… vor allem südeuropäische Länder besonders hart getroffen hatte, war aus den nördlicher gelegenen Staaten außer Island lange nichts zu hören. Dies ändert sich gerade: Holland bekommt ernsthafte Schwierigkeiten. Fachleute befürchten, dass das Land als Stützpeiler der Eurozone wegbrechen könnte. Die Arbeitslosenzahl erreicht gerade eine Rekordhöhe, und der Trend ist ungebrochen: Zahlreiche Unternehmen wandern ab in Länder, die bereits eine Reform hinter sich haben. Damit verliert Holland langsam, aber sicher seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. …
… Euro, angekommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Forderung nach Lockerung der Geldpolitik der EZB als gemeinsamer Zentralbank der Euro-Staaten unverrückbar auf der politischen Agenda steht. Welche Auswirkungen die Aufgabe der Stabilitätspolitik für die Eurozone mit sich bringt, zeigt nur allein das Beispiel Japans, sondern auch die unter den 'Obamanomics' aufgestellte US-Volkswirtschaft, in der anstelle echter Krisenlösung durch aggressive Geldpolitik neue ökonomische Blasen geschaffen werden und am Ende nur der Währungszerfall stehen …
… Prozent der Menschen arbeiten auch am Wochenende.
Zentraler Bestandteil der Studie ist das Thema eines Ausgleichs der Kluft zwischen männlichen und weiblichen Angestellten. Dieser würde schon heute laut Studie das Bruttoinlandsprodukt in den USA um 9 Prozent erhöhen, in der Eurozone um 13 und in Japan (Goldmann Sachs) um 16 Prozent. Nachgewiesen wurde zudem, dass gemischte Führungsgremien sowohl ökonomisch als auch von der Unternehmenskultur her signifikant erfolgreicher sind. Die Firmen mit Frauen im Vorstand erzielten im Vergleich zu solchen …
… so interessanter. Das Thema Nachhaltigkeit rückt immer weiter in den Fokus.
Vor allem exportierende Unternehmer fragen sich, wie lange dauert die Schuldenkrise noch, bekommen wir einen Währungskrieg zwischen Asien, den USA und Europa? Was wird aus der südlichen Eurozone und was bedeutet das alles für mein Unternehmen? Wichtige Fragen, die für eine nachhaltige Planung der Personal- und Vertriebsstrategien ausschlaggebend sind.
Wir schätzen, dass die Börsen kurzfristig korrigieren, dann aber weiter steigen oder zumindest seitwärts laufen. Das billige …
… haben hingegen in den Südländern und in Frankreich zur weiteren Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. Verheerend auch die Entwicklung am Immobiliensektor: Während Deutschlands Immobilienpreise weiter steigen und Tendenzen zur Blasenbildung zeigen, sind diese in den Südländern der Eurozone, und eben nicht nur da, teilweise massiv gefallen – in Spanien um rund 40% – , mit negativen Folgen für die finanzierenden Banken, aber ebenso die Baubranche und den Immobiliendienstleistungssektor.
Auch die Niederlande, traditionell ein Warentransitland, …
… Begleitumstände und Interessen, die zu dieser bislang einmaligen Sanierungslösung im Euroraum geführt haben. Zipfel ist sich sicher: Der Lösungsweg á la Zypern wird nicht singulär bleiben, sondern ist Präzedenzfall für die Rettung maroder Banken der Eurozone.
Zipfels Empfehlungen für den Anleger, der 'zypernsichere Lösungen' sucht, sind neben den bankenunabhängigen 'Krisenwährungen' Gold und Silber realwertbasierte Investments in Ländern mit rohstoffbesicherten Währungen außerhalb der Eurozone – konkret das Land des Ahornblattes, dessen boomende …
… der Staatsanleihen einschätzt.
- Zusätzlich fließen in den CEPIX-Index die Wahrscheinlichkeiten für einen Zahlungsverzug oder -ausfall einzelner Eurostaaten ein, die von Ratingagenturen (bspw. Moody’s) erstellt und veröffentlicht werden.
Die Zahlungsausfallswahrscheinlichkeit eines Mitglieds der Eurozone wird an Hand von Profilen abgebildet. Der niedrigste mögliche Wert ist 0, der höchste 95 Prozent.
„Der CEPIX-Index verbindet damit erstmals die zwei maßgeblichen Informationsquellen zur Vorhersage eines Zahlungsausfalls eines oder mehrerer der …
Der Wirtschafts- und Finanzexperte Prof. Dr. Max Otte will das Dogma aufweichen, dass jedes Land um jeden Preis in der Eurozone bleiben soll, weil es sonst Krieg gibt. So ein Unsinn, ärgerte sich Otte im Gespräch mit International Trade News im Nachhinein über den ehemaligen Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker, der die Mitverantwortung für dieses Dogma trage. Otte selbst hält es für das Beste, dass die schwächsten Länder „Ferien“ vom Euro bekommen. Denn das eröffne die Chance, mit einem flexiblen System Erfahrungen zu sammeln – und vielleicht auch …
… Die Integrata AG konnte 2012 ihren Wachstumskurs mit einem Umsatzanstieg von 2,3 Prozent auf 41,1 Mio. € (2011: 40,1 Mio. €) und einem EBIT von 2,3 Mio. € (2011: 2,2 Mio. €) fortsetzen. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage innerhalb der Eurozone und eines gesunkenen realen Bruttoinlandprodukts in Deutschland wurde ein beständiges Wachstum beibehalten und übertraf die Erwartungen. Der herstellerunabhängige Qualifizierungsdienstleister erwirtschaftete für das Jahr 2012 einen Jahresüberschuss nach Steuern von rund 1,5 Mio. € (1,3 Mio. € in 2011).
Trotz …
… vom Stapel lassen, aber die Unerfahrenen Leser werden doch zum Teil erheblich verunsichert.
Ein Blick auf den aktuellen Markt
Derzeit zahlen alle Anbieter, durch die Bank, wenig Zinsen auf Sparprodukte wie etwa Tagesgeld oder Festgeld. Das ist der krisenhaften Lage in der Eurozone geschuldet. Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins seit vielen Monaten auf dem Rekordtief von 0,75% belassen, um mehr Geld in den Markt zu bringen und die Wirtschaft allgemein anzukurbeln. Natürlich sind die Wirkmechanismen komplex und die Folgen einer solchen Steuerung …
… Sicherheit bieten kann. Die Kehrseite des niedrigen Zinsniveaus ist außerdem, dass der Zins auf Spareinlagen deutlich gesunken ist und mit angespartem Kapital kaum mehr Gewinn erzielt werden kann. Zusätzlich sind die Sparer verunsichert, da die wirtschaftliche Situation in der Eurozone die Gefahr einer Inflation verstärkt. Gerade deshalb besinnen sich viele Anleger zurück auf stabile Sachwerte und investieren ihr Geld in eine Immobilie. Die eigenen vier Wände versprechen Sicherheit und sind oftmals die bessere Alternative zu Aktien, Fonds und anderen …
Das Nettovermögen der meisten deutschen Haushalte ist nach einer aktuell veröffentlichten Umfrage der Euronotenbank niedriger als in jedem anderen Euro-Mitgliedsland. Das Ergebnis überrascht sehr, weil die Privathaushalte krisengeschüttelter Länder wie Zypern, Spanien oder Italien vielfach höhere Nettovermögens-Medianwerte als Deutschland aufweisen. So betrug der deutsche Wert zum Erhebungszeitpunkt 51.0400 Euro, der zypriotische jedoch 267.000 Euro. Spitzenreiter ist Luxemburg mit fast 400.000 Euro Durchschnittsvermögen, d.h. fast acht Mal m…
… Die Alternative, so Soros, sei der Austritt Deutschlands aus der Währungsunion. Dann würde der Euro stark abwerten, sodaß die in der Währungsunion verbliebenen Länder international wieder wettbewerbsfähig würden.
George Soros: Deutschland solle sich entscheiden. Andernfalls würde die Krise der Eurozone sich schnell noch weiter verschärfen und vielleicht sogar die EU zerstören.
Was ist von der Analyse und den Folgerungen Soros‘ zu halten?
In der Tat: Sollte sich die – nicht zuletzt auch durch die Banken- und Staatsschuldenkrise belastete – weltwirtschaftliche …
In den nächsten 3 bis 6 Monaten ist mit einer weiteren Stabilisierung der
wirtschaftlichen Lage in Irland zu rechnen - nicht jedoch in den südlichen Ländern der Eurozone.
Der „keltische Tiger“ könnte dabei das erste Land in der Eurozone sein, das sich durch hartes Sparen und Reformen auch gegen die eigene Bevölkerung aus der Umklammerung der Finanzmärkte löst und so seine Selbstständigkeit Stück für Stück zurückerlangt. Bereits im März gelang es Irland, sich am Kapitalmarkt erfolgreich zu refinanzieren. Dies war letztmals im Jahr 2010 der Fall. …
… Nation in Zeiten der Eurokrise insbesondere durch die Tatsache, dass sie vor 20 Jahren in einer tiefen strukturellen Krise steckte, die in vielem der heutigen Situation in den Problemregionen der Eurozone ähnelte.
Die Gesamtausgabe können Sie unter folgendem Link herunterladen:
http://www.long-term-investing.de/app/download/5794454246/Mit_ruhiger_Hand+2_04_13.pdf
In „Klartext: Skandinavische Erfolgsfaktoren“ geht es um die skandinavische Art, mit wirtschaftlichen Problemen umzugehen. Hierbei wird gezeigt, dass alle vier nordeuropäischen Länder …
… die Märkte mit Sorge reagieren.
In Großbritannien wird die dritte Rezession innerhalb von vier Jahren das Pfund negativ beeinflussen. Der Sterling könnte auf den niedrigsten Stand seit der Finanzkrise 2009 fallen. FOREX.com-Analysten erwarten, dass dieses Quartal entscheidend für die Zukunft der Eurozone sein wird. Zum einen werden die Staaten der europäischen Peripherie ihren Unmut über den strengen Sparkurs noch stärker kundtun, zum anderen wird die Sorge um die politische Lage in Italien wieder aufflammen. Beides birgt die Gefahr, dass der Euro …
… wird der Mindestkurs weiterhin mit aller Konsequenz durchgesetzt und zu diesem Zweck wenn nötig Devisen in unbeschränkter Höhe gekauft.
Die globale Konjunkturlage und die Stimmung an den Finanzmärkten werden als weiterhin verletzlich beurteilt, die Spannungen in der Eurozone könnten wieder zunehmen.
Einer Reuters-Umfrage zufolge schätzen alle achtzehn befragten Volkswirte, dass die Notenbank zumindest für 2013 an der Kursuntergrenze festhalten wird. Die Experten vermuten, dass der Mindestkurs bis ins Jahr 2014 oder gar noch länger bestehen wird. …
… ähnlich schwaches Bild, denn hier bewegt sich das Pfund Sterling trotz einer leichten Erholung im 4. Quartal 2012 unter dem Kurs CHF 1,50/£. Es liegt uns fern, über Währungen zu spekulieren, aber es ist der Reiz des Schweizer Franken, dass ein Käufer in der Schweiz möglicherweise nach fünf Jahren zurückblickt und den Kurs CHF 1,50/£ als günstig betrachtet.“
„Positiv zu bemerken ist, dass Finanzierungen innerhalb der Eurozone und der Schweiz zugänglich und erschwinglich bleiben. Die Schweiz bietet nach wie vor die niedrigsten Kreditzinsen in Europa.”
LEIPZIG. (Ceto) Für früh aufstehende Händler hat der Markt keine Neuigkeiten bereit. Schwächelnde Konjunktur weltweit, insbesondere in den USA und der Eurozone, trifft auf ein immer größeres Angebot. Eigentlich Zeichen für sinkende Rohöl-Notierungen. Bisher jedoch nicht an diesem Dienstag. Die Preise für WTI (90,44 US-Dollar je Barrel) und Brent (110,50 Dollar) bewegen sich durchaus auf dem gleichen Niveau wie gestern. Betrachtet man jedoch die vergangenen vier Wochen, hat sich schon Ernüchterung bei den Anlegern breit gemacht. Die einstigen Hoffnungen …
… man seit 20 Jahren krampfhaft versucht, eine Krise zu verhindern, herrscht Stagnation. Krisen sind hart, eröffnen aber Potenzial für Veränderungen und sind damit eine Chance für die Zukunft.
„¿A donde vas, Santander?“ fragt, wohin es mit der größten Bank der Eurozone geht. Nach Jahren des stürmischen Wachstums wurde Banco Santander von der Krise in Spanien kalt erwischt. Emilio Botín, der als herausragende Unternehmerpersönlichkeit den Aufstieg verantwortet hat, scheint jetzt an seinem Sessel zu kleben. In unserer Analyse wird diskutiert, ob die …
… Sicherheit bieten kann. Die Kehrseite des niedrigen Zinsniveaus ist außerdem, dass der Zins auf Spareinlagen deutlich gesunken ist und mit angespartem Kapital kaum mehr Gewinn erzielt werden kann. Zusätzlich sind die Sparer verunsichert, da die wirtschaftliche Situation in der Eurozone die Gefahr einer Inflation verstärkt. Gerade deshalb besinnen sich viele Anleger zurück auf stabile Sachwerte und investieren ihr Geld in eine Immobilie. Die eigenen vier Wände versprechen Sicherheit und sind oftmals die bessere Alternative zu Aktien, Fonds und anderen …
… den Gästen seine Sicht der Dinge.
Chefanalyst Folker Hellmeyer: „Die wirtschaftliche Lage ist besser als die Stimmung.“
Der Chefanalyst ist bekanntlich ein großer Fürsprecher Europas. Die wirtschaftliche Lage sei viel besser als die Stimmung, bemerkt er. Zumal die Eurozone in den Strukturreformen weit vor den USA, Japan und Großbritannien liege. Zudem nehme die Defizitkrise der Eurozone ab, sie sei aber noch nicht überwunden. Die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft, die Eurozone und Deutschland bezeichnet Hellmeyer als „äußerst verhalten. …
… intensiver Wettbewerb, da die Schweiz ein reifer Versicherungsmarkt ist und die Versicherungsdichte höher ist als in den meisten anderen europäischen Ländern. Das Potential für Prämienwachstum ist deshalb eingeschränkt.
Eine Intensivierung der Schuldenkrise in der Eurozone oder nachlassende Disziplin der Marktakteure im Schweizer Versicherungsmarkt könnte zu einer Revidierung des Ratingausblicks auf negativ führen. Der stabile Ratingausblick unterstellt für 2013 und 2014 ein geringes Wirtschaftswachstum in der Schweiz.
Fitch erwartet gegenwärtig …
… (AFF). Bei der gemeinsam vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und dem Hong Kong Special Administrative Region Government (HKSARG) organisierten Konferenz standen Asiens schnell wachsende Rolle in der Weltwirtschaft sowie Schlüsselthemen wie die Zukunft Chinas, die Entwicklung der Eurozone und der weltweite Lebensmittel- und Agrarhandel im Mittelpunkt.
Eröffnet wurde die Konferenz von CY Leung, Chief Executive, HKSARG, und Jack So, Chairman des HKTDC. Bei der Begrüßung der Teilnehmer hob Jack So unter anderem die 90 hochkarätigen Sprecher …
… Türkei mit einem starken Wirtschaftswachstum im Fokus der HP&P-Experten. Hier beflügeln der begonnene Schuldenabbau sowie die positive demografische Entwicklung die Kurse. Erste Erfolge der bereits 2011 angestoßenen Reformen in den Peripherieländern der Eurozone werden in den kommenden zwei bis drei Jahren greifen, wobei die Aktienmärkte diese Tendenzen frühzeitig positiv verarbeiten dürften, prognostizieren die Investmentspezialisten.
Die Daten zum Fonds im Überblick:
Fondsname: Aktien Südeuropa UI
Fondsberater: Habbel, Pohlig & Partner …
… Treuhand AG
Marc Kurtenbach blickte in seiner Neujahrsansprache zurück auf ein schwieriges Jahr in Europa, wo der „Tsunami“ Finanzkrise seine Auswirkungen gezeigt hat. Die Jugendarbeitslosigkeit liege in manchen Ländern schon über 40%. Auch 2013 werde große Herausforderungen mit sich bringen: Die Eurozone werde vermutlich nur um 0,3% wachsen, die Länder Asiens hingegen um 6% und Lateinamerikas um 3%. Die EU habe für die Jahre 2014 bis 2020 eine Milliarde Euro an Fördermitteln eingeplant.
Zum Thema Energiewenden als Faktor der Standortpolitik bemerkte …
… befindet sich nun noch etwas deutlicher darunter als am Morgen. Grundsätzlich bedeuten die letzten beiden Tage eine Rückkehr vom 11-Monats-Hoch, verursacht von Jean-Claude Juncker. Der feste Euro stelle inmitten der schwierigen Phase eine Gefahr für das Wachstum der Eurozone dar, da Güter für andere Währungsräume vergleichsweise teurer werden, zitiert der Branchendienst Futures Services den Vorsitzenden der Euro-Gruppe. Zeitgleich werden in den USA Stimmen laut, die ein zeitigeres Ende der expansiven Maßnahmen fordern. Das stärkt den Dollar, und …
… wissen, wie unsere Anleger die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einschätzen und was sie für 2013 erwarten, zum Beispiel bei Gold und Immobilien", erklärt Dr. Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de.
EU: Keine Toleranz für Schuldenstaaten
Rund 65 Prozent der Befragten sind der Meinung, die Eurozone könne in ihrer bisherigen Form so nicht weiter bestehen. Sie finden: Länder die sich nicht an die Spielregeln halten, müssen raus aus dem Euro. "In der Frage der europäischen Schuldenfinanzierung sind die Befragten eindeutig nicht auf einer Linie …
… Wochen sind die Zinsen für Baugeld gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie eine zunehmende Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Schuldenkrise, die schwachen Wachstumsaussichten in der Eurozone sowie eine fallende Inflationsrate.
Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen bleibt trotz der äußert niedrigen Rendite weiterhin hoch. Ursache hierfür ist die sich verfestigende Staatsschuldenkrise im europäischen Raum. Investoren flüchteten aus Anleihen schwächerer …
… diesen Jahres, und in der Zwischenzeit hatte eine Tonne phasenweise mehr als 1.000 Dollar gekostet.
Beim Währungskurs liegt derzeit ein wenig mehr in der Waagschale mit der Aufschrift „Dollar“. Zum einen beschreibt die Europäische Zentralbank eine sehr langsame Wirtschaftserholung in der Eurozone, zum anderen waren die aktuellen US-Arbeitsmarktdaten positiv. Der Euro fällt daher unter die mühsam erklommene 1,30-Dollar-Marke. Weil das für Einkäufe von in Dollar gehandelten Waren wie Gasöl immer noch günstiger ist als an besagtem 3. August (da war der …
… Konferenz „Shaping the Fiscal Institutions in Europe“ teil, an der er einen Vortrag zum Thema „Social States under stress – Redesigning Fiscal Policies in Europe“ hielt. In einer gemeinsamen Pressekonferenz bezeichnete Schäuble Portugal als „leuchtendes Beispiel“ für die Eurozone. Er unterstrich zudem, dass sich Portugal - unter der Betrachtung der Fakten und nach Ansicht aller internationalen Institutionen - auf dem richtigen Weg befindet. Gaspar zeigte sich seinerseits dankbar für die kontinuierliche Unterstützung Deutschlands bei den wichtigen …
… Der neue Service bietet Nutzern, die Geld nach Indien schicken möchten, feste Wechselkurse und macht Überweisungen schneller.
Money2India.eu ist eine webbasierte Online-Tracking-Plattform für Geldüberweisungen, die eine Statusverfolgung von Überweisungen aus 17 Ländern der Eurozone an Begünstigte in Indien erleichtert. "Insta Netexpress" wird Nutzern von Money2India.eu in Deutschland in Kooperation mit der PAY.ON AG angeboten. Der Service bietet konkurrenzfähige Wechselkurse, keine Bearbeitungs- oder Servicegebühren, kürzere Überweisungszeiten und …
… Wochen sind die Zinsen für Baugeld um ca. 0,20 %-Punkte gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie eine zunehmende Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Schuldenkrise und die Wachstumsaussichten in der Eurozone sowie der Ausgang der US-Präsidentenwahl.
Nach der Wiederwahl von Barack Obama als US-Präsident rückten die enormen Schuldenprobleme in den USA, aber auch in Europa wieder in den Vordergrund. Viele Anleger befürchten, dass sich unter der Regierung von Präsident Obama …
… gemeinsame Währung seit längerem ins Wanken gerät. Entgegen der negativen Schlagzeilen vergangener Monate sieht der oberste Chef des Bundesfinanzamtes den Euro als stabilisierenden Faktor in Europa. Das Vertrauen müsse zurück gewonnen werden, denn der Euro ist auch ein Fundament für friedliches Zusammenleben in Europa, so Schäuble.
Was viele nicht wissen: Ein Zerfall der Eurozone ist teurer als die Risiken. Lesen Sie das gesamte Interview in der neuen Network-Karriere, Europas größte Wirtschafts-Zeitung für den Direktvertrieb.
(www.Network-Karriere.com)
… Tresor oder gemieteten Schließfach lagern will, kann bei verschiedenen Instituten ein Goldkonto eröffnen oder beispielsweise in ETFs investieren, die durch physisches Gold abgesichert sind.
Goldnachfrage ungebrochen!
Die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall ist nach wie vor ungebrochen. In der Eurozone haben sich die Goldreserven der Notenbanken zwar im laufenden Jahr bisher nicht erhöht, aber die Schwellenländer haben im ersten Halbjahr bereits ca. 250 Tonnen Goldbarren gekauft. Die Goldnachfrage steigt ständig und nicht nur der bisherige größte …
Autor: Christoph Leichtweiß, Ypos-Consulting GmbH, Darmstadt
Europas Wirtschaft sucht nach Halt
In der Eurozone sucht die Wirtschaft weiter nach festem Boden. Bisher leider noch ohne Erfolg. Im September gab die Mehrheit der volkswirtschaftlichen Frühindikatoren erneut nach. So auch das von der Europäischen Kommission veröffentlichte Konsumenten- und Unternehmervertrauen. Besonders in den Peripherieländern lasten die rigiden Sparprogramme auf dem wirtschaftlichen Wachstum. Die Arbeitslosenzahlen steigen nach wie vor.
US-Einkaufsmanagerindex …
… dass der Goldpreis steigt, wenn die Lage unsicherer wird. Selbstverständlich haben aber die Schuldenberge in den USA, in Japan und in Europa etwas mit der Goldpreisentwicklung in den letzten Jahren zu tun und auch die Unsicherheiten in der Eurozone haben einen Beitrag zum heutigen Goldpreis geliefert. Weitere Signale für den Goldkurs waren das Bundesverfassungsgerichtsurteil zum ESM Rettungsschirm und Fiskalpakt, die Ankündigungen des EZB Chefs Mario Draghi unbegrenzt marode Staatsanleihen der Euro-Krisenländer aufzukaufen und vor allem die Ankündigung …
… zeigt: Die Beurteilung der Geschäftsbedingungen ist auf den höchsten Stand seit Juni 2006 gestiegen. Diese Entwicklung sollte den US-Konsumenten Mut machen und die US-Wirtschaft im Jahr 2013 stützen.
Einkaufsmanagerindex Europa (EMI) fällt
Der EMI Composite ist für die gesamte Eurozone im September von 46,3 auf 45,9 Punkte gefallen. Die Daten deuten auf einen beschleunigten Rückgang der Wirtschaftsleistung in der Eurozone hin. Auch wenn sich die Lage in Deutschland leicht verbessert, sind insbesondere Frankreichs Umfrageergebnisse in den Sektoren …
… an, wobei Europa als Zielregion vor allem seit der Krise 2009 immer attraktiver wird, allen voran Deutschland.
Was den deutschen Mittelstand so attraktiv macht
Abgesehen davon, dass Deutschland immer noch der stabilste Standort innerhalb der krisenbehafteten Eurozone ist, bietet der heimische Mittelstand potenziellen Investoren vielversprechende Besonderheiten. Zum einen verfügt er über erstklassiges technologisches Know-how. „Das ist für chinesische Unternehmen natürlich sehr interessant“, so Scheuch. „Aber das allein ist noch nicht ausschlaggebend.“ …
Autor: Christoph Leichtweiß, Ypos-Consulting GmbH, Darmstadt
Beschäftigung in Europa
Die Zahl der Beschäftigten in Gesamteuropa geht zurück. Wird der positive „Deutschland-Effekt“ aus den Zahlen der Eurozone herausgerechnet, zeigt sich, dass die Zahl der Beschäftigten bereits seit Ende 2008 fällt. Doch auch hierzulande schwächt sich das Wirtschaftswachstum ab. Das exportgetriebene Wirtschaftsmodell der Bundesrepublik wird von der rückläufigen Nachfrage aus dem Ausland getroffen.
US-Industrie
Die Aussichten für den US-Industriesektor haben sich …
… Oil Market Report begründet: „Auslöser für den Preisrutsch sind die Kursverluste beim Euro und an den Aktienmärkten, die aufgrund der anhaltenden Sorgen über die weiteren wirtschaftlichen Aussichten, trotz der vermeintlichen Hilfe durch die EZB für angeschlagene Länder der Eurozone, für starken Verkaufsdruck gesorgt haben.“ Die Wirtschaftssorgen insbesondere der beiden öldurstigsten Nationen auf dem Globus – USA und China – drücken die preistreibenden Faktoren also erst einmal in den Skat.
Somit hat unsere gestrige Prognose weiterhin Bestand und …
… unbegründet, gilt doch der oberste Europa-Bänker Mario Draghi durchaus als Freund von derlei Finanzspritzen und hat vor mehreren Wochen solche bereits vage in Aussicht gestellt. Allerdings sind gleichlautende Erwartungen sowohl in den USA als auch in der Eurozone jüngst mehrmals nicht zur Realität geworden. Der Markt reagiert unsicher, ohne eindeutige Richtung. Branchendienst Futures Services zitiert derweil unschöne Prognosen von Marktteilnehmern: „Jeden Tag, den die Verhandlungspause zwischen dem Westen und dem Iran andauert, ohne dass Teheran …
… der Johannes Kepler Universität Linz, „niemand scheint sich darüber Gedanken zu machen.“ Dabei würden die Eurobonds umso uninteressanter, je länger die politische Klasse nicht in der Lage sei, die Probleme zu lösen. „Eurobonds sind erst in einer ,Eurozone 2.0‘ wirklich sinnvoll, wenn gleichzeitig Haushaltsdisziplin und Wettbewerbsfähigkeit garantiert sind“, erklärt der Wissenschaftler in einem Interview für ggiforum.com, das Informationsportal der Geneva Group International (GGI). Bis dahin sei es jedoch noch ein langer Weg.
Professor Cocca sieht …
… im griechischen Staatsapparat, schreibt Paraskewopoulos in einem Gastkommentar für International Trade News. Die Reformierung des politischen Systems hält er deshalb für einen entscheidenden Schritt, um die Gesundung der Wirtschaft im „Land der Götter“ voranzutreiben.
Griechenland, ein Land der Eurozone, mit einem nominalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 215 Mrd. € (2011), welches von rund vier Mio. Menschen erwirtschaftet wurde, hatte Ende 2011 370 Mrd. € (172% des BIP) Staatsschulden. Dieses Land ist de facto nach Bewertung der internationalen …
… Prozess der Schuldenreduzierung lässt für die USA und auch für England deshalb für die nächsten Jahre ein unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum erwarten, jedoch ohne die zusätzlichen negativen Konsequenzen einer Deflation. Gefährlicher ist die Situation allerdings in der Eurozone.
Zwar ist die Situation in der Eurozone nur bedingt mit der japanischen Situation vergleichbar. Insbesondere die Immobilienblase ist in der Eurozone auf wenige Länder beschränkt und kein gesamteuropäisches Phänomen. Unter diesem Aspekt sind die Voraussetzungen für …
… Unterstützung bei 6880/6890 und konnte dann am Donnerstag und Freitag die 7000er-Marke überwinden.
Der Anstieg aber verläuft in eienr Art Grabesruhe, die Volumina sind derzeit so niedrig wie seit 2008 nicht mehr. Das ist schon erstaunlich in einem Umfeld, in dem es um das Überleben der Eurozone geht. Noch erstaunlicher ist die absolut niedrige Volatilität - so hat der VIX (Vola auf den S&P) am Freitag unter 14 geschlossen - Niveaus also, die vor der Finanzkrise 2008 erreicht wurden. Da ist nicht mehr viel Luft - zumal die Angst am Größten sein …
… zu finden. Auf den europäischen Aktienmärkten, insbesondere auf denen der Eurokrisen-Staaten, kam es in den letzten 12 Monaten zu einer deutlichen Schwächephase. Dies liegt in erster Linie an der schlechten konjunkturellen Lage und dem negativen Ausblick in Teilen der Eurozone. Die höchsten Verluste erzielten im Durchschnitt Aktienfonds mit dem Fokus auf spanische Standard- und italienische Nebenwerte. So verloren die Fonds der Kategorien „Aktien Spanien“ und „Aktien Italien Nebenwerte“ im Durchschnitt 22,83 Prozent beziehungsweise 19,73 Prozent.
… uneinheitlich. Auf der einen Seite stützen die Exporte, mit dem größten Handelsüberschuss aller Exportnationen, sowie die weiterhin gute Nachfrage der privaten Haushalte die Konjunktur. Auf der anderen Seite halten sich die Unternehmen derzeit mit Investitionen zurück. Denn die Konjunkturvorgaben aus der Eurozone und aus China trüben die Laune. „Doch die deutsche Wirtschaft ist stark und das Wachstum robust“, erklärt Zuberek. „Derzeit gibt es für uns keinen Anlass, von unserer Wachstumsprognose von 0,4 Prozent für dieses Jahr abzurücken, und auch das Mehr an …
… auch die amerikanische Haltung auf den Punkt: laßt uns einfach weiter machen und so tun, als ob nichts wäre. Wenn bloß alle dran glauben, wird es schon gut gehen. Die Fed druckt Geld, die EZB möglichst auch, und wenn die Deutschen dann die Haftung der Eurozone übernehmen, dann leben wir doch in der besten aller Welten. Irgendwie aber scheinen die Deutschen eben diese bestechende Logik noch nicht kapiert zu haben.
Charttechnisch schaut das nun für den Dax nicht so übel aus, nachdem der Abverkauf am Donnerstag sofort gekontert wurde und auch heute …