Majestät! Mit tiefer Betroffenheit habe ich von dem schweren Erdbeben in Ihrem Land erfahren, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben gekommen sind und viele verletzt wurden. Ich möchte Ihnen und dem marokkanischen Volk mein tiefempfundenes Beileid aussprechen. Mein besonderes Mitgefühl gilt in dieser Stunde den Opfern und ihren Familien. Mit stillem Gruß Gerhard SchröderBundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
01.01.2004
Wahl der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden - CDU/CSU-Fraktion bestimmt acht Fraktionsvize
CDU/CSU-Fraktion

Wahl der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden - CDU/CSU-Fraktion bestimmt acht Fraktionsvize

… Haushalt, PKM mit 169 Stimmen Horst Seehofer MdB, für den Bereich Gesundheit und soziale Sicherung, Arbeitnehmer, Energie (innerhalb der CSU-Landesgruppe gewählt mit 55 Ja-Stimmen von 56 abgegebenen Stimmen) Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bildung und Forschung, Informationstechnologie, Kirchen mit 143 Stimmen Dr. Klaus Lippold MdB, für den Bereich Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit 152 Stimmen Gerda Hasselfeldt MdB, für den Bereich Verbraucherschutz, …
01.01.2004
HAUPT: Kinder-Ausgehverbot ist Unfug
FDP

HAUPT: Kinder-Ausgehverbot ist Unfug

… passt, als ins heutige Deutschland! Generelle Ausgehverbote für Kinder und Jugendliche sind Unfug. Deutschland ist ein freies Land, und das gilt auch für Kinder und Jugendliche. Natürlich gibt es Kinder- und Jugendkriminalität, und natürlich gibt es Familien, in denen der Erziehungsauftrag nicht zureichend erfüllt wird. Daran wird aber ein Ausgehverbot nichts ändern. Ein konstruktiver Beitrag, Fehlentwicklungen im Elternhaus aufzufangen, wäre beispielsweise ein umfassendes, als echtes Erziehungskonzept entwickeltes System der Kindertagesbetreuung …
01.01.2004
Finanzierung der Ganztagsbetreuung ungesichert - Reaktion auf Bundesfamilienministerin Renate Schmid
CDU/CSU-Fraktion

Finanzierung der Ganztagsbetreuung ungesichert - Reaktion auf Bundesfamilienministerin Renate Schmid

Finanzierung der Ganztagsbetreuung ungesichert - Reaktikn auf Bundesfamilienministerin Renate Schmidt 24. Oktober 2002 - Zur Aussage von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt im ARD-Morgenmagazin, die Ganztagsbetreuung von Kindern stehe nicht unter einem Finanzierungsvorbehalt, erklärt die Vorsitzende der AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn MdB: Nach der Koalitionsvereinbarung bezieht sich die Finanzierung der 1,5 Mrd.€ auf Einsparungen, die durch die Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission …
01.01.2004
Christian Schmidt: Miese Stimmung in der Truppe
CDU/CSU-Fraktion

Christian Schmidt: Miese Stimmung in der Truppe

Starre Einsatzdauer auf dem Rücken der Soldaten und ihrer Familien 24. Oktober 2002 Zu den bekannt gewordenen Ergebnissen einer Untersuchung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, MdB: Kein Wunder, dass Verteidigungsminister Struck die Ergebnisse einer Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr unter der Decke halten wollte. Die Stimmung in der Truppe ist mehr als mies! Das vom ehemaligen Büroleiter Scharpings, Jörn Thießen, geleitete …
01.01.2004
Bundesverfassungsgericht bestaetigt Verfassungsmaessigkeit des Altenpflegegesetzes
SPD

Bundesverfassungsgericht bestaetigt Verfassungsmaessigkeit des Altenpflegegesetzes

25. Oktober 2002 - Anlaesslich der Zurueckweisung der Normenkontrollklage der bayerischen Landesregierung gegen das Altenpflegegesetz durch das Bundesverfassungsgericht, erklaeren die Sprecherin der SPD-Arbeitsgruppe fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christel Humme, und die zustaendige Berichterstatterin, Angelika Graf: Endlich ist der Weg fuer die laengst ueberfaellige bundesweit einheitliche Ausbildung in der Altenpflege frei. Seit mehr als einem Jahr hat die bayerische Landesregierung mit ihrer Normenkontrollklage auf unverantwortliche …
01.01.2004
Struck von Schröder und Eichel ausgetrickst
CDU/CSU-Fraktion

Struck von Schröder und Eichel ausgetrickst

die unsägliche Kürzungsdebatte für die Bundeswehr innerhalb des Kabinetts und der rot-grünen Regierungskoalition zu beenden. Auftrag und Mittel stehen ohnehin schon lange nicht mehr im Einklang, die Unterfinanzierung ist dramatisch. Die Truppe lebt schon heute ohne Perspektive allein von der Substanz. Die jüngste interne Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts ist nicht ohne Grund ein weiteres alarmierendes Maß für die Unzufriedenheit unter den Soldaten, den zivilen Mitarbeitern und ihren Familien.
01.01.2004
Wahl des Geschaeftsfuehrenden Vorstands
SPD

Wahl des Geschaeftsfuehrenden Vorstands

… Entwicklungspolitik, Menschenrechte Ludwig Stiegler fuer die Bereiche: Wirtschaft und Arbeit, Tourismus, Verkehr-, Bau- und Wohnungswesen, Aufbau Ost Gudrun Schaich-Walch fuer die Bereiche: Soziale Sicherung, Gesundheit und Petitionen Nicolette Kressl fuer die Bereiche:Familie, Frauen, Jugend und Senioren Bildung und Forschung Michael Mueller fuer die Bereiche: Nachhaltigkeit, Umwelt, Verbraucherschutz und Landwirtschaft   Hans-Joachim Hacker fuer die Bereiche: Innen, Recht, Sport, Kultur und Medien, Geschaeftsordnung Joachim Poss fuer …
01.01.2004
Verdienstunterschiede überwinden
CDU/CSU-Fraktion

Verdienstunterschiede überwinden

… gefordert, Chancen- und Lohngleichheit zu befördern, um bei der internationalen Wettbewerbsfähigkeit nicht hinterher zu hinken. Die Bundesregierung ist und bleibt gefordert, durch eine stringente Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik Chancen- und Lohngleichheit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt möglich zu machen. Eine wesentliche Voraussetzung zur Verbesserung der Situation von Frauen am Arbeitsmarkt ist es, tragfähige Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen. Auch hier ist Rot-Grün noch keinen wesentlichen Schritt vorangekommen.
01.01.2004
NIEBEL. Berechtigte Kritik an Regierung muss zu verbessertem Optionsgesetz führen
FDP

NIEBEL. Berechtigte Kritik an Regierung muss zu verbessertem Optionsgesetz führen

… Finanzierung ist nicht geklärt. Die Kommunen befürchten finanzielle Mehrbelastungen in Milliardenhöhe. Die zugesicherte Entlastung ist eine Utopie. Wenn die Kommunen nicht optieren, muss nach dem Willen der Regierung die BA ab 01.01.2005 die ALG-II-Empfänger übernehmen. Das wird zu einem Chaos führen. Mit 4,5 Millionen Arbeitslosen und weiteren rund 4 Millionen ehemaligen Sozialhilfeempfängern und ihren Familien wird die BA überfordert. Ihr fehlt zudem die Kompetenz, weil für diesen Personenkreis die Arbeitslosigkeit oft nur eins von vielen Problemen ist.
01.01.2004
Jugendpolitik für diese Bundesregierung offensichtlich kein Thema
CDU/CSU-Fraktion

Jugendpolitik für diese Bundesregierung offensichtlich kein Thema

Schlechtes Omen für die jüngeren Generationen in diesem Land 31. Oktober 2002 - Anlässlich der gestrigen Regierungserklärung zur Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik im Plenum des Deutschen Bundestages erklärt der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings MdB: Jugendliche, die gestern Abend die Regierungserklärung der Bundesregierung zur Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik verfolgten, wurden herb enttäuscht. Die Probleme der Jugendlichen kamen in den Reden der Koalitionäre überhaupt nicht …
01.01.2004
Maria Eichhorn: Frau Schmidt, packen Sie es an Über eine Million Kinder in der Sozialhilfe
CDU/CSU-Fraktion

Maria Eichhorn: Frau Schmidt, packen Sie es an Über eine Million Kinder in der Sozialhilfe

31. Oktober 2002: Zur Regierungserklärung erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, MdB: Die Erziehung von Kindern und die Vermittlung von Werten durch die Familie ist die Grundlage für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Union wird dafür sorgen, dass die Familienpolitik nach dem Wahlkampf nicht in der politischen Versenkung verschwinden wird. Das Kindergeld wird entgegen der Ankündigung im Wahlkampf nicht erhöht. Auch hier wieder: Versprochen-Gebrochen! In Deutschland lebt …
01.01.2004
Familien brauchen Planungssicherheit statt Zickzackkurs - Familie ist kein Lebensabschnittsprojekt
CDU/CSU-Fraktion

Familien brauchen Planungssicherheit statt Zickzackkurs - Familie ist kein Lebensabschnittsprojekt

Zu den Sparplänen der Bundesregierung auf Kosten von Familien erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Maria Böhmer MdB: Rot-Grün spielt mit der Zukunft von Familien. Statt Planungssicherheit zu bieten, fährt die Regierung einen finanziellen Zickzackkurs. Heute Hüh und morgen Hott, nach dieser Devise wird der Haushalt auf Kosten von Familien saniert. Von familienfreundlicher, zukunftsgerichteter Politik keine Spur. Die Eigenheimzulage: Gestern wurde sie gestrichen, heute umgebaut und übermorgen dann doch …
01.01.2004

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